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Albus Potter und die Hure von Hogwarts




Dreiundzwanzig Jahre. Dreiundzwanzig Jahre war es her, seit der dunkle Lord Voldemort besiegt wurde und endlich Frieden eingekehrt war. Natürlich gab es noch hier und da einige Zauberer, die sich der Macht der dunklen Künste zur Nutze machten, aber sie waren weit in der Unterzahl. Die Welt erlebte einen Frieden, den es eine lange Zeit nicht mehr gab.
Als Albus Severus Potter, Sohn des berühmten Harry Potters in der Vorlesung zur Verteidigung gegen die dunklen Künste saß, langweilte er sich so sehr, dass er einschlief.
Wozu diese langweilige Theorie? fragte er sich. Es gäbe noch so viel zu lernen, aber von dunklen Künsten hat er schon so lange nichts mehr gehört, dass ihm der Unterricht obsolet vorkam. Vielmehr interessierte er sich für seine weiblichen Mitschülerinnen und wünschte sich noch mehr Zaubertricks um ihnen näher zu kommen.

Und mit näher kommen, könnte man die Worte kaum besser wählen. Es war nicht einmal einen Tag her, als er sich ins Zimmer seines großen Bruders James schlich und ihm seinen Tarnumhang lieh. Er warf ihn sich über und verschwand aus dem Sichtfeld für alle Mitschüler. Sein Bruder machte so einigen Schabernack damit, aber Albus hatte da noch ganz andere Dinge im Sinn. Obwohl James Sirius Potter zwei Jahre älter war als Albus, war er derjenige, der harmlose Jungenstreiche spielte. Albus Aktionen hatten allerdings eine ganz andere Qualität.
Er schlich sich mit dem Umhang in den Aufenthaltsraum der Mädchen im Haus Slytherin. Auf Niley Santiago hatte er besonders ein Auge geworfen. Optisch war sie nämlich total sein Fall: dunkle Haare, braune Augen, leichter Teint und volle Lippen. Sie war eine der wenigen Latinas in seiner Stufe und hatte es ihm besonders angetan. Die Male, die er zu ihr masturbierte, konnte er nicht mehr zählen.
“Ich gehe duschen” erklärte sie ihren Freundinnen und nahm sich ein Handtuch. Nun wurde es tricky. Albus musste es durch die Tür schaffen ohne aufzufallen. Er stellte sich flach an die Wand neben der Tür und hüpfte im letzten Moment hinein.

Die Gemeinschaftsdusche hatte sechs Duschen, aber nur eine würde davon benutzt werden. Er zog seine Hose einen Stück weit herunter und fasste sich an seinen größer werdenden Penis. Niley zog sich nämlich aus und ahnte nicht, dass ihr ein perverser Mitschüler dabei zusah. Ohne es zu wissen bot sie Albus eine perfekte Show, in der sie ihren Körper einseifte, ihre Brüste massierte und sich in manche Positionen brachte, aus denen Albus den perfekten Blick in ihren Schritt hatte. Als sie sich in diesen fasste um sich zu waschen, stellte sie unüberraschend fest, dass es sich gut anfühlte. Ein wenig Masturbation schadet ja nicht, oder?
Albus war im Himmel und wichste sich dazu parallel einen. So gerne wieder er ihr seinen Schwanz hineindrücken, aber das ging nicht. Würde er das tun, könnte er von der Schule fliegen. Allein seine Anwesenheit, sollte sie denn bemerkt werden, würde ihn in große Schwierigkeiten bringen. Also musste er es machen wie ein Gentleman: schweigen und genießen. Und furios unter dem Umhang masturbieren. Er kam ihr immer näher und wenn jemand reinkommen würde, würde er die Tropfen sehen, die am unsichtbaren Mantel herunterlaufen, aber daran dachte er nicht. Und er hatte Glück, denn in den nächsten Minuten waren sie allein.
Als sie sich dann die Haare einshampoonierte, kam Albus ein Geistesblitz. Der weiße Schaum lief nämlich an ihrem Rücken und an ihrem Hintern hinunter und es erinnerte ihn an eine andere weiße Flüssigkeit. Wenn er sie jetzt anspritzen würde, dachte sich Albus, würde sie es vielleicht nicht merken. Und der Gedanke, dass sein Sperma den perfekten Körper seiner Mitschüler auch nur kurz berührte, erregte ihn.
Vorsichtig öffnete er den Umhang, sodass nur kaum mehr als seine Eichel herausschaute. Würde sich Niley nun umdrehen würde sie eine schwebende Eichel ansehen. Am Schaft wichste Albus mit hoher Geschwindigkeit, bis er abspritzte. Aus der schwebenden Eichel im Raum flogen Salven in Richtung dieses perfekten Körpers. Sein Sperma kämpfte sich durch die Wasserstrahlen der Dusche und trafen Nileys wunderschönen Apfelpo. Mehrere Spritzer trafen sie und wurden mit Shampoo und Wasser hinuntergespült. Albus beobachtete wie das Sperma bis zu ihren Schamlippen floss und dann hinuntertropfte. Was für ein Anblick! Er genoss seinen Höhepunkten und erst da wurde ihm die Gefahr bewusst, in die er sich begab.
Sein Orgasmus blieb von Niley nicht unbemerkt. Sie nahm ein Geräusch war und auch einige Spritzer auf ihren Körper, die nicht von der Dusche kommen konnten. Sie dreht sich langsam um, um dem nachzugehen. Genug Zeit, damit Albus seinen Schwanz wieder einpacken konnte.

“Ach, war das geil” träumte Albus in der Vorlesung. Wie schön wäre es sein erstes Mal mit Niley zu haben?
“Mister Potter” rief Professor Merrytought. “Schlafen sie etwa?”
Albus sprang auf. “Nein, natürlich nicht!”
Der Blick des Professors musterte ihn. Wie so oft penetrierte er ihn fast eine Minute lang mit seinem Blick. Professor Merrytought war einer der strengsten Lehrer in Hogwarts. Seine Mutter, Galatea Merrytought, hatte nämlich schon zu Zeiten Voldemorts die Verteidigung der dunklen Künste gelehrt. Professor Robert Merrytought schwor sich, dass es nie wieder vorkommen würde, dass die Schule unter seinem Namen einen Schüler an die dunklen Künste verliert.
Aber jeder, der Albus ansah, wusste, dass er nicht die Art Zauberer war, der sich für die dunklen Künste interessiert. Zumal er den Nachnamen Potter trug.

“Puh war das anstrengend” erklärte Albus nach der Unterrichtsstunde seinen Freunden Micah und Scorpius.
“Hast du wieder von Niley geträumt?” fragte sein bester Freund Scorpius. Er wusste, dass Albus auf Niley stand. Von seiner Aktion mit dem Tarnumhang wusste er natürlich nichts.
“So offensichtlich?” fragte Albus zurück.
“Du hast fast gesabbert” erklärte er.
“Jungs” unterbrach Micah. “Habt ihr eigentlich schon von der Hure von Hogwarts gehört?”
Albus und Scorpius sahen ihren Freund skeptisch an. “Die was?” fragte Scorpius. Man mag ja über Zauberschulen sagen was man möchte, aber solche Worte kamen nur in den seltensten Fällen über die Lippen eines Schülers.
“Die Hure” flüsterte Micah.
“Und wer soll das sein?” fragte Scorpius, der eigentlich den Anspruch hatte alles über die Schule wissen zu wollen. “Deine Mutter?” Wir lachten laut.
“Habt ihr echt nichts davon gehört?” fragte er und zog die beiden beiseite.
“Angeblich soll es hier eine Frau geben, die nachts mit den Jungs von der Schule schläft. Keiner weiß wer sie ist. Ob sie Muggel, Hexe oder Geist ist” sprach Micah schaurig.
“Was für ein Quatsch” kommentierte Albus.
“Sprecht ihr über die Hure?” fragte plötzlich Jonathan, auch Mitschüler des Hauses Slytherin, als er mit zwei Freunden zufällig vorbei ging.
Micah nickte. “Ich hab gehört, sie hat riesige Brüste und weißes Haar” erzählte Jonathans Begleitung Howard.
“Nein, Quatsch” meinte Jonathan. “Sie ist schlank und trägt eine Eulenmaske”
Scorpius schaute skeptisch. “Eine Eulenmaske? Was für ein Quatsch!”
“Nein” sprach Jonathan überzeugt: “Ich habe sie selbst gesehen!”
Albus wunderte sich: “Wie meinst du das? Gesehen?”
Jonathan: “Sie kam nachts in mein Bett und hat mich… Naja, ihr wisst schon”
Albus und Scorpius sahen sich skeptisch an.
“Wo kommt der Blödsinn her?” Wunderte sich Scorpius.
Jonathan: “Alle reden darüber! Ich bin nicht der einzige, der das erlebt hat!”

Die drei Jungs gingen weiter und ließen Scorpius, Albus und Micah verwirrt zurück.
“Ich muss sowieso einige Hausaufgaben nachholen. Ich schau Mal in der Bibliothek, was ich zu dieser ‘Hure’ finden kann” erklärte Albus.
Albus war nämlich neugierig geworden. Es hörte sich nach Blödsinn an, aber scheinbar sprachen viele Jungs in seiner Stufe darüber und die Vorstellung, dass es wahr sein könnte, machte Albus ganz heiß. Eine Frau, die ihn nachts entjungfert? Klingt doch super für einen wie Albus, der sich nichts sehnlicher wünschte, als endlich Mal seinen Schwanz in eine Frau zu stecken.

Albus ging noch am selben Abend in die Bibliothek um nach “der Hure” zu suchen.
Gut, dass Albus bei der Vorlesung zur Literaturrecherche aufgepasst hatte, denn es gab einen Zauber, mit dem er schnell nach Schlagwörtern suchen konnte.
Er schwang seinen Zaubererstab und rief: “Quaerere *Hure*!”
Ein Staub wirbelte durch die Bibliothek und erleuchtete jene Bücher, die irgendwo das Wort “Hure” beinhalteten. Es waren erstaunlich wenige. Er öffnete einige gängige Schulbücher und stellte fest, dass es meist nur eine handschriftliche Notiz war, in dem ein Schüler eine Schülerin als “Hure” bezeichnet. Nicht das, was er suchte, aber er versuchte es weiter.
“Runenübersetzung für Fortgeschrittene” stand auf einem Buch. Schon der Titel ließ Albus gähnen. Er konnte sich auch kaum vorstellen, dass schon in alten Runen die Rede von Huren war. Das Buch war verstaubt und wohl sehr sehr alt. Er schlug es auf und öffnete die Stelle, an der das Wort “Hure” vorkommt.
“Sexueller Liebestrank. Mache deinen Schwarm zu deiner persönlichen Hure.” Stand dort handschriftlich mit einer dunklen Schrift über einer ausgeblichenen Seite.
Das hatte nichts mit Runen zutun, wusste Albus. Das waren Notizen eines ehemaligen Schülers und die hatten es in sich. Über einige Seiten erstreckten sich Zaubersprüche und Rezepte für Zaubertränke, die sich mit der Sexualität befassen. Busenzauber, Peniszauber, Liebestränke, Orgasmuszauber und weiteres. Albus wusste nichts von der Existenz solcher Magie, aber sofort wusste er, dass es genau das richtige für ihn war. Es war als hätte er das Buch eines Seelenverwandten gefunden. In den Notizen fand sich kein Hinweis zum Besitzer des Buches, er nannte sich schlicht “Casanova”.

