Neus Geschichten

Au_pair 6




Ohne Ende Sand und Büsche

von Jacqueline_K

Ich lief über die Straße, bzw. ich humpelte. Tränen füllten meine Augen, weil sie mich trotzdem, dass sie es wussten, verraten hatten. Nur mit Mühe war ich entwischt. Nette Herren in schwarzen Anzügen und der Butler mit der Limousine hatten schon vor der Tür gestanden, um mich aus dem Krankenhaus zu holen. Eine zweite Flucht wäre mir nicht mehr geglückt. Das Einzige, was ich dann noch von Australien gesehen hätte, wäre dieser Gott verdammt Pool gewesen. Nein. Auch wenn mein Bein wie Hölle brannte. Hier auf der Straße war ich frei. Frei mit einem Krankenhaushemdchen und Barfuß durch die Gegend zu humpeln.

Ein kleiner alter Corsa hielt neben mir.

„Mädchen, steig ein!“
Ein Mann um die fünfzig saß am Steuer.

„Warum“, fragte ich.
„Weil dich sonst Gambels Leute schneller finden, als du weglaufen kannst.“

Ich stutzte. Ein Wildfremder hätte mir das nicht sagen können.

„Der Dad von Elli oder Dolores?“
„Von Elli“, sagte der Mann ernst. „Ich soll dich erst zu uns bringen und dich mit Ellis Sachen einkleiden und dann zu Dom und seinen Wüstentouris bringen.“
„Dom ist Jeremias Bruder?“
„Ja. Kommst du jetzt?“

Ich stieg zu dem Mann ins Auto, der nun einen sehr freizügigen Blick auf meine Beine bekam, einen Anblick mit viel gelben Desinfektionsmittel und einem beidseitigen Ring genähter Zahnabdrücke.

„Du solltest in einem Krankenhaus liegen.“
„Wenn das so einfach wäre.“
„Gambel“, stellte er fest.
„Genau der.“
„Ich mag den arroganten Arsch nicht. Der glaubt, nur weil ihm hier Land gehört und er der größte Arbeitgeber ist, kann er mit allen herum springen, wie es ihm passt. Wie bist du an ihn geraten?“
„Mein Vater hat mich zu ihm geschickt.“
„Als Pfand?“

Ich sah ihn etwas verwirrt an.

„Nein ich denke, dass mein Vater und er sich irgendwoher kennen und er wollte meinem Sozialstatus erhalten, in dem er mich als au pair zu ihm geschickt hat. Vollkommen unnütz bei einem Haus mit Butler und Köchin ohne jegliche Familie darin. Ich musste da weg.“

Er sah mich seltsam an. Danach zuckte er mit den Schultern. Nach zehn Minuten bogen wir zu einer kleinen Farm ab, die an der Abbruchkante eines Kieswerks stand.

„Gehört das auch dem Gambel?“, fragte ich.
„Fein erkannt, junge Lady. Und da ich ihm mein Land nicht verkaufe, gräbt er jetzt bis an meine Grenze alles ab. Mein ganzer Grund wandert langsam in sein Loch. Ich hab schon zweimal vor Gericht gemusst, weil angeblich mein Zaun auf seinem Grundstück steht. Dumm nur, wenn auch der Grenzstein mit in sein Loch rutscht.“

Immer mehr erweckte Mister John Gambel den Eindruck eines unerträglichen Arschloches. Warum hatte mich mein Dad bei ihm abgesetzt?

Bevor ich darüber weiter nachdenken konnte, hielt der Mann vor der Tür des Hauses und ich wurde von seiner Frau Maggie aus dem Auto geholt. Ellis Mutter sah ihrer Tochter sehr ähnlich und sie hatte eine unwiderstehliche fröhliche Art, Dinge einfach zu tun, zum Beispiel mich aus dem Auto, ins Haus direkt in Ellis Zimmer und dort aufs Bett zu verfrachten. Irgendjemand hatte ihr bereits alles über mich erzählt. Nachdem ich mein Krankenhemd abgelegt hatte, sah sie sich mein Bein von allen Seiten an und dann auch die Unterseite meiner rechten Hand.

