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Baustelle II




“Gut Tobi, wir müssen jetzt nur noch eins klären, denn das ist sehr wichtig für eine leidenschaftliche fickerei.”
“Ich höre”. “Also, sage mit bitte sofort was Du nicht magst, ansonsten machst Du, was ich von Dir will, ok?”
Tobi nickte etwas verschüchtert, aber ich denke, voller Erwartung.
Wir gingen zusammen ins Wohnzimmer und setzten uns auf mein Sofa.
“So Tobi, blas mir erst mal meinen Schwanz”, was er auch sofort tat.
Und er tat es verdammt gut, zuerst natürlich etwas zögerlich, er untersuchte quasi erst mal meine bereits ausgefahrene Latte. Mit der Zunge leckte er erst mal über meine Eichel (und nein, mein Schwanz sondert kein Vorsaft ab) und nahm dann sie ganz in den Mund. Die wärme, die Bewegung seiner Zunge, alles ließ mir eine Gänsehaut am ganzen Körper entstehen. Er war richtig gut darin.
Ich ließ ihn einfach gewähren, und das tat er, als ob er nie etwas anderes gemacht hätt, ausser Männersex.

Tief schob er sich meinen Schwanz in den Mund, bis er würgen musste, aber machte weiter. Dabei nahm er seine linke Hand und massierte mir die Stelle zwischen Sack und Rosette. Ich konnte nur noch vor lautem stöhnen.
Meine Beine gingen dabei fast automatisch auseinander. Ich präsentierte im quasi meine empfansbereite Rosette.
Mit geilem Blick und meinem Schwanz im Mund sah er mich an. “Los, mach schon, steck mir Deine Finger ins Loch, ich bin geil darauf”.
Mit laszivem Blick nahm er seine linke Hand und lutschte sich sein Zeige- Mittel- und Ringfinger nass.
Ich muss nicht erwähnen, das mir dabei mein Loch schon von ganz allein aufging. Er hatte keine Schwierigkeiten, mir die Finger in den Arsch zu schieben.
Stöhnend quittierte ich die geile Lust, die mir durch Mark und Bein ging. Er konnte einfach fantastisch fingern. Immer traf er den neuralgischen Punkt bei mir, was bei mir ein tierisches Zittern am ganzen Körper erzeugte. Und das genoss er auch.
“Man Heiko, ich liebe es, wie du abgehst”.
“Du machst es aber auch, als hättest Du nie etwas anderes getan, aber jetzt leck mir das offene Loch, ich will spüren, dass es Dir auch Spass macht. Mach es mir richtig geil”.

Kaum war es ausgesprochen, stand er auf, zog sich seine Unterhose runter; seine Keule stand wie ne eins, und Leute,
aus seiner Eichel zog sich ein langer glänzender Faden Vorsaft, der immer länger wurde.
“Tobi, stop und bleib stehen”:
Erschrocken sah er mich an, im nächste Augenblick schnappte ich mir diesen Faden, fing ihn mit meinem Mund auf und ging hoch zu seinem Schwanz, den ich erst mal vom Vorsaft befreite.
Ich schob mir seinen Schwanz bis zum Ende rein, um ja nicht zu verschwenden. Auch er stöhnte voller Genuss.
Natürlich verwöhnte ich seine Eier, umkreiste mit meinen Fingern sein Loch, was er auch in vollen Zügen genoss, aber ich wollte ihm ficken bebringen, und so musste ich hier aufhören, sonst hätte er mir vermutlich in mein Mund abgespritzt.

