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Besuch beim Hausfreund




Wir kannten uns schon ein paar Jahre und hatten auch das ein oder andere delikate Treffen mit ihm und manchmal auch zusammen mit seinen Freunden. Es war an der Zeit, ein neues Treffen zu arrangieren. Zu lange war die Pause und mein Schatz wäre ohne jeden Zweifel gerne bereit, unsere schon länger zurückliegenden Erlebnisse zu wiederholen. Und ich würde, wie schon einige Male zuvor, den etwas zurückhaltenden Zuschauer spielen.

Die Vereinbarung mit unserem Hausfreund hatte ich schnell getroffen. Er schlug vor, eine kleine Wiedersehensparty zu veranstalten. Aber er wollte noch andere Leute aus seinem Bekanntenkreis einladen. Er habe Kontakt zu einem Pärchen, welches Interesse an einem erotischen Treffen geäußert hatte, wobei die Frau auf einen kleinen Männerüberschuss stehen würde. Sollten das Pärchen zusagen, würde er deshalb noch ein oder zwei Freunde zusätzlich einladen. Wir verabredeten uns für das nächste Wochenende. Gegen 20 Uhr sollten wir bei ihm sein.

Ich wollte meinem Schatz mit dem Treffen überraschen. Aber wir mussten natürlich irgendwie dem Anlass entsprechend angezogen bei unserem Hausfreund erscheinen. Ich lud Karin daher zu einem extravaganten Abendessen in ein vornehmes Restaurant ein, zu dem man sich entsprechend kleiden musste. Vorher machten wir noch ausdauernd Sport und so mussten wir beide vor dem Abendessen noch ein Bad nehmen; also war auch für die Geschmacksnerven der noch unbekannten Abendgäste alles bestens vorbereitet.

Karin hatte einen sehr leichten Rock und eine Bluse angezogen. Dazu, auf meinen Wunsch, schwarze Strapse und High Heels. Als wir zu Hause losfuhren, hatte sie noch keinerlei Verdacht geschöpft. Irgendwann hielt ich auf einem größeren, öffentlichen Parkplatz in der Nähe des Wohnortes von unserem Hausfreund. Natürlich wusste sie noch, wo er wohnte. Aber sie schöpfte noch keinen Verdacht. Ganz im Gegenteil.

„Hier in der Nähe wohnt doch Werner“, sagte sie. Ich schaute sie unschuldig an.

„Hier? Bist du sicher? Nein, der wohnt doch woanders“, antwortete ich.

„Doch, doch, gleich in der nächsten Querstraße“, sagte Karin. „Komm mit, ich zeig es dir.“

„Na gut, dann zeigs mir“, sagte ich zu ihr. Siegessicher führte sie mich zu seinem Haus.

„Hier, bitteee!“

„Tatsächlich“, sagte ich „du hattest recht.“

Karin meinte: „Wir können ihn ja kurz mal anrufen und ihm sagen, dass wir hier sind.“

„Wenn Du willst“, sagte ich, nahm mein Handy und wählte Werners Nummer.

„Hallo“, meldete ich mich. „Wir sind gerade an deiner Türe, wir gehen hier in der Nähe etwas essen und wollten dir kurz Guten Abend sagen.“ Dann fügte ich noch hinzu: „Ja, wir haben noch etwas Zeit und können kurz reinkommen.“ Ich beendete das Telefonat, im gleichen Moment ging der Summer der Haustüre. „Wir sollen auf fünf Minuten zu ihm kommen“, hat er gesagt. Karin grinste verschmitzt. Scheinbar fielen ihr die vergangenen Treffen in dieser Wohnung ein, ihre glasigen Augen verrieten ihre geheimen Gedanken.

An seiner Wohnungstüre angekommen, begrüßten wir uns sehr herzlich. Karin ließ sich von Werner in die Arme nehmen. Er drückte sie sehr fest an sich und gab ihr rechts und links ein Küsschen. „Toll siehst du aus … wir haben uns ja eine Ewigkeit nicht mehr gesehen“, fügte er hinzu. Karin wurde rot. Noch immer hielt er sie in einer festen Umarmung und wiegte sie hin und her. Er drückte seine Unterleib gegen den ihren. „Fühlst du, wie ich mich freue?“, fragte er.

