Neus Geschichten
Startseite / Erster Sex Geschichten / Besuch von Carmina – Teil 4

Besuch von Carmina – Teil 4




Kapitel 6 – München

Ich hatte uns für zwei Übernachtung in einer Suite von einem 5 Sterne Hotel eingebucht. Das Hotel lag etwas außerhalb von München. Bei der Ankunft gegen 12:00 Uhr war unser Zimmer noch nicht bezugsfertig und wir aßen einige bayerische Schmankerl in einem in der Nähe gelegenen Biergarten. Carmina gefielen besonders die Dirndl der Bedienungen, weil sie die Brüste so schön betonten: „Eso me pone cachonda otra vez!“

Gegen 14:00 Uhr konnten wir in unsere Suite und Carmina stellte sich sofort vor einen Spiegel und presste ihre Brüste so zusammen, wie es beim Dirndltragen passiert. Sie wollte sich unbedingt so eine Tracht kaufen. Ich rief einen befreundeten Geschäftspartner in München an und fragte nach dem renommierten Dirndlgeschäft. Danach bestellte ich ein Taxi, das uns in die Innenstadt genau vor die Eingangstür fuhr. Eine schicke Mitdreißigerin mit Namen Fanny kümmerte sich sofort um uns. Sie trug ein schickes Dirndl, dass ihren Vorbau sehr betonte.

Carminas Figur war in und für Bayern nicht außergewöhnlich und so konnte sie einige Trachten direkt anprobieren und uns dann vorführen. Während der Vorführung wurden wir mit Champagner und Kanapees versorgt. Jasmin fiel auf, dass das Haar der Verkäuferin Fanny von Mal zu Mal struppiger wurde, als ob jemand darin wühlen würde. Wir grinsten uns an. Carmina konnte es nicht lassen. Als sie einmal neben Jasmin stand, nahm diese Carminas Hand und roch an ihren Fingern. Fanny bekam einen hochroten Kopf und Carmina zuckte nur mit den Schultern. Die Finger rochen nach Fannys Möse.

Fanny wollte nicht mehr mit in die Umkleidekabine, aber Jasmin schob sie mit hinein. Ich stellte mich davor und beobachtete die drei Damen durch den Vorhang. Jasmin hatte sich hinter Fanny gestellt und packte ihre Titten aus. Sie griff ihr in den Ausschnitt und hob die Brüste heraus. Die Brustwarzen waren spitz und hart. Jasmin stimulierte sie mit ihren Fingern. Carmina streichelte mit der einen Hand Fannys Gesicht und mit der anderen die Muschi der Verkäuferin.

Mein Heinz wurde langsam verrückt. Zwei Frauen, die eine Dritte aufgeilten, und er musste eingepackt bleiben und durfte nicht mitspielen! Carmina kniete sich vor Fanny und vergrub ihren Kopf unter dem Dirndl. Sie schien perfekte Zungenarbeit zu leisten, denn die Verkäuferin kam nach einer Minute zum Höhepunkt. Jasmin hatte ihre Position verändert und leckte und saugte an den Puffies. Carmina kroch unter dem Rock hervor, stand auf und küsste mich als Belohnung für mein Warten. Ich schmeckte die Möse von Fanny.

Die Damen richteten sich wieder her und verließen die Kabine. Fanny nahm noch das eine oder andere Maß von Carmina. Sie versprach, dass das Dirndl bis zum nächsten Nachmittag angepasst und zu uns ins Hotel gefahren würde. Wir vereinbarten 17:00 Uhr als Termin. Wir bummelten noch durch Münchens Innenstadt und gingen gegen 19:00 Uhr in ein Lokal am Marienplatz zum Abendessen. Nach einem gelungenen Abend ließen wir uns in unser Hotel chauffieren und besuchten noch die Bar auf einen Absacker.

Für uns Drei obligatorisch ist nach einem Carlos Primero zu fragen. Wir bekamen ihn perfekt serviert und beobachteten dann die anwesenden Gäste. Auffallend war, dass alle mit sich selbst beschäftigt waren. Kaum, dass sich ein Pärchen unterhielt. Die Stimmung war nicht wirklich gemütlich.Wir drei tranken aus und gingen in unsere Suite.