Diese Nacht schlief Albus nicht. Er malte sich aus, was er mit diesem Buch alles machen könnte. Vor allem der Busenzauber hatte es ihm angetan. Mit einem simplen Zaubertrick konnte man die Brüste einer Frau wachsen lassen. Je nach Intensität des Zaubers füllen sich die Brüste mit Milch und kehren nach dem Ausscheiden der Milch zur ursprünglichen Größe zurück. Keine Nebenwirkungen. Nur riesige Brüste mit Milch.
Sofort dachte er an Niley. Sie hatte zwar im Vergleich zu ihren Mitschülerinnen keine kleinen Brüste, aber für Albus konnten Brüste nicht groß genug sein. Zwar waren Smartphones in Hogwarts verboten, aber zuhause gehörte der Konsum von Pornografie zu einem seiner größten Hobbies. Und er konnte sich kaum an einen Porno erinnern, den er sah, in dem die Frauen kleine Brüste hatten.
Er schlief friedlich, das Buch fest umklammernd, ein und träumte von Niley.

Und was soll man sagen? Manchmal werden Träume wahr. Am nächsten Tag saß Albus im Kurs für Zaubertränke, den seine Mutter Ginerva “Ginny” Potter leitete. Niley saß ihm gegenüber und verzichtete darauf den grauen Pullunder über ihre Bluse zu tragen. Zum Glück von Albus.
“Mamma Expansus” flüsterte Albus und schwang seinen Zauberstab heimlich in Nileys Richtung. Albus war zwar ein begabter Zauberer, aber diesen Spruch hatte er nicht geübt. Er hoffte auf eine geringe Intensität und dass Nileys Brüste nur einen Tick größer würden. Gespannt beobachtete er wie ihre Brüste von einem kompakten B oder C-Körbchen wuchsen. Die Bluse spannte plötzlich und wurde immer enger. Niley bemerkte sofort, wie ihre Brüste sich aufblähten. Ihre Brüste sprengten ihren BH unter ihrer Bluse und Albus sah wie sich ihre Brustwarzen verdunkelten und sich durch den dünnen Stoff drückten. Sofort bekam er eine Erektion. Als aber der Stoff um ihre Nippel nass wurde, stand sie panisch auf und rannte hinaus.
Albus nahm seinen Mut zusammen und lief hinterher. Als er zum Flur hinaus lief stand Niley mit dem Rücken zu ihm und er hörte das plätschern einer Flüssigkeit auf dem Boden.
“Ist… alles okay, Niley?” fragte er. Den Moment, in dem sie sich umdrehte, würde Albus nie vergessen. Sie hatte ihre Bluse geöffnet und ihre prallen großen Brüste mit schokoladenbraunen Nippel schossen Unmengen an weißer Milch in seine Richtung. Wenn er nicht so erregt gewesen wäre, hätte er ein schlechtes Gewissen, aber für ihn war dieser Anblick Gold wert.
“Was ist denn nur los?” fragte sie und fasste sich an ihre gewaltigen Titten, sodass ihre Milch bis in Albus Gesicht spritzte.
Albus stand mit harter Erektion vor ihr und hoffte, dass sie die nicht bemerkte. Oder hoffte er das doch? Sein Plan war nicht ausgereift, stellte er fest, als Niley ihre Brüste in die Hand nahm und ins Krankenzimmer lief.
So hatte er sich das nicht vorgestellt, aber das Bild von Nileys Milch spritzenden Titten war es auf jeden Fall wert.

Er setzte sich wieder in die Vorlesung seiner Mutter und hörte ihr zu wie sie über Liebestränke sprach. Verdammt, dachte er sich. Irgendwie hatte er sich das anders vorgestellt – wahrscheinlich hatte er zu viele Pornos gesehen, in denen Frauen sich sofort auf den Schwanz des Mannes stürzen. Und vor allem hat er sich vielleicht verdächtig gemacht. Was ist, wenn man herausfindet, dass er ihre Brüste verzaubert hatte? Der größte verdächtige in diesem Fall wäre wahrscheinlich der Typ, der ihr als erster nachgelaufen war. Andererseits war Albus für seine helfende Art bekannt und seine perverse Schattenseite konnte er bislang sehr gut verheimlichen.

Während Albus seinen Kopf zermartete, wurden Nileys Brüste im Krankenzimmer abgepumpt und siehe da: keine Nebenwirkungen. Ihre Brüste sahen danach aus wie zuvor.
Und gerade als Albus endlich seiner Mutter Ginny im Unterricht seine Aufmerksamkeit schenkte, um sich abzulenken, wurde es noch schlimmer.
“Ich wiederhole” sprach Ginny. “Liebestränke sind sehr komplex und dürfen in Hogwarts nicht angewendet werden.”
Das war es, dachte er sich. Ein Liebestrank. Niley könnte ihm nicht widerstehen und mit ihren verzauberten Brüsten würde Albus ein erstes Mal erleben, das er nie vergessen würde. Oder noch besser: Wie war das noch mit der “persönlichen Hure” aus Casanovas Buch? Er schlug es auf und las sich das Rezept durch. Die Basis war der Amortentia, der klassische Liebestrank. Ein Aschwinderinnen-Ei, Liebstöckel, Wellhornschnecken, Rosenquarz und Jabberknollfedern und ein Tropfen Blut des Ziels, also das von Albus. Für die sexuelle Komponente brauchte er aber noch Venuienmuscheln und eine Löwenfischdrüse.
Einige der Zutaten würden nur schwer zu besorgen sein, wusste er. Die meisten müsste er sich ausgerechnet im Kurs bei seiner Mutter Ginny zusammenklauen.
Er malte sich schon aus wie Niley schwanzhungrig auf ihn zu kam und ihn danach bettelte sie zu ficken. Es bräuchte nur ein bisschen Zeit…

Er machte sich einen Plan. In jeder Unterrichtsstunde würde er eine oder zwei Zutaten mitgehen lassen. Für manche müsste er bei Professor Longbottom einbrechen – dieser übernahm nämlich den Unterricht für Kräuterkunde. Wieder schlief Albus in der Nacht mit dem Buch fest im Arm ein und träumte davon wie er Niley verführte, wie er den Brustzauber anwandt und ihre Brüste voller Milch sprudelten.
“Albus” hörte er ihre Stimme und dann fühlte er ihre Lippen auf seiner Eichel, die seinen Schwanz langsam begannen zu lutschen.
“Oh ja, Niley” stöhnte er und konnte nicht fassen wie gut sich ihr Mund an seinem Penis anfühlte. Er hatte noch nie einen Blowjob bekommen, aber genauso stellte er es sich vor. Ihre nassen Lippen flutschten über seine Eichel und er spürte ihre Zunge überall an seinem Penis. Es fühlte sich gut an. Zu gut. Dann wurde ihm klar: er träumte nicht.
Schlagartig riss er die Augen auf und sah eine maskierte Frau zwischen seinen Beinen liegen, die genüsslich an seinem Schwanz lutschte. Sie trug eine Eulenmaske – das war sie! Wusste er. Die Hure von Hogwarts.
“Psssscht” machte sie und hielt sich den Zeigefinger vor die Lippen. Sie schmiegte ihren nackten Oberkörper an Albus und rutschte an ihm hoch. Er saß wie versteinert in seinem Bett und fühlte ihre harten Nippel an seinem Bauch entlang wandern. Er sah sich verwirrt um – immerhin teilte er sich das Zimmer mit seinen Freunden Micah, Scorpius und Leonard. Sie schienen aber alle tief zu schlafen.
“Psssscht” machte sie wieder und lag mit ihrer Hüfte auf seiner. Er wusste, dass sie leise sein mussten. Die Hure von Hogwarts richtete sich auf und setzte sich auf Albus. Sie rieb ihre nasse Muschi am harten Schaft des Schülers. Sie rutschte vor und zurück und allein das brachte Albus fast zum kommen. Sie nahm seine Hände und führte sie zu ihren Brüsten – das erste Mal fühlte er die warmen weichen Brüste einer Frau – es war besser, als er sich erträumt hatte. Doch die Hure kam nicht nur um Albus in die Kunst des Vorspiels beizubringen. Um ihren Titel gerecht zu werden hob sie ihr Becken und führte die Eichel des Schülers in ihre feuchte Muschi. Langsam setzte sie sich ab und verschlang Zentimeter für Zentimeter des harten Pimmel.
Albus verschlug es die Sprache, wenn er denn hätte reden wollen. Er konnte es einfach nicht fassen, dass diese atemberaubende Frau auf seinem Schwanz hin und her ritt. Es war sein erstes Mal, geraubt von der Hure von Hogwarts. Wobei Raub der falsche Begriff war – immerhin wünschte er sich nichts sehnlicher als entjungfert zu werden. Seine Wunschpartnerin wäre zwar Niley gewesen, aber diese Frau, die Hure, war erfahrener und wusste ganz genau was sie tat als sie Albus ritt. Sie lehnte sich vor und drückte ihre Brüste in sein Gesicht. Für Albus Geschmack hätten diese größer sein können, aber für die ersten Brüste, die er in echt an seinem Gesicht spürte, waren die schon nicht schlecht. Er würde am liebsten an ihrem Nippel lutschen, aber er war zu schüchtern. Er traute sich einfach nicht das zu tun, was er wollte. Stattdessen ließ er seine Lehrerin machen. Immerhin war sie die erfahrenere von den beiden.
Die Hure presste ihre Brüste fest in Albus Gesicht und stöhnte zwar leise, aber dafür intensiv. Sie war ebenso überrascht über Albus Ausdauer – immerhin war er nicht der erste, den sie entjungferte und die meisten hielten keine zwei Minuten aus. Manche spritzten schon in ihre Muschi noch bevor sie den Schwanz vollständig in sich hatte. Aber vielleicht war Albus durch seinen krankhaften Pornokonsum und seiner häufigen Masturbation abgehärtet. Abgehärtet würde nicht nur den Zustand seiner Ausdauer beschreiben – die Hure war tatsächlich begeistert von seinem Schwanz und fand den Sex im Vergleich zu anderen Schülern und anderen ersten Malen sogar richtig gut. Zu schade nur, dass gerade als sie es richtig zu genießen begann, Albus Ausdauer abnahm. Das Stöhnen in seinem Ohr erregte ihn so sehr, dass er es nicht länger aushielt. Doch was sollte er machen? Einfach in eine fremde Frau kommen? Sollte er Bescheid sagen?
Als er versuchte etwas zu sagen, legte die Hure ihm den Zeigefinger auf den Mund und machte wieder: “Pschhhhhh”
Ein letztes Mal ritt sie ihn auf und ab und stöhnte ihm entgegen, bis sie dann fühlte, dass Albus nicht mehr länger konnte. Sie stemmte ihre Hüfte in seine und genoss den pulsierenden Schwanz in ihr. Selbst wenn Albus nicht in ihr kommen wollen würde, hätte er keine Chance. Aber er wollte tatsächlich nichts anderes als die Hure mit seinem Sperma vollzuspritzen. Salve für Salve pumpte er ihre Muschi voll, bis sein Schwanz wieder nach zehn Schüssen zur Ruhe kam. Er konnte es nicht glauben. Er hatte zum ersten Mal Sex und viel besser hätte er es sich nicht vorstellen können. Die Hure drückte ihm zum Abschied einen Kuss auf die Stirn und stand auf. Auf Zehenspitzen lief sie lautlos aus dem Raum.
Albus richtete sich auf um ihr hinterherzusehen und ließ sich dann fallen, um so sanft einzuschlafen wie noch nie. Und dieses Mal träumte er nicht vom Sex mit Niley.

