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Das neue, bizarre Leben des Nicklas S. 5




5. Drei Tage bis zum Date mit Beate: Donnerstag!

Vorab! Die Geschichte ist reine Fantasie und zudem mein geistiges Eigentum! (c) by nylonfety!

Donnertag Morgen, ich werde langsam wach, wie eigentlich jeden Morgen, mit einer Monsterlatte.
Ich schau auf die Uhr, es ist bereits 0730 Uhr; wollte Mom nicht mit mir um 0900 Uhr Einkaufen fahren?
Also, raus aus dem Bett und schnell Kaffee/Kippe und ‘fertig’ machen. Im Flur ist es noch totenstill,
nichts zu hören ( ausser Bernd’s ‘liebliches’ Schnarchen ), nirgends Licht. Geh ich Richtung Schlafzimmer,
um zu sehen, ob beide noch schlafen; und so ist es auch! Das einzigste, was ich im halbdunkel sehen kann,
ist Mom’s geiler Apfelarsch, der frech unter der Decke hervor lugt. Ich kann nicht an mir halten und gehe
zu ihrer Bettseite, lege mich dazu und kuschel mich, mit meinem ‘Fetten’ in ihrer Ritze, an sie. Noch
scheint sie nichts mitzubekommen, aber ich beginne jetzt mit zärtlichen Streicheleinheiten, am prallen
Oberschenkel anfangend über ihren Venushügel und Bauch bis zu ihren drallen Brüsten, sie zu liebkosen.
Mit der anderen Hand streiche ich ihre Haare, die am Hals liegen, auf Seite und fange an, ihr genüsslich
den Hals zu küssen und zu lecken und am Ohrläppchen zu knabbern, was ein sehr sonores Schnurren bei Mom
auslöst. Kurz darauf spüre ich ihre Hand an meinem Hinterkopf und wie sie sich, nur mit dem Oberkörper,
zu mir dreht. dann treffen sich erstmal unsere Lippen zu einem sehr zärtlichen langen ‘Guten-Morgen’-
Zungenkuss. Als wir uns voneinander lösten, höre ich ein:”Guten Morgen, Schatz! Das kannst du ab jetzt
jeden morgen machen!” Ich erwiderte ihren Wunsch und teilte Mom unseren Plan für Heute und die Uhrzeit mit,
während ich noch mit einem ihrer Nippel spielte. Die Folgen daraus…. Jetzt aber mal los!

Wir, so leise wie möglich, raus aus dem Bett und ab ins Bad. JA, Mom musste dringend ‘Pipi’ und ich musste
dringend ‘Brunse’. Mom sitzt bereits auf der Keramik, als sie sah, dass ich mich zur Dusche bewegte, was
ihre Frage aufkommen liess:”Was tust du?!” Ich:”Pissen gehen! Mit dem Teil kann ich nicht in die Toilette!
Würde ich alles einsauen!” “Warte!” kam als Antwort. Ich seh Mom aufspringen; dann drückt sie sich an mir
vorbei in die Duschkabine, stellt sich mir breitbeinig gegenüber, lehnt mit dem Rücken an der Wand und
zeigt mit ihrem Zeigefinger, wo sie ‘es’ gerne hin haben möchte. Ich schau sie verdutzt und fragend an.

“los! Pissen! Hier hin! Lass laufen!”

Und ich tat, wie mir geheissen… Ihrem Finger folgend hab ich Mom fast komplett mit meiner Champagner-
Dusche eingesaut, als mein Strahl versiegte. Dann zog sie mich an sich, gab mir einen Kuss und drückte
mich, an den Schultern gepackt, in die Knie…

“Jetzt Du! Oder willst du nicht?”

“Was, jetzt?”

“Ja, wir müssen doch wissen, ob dich das nicht nur visuell anmacht, sondern auch real! Wenn das nicht
so ist, muss ich Beate bescheid geben, damit sie sich Morgen, bei dir, zurück hält!”