Das Bett war breit genug, um Jasmin, Carmina und mich bequem aufzunehmen. Der Nachmittag hatte uns zwar aufgegeilt, die Biere zum Abendessen und der abschließende Carlos hatten uns aber müde gemacht. Wir gingen zu dritt unter die Dusche und spielten etwas an uns herum. „Ich möchte einfach nur neben Dir liegen und mit Dir kuscheln“, wünschte sich Jasmin. „Darf ich von der anderen Seite?“, fragte Carmina. Wir trockneten uns ab und ich nahm die Beiden mit in das Bett. Ich legte mich in die Mitte und meine Frauen schmiegten sich rechts und links an mich.

Ich wachte nachts auf und schälte mich aus der Umarmung von Jasmin. Carmina lag auf der Seite und schnarchte leise vor sich hin. Ich stand auf und ging aufs Klo. Kurz darauf hörte ich Schritte. Jasmin leistete mir Gesellschaft. Wir wuschen uns beide und ich setzte mich auf eine Couch im Wohnzimmer. Jasmin stellte sich neben mich und rieb ihre Möse an meinen Oberarm. Ich griff meinen Heinz und zog langsam meine Vorhaut zurück und vor. Dabei schaute ich zu Jasmin und betrachtete ihren schönen nackten Körper. Sie streichelte ihre Brüste und ihre Möse und kniete sich dann neben mich.

Mein Schwanz stand jetzt hart und fest und Jasmin kletterte auf ihn. „Ich fick dich jetzt ganz langsam“, flüsterte sie mir ins Ohr. „Bitte lass uns ganz leise sein, ich möchte Dich jetzt nur für mich!“ Jasmin ritt ganz vorsichtig auf meinem steifen Riemen. Ich vergrub mein Gesicht in ihre Halsbeuge. Meine Hände suchten nach ihren Titten. Mit Daumen und Zeigefinger stimulierte ich ihre Brustwarzen. Jasmin fingerte sich selbst ihren Kitzler. Ganz tief drang ich in ihre Möse ein. Immer und immer wieder flüsterte sie mir ins Ohr, wie sehr sie mich liebte und wie sehr sie mich brauchte. Dann spürte ich es wieder. Dieses Zittern aus den unerforschten Tiefen dieser Frau. Ein untrügliches Zeichen, dass es ihr bald kam. Ihre Atmung ging schneller. Sie versuchte das laute Stöhnen zurückzuhalten. Sie schaffte es nicht. Der Orgasmus überkam sie. Und als ich in ihre Pussi spritzte, ließ sie ihrem Höhepunkt freien Lauf.

Wir blieben noch lange in dieser Position sitzen. Mein Schwanz, obwohl er nicht mehr steif war, rutschte nicht aus ihrer Fotze, so eng saßen wir zusammen. „Lass uns wieder ins Bett gehen“, sagte sie nach einer gefühlten Ewigkeit. Wir nahmen uns bei der Hand und legten uns wieder leise ins Bett. Carmina schlief noch – oder schon wieder.

Gegen 8:00 Uhr standen wir auf und gingen um 9:00 Uhr zum Frühstücken. Wir wollten heute ins Münchener Hinterland Richtung Alpen fahren. Das Wetter sah nicht besonders aus, wir hofften aber darauf, dass es hielt. Wir machten uns auf den Weg zum Chiemsee, ich wollte Carmina die Herreninsel mit dem Schloss Herrenchiemsee zeigen. Wir brauchten rund eine Stunde zum See. Von Prien aus, ging es mit dem Schiff zur besagten Insel. Das Wetter wurde immer ungemütlicher. Gegen Mittag aßen wir eine Kleinigkeit in Prien und fuhren dann zurück in unser Hotel. Während der Fahrt buchten meine Damen von 15:00 Uhr bis 16:30 Uhr jeweils für sich eine Gesichtsbehandlung. Und um 17:00 Uhr sollte ja das Dirndl vorbei gebracht werden.

Die Damen gingen zu ihrer Gesichtsbehandlung, ich zog den Fitnessraum vor. Mit der Musik von Motörhead stemmte ich in paar Tonnen Gewicht (nacheinander) und fuhr einige Kilometer auf dem Ergometer. Zurück auf meinem Zimmer, duschte und rasierte ich mich und legte mich in Boxershorts auf das Bett. Kurz darauf schlief ich ein.