Den nächsten Tag startete Albus hochmotiviert. Auch wenn er jetzt keine Jungfrau mehr war, ließ ihn das nicht vom Gedanken ab Niley mit einem Liebestrank zu verzaubern. Im Gegenteil: er hatte Blut geleckt – er wollte den Sex mit Niley umso mehr!
“Sie war bei mir!” rief Micah am nächsten Morgen.
“Was? Wann denn?” fragte Albus. Er wusste sofort um wen es ging.
“Letzte Nacht!”
Scoripius sah die beiden verwirrt an. “Über wen redet ihr?”
“Die Hure” sprachen Albus und Micah synchron.
Albus: “Sie war letzte Nacht bei mir und hat mich… geritten.”
Micah begeistert: “Mich auch! Was ist mit dir, Scorpius?”
Er schüttelte entgeistert den Kopf. “Wie war sie denn so?” fragte er. “Habt ihr eine Ahnung wer sie ist?”
“Atemberaubend” erklärte Micah. “Schlank, mittelgroße Brüste, vielleicht etwas älter…”
Scorpius: “Und ihr Gesicht? Wie sah sie aus?”
Albus erklärte: “Habe ich nicht gesehen. Sie trug eine Eulenmaske”
“Also hatten Jonathan und die anderen Recht” stellte Scorpius fest.
“Mich würde echt interessieren wer sie ist” sprach Albus vor sich hin.
“Mist! Wir kommen zu spät!” rief Micah.
In Windeseile machten sie sich fertig und gingen zum Unterricht.

Albus ging die Hure nicht mehr aus dem Kopf. Er überlegte sich Methoden, wie er es herausfinden könnte. Mit dem Tarnumhang könnte er vielleicht in einem Zimmer warten bis sie erscheint und ihr dann folgen. Aber wie könnte er sich sicher sein, dass sie auftaucht? Albus beschäftigten mehrere Projekte: die Hure, Niley und die Zauber aus dem Buch. Fleißig übte er den “Phallus Maximus” auf der Schultoilette, bei dem er seinen Penis temporär vergrößern konnte. Das nächste Mal wenn er die Hure treffen würde, hätte er eine Überraschung parat. Dafür brauchte er aber die richtige Größe. Als er nämlich zum ersten Mal den Zauber benutzte, hielt er plötzlich einen 40 Zentimeter langen Schwanz mit einem Durchmesser von 10 Zentimeter. Ein beachtliches Stück, aber er wollte die Hure nicht von innen heraus zerfetzen. Oder er übte den “Semenia Abundantia”, bei dem er unkontrolliert Sperma verspritzte. Beim ersten Mal spritzte er die Toilette so heftig voll, dass überall ein dicker Film Sperma an der Wand herunterlief. Spaß hatte er beim Putzen sicher nicht. Beim “Multiphallus” Zauber, bei dem er seinen Schwanz verdoppeln würde, kam er aber nicht weit. Dies gelang ihm noch gar nicht.
Doch so gut sich Albus um seine Projekte kümmerte, so schlecht kümmerte er sich um seine Schulleistungen. Der einzige Unterricht, dem er Aufmerksamkeit schenkt war der Kurs seiner Mutter. Aber auch nur, um die notwendigen Zutaten zu stehlen und um zu lernen wie er den Trank brauen kann. Nach und nach klaute er sich alle Zutaten zusammen. Nur für das Aschwinderinnen-Ei musste er sich etwas überlegen.
Bei der Niley Front sah es auch unbefriedigend aus. Er malte sich aus ihr wieder mit dem Umhang einen Besuch in der Dusche abzustatten. Diesmal aber würde er den Busenzauber drauf haben und mitten beim Duschen würde sie ja wohl kaum davon laufen oder. Aber als er im Zimmer seines Bruders nach dem Tarnumhang suchte, fand er ihn nicht
James erklärte ihm: “Der wurde von der Schulleitung weggenommen, weil angeblich viel Blödsinn damit gemacht wurde. Dabei habe ich nur harmlose Streiche gespielt. Die Karte des Rumtreibers ist auch weg”
Albus war noch enttäuschter als James es sichtlich war. Und da kam es ihm: die Karte des Rumtreibers! Mit der Karte könnte er feststellen wer die Hure war. Es würde ja auffallen, wenn eine Frau sich im Zimmer seiner Mitschüler bewegte – die Karte würde schließlich ihren Namen anzeigen. Aber nun war sie weg. Eingezogen von den Professoren. Zunächst müsste er in Erfahrung bringen wo die Karte und der Umhang versteckt waren. Ein weiteres Projekt also.
Mit der Hure ging es auch nicht voran – seltsamerweise sprachen von Tag zu Tag immer weniger über sie. Selbst wenn Albus mit Jonatan sprach, von dem er wusste, dass er Sex mit ihr hatte, tat er so als wüsste er nicht wovon er sprach. Generell war ihm die Schule suspekt geworden.
Es gab neue Regeln, neue Verbote. Mitschüler, die Blödsinn anstellten, wurden identifiziert und bestraft. Umso gefährlicher war es, dass er den Zaubertrank heimlich braute.
Nur vor seinem engsten Kreis konnte er offen reden. Scorpius machte ebenfalls bereits die Erfahrung mit der Hure und so unterhielten sich die drei Freunde darüber.
“Also ich habe gesehen, dass sie rote Haare hat” erklärte Scorpius vorsichtig.
“Was willst du damit sagen?” fragte Albus gereizt. Immerhin waren die meisten Rothaarigen in Hogwarts Weasleys und er war immerhin auch ein halber.
“Ich meine nur…” erklärte er. “Vom Körperbau, Alter und Haarfarbe könnte es wirklich Professorin Potter sein”
Albus machte das wütend: “Aber sie hatte Sex mit mir – das würde meine Mutter doch nicht tun!”
“Naja” entgegnete Micah. “Andererseits würde es ja auffallen wenn sie mit allen schläft außer dir”
“Ihr seid doch krank” schnaufte Albus und ging aus dem Zimmer.

Das Thema beschäftigte Albus. Es war für ihn unvorstellbar, dass seine Mutter die Hure von Hogwarts war. In ihrem Unterricht beobachtete er sie ganz genau. Er musterte zum ersten Mal ihren Körper. Ja, theoretisch könnte das passen. Aber andererseits sah und fühlte er ja so wenig von ihr. Es könnte also eigentlich jede Frau sein, dachte er sich. Dass er es aber nicht ausschließen könnte, machte ihn ganz verrückt. Umso mehr wollte er wissen wer hinter der Hure steckte. Und als er seine Mutter bei ihrer Vorlesung beobachtete, hörte er eine Stimme: “Albus…”
Er drehte sich um und ihm wurde schlagartig klar, dass niemand anderes diese Stimme hörte. “Komm zu mir” sagte diese ihm unbekannte, aber doch vertraute Stimme. Sie war nur für ihn bestimmt.
“Komm in den Gang, ich öffne eine Tür für dich” erklärte sie. Albus wusste absolut nicht wer das war und was das soll, aber er hatte da eine Ahnung.
“Professorin Potter” rief er beim Aufstehen.
“Ja, Mister Potter” reagierte seine Mutter Ginny.
“Ich muss ganz dringend weg” erklärte er notgedrungen. Sie ließ ihn gehen.
Gerade im Moment, in dem er die Tür hinter sich schloss und im Schulgang stand, entdeckte er eine Tür, die sich aus der Wand vor ihm formte. “Komm zu mir” sprach die Stimme.
Er sah nach links und rechts – niemand da – und öffnete die Tür, hinter der sich ein relativ großer Raum befand. Es musste ein Portal gewesen sein, denn er wusste, dass sich hinter der Wand normalerweise kein Raum befand.

Als er die Tür hinter sich schloss, bestätigten sich seine Vermutungen: etwa zehn Meter vor ihm lehnte sich eine Frau an einen Tisch. Sie trug nichts außer einer Eulenmaske.
“Setz dich” sagte sie und deutete auf einen Stuhl, der plötzlich hinter Albus erschien. Albus setzte sich vorsichtig hin und wurde plötzlich auf dem Stuhl sitzend zu der Hure am Tisch gezogen. Wie bei einer Achterbahn beschleunigte der Stuhl nach vorne und bremste abrupt wieder vor der nackten Frau ab.
Rote Haare, stellte Albus fest. Scorpius hatte Recht. Aber ihm fiel dennoch ein Stein vom Herzen, denn er wusste, dass seine Mutter Ginny gerade eine Vorlesung über Tränke gab.