Also setze ich mich zurück auf`s Sofe, spreizte meine Beine, zeigte Tobi mein fast schon offenes Loch, was ich mit meinen Händen noch etwas weiter öffnete.
“So, jetzt bis Du dran, schieb` mir deine Zunge rein, so tief es geht.”
Jeder, der schon mal so geleckt wurde, weiß, wovon ich schreibe; es ist schwer zu beschreiben geleckt zu werden, ohne dabei abzuspritzen.
Ich ergab mich einfach der Situation und genoss es, wie Leidenschaftlich Tobi mir mein Loch leckte, rauf zum Sack, er leckte die Innenseiten meiner Schenkel, und wieder zurück zum Loch. Es war grenzenlos geil.
Das sollte nicht alles sein, und sagen musste ich auch nichts mehr. Alles ging von da an automatisch, gesteuert durch seine Lust und Leidenschaft auf geilen hemmungslosen Sex.

Er hörte damit auf, mein Loch zu lecken, stand auf, drückte mich auf mein Sofa und legte sich dann auf mich.
Stürmisch und fordernd zugleich stieß er mir seine Zunge in mein Mund.
Mit Gänsehaut erwiderte ich diesen verdammt geilen und auch nassen Kuss. Es machte mich fast hemmungslos.
Meine Beine umschlangen seinen Körper und meine Arme umklammerten seinen Obrkörper.
So knutschten wir eine zeitlang, streichelten in der gleichen Position unsere verschwitzen Körper, rieben unsere Schwänze zwischen uns. Wir benötigten kein Öl, unser Schweiss reichte, und es roch auch noch geil. Ich liebe den Geruch von jungen, verschwitzen Kerlen. Das lässt meine Latte noch härter werden, als sie ohnehin schon ist.
Dann war es endlich soweit, er rutschte etwas tiefer und seine inzwischen steinharte Keule spürte ich zwischen meine Beine.
Er blickte hoch und schaute mir tief in meine Augen. Ich sah nur noch Geilheit und pure Lust in seinem Blick. Ich sah dass er mir seinen Schwanz hinten rein schieben will.
Aus lauter geilheit spürte ich, wie mein Loch aufging, ohne dass ich etwas tat.
Ich nahm seinen Schwanz und dirigierte ihn an meine offene Rosette, er spürte das auch, und drückte ihn ganz langsam und vorsichtig rein.
Ich spürte jeden Milimeter seiner Latte in meinem Darm. Es war unbeschreiblich; seine Eichel traf meine Prostata, Blitze entstanden in meinem Gehirn, spürte keinen Schmerz, nur noch Schwanz im Arsch und Geilheit.
Nie wieder soll dieses Gefühl enden, ausgefüllt mit einem harten heissen und vor allem geilen Schwanz.

Langsam fing Tobi damit an, seinen Unterleib vor und zurück zu bewegen, er schob seine Latte in meinen Arsch so tief es ging und zog wieder komplett raus, wieder rein und wieder raus.
Ich wußte nicht, woher er das wußte, aber so liebte ich es, gefickt zu werden. Mein Loch sollte aufbleiben, damit der Schwanz wieder ohne Widerstand reingeschoben wird,
Es ist ein genuss, so gefickt zu werden.
Laut stöhnend empfing ich wieder und wieder seine Keule. Er fickte wie ein Gott, wobei ich nicht wusste, wer das ist.
Es war mir egal, ich genoß diesen Fick in allen zügen. Ich war Raum- und zeitlos. Wie lange er mich in dieser Position fickte, kann ich nicht sagen, aber auf einem mal hörte er auf zu ficken, und blieb einfach ohne etwas zu tun auf mir liegen.
“Hey, was ist los, warum hörst Du auf?”
Es war nicht leicht, von einer Million auf null zu kommen, das kann ich Euch sagen.

