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15 Gabi (2) Im Sexshop – eine fiktive Geschichte!




Gabi (2) Im Sexshop

Beim Frühstück, ich saß mit meiner Frau zusammen, da kamen wir ins Gespräch. Es handelte sich wie fast immer um Sex und insbesondere um Gabi. „Was hast du für eine Idee?“ sprach mich da meine devote Frau an. Da musste ich grinsen und sprach zu ihr: „Ich habe gestern mit Bert telefoniert. Der organisiert Sexsessions. Ich erzählte ihm von Gabi, der nymphomanen Bitch. Er meinte da nur, er wisse was. Entweder eine Gangbang-Session in einem Swinger-Club oder das Ganze in der Natur. Er hat da einen Waldparkplatz vorgeschlagen. Was meinst du?“ „Den Parkplatz finde ich gut,“ meint da meine Frau. Es dauerte nicht lange und das Telefon klingelte. Ich ging ran und wer rief uns an? Gabi, die nymphomane Nachbarin. Sie wollte wissen ob sie rüber kommen könne. Ich bejahte und wir legten auf. Kurz darauf klingelte es am Tor und Gabi stand am Eingang. Wie erwartet, hatte sie ein leicht durchsichtiges Top und einen megakurzen Mini an. Ihre Titten zeichneten sich durch den Stoff vom Top ab und ich konnte erahnen warum sie u uns kommen wollte. Mit den Worten: „Ich will Euch was zeigen,“ zog sie unvermittelt ihren Top und auch ihren Minirock aus. Sie streckte mir ihre Titten entgegen und was ich da sh, ließ mein Herz höher schlagen. Sie ist an beiden Brustwarzen gepierct. „Nicht nur hier, auch mein geiles Fickloch ist gepierct. Schaut mal!“ Mit diesen Worten stellte sie einen Fuß auf den Stuhl, der am Tisch stand, so konnten wir die vier Creolen an den Schamlippen und eine Perle in der Clit sehen. „Du hast ich zur nymphomanen Bitch gemacht,“ sprach mich Gabi an und fuhr fort: „Und das macht mich glücklich. Ich denke Tag und Nacht nur noch ans Ficken.“ „Das ist gut so. Ich wollte sowieso mit meiner Frau in den Sexshop fahren. Du kommst mit. Zieh Dich an, wir fahren jetzt. Ich habe hier ein paar Thai-Balls, die führst du Dir ein und lässt sie den ganzen Tag drin! Komm! Und Du, Sklavin, kommst auch mit. Es reicht, was Du anhast.“ Mit diesen Worten schloss ich und wir gingen zum Auto. Nach einer Viertelstunde kamen wir an und wir stiegen alle vier aus. Meine Sklavin nahm ich gleich and die Hundeleine, die ich am Sklavenreif, den sie um den Hals trug, befestigte. Gabi war noch etwas zögerlich, aber meine Frau nahm sie an der Hand und führte sie rein. Wir gingen gleich in den Fetischbereich und ich gebot Gabi sich auszuziehen. Sie schaut mich nur fragend an, aber als nickte, zog sie sich aus. Da stand sie nun, nackt, mit Thai-Balls in ihrer Lustgrotte. Gabi fing nun an ihren Brustwarzen zu spielen, denn sie war wieder fickgeil ohne Ende. Auf einmal kam eine Verkäuferin und fragte was wir machen. Ich sagte nur: „Wir suchen für sie ein geiles Outfit aus.“ „Und die Sklavin?“ fragte da die Verkäuferin. Da antwortete ich: „Kann ich die mal bei Dir hier im Shop parken?“ Da meint die Verkäuferin: „Da, am Pranger! Da kannst du sie auch fixieren.“ „Danke schön,“ antwortete ich und führte meine Sklavin zum Pranger. Dort gab es auch einen Holzbalken, der als Dreieck gearbeitet war. Dieser Balken war waagrecht eingearbeitet, sodass eine Kante nach oben ragte. Hierauf setzte ich meine Sklavin und öffnete die Schamlippen, die dann links und rechts am Balken anlagen. Somit gab es Druck auf die Clit und meine Sklavin wurde geil. Das war auch der Zweck. Nun widmete ich mich wieder Gabi. Da kam meine Frau auch schon mit einem offenen BH, der die Brüste frei zeigte, ein paar Strings und einem Slip Ouvert, der freien Zugriff auf die Fickspalte der Trägerin zuließ. Als das alles Gabi sah, wurde sie immer geiler – und wie! Da kam die Verkäuferin mit einem Korsett, dass die Brüste nur anhob, nicht verdeckte und die Brustwarzen sehen ließ. „Warte, ich helfe Dir beim Anziehen,“ sagte da die Verkäuferin und geriet mit ihren Fingern wie „rein zufällig“ an die Clit von Gabi. Nun war sie so weit. Sie wollte nur noch ficken, Sex haben egal mit wem. Und die Verkäuferin machte weiter. Sie spielte mit Gabi. Auf einmal fand sie die Thai-Balls in Gabi’s Lustgrotte. Nun war die Verkäuferin nicht mehr zu halten. Sie die Thai-Balls aus Gabi’s Lustgrotte raus und fickte sie nun mit ihren Fingern. Da rief Gabi: „Ich will Schwänze, will har gefickt werden!