„Einen Hai schlagen, weil er sich im eigenen Brett verbeißt. Klasse Idee.“

Ich wurde rot.

„Das da wird sehr viele Narben geben, aber wie ich sehe, sind das nicht deine ersten. Sie untersuchte mich weiter mit der Gründlichkeit einer Krankenschwester.

„Ein schönes Drachentattoo hast du da auf deiner Brust. Elli stand auch auf Drachen, sie hat hier an der Stelle einen.“ Und zeigte unter meine linke Brust. „Der Körper war hinten und der Kopf schaute neugierig hier vorne vor. So neugierig auf die Welt wie ich, hat sie gesagt.“

Maggie seufzte und drehte sich zum Schrank um. Sie holte Sportunterwäsche und weiße Socken hervor. Dazu kam eine weiße Bluse und eine braune Zipphose. Wanderschuhe hielt sie an meine Füße und schüttelte den Kopf. „Zu klein“, murmelte sie. Und dann zauberte sie noch ein schwarzes gebundenes Buch hervor und einen Rucksack. Sie griff hinein und grinste.

„Kennst du Paul Hogan?“
„Wer kennt Krokodil Dundee nicht?“
„Dann ist das jetzt dein Messer.“ Sie hielt ein Monstermesser in die Höhe, dass wirklich den Vergleich nicht scheuen musste.
„Gibt es das auch in einer Frauengröße? Ich hatte eigentlich nicht vor, auf Großwildjagd zu gehen.“
Wir beide lachten und sie legte das Messer weg.
„Ich weiß auch nicht, wo sie das Teil herhatte. Sie hat Messer und anderen Survivalkram gesammelt. Ich weiß, sie kommt nicht mehr wieder. Aber ich kann mich nicht einfach davon trennen. Es wäre so, als wollte ich meinen Engel absichtlich vergessen.“

Ich trat hinter sie und umarmte Maggie.

„Du musst mir ihre Sachen nicht geben.“
„Sie hätte es ohne zu zögern auch getan“, stellte Maggie fest.
„Ich werde sie in besonderen Ehren halten, versprochen.“

In dem Moment wurde die Tür aufgerissen und Dolores platzte rein.

„Mein Gott, Jac. Gott sei dank geht es dir gut. Wie kannst du nur auf die Idee kommen, abends Surfen zu gehen? Du hättest komplett gefressen werden können. Hast du wirklich den Hai geschlagen? Warum bist du aus dem Krankenhaus raus? Bist du wirklich nur mit einem Hemdchen daraus?“
Ich hatte schon Angst, sie erstickt, so atemlos sprudelte alles aus ihr heraus. Ich umarmte sie und sagte: „Ist alles gut.“
„Mach das nie wieder.“
„Versprochen.“
„Ich habe deine Sachen von Sam geholt, er sagt, ich soll dich küssen.“

Sie verpasste mir einen leidenschaftlichen Kuss, bis Maggie sich hinter uns bemerkbar machte.

„Entschuldige Tante Mag.“
„Du hast dich wieder mit Sam versöhnt?“, fragte die.
„Jac hier hat uns wieder zusammen gebracht. Sie hat auch Sams Ruf wieder hergestellt, den ich versucht hab, kaputtzumachen.“
„Dann bist du mir auch wieder willkommen“, sagte Maggie mit einem Lächeln. „Reicht die Zeit für ein Mittagessen?“
„Ich denke leider nicht. Wenn Gambels Männer nur eins und eins zusammen zählen, kommen die als Nächstes hierher und wer weiß, was denen noch einfällt. Denen ist alles zuzutrauen.“
„Schade“, sagte Maggie. „Ich hätte gerne die ganze Geschichte rund um Jac gehört. Von jedem von euch.“
„Das werdet ihr“, warf ich ein. „Das Jahr ist auch mal um und dann hol ich mir einen Pass im Konsulat und werde euch besuchen. Versprochen.“
„Ich werde dich beim Wort nehmen“, sagte Maggie und ließ uns alleine.
„Dafür hab ich dir nun auch noch zu danken“, sagte Dolores.
„Wofür“, fragte ich verwirrt.
„Dafür, dass Maggie wieder mit mir redet. Als ich mit der Kampagne gegen Sam gestartet bin, hat sie von einem Tag auf den anderen den Kontakt mit mir abgebrochen. Auch der Rest der Familie bis auf Jeremia hat das getan. Sie hat zu Sam gehalten, was ich dann auch noch Sam zur Last gelegt habe.“
„Ach Dolores.“ Ich umarmte sie. „Dann hast du ja jede Menge nachzuholen.“