Gegen 16:45 Uhr kamen meine Damen gut gelaunt zurück. Sie hatten während der Behandlung noch den einen oder anderen Prosecco getrunken. Ich ging an die Minibar und gönnte mir ein Paulaner Dunkel. Dann klopfte es. Carmina öffnete die Tür und draußen stand Fanny mit dem Dirndl. Sie war jetzt zivil und trug Jeans und T-Shirt. Auf einen BH hatte sie verzichtet und ihre spitzen Puffies stachen hervor.

Carmina stellte sich für die Anprobe mitten ins Zimmer, Jasmin und ich setzten uns auf das Sofa. Carmina ließ ihren Bademantel fallen. Darunter trug sie nur einen Slip. Sie streckte der Verkäuferin ihre großen Titten entgegen. Fanny bekam wieder einen roten Kopf, packte aber die einzelnen Dirndlteile aus und legte sie nebeneinander. Carmina ging auf sie zu und bat sie, ihr beim Anziehen zu helfen. Sie wüsste ja nicht, in welche Reihenfolge die einzelnen Teile gehörten.

Als erstes sollte Carmina ihren Slip ausziehen, denn Fanny hatte auch die passende Unterwäsche dabei. „Hilf mir bitte“, sagte Carmina zu ihr. Fanny zierte sich etwas, aber Carmina drückte sie an den Schultern nach unten. Vorsichtig zog Fanny den Slip herunter und starrte auf Carminas behaarte nasse Fotze. Deren Hand legte sich auf Fannys Hinterkopf und Carmina drückte Fannys Gesicht auf ihre Pussi. „Leck meine Muschi, mein kleiner scheuer Liebling,“ flüsterte sie Fanny zu. Und tatsächlich streckte Fanny die Zunge heraus und leckte damit Carminas Möse.

Jasmin und ich blieben auf dem Sofa sitzen und genossen die Vorstellung. Ich hatte meinen Heinz in der Hand und wichste ihn leicht. Jasmins lehnte sich zurück und ihr Bademantel war weit geöffnet. Bei leicht geöffneten Schenkeln fingerte sie sich selbst an ihrer Muschi herum. Carmina drückte Fannys Kopf immer wieder an ihre Pussi und Fanny hatte inzwischen ihre Hände auf Carminas Hintern gelegt. Carmina zog Fanny wieder nach oben und fing an sie zu küssen. Ihre Hände schoben sich unter Fannys T-Shirt und sie knetete die spitzen Titten. Mit einer schnellen Bewegung befreite sie Fanny von deren Shirt. Mit ihrem Mund saugte und leckte sie an den Brüsten und Fanny stöhnte laut auf, als Carminas Hand sich in ihre Jeans schob.

Schnell war Fanny dazu übergegangen, die haarige Möse vom Carmina mit zwei Fingern zu ficken. Ihre andere Hand hob immer wieder Carmina Brust und zärtlich ließ sie sie wieder fallen. Jasmin war dazu übergegangen, meinen Schwanz zu blasen und dabei das dargebotene Schauspiel weiter zu genießen. Ihre Pussi und ihr Hintern wurde von meiner Hand verwöhnt. Carmina führte ihre Gespielin zum Bett und Fanny legte sich lang auf den Rücken. Ihre Jeans und ihr Slip wurde von Carmina ausgezogen. Danach drückte Carmina Fannys Beine weit auseinander und betrachtete die so dargebotene blanke Fotze.

„Soll ich Dich lecken oder mit meinem Gummischwanz verwöhnen?“ fragte Carmina ihre Sexpartnerin. „Schieb mir einen Dildo rein und leck mich trotzdem“, war die Antwort. Carmina holte ihren Lustverstärker und schob ihn Fanny in den Mund. „Leck ihn, mein kleines Luder, leck ihn und mach in richtig nass.“ Jasmin und ich beobachteten ganz genau, wie Fanny den Gummischwanz blies. „Nicht schlecht“, flüsterte mir Jasmin zu, „wirklich nicht schlecht! Die Kleine kann was. Das ist bestimmt nicht ihr erster Schwanz.

