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Der Umwelt zu Liebe Teil 3




Der Umwelt zu Liebe Teil 3

Als Greta T. an diesem Morgen aufwachte, fühlte sie sich im wahrsten Sinne des Wortes total durchgefickt. Sie war sich sicher, dass sie die anstrengendste Nacht ihres Lebens überstanden hatte. Nicht nur das sie von dem Prinzen, seiner Frau und Gerhard durchgenommen worden war. Nein, nachdem die drei mit ihr fertig waren, hatten die beiden Bodyguards sie noch mit auf ihr Zimmer genommen. Hatte Greta die Hoffnung gehabt das die beide zarter und liebevoller zu ihr waren so wurde sie rasch eines besseren belehrt. Nachdem sie in dem Zimmer waren, hat der Typ, der sie über die Schultern getragen hatte, Greta auf das große Ehebett geworfen. Greta war zu erschöpft um eine Reaktion zu zeigen und hatte so nur mit ansehen können wie sich beide vor ihr auszogen. Mit großen Entsetzen hatte sie dann bemerkt, dass sich beide, die selbe Pille einwarfen, wie der Prinz vorher und ihre Schwänze fast augenblich enorm an Größe gewannen. Danach wurde Gretas Erinnerung schwächer, sicher war sie sich nur, dass sie noch einige Stunden von beiden abwechselnd in den Arsch oder Mund gefickt wurde, nie aber in ihre Fotze.

Nun lag Greta eingeklemmt zwischen den beiden, laut schnarchenden Bodyguards und musste dringend auf die Toilette. Nur äußerst mühsam schaffte sie es sich aus dem Sandwich zu befreien. Als sie an der Bettkante saß und aufstehen wollte, versagten ihre Beine den Dienst. Greta hatte sich grade aufgerichtet, da gaben ihre Beine nach und sie schaffte es nur, in letzter Sekunde, ihre Hände auszustrecken. Nach zwei erfolglosen Versuchen auf die Beine zu kommen beschloss sie aus Klo zu kriechen. Da das Hotelzimmer mit Teppichboden ausgelegt war, konnte sie sich ganz langsam und leise auf die Toilette begeben. Dort angekommen zog sie sich an dem Spülstein hoch und setzte sich auf die Brille. Als sich ihr Schlitz öffnete, konnte Greta spüren wie nicht nur Urin aus ihr kam. Offenbar hatte der Prinz so heftig in ihr Abgespritzt, dass selbst jetzt noch einiges von seinem Sperma aus ihr raus lief. Mit einem Schaudern dachte sie an die letzte Nacht zurück, doch sie drängte die dunklen Gedanken zu Seite, jetzt musste sie überlegen wie es weiter gehen sollte.

“Soll ich versuchen mich jetzt aus dem Staub zu machen,” fragte sie sich leise selbst und gab sich sogleich die Antwort: “Nein, dann würde der Prinz alles öffentlich machen!”
Greta kannte ihn ja erst seit gestern Abend, aber sie war sich sicher, dass er seine Drohung wahr machen würde, der ganzen Welt die Aufnahmen ihrer Familie zu zeigen.

“Das darf ich nicht zulassen, alleine der Umwelt zu liebe,” sagte Greta sich selbst. In der festen Absicht sich nicht von dem Prinzen und seinen Helfern brechen zu lassen griff sie nach dem Toilettenpapier. Eine Lage in der Hand strich sie sich damit durch ihren Schlitz und besah sich dann das Blatt. Offenbar kam immer noch Prinzensperma aus ihrer Fotze, aber sie wollte sich nicht weiter runter ziehen lassen und sagte sich deshalb: “Immerhin hab ich jetzt auch mit einem Monegassen geschlafen und das nicht nur mit irgendeinem dahergelaufenen, sondern mit dem Prinzen!”

