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Zur Hure erzogen 170 – Selbst ist die Frau




Nach über drei Wochen war ich wieder zuhause. Mein Zug war am frühen Vormittag angekommen und ich fand meine Mutter beim Frühstücken vor. Wie immer war sie zuhause nackt.
Ich erzählte ausführlich von meinen Erlebnissen. Vor allem meine Erlebnisse mit den gut gebauten Negern fand sie geil und fingerte ihre Pussy, während sie mir zuhörte.
„Da hast du ja einen gelungenen Urlaub gehabt“, meinte sie. „Ich würde gerne noch ein bisschen mir dir herumspielen, weil wir uns ja so lange nicht gesehen haben, aber ich muss mich fertigmachen, weil ich um elf einen Kundentermin im Club habe.“ Sie überlegte kurz. „Magst du nicht mitkommen, dann können wir ihn zu zweit verwöhnen? Du weißt ja, die Typen stehen drauf, wenn sie es mit Mutter und Tochter machen können.“
„Ein anderes Mal. Jetzt will ich mich ein bisschen aufs Ohr hauen“, meinte ich, „ und vorher würde ich es mit gerne selber machen. Da bin ich in den letzten Tagen nicht dazugekommen.“

Ich nahm eine ausgiebige Dusche und wusch mir den Dreck der dreitägigen Zugfahrt vom Körper. Dann gab ich ein Badetuch auf mein Bett, legte mich darauf und begann mich mit Aromaöl einzuschmieren.
Langsam ließ ich meine Hände über meinen frisch enthaarten Körper gleiten, ölte Arme und Beine ein und konzentrierte mich bald auf meine Brüste. Zunächst massierte ich die kleinen Hügel bevor ich mich den Vorhöfen und schließlich meinen kleinen Nippeln widmete, die sich unter meinen Fingern verhärteten. Dabei merkte ich, wie meine Äpfelchen ein bisschen mehr Volumen bekamen, weil die Durchblutung erhöht wurde. Das passierte immer, wenn ich erregt war, aber beim Ficken nahm ich das in der Hitze des Gefechts nicht so wahr wie jetzt, da ich mit mir alleine war und mich ganz auf meinen Körper konzentrierte.

Genüsslich zwirbelte ich die Brustwarzen und spürte wie sich meine Erregung verstärkte und sich an einer ganz anderen Stelle meines Körpers, nämlich in meiner Vagina, auswirkte indem sich dort Feuchtigkeit bildete.
Ich nahm noch mehr von dem duftenden Öl in meine Hände und verteilte es großflächig auf meiner Haut.
Allmählich wanderte ich in Richtung meines Intimbereichs und streichelte, meine Spalte noch auslassend, über meinen glatten Venushügel und die Innenseite meiner Oberschenkel.

Ich war schon geil, beeilte mich aber nicht, sondern ließ mir Zeit und ließ meine Hände wieder über den Oberkörper wandern.
Immer wieder holte ich mir neues Öl aus der Flasche, sodass meine Haut bald glänzte und sich glitschig anfühlte.

Mit sanftem Druck massierte ich meinen Unterleib, indem ich immer wieder vom Bauch in Richtung meiner Spalte strich. Dann klopfte ich mit den Fingerspitzen leicht gegen meinen Schamberg. Es fühlte sich an, wie leichter Sommerregen. Dabei machte ich kreisende Bewegungen und erhöhte den Druck allmählich.

Ich fühlte mich verdammt wohl und genoss es zu beobachten, wie meine Lust zunahm.

Wieder nahm ich eine Handvoll warmen Öls und fing an, die Region um meine Auster zu stimulieren. Meine Fingerkuppen flatterten an meinen Schamlippen und um den Bereich meiner Klitoris.
Während ich mit dem Ballen einer Hand gegen meinen Schamhügel drückte, wanderte die andere Hand nach oben und knetete meine Tittchen nun heftiger.

Meine Muschi schrie jetzt geradezu nach Berührung. Darum nahm ich eine der äußeren Schamlippen zwischen Daumen und Zeigefinger und massierte sie mit leicht kreisenden Bewegungen von oben bis unten. Dann strich ich mit sanftem Druck meiner Hände über meine Muschel und begann meine Klit zärtlich mit den Fingern zu umkreisen. Mit dieser Technik konnte ich das Tempo und den Druck variieren.