Fanny schob sich dann den Dildo in ihre Möse. Während sie selbst den Freudenspender mit einer Hand bediente, dirigierte sie mit der anderen Hand Carmina zum Lecken ihrer Fotze zwischen ihre Beine. Mit einen lauten „Jaaaaa“ fing Carmina an, den Kitzler von Fanny mit ihrer Zunge zu bedienen. Jasmin nahm mich an die Hand und wir legten uns zu den Beiden. „Fick mich mein Liebling“, hauchte Jasmin und ich legte mich hinter sie. Routiniert schob meine Frau ihr Becken zu mir. Ich drang von hinten in sie ein.

Mit ihren Händen streichelte Jasmin die Brüste von Fanny. Diese drehte ihren Kopf und begann Jasmin gierig zu küssen. Es war unheimlich geil, den Beiden beim Zungenspiel zuzuschauen. Nach kurzer Zeit war das für Jasmin zu viel. Sie kam als Erstes, lang und gewaltig. Bis ihr Orgasmus abgeklungen war, hielt ich meinen Schwanz in ihrer Möse, dann zog ich ihn ganz langsam heraus. Jasmin küsste mich und kniete sich hinter Carmina.

Mit ihrer Zunge und ihren Händen verwöhnte sie den gesamten Unterleib ihrer Freundin, angefangen von den Schamlippen, über die Vagina, über den Kitzler bis hin zum Poloch. Ich kniete mich neben den Kopf von Fanny und hielt ihr meinen Schwanz hin. Sie drehte den Kopf und öffnete weit ihren Mund. Ich steckte ihr meinen Steifen tief in den Mund und sie begann sofort daran zu saugen. Nach einiger Zeit hörte sie auf, sich mit dem Dildo zu befriedigen, sie forderte meinen Schwanz.

Ich schaute meine Frau fragend an. Sie nickte mir lächelnd zu. Carmina und Jasmin ruckten an die Seite und ich legte mich zwischen die Beine von Fanny. Jasmin nahm meinen Schwanz in ihre Hand und steckte ihn mit einem Rutsch in Fannys Fotze. Diese stöhnte laut auf aus Schmerzen und Lust. Wir brauchten ein paar Stöße bis wir uns aneinander gewöhnt hatten. Aber dann klammerte sich Fanny an mich mit Armen und Beinen. Ich stieß tief und fest in ihre Pussi. Fannys lautes Stöhnen zeigte mir, dass ihr Orgasmus kurz bevorstand. Als sie kam, hielt sie mich mit Armen und Beinen ganz fest und biss in meine Schulter. Als sie mich wieder los lies, legte ich mich neben sie und streichelte ihren Kopf. Sie hielt die Augen geschlossen und genoss diese Zärtlichkeit.

Jasmin kniete immer noch hinter Carmina und fickte sie mit dem Dildo in den Arsch. In die Möse hatte sie zwei Finger geschoben und reizte Carminas G-Punkt. Jasmin bearbeitete die Bereiche ihrer Freundin richtig hart, fast schon brutal. Carmina wollte es aber immer fester und härter. Dann kam ihr Orgasmus, gefolgt von einem Squirting. In hohem Bogen spritzte dieser Saft aus ihrer Fotze, direkt auf das Bett.

Schamvoll, geil, erschreckt, überrascht, mit diesem Gesichtsausdruck schaute mich Carmina an. Jasmin meinte nur: „Oh, verdammt, das möchte ich auch einmal!“ Wir gingen alle gemeinsam Duschen, beherrschten uns aber, uns nicht wieder aufzugeilen. Danach zog Fanny sich an und half Carmina, ihr Dirndl anzuziehen. Ich holte meine Kamera und fotografierte dieses Einkleiden. Jasmin nahm ihr Handy und filmte einige Sequenzen, damit Carmina auch später beim Anziehen keine Fehler machte. Das Dirndl passte perfekt und Carmina sah darin sehr gut aus.

Wir luden Fanny noch zum Abendessen ein und verbrachten einen schönen Abend. Übernachten wollte sie nicht bei uns. Gegen 22:00 Uhr verabschiedeten wir uns sehr herzlich von Fanny und wir versprachen, uns bei unserem nächsten Besuch in München bei ihr zu melden.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*