“ Sie wand sich unter der Behandlung der Verkäuferin wie ein Aal. Wie auf Bestellung kamen jetzt sechs Männer in den Sexshop. Da meinte einer nur: „Was ist denn hier los?“ DA meinte ich nur: „Das Fickstück, die Bitch will gefickt werden. Wenn Ihr wollt, könnt Ihr Euch an ihr auslassen!“ Das ließen sich die Jungs nicht zweimal sagen. Der erste von der Gruppe öffnete seine Hose und steckte ihr ungefragt seinen erigierten Schwanz in ihr Fickmaul. Da war für den Rest der Gruppe der Auftakt und die Aufforderung sich auszuziehen und Gabi zu beglücken. Den einen bläst sie ja schon was das Zeug hält und der Zweite, der mittlerweile auch nackt ist, leckt ihre Lustgrotte und meint auf einmal: “Die Fickspalte der Bitch ist ja triefend nass. Die kann ich ja gleich ficken. Komm, du Schlampe, setz Dich auf meinen Schwanz.“ Mit diesen Worten legt er sich auf dem Fußboden auf den Rücken und Gabi setzte sich sofort auf seinen erigierten Schwanz und führte ihn in ihr nasses Fickloch ein. Nun konnte meine Frau auch nicht anders und fragte mich: “Darf ich auch?“ Ich nickte nur und meine Frau zog das wenige was sie anhatte noch aus und leckte Gabi’s Clit während sie von zwei Männern beglückt wurde. Jetzt fing auch noch die Verkäuferin an sich auszuziehen und sich den anderen Männern hinzugeben. Einer leckte ihre Clit und bohrte gleichzeitig mit Mittel- und Zeigefinger in ihrem geilen Fickarsch. Sie fing an zu schrien: „Jaaa! Fickt mich! Ich bin sooo fickgeil! Fickt mich in alle Löcher!“ Das ließen sich die Jungs nicht zweimal sagen. Es stand ja noch ein Ficktisch im Raum. Da legte sich einer wieder unten hin, die Verkäuferin setzte sich wieder auf seinen Schwanz und ein anderer Ficker fickte sie in ihr geiles Arschloch. Ein dritter ließ sich seinen Schwanz von ihr blasen. So hatte sie drei Ficker in ihren Ficklöchern. Es dauerte nicht lange und einer nach dem anderen kam zum Orgasmus und spritzte in sie rein. Da meinte sie nur: „Ihr habt mich ganz schön voll gerotzt. Da meine ich nur: „Halt es in Deinen Löchern. Meine Sklavin wir Dich sauber lecken.“ Mit diesen Worten befreite ich meine Sklavin vom Pranger und führte sie zur Verkäuferin. Nun begann meine Sklavin sie zu küssen und dabei das Sperma, das nun die Verkäuferin in ihrem Fickmund hatte aufzunehmen. Als dort nichts mehr zu holen war, leckte sie ihre fickspalte aus. Dabei bekam die Verkäuferin noch einen Orgasmus. Zum Schluss nahm sie sich den vollgerotzten Fickarsch vor und leckt das Arschloch aus. Als sie damit fertig war, bedankte sie sich mit den Worten: „Danke Herr, dass ich die Ficklöcher auslecken durfte.“ Mittlerweile kamen auch zwei der drei Ficker, die Gabi beglückten zum Abschuss. Sie spritzten in Gabi’s Lustgrotte und ihren geilen Fickmund. Der Ficker, der ihren geilen Fickarsch bediente, meinte nur zu mir: „Gib mir Deine Sklavin. Ich will in ihr geiles Fickmaul abspritzen. Da meinte ich: „Nur zu. Spritz in ihr geiles Fickmaul!“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen, nahm sich meine Sklavin und fickte sie in ihr geiles Fickmaul. Und sie schluckte alles, was er in ihren Schlund spritzte. So kamen alle auf ihre Kosten.
Ich ging zur Kasse und bezahlte alles was wir gekauft und benutzt hatten. Die Verkäuferin meinte nur: „Und wann kommt Ihr wieder? Ruft vorher an, dann lade ich noch ein paar Gäste ein.“ Da meinte ich nur: „Das ist eine gute Idee. Wir melden uns bei Dir!“ Mit diesen Worten verließ ich mit meinen durchgefickten Weibern den Sexshop und wir fuhren nach Hause.

So hätte es geschehen können!

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