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Wie ich Opa kennenlernte




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Ich hatte mal wieder Druck und ging in ein kleines PK in der Nähe. Ich setze mich in die mittlere der 3 Reihen. Auf der Leinwand lief gerade ein Schwulenporno, machte mich schon etwas an. Ein paar Minuten später setzte sich ein älterer Herr direkt rechts neben mich. Ich taxierte ihn kurz. Ca. Ende 60, ich nannte ihn Opa. Er machte es sich neben mir bequem, spreizte die Beine, öffnete seine Hose, holte seinen Schwanz raus und fing ungeniert an damit zu spielen. Ich schaute immer wieder auf seinen Schwanz, der wächst, und kurze Zeit später tat ich es ihm gleich, ich holte ich meinen nicht mehr ganz Kleinen aus der Hose und fing an zu wichsen. Auch er sah mir zu, was mich anmachte. 30 Sekunden später näherte sich seine linke langsam meinem Steifen und griff zu. Ich fand es geil und ich ließ ihn gewähren. „Das gefällt dir du Schlampe, das sehe ich doch“ raunte er mir zu, ich atmete schneller. „Zieh deine Hosen aus!“ Eine halbe Minute später saß ich nur noch mit einem Hemd, Socken und Sneakers neben ihm, und wichste meinen Harten. Seine linke legt sich auf meinen rechten Oberschenkel und glitt weiter nach oben, seine Hand knetete meine Eier und ein Finger suchte meine Rosette. Ich rutschte tiefer in dem Kinosessel und der Finger drang in meinen Arsch ein. Ich wichste schneller. „Du Sau willst doch gefickt werden, sehe ich. Für den Anfang darfst du mir einen blasen!“ Ich schaute ihn an, unter ihm stand im Halbdunkel sein Prügel senkrecht. Seine linke legte um meinen Nacken und zog mich zu ihm runter, ich kam seinem steifen Schwanz immer näher. Wollte ich das wirklich? Ich öffnete meinen Mund und seine Eichel berührte meine Lippen. Erst leckte meine Zunge an dem Teil. `Was mache ich hier´ dachte ich und war rattig, ich wollte mehr. Ich beugte mich noch mehr zur Seite und lutschte an seinem harten Teil und ich schmeckte den ersten Tropfen Vorsaft. Unbequem. Ich kniete irgendwann mit dem rechten Bein auf meinem Sitz, mit dem linken stand ich auf dem Boden und saugte mit Inbrunst an dem Prügel des fremden Opas. Vielleicht auch weil seine linke auch mit meinem Gehänge gespielt hat. Sein Prügel in meinem Maul zuckte, er legte seine rechte auf meinem Hinterkopf und drückte mich noch tiefer runter. Mein Mund war ausgefüllt, sein Teil zuckte, und in mehreren Schüben schoss er mir sein heißes Sperma fast bis an mein Zäpfchen. Bei der Menge blieb mir nichts anderes übrig als zu schlucken ☹ Ich durfte mich wieder setzen, überwältigt von dem Erlebnis, aber immer noch geil. Wir hatten inzwischen Zuschauer bekommen. Er drehte sich zu mir, seine linke legte sich um meinen Schwanz, seine rechte knetete meine Eier und ein Finger spielte an meiner Rosette. „Wenn du einen Abgang haben willst, gib mir deine Telefonnummer“. Ich gab ihm die 6 Ziffern. Er wichste mich schnell und hart, rammte mir dabei einen Finger tief in den Arsch und ich spritzte mir in hohem Bogen selbst auf die Brust, mitten auf mein Hemd. Ausgelaugt lag ich in dem Kinosessel, als er ging. So lernte ich Opa kennen.