Mit so viel Stolz wie es ihr möglich war ließ sie sich auf den Boden gleiten und wollte noch die Toilettenspülung betätigen, da wurde ihr plötzlich sehr übel. So eben schaffte Greta es noch ihren Kopf über die Schüssel zu halten, da erbrach sie auch schon einen großen Schwall weißen Spermas. Der Schwall schlug auf dem Wasser auf und ihr darin befindlicher Urin spritzte ihr ins Gesicht. Greta ekelte sich so sehr, musste aber weiter auf den Knien über der Schüssel hängen, da sie merkte wie sich ein neuer Klos an Sperma den Weg nach oben bahnte. Ihren Arsch weit nach oben gestreckt spie sie einen weiteren Schwall aus. Dabei bemerkte Greta, dass auch ihr Arschloch sich wieder geöffnet hatte und nun ebenfalls, dass sich noch reichlich in ihrem Arsch befindliche Sperma, raus drückte. So aus ihren beiden Öffnungen, dass Sperma raus pressend, machte sie nicht grade leise Geräusche und einer der Bodyguards wurde wach. Er stand nackt wie er war auch und ging Richtung Bad, wo er an der Tür stehen blieb und kurz über den Anblick, der sich im bot, staunte. Dann fing er an zu lachen, griff sich sein Handy, dass neben der Tür auf einem Beistelltisch lag und begann ein Video zu machen. Zu Greta sprach er: “Das Video schick ich gleich dem Boss, der wird sich freuen das du schon wach bist. Schließlich hat er noch ein paar wichtige Sachen mit dir vor, bevor du heute Nachmittag in See stichst!”

Greta glaubte das ihr Magen nun leer war und richtete sich wieder auf. Mit Tränen verschmiertem Gesicht blickte sie in die Handykamera. Ihr Peiniger lachte sie nur an und sprach: “Hast dich ganz dreckig im Gesicht gemacht, warte ich mach dich sauber!”

Greta dachte schlimmer könnte es nicht mehr werden, da merkte sie das der Typ mit seiner linken Hand sich an den Schwanz griff und auf ihr Gesicht zielte. Sie versuchte noch ein, “bitte nicht…” da traf sie auch schon der Strahl im Gesicht und sie schloss resignierend ihre Augen.

“Ah das tat gut. Jetzt leck ihn ab und bedank dich bei mir!”

Greta hatte ihrem Vater schon öfters seinen Penis gereinigt, nachdem er auf sie oder ihre Schwester uriniert hatte, doch bei diesem wildfremden Mann brauchte es all ihre Willensstärke, damit sie ihn in ihrem Blasemaul aufnehmen konnte. Sie schmeckte den Urin deutlich und als Greta seinen Schwanz so mit der Zunge ableckte, kamen auch noch ein kleiner, kurzer Strahl aus seinen Penis geschossen. Als der Bodyguard zufrieden mit der Reinigung war zog er sich einfach mit einem leisen “Plop” aus ihrem Mund und sagte noch beim Verlassen des Bades: “Du hast 15 min um dich fertig zu machen, dann will der Boss dich unten sehen.”

Greta kniete noch eine Minute auf dem Boden, bevor sie es schaffte sich aufzuraffen und in die Dusche zu steigen. Das warme Wasser auf ihrer Haut tat gut und weckte neue Lebensgeister. Sie griff nach dem Duschkopf und hob ihn aus seiner Halterung. Gefühlte Stunden spülte sie mit dem warmen Wasserstrahl ihre Vagina und ihr Arschloch aus, bis sie sich sicher war, dass auch der letzte Rest Sperma aus ihren Löchern verschwunden war. Anschließen ging sie aus der Dusche und trocknete sich ab, die Haare band sie zu ihrem Markenzeichen, den zwei Zöpfen zusammen und betrat dann, mit einem Handtuch umwickelt, dass Zimmer mit dem großen Ehebett. “Wo sind meine Klamotten?” fragte sie einen der beiden, nun wachen Männer.

“Leg das Handtuch ab und geh gefälligst nackt, wie es sich für eine von deinem Stand gehört, zu dem Boss,” bekam sie nur als barsche Antwort.