“Ich bin die Hure von Hogwarts” erklärte sie und ging um Albus herum, der sie nervös beobachtete.
“Und ich bin dafür da jeden deiner sexuellen Wünsche zu erfüllen”
Allein ihre Worte ließen seinen Schwanz wachsen. Sie ging ganz langsam um ihn herum und fasste ihn leicht an der Schulter an. “Ich mache alles was du dir wünscht und ich kann sein, wer du willst”
Albus sah plötzlich wie die Hure ihre Gestalt veränderte. “Eine Berühmtheit” – mit einem sanften Übergang wurde sie ein Stück kleiner, ihre Haare färbten sich schwarz und plötzlich erkannte Albus, wen sie darstellte: die perfekte Kopie von einer nackten Selena Gomez stand vor ihm. Er hatte bereits eine stahlharte Latte. “Eine Fantasiefigur” sprach sie und bekam knallrote Haare, große Brüste, eine enge Taille und einen verschlafenen Blick: Jessica Rabbit, wie sie in echt aussehen würde, sah Albus willig an. “Oder deine Mutter” sprach sie und verwandelte sich in Ginny Potter. Er traute sich kaum hinzusehen und schämte sich für seine harte Erektion. Wenn er aber ehrlich zu sich gewesen wäre, würde er zugeben, dass ihm der Anblick gefiel.
“Ich frage nicht und ich urteile nicht” sprach die Hure in Gestalt seiner Mutter und blickte ihm zwischen die Beine, wo seine Erektion unübersehbar war..
“Aber ich weiß was du willst” sprach sie und änderte ihre Gestalt erneut. Sie wurde wieder größer und ihre Haare wurden braun. Albus wurde von einer wunderschönen Latina angelächelt – es war Niley. Im Prinzip war es Niley. Einen Unterschied gab es aber doch zum Original. Genau genommen waren es zwei: die Brüste der Hure waren viel größer und Albus kannte sie. Es waren nämlich die großen 80G Titten, die er sah, als er ihre Brüste verzauberte. Es waren jene dicken Dinger mit den langen, schokoladenbraunen Nippel, aus denen Milch spritzte. Kurz gesagt: vor Albus stand seine Traumfrau. Sie zog ihn langsam aus und erklärte ihm:
“Es gibt nur drei Regeln, wenn wir es tun. Regel Nummer 1: du redest nicht über mich.”
Albus hatte keine Hose mehr an. Sie griff an seinen Pullunder und zog ihn aus.
“Regel Nummer zwei: du redest nicht über das, was wir miteinander machen”
Sie entkleidete ihn bis er nur noch in Socken und Unterwäsche auf dem Stuhl saß.
“Regel Nummer drei: du musst in mir kommen.”
Nun zog sie ihm auch die letzten Kleidungsstücke aus und hockte sich vor ihn hin.
“Bist du damit einverstanden?” fragte sie ihn.
“Ja” stöhnte Albus. Wie konnte er dazu nein sagen?
Sofort packte sie seinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Er sah der Hure in Nileys Augen, als sie seine Eichel in ihrem Mund verschwinden ließ und immer tiefer bis zu seinen Eiern herunterrutschte. Langsam fing sie an zu stöhnen als sie seinen Schwanz lutschte.
Dann nahm sie den harten Pimmel aus dem Mund und lehnte sich nach vorne. “Du stehst auf Muttermilch, habe ich Recht?”
Albus traute sich nicht zu antworten. Aber die Hure wusste es. Sie fasste sich an ihre Brüste und zielte mit ihren Nippel auf Albus Schwanz. Warme weiße Muttermilchstrahlen spritzten aus ihren langen dunklen Nippel auf seinen Penis. Sie bespritzte seinen Schwanz wie ein Dessert und schmückte ihn mir süßer Muttermilch.
“Sei nicht so schüchtern” sprach sie. “Du kannst mit mir machen was du willst”
Dann lehnte sie sich vor um von ihrem Dessert zu naschen. Sie lutschte seinen nassen Schwanz einen Moment lang und wich dann wieder zurück. Sie nahm eine Brust in die Hand und führte sich den Nippel zu ihrem Mund. Sie nuckelte an ihrer eigenen Titte und machte es Albus so lange mit der Hand. Dann wechselte sie Hand und Brust und nuckelte an der anderen bis ihre Wangen sich aufblähten. Wieder beugte sie sich zu seinem Schwanz vor und nahm ihn vorsichtig in den Mund. Albus sah zu wie sein Schwanz immer tiefer in ihren warmen Mund verschwand und dabei Muttermilch aus ihrem Mund an seinen Schwanz herunterfloss. Sein Schwanz erlebte das Paradies in ihrem Mund, der gefüllt war mit Muttermilch und in dem ihre weiche Zunge die Eichel liebkoste. Es war das heißeste, das Albus je sah. Dann richtete sich die Hure auf und küsste ihn. Sie ließ die Muttermilch aus ihrem in Albus Mund fließen und ihre Zungen spielten in der süßen weißen Flüssigkeit. Albus Schwanz pulsierte und das obwohl ihn nichts berührte.
Nach dem Kuss lösten sich ihre Lippen voneinander und die Hure fragte mit roten Wangen: “Willst du mich ficken?”
Albus nickte. Er wollte nichts mehr als das. Die Hure setzte sich auf ihn und bevor sie sich den Schwanz einführen wollte, nahm Albus seinen Mut zusammen und fragte: “Wie soll ich dich nennen?”
Sie lächelte ihn an und führte die Eichel zwischen ihre feuchten Schamlippen.
“Wie du willst” erklärte sie. “Wie wäre es mit Niley?”
Ganz vorsichtig rutschte sie an seinen Schwanz herunter.
“Ja, aber vor anderen” erklärte Albus.
Als die Hure seinen kompletten Schwanz in ihrer Muschi verschlungen hatte, sprach sie: “Regel Nummer eins: du redest nicht über mich”
Stimmt. Deswegen sprachen wohl immer weniger von oder über sie, fiel Albus ein.
“Und jetzt lehn dich zurück und lass mich doch ficken” stöhnte sie und fing an ihre Hüfte vor und zurück zu bewegen. Und da sie ganz genau wusste worauf Albus stand, drückte sie ihm ihre große Brust und Gesicht. Diesmal nahm er den Nippel in den Mund und nuckelte kräftig daran, wobei sofort Muttermilch in seinen Mund floss.
Die Hure ritt ihn immer heftiger. Vor- und zurück, auf und ab. Sie stöhnte wild und laut. Fast zu laut für Albus, wenn er nicht gerade ihre Brüste als Ohrenschützer hätte. Für die Hure war das primäre Ziel eigentlich ihren Schüler zufriedenzustellen und ihm alles zu geben was er braucht, aber der Sex mit Albus gefiel ihr so gut, dass das Ziel zum sekundären wurde. Sie genoss richtig seinen Schwanz in ihr und obwohl sie ihn heftig ritt, schien Albus es lange aushalten zu können. Ihn störte es auch nicht, dass die Hure es hauptsächlich zu ihrem Vergnügen machte, denn mit ihrem Körper, ihren Brüsten, ihrer Milch und dem Stöhnen, hatte er den für ihn perfekten Sex.
“Du kannst das ziemlich gut für eine Jungfrau” stöhnte die Hure.
“Ich bin keine Jungfrau mehr” erklärte Albus – immerhin hatte er schon einmal Sex mit ihr.
“Du weißt was ich meine. Du bist… Echt… Gut” stöhnte sie.
Für Albus war es Musik in seinen Ohren. Als sie wieder ihre Brüste in sein Gesicht drückte und laut stöhnte, fiel ihm wieder etwas ein: Phallus Maximus. Er flüsterte es leise in ihre Brust und es verging keine Sekunde, bis sein Schwanz sich anspannte und die Muschi der Hure immer enger zu werden schien. Doch wie wir wissen lag es nicht an der Muschi der Hure sondern an Albus Schwanz, der auf die fast doppelte Größe heranwuchs. Die Hure bemerkte es sofort und riss die Augen auf, als allein die schiere Breite und Größe sie zu einem heftigen Orgasmus brachte. Der Schwanz steckte so tief und fest in ihrer nassen Muschi, dass sie ihn kaum noch reiten konnte. Sie sah Albus überrascht in die Augen, wusste aber ganz genau was vor sich ging.

Albus nutzte den Moment und stand mit aller Kraft auf, die Hure mit seinen Armen festhaltend. Sie war ganz überwältigt von seiner Aktion und dem Orgasmus, den sie zeitgleich verspürte. Er ging nur wenige Schritte und legte die Hure auf dem Tisch ab. Sie stützte sich mit ihren Armen ab und beobachtete Albus gespannt, als er kurz seinen Schwanz aus ihr herauszog: es war ein mächtiger Prügel, 25 Zentimeter lang und 6 Zentimeter breit. Sie machte große Augen und freute sich, als Albus ihn wieder in ihrer nassen Fotze versenkte. Diesmal fickte er sie. Er packte sie fest und gab ihr feste, tiefe Stöße und musste zusehen wie für die letzten Zentimeter kein Platz mehr in ihrer Muschi war. Doch die Hure hatte ihre eigene Art damit umzugehen: sie verwandelte sich in eine Form von Niley, bei der Muschi eben einige Zentimeter tiefer ist. Albus fickte sie immer härter und sie ließ sich komplett von ihm dominieren obwohl sie es anders geplant hatte. Sie war so erregt, dass sie einen Orgasmus nach dem anderen verspürte und ihre Brüste ihre Muttermilch im hohen Bogen verspritzten obwohl sie nicht einmal stimuliert wurden.
“Mach ihn größer” forderte sie von Albus obwohl der Schwanz sie schon komplett ausfüllte.
Albus sah sie verwundert an. Aber er wusste, dass nichts passieren kann, wenn sie ihren Körper ebenfalls anpasst.
“Phallus Maximus!” rief er als er sie weiter fickte. Die Hure verzerrte ihr Gesicht vor Schmerz und Lust. Albus gelang immer tiefer in ihre Muschi und obwohl sein Schwanz immer länger und größer wurde, steckte er bis zum Anschlag in ihr drin.
“Größer!” stöhnte sie extrem.
“Phallus Maximus!” rief er noch lauter und fickte sie weiter.
“Ja, ja! Oh ja! Das ist es!” rief sie und erlebte multiple Orgasmen. Ihre Muschi war so eng um Albus Penis, dass auch er es nicht mehr aushielt.
Doch er empfand ein paar Milliliter Sperma nicht angemessen für diesen riesigen Schwanz, der in der Hure steckte. Während er die Augen schloss und kam, rief er: “Semenia Abundantia!”
Und plötzlich spürte er wie gewaltige Massen durch seine Samenleiter schossen und die Muschi der Hure fluteten. Er steckte bis zum Anschlag in ihr und es spritzte mit Druck aus ihrer Muschi heraus. Während die Hure in hysterischen Orgasmen ausbrach, zog Albus seinen spritzenden Riesenschwanz aus ihr heraus und richtete ihn auf ihren zitternden Körper. Er hielt einen mächtigen 40 Zentimeter langen Prügel in der Hand und spritzte wie mit einer Supersoaker Kanone ihren Körper mit massenhaft Sperma voll. Als der letzte Tropfen Sperma aus seiner Eichel tropfte, war der Körper der Hure komplett von Albus Samen umhüllt. Aus ihrer Muschi floss das Sperma in Strömen auf den Boden und Albus konnte selbst seinen Augen nicht trauen. Unter schweren Atem schrumpfte sein Penis auf normale Größe zurück und er setzte sich erschöpft auf den Stuhl, während die Hure sich in seinem Saft auf dem Tisch rekelte und ihre Orgasmen genoss.