Werner nahm Karins Hand und führte sie an seinen Schritt. Deutlich zeichnete sich eine Beule seines steifen Schwanzes in seiner Hose ab.

„Der freut sich aber wirklich!“, sagte Karin und streichelte mit ihrer Hand über die harte Ausbuchtung.

„Ja, greif richtig zu“, bettelte Werner. Karin schaute mich an. Sie wollte, dass ich sah, wie sie seinen erregten Schwanz massierte. Werner sah sie an.

„Ohh … das ist gut!“ Er küsste sie und seine Hand wanderte von ihrer Taille an ihre Brüste. Mit der anderen Hand hielt er ihren Hinterkopf fest, so dass Karin sich seinen Küssen kaum erwehren konnte und dies auch gar nicht ernsthaft wollte. Ich stellte mich nun hinter Karin und legte meine Hände an ihre Hüften. Sie drehte ihren Kopf zur Seite und schaute mir tief in die Augen. Ich gab ihr ebenfalls einen Kuss.

„Jetzt gibt es wohl kein zurück mehr“, sagte ich zu ihr.

„Nein“, antwortete sie, „jetzt nicht mehr.“ Werner massierte ihre Brüste. Eine Hand wanderte nun zwischen ihre Beine. Ich sah, wie er ihren Rock etwas anhob und seine Hand darunter verschwand. Karin zuckte zusammen und drückte ihren Po leicht nach hinten. Ein sicheres Zeichnen, dass Werner mit seinen Fingern ihre Muschi erreicht hatte. Karin legte ihre Kopf nach hinten auf meine Schulter.

„Du bist ja schon nass“, sagte Werner. Mit einer Hand hatte er bereits Karins Bluse aufgeknöpft und ihre Brüste entblößt. Seine Lippen umschlossen abwechseln ihre harten Nippel und er saugte abwechselnd an beiden Brustwarzen. Karin stöhnte auf, sie zitterte leicht.

Ich führte meine Hand über ihre Taille nach vorne und fühlte, wie Werner ihre Muschi streichelte. Offenbar hatte er schon ihr Höschen ausgezogen. Ich ging ein Stück zurück, so dass Karin ihren Oberkörper etwas weiter nach hinten beugen konnte. Während ich sie leidenschaftlich küsste, streichelte Werner ihre Brüste.

„Möchtest du mehr?“ fragte ich.

Karin nickte. „Natürlich!“

„Du willst wohl richtig durchgefickt werden?“, fragte ich weiter.

„Ja, am liebsten jetzt gleich.“

Werner hatte plötzlich einen Seidenschal in der Hand. Er legte es um ihren Kopf und band es mit einem leichten Knoten fest. Sie konnte nun nichts mehr sehen.

„Was machst du?“, fragte sie. Werner nahm sie an die Hand.

„Du wirst es gleich fühlen, komm einfach mit!“, sagte er. Wir führten Karin zusammen durch den Flur ins geräumige Wohnzimmer, welches nur spärlich beleuchtet war. Genauer gesagt, es war fast dunkel. Langsam gewöhnten sich meine Augen an die Dunkelheit. Ich sah drei etwas jüngere, kräftig gebaute Männer, die im Halbkreis in Sesseln saßen. Eine junge Frau saß alleine auf dem Sofa. In der Mitte des Raumes stand ein kleiner runder Tisch. Alle waren absolut still.

Karin wurde von uns in die Mitte des Zimmers geführt. Wieder stand ich hinter meinem Schatz. Werner saugte abwechselnd an ihren Brüsten. Er wusste genau, dass es sie scharf machte. Mit einer Hand streichelte er ihre Muschi unter ihrem Rock, den ich seitlich hochhielt. Vermutlich ein toller Anblick für die Gäste. Karin stöhnte bereits leise, während Werner sie streichelte und zärtlich ihre Nippel saugte.

Ich bemerkte, wie die Gäste unserem Treiben gebannt zuschauten. Noch hatte Karin sie nicht bemerkt. Werners Fingerspiel wurde etwas schneller und Karin stellte automatisch ihre Beine weiter auseinander.