“Heiko, ich brauche eine Pause und etwas zu trinken.” “Ok, wie du willst”. Sagte ich, nicht ohne ihn freiwillig aus meinem Arsch zu lassen.
Ich zog einfach meine Rosette zusammen, was es ihn etwas schwer machte, seinen Schwanz, oder besser gesagt seinen Stahlmeißel aus meinem Loch zu entlassen.
“Du geiles mieses Arschloch” sagte er grinsend und zog etwas Beschwerlich seine Keule raus.
“Gerne, Du kleiner Fickgot
Wir mussten beide lachen, es war sehr entspannend, aber zugleich blieb noch eine gewisse Erotik und natürlich auch Geilheit bestehen.
Ich ging also mit steifem Rohr und ziemlich aufgeficktem Loch in die Küche und holte uns kühles Bier aus dem Kühlschrank.
Tobi saß verschwitzt in der Ecke des Sofas, sein linkes Bein angewinkelt und der rechte Fuß auf dem Teppich.
So konnte ich meinen Stecher erst mal genau betrachten.
Tobi hatte einen verdamt ansehlichen Körper, total verschwitzt, sein schönes Gesicht, wo der schweiß herunterlief, und seine geile steife Latte, oder wie ich eben schon schrieb, Stahlmeißel.
Ich setze mich breitbeinig neben ihn und wir tranken erst mal unser Bier und rauchten uns eine Zigarette.

Unsere Schwänze blieben steif, denn wir waren noch lange nicht fertig mit der Lehrstunde. Wobei, eine Lehrstunde war es eigentlich ja gar nicht, denn was sollte ich ihm bei bringen. Er kann ficken wie ein “Gott”, fingern mit dem Gespür für den Partner, und lecken kann er auch. Was sollte ich ihm also bei bringen? Also dachte ich mir, ich nehme mir von Tobi, was ich will.

“Also Tobi, ich weiß wirklich nicht, was ich Dir bei bringen soll, du fickst, du fingerst und leckst. Weißt Du was, nachher sind wir etwas ausgeruht, und wie ich sehe sind wir auch noch geil wie geht nicht mehr, und dein Schwanz suppt ja auch ohne Ende.”
“Alter, ich bin ja auch geil ohne ende, und du genießt ja auch, wie ich dich ficke. Es ist richtig geil, zu zusehen, wie du abgehst. Wahrscheinlich liegt es daran, nur eins fehlt noch.”
“Aha, und was fehlt?” Natürlich wußte ich, was ihm noch fehlt. Er weiß nicht, wie mein Sperma schmeckt, aber ich ließ ihn mal in diesem Glauben.
“Ich weiß, wie meine Wixe schmeckt, aber ich weiß nicht, wie das Sperma von dir schmeckt.”
“Wenn wir uns ausgeruht haben, kannst du ihn gerne schmecken, wenn du willst, spritze ich ihn direkt in dein Mund.”
“Alter….guck mal auf meinen Pimmel, der Gedanke daran, läß doch schon wieder Vorsaft laufen….das ist ja geil”.