“Aber, aber was ist wenn mich jemand so sieht?” sagte Greta nun wieder leise.

“Das sollte dich nicht weiter stören, beweg deinen Arsch runter zum Boss, er mag es gar nicht wenn er warten muss, los los, hop hop,” der Bodyguard ries Greta das Handtuch vom Leib und trieb sie damit aus der Tür. Er zog die Tür hinter sich zu und ging mit Greta runter in den großen Speisesaal. Nur der Prinz und seine Gattin saßen an einem großen Runden Tisch. Der Prinz hatte einen schwarzen Anzug an und die Prinzessin ein Blaues langes Kleid. Nichts erinnerte an die letzte Nacht und offenbar waren beide fertig mit essen, denn eine Kellnerin räumte die benutzten Teller ab. Sie hatte eine klassische Uniform an und warf Greta nur kurz einen unsicheren Blick zu, dann verschwand sie eiligen Schrittes Richtung Küche.

Greta stand nun nackt vor dem Tisch des Paares und versuchte so viel Kraft, wie ihr möglich war, in den Blick zu legen, mit dem sie den Prinzen nun anstarrte. Der sah seelenruhig an ihrem nackten Körper runter, grinste und fragte sie: “Hattest du eine Angenehme Nacht?” Ohne eine Antwort ab zu warten fügte er etwas barsch noch hinzu: “Du bist 8 Minuten zu spät! Wir haben heute noch einen wichtigen Termin, beeilen wir uns, dass wir nicht zu spät kommen.” Nur der Prinz stand auf, seine Frau blieb sitzen und nach einem kurzen zögern folgte ihm Greta zügig. Der Bodyguard folgte ihr in 3 Meter Abstand und sie hatte keine Chance zu entkommen. Überrascht stellte sie fest, dass sie offenbar nicht den Hauptausgang nehmen würden, da er einen Tür öffnete auf der das Wort Hinterhof stand. Ihr war das nur recht schließlich, wollte sie nicht nackt vor die Öffentlichkeit treten. Der selbe Angestellte, der sie gestern empfangen hatte, hielt der kleinen Gruppe nun eine Tür auf, die der Helligkeit zu urteilen nach draußen, auf den Hof, führte. Als Greta den Angestellten sah, viel ihr ein das sie ja immer noch nicht ihr Handy wieder hatte und so sprach sie, in der Tür stehend, den Angestellten drauf an: “Sie haben noch mein Handy, ich möchte es gerne wieder haben.”

Vor ihr stoppte der Prinz drehte sich um und sprach mit ruhiger aber bestimmter Stimme: “Bück dich!”
Greta blieb stur stehen und sah dem Prinzen direkt in die Augen.
“Ich sage es dir kein drittes Mal, bück dich jetzt sofort und präsentiere mir deinen weißen Knackarsch!”

Greta sah aus den Augenwinkel, wie der Angestellte nur schwer seine Ausdruckslose Miene beibehalten konnte, bückte sich aber wie der Prinz es ihr befohlen hatte. Sie berührte mit den Fingerspitzen ihre Füße und zeigte dem Prinzen ihren straffen Arsch. Der ging hinter ihr in Position und schlug ihr mit der rechten Hand auf den Arsch. Greta spürte den Schmerzt, sagte aber nichts. Dafür sprach der Prinz: “Der war für das unaufgeforderte sprechen,” er hielt inne und schlug sie nochmals auf den Arsch, “und nun noch für jede Minute, einen Schlag, für das zu spät kommen!”
Greta ließ die Schläge über sich ergehen und merkte, dass sie es doch auch auf eine ihr nicht erklärbare Weise, äußerst erregend fand, von einem ihr noch wildfremden Mann, so behandelt zu werden. Nachdem der Prinz mit ihr fertig war, ging er weiter auf einen schwarzen, großen SUV zu und auch Greta beugte sich wieder hoch und beeilte sich dem Prinzen zu folgen. Er öffnete die hinter Tür und gab ihr zu verstehen, dass sie als erstes einsteigen sollte. Schnell stieg sie ein, setzte sich auf das schwarze Leder und schnallte sich an. Der Prinz setzte sich neben sie und schloss die Tür. Vorne stieg der Bodyguard auf den Fahrersitz und ließ den Motor aufheulen. “Du weist wohin, fahr durch die Stadt, aber bummel nicht rum,” sprach der Prinz zu seinem Fahrer.

