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Aus der Schulzeit – Kapitel 7 – Lloret de Mar




Aus der Schulzeit – Kapitel 7 – Lloret de Mar – Fick im Schnellrestaurant

In unserem bevorzugten spanischen Schnellrestaurant gab es eine Chefin mit dem Namen Maria, die schon am ersten Tag unseres Urlaubs versuchte, mit mir anzubandeln. Wenn sie glaubte, keiner schaute zu, flirtete sie mit mir. Unsere Girls wollten einen Mädelabend machen. So ging ich mit Uwe zu Maria ins Schnellrestaurant und wir vertilgten eine ganze Menge selbstgemachte Hamburger und Pinchitos. Dem spanischen Bier „Mahou“ sprachen wir ordentlich zu, Uwe mehr als ich. Gegen 22 Uhr war er voll und ich brachte ihn ins Hotel, nicht ohne Maria zu versprechen, sofort wiederzukommen.

Als ich zurückkam, hatte sich das Lokal schon gut geleert, die meisten Gäste wollten in die Diskotheken. Ich setzte mich an den Rand des Tresens und Maria stellte sich neben mich und gab mir ein Bier. Maria war sicherlich an die 50 Jahre alt und hatte ein paar Pfunde zu viel. Ihr großer Busen lud zum Schmusen ein, ihr Hintern hatte sich der ganzen Figur angepasst. Die pechschwarze, gefärbte Mähne stand ihr aber gut. Es gab ihr das Aussehen einer „mujer madura“, einer reifen, spanischen Frau.

Wenn sie neben mir stand und sie sich unbeobachtet fühlte, legte sie ihre Hand auf meinen Oberschenkel. Im Gegenzug führte ich ein oder zwei Finger über den Bauch in ihren Schritt. Als nur noch drei Gäste da waren, schickte sie ihre Bedienung in den Feierabend. Ihr Koch war schon vor einer Stunde gegangen. Um Mitternacht schloss das Lokal und sie nahm mich mit in den hinteren Bereich.

Sie drückte mich in eine Ecke und fing an mich abzuknutschen. Sie küsste sehr nass und plötzlich leckte sie mein Gesicht ab. Ihre beiden Hände hatte sie auf meinen Schritt gelegt und streichelte meinen Unterleib. Meine Hände lagen auf ihren großen Möpsen und ich knetete und massierte sie inbrünstig. Ihre Brustwarzen drückten sich durch ihren BH und ihre Bluse. Als ich meine Hand zwischen ihre Beine legte, spürte ich die unglaubliche Hitze, die ihre Muschi verströmte.

In einem kleinen Raum stand ein Schreibtisch und ein Bett. In diesen Raum schob sie mich und schubste mich auch das Bett. Sie lehnte sich gegen den Schreibtisch und knöpfte sich ihre Bluse auf. Sie ließ mich nicht lange leiden, sondern entledigte sich gleich ihres BHs. Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf, als ich die großen, schweren Brüste nackt sah. Sie registrierte meine Begeisterung mit einem Lächeln.

Mein Schwanz brauchte Platz. Ich öffnete meine enge Jeans und holte meinen Steifen raus. Schnell stand ich „unten ohne“ vor ihr. Sie leckte sich über die Lippen und machten sich auch unten herum frei. Zum Schluss war ihr großer Slip dran und sie wischte sich damit noch einmal durch ihre Möse. Ihre Fotze war blank rasiert, aber oberhalb ihrer Pussi schmückte eine üppige, schwarze Haarpracht ihren Schambereich.

Mit einer Hand griff sie an meinen Pimmel und wichste ihn härter und härter. Die zweite Hand umarmte mich und wieder küsste sie mich wild und nass. Über meine Brust und meinen Bauch fanden ihre Lippen den Weg zu meinem Pint. Wichsend und leckend machte sie sich über ihn her. Meine Eier nahm sie nacheinander in ihren Mund und saugte an ihnen. Die Eichel wurde abwechselnd mit ihrer Zunge oder mit ihren Fingerspitzen gereizt. Ich musste mich beherrschen, ihr nicht eine volle Ladung ins Gesicht zu spritzen.