Ich zog mich fertig an und stellte mich vor sie hin. „Wie sehe ich aus?“
„Wie Elli, nur die Schuhe passen nicht.“

Ich schaute runter auf die schwarz, gelb, roten Luxuswandertreter, die ich mein Eigen nannte und mit denen ich schon einige Kilometer zu Fuß zurückgelegt hatte.

„Das sind La Sportiva, das beste auf dem europäischen Bergsport-Markt und superbequem.“
„Und bunt.“
„Einen Tod muss man sterben“, sagte ich und wir beide lachten.

Wir packten meinen neuen Rucksack mit allem, was man in der Wildnis brauchen könnte. Dazu kam noch mein Kleid und noch ein paar Teile von Ellis Unterwäsche. Es war zwar komisch, diese zu tragen, aber sie fragen konnte ich auch nicht. Unten umarmte ich erst Maggie und danach Ellis Vater, um dann zügig das Haus zu verlassen. Wir waren gerade auf die Straße abgebogen, da tauchte in der Ferne die schon bekannte Limousine auf.

„Das war knapp gewesen. Hier“, sagte Dolores und reichte mir Sams Handy. Sie legte auch noch eine fette Powerbank, die mit Solarzellen wieder aufgeladen werden konnte, dazu.
„Das kann ich nicht annehmen.“
„Ist nur geliehen“, grinste Dolores. „Sam will es wiederhaben. Aber du sollst dich regelmäßig melden, wenn du Empfang hast.“

Ich nickte.

Die Fahrt dauerte vier Stunden und aus dem üppigen Grün der Küste wurde immer mehr eine rotbraune Ödnis. Als ich schon dachte, dass sie sich verfahren hatte, tauchte vor uns ein Parkplatz mit einer Wagenburg auf. Sechs Defender mit geländefähigen Wohnanhängern bildeten einen Kreis. Davor nur in Shorts stand unverkennbar Jeremias Bruder Dominik. Er sah Dolores mit einer ernsten Miene beim Aussteigen zu. Ich stieg auch aus und sagte. „Hi. Deine Familie und Dolores sind übrigens wieder gute Freunde zusammen mit Sam.“
Dominik schaute sofort wie ein überfahrenen Eichhörnchen.

Ich schnappte mir Dolores und drückte ihr meine Zunge in den Mund und griff mit beiden Händen ihren Hintern. Sie hatte einen verträumten Gesichtsausdruck, als ich von ihr ließ.

„Das werde ich vermissen“, sagte sie, „das war einfach zu kurz.“

Ich drehte mich mit Dolores wieder zu Dom um, der uns beim Küssen zugeschaut hatte und es offensichtlich erregend fand.

„Ist er ähnlich da unten gebaut wie sein Bruder?“ fragte ich.
„Oja, das ist er“, sagte Dolores. „Hab ich schon getestet.“

Wir grinsten breit, als wir seinen roten Kopf sahen. Ich trat auf ihn zu und lüpfte seine Shorts und sah erfreuliches.

„Hey, du kannst doch nicht einfach. Wir sind nicht alleine. Meine Gäste. Auf offener Straße“, stotterte er.
Dolores lachte: „Du bietest hier für deine Gäste ein nudistisches Offroad Adventure an und zickst rum, wenn Jac sich deinen Schwanz an sieht? Was macht ihr da draußen? Am Lagerfeuer sitzen und Händchen halten?“
„Also bietest du eine Wüstensextour an.“
„Es ist eine Fotoshooting Tour,“ sagte Dom pikiert. „Da gibt es keine wilden Sexorgien, vor allem nicht mit meinen Gästen.“
„Wie gut, dass ich nicht dein Gast sein werde“, stellte ich fest. „Dann darf ich mit dir, wenn du willst. Ich pass mich dann mal an den vorherrschenden Dresscode an.“

Ich hatte bereits seine Gäste hinter den Defendern stehen sehen, wie sie uns zusahen. Sie alle liefen nur im Slip oder Shorts herum.

