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Connections in die Eifel (Teil 1.1)




Teil 1 – 1. Jugendzeit

Wir, das sind ich, Ralf und mein Mann Filip. Wir leben am Rande eines verschlafenen Dörfchens in der Eifel. Wie ein bekannter Autor meint „am schönsten Arsch der Welt“.
Er hat Recht. Erstens, wir leben am Arsch der Welt und zweitens, hier ist es schön.
Und sowieso, schöne Ärsche sind durchaus nicht zu verachten.

Geboren sind wir in einem ebenso verschlafenen Nachbarort. Dort gab es immerhin eine Klinik. Das war zufällig am gleichen Tag vor nunmehr rund vierzig Jahren, aber Filip um sieben Uhr morgens, ich dagegen um sieben Uhr abends. Dies gibt oft genug Anlass zu Neckereien im Stil von: „Sei nur still, ich bin der Ältere“ oder „Hey Alter, was hast du denn noch drauf“.
Aufgewachsen sind wir als Nachbarn. Also was man in der Eifel so Nachbarn nennt. Unsere Zuhause lagen immerhin knapp zweihundertfünfzig Meter auseinander, dazwischen nur Wiesen.
Trotzdem: wir kennen uns, ganz wörtlich „seitdem wir denken können“. Wir haben auch Kindergarten, Volksschule und Gymnasium zusammen besucht. Wir waren immer unzertrennliche, dicke Freunde. Seit dies möglich ist, sind wir auch verheiratet.

*****

Unsere erwachende Sexualität erlebten wir natürlich auch zusammen. Es mag so im Alter von acht, neun Jahre gewesen sein als wir bewusst erlebten, dass unser „Pipimännchen“ manchmal zum Leben erwachte, steif, ja hart wurde und dies ein schönes Gefühl war. Sehr schnell lernten wir, dass dieses schöne Gefühl gezielt erreicht werden konnte wenn man an dem Schwänzchen spielte. Darüber redeten und tauschten wir selbstverständlich aus. Davon ausgehend, bis zum sich gegenseitig erkunden, war nur ein kleiner Schritt. Auch erkannten wir schnell, dass wenn man die Vorhaut vor und zurück schob, das Gefühl am intensivsten war.
Nach einiger Zeit staunten wir darüber, dass nach einigem Rubbeln jeweils eine kleine Menge glitschige, klebrige Flüssigkeit austrat. Im Laufe der Zeit wurde die Menge immer mehr und spritzte regelrecht heraus. Und genau dieser Moment des Spritzens bereite ein überwältigendes Erlebnis.
Wir nutzten jede Gelegenheit uns gegenseitig diese Freuden zu bereiten.
Wir verfolgten akribisch wie sich unsere Schwänzchen langsam aber stetig entwickelten. Das Sprießen der ersten Schamhaare und wie sich diese weiter entwickelten war natürlich auch sehr interessant.

Inzwischen erhielten wir die ersten „offiziellen“ Informationen zu Sexualität durch die Eltern und die Schule. Auch der Schulhof war Quelle gewisser Informationen. Von dort her kam zwar das direkteste, aber auch nicht immer das korrekteste Wissen. Immerhin wussten wir dann etwas über Genitalien, Fortpflanzung, Orgasmus und Sperma, aber auch kaum mehr.

Im Laufe der Zeit machten wir miteinander aber fortwährend neue und tolle Erfahrungen. Wir hatten natürlich keinerlei Kenntnis von schwulem Sex, aber instinktiv machten wir mehr oder weniger das was Sex so geil werden lässt.
Wir bemerkten, dass Haut auf Haut reiben prickelnd ist. Wir erfuhren, dass sich gegenseitig streicheln herrlich sein kann. Wir fanden Gefallen daran uns zu küssen, mal zärtlich, mal wild. Unsere Zungen schickten wir auf Wanderschaft in und auf unsere Körper. Wir stellten fest, dass Hoden und Po ganz besonders sensible Zonen sind. Mit einem Finger durch die Poritze streichen, die Rosette massieren erregten uns total. Obwohl uns keiner dies gelehrt hatte erkannten wir ganz schnell, dass man den Schwanz auch mit dem Mund bearbeiten kann und dass dies absolute Spitze ist. Wir erkannten, dass, eine gewisse Körperhygiene vorausgesetzt, kein Körperteil auch nur im Geringsten „unappetitlich“ oder „fies“ sein könnte.
Heute wissen wir, dass dies eine „Kopfeinstellung“ ist und dass, Menschen die keinen positiven Bezug zum Körper haben, fast immer sexuell unbefriedigt umherlaufen.
Uns ist die positive Einstellung zum Körper offensichtlich angeboren und die Berührung auch der intimsten Körperteile hat uns nie Probleme bereitet.