10 tagelang passiert nix
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Ich bekomme einen Anruf: Heute, Luisenstraße 2, 19.00Uhr, klingele bei Meier, zweiter Stock, Trenchcoat und Schuhe sonst nichts. Hä? bin ich Exhibitionist? Mache mich auf den Weg, spüre die Blicke der Menschen auf meiner Haut, klingele, werde nach dem ich meinen Mantel abgeben musste, von Opa herein gebeten. Darf in den Salon gehen. Der Alte, der mein Vater sein könnte, steht mit mir vor 2 anderen Männern auf einem großen Sofa. „Na, was habe ich Euch gesagt, er kommt“. Stehe vor zwei älteren Herren, mit Beulen in der Hose die mich lüstern anschauen. Der Opa macht seine Hose auf und seine beiden Freunde ebenfalls. Ich sehe halbsteife alte Schwänze, Opa stellt sich rechts schräg hinter mich und fängt an mit meinem Schwanz zu spielen. Erst zart, dann hart wichst er meinen inzwischen harten Prügel, Reibt seinen Schwanz von rechts an meinem Arsch. „Machen dich die Schwänze an?“ fragt er. Ich nicke nur. „Du kennst deine Aufgabe, mach! Ich knie mich zwischen die beiden Alten und nehme in jede Hand einen Halbsteifen und fange an zu wichsen, kraule abwechselnd die Eier, es dauert nicht lange und ich sauge an dem ersten, erst links, dann rechts, nehme den jeweiligen Pimmel tief in den Mund und lutsche dran. Spüre wie sie härter werden und größer; Wechsele wieder zu dem anderen Prügel, sauge fest an der Eichel und kraule ihm die Eier. Er schnauft. War zwischenzeitlich in die Hocke gegangen, Opa fordert mich auf meine Beine weiter zu spreizen, was ich auch tue. Opas Hand krault und knetet meine Eier ganz sanft, Spielt nur mit den Fingerspitzen an meinem Schaft bis hoch zur Eichel und zieht mit der flachen Hand die Vorhaut ganz zurück, sein Handballen drückt auf die Eier. Ich stöhne. „Das gefällt dir Schwanzlutscher, nicht wahr? Blas sie richtig hart, du Sau!“ Was ich auch mache, so gut wie ich es kann. Und ich sehe, höre die beiden schnaufen und grunzen, bzw. hab es im Mund, ich kann gut blasen. Opa hat inzwischen meine Eier fest in der linken Hand nach hinten gezogen (um nicht zu sagen: er hat mich bei den Eiern) und kratzt mit einem Finger an meinem Anus. Schiebt mir seinen Finger ohne Vorwarnung langsam, aber eindringlich, im wahrsten Sinne des Wortes, bis zum Anschlag hinein, ein tiefes „WOW“ kommt aus meiner Kehle. Er zieht den Finger ganz raus und schiebt ihn ruckartig wieder rein. Immer schneller. „Du willst gefickt werden?“ fragst Du mich, und ich nehme einen der Schwänze aus dem Mund und stöhne laut: „JAA!“. „Sag es!“ befiehlst Du mir und bohrst mir den zweiten Finger rein. „Fick mich, bitte“ kommt es meinem Mund, und ich bin überrascht von mir. Habe ich das wirklich gesagt? Der vor mir zieht meinen Mund wieder über seinen Harten und ich fühle Deine pralle Eichel an meiner Rosette. Nach dem dritten Versuch bist Du auf einmal hinter dem Schließmuskel und schiebst unaufhaltsam weiter. Fühle Dich warm und groß in mir. Die beiden vor mir werden durchs zu schauen immer geiler. Der Rechte umfasst meinen Kopf mit beiden Händen und bewegt ihn immer schneller auf und ab. Ich bin irgendwann mit der Nase am Bauch. Geht gerade noch rein. Du fickst mich mit Kraft immer weiter, bis ich Deinen Schwanz auf einmal pulsieren fühle, Du stöhnst laut und lauter, und auf einmal wird mir heiß im Darm: Du besamst mich, einmal, zweimal und ein drittes Mal spritzt Du in mich. Du kommst zur Ruhe und ziehst Dich zurück, stehst auf und fragst: „Wer ist der Nächste?