„Jaaa, mach weiter!“, stöhnte sie leise und drehte ihren Kopf seitlich zu mir, so dass ich sie küssen konnte. Gierig saugte sie meine Zunge zwischen ihre Lippen, ein Zeichen, dass sie Werners Zärtlichkeiten genoss. Ich öffnete Karins Rock, der sogleich zu Boden glitt. Dann fasste ich um ihre Taille und öffnete die restlichen Knöpfe ihrer Bluse. Schnell war sie ausgezogen und Karin war nun bis auf ihre langen schwarzen Strümpfe nackt.

„Gleich will ich einen Schwanz spüren“, flüsterte Karin mir zu. Werner hatte es gehört.

„Komm, leg dich auf den Tisch“, sagte er und dirigierte ihren Körper gegen die Tischkante und half ihr, sich auf den Tisch zu setzen. Er drückte sie an den Schultern nach hinten und Karin legte sich widerstandslos in die richtige Position. Der Tisch war recht klein und sie lag vom Po bis zum Kopf auf einer weichen Wolldecke. Ihr Kopf reichte genau bis an das andere Ende des Tisches. Erwartungsvoll spreizte Karin ihre Beine in der Hoffnung, dass einer von uns beiden sofort in sie eindringen würde.

Werner stellte sich zwischen Karins gespreizten Beinen und ich konnte sehen, dass er bereits mit drei oder vier Fingern in sie eingedrungen war und sie langsam fickte. Der Anblick ließ meinen Schwanz kräftig anschwellen und kurz entschlossen entledigte ich mich meiner Kleidung. Ich stellte mich an das Kopfende und streichelte sanft über ihre Brüste. Ihre Brustwarzen standen hart von ihren Brüsten ab. Fast schon überrascht bemerkte ich, dass Karin auf dem Tisch genau in der richtigen Höhe da lag, denn mein Schwanz stand direkt vor ihrem Gesicht. Ich drehte ihr Gesicht leicht zur Seite und dirigierte meinen Schwanz an ihre Lippen. Karin öffnete ihren Mund und begann sanft meine Eichel zwischen ihre heißen Lippen zu saugen. Zum Dank massierte ich ihre Brüste etwas fester und zwirbelte abwechselnd ihre beiden Nippel. Jedes mal, wenn ich sie etwas fester presste, zuckte Karin zusammen und formte ein Hohlkreuz. Ich wusste, dass leichtes Quetschen ihrer Nippel ein kribbelndes Ziehen in ihrem Bauch verursachte und sogleich stöhnte sie wolllüstig: „Jaaa, macht weiter!“, um dann sofort wieder zärtlich meinen Schwanz zu lutschen, den sie zwischenzeitlich selbst mit einer Hand fest umschlossen hatte.

Einer der drei Männer hatte sich bereits leise ausgezogen und kam leise an den Tisch. Er bedeutete mir, dass er mit mir die Position wechseln wollte. Werner erkannte die Situation. „Komm jetzt tauschen wir aber“, sagte er, so dass Karin denken musste, ich würde mit ihm den Platz tauschen. Der Unbekannte strahlte. Sein Schwanz stand ebenfalls steil von ihm ab. Er und Werner hatten etwa die gleiche Größe vorzuweisen.

Werner drehte einfach die Tischplatte mit einer halben Umdrehung und nun stand ich vor ihren gespreizten Beinen und Karins Kopf war bei Werner. „Warte, ich zieh mich schnell aus“, sagte Werner und machte leise für den jungen Mann Platz.

Nach einer kurzen „Ausziehpause“ kam statt Werner der junge Mann an Karins Kopfende. Sie hatte schon eine Hand ausgestreckt und griff seinen steifen Schwanz. In der Annahme, es sei Werner, umschloss sie seine Eichel mit ihren Lippen und begann zärtlich zu lutschen. Ich kniete mich vor meinen Schatz und begann ihre Muschi zu lecken. Sofort spürte ich, wie sie sich entspannte. Sie wusste, dass sie sich nun Zeit lassen durfte und dass ich sie sehr langsam verwöhnen würde.

Der zweite noch unbekannte Gast von Werner hatte sich bereits ausgezogen. Mit steil aufgerichtetem Schwanz kam er zu mir und stellte sich neben mich. Er legte seine Hand auf meinen Rücken. Mit einem Zwinkern bat er mich, dass er tauschen möchte. Unauffällig tauschten wir den Platz. Nach einer sehr kurzen Unterbrechung leckte er Karins Muschi weiter. Offensichtlich bemerkte mein Schatz von diesem Tausch ebenfalls nichts.