“Den lutsche ich jetzt von deiner Latte”, rutschte zu ihm rüber und leckte genußvoll seinen Vorsaft am Schaft seiner Keule bis rauf zu seiner tropfenden, und wirklich seiner fast auslaufenden Eichel.
Tobi stöhnte und ich genoss einfach diesen, ich weiß nicht, einfach wirklich leckeren Vorsaft.
Eigentlich ist er ja da, um die Muschi einer Frau zu schmieren, aber ich finde, das ist aus meiner Sicht eine Verschwendung.
“Boah, Heiko, hör auf, ich will noch nicht abspritzen.” “Du willst also noch mal ficken, ja?”
“Ja, das will ich.” “Ok Tobi, ab jetzt übernehme ich die Regie, und Du machst gar nichts.”
“Mach was du willst.” Das war mein Zeichen.
Ich legte Tobi einfach lang auf mein Sofa und setzte mich erst mal breitbeinig auf ihn drauf, damit ich seine Latte in meiner Poritze spüre. Ich liebe es, wenn ich einen Schwanz längst an meinem Loch spüre, ich will mich damit selbst stimulieren.
Meine Hände sind an seinen Handgelenken, und mein Arsch reibt an seiner Latte. Ich sehe, wie es ihm gefällt, mit geschlossenen Augen genießt er diese stimulation an seinem stahlharten Schwanz. Sein Vorsaft scheint nicht zu versiegen, und das nutze ich natürlich aus, ich verschmiere alles zwischen seiner Keule und meiner Ritze.
Ich muss nicht sagen, dass mein Loch schon wieder entsprechend von ganz allein geweitet ist. Ich will diese für ausgesprochen geilen Reiz soweit wie möglich aus intensivst spüren. Es ist geil, ihn zu spüren, und zu sehen, wie geil Tobi das findet. Aber lange will ich das auch nicht machen, ich will seinen Schwanz in mir spüren, ich will, dass er meine Prostata massiert, nein, reizt, …..
…..scheiße, ich halte es nicht mehr aus….ich nehme mir seinen Meißel, stelle ihn gerade, und führe ihn an meine schon leicht offene Rosette.
Langsam….sehr langsam rutsche ich tiefer…..spüre an jedem Millimeter meines Darmes seinen geilen harten Schwanz….mir wird aus lauter Lust fast schwindelig…..ganz sinke ich runter, spüre seinen Schanz, spüre wie die Eichel meine Prostata extremst reizt. Mein ganzer Körper fühlt sich an, als würden Milliarden von Ameisen mich beherrschen. Das kribbeln im Arsch, das kribbeln auf meiner Haut, das kribbeln in meinem Schwanz….nein nicht kurz vorm Orgasmus oder so, nein, dieses Gefühl ist stärker, …intensiver….ich fange an zu schwitzen….mich durchzucken Blitze, wie ich sie noch nie gesehen habe….mein Unterleib bebt….nein, er bebt nicht, er zittert…….er zittert so, dass dieses zucken und zittern das feine Beben, was in mir geschieht, sich auf Tobi überträgt.
….”aaaaaalter…….Heikooooooo…..was machst Duuuuuuu……..ich kann nicht meeeeehrrrrrrrrrrrrrrrrr……….
….ich fasse mir an meine Keule……nein Leute das war keine Keule, das war die härteste Latte, die ich jemals in meinem Leben hatte….unbeschreiblich bei jeder Berührung empfindlich….und dann passierte der intensivste extasischte Orgasmus meines Lebens..
….wir schossen beide unseren durch unsere fickerei angestauten Sperma los…

Ich sank zusammen, auf Tobi herab, unsere Brüste berührten sich, mein Kopf legte ich einfach neben seinen und beide entspannten wir erst mal.

Es dauerte, bis wir uns von diesem Fick erholten, sein Schwanz war inzwischen aus meinem Arsch raus, und es lief auch kein Sperma aus meinem Loch, er muss es wahrscheinlich echt tief in mir reingespritzt haben.

“Tobi, das war der bisher geilste Fick meines Lebens, kein Kerl hat mich so intensiv zum Orgasmus gebracht…”…”…nein Heiko, das war nicht ich, das warst du selbst, du hast meinen Schwanz genommen, ihn dir in den Arsch gesteckt, du hast dich selbst gefickt, du hast dir genommen, was du wolltest…..und du hast mich zu meinem geilsten Orgsmus gebracht, jetzt weiß ich, wie ich meinen Schwanz einsetzte, wenn ich ficken will, ob mit einer Frau, oder mit einem Mann. Ich habe gelernt, sich auf den Partner einzustellen, auf seine Gefühle zu reagieren ihn genau zu beobachten, was der Partner mag und was nicht.”

“Tobi, ich kann das nicht kommentieren, es war bisher perfekt, aber eins fehlt noch, was du wissen wolltest.”
“Echt? Was denn?”

Ich nahm etwas von meinem Sperma von seiner Brust und steckte meinen Spermafinger in seinen Mund.

Tobi leckte meinen Finger ab und grinste nur.

Tobi musste wieder zurück in seine Heimat. Wir haben abgemacht, das es absolut geil war, aber wir uns nicht wieder sehen würden.
Ich war damit einverstanden und bin es bis heute.
03.Dezember 2019

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