“ Der links von mir kniet sich hinter mich und drückt mir seinen Steifen ins Loch, immer tiefer. Fängt an mich zu ficken, wird schneller, reißt mir mit seinen Fingernägeln den Rücken auf und ergießt sich ebenfalls in mir. Was bin ich, Lustwerkzeug? Der vor mir gibt mir ein Zewa und fordert mich auf, das Sperma raus zu drücken, er will kein Geschmier auf sich. Ich muss mich dann rumdrehen, rücklings über ihn steigen, er hält mich an meinen Arschbacken, und dirigiert mich über seinen großen Prügel. Mein Schwanz steht immer noch gerade vor mir. Mit einem schnellen Ruck setzt er mich bis zum Anschlag auf sich. Geht, nachdem ich grad eben schon zweimal in den Arsch gefickt wurde. Ich stöhne, teils Schmerz, teils Lust. Ich muss ihn reiten. Mit den Händen auf meinen Oberschenkeln stütze ich mich ab und bewege mich hoch und runter. Mein Steifer Schwanz wippt auf und ab. Schneller auf seinen Wunsch hin. Nach einiger Zeit reißt er mich zu sich. Mein Rücken an seiner Brust, spüre seine harten Nippel an mir reiben, seinen Harten im Darm, kneift er mir jeweils mit Daumen – und Zeigefinger-Nagel in eine Brustwarze. Als der Schmerz nachlässt und ich aufhöre zu stöhnen fragt er: „Du magst Schmerz?“ und kneifst wieder zu. „Jaaah“ kommt es aus mir. In diesem Moment schlägt mir Opa von vorne und oben mit der flachen Hand auf meinen Ständer, ich zucke, nochmal. Fester, ich zucke stärker. Opa nimmt meine Eier in die Linke und schlägt mit der Rechten fest zu. Ich brülle vor Schmerz. Er schlägt nochmal zu, noch fester, sehe Sterne, bin nicht mehr Herr meiner Sinne und der Prügel in meinem Arsch spritzt und spritzt und spritzt. Er schiebt mich nach vorne, falle auf alle Viere und ganz langsam läuft mir der Schleim aus dem Loch. Ich bin gerädert, aber noch immer geil. Opa fordert mich auf, auf zu stehen. „Der ist ja belastbar.“ Höre ich einen von den beiden sagen. Wenn Du kommen willst, komm mit“ sagt er und zieht mich an den Eiern auf den Balkon. Stehe nackt im zweiten Stock auf einem Balkon, Opa zieht von hinten meine Eier lang und kratzt mit einem Finger an meinem Loch. „Du bist ja schon gut eingeritten“ meint er und schiebt erst einen, dann zwei Finger, dann drei Finger in mich. „Mach´s Dir selbst!“ kommt der Befehl. Ich stehe kerzengerade und „er“ auch. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite dunkle Fenster, wer sieht mir zu? Greife mit der Rechten an meinen Steifen und fange an zu wichsen. Irgendwo auf der Gegenseite sehe ich eine Bewegung am Fenster, werde ich beobachtet? Wichse schneller, sehe auf einmal ein weibliches Gesicht auf der anderen Seite hinter einer Gardine, sehe ihr Interesse, und komme und komme und komme. Das weibliche Gesicht auf der anderen Seite grinst und zeigt mir: Wir telefonieren. Opas Telefon klingelt: „Ach du bist es, hat es Dir gefallen? Ja, wir sind grad fertig mit ihm. Ok, schick die Sau gleich rüber.“ Er schiebt mir einen Plugin in den Arsch, muss den Mantel wieder anziehen. „Gegenüber, zweiter Stock, Maier.“
