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Bin doch nicht Schwul 8




Teil 8 – Prüfungsstress / Hochzeitsvorbereitung / Versöhnung mit den Alten

Diese Jahr Ausbildung war der reinste Horror, nicht das es schlimm wäre, aber Hilde lies nicht das kleinste bisschen durchgehen. Manche Tage hätte ich Sie würgen können, vor allem dann wenn mir meine tägliche Dosis Schwanz und Sperma fehlte. Kurt der Schlawiner unterstützte sie auch noch. Aber es wurde immer besser. Als jedoch der Prüfungstermin näher rückte, bekam ich doch Muffensausen. Am Tag der Prüfung traf ich ausgerechnet Herrn Hermanns, zum Glück hatte ich mein Smartphone an, so konnte Kurt mit hören. Er war im Cafe und wollte auf mich warten.

“Na Ulrich spielst du jetzt Frau, ich kann dir helfen und du hast die Prüfung in 1 Stunde geschafft.” “Wie Herr Hermans?” “Tu doch nicht so doof, wir gehen dort in die Kammer und ich darf dich ficken, dann benote ich deine Arbeit mit 1 und alles ist erledigt. Wenn nicht rasselst du durch, und du kannst das selbe machen was deine Alten seit Jahren machen anschaffen.” Kaum war das letzte Wort gesprochen als Kurt erschien und Hermanns am Schlafittchen packte und zum Prüfungsleiter zerrte. Der wollte dies nicht glauben und Hermanns, meinte ich hätte mich ihm angeboten. Tja leider hatte ich alles auf Video, das war das Ende von Hermanns. Die Polizei nahm in sofort mit, es stellte sich heraus das er dies schon häufiger getan hatte.

Also meine Prüfung hatte ich mit gut in der Tasche, und wie es allmählich bei uns üblich war wurde dies mit grillen und einer geile Orgie gefeiert. Nebenbei meine Titten hatten jetzt die Größe 85 D, und der Doktor hatte meine Eierchen entfernt.
Am nächsten Tag bekam ich wie von Kurt versprochen meine Piercings und er ließ sich auch welche stechen. Am Montag nach unserer geilen Feier, wir hatten frei bekommen, klingelte es, ich ging nur in meinem Seidenkimono zur Tür. Da war der Postbote “Hier ein Brief für Sie Fr. Müller.” Und schon war er weg. Ich war am grübeln wer mir einen Brief schreibt, “Na Ulrike von wem ist er den?” Ich zuckte nur mit den Schultern. “Dann mach ihn auf.”

Er war von meinen Alten, ein fast 20 Seitiger Brief auch mit Fotos. In diesem Brief versuchten sie mir zu erklären, wie Ihr Leben in diese Bahnen gekommen war. Und als sie mich bekamen sollte es mir nicht so ergehen. Darum hätten sie mich wie sie, erst jetzt nach unserem Besuch gemerkt hätten, mit total falschen Ansichten voll gedröhnt. Ich weiß nicht wie oft sie sich entschuldigten. Vor allem das sie mir erzählten das die Schwulen und Lesben krank wären. Dabei ließ mein Alter sich fast jeden Abend von Schwulen im Gangbang ran nehmen, Und sie ging mit jeder geilen Lesbe ins Bett, meistens ließe sie sich mit Doppelfaustfick fertig machen. Hauptsache die Lesbe zahlt gut. Die Bilder belegten ihr Anschaffen auf dem Strich, und wie sie jetzt benutzt würden.

Wenn du dich fragst woher wir deine Anschrift haben, wir haben Iris und Marie förmlich angefleht, das wir dir alles erklären wollen. Wenn du weiter nichts mit uns zu tun haben willst, können wir das verstehen. Als ich Kurt ansah, sah dieser das ich Tränen in den Augen habe. “Schatz sollen wir sie zur Hochzeit einladen? Aber das ist deine Entscheidung.” Ich rief Iris an, Marie war am Telefon: “Hallo Marie, ich habe eine ungewöhnliche Bitte an euch beide.” “Ich weiß schon Süße, ja wir bringen Sie mit, dann könnt Ihr euch vor der Hochzeit noch aussprechen.” “Na, hatten die beiden die gleiche Idee.” Ich konnten nur nicken. Denn jetzt ging es zum Brautmodenladen um das Kleid anzuprobieren. Dann noch zum Frisör, einen Termin zu Verschönerung, und zum Essen nach Hause. Wir waren gerade am Kaffee trinken, als Iris, Marie und meine “Eltern” ankamen. Kurt zeige mir sein Büro ”Hier könnt Ihr euch aussprechen.”

Iris brachte Getränke, und dann ging unsere Aussprache los. Ich kann euch sagen die war nicht gerade harmlos. Es kam alles auf den Tisch, Kurt machte sich schon Sorgen. Aber Iris sagte “So lange du deine Uli hörst ist alles okay.” Nach fast 5 Stunden, hatten wir uns alles gesagt was gesagt werden musste. Sie entschuldigten sich bei Kurt, Iris und Marie.
Da überraschte mich Kurt “Wollt Ihr nicht anwesend sein wenn eure Tochter heiratet?” Meine “Eltern” sahen zu mir ich nahm meinen Kurt in den Arm “Ja so ist mein zukünftiger Mann. Er will mich nur glücklich sehen.” Da stimmten meine “Eltern” zu.

2 Tage später war unsere Trauung. Ihr hättet Kurts Gesicht sehen sollen, als er mich im schlichten Hochzeitskleid sah. Er achtete fast nicht auf die Trauformel vom Pastor, er reagierte erst als Iris ihn anstieß. Nach allem was war, hatte ich trotz allem meinen Vater gebeten, mich zum Altar zu führen. Er war stolz wie Oskar, und meinte er wolle alles wieder gutmachen. Diesmal glaubte ich Ihm. Die anschließende Feier suchte Ihres gleichen, alle Kollegen und Kolleginnen waren da, auch etliche von unseren Kunden.

Man könnte noch viel mehr schreiben, aber das meiste wiederholt sich und ist dann ermüdend.

Das einzig nennenswerte ist das meine Eltern ihre Jobs als Fickfleisch aufgaben, und zu uns zogen. Aber es stellte sich heraus das mein Vater jetzt eine Schwule Stute war und er einen Schwulen Hengst braucht. Diesen fand er ausgerechnet in Karl, seit dem ist mein Vater glücklich als Karls Frau. Und meine Mutter brauchte die feste Hand einer Lesbe. Eva brachte mal Ihre Schwester mit, ich wollte es nicht glauben aber meine Mutter wurde richtig läufig. Anne sah Sie an “Na du läufige Lesben Sau, komm mit” und ging mit Ihr auf die Terrasse, dort nahm sie meine Mutter richtig ran. Seit diesem Tag ist sie die Sklavin von Anne, die jetzt ihre dominante Ader ausleben kann. Aber beide sind sehr glücklich.

Kurt und ich sind ein richtig glückliches und geiles Paar. Er meinte einmal “Was uns zum Glück fehlt ist ein Kind” Wir versuchen eins zu adoptieren, aber leider diese Bürokratie. Wenigstens bekamen wir ein 8 Monate altes Pflegekind, erst mal für 5 Jahre, Sie heißt Maria, und wir hoffen das wir sie doch adoptieren können.

Eure glücklichen Kurt, Ulrike, Hilde und Eva

Ende

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