Ich setzte mich neben die junge Frau und schaute gebannt zu Karin hinüber. Der erste Unbekannte presste ihre Nippel etwas fester. Karin hatte seinen Schwanz mit einer Hand umschlossen und saugte ihn ebenso sanft wie sie es eben noch bei mir getan hatte.

Ich konnte sehen, wie der zweite langsam aber dennoch feste mit seinen Fingern durch ihre Schamlippen strich und dann, vermutlich ebenso feste, ihren Kitzler massierte. Karin stöhnte nun etwas lauter und andauernder auf; es gefiel ihr ganz offensichtlich.

Werner stand noch immer neben den ersten Mann an Karins Kopf.

„Lass dich fallen …“, sagte er leise zu ihr, „wenn du kommen willst, dann lass dich einfach gehen, heute hast Du ja mehr als einen Schwanz, der dich fickt …“ Wieder stöhnte Karin laut auf, offenbar hatten die beiden Männer gleichzeitig etwas fester zugegriffenen, denn Karin bog ihre Rücken nach oben und verrenkte sich seitlich. Suchend streckte sie ihre Hände nach oben. Der Mann am Kopfende reagierte sofort und umfasste ihre beiden Handgelenke, die er nun über ihrem Kopf fest auf den Tisch drückte. Karin lutschte weiter seinen steifen Schwanz.

Werners dritter Gast stand nun ebenfalls auf und öffnete langsam zuerst sein Hemd und dann seine Hose. Er streifte beides ab, ohne dass ein nennenswertes Rascheln zu hören war. Sein Schwanz hing groß und kräftig zwischen seinen Beinen. Er kam zu der Frau, die neben mir saß und stellte sich vor sie. Sofort nahm sie seinen Schwanz in ihren Mund und begann ihn langsam zu lutschen, bis er größer und größer wurde. Es dauerte vielleicht zwei Minuten, bis sein Schwanz eine beachtliche Größe erreicht hatte und steif und prall abstand.

Karin stöhnte bereits so heftig, dass sie leise Geräusche nicht mehr wahrnehmen konnte.

Während der Erste noch immer Karins Hände über dem Kopf festhielt, spreizte der zweite Karins Beine so weit auseinander, dass ihre Unterschenkel von der Tischplatte seitlich herabhingen. Dann massierte er wieder ihre Muschi. Langsam drang er mit seinen Fingern in sie ein. Karin presste ihren Unterleib gegen seine Hand. Ich konnte sehen, wie er sie sanft mit seinen Finger fickte, seine Hand kreiste vor ihre Muschi. Manchmal hielt er seine Hand ganz still. Karin jammerte leise. Der Typ massierte immer weiter ihre nasse Muschi, mal zart und mal hart, während mein Schatz noch immer den vermeintlichen Schwanz von Werner lutschte und dabei unruhig mit ihrem Unterkörper hin- und herrutschte.

Dann war es soweit, der dritte Mann kam, verließ die Dame und ging nun ebenfalls zum Tisch hinüber und stellte sich zwischen ihre Beine. Die beiden anderen hielten jeweils Karins Beine auseinander und streichelten gleichzeitig ihre Brüste. In dem Moment, in dem der Mann langsam in sie eindrang wurde meinem Schatz klar, dass da noch jemand war. Aber sie kam nicht über ein erschrockenes: „Wer ist …?“, hinaus.

***

Ich spürte, dass da noch jemand sein musste. Das konnte nicht alleine mein Mann und Werner sein. Ich spürte einen ungewöhnlich starken Schwanz in meiner Muschi. Plötzlich nahm jemand meine Augenbinde ab und dann sah ich sie. Um mich herum standen neben Werner noch drei weitere Männer. Alle gut gebaut und alle wichsten sie ihre steifen Schwänze. Der Mann zwischen meinen Beinen fickte mich mit kräftigen Stößen. Er lächelte mich an, als sich unsere Blicke trafen. Dabei drang er mit seinem Schwanz nun extrem langsam und extrem tief ein. Dann sah ich meinen Schatz, er kam mit einer gut aussehenden Frau an den Tisch. Mein Schatz war bereits nackt, während sie noch ein dunkles Kleid anhatte. Sie legte ihre Hand auf meine Brüste und streichelte mich zärtlich. „Dein Schatz möchte zuschauen“, sagte sie. Mit einer Hand wichste sie seinen steifen Schwanz. „Gleich wird er abspritzen, er ist schon ziemlich am Zucken.“ Werner ergänzte noch: „Übrigens abspritzen, willkommen zur Abspritzparty, meine Freunde werden alles tun, um dir viel Spaß zu bereiten und sie wollen ihre Säfte auf dich spritzen.“