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Ich klingele, eine Rothaarige mit langen Haaren um die 40 macht auf. Langer Kaftan umspielt ihre Rundungen. „Komm rein, Kleiner“. Entledige mich auf ihren Wusch des Trenchcoats und sie schaut mich lüstern von oben bis unten an. Streichelt mit der Linken über meinen Arsch, mit der Rechten kratzt sie mit den Nägeln an meinen Eiern. Mein Schwanz steht fast gerade. Sie geht vor mir in den Wohnbereich, setzt sich auf die Couch. Ich muss mich quer über ihre Beine legen. Mit der linken umfasst sie meinen Steifen, mit der rechten schlägt sie mir hart auf den Arsch, mehrmals, immer wieder, rechts, links, rechts, links. Zieht den Plug raus und schiebt mir dann einen Finger ins Loch und bohrt in meinem Darm. Erst einen dann zwei, dann drei, ich werde immer geiler. Ich muss mich neben sie auf das Sofa setzen und meinen Beine bis hinter den Kopf spreizen, mein Steifer liegt fast auf dem Bauch und mein Arschloch ist offen. Ein Mann tritt herein, ganz nackt und wichst langsam seinen 20 cm langen Prügel, stellt sich vor mich. Sie umgreift meinen Hoden und zieht sie so weit wie es geht nach oben. Es schmerzt. Sie: „Für Dich!“ Schaue ihn an: 1,80 bis 1,85, graues volles Haar, leichter Bauchansatz, ansonsten schlank. Große Eichel, selbst für einen so langen Schwanz, Golfballgröße? Er beugt sich über mich und dirigiert das Monstrum vor mein Loch. Bedingt durch ihre Vorarbeit benötigt er nur 4 Anläufe und er ist hinter meinem Schließmuskel, ich stöhne laut auf, Schmerz oder Lust? Spüre diesen Golfball in meinem Darm. Er schiebt dieses Teil tiefer und tiefer. Heule vor Schmerz, dies riesige Teil in mir. Mit der anderen Hand schlägt sie mir fest auf die Eier. Ich brülle laut auf, nochmal fester, will weg, aber das geht nicht, ich bin aufgespießt. Er ist bis an seine Lenden in mir. Spüre nur noch Schmerz. Auf einmal lassen alle beide von mir ab. „Wenn du mehr willst, stell dich mit dem Gesicht vor die Balkontür. Stehe nackt und mit hartem Schwanz mit dem Gesicht zum Nachbarhaus. „Beine weiter auseinander!“ Er kniet sich vor mich. Sein Mund fast an meinem Prügel. Sie zieht meine Eier nach hinten und schlägt mit den Metallborsten einer Haarbürste darauf, will nach vorne weg und er saugt an mir. Schlägt mir wieder auf die malträtierten Testikel, brülle noch lauter, bin ganz in seinem Mund. Das Spiel geht mehrere Minuten. Auf einmal sehe ich Opa gegenüber mir winken. Er schlägt mir auf einmal hart auf meinen Schwanz und noch einmal und nimmt ihn dann soweit wie es geht wieder in den Mund. Ein letzter Schlag von ihr auf meine Eier, ich bin kurz vorm „Kommen“, und alles hört auf. Stehe mit hochrotem Kopf und zum Bersten gespanntem Prügel am Fenster und auf jedenfalls, wer auch sonst noch, Opa schaut mir zu. Ich will hier und jetzt kommen, egal wer mich sehen könnte. Darf aber noch nicht.
Er setzt sich aufs Sofa, Beine gespreizt und bearbeitet seinen harten, langen. Muss auf alle vieren zu ihm kriechen. Ich sehe aus den Augenwinkeln wie sie den Kaftan fallen lässt, ein schwarzes Lederkorsett, das die Brustwarzen nur knapp verbirgt, an dem schwarze Nylons befestigt sind und lackschwarze Stiefeletten. Aber das auffallendste: ein knallroter Strapon von geschätzt 30 cm und 5 cm Durchmesser. Drehe den Kopf, um das Bild besser zu sehen und sie meint nur: „Jetzt bekommst du einen richtigen Schwanz in dein Loch, willst du das?“ und klopft mit einer Gerte mehr oder weniger fest an meine Eier. Ich weiß nicht ob ich das will. Auf einmal saust die Gerte hart auf meine Rechte Arschbacke. „Antworte“. Lasse mir Zeit. Fester auf die linke Backe und nochmal auf die rechte, und nochmal. Peitschender Schmerz auf meinem Arsch, und ich merke wie meine Geilheit steigt. „Antworte, Sklave!“ Und ich: „Ha Herrin.“ Sie spuckt mir aufs Loch und befiehlt: „Blas ihn, mach’s gut, aber er darf nicht spritzen.