“O.K.! Mach!” Ich kniete bereits zwischen Mom’s gespreizten Schenkel und sie drückte mich an ihre
nasse Möse, die ich gierig anfing zu lecken. Da spürte ich den ersten zaghaften Strahl aus ihrer
Harnröhre. Ich schluckte, Mom stoppte… Es schmeckt… nach NIX… ein wenig herb vielleicht…
Ich wollte mehr und drückte Mom’s Bauch dort, wo ich ihre Blase vermutete; und ja, es sprudelte nur
so aus ihr heraus… Ich kam mit schlucken nicht nach und liess das geile Nass an meinen Mundwinkel
rauslaufen und über meinen Körper strömen… Mein ‘Lustknorpel’ stand immer noch und ich hab mir
hemmungslos einen ‘runter geholt’… ich spritzte, bevor Mom ihre ‘dusche’ beendigte.

Ich:”BOOAAAAHHHH… ist das geil!”
Mom:”O.K.!”
Ich:”Nochmal, nochmal…!”
Mom:”Nix da, los jetzt, wir haben noch viel zu tun!”

Gesagt, getan. Das morgendiche Allerlei (incl. Darmspülung)…. Dann trennten sich unsere Wege….
Mom ins Schlafzimmer, ich in meins, zum anziehen. Da ich schneller war als Mom, ging ich runter in die
Küche und machte Kaffee.
Der Kaffee war gerade fertig, hörte ich Mom in der Treppe. Und dann stand sie vor mir!
Kniehohe Glattleder-Stiefel mit 8 cm Stilletto-Absätzen, schwarze, 15den, Nylonstrumpfhose, schwarzer,
2 handbreit über Knie, Glattleder-Mini, schwarze Seidenbluse und ein schwarzer Glattleder-Bolero oder
soll ich besser ‘Spencer’ sagen… I don’t know! Die Haare zu einem strengen Zopf, nach hinten gebunden.

Ich:”Mom, Du siehst FANTASTISCH aus! Eine echte ‘Edel-Domina’!!!” “Danke Schatz!” war ihre Antwort.

Wir waren fertig mit ‘Frühstück’ meinte Mom zu mir:”Hosenbein hoch!!!” Ich tat es… Alles war gut!
Ich hatte aber auch keinen Schlüpper an!
Sie wollte nur kontrollieren, ob ich ‘was’ drunter an hatte. Dann, ab zum Auto… Und trotz meiner
dezenten Fahrweise waren wir erst um kurz vor zehn beim Grosshändler mit dem gelben ‘M’ auf blauen
Grund…

Beim Einkauf kam uns dann auch noch Frau ‘xyz’, die Mutter meiner Ex, entgegen und biederte sich
förmlich meiner Mom an…. Ich ging derweil weiter, die Einkaufsliste abarbeiten. Später erfuhr ich,
dass die ‘Dame’ einen Termin haben wollte und Mom nur darauf meinte, dass sie z.Z. nicht vor ihrem
PC sitzen würde, was ja nun sehr ersichtlich wäre, und sie nicht wüsste, wann noch Termine frei seien.
Frau ‘xyz’ solle doch anrufen und sich einen Termin geben lassen. O-Ton zu mir:” DIE BLÖDE BITCH!”

Wir waren auf dem Rückweg kam die Frage von Mom:”Wie weit willst du gehen?” Ich schaute sie nur
fragend an.
Mom:”Wie weit willst du deine Neigung ausleben?”

Ich:”ÄÄÄH… Nuja… wie weit darf ich mich denn ausleben, Fantasien mit inbegriffen?!”

Mom:”O.K.! Wie beim Döner…. Einmal mit Alles…!”

Ich sah nur kurz die Parklücke, setzte den Blinker, stand perfekt drin und fiel Mom um den Hals und
gab ihr einen Kuss auf die Wange… Man hätte uns sehen können; aber darf ein Sohn seiner Mutter
nicht einen Kuss auf die Wange geben, warum auch immer? Kam von mir ein leises “Danke, Mami!”

Während wir weiter fuhren, unterhielten wir uns sehr angeregt über meine Zukunft, wobei Mom nicht
mitbekam, dass ich einen Umweg fuhr, als wir schliesslich vor’m ‘La vie en Rose’ standen.

“Was wollen wir denn hier?”

“Ich darf doch Beate ein ‘kleines Blümchen’, für Morgen, holen?!”

“Mein kleiner Rosenkavalier. Willst du die nicht lieber morgen Früh holen? Die sind doch Morgen
schon um!”

“Conny hat wunderschöne künstliche Rosen da. Die halten für die Ewigkeit!”