Noch immer wurde ich von dem gutaussehenden Mann gestoßen. Er fickte mich mit festen, tiefen Stößen. Die anderen Männer streichelten mich am ganzen Körper. Ich schloss die Augen und nahm ihre zärtlichen Berührungen entgegen. Es dauerte nur noch eine kurze Zeit. Mein Körper vibrierte, ich zitterte und fühlte endlich meinen Höhepunkt kommen. Noch bevor ich richtig kommen konnte, zog er plötzlich seinen Schwanz aus meiner Muschi. Sofort spritzte sein heißes Sperma auf meinen Bauch. „Bitte fick mich weiter!“, bettelte ich. Ich blinzelte und erkannte neben mir meinen Schatz. Er schaute mich lächelnd an. Die Dame stand seitlich hinter ihm. Sie richtete seinen Schwanz auf meine Brüste und wichste ihn. „Na los, spritz dein Eheweibchen schön voll“, sagte zu ihm. „Du darfst deinen Saft schon jetzt hergeben. Es sind doch genug Männer da, die sie noch richtig durchficken und vollspritzen werden. Jedes Mal, wenn Du dann noch abspritzen willst, werde ich den Saft aus dir rausholen, versprochen.“ Endlich spritze mein Schatz sein Sperma auf meine Brüste. Es fühlte sich toll an. Ich sah die anderen wichsenden Männer an. Werner stand direkt neben meinem Kopf. „Komm zu mir“, sagte ich leise zu ihm. Er verstand sofort und drehte den Tisch um eine halbe Runde, bis er zwischen meinen Beinen stand. Ich schloss erwartungsvoll meine Augen. Werner drang mit seinem harten Schwanz langsam in mich ein und fickte mich. Gleichzeitig wurde ich von vielen Händen sanft gestreichelt. „Möchtest du schnell kommen?“, fragte er mich. – „Ja bitte“, antwortete ich. “Fick mich richtig fest!“ Sogleich spürte ich seine schnellen und harten Stöße. Er vollendete hoffentlich, was sie alle zusammen so schön vorbereitet hatten. Ich spürte meinen Orgasmus endlich unaufhaltsam kommen. „Los, spritzt mich voll!“, bettelte ich die Männer an. „Spritzt mich alle voll, ich komme jetzt, bitte!“ Und dann spürte ich, wie sie alle ihre Säfte abspritzten. Es landete alles auf meinem Körper, Spritzer für Spritzer, auf meiner Brust, auf meinen Bauch. Ich liebte es. Plötzlich spürte ich Lippen auf meinem Mund. Es war mein Schatz. Er presste seine Zunge in meinen Mund. Zärtlich küsste er mich. „Sie hat meinen Schwanz eingeölt und melkt mich gerade“, sagte er leise. „Es ist so schön zu sehen, wie sie dich ficken und vollspritzen, ich werde gleich wieder kommen.“ Ich schaute ihn an. Er stand breitbeinig neben mir. Sie stand nun hinter ihm und hatte seinen Schwanz nach unten gebogen und wichste ihn feste. Er beugte sich wieder über mich und wir küssten uns. An seinem Küssen merkte ich, dass er abspritzte. „Lass es laufen“, sagte ich.

Werner zuckte im gleichen Moment, als ich einen gewaltigen Höhepunkt erreichte. Ich umschloss mit meinen Beinen seinen Körper und zog ihn feste an mich. Er sollte seinen ganzen Saft in mich spritzen. Ich wollte alles von ihm in meiner Muschi. Bei jedem seiner Stöße fühlte ich wie er zuckte und in mir abspritzte. Er war so wunderschön.

Es schien, als wenn wir alle gleichzeitig gekommen wären. Es war einfach toll. Ich hatte meinen Augen geschlossen. Alle waren ruhig.

„Das war toll“, sagte mein Schatz, „richtig toll!“

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