Albus saß auf dem Stuhl und sah zu, wie die Hure noch das Sperma auf ihrem Körper verteilte und sich dabei fingerte. Sie hatte fast vergessen, das Albus noch da war. Sie brauchte einen Moment, bis sie vom Tisch stieg und sprach: “Das war der beste Sex, den ich je hatte”
Sie meinte es wirklich ernst. “Und ich hatte schon viel Sex mit vielen Männern”
Sie war wirklich überrascht, dass Albus es ihr so gut besorgen konnte.
Albus grinste zufrieden. Er war stolz auf sich selbst.
“So sehr ich das genossen habe” sprach die Hure. “aber du hast noch Unterricht.”

Eine Verabschiedung gab es nicht. Stattdessen fuhr Albus mit hoher Geschwindigkeit auf dem Stuhl rückwärts und wurde aus dem Raum geschleudert. Er taumelte noch ein paar Schritte und wunderte sich, als er wieder vollkommen bekleidet im Schulgang stand. Für eine Sekunde zweifelte er daran, ob das alles überhaupt wirklich passiert ist, aber sein noch pulsierender Schwanz sprach Bände. Grinsend setzte er sich wieder in den Kurs seiner Mutter und schwärmte von der Hure von Hogwarts.
Albus hatte starke Probleme damit nicht über die Hure sprechen zu dürfen. Er musste sich austauschen mit Scorpius und Micah. Vor allem um ihnen zu beweisen, dass es sich nicht um seine Mutter handelte. Immerhin hatte er mir der Hure Sex als Ginny eine Vorlesung hielt. Ihm war klar, dass er damit die erste Regel brach, aber der Ruf seiner Mutter war ihm wichtiger.
Im Badezimmer und in der Dusche übte er weiter an seinen Zaubersprüchen bis ihm der “Multiphallus” gelang und er sich zwei Schwänze zauberte. Damit würden sich ihm neue Möglichkeiten erschließen. Er könnte seine zwei Schwänze in den Arsch und die Muschi der Hure gleichzeitig stecken. Oder aber beide gleichzeitig in die Fotze – er war sich sicher, dass sie damit umgehen konnte. Oder aber er würde den Liebestrank auf zwei Frauen anwenden und hätte zwei persönliche Huren. In diesen Gedanken verliebte er sich, aber zu seinem Pech stand eines Abends seine Mutter Ginny in seinem Zimmer. Sie paralysierte ihn mir einem Zauber sodass er sich nicht bewegen konnte.
“Mama, was soll das?” fragte er.
Wütend durchsuchte sie seine Sachen und fand die Zutaten für den Liebestrank in einem geheimen Fach in seinem Schrank.
“Was hatte ich dir gesagt? Liebestränke sind in Hogwarts verboten!”
“Aber das hatte ich nicht vor!” log er.
“Lüg mich nicht an!” sprach sie und steckte die Zutaten ein.
“Das nächste Mal, wenn ich dich bei so einer Aktion erwische, fliegst du von der Schule!”
“Aber Mama…” jammerte Albus. Sie hatte ja Recht, aber er hätte nie im Leben daran gedacht, dass er dabei erwischt werden würde. Vor allem hatte er mit niemandem darüber gesprochen. Die fehlenden Zutaten müssen aufgefallen sein und Ginny, als Expertin, wusste sofort was der Dieb damit vorhatte. Ginny nahm die Zutaten mit und sie sprachen nie wieder darüber. Womöglich, weil Albus sich dafür schämte. Er fühlte sich ertappt – es war als hätte sie ihn beim masturbieren erwischt, nur schlimmer.

Aber aufgeben war keine Option, zumindest auf langer Sicht. Er verwarf den Plan mit dem Liebestrank und konzentrierte sich ganz auf das nächste Treffen mit der Hure. Eines fiel ihm aber auf: je mehr Zeit verging, desto weniger Jungs wollten mit ihm über die Hure sprechen.
Nicht viel später erfuhr er auch wieso. Er saß wieder im Unterricht als er die Stimme der Hure hörte: “Albus… Komm und fick mich.”
Wieder folgte er ihr in den Gang und ein Portal öffnete sich. Er ging hinein und sah die Hure in einer großen Badewanne sitzen. Nackt. Im Körper von Niley und üppigen Brüsten saß sie darin und beobachtete Albus, als er sich auszog. Aus ihren Brüsten strömte Muttermilch mit Hochdruck heraus und füllte die Badewanne nach und nach, bis sie vollkommen befüllt war. Als Albus mit seiner harten Latte davor stand, konnte er seinen Augen nicht trauen. Selbst als Zauberer malte er sich nicht aus, dass so etwas möglich wäre. Vorsichtig stieg er zu der Hure in die Wanne und spürte die warme Muttermilch an seinen Beinen. Doch als er ihr näher kam, hielt sie ihn auf.
“Du hast gegen die zweite Regel verstoßen” sprach sie.
Albus schaute verwirrt.
“Du hast über mich gesprochen” erläuterte sie nicht.
“Habe ich nicht!” Log er reflexartig.
Plötzlich bewegte sich die Badewanne – sie bäumte sich von hinten auf, sodass Albus samt Muttermilch herausgespült wurde und auf dem Rücken landete. Sofort lag die Hure über ihn – er spürte schon ihre nassen Schamlippen an seinem Schwanz.
“Es ist zwecklos mich zu belügen” sprach sie und streichte mit ihren Finger über seine Brust. “Was für ein Jammer. Ich hatte mich schon so sehr auf deinen Schwanz gefreut”
Und Ehe er sich versah, wurde er aus dem Raum geschleudert. Er stand mitten im Flur, angezogen, aber die Muttermilch benetzte seine Haut und er leckte sich über die Lippen um sie zu kosten.

Es waren harte letzte Wochen vor den Sommerferien. Niemand sprach über die Hure und er wusste nun auch warum. Also musste er auch schweigen und am Gedanken verzweifeln, dass so ziemlich jeder Mitschüler seinen Spaß mit ihr haben konnte, der Albus verwehrt war. Er schmiedete aber einen anderen Plan. Sein Wille den Liebestrank zu brauen war stärker als je zuvor. Wer braucht schon die Hure von Hogwarts, die ihm alle paar Wochen oder sogar Monate die Chance gibt mit ihr zu schlafen, wenn er eine persönliche Sexsklavin haben könnte? Wieder schlich er sich in die Klassenräume auf der Suche nach den Zutaten. Und er war erfolgreich. Er schlich sich nämlich insgeheim in die Räumlichkeiten seiner Mutter Ginny und fand in ihrer Kommode die Zutaten, die sie ihm entnahm.
Ein Gedanke ließ ihn aber nicht los: wie konnte die Hure wissen, dass er über sie sprach? Fragte sie die anderen Jungs? Hatte jemand ihn verpetzt? Gab es einen Deal mit der Hure, bei dem sie sich besonders ins Zeug legt wenn man ihr sagt, dass jemand geredet hat? Nein, er dachte zu sehr wie ein Muggel. Sie war keine gewöhnliche Hure – sie war die Hure von Hogwarts und es muss ein Zauber gewesen sein.
Und vor allem: woher wusste sie genau, worauf Albus stand, fragte er sich. Konnte sie etwa Gedanken lesen? Das würde erklären, dass sie Bescheid wusste, wenn man über sie gesprochen hatte. Aber zwischen seinem ersten und zweiten Mal sprach er auch über sie und dennoch hatten sie Sex. Was war ihr Geheimnis, fragte er sich.

Und es gab nur einen, den er fragen konnte und bei dem er sich sicher sein konnte, dass er ihn nicht verpetzt: James, seinen großen Bruder.
“Sag Mal, weißt du wer sie ist?”
“Wer?” fragte James.
“Du weißt schon wer” erklärte Albus und es hörte sich fast so an als würde er über Voldemort sprechen. Aber James war nicht voller Begeisterung, um mit seinem Bruder über die Hure zu sprechen.
“Die Hure von Hogwarts” flüsterte Albus
“Du solltest nicht über sie sprechen” erklärte er und schaute sich paranoid um. “Du weißt sicher, was passiert”
“Ja, ich weiß. Sie fickt mich nicht. Aber fragst du dich nicht wer sie ist? Woher sie all deine sexuellen Wünsche kennt? Und warum zum Teufel nochmal keiner über sie reden soll?”
“Hör mir zu, Albus.” erklärte James. “Die Fragen hat sich bisher jeder gestellt. Keiner hat eine Antwort darauf. Aber Mal ganz im Ernst: sind dir die Antworten wichtiger als das, was du bekommen kannst wenn du auf die Fragen verzichtest?”
Albus dachte nach. Er war schon wochenlang dauergeil und auf ein paar weitere Wochen Abstinenz würde es nun auch nicht ankommen.
“Aber kam schon irgendjemand mit den Fragen schon weiter als das?” fragte Albus.
“Ich weiß es nicht. Und ganz ehrlich: ich will es gar nicht wissen. Aber ich empfehle dir dringendst: du wirst es bereuen, wenn du weiter über sie sprichst. Ganz besonders nach den Sommerferien.”
“Was ist nach den Sommerferien?” fragte Albus neugierig.
“Das sollst du selbst erfahren” grinste James.

