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18 Bestrafung (3) Im Bordell! – eine fiktive Gesch




Bestrafung (3) Im Bordell

Auch Master Tom fuhr mit meiner Sklavin Y zu sich nach Hause, oder besser, in sein Bordell. Ich hatte sie ja beim Poker verloren, heißt – auf einem Zeitraum von vier Wochen gehört sie ihm. Dort sagte er nur: „Du wirst Dein Hiersein im Domniastudio verbringen. Schlafen wirst Du im Käfig. Sollte aber mir danach sein, wirst Du auf dem Gitterrost zum Schlafen fixiert. Die Tür wird immer offen sein, sodass jeder meiner Gäste Dich sehen wird. Morgen früh, nach Deiner Morgentoilette wirst Du am Pranger im Eingangsbereich stehen. Und jeder, der Dich will, wirst Du bedienen!“ Sklavin Y nickte nur und ergab sich in ihr Schicksal. Er führe sie in den SM-Bereich, wo eine Domina schon auf ihn wartete. „Hier, ein neues Spielzeug für vier Wochen. Ich habe beim Poker Glück gehabt. Bring sie in den Käfig zum Schlafen. Die Domina übernahm die Kette, an der Sklavin Y geführt wurde, entfernte die Augenbinde und brachte sie in den Käfig. Im Käfig wurde die Kette angeschlossen und die Käfigtür verriegelt. Die Tür zum SM-Studio wurde offen gelassen, sodass jeder, der sie sehen wollte, freie Sicht auf das Fickstück hatte. Da die Nacht ab zwei Uhr ruhig verlief, wurde sie frühzeitig geweckt und in die Dusche geführt. Dort wurde sie dann von der Domina mit einem Gartenschlauch kalt und hart abgespritzt. Danach wurde sie angewiesen, uns das Frühstück zu machen, was sie auch tat. Sie bekam ihr Frühstück im SM-Studio in einer Schüssel. Als sie nun fertig war, mit frühstücken, bekam sie einen Analplug und den Auftrag die Räumlichkeiten des Bordells nackt zu putzen. Natürlich waren Nutten anwesend, die ihren Spaß mit ihr hatten. Sie fingerten ihre Fickspalte, spielten mit ihrem Kitzler und kniffen ihr in ihre Brustwarzen. Sie war dadurch richtig geil geworden. Gegen Mittag, sie war fertig mit dem Putzen, wurde sie nach neben an, in den Imbiss geschickt, um bestellte Speisen abzuholen, natürlich wieder nackt. Auch hier musste sie sich gefallen lassen, von dem Publikum abgefingert zu werden. Sie ließ es brav geschehen. Nach einiger Zeit kam sie mit dem Essen wieder ins Bordell und servierte das Essen. Ich Essen bekam sie in einer Schüssel auf den Boden gestellt, und so musste sie es zu sich nehmen wie ein räudiger Hund. Nach dem Essen wurde sie an den Pranger im Eingangsbereich gestellt und fixiert. Hier durfte jede und jeder, der Laust darauf hatte, sich ihr bedienen. Davon wurde reichlich Gebrauch gemacht. Auf einmal meinte Tom: „Legt sie in den Schweinetrog im Hof. Sie ist ja auch eine Pisssklavin. Lass uns sie als Pisstoilette benutzen.“ sprach er zur Domina. Gesagt – getan. Sie lösten die Fixierung am Pranger und führten sie in den Hof, um sie in den Trog zu legen. Jeder, der pissen musste, auch die Nutten, konnte nun Sklavin Y in ihr Pissmaul pissen. Einige Nutten ließen sich nach dem Sex ihre Fickspalte von Sklavin Y sauber lecken. Und sie hatte Spaß dabei. Das wiederum sollte ja nicht sein. Sie ist ja eine Sexsklavin, die haben keinen Spaß zu haben. Also kam sie zur Strafe auf den „Spanischen Reiter“, dort wurde sie dann fixiert. Ihre Clit muss wohl sehr gelitten haben, denn sie saß ja rittlings auf den „Spanischen Reiter“, die Schamlippen waren auseinander gezogen, so drückte ihr Gewicht auf ihre Clit. Jetzt kamen eine Gruppe von jungen Männern, die wollten von ihr bedient werden, also kam Tom und befreite Sklavin Y vom „Spanischen Reiter.“ Die Jungs hoben sie runter vom „Spanischen Reiter“ und zogen sich alle aus. Nun sollte sie alle fünf bedienen. Zuerst wollten alle von ihr einen Ständer geblasen bekommen, danach wollten sie alle in ihren Fickarsch und ihre geile Möse ficken. Sie ließ sich von allen in ihre Ficklöcher ficken und als sie dann alle anfingen einen Orgasmus zu bekommen, da blies sie jeden Schwanz zum Orgasmus und schluckte alles. Als dann auch noch der eine oder andere anfing und wollte pissen, da ging sie mit der Gruppe Jungs in den Garten und legte sich auf den Rücken ins Gras. Jetzt durfte jeder der Jungs in ihr geiles Pissmaul pissen. Auch jetzt schluckte sie alles und nichts lief daneben. Als das Master Tom mitbekam, war er erfreut und meinte nur: „Diese geile Fickstück wird hier noch seine Freude haben.“ Er schickte sie duschen und anschließend ins SM-Studio mit den Worten: „Geh zur Domina, sie soll Dich zum Schlafen zurecht machen.