Vorsichtig nahm ich die inneren Schamlippen zwischen die Finger und zog daran, während ich sie zwischen den Fingern kreisen ließ. Ich stöhnte leise und griff mir nun mit beiden Händen zwischen die Beine, sodass meine beiden Zeigefinger meine Schamlippen in die Zange nahmen.
Immer wieder ließ ich die Hände hinauf und hinunter gleiten und massierte so meine ganze Weiblichkeit.

Mit Zeigefinger und Daumen umfasste ich den Kitzler und begann, ihn mit schnellen Bewegungen und leichtem Ziehen zu stimulieren.
„Oooaaahh!“ seufzte ich und ließ meiner Lust freien Lauf.
Vorsichtig legte ich nun die Klit frei, indem ich meine Schamlippen auseinanderzog und berührte sie mit den Fingerspitzen. Sanft strich ich über die empfindliche Perle.
Als ich merkte, wie sie größer würde und Wogen der Erregung durch meinen Körper schickte, begann ich sie zu zärtlich zu zupfen und daran zu klopfen.
Das verursachte wunderbare Empfindungen, die mich weitertrieben. Mit Daumen und Zeigefinger zog ich die Haut um die Klit herum zurück und glitt mit der Hand auf und ab, während ich dabei Druck ausübte. Zwischendurch umspielte ich den Lustpunkt immer wieder mit den Fingern.

Während ich die Klit weiter mit kreisenden Bewegungen verwöhnte, umfuhr ich mit der anderen Hand langsam die Vaginaöffnung, drang aber noch nicht ein, um meine Lust noch weiter zu steigern.

Erst als ich es nicht mehr aushielt, führte ich einen Finger in mein Liebestor und ließ ihn zunächst für einige Sekunden dort ruhen.
Dann begann ich ihn langsam rhythmisch kreisen zu lassen und meine Scheide zu ertasten, wo mich warmer Schleim empfing. Die Finger der anderen Hand ließ ich währenddessen mit meiner Klit spielen. Mit dieser Kombination imitierte ich im Grunde einen Geschlechtsverkehr – zwar mit einem winzig kleinen Penis, aber in Verbindung mit der klitoralen Stimulation und mit der Tatsache, dass ich natürlich ganz genau auf meine Bedürfnisse eingehen konnte, würde mir die Stimulation einen intensiven Höhepunkt bringen.

Im Inneren des engen Kanals übte ich leichten Druck auf den G-Punkt aus. Mehrmals drückte ich fest gegen die Stelle und entspannte mich dann wieder. Mit der anderen Hand massierte ich weiterhin meine Klit.
Mein Atem war jetzt schwer geworden, und in meinem Kopf liefen Bilder der besten Ficks der vergangenen Wochen.
Normalerweise masturbierte ich meist mit einem Dildo, weil ich gerne was Hartes in die Fotze bekam, aber jetzt genoss ich die feine Stimulation meiner schlanken Finger.

Ich gab mich ganz meiner Erregung hin. Die Bewegungen meiner Finger wurden fordernder. Um nicht zu schnell zu kommen und um die Situation zu genießen achtete ich aber darauf, das Tempo zu variieren.
Ich war eine schwanzsüchtige Schlampe, brauchte jeden Tag Männer, die es mir hart in meine Fotze besorgten, aber ich brauchte es auch, mich immer wieder einmal selbst mit meinem Körper zu beschäftigen.

Dann war ich soweit, dass ich das höhere Tempo beibehalten wollte. Meine Finger fickten mein Saftloch, bezogen aber auch immer wieder den G-Punkt mit ein. Ich roch die Düfte meiner Spalte, hörte die quatschenden Geräusche und stöhnte jetzt laut.
Meine Pussy fing an zu pulsieren. Immer heftiger zog sie sich zusammen. Es fühlte sich an, als wollte sie einen Schwanz leerpumpen – der aber nicht da war.
Ich hatte das Bedürfnis, den Druck zu erhöhen und schob mir die komplette Hand ohne den Daumen in die Fotze. Um noch mehr Druck auszuüben, rollte ich mich auf die Seite und presste die Beine zusammen.

Das half. Ein toller Orgasmus durchzog mich. Es schien fast nicht aufzuhören. Ich bekam meine Hand fast nicht aus meinem klatschnassen Feuchtgebiet, aber das wollte ich auch gar nicht, sondern blieb so liegen, bis ich einschlief.

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