“ Und versucht mir dieses Monstrum in den Darm zu schieben. Ich nehme seine enorme Eichel in den Mund, meine Zunge hat keinen Platz und will seinen Schaft aufnehmen. Mein Mund ist zu klein. Sie ist hinter dem Schließmuskel und schiebt unaufhörlich weiter. Ich weiß nicht wohin damit, sie zieht sich etwas zurück und schiebt weiter. Irgendwann gibt mein Darm Raum frei. Sie schiebt noch weiter, ich stöhne laut. Habe nicht mehr als die Eichel im Maul und bin voll. Auf einmal ein Ruck von ihr und sie ist ganz drin. Erst langsam dann schneller ficken mich 30 cm in den Arsch, bin so was von geil. Sie zieht sich mit einem Ruck aus mir raus, „Mein Haussklave soll auch was davon haben“. Er steht auf positioniert sich hinter mir und schiebt mir sein golfballähnliches Teil ins Arschloch. Sie setzt sich mit gespreizten Beinen vor mich. Durch die Vorbehandlung mit diesem Riesenstrapon braucht er nicht lange, um in mich ein zu dringen. Er fickt mich hart ohne Rücksichtnahme. Schmerz und Lust gepaart. Wobei mehr Schmerz. Im weiteren Verlauf mehr Lust als Schmerz. Genieße ich es von einem solch großen Schwanz gefickt zu werden? Spüre wie er immer härter wird. Er pulsiert in meinem Bauch. Er reißt mich an den Oberarmen zurück, stehe mit meinem Rücken an seiner Brust, „er“ steht mehr als kerzengerade. „Willst Du kommen, Sklave?“ fragt sie mich und ich grunze nur: „ja“. Sie schlägt mir immer wieder mit der flachen Hand auf meinen Schwanz, zieht mit der anderen meine Eier lang und mit zwei Fingern fest auf meine langgezogenen Hoden. Ich zucke spastisch vor Schmerz, alles an mir ist schmerz … Ich spüre ihn in mir noch größer werden und auf einmal kocht es in mir. Er spritzt mir alles in den Darm, zu gleichen Zeit kocht es in meinen Hoden und ich will spritzen. Sie lässt meine Eier und meinen Schwanz los, bin ganz kurz vor meinem Orgasmus und sie schlägt fest von oben auf meine Harten, und nochmal, und nochmal. Ich habe einen Orgasmus wie noch nie zuvor. Minutenlang. Sie: „das nächste Mal bin ich dran, verstanden?“ „Ja, Herrin“ erwidere ich.
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Ich wurde wieder zu Opa geschickt. Von dem was er gesehen hatte wurde er so scharf, dass er mich an der offenen Tür mit offener Hose, raus stehendem Schwanz empfing, mir den Trenchcoat runterzog und mich nach unten drückte und befahl: „Blas mich!“. Wie jetzt? Mitten auf dem Hausflur? Nackt, von meinem Kleinen tropft das Sperma noch runter, gehe ich in die Knie und sauge an seiner Nille, nehme ihn tiefer in den Mund. Mit einem Fuß spielt er an meinem Schwanz, der wieder größer wird. Lecke mit der Zunge an der Unterseite seines Prügels, nehme ihn tiefer in den Mund. Er Fickt mich. Fasst mit beiden Händen meinen Kopf und stößt tiefer in meinen Rachen. Die Nachbartür öffnet sich und ein 20-jähriger Jüngling, hager, mit langen Haaren tritt vor die Tür. Schaut zu uns, greift sich in den Schritt, oh Gott, denke ich nur. Er fragt: „Na Walter, haste ihn noch nicht eingeritten eingeritten?“ Opa: „Doch, wollte die Sau nur mal zeigen“. In diesem Moment fühle ich wie sein Schwanz anfängt zu zucken. „Keine Flecken auf dem Boden!“ höre ich sein Kommando. Er schiebt mir seinen Harten bis an die Mandeln und es wird heiß in meinem Rachen und Mund. Er pulsiert und pulsiert. Habe Mühe alles zu schlucken, muss mehrmals würgen, der Schleim läuft mir durch die Kehle, er wird kleiner in meinem Mund, zieht sich raus. Mit der Zunge versuche ich die letzten Tropfen auf zu fangen. Opa: „Wenn Du mal willst, sag Bescheid.“ „OK“. Dann ist er weg. Darf aufstehen, mich anziehen und gehen.