James war nicht die Hilfe, die er sich erhofft hatte. Zumindest nicht in dieser Hinsicht. Was James nämlich nicht auffiel, war, dass Albus aus seinem Zimmer während des Gesprächs etwas entwendete. Das Ei stand als Trophäe auf seinem Schreibtisch, das er als Preis für gute Leistungen in Kräuterkunde bekam. Es war ein Aschwinderinnen-Ei, die letzte Zutat für den Trank. Er verschwand am selben Abend in seinem Zimmer und braute den Trank. Er vermischte die Zutaten und hielt sich an das Rezept. Mit einem Tropfen Blut aus seinem Zeigefinger komplettierte er den Trank. Er war so gespannt darauf, den Trank bei Niley anzuwenden, dass er die Nacht kaum schlief.
Doch am nächsten Tag wurde ihm klar, dass es nicht sein Schuljahr war. Niley war vorzeitig abgereist. Es war nur noch eine Woche vor den Sommerferien, aber seine Chancen auf Sex mit seinem Schwarm waren zunichte gemacht worden. Er sah sich schon nach anderen Zielen um, aber niemanden wollte er so sehr wie Niley. Und ja: sie war es wert zu warten. Er könnte sie versuchen außerhalb der Schule zu treffen, aber zur Not würde er sie gleich im neuen Jahr verzaubern. Vielleicht würde er sie ja irgendwie in den Sommerferien treffen, hoffte er. Da der Trank farblos war, schüttete er ihn in eine gewöhnliche Wasserflasche – so war er sicher, dass er ihn problemlos aus Hogwarts schmuggeln konnte, ohne, dass der Trank wieder von seiner Mutter Ginny eingezogen würde.

Sein Plan ging auf – die Sommerferien hatten begonnen und er suchte verzweifelt auf allen Social Media Kanälen nach seiner Traumfrau Niley, aber sie war im Urlaub außer Landes. Er müsste sich nun wochenlang darauf einstellen keinen Sex mit ihr haben zu können. Er perfektionierte seinen Multiphalus Zauber, konnte sich sogar drei Penisse zaubern, auch wenn ihm klar war, dass es so ziemlich nutzlos war. Auch beherrschte er den “Semenia Abundantia” so gut, dass er literweise Sperma spritzen konnte. Er war mehr als nur gut vorbereitet und seine Geilheit wuchs und wuchs. Der Trank würde eigentlich bestimmt für mindestens drei Anwendungen reichen. Was wäre denn wenn er sich für die Sommerferien einen Ersatz für Niley holen würde? Ein kleiner Abstecher nach London und er würde sicher auf eine Frau treffen, die seinen Ansprüchen gerecht würde. Der Gedanke reifte in ihm und er wartete den richtigen Moment ab. Als er allein Zuhause war, machte er sich fertig, doch als er kurz davor war zu gehen, fiel ihm auf, dass er sein Geld in seinem Zimmer vergessen hatte. Also ließ er seine Tasche, sowie den Zaubertrank in der Wasserflasche vor der Haustür stehen und ging nach oben. Er hatte nämlich Geld gespart für solche Zwecke. 700 Pfund würden reichen für eine Fahrt nach London, Verpflegung und Unterkunft. Seinen Eltern würde er erzählen, dass er sich mit Freunden trifft, doch in Wahrheit würde er sich das Leben aus dem Leib vögeln. Voller Begeisterung nahm er das Geld und ging wieder nach unten zur Tür. Doch zu seiner Überraschung traf er auf seine verschwitzte Schwester Lilly, die vom Joggen kam. Lilly lief fast zehn Kilometer ohne Pause und war am verdursten. Es kam ihr sehr entgegen, dass eine Flasche Wasser bereitstand als sie nach Hause kam. Leider wusste sie aber nicht, dass es kein gewöhnliches Wasser war und spülte es sich die Kehle herunter. Albus erschrak, als er seine Schwester den Liebestrank trinken sah – er wusste einfach nicht was er tun sollte.
“Lilly!” rief er. “Trink das nicht!”
Es war zu spät – Lilly hatte die Hälfte bereits getrunken. Sie setzte ab und fragte verwirrt: “Warum nicht?”
Er konnte es ihr nicht sagen, aber er musste es tun. Sie würde es ja in nur wenigen Momenten selbst merken.
“Es ist ein Liebestrank” seufzte Albus.
“Ein Liebestrank?” fragte Lilly. “Aber die sind doch verboten! Auf wen ist er kalibriert?”
“Auf mich” erklärte Albus.
“Oh nein…” Lilly verstand welche Konsequenzen es hatte, sorgte sich aber weit weniger, als sie es hätte tun sollen, denn sie wusste nichts von der sexuellen Komponente des Zaubers. Für gewöhnlich sorgten Liebeszauber für eine starke Verliebtheit – es hieß aber noch nicht zwangsläufig, dass man sich sexuell anziehend fand.
Albus erklärte seiner Schwester alles und machte ihr auch klar, dass seine Zukunft in Hogwarts auf dem Spiel stehen könnte, wenn herauskäme, dass er diesen Trank nicht nur gebraut, sondern auch benutzt hat. Sie konnten auch nicht ihre Mutter um Rat fragen, da sie als Lehrerin von Hogwarts meldepflichtig gewesen wäre. Sie entschieden sich dazu es auszusitzen. Es müssten nur die Sommerferien ausgehalten werden, dann könnten sie in Hogwarts nach einer Lösung suchen.

“Und?” fragte Albus nach einer Weile. “Wirkt es schon?”
“Ich bin nicht sicher” erklärte Lilly. “Ich fühle mich… komisch”
“Wie meinst du das?”
“Ich fühle mich weniger verliebt in dich” sprach sie. “Ich bin viel mehr… erregt…”
“Sexuell erregt?” fragte Albus vorsichtig.
Lilly wandte sich zu ihm und nickte. “Albus, ich will, dass du mich fickst”
Lilly ging ganz offensiv auf ihren Bruder zu und versuchte ihn zu umarmen und ihn zu küssen. Albus drehte sich weg, stieß sie zurück und berührte dabei versehentlich ihre Brüste. Ihm war ja klar, welche Wirkung es haben würde, aber er hoffte bis zuletzt, dass die Tatsache, dass sie Geschwister waren, es verhindern würde. Lilly versuchte regelrecht ihn zu überfallen und Albus sah sich mit der Frage konfrontiert ob er es könnte. Ja, er war geil und ja, er sehnte sich nach einer feuchten Muschi, aber konnte er es wirklich mit seiner Schwester tun? Seine kleine süße Schwester, die ihn förmlich nach seinen Schwanz anbettelte? Seine Schwester Lilly, die sich ihr Top vom Leib riss und ihm ihre schönen Brüste ins Gesicht drückte? Albus kämpfte. Nicht nur mit Lilly (und zwar halbherzig), sondern mit sich selbst. Er hatte eine Mordserektion in der Hose und wenn er für einen Moment sein Gehirn ausschalten würde, hätte er Lillys Hirn weggevögelt. Aber er musste vernünftig sein. Lilly war keine Niley und erst Recht keine Fremde aus London. Lilly war seine Schwester und er konnte ihr das nicht antun – er wusste, dass es falsch war und sie ihn nur darum anbettelte gefickt zu werden, weil sie verzaubert war. Schlagartig wurde ihm klar, dass es bei Niley auch nicht viel anders gewesen wäre. Dieser Zaubertrank würde ihn nicht glücklich machen, erkannte er.
In einer stundenlangen Diskussion, in der Lilly nicht die Finger von ihrem Bruder lassen konnte, erklärte er ihr, dass er es nicht mit ihr tun könne. Sie müsste bitte bitte es bis zum Schulanfang aushalten und in einem klaren Moment versprach Lilly genau das zu tun. In der Realität gestaltete es sich schwieriger. Wenn Albus abends Zähne putzte, stürmte Lilly ins Bad und bettelte danach gefickt zu werden, wenn er auf sein Zimmer ging, lag sie nackt und breitbeinig in seinem Bett. Und wenn sie Mal alleine im Raum war, betatschten ihre Hände seinen Schritt auf der Suche nach einer Latte, die er immer hatte. Doch die Antwort war immer: nein, nein, nein und nochmals nein.

Eines nachts träumte Albus wieder von Niley und ihren sagenhaften Milchtitten. Er fühlte sie mit seinen Händen, er spürte ihre feuchte Muschi mit seinem Schwanz und er schmeckte fast ihre Muttermilch. Seinem Unterbewusstsein kam dies bekannt vor. Es fühlte sich so an wie beim ersten Mal, als er auf die Hure traf. Der selbe Traum, das selbe Gefühl. Moment Mal, dachte sich Albus als er so langsam wieder aufwachte. Hatte die Hure von Hogwarts ihn Zuhause besucht? Er öffnete langsam seine Augen und sah schemenhaft eine Frau ihn reiten. Sie machte es wild und stöhnte dabei – die feuchte Muschi und sogar die Brüste in seinen Händen – all das war real. Als sein Blick aber klarer wurde, war ihm klar, dass es weder Niley, noch die Hure von Hogwarts war, die ihn dort so sinnlich ritt. Es war niemand geringeres als seine kleine Schwester Lilly, die ihn nachts bestieg und fickte. Sie nahm seine Hände und hielt sie an ihre Brüste, während ihre Muschi den Pimmel ihres Bruders immer tiefer in ihr verschlang.
“Lilly!” rief Albus aus der Puste. “Spinnst du?”
“Komm in mir, Brüderchen. Spritz meine Muschi voll!” stöhnte sie. Albus traute weder seinen Augen, noch seinen Ohren, noch seinem Schwanz der in der Muschi seiner Schwester pulsierte und sich darauf vorbereitete sie mit seinem Saft vollzupumpen.
“Das geht nicht” erklärte er und spannte seinen gesamten Körper an.
“Ich bitte dich!” stöhnte Lilly. “Ich will dein Sperma!!”
Albus war nicht Herr seiner Sinne. Er war müde, er hatte eine gewaltige Latte und er war geil wie sonst was.
“Du willst mein Sperma?” fragte er und bereitete sich vor.
“Ja! Ja! Ja!” Lilly hörte nicht mehr auf laut zu stöhnen. Sie wollte sein Sperma? Sie sollte es bekommen, dachte sich Albus. “Semenia Abundantia!” stöhnte er, packte seine Schwester an der Hüfte und zog sie mit Kraft an sich heran um tiefermöglich in sie zu hineinzugelangen. Dann ließ er all seine Anspannung los und ließ seinen Schwanz das machen, was er wollte: Abspritzen. Mit hohem Druck pumpte er sein Sperma in die Muschi seiner Schwester. Innerhalb nur weniger Sekunden war sie so voll mit Wichse, dass es ihr unten wieder herausgeschossen kam. Lilly genoss mehrere Orgasmen nacheinander während ihre Muschi mit Albus Sperma durchgespült wurde. Doch statt einfach nur darauf sitzen zu bleiben, entschied sie sich dazu aufzustehen und ihr Gesicht in die Spermafontäne zu drücken um den Saft ihre Bruders zu kosten. Doch Lilly konnte bei weitem nicht genug schlucken wie sie wollte. Als packte sie den Spermavulkan und zielte damit auf ihren Oberkörper: kein Zentimeter blieb trocken. Albus spritzte seiner Schwester ins Gesicht, in die Haare, in den Mund, auf den Hals, auf sie Brüste, auf den Bauch. Es war eine riesige Sauerei als sein Schwanz aufhörte zu sprudeln und Lilly schmierte sich noch voller Erregung das Sperma in ihre Haut als sei es eine Bodylotion.
Sie schmiegte sich an Albus heran und küsste ihn zärtlich. Nackt lagen sie übereinander und es vergingen keine zwei Minuten bis Albus Schwanz wieder bereit stand und seine Schwester ficken wollte.