Während ich das sagte, stieg ich aus…. Mom im übrigen auch… und ging zielstrebig zu Conny’s
Laden. Ich trat ein, hielt die Tür auf, weil ich im Glauben war, Mom würde mir folgen… Aber nixda.
Mom, war wie vom Erdboden verschluckt, verschwunden…

Im Blumengeschäft sass, wie immer, die ‘alte’ Frau Müller, hinter der Verkaufstheke und sprach mich an:

“Hallo Nicklas, schon wieder hier? Wat hasste denn jetz’ wieder ausjefressen?”

“Nix Frau Müller! Ich hab hier am Dienstag so schöne Kunst-Rosen mit Vase gesehen, da wollte ich eine
von haben.”

“Warte Jung’. Da kenn ich mich nich’ so….. CONNNYYY…!”

Und Conny kam aus der Gärtnerei… Blaues Kleid, 1 handbreit über Knie endent, hautfarbene Nylon’s,
ob Strumpfhose, Halterlose, oder Strapsstrümpfe ( keine Ahnung ), blaue, zehenfreie Pantoletten, mit
4 – 5 cm Blockabsatz, rot lackierte Zehennägel….
Ich stand nur, mit offenem Mund und Augen, gross wie Karrenräder, da und schaute sie mir an und bekam
einen Steifen.
“Hi, Nick.” kam sie auf mich zu, nahm mich in den Arm und Küsschen rechts, Küsschen links, wie immer…
Conny fragte, was ich denn wolle. Ich erklärte meinen Wunsch, sie verschwand im Lager und kam mit dem,
von mir, gewünschten wieder zurück… Ich hatte immer noch ‘ne fette Latte…..
Nachdem ich bezahlt (war, wie immer viel zu wenig) hatte, drückte mich Conny, diesmal ‘etwas’ fester,
an sich; und wieder Küsschen re….. (Sie muss meinen Steifen gespürt haben).
Beim Küsschen links raunte ich ihr leise ins Ohr:

“Conny, entschuldige, dass ich das jetzt sage! Du bist ein verdammt heisses Weib…!”

“Danke! Ich spüre es!” Kam, genauso leise, die Antwort von ihr.

Beim verlassen des Ladens hörte ich Conny noch sagen:”Mama, 30 Jahre jünger und Nick könnt…”
Ich vervollständigte den Satz in meiner Fantasie…”könnte Er mir verdammt gefährlich werden.
Ich wäre sofort verliebt!”

Das ‘Blümchen’ im Kofferraum verstaut, steig ich wieder ins Auto, Mom sitzt auch schon da…

“Wo warst du?”

“Im Nagelstudio!”

“Warum?”

“Einmal mit Alles?!”

OK, ich verstand, wusste aber nicht, was Mom dort genau wollte. Dennoch sprudelte es nur so aus mir
heraus; ich musste ihr sofort alles erzählen… Wie Conny auf einmal dort rum lief….etc.
Mom griff mir in den Schritt und hatte sofort meinen Freudenspender in der Hand, den sie auch sehr
ausführlich und hart drückte.

“Hat Conny ‘den’ gespürt?”

“Ich glaube, JA!”

“NICK, NICK, NICK…!” war ihre Antwort, wobei sie ihren Kopf leicht schüttelte.

Zu Hause angekommen, ‘durfte’ ich den Wagen leer räumen, während Mom mit den Sachen, die für die
Küche bestimmt waren, schon nach oben ging. Nachdem ich mit den 6 Kartons ‘Freixenet Cordon Negro’,
den 6 Kisten Grauburgunder, fertig war, d. h.: ich die Flaschen im Getränkekühlschrank verstaut hatte,
ging ich auch nach oben, in den Wohnbereich. Ich wollte schnell auf mein Zimmer und mich umziehen,
da kam ein Hartes:”Nick… ins Wohnzimmer!” Als ich dort ankam, sass Mom in ihrem Sessel, mit nichts
an, ausser ihrer Büstenhebe, der Nylonstrumpfhose und den Stiefeln, wobei sie ihren linken Ellebogen
auf der Lehne abstützte und ihr rechter Nylonschenkel über der Lehne baumelte. OWEIOWEIOWEI…
Als ich da war erzählte sie Bernd, was im Blumenladen los war und machte sich ein wenig über mich lustig.
Domina-like eben…

“Vertraust du mir?”

“Ja Mama!”

“OK! Ich habe ein Spiel mit dir vor!”

“OK Mama!”