Inzwischen mögen wir so um die vierzehn Jahre alt gewesen sein. In dieser Zeit ergab sich, dass man mit gewissen Jungs aus der Klasse oder vom Schulhof von „gewissen Sachen“ redete und man Gelegenheiten suchte und fand, diese gewissen Sachen in die Praxis umzusetzen. Man fasste sich gegenseitig an. Wixen wurde ein Begriff. Ich machte meine Erfahrungen genau wie Filip. Damals ist es uns nicht wirklich aufgefallen, aber wir hatten den meisten Spaß wenn wir zusammen mit einem oder mehreren Jungs wixten. Schon nach relativ kurzer Zeit ging diese Phase zu Ende. Die Jungs mit denen wir uns gelegentlich trafen wollten von unseren gemeinsamen Erlebnissen bald nichts mehr wissen.

Inzwischen wurde unser gemeinsamer Erfahrungsschatz aber durchaus ausgebaut. Dabei kam uns zu Hilfe, dass HIV und Aids verstärkt in die öffentliche Diskussion traten. Uns kümmerte damals allerdings weniger die Krankheit als solche. Wir lernten aber, dass es gleichgeschlechtlichen Sex gab, dass es Schwule und Lesben gab, dass es Analsex gab.
Letzteres probierten wir aus. Da Filip’s Eltern nachmittags selten anwesend waren, hatten wir alle Zeit und Möglichkeit der Welt uns in seinem Zimmer unseren Experimenten ungestört hinzugeben. Da wir ja keinerlei Ahnung hatten, war das anfangs ein ziemlich schwieriges Unterfangen. Aber mit der Zeit lernten wir dazu. Auch waren wir etwas enttäuscht, richtig geil war das nicht, eher schmerzhaft. Wir versuchten es aber weiter. Irgendwann hatte Filip in Erfahrung gebracht, dass Analsex durch den Einsatz von Gleitmittel wesentlich vereinfacht wird und dass Spucke ein hervorragendes entsprechendes Mittel ist. Und siehe da, unsere Bemühungen wurden immer erfolgreicher. Wir erkannten auch, dass der anfängliche Schmerz der Penetration schnell einem wesentlich geilerem Empfinden Platz machte.
Ich erinnere mich noch ganz genau daran, ganz kurz nach unserem siebzehnten Geburtstag, an einem sonnigen und warmen Tag habe ich Filip zum ersten Mal richtig gevögelt und danach er mich. Wir haben uns unsere Sahne gegenseitig tief im Inneren rein gepumpt. Nur gut, dass wir alleine im Haus waren denn in unserer Geilheit waren wir alles Andere als leise. Unser Gekeuche und Gestöhne hätte im ganzen Haus gehört werden müssen. Wir waren rundum zufrieden.
Ab dem Tag haben wir geilen Sex miteinander und noch heute ist es immer noch total geil, auch nach über zwei Jahrzehnte!

Inzwischen dämmerte uns irgendwie, dass wir schwul waren. Mädchen hatten keinen Reiz für uns, einen Jungen mit Knackpo, Jungs im Schwimmbad, ein süßer Typ auf der Straße reizten uns dagegen schon. Wir standen auf Jungs. Auch wurde uns klar, dass unser gemeinsamer Sex weit mehr als nur banale Spiele zwischen Jungs waren. Unsere Erfahrung mit Schul- und Klassenkameraden, die schnell das Interesse am gemeinsamen Wixen verloren hatten war Beispiel genug, uns erkennen zu lassen, dass wir anders waren. Andererseits waren das Überlegungen die wir durchaus anstellten, die aber keine grundlegende Bedeutung für uns hatten dahingehend, uns als schwul zu identifizieren. Die Erkenntnis war da, aber diffus. Wir haben zum Glück für uns mit diesen Empfindungen keine Probleme gehabt.

Es kam dann die Zeit wo wir begannen ab und an eine Veranstaltung oder Party zu besuchen. Es kam wie es wahrscheinlich normal ist: wir machten Bekanntschaften, auch gelegentlich mit Jungs die auf Jungs standen. Man mag es belächeln, ich bin mir dabei sicher, es gibt so eine Art „Radar“ mit denen sich Gleichgesinnte finden.
Eine Bekanntschaft förderte eine Andere und so fand man sich, fast automatisch. So funktionierten damals Kontakte. Manche jüngeren Zeitgenossen, die die „Vorinternetzeit“ nicht gekannt und erlebt haben, scheint das zwar kaum vorstellbar, aber es hat tatsächlich funktioniert.
Ganz klar ist, dass es nicht nur bei platonischen Begegnungen blieb. Um die Partylocations herum fand sich immer ein verschwiegenes Ecken wo es dann zu Sex kam. Und natürlich auch Sexdates wurden manchmal ausgemacht.
Ich machte wiederum meine Erfahrungen und Filip seinerseits die seinen auch. Ultimativ fanden wir es aber, wenn wir zusammen einen Kerl vernaschen konnten oder umgekehrt uns vernaschen ließen. Jedenfalls war deutlich, dass wir, wenn es uns damals auch nicht wirklich bewusst war, Gruppensex bevorzugten wenn wir es nicht unter uns Zwei trieben.

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