“Wir dürfen das nicht tun” erklärte Albus, als Lilly grinsend seinen Schwanz packte.
“Nie wieder” fügte er hinzu.
“Warum nicht? Fandest du es nicht geil?”
“Doch, aber du bist meine Schwester. Wir sollten das nicht tun”
“Aber seit du mich verzaubert hast, kann ich nicht mehr klar denken, wenn ich geil bin”
Albus: “Halte bitte durch. Nur die Sommerferien…”
“Das kann ich nicht” erklärte seine notgeile Schwester. Die beiden fanden eine Einigung. Für Lilly war es tatsächlich unerträglich wenn sie keinen Sex mit ihrem Bruder haben konnte und Albus fand den Sex mit seiner Schwester eigentlich auch ganz gut, wenn er ehrlich zu sich selbst war. Und da Lilly ihm androhte ihn bei ihren Eltern zu verpetzen, wenn er sie nicht mindestens einmal am Tag fickt, war Albus “gezwungen” seine Schwester regelmäßig zu begatten.

Und so verliefen seine Sommerferien doch so ähnlich, wie er es sich vorgestellt hatte. Dass es seine Schwester war, die er zur Sexsklavin machte, war zwar nicht so geplant, aber es hatte durchaus seine Vorteile. Da sie zusammen wohnten, konnte der Sex relativ unbemerkt geschehen. Entweder hatten sie sturmfrei und rammelten wie die Karnickel oder sie nahmen kurze gemeinsame Besuche im Bad für einen Quickie. Und wenn alle Stricke rissen, gingen sie “spazieren”. Sie trieben es im Wald, hinterm Haus, im Supermarkt, auf der Straße. Überall wo keiner hinsah, wurde Albus kleine Schwester von ihm gefickt. Und obwohl er seinen Deal einhielt, kam es dennoch zu kleinen nächtlichen Besuchen seiner Schwester, in der sie ihn ritt – manchmal wurde er sogar gar nicht erst wach.
Und so vergingen die Sommerferien und Albus fragte sich am Ende ernsthaft ob er den Zauber wirklich umkehren wollte.

Kaum kam er in Hogwarts an, wollte er gleich in die Bibliothek stürmen, um nach einem Gegenzauber zu suchen. Ob er ihn einsetzen würde, müsste er noch sehen. Auffällig war, dass er kaum männliche Mitschüler in Hogwarts antraf.
Als er aber eine Stimme hörte, ahnte er schon warum.
“Albus… Komm und fick mich” Es war die Hure, die nach ihm rief.
Doch diesmal öffnete sich kein Portal im Gang der Schule, sondern er wurde von der Hure direkt in die große Halle, in der die Schüler sonst speisten. Obwohl der Verlangen nach Sex weitestgehend durch seine kleine Schwester gestillt wurde, sehnte er sich nach dem Körper von Niley, die ihm die Hure bieten würde.
Er lief also direkt zur Halle und als er sie betrat, schaute er überrascht, als er Dutzende Schüler in einer Reihe sah, teilweise nackt und wartend darauf, dass sie endlich dran wären. Denn ganz vorne lag die Hure auf einem Bett und ließ sich von einem Schüler begatten.
Perplex stellte er sich an und beobachtete das Spektakel – manche Mitschüler masturbierten beim Anblick der Hure und ihrer Begabung das Sperma der Schüler abzunehmen. Nach und nach traten die Schüler an die Hure heran, nachdem der Vorgänger sie vollspritzte und sie wechselte ihre Erscheinung. Popstars, Pornodarstellerinnen, aber auch Frauen aus Hogwarts bekamen die Jungen zu sehen. Die Hure gab den jungen Männern das, was sie wollten. Albus musste sogar wegsehen, als sich manche Mitschüler den Körper seiner Mutter Ginny wünschten.
“Alter, was soll das?” fragte er Daniel, nachdem dieser fertig war und die Hure im Körper von Ginny, vollwichste.
“Sorry, aber seine Mutter ist heiß!”
Albus wartete weiter und sah zu wie die Hure in allen möglichen Erscheinungsformen durchgefickt wurde, bis er endlich dran kam.

“Hallo Albus. Ich habe schon so lange auf dich gewartet” erklärte sie und verwandelte sich vom Körper seiner Tante Hermine zu seiner Traumfrau Niley. Als er sich ihr näherte, tropfte schon die Milch aus ihren Brüsten.
Sie öffnete ihre Schenkel und wartete darauf, dass Albus ihr seinen Schwanz hineindrückte. Albus zögerte, denn so weit war er bei ihr schon einmal. Das letzte Mal schleuderte sie ihn aber aus dem Raum noch bevor er in sie eindringen konnte. Diesmal aber schob seine Eichel sich schon zwischen ihre Schamlippen und er wusste eigentlich ganz genau, dass er eigentlich gegen die Regeln verstieß.
“Albus” sprach sie ihn an, als er seinen Schwanz gerade in sie drücken wollte.
“Du hast über mich gesprochen” sprach sie.
Scheiße. Sofort packte eine unsichtbare Kraft seine Schultern und zerrte ihn von der Hure weg.
“Du kennst die Regeln” sprach sie und stand auf. Albus flog aus der Halle und die Hure nahm sich den nächsten, wartenden Kerl.

Verdammte Scheiße, dachte sich Albus. Woher zum Teufel wusste sie das immer? Der einzige, mit dem Albus über sie sprach, war sein Bruder James und der wird ihn unmöglich verpetzt haben.
Albus schäumte vor Wut, weil er gefühlt der einzige war, dem die Muschi der Hure verwehrt blieb. Wenn er nur wüsste, wer sie war, würde er sich an ihr rächen, dachte er sich. Nur blöd, dass er es nicht mithilfe der Karte des Rumtreibers herausfinden konnte, weil sie sich hinter Portalen versteckte…
Moment Mal, dachte sich Albus. Dieses Mal war sie in einem echten Raum in Hogwarts. Dieses Mal versteckte sie sich in keinem Portal. Dieses Mal müsste ihr Name auf der Karte erscheinen! Albus freute sich wie ein Kind, weil er herausfinden würde wer sie war. Und dann wurde seine Hoffnung zunichte gemacht. Er hatte vergessen, dass die Karte des Rumtreibers sowie der Tarnumhang von der Schulleitung konfisziert wurden.
Verdammt! Er hatte ein nur so knappes Zeitfenster und an Argus Filch kam man auch nicht so leicht voran. Er war zwar mittlerweile steinalt, aber dennoch bewachte er die konfiszierten Gegenstände mit seinem Leben. Albus Verstand ratterte wie verrückt auf und ab nach einer Lösung. Er ging sämtliche Möglichkeiten durch um in den Raum zu gelangen, suchte nach Zaubersprüchen. Er könnte sich mit einem modifizierten Schrumpfzauber klein machen und versuchen durch die Tür zu gehen, in dem der alte Filch abgelenkt wird. Aber kleiner als 30 Zentimeter könnte er nicht werden und diese Größe würde er mit seinen alten Augen wahrnehmen.
Und wie könnte man ihn ablenken? Albus hatte dann die perfekte Idee.

“Also, habe ich das richtig verstanden?” fragte Lilly noch einmal, nachdem Albus ihr seinen Plan hektisch offenbarte. “Du willst dich schrumpfen und dann soll ich dich zwischen meine Beine klemmen? Um den alten Filch abzulenken? Wozu?”
“Vertrau mir einfach” erklärte Albus. Er hatte es eilig und wollte nicht seiner Schwester die Geschichte der Hure von Hogwarts erklären müssen.
“Und wie soll ich ihn ablenken?” fragte sie.
“Mamma Expansus!” zauberte Albus und sah zu wie die Brüste seiner Schwester von einem 70B auf eine 70E wuchsen.
“Dafür schuldest du mir was” erklärte Lilly. “Zwei Mal Sex am Tag!”
“Abgemacht! Und nun komm!”

Albus wandte den Schrumpfzauber an und Lilly drückte ihn mit seinen Beinen voran vorsichtig in ihre dauerfeuchte Muschi. Albus steckte bis zur Brust in der Fotze seiner Schwester. “Ich mag es, wenn du in mir bist, Brüderchen” lachte sie als sie im Nachtkleid durch die Flure wanderte und an der Tür des Hausmeisters klopfte.
“Was ist!?” öffnete Filch unfreundlich die Tür.
“Meine Brüste sind verzaubert” erklärte Lilly und zog ihr Kleid etwas herunter um ihm zu zeigen, wie die Muttermilch aus ihren Brüsten sprudelte.
Das hatte der alte Mann nicht erwartet und er schielte verlegen. Albus drückte sich mit den Händen aus der Muschi seiner Schwester, während sie Filch ablenkte.
“Ich weiß gar nicht wie ich dir helfen soll” erklärte er verzweifelt und merkte nicht, wie Albus auf den Boden sprang um in den Raum zu gelangen. Während Lilly den alten Mann mit ihren Brüsten verwirrte, suchte Albus hastig nach dem Umhang und der Karte. Als er sie fand, warf er sich den Umhang über und ging zwischen den Beinen von Lilly und dem Hausmeister hindurch in den Flur. Er tippte kurz an Lillys Oberschenkel, damit sie Bescheid wusste, dass er rausgekommen war.