“ Mit diesen Worten schickte er sie nun los. Die Domina erwartete sie schon. Nun bekam sie wieder ihre Hand- und Fußfesseln an und musste sich auf das Gitterrost legen. Hier wurde sie nun zum Schlafen fixiert. Die nächsten Tage verliefen ähnlich. Sie wurde unsanft geweckt, mit dem Gartenschlauch kalt abgeduscht, essen aus einem Futternapf, wie eine läufige Hündin, was sie ja auch war, dann Vorführen der Sklavin Y im Foyer am Pranger und Bedienen von Gästen. Und es macht ihr immer mehr Spaß. Sich vorführen lassen, benutzt und gedemütigt werden, das ist ihre Bestimmung, darin geht sie auf. Am nächsten Tag hatte einer der Wirtschafter des Bordells den Auftrag sie bei den Nutten vorzuführen, was er auch mit Wonne tat. Sie trug Hand- und Fußfesseln und natürlich ihren Sklavenreif um den Hals. Die Hände waren auf dem Rückenmit Karabinerhaken miteinander verbunden. So führte der Wirtschafter Sklavin Y durch das Bordell und jede Nutte durfte sich der Sklavin bedienen. Die meisten Huren ließen sich die Fotze lecken. Aber einige Huren hielten der Slavin ihr Arschloch zum Auslecken entgegen. Bei der ersten Nutte zierte sie sich noch, aber bei der Zweiten fand sie Gefallen daran. So reinigte sie zwanzig Fick- und Arschlöcher mit ihrer Zunge. Einige Huren mussten auch pissen, die wurden dann in den Garten gebeten, wo ja der Trog für die Sklavin stand. Sie wurde hin zum Trog geführt und kannte das ja schon. Sie legte sich rücklings in den Trog und die Huren, die pissen wollten, standen eine nach der anderen mit leicht gegrätschten Beinen über dem Gesicht der Sklavin Y und pissten ihr in den geöffneten Pissmund. Und sie schluckte wieder alles. So was hatten die Huren noch nicht erlebt. Eine Sklavin, die wirklich alles mit sich machen lässt. Nach der Pissaktion wurde sie wieder in die Dusche geführt und wieder eiskalt abgeduscht. Nach der Dusche legte die Domina ein Titten-Bondage an. Sie umwickelte die Megatitten mit fünf Meter Seil. So standen die Megatitten drall ab, und die Brustwarzen mit ihren Piercings kamen so richtig zur Geltung. So wurde sie nun auf die Streckbank im SM-Studio gelegt und die Brustwarzen mit Klammern, die mit Stahlspitzen versehen waren, versehen. Die Klammern, die mit Seilen über eine Winde liefen, wurden nun angespannt. So wurden die Brustwarzen in die Höhe gezogen. Sie ließ es anstandslos mit sich geschehen. Das war verwunderlich, denn geilen Lustschmerz hatte sie noch nicht kennen gelernt, es sei denn, sie empfand Lust beim Piercen. Da sie mit gespreizten Beinen auf der Streckbank lag, war ihre geile Futt frei gelegt. Jetzt kamen einige Gäste auf die Idee den Kitzler der Sklavin zu bearbeiten. Der erste Gast leckte sie bis zum Orgasmus, sie explodierte fast in dem Orgasmus. Zur gleichen Zeit ließ sich der nächste Kunde von ihr zum Orgasmus blasen. Er fickte sie in ihr geiles Fickmaul, bis er in einem Megaorgasmus kam und alles in ihren geilen Hals spritzte. Und sie genoss es. Sie liebt es, benutzt zu werden, sich nicht aktiv am Geschehen beteiligen zu können. Sie ist eben eine echte Sklavin.
Auf einmal klingelt mein Handy und Tom ist dran. Er meint nur: „Deine Sklavin ist ja gut erzogen. Sie lässt alles mit sich machen. Ich glaube, sie liebt es, benutzt zu werden.“ Da antwortete ich nur: „Ja. Sie kam eines Tages zu mir und wollte von mir gedemütigt werden. Sie wollte, dass ich sie unterwerfe und zur Sklavin erziehe. Ich denke, das ist mir gelungen.“ „Ja,“ meint da Tom nur und fuhr fort: „Sie lässt sich in alle Löcher ficken und Pisse nimmt sie auch gerne auf. Ich hatte sie zu Beginn unserer Domina gegeben. Die hat sie am Pranger am Eingang fixiert. Jeder, der wollte, konnte sie ihrer bedienen. Einige Besucher hatten ihr gleich in ihre geile Fickspalte gegriffen. Sie hat es bedingungslos mit sich geschehen lassen. Jeder, der will, kann sie besteigen und ich kassiere für jede Session gutes Geld. Willst du sie wirklich wieder haben?“ „Ja,“ antwortete ich und fuhr fort: „Die gehört mir. Wenn du willst, kann ich ja die zwei Sklavinnen, die ich gewonnen habe, auch so erziehen. Die kannst du dann haben. Aber die Erziehung dauert dann drei Monate.“ „Ja, mach,“ gab da Tom zur Antwort und fuhr fort: „Die will ich als willenlose Sklavinnen wieder haben. Du kannst sie für drei Monate haben.“ Mit diesen Worten beendeten wir das Gespräch und ich begann mit der Erziehung auf meine Art.

So häte es geschehen können!

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