Jetzt spricht nur noch meine Mom:
“Komm etwas näher… Stopp! Mach deine Augen zu. Vertrau mir! Lass deine Fantasie spielen!
Ich erzähle dir jetzt etwas und verlange auch etwas von dir, du wirst wissen, wann was geschieht!
Stell dir vor, du betrittst den Laden von Conny, keiner ist im Verkaufsraum, du siehst Conny im
hinteren Bereich auf einem Stuhl sitzen, ihre Füsse liegen auf dem Tisch, die Pantoletten stehen
vor ihr auf dem Boden, sie ist so, wie vorhin gekleidet! Der Saum ihres Kleides ist weiter hoch
gerutscht, du siehst zweidrittel ihrer Nylonschenkel. Du siehst, wie sie sich ihre Nylonfüsschen
aneinander reibt. Conny bemerkt dich und winkt dich zu sich; du gehst zu ihr, bekommst, wegen
deiner Geilheit, kein Wort heraus; du starrst nur auf ihre heissen, geilen Nylonschenkel; dein
Schwanz wird richtig hart, wie nie zuvor! Conny sieht dich an; schaut in deinen Schritt…
‘Nah Nick! Macht dich das Geil, was du siehst?’; du kannst nur mit dem Kopf nicken.
‘Machen dich so reife, untervögelte Weiber, wie ich eins bin, an?’ ; du nickst wieder nur…
‘Bist du geil? Ich steh’ auf steife Jungschwänze, wenn die sich einen, vor meinen Augen,
runterholen! Komm, ich weiss, dass du geil bist, stehst du auf meine Nylonfüsschen? Ja, du stehst
auf meine Nylonfüsschen! Willst du daran riechen? Willst du deine Wichssahne darauf spritzen?’
Du kannst wieder nur mit dem Kopf nicken….
‘Komm, hol deine geile, fette Lustpeitsche raus. Ich hab doch eben schon gemerkt, wie geil du auf
mich bist! Los, komm, mach deine Conny glücklich! Aber, eins sei noch gesagt: Wenn die Türglocke
geht, musst du sofort einpacken und im Gewächshaus verschwinden; ich kann mir keinen Skandal
leisten… Aber dann ist auch alles vorbei. Haben wir uns verstanden?!’
Wieder nickst du nur, öffnest dabei aber deine Hose, um deine Einäugigehosenschlange zu befreien!
‘JAAA… Zeig mir deine geile Wichslanze… OHHHH… hast du einen fetten Pimmel… Los, wichs
für deine Conny. Willst du an meinen Füsschen riechen? Na los, mach! Gefällt dir der Duft?
EEHHH.. wichsen nicht vergessen! Mach schneller! OHWEI… da steht Frau’xyz’ am Schaufenster.
Die schaut so komisch rein; ich glaub, die will was kaufen… beeil dich! Die kommt zur Tür…
Sie hat die Türklinke in der Hand… Beeil dich… UFF… Glück gehabt, sie hat eine Bekannte
getroffen und hält Weibchenschmus… Los, schau die Conny an, ich will deine Wichssahne auf
meinen Füsschen und Schenkeln spüren, ich will sehen, wie du mir dein Tribut zollst… Aber
beeil dich, dass ist deine einzigste Möglichkeit… Wichs schneller… Oh wie geil das aussieht!
Los. Spritz mich an! Ich will dein Wichssahne auf meinen Füsschen fühlen, ich will, dass du mir
einen neuen Nagellack aufträgst… OOOHHH JJJAAAAAHHHH… wie geil das ist… das fühlt sich so
Einmalig an…!”

Ich stehe, schwer nach Luft pumpend, frisch abgespritz, mit geschlossenen Augen, vor meiner Mom.

Dann erklingt das mir ach so, von Gestern, vertraute Glöckchen und ich packe meinen Schwanz
hasstig in meine Hose und will fliehen…
“STOPP!” Ich bin wieder aus meiner Fantasiewelt raus.

Ich öffne meine Augen, schau auf meine Mom herab, die vor mir kniet und meine ganze Wichsladung
auf ihren geilen Titten verteilt hat.
Ich habe schliesslich nicht mitbekommen,dass sich Mom vor mir hin kniet, dass sie Bernd das
Glöckchen holen liess… ich war in meiner Fantasie gefangen… SCHEISSE… WAR DAS GEIL!
Dass das ganze keine 2 Minuten gedauert hat, wird mir erst jetzt so langsam klar…

“Nah, wie war das?”