„Was hast Du denn gemacht?“, fragte Dom, als ich auch nur noch im Slip da stand.
„Die hat sich mit einem Bullenhai angelegt und wollte den sogar verprügeln, weil der sich in ihr Brett verbissen hat“, wusste Dolores zu berichten. „Jeremia hat den Hai gerettet, als er Jac hier aus dem Wasser gezerrt hat.“
„Das blöde Vieh hat das Ende meines perfekten Ritts versaut“, warf ich lachend ein.
„Das ist garantiert eine tolle Lagerfeuergeschichte“, er drehte sich zu den Gästen um. „Okay, da nun auch meine Assistentin für die heutige Woche endlich zu uns gefunden hat, können wir nun auch starten.“

Er wollte sich zum Auto umdrehen, bemerkte aber, dass ihm keiner folgte. Fragend drehte er sich zurück. Und dann: „Danke Dolores, dass du sie hergebracht hast. Wir sehen uns in vier Wochen bei meinen Eltern. Da werde ich euch alles berichten, was ich mit Jac noch alles erlebt habe.“

Dolores und ich grinsten. Ich küsste sie noch mal und dankte für alles, was sie vehement zurückwies. Dann folgte ich Dom zu seinem Defender.

„Ich hoffe, es macht dir nichts aus, deinen nackten Hintern in privaten Fotosammlungen zu wissen“, meinte Dom, nachdem sich die Gruppe in die Autos und auf die Straße begeben hatte. Ich lachte. Ich kramte die Bilder aus dem Handy, die ich von mir und Sams Haus gemacht hatte und hielt ihm eines hin.

„Ich hab das in den Shitstorm von Dolores gepostet. Dieses und noch dreißig andere Bilder. Also meine nackte Haut in einem privaten Fotoalbum das macht mir nichts.“
Er lachte: „Du musst wissen, dass du nicht die erste Assistentin bist, die mir mein Bruder aufgequatscht hat. Bisher waren alle total verklemmt gewesen. Studentinnen von seiner Uni.“
„Was studiert dein Bruder?“
„Agrawissenschaften und Jura.“
„Wie kommt man auf die Kombi?“
„Etwas, mit dem man der Familie hilft. Er ist der vernünftige von uns dreien gewesen.“

Er schaute traurig nach vorne.

„Elli war die Verrückte. Sie hat eigentlich diese Adventure Tours angefangen. Mit nackten Menschen in die Wüste zum Fotografieren fahren. Was für ein verrücktes Huhn. Aber sie hatte Recht, es ist eine Goldgrube.“
„Und was gibt es hier draußen?“
„Ohne Ende roten Sand und noch mehr Buschwerk. Dazu noch ein paar Felsen, die sind übrigens auch rot.“
„Das gibt dann aber merkwürdig Fotos, wenn die Jungs und Mädels nach wenigen Tagen auch rot sind.“
„Sonnencreme ist Pflicht und mittags wechseln wir meist die Location.“
„Und wie weit ins Nichts fährst du mit denen?“
„Bis Uluru-Kata.“
„Aha. Äh, was soll das sein?“
„Ayers Rock, aber ich bevorzuge den echten Namen. Im Grunde fahren wir mehr oder weniger parallel zum Outback Way. Das hilft uns, wenn was passiert, schnell zu einem Ort mit Hilfe zu kommen. Und es gibt da auch ein paar Sehenswürdigkeiten.“
„Wo man aber dann Kleider trägt.“
„Beim Uluru ja.“
„Wird auch animiert?“, fragte ich verschmitzt.
„Wie meinst du?“
„Naja, für Erotik gesorgt.“
„Du meinst die Sextour, die Dolores darin sieht. Gab es nur beim ersten Mal. Elli hatte die alle nach drei Tagen soweit, voll locker zu werden.“
„Drei Tage? Das schaff ich in zwei.“
„Aha und wie?“, Dom sah mich von der Seite an.
„Ich kann sehr laut beim Sex werden und gerade stelle ich mir vor, wie es ist, auf deinem Schwanz zu sitzen, während du querfeldein fährst.“ Ich zog meinen Slip aus und schielte zu ihm rüber. „Lust?“
„Wirklich? Jetzt?“, fragte er skeptisch.
„Ja.“
„Okay.“

Er hielt kurz am Rand und zog auch seine Shorts aus.