Greta sah durch die getönten Scheiben wie das Hotel sich entfernte und merkte, dass sie doch hunger bekam. “Sir,” Greta verbesserte sich sofort, “Ich meine Gebieter, bitte könnte ich etwas zu essen bekommen, ich hab seit gestern Mittag nichts mehr gegessen.”

Ihr Gebieter sah sie an und lächelte, “aber natürlich, du sollst mir ja nicht vom Fleisch fallen.” Er öffnete seine Hose und sein noch schlaffer Penis kam zum Vorschein. “Aber du musst es dir verdienen, blas mir einen, wenn du mich zum abspritzen bringst, bevor wir an unserem Ziel angekommen sind, darfst du dir was zu essen holen.”

Gretas Magen knurrte, schnell schnallte sie sich ab und beugte sich über den Schwanz, da gab der Prinz ihr noch eine Warnung mit: “Wehe meine Hose ist danach dreckig, dann bekommst du eine Woche nur Wasser!” Greta schluckte, griff dann aber nach dem Penis und wichste ihn schnell mit ihren kleinen warmen Händen hart. Zu ihrem Glück hatte der Prinz wohl keine dieser Wunderpillen parat und so wuchs der Schwanz auf eine normale Größe an. Greta stülpte ihre Lippen über die Eichel und umkreiste mit ihrer Zunge das Ende seines Schwanzes. Dann ließ sie seinen Schafft mit ihren Händen los und saugte die gesamte Länge in ihren Mund. Obwohl der Penis nicht so lang war wie gestern, hatte er doch eine enorme Dicke und sie musste ganz schön mit sich kämpfen um ihn komplett zu verschlingen. Ihre Backen blähten sich auf, aber nachdem sie ihn erst einmal verschlungen hatte, war es für sie kein Problem mehr. Den Kopf immer wieder hoch und runter bewegend, gab sie dem Prinzen einen Blowjob, während sie durch die Straßen der Stadt fuhren.

Zum Glück sind die Fenster getönt, dachte Greta, als der Prinz sprach: “Puh ganz schön stickige Luft hier drin, ich mach mal ein Fenster auf.” Er betätigte denn elektrischen Fensteröffner und ließ das Fenster auf Gretas Seite gute 5 cm runter. Obwohl es noch nicht mal Mittag war herrschte draußen schon reges Treiben und der Lärm der Stadt drang ins Innere des SUV. Greta hielt nicht inne, sie wollte einfach nur etwas zu essen haben und blies unbeeindruckt weiter. Obwohl sie alles gab wollte es ihr einfach nicht gelingen, den Schwanz in ihrem Mund zum abspritzen zu bringen und mittlerweile lief ihr die Zeit davon. Der Fahrer meldete sich: “In ca. 10 min sind wir da Boss.” Greta gab alles, immer schneller bewegte sie ihren Kopf hoch und runter, so schnell das ihr schon schwindelig wurde, doch das erlösende Sperma wollte nicht aus den Eiern des Prinzen. Dann kam ihr noch eine Idee, sie griff mit der rechten Hand nach den Eiern, kraulte und zog sogar leicht an ihnen. Das war ihre Rettung, sie hörte den Fahrer noch sagen: “Noch 5 Minuten”, da ergoss sich der Prinz in ihren Mund. Greta hatte große Mühe alles zu schlucken, dass auch ja nichts die Hose des Prinzen beschmutzte und erst als sie sich sicher war, das auch der letzte Tropfen in ihrem Magen war löste sie sich von seinem Schwanz. Stolz blickte sie ihn an und nicht minder begeistert erwiderte er ihren Blick. “Gratuliere, das war einer der besten Blowjobs den ich während einer Autofahrt hatte. Du hast dir dein Frühstück wirklich verdient.”

Greta war mehr wie Glücklich, endlich würde sie etwas zu essen bekommen. “Halt mal kurz an,” sagte der Prinz zum Fahrer. Dieser manövrierte den SUV in eine leere Parklücke und Greta wartete drauf, dass der Fahrer ausstieg und ihr etwas zu essen holen würde. Doch nichts geschah. “Na los, hol dir dein hart erarbeitetes Frühstück”, forderte der Prinz Greta auf. Diese sah ihn mit großen Augen an, “aber ich bin nackt, so kann ich nicht nach draußen. Bitte gebt mir etwas zum anziehen, die Leute erkennen mich doch sofort,” bettelte sie verzweifelt. Ohne auf ihre Bitte ein zu gehen sprach der Prinz: “Gut, wenn du nicht willst fahren wir eben weiter,” der Wagen setzte sich wieder in Bewegung und Greta war den Tränen nahe.
“Das war so nicht abgemacht.”

Der Prinz sprach ganz sachlich: “Ich hab dir die Möglichkeit gegeben, etwas zu essen, außerdem ist Sperma auch sehr nahrhaft, also sei still wir sind gleich da!”
Das Auto bog in eine Seitenstraße ein und hielt direkt vor einer Tür auf der stand.

Nur hier exklusiv, dauerhafte Haarentfernung.

“Wir sind da,” sagte der Prinz und stieg aus. Die Eingangstür öffnete sich, als der Prinz Greta die Wagentür auf hielt und beide schlupften unbemerkt von den, an der Hauptstraße vorbeilaufenden Passanten, durch die Tür.

Innen wurden beide von einem älteren, kahlköpfigen Herren begrüßt. Er schüttelte dem Prinzen die Hand und griff Greta, als ob es das selbstverständlichste wär, zwischen die Beine. “Ah, eine gute Wahl,” sagte er zu dem Prinzen, während er einen Finger in Gretas Muschi steckte. “Leicht feucht, noch etwas gedehnt von der Nacht, nehm ich an,” bewertete er Greta. Dann griff er ihr noch an die Titten und zog an ihren Nippeln. “Etwas zu wenig für meinen Geschmack. Wollen sie sie weiter verkaufen oder soll sie bei ihnen bleiben?”

Greta hatte es die Sprache verschlagen, ein Mann der sie nie vorher gesehen hatte, bewertete und sprach über sie, als ob sie ein Tier wäre, dass zum Verkauf auf dem Markt stand. “Eigenbedarf,” war die knappe Antwort ihres Gebieters und beide Männer gingen eine Treppe hoch. Greta folgte den beiden schweigend und so gelangten die drei, nach kurzer Zeit, in einen kleinen weißen Raum. Der Boden und die Wände waren mit weißen Kacheln verkleidet, nur an einer Seite war ein großes Fenster ein gelassen, hinter dem ein paar Stühle standen. Von der Decke hingen ein paar Ketten herunter und auch am Fußboden waren Ösen zu erkennen, an denen ebenfalls Ketten befestigt waren.

Greta schauderte und konnte sich keinen Reim auf das alles machen, da drehte sich der ältere Herr zu ihr um und sprach: “Ich zieh dir jetzt gleich eine Gummimaske über, sie dient deinem Schutz und wird dein Gesicht vollkommen bedecken. Anschließend werde ich deine Arme und Beine an diesen Ketten fest machen und dich spreizen, um dann mit der eigentlichen Behandlung zu beginnen. Dabei werde ich mit einem Laser sämtliche Haare entfernen, dieses könnte etwas unangenehm werden, für dich, aber dann wachsen dