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Connections in die Eifel (Teil 1.3)




3. Beruf, Haus und Hof

Unser reges und durchaus auch manchmal ausschweifendes Sexualleben hat unser tägliches Leben und unsere Arbeit allerdings nie beeinträchtigt. So schlossen wir dann auch unsere Studien zügig und erfolgreich ab.
Der Studienabschluss und der Einstieg in das Berufsleben war, wie bei den Meisten, ein einschneidender Wandel in unserem Leben.

Filip wurde unmittelbar nach dem Ende der Ausbildung bei einem Innenarchitekten in Köln eingestellt. Dort hatte er im Rahmen seines Studiums schon sein großes Praktikum geleistet. Offensichtlich war man mit ihm so zufrieden gewesen, dass er praktisch „von der Schulbank weg“ eingestellt wurde. Es ist ein exklusiver Laden mit finanziell potenten Kunden. Dies bedeutet einerseits hohe Leistung liefern und andererseits gutes Geld verdienen. Er ist jetzt schon seit sechzehn Jahre in dem Unternehmen tätig und seit einigen Jahren stellvertretender Geschäftsführer.
Bei mir dauerte es etwas länger bis ich eine geeignete Stelle fand. Nach gut drei Monate war es aber soweit und auch in Köln. Auch ich bin seitdem immer im selben Unternehmen beschäftigt und heute Leiter der Entwicklungsabteilung.
Wir bezogen zusammen eine Wohnung in einem Vorort von Köln.

Nach einem knappen Jahr verstarb ziemlich plötzlich der Großvater von Filip. Es war zwar schon ziemlich betagt aber bis dahin noch sehr rüstig gewesen. Er hatte bis dahin die ihm gehörende kleine Landwirtschaft in der Eifel, wenn auch wegen des Alters in reduzierter Form, betrieben.
Filips Vater, als einziges Kind, erbte den Hof. Dieser beschloss den Hof aber unmittelbar an Filip zu überschreiben. Somit wurde Filip dann ziemlich unerwartet zum Immobilieneigentümer!

Wir beratschlagten wie die Zukunft unter dieser Voraussetzung aussehen sollte. Filip seinerseits wollte mich unbedingt als Miteigentümer zu gleichen Teilen einsetzen. Zuerst kam ich mir bei dieser Idee als eine Art Eindringling vor, wurde ich doch so, irgendwie ohne Anrecht, zum Nutznießer des Familieneigentums.
Erst nachdem wir beschlossen hatten uns den Hof als gemeinsame Wohnung herzurichten und dafür auch in Kauf nahmen einen Weg zur Arbeit von gut dreiviertel Stunde zu haben, konnte ich mich mit seiner Idee anfreunden.
Fast das ganze des zum Hof gehörenden Wiesengeländes war Bauland. Wir beschlossen diesen Geländeteil zu verkaufen um uns so ein Kapital zur Umgestaltung des Hofes zu beschaffen. Dabei kam ein recht ansehnliches Sümmchen heraus.
Wir haben das Gebäude zweckdienlich umgestaltet aber keineswegs, weder in den Materialien noch in der Ausführung, ein Luxusgebäude daraus gemacht. Die beruflichen Kenntnisse und Verbindungen von Filip haben geholfen recht kostengünstig und trotzdem gediegen umzubauen.

Die Gebäude des Hofes bilden ein Viereck, zur Straßenseite rund siebenundzwanzig Meter lang und fünfundzwanzig Meter tief. Nur ein großes, nunmehr elektrisch bedientes Tor, eingelassen in einer übermannshohen Mauer gibt Zugang zum Gebäude. Links die ehemaligen Stallungen die wir zu einem großen Arbeitsraum für uns beide und zur Küche mit anschließendem Vorrats- und Abstellraum umgebaut haben. Zur rechten Seite die ehemalige Scheune wo wir einen großflächigen zweiten Wohnraum, das mit dem Schlafzimmer verbundene Badezimmer und, als besonderer Luxus, eine mit dem Bad verbundene Sauna eingerichtet haben. Das ehemalige Scheunentor, inzwischen auch elektrisch bedient, gibt Zugang zu einer riesigen Garagenfläche. Das dazwischen liegende ehemalige Haupthaus wurde zur Diele, einer Essecke, einem ersten Wohnraum mit einem großen Ecksofa und zu unserem geräumigen Schlafzimmer ausgebaut. Die hintere Fassade des Gebäudes in Richtung Süden wurde soweit dies statisch möglich war durch Fenster und Doppeltüren durchbrochen. So gelangt man auf eine sich dem gesamten Gebäude anschließende Sonnenterrasse die durch eine elektrisch ausfahrbare Pergola beschattet werden kann. Der Terrasse schließt sich, im Halbrund, eine Rasenfläche an die übergeht in eine ausgedehnte Anpflanzung von Sträuchern die das Gebäude auch von hinten jedem Einblick entzieht. Der gesamte Komplex gleicht einer kleinen Festung von rund dreitausendzweihundert Quadratmeter.

Es ist nicht zu leugnen, dass beim Umbau und bei der Gestaltung der Räume durchaus unseren Vorstellungen zum Abhalten einer „gewissen Art“ von Partys Rechnung getragen wurde. Uneingeweihten fällt dies nicht auf, aber wir haben es durchaus bewusst im Hinblick auf Sexpartys so eingerichtet oder uns bestehende Begebenheiten zu Nutze gemacht.
Hier so einige Details die aufzeigen was gemeint ist: Die Abschottung des Hofes zur Straße hin hat schon immer bestanden. Autos die im Hof geparkt werden entziehen sich diskret den Blicken. Die Anpflanzungen, um Sichtschutz von hinten zu gewährleisten, waren unsere Idee. Sie haben aber auch praktischen Nutzen. Diese Fläche benötigt praktisch keinen Unterhalt.
Wir haben auch dafür gesorgt, dass im gesamten Haus für ausreichende Wärme gesorgt ist. Nichts ist unmöglicher als sich nackt in ungenügend beheizten Räumen vergnügen zu wollen. So haben wir das gesamte Gebäude mit Fußbodenheizung ausgestattet und zusätzlich durch Holzöfen im Arbeitszimmer und in den Wohnräumen dafür gesorgt, dass die Räume bei Bedarf problemlos über eine übliche Raumtemperatur hinaus aufgeheizt werden können. Holz dafür gibt es in der Eifel sowieso zur Genüge.
Der zweite Wohnraum ist eigentlich unser vorgesehenes „Spielzimmer“. Neben Musik hören, Großbildfernsehen oder Filme auf diversen Trägerelemente anschauen ist dort auch alles was moderne Cybertechnik betrifft nutzbar. Neben dem großen Kassettenholzofen ist die in diesem Raum aufgestellte Wohnlandschaft Blickfang. Diese Spielwiese war unser Wunsch. Ein Luxus den wir uns gegönnt haben. Wir haben lange gesucht. Zum einen sollte die Wohnlandschaft genügend Gespielen Platz bieten und andererseits so pflegeleicht sein gewissen Gels, Ölen und Körpersäften unbeschadet zu trotzen. Wir haben sie gefunden.
Unser Schlafzimmer wird, zu unserem Vergnügen und gelegentlich auch für das Wohlgefühl unserer Gäste, durch ein inmitten des Raumes freistehendes Bett dominiert. Es ist eigentlich nur ein „doppeltes Doppelbett“ woherum wir einen entsprechenden Rahmen angebracht haben. Aber die Fläche und Möglichkeiten sind enorm!

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