„Er ist wirklich wie der deines Bruders“, sagte ich und küsste seine Eichel. Dann nahm ich ihn in den Mund. Dom keuchte und hatte eine Hand an meinem Hintern. Ich zuckte etwas, als ich versuchte, mich mehr zu drehen. Es zog an den Nähten an meiner Wade. Es brauchte nicht wirklich seine Stimulation. Ich war geil auf ihn und die Situation tat ihr Übriges. Als ich aufblickte, sah ich, dass eines der Autos der Kolonne neben uns gezogen war. Eine Frau Anfang vierzig schaute vom Beifahrersitz zu uns rüber und ein Mädchen mit jede Menge Sommersprossen und rot
blonden Haaren auf den hinteren Plätzen verbog sich auch den Hals.

„Gibt’s eine Altersgrenze bei deiner Tour?“
„Ja Mindestalter ist achtzehn.“
„Okay, dann kann ich weiter machen.“

Ich krabbelte komplett zu ihm herüber und pfählte mich auf seinem Schwanz. Als ich mich an seine Größe in mir gewöhnt hatte, er war länger als Sam seiner, ließ ich die Scheibe runter.

„Wir fahren jetzt ins Gelände“, sagte ich. „Und das wollte ich schon immer testen“, sagte ich der Frau.
„Darf ich auch?“, kam von der Rückbank.
„Wenn Dom gleich noch kann, hab ich nichts dagegen“, sagte ich, bevor die Mutter zu dem Kopfschütteln auch eine Absage hinzufügen konnte.
„Das ist ja cool“ und schon schob sich das schlanke kleine Wesen über ihre Mutter hinweg durch die beiden Scheiben und zwischen mir und Dom durch auf den Beifahrersitz.
„Und jetzt schnell weg“, flüsterte sie. „Bevor ihr noch was einfällt.“

Dom grinste und ließ die Kupplung kommen und fünfhundert Meter weiter bogen wir auf eine unbefestigte Piste ab. Die erste Bodenwelle erwischte mich voll. Ich spürte fast, dass er anstieß, so tief drang er ein. Ich versuchte meine Balance höher auszurichten, aber die nächsten beiden Bodenwellen schlugen genauso tief durch. Ich hielt mich an Dom Schultern fest, und drückte im dabei die Titten ins Gesicht.

„Ich sehe nichts.“
„Ich lenke“, sagte das Mädchen und ich spürte ihre Hände an meiner Schulter, als sie sich zum Lenkrad vorkämpfte. Hatte ich bisher geglaubt, dass Dom den tiefsten Punkt meiner Möse erreicht hatte, hatte ich mich geirrt.

„Verdammte Scheiße“, schrie ich auf Deutsch.

Ich spürte es kommen. Ich hatte gedacht, dass es länger dauern würde. Aber als dann das Mädchen noch kleine Bodenrippen fand, die dafür sorgten, dass Dom sich wie eine Nähmaschine in mir bewegte, war es vorbei. Ich schrie den Orgasmus heraus. Aber auch das Mädchen neben mir rief Holly Shit und keuchte heftig auf meine Schulter gelehnt und zuckte am ganzen Körper.
Dom war nicht gekommen und vom Gas gegangen. Als ich mich etwas beruhigt hatte, sah ich bei dem Mädchen Tränen im Gesicht und eine gewisse Anspannung. Ihr Körper war verkrampft. Ich schaute an ihr runter und sah das Übel, was ihr widerfahren war. Sie war mit dem Fuß abgerutscht und saß nun fest auf der Schaltkonsole.

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