Langsam ließ sie von mir ab und richtete sich wieder auf. Meinen Kopf zog sie etwas herunter und sie hielt mir ihre dicken Titten an den Mund. Ich saugte an ihren großen Brustwarzen und mit einer Hand streichelte ich ihre Pflaume. Sie war sehr, sehr nass. Ich half ihr, sich mit ihrem Hintern auf den Schreibtisch zu setzten und vergrub mein Gesicht in ihren Schoß. Der Geschmack von Fotzenschleim, Schweiß, Parfum und Pisse regte mich noch mehr an. Mit meinen Zähnen bearbeitete ich ihre Pussi, indem ich in ihren Kitzler und in ihre Schamlippen biss. Zwischendurch drang meine Zunge immer wieder in ihr Fotzenloch.

Mein Schwanz stand wie eine Eins und hart und groß rieb ich ihn an ihrer Muschi. „Ponlo en mi coño,“ hörte ich sie sagen. Ich glaubte zu wissen, was das bedeutete. Sie zog sich selbst die Schamlippen auseinander und sie schlug sich leicht auf ihre Muschi. Ihre große Vagina war so nass, dass sie ein schnelles Eindringen vertrug. Meine dicke Eichel drang rasch in sie ein und ihr lautes Stöhnen zeigte mir, dass ich bis jetzt alles richtig gemacht hatte. Immer wieder schob ich meinen harten Schwanz in ihre Fotze und sie stöhnte bei jedem Stoß mehr. „Más rápido más rápido“, keuchte sie und sie klammerte ihre Beine fest um meinen Unterleib. Ihre Fotzenmuskeln versuchten zusätzlich noch, meinen Harten einzuklemmen. Als sie ihren Orgasmus herausschrie, verlangsamte ich meine Stöße und streichelte ihre Brüste, bis sie sich erholte hatte.

Ich zog meinen immer noch harten Riemen aus ihre Möse heraus und wir setzten uns auf das Sofa. Sie griff sich meinen Schwanz und wichste ihn ganz leicht. Dabei küsste sie mich zärtlich auf den Mund und auf den Hals. Als sie merkte, dass ich kurz vor meinem Höhepunkt stand, erhob sie sich vom Sofa und lehnte sich über den Schreibtisch. Sie weitete sich selbst ihr Loch und forderte mich auf, es ihr von hinten zu besorgen. Ich stand auf und rieb meinen Speichel auf meine Eichel.

Dann setzte ich meine Schwanzspitze wieder an ihre Möse und drang diesmal ganz langsam in sie ein. Genauso langsam fickte ich sie weiter. In dieser Stellung konnte ich noch tiefer in sie eindringen und nach einiger Zeit hatte ich meinen Kolben bis zum Anschlag in sie versenkt. Liebevoll fickte ich sie weiter und ich versuchte ihre wackelnden Brüste mit meinen Händen zu beruhigen. Die Brustwarzen standen hart ab und ich drehte sie mit Daumen und Zeigefinger.

Bei ihrem zweiten Orgasmus warf sie ihren Kopf in den Nacken und stöhnte laut. Diesmal war ich auch soweit und ich schoss mein Sperma, ohne meinen Schwanz herauszuziehen, tief in ihre Fotze. Eine Weile verharrten wir noch in dieser Stellung, dann zog ich meinen klein geschrumpelten Pimmel aus ihrem Loch. Maria richtete sich auf und drehte sich zu mir um. „Kommst Du morgen wieder?“ fragte sie mich. Ich lächelte sie an und zuckte mit den Schultern.

Am nächsten Tag beim Frühstück fragte mich Uwe: „Und, hast Du die Alte gestern noch gefickt?“. Ich nickte grinsend.

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