Albus kehrte den Schrumpfzauber um und lief zur großen Halle. Es warteten nur noch drei Kerle in der Reihe, während die Hure einen vierten bearbeitete. Unter dem Umhang schlug er die Karte des Rumtreibers auf. “Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin!” sprach er und berührte mit seinem Zauberstab. Auf der Karte erschienen die Grundrisse von Hogwarts und die Namen aller sich darin befindlichen Personen. Er suchte auf der Karte die große Halle und las voller Aufregung die Namen.
Albus Potter, Leopold Baker, Donald Fiddlerich, Marcus Slowne und ganz vorne im Raum: Damien Wall und… Ginevra Potter. Ginny. Albus Mutter. Er traute seinen Augen nicht. Er sah hin, wie sie im Körper einer anderen Frau gefickt wurde und stöhnte. Ihm wurde auch klar, dass er Sex mit seiner eigenen Mutter hatte (wenn auch nicht mit ihrem Körper). Aber wie konnte das sein, fragte er sich? Damals hat er doch gesehen, dass seine Mutter in der Zeit als er mit der Hure war ununterbrochen unterrichtete.
Albus wartete unter dem Umhang ab und sah zu wie seine Mutter nach und nach von seinen Mitschülern vollgespritzt wurde. Erst als der letzte die große Halle verließ und er mit seiner Mutter allein im Raum war, ließ er seinen Umhang fallen.
Vor seinen Augen stand seine Mutter im Körper von Pamela Anderson in ihren besten Tagen vor ihm.

“Hallo, Mutter” sprach er. Die Hure erschrak.
“Oh, hallo Albus” sprach sie. “Du hast gegen die Regeln verstoßen”
“Ich weiß, dass du es bist, Mama” erklärte er selbstbewusst.
Die Hure verwandelte sich in Ginny. “Ich bin wer auch immer du willst, dass ich es bin” Sie ging auf Albus zu und er musterte seine nackte Mutter. Nicht schlecht, eigentlich, dachte er sich.
“Mama, ernsthaft” sprach er. “Ich weiß, dass du es bist. Die Karte des Rumtreibers hat dich verraten.”
Plötzlich entgleisten sich ihre Gesichtszüge. “Was? Wie? Die haben wir euch doch abgenommen” sprach sie weinerlich und verdeckte ihre Brüste und ihren Schambereich, als machte das irgendeinen Unterschied.
“Lass mich es dir erklären” sprach sie und zauberte sich angemessene Bekleidung um mit ihrem Sohn zu sprechen.
“Ich höre” sagte Albus und verschränkte die Arme. Und dann erklärte es Ginny:
“Weißt du, mit dem Einzug der dunklen Mächte in den letzten Jahren, suchten wir nach Möglichkeiten, wie wir Gefahren im Vorfeld erkennen können. Unsere schöne Welt kann einen weiteren Voldemort oder schlimmeres nicht ertragen. Daher machte ich eine Fähigkeit zur Nutze, mit der ich gesegnet wurde.”
“Und die wäre?” fragte Albus.
“Ich kann auf Erinnerungen der Männer zugreifen, die in mich kommen”
“Daher wusstest du also immer, dass ich über dich gesprochen habe!” fiel es Albus wie Schuppen vor den Augen. “Aber woher wusstest du es, wenn du gar kein Sex mehr mit mir hattest?”
Ginny: “Ich hatte Sex mit den Leuten, mit denen du gesprochen hattest”
Albus: “Also auch James…”
Es machte plötzlich alles Sinn.
“Deswegen auch die Regel mit dem ‘in-dich-kommen'” überlegte Albus laut. Ginny nickte.
“Und wozu die andere Regel?”
Ginny: “Dass man nicht über mich sprechen soll? Hogwarts soll nicht zu einem verruchten Bordell verkommen. Ich hoffe du verstehst das…”
Albus ging ein paar Schritte hin und her. “Was sagt Papa dazu?”
“Nun… Er ist nicht begeistert, aber er versteht, dass es für den Zweck wichtig ist”
Albus fielen auch weitere Dinge ein. “Daher wusstest du von dem Zaubertrank!”
Ginny: “Ich konnte nicht zulassen, dass du den bei Niley anwendest und möglicherweise von der Schule fliegst…”
Albus dachte lange nach. Ginny machte sich Sorgen: “Ist alles okay?”
Er sah seine Mutter an: “Ich könnte dich verpetzen”
“Wieso würdest du so etwas tun?” fragte sie schockiert. “Das würde auch deinen Ruf ruinieren”
Albus ging um seine Mutter herum.
“Ich verrate dich nicht unter drei Bedingungen…”
Ginny: “Und die wären?”
“Erstens” erklärte Albus. “Du hast weiter Sex mit mir”
Das kam für Ginny überraschend. Ihr Sohn wollte weiter Sex mit ihr obwohl er wusste wer sie war? Einerseits schockierte es sie, andererseits machte sie das stolz.
“Zweitens: wir haben Sex wann ICH es will”
Ginny überlegte. Für sie war es schließlich kein Problem mit Albus Sex zu haben – sie hatte es immerhin schon einige Male. Ebenso hatte sie schon über ein Dutzend Male Sex mit ihrem Erstgeborenen James.
“Drittens: ich entscheide ob ich in dir komme, oder nicht”
Er sah seine Mutter einen Moment lang an. “Haben wir einen Deal?”
Ginny nickte. Sofort ging er auf sie zu und sie wich zurück, lehnte gegen einen Esstisch. “Was hast du vor?*
“Regel Nummer Zwei” erklärte Albus und riss Ginnys Bluse von ihrem Oberkörper. Sie war irritiert, denn sie hatte nicht damit gerechnet. Aber gut, dachte sie sich und öffnete ihren BH.
“Ich will dich” stöhnte Albus und küsste Ginnys Hals. Ginny verwandelte sich plötzlich in die Version von Niley, die Albus liebte. Dicke, saftige Brüste voller Milch.
Albus wich kurz zurück. “Nein, Mama” erklärte er. “Ich will DICH.”
Ginny sah ihn irritiert an und verwandelte sich wieder in ihre echte Form zurück. Wollte er das wirklich, fragte sie sich. Sex mit seiner eigenen Mutter in ihrem echten Körper?
Für Albus war das keine Frage. Er hatte seine Hose ausgezogen und seine steinharte Latte zielte direkt zwischen die Beine seiner Mutter.
Ginny setzte sich auf den Tisch und öffnete ihre Schenkel.
“Komm zu Mama” stöhnte sie und lud ihren Sohn ein, seinen Schwanz in jenes feuchte Loch zu stecken, das ihn zur Welt brachte. Und Albus nahm die Einladung dankend an. Er schob seinen Schwanz in sie und fing an sie langsam, aber sinnlich zu ficken. Er küsste sie dabei zärtlich am Hals, auf den Mund und auf ihren Brüsten. Ein kleines Extra konnte sich Ginny aber nicht verkneifen und ließ ihre Brüste wachsen und mit Milch füllen. Dankend umschloss Albus ihren Nippel und trank aus ihm heraus, während er seine Mutter weiter fickte.
Es war anders als der Sex, den er bisher hatte. Er war echt – keine Zauberei. Er hatte sie nicht mit einem Liebeszauber belegt wie Lilly, er vergrößerte seinen Penis nicht und Ginny war ebenfalls sie selbst – mit der Ausnahme der extra Portion Milch. Es fühlte sich intensiver an, schöner, magischer.
“Mama” stöhnte er in ihr Ohr. “Ich liebe dich. Du bist die Beste”
Es war reine Ehrlichkeit, die aus ihm kam. “Ich liebe dich auch, Albus” stöhnte seine Mutter. “Wie weit bist du mit dem Multiphallus Zauber?”
Sie grinsten sich an. Albus zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi und sah noch einmal hin. Es war seine echte Mutter, die er da fickte. Er konnte es kaum glauben und das obwohl Sex mit seiner Schwester schon zur Gewohnheit wurde.
Er zauberte sich einen zweiten Penis, der direkt unter seinem lag und führte die beiden zum Becken seiner Mutter. Eine Eichel drückte er in ihr Arschloch und eine in ihre Muschi. Ganz sachte lehnte er sich nach vorne und drang mit beiden Schwänzen in die Löcher seiner Mutter ein. Sie fing sofort an laut zu stöhnen und genoss es vollkommen ausgestopft zu werden. Albus steigerte sein Tempo und richtete sich nach Ginnys Stöhnen, das immer laut wurde.
Doch kurz vor dem Höhepunkt drückte sie ihren Sohn kurz weg.
“Ich will beide in meiner Muschi” sprach sie erneut mit roten Wangen.
Albus hörte brav auf seine Mutter und zog seine Schwänze wieder heraus um sie übereinander direkt wieder in ihre feuchte Muschi zu stecken. Es war eng, aber in seiner Mutter war Platz genug. Sie brauchte ihren Körper auch nicht verändern: sie wollte die Schwänze ihres Sohnes wirklich vollumfänglich in sich spüren. Es war für beide das schönste Gefühl, das sie je hatten. Für Ginny war es der beste Sex seit Ewigkeiten, weil sie endlich wieder einmal sie selbst sein konnte und sich nicht darauf konzentrieren musste die sexuellen Wünsche anderer zu erfüllen. Für Albus war es ebenfalls besonders, weil er fühlte, dass seine Mutter es von Herzen selbst wollte.
“Darf ich dich um etwas bitten?” fragte Ginny, während Albus sie mit beiden Schwänzen intensiv fickte.
“Kommst du bitte in mir?” fragte sie beinahe schüchtern. “Es geht mir nicht darum deine Gedanken zu lesen. Ich möchte dich einfach in mir spüren, wenn du kommst”
Albus grinste. “Ich hatte nichts anderes vor”
Innig fickten sie noch eine Weile, bis sich Albus entschied dem perfekten Sex ein würdiges Ende zu geben: er kam. Voller Druck spritzte er aus beiden Röhren in die Muschi seiner Mutter. Ohne Zauber, ohne Schnickschnack. Es war ein reiner, inzenstuöser Orgasmus für beide. Während Albus seine Mutter mit seinem Samen vollpumpte und sein Gehirn völlig aussetzte, arbeitete Ginnys Hirn schneller denn je und verarbeitete alle Erinnerungen, die ihr Kind in seinem Sperma speicherte.
“Du und Lilly!?!” rief sie entsetzt.

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