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Weiter mit Opa
Opa ruft an: Morgen um 14.00 Uhr bei mir. Klingele, darf eintreten und muss ins Gäste Klo, mich umziehen: rote netzartige Nylons, in der gleichen Farbe einen breiten Leder-Hüftgürtel, der meine Talje einengt und 12 cm hohe Pumps in der gleichen Farbe, dazu ein Paar Nippelklemmen mit herunterhängenden Gewichten, ein Doppel-Helix und ein schwarzer Tüllumhang, mit beidseitigen Schlitzen bis zu den Hüften. Mein Steifer beult den Umhang sichtbar nach vorne aus. Ich trete so gekleidet in den Wohnbereich. Opa sitzt gemütlich auf der Couch, reibt sich die Hose. Neben ihm der Jüngling von neben an. Er im Befehlston: „Stell Dich vor mich, Beine breit.“ Ich tue was verlangt wird. „Gut gezogen, Opa.“ Er spielt mit dem Umhang an meinem Schwanz, der Tüll an meinem Prügel macht mich geil, er wird hart. „Und geil ist die schwule Sau auch! Bist Du schwul?“ fragt er mich. Ich weiß nicht was ich sagen soll. Er knetet weiter meinen Schwanz. „Dein Pimmel wird hart, wenn ich wichse, du musst schwul sein, wenn dich ein Mann erregt. Und so wie du dich kleidest willst du gefickt werden. Knie dich und blas mir einen!“ Welche Erniedrigung, aber ich gehorche ihm. Ziehe ihm die Hosen aus, ein kleiner Pimmel hängt über den Eiern. Greife mit der Linken an seinen Sack, massiere ihn, die Rechte zieht langsam die Vorhaut zurück. Meine Zunge streift über die Eichel, er stöhnt, nochmal über die Eichel und stülpe dann die Lippen darüber, er stöhnt lauter. Er wächst in meinem Mund, spüre wie die Eichel größer und größer wird. Spiele mit der Zunge um die Eichel und sauge ihn dann ganz in den Mund, lasse ihn wieder raus und sauge weiter. Er ist lang geworden, hab ihn fast bis zu den Mandeln im Hals, als er mit lautem Stöhnen meinen Kopf noch näher zu sich zieht und mir sein Sperma in den Hals spuckt, er hält mich fest, bekomme keine Luft und er spritzt und spritzt. Als er sich beruhigt hat muss ich aufstehen, mich mit den Händen hinter dem Kopf gerade vor ihn stellen. Mein Teil steht unübersehbar vor mir. „Was machen wir mit dem geilen Schwanzlutscher?“ fragt er Opa. Ich muss mich vor ihn stellen, und den Tüll nach einer Seite wegziehen, mein Steifer steht einen halben Meter vor ihm. Schlägt mit aller Kraft mit der Rechten seitlich auf meinen Schwanz. „Er braucht das“, und schlägt nochmal zu. Nachdem der Schmerz nachlässt, stelle ich mich wieder gerade auf, mein Kleiner noch gerader. Des Jungen´ Schwanz steht auch wieder. Wie in meiner Jugend, lang ist es her. Opa fragt: „Willst du ihn ficken?“ Der Jüngling nickt. Muss mit Opa in den Hausflur gehen. Stehe hier, mit meinem Outfit, im Flur. Mein Ständer ist unübersehbar, und Opa: „Jetzt und hier“. Bubi steht auf einmal hinter mir, schiebt den Tüll zur Seite und ich beuge mich instinktiv nach vorne. Er sucht mit seinem Schwanz mein Arschloch und versenkt seinen schon wieder Harten mit zwei, drei Stößen in meinen Darm, beuge mich weiter nach vorne, will ihn ganz in mich aufnehmen, da höre ich oben eine Tür auf- und dann – zugehen. Schritte im Treppenhaus über mir. Er fickt mich schneller und stöhnt dabei. Die Schritte kommen näher. Die ältere grauhaarige Dame die einen Stock über mir wohnt, kommt die Treppe runter, hält an und schaut uns zu. Zieht eine Augenbraue hoch und meint: „Ich komm´ auf sie zurück“, zu mir nickend als sich mein Beschäler lautstark in mir entlädt

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