“Absolut Geil!”

“OK! Du bist ein perverses Wichsschwein! Dich einfach ins Wohnzimmer stellen und deine Mutter
anwichsen! Wo gibt es denn sowas?!” “Los, hoch mit dir und schick mir deine ‘Schwester’ runter…
Hast du das verstanden?!”

Ich verschwinde sofort in mein Zimmer, wo mich ein heisses Outfit erwartet… Schnell aus
meinen ‘Alttagsklamotten’ raus und in meine neue ‘Wohlfühlwäsche’ geschlüpft, meine 8 cm Mules
nicht vergessend…
Fertig umgezogen gehen ich zurück ins Wohnzimmer. Mom liegt wieder mal sehr lasziv auf ihrem
Sessel und lässt sich von Bernd die “feuchte” Fotze lecken…

“Hallo Mami, schon vom einkauf zurück?”

“Hallo Liebes, komm zu mir! Schau, was dein perverser ‘Bruder’ mit mir gemacht hat; hat der sich
einfach vor meinen Augen gewichst und mich auch noch angespritzt! Wärst du so lieb und würdest
die Wichse von mir ablecken, Nicky!”

“Gerne Mami!”

Ich stürze mich auf Mom’s geile Titten und lutscht meinen und auch Bernd’s Samen von diesen
himmlichen Dingern runter… Bernd fickt mittlerweile Mom schon wieder… EH, DASISTMEINEMAMI!

“Du hast Post!” kam schwach von Bernd, der hinter Mom lag.
“Wie, ich hab Post? ich hab doch nix bestellt!”
“Du nicht! Aber ich, für dich!” kam von Mom.”Los, pack aus!”

Ich geh zum Esstisch zurück, wo das Päckchen lag. Nehme es an mich und, zurück zun Sessel.
Dort bekomme ich ein Teppichmesser in die Hand gedrückt. öffne ich das Paket.
Nachdem der ‘Verpachungsschoner’ (tausend kilo papier) raus waren, sehen ich eine rote
Büstenheben, einen gleichfarbigen Slip (mit reissverschluss), in gleicher Farbe und das ganze
in Leder!. Darunter noch etwas Papier… und es tat sich ein Kartönchen im Paket auf…
Ich öffne dies und ein geiles ‘Schwanzgeschirr’ erweckt meine Aufmerksamkeit…

“Die passenden Peeptoes und den Nagellack dafür, wie auch die passenden Fingernails haben
wir schon…!” ……. Ich war nur Sprachlos!
Das ‘Schwanzgeschirr… exorbietant… An der Schwanzwurzel, incl. Eier, war ein richtiger
Ledergürtel… dann bestimmt ein hartes, enges Gummiband meinen Hodensack, darauf folgend, wird
jeder Hoden durch ein noch engeres Gummiband gebändigt, um zum Schluss der Schaft des Trägers
nochmal ordentlich, in gänze, durch ein weiteres Gummiband, abgeschnürt wird.
WAS FÜR EIN GEILES TEIL!
Hab ‘ihn’ mir natürlich sofort angelegt. OK, so kann ich natürlich nicht als Sissy durchgehen,
weil mein ‘Schwänzchen’ sofort zu erkennen ist… Da wollte ich mir noch die geilen Leder-Sachen
anziehn; Aber.. da kam sofort ein scharfes “NEIN” von Mom… Die sind erst für Morgen!’

Bernd flüssterte Mom etwas zu und Mom zu mir:

“Nicky, du liebst doch deinen Daddy?!”

“Ja Mami!”

“Du würdest auch FAST alles für ihn tun?!”

“Ja Mami!”

“Daddy hat einen Wunsch geäussert! Daddy will von seiner Prinzessin gefickt werden!”

Ich musste erstmal richtig darüber nachdenken: Ich lass mich gerne ficken…Yes!
Ich ficke gern mit anderen…Yes, solange
die gefickten Weiblich sind
fickt ich die auch in den Arsch. YES!
WAS ALSO HINDERT MICH DARAN, MEINEM DADDY, ALLES, DASS ZURÜCK ZU GEBEN, WAS ER……

Oh Gott, hat der einen fetten Prügel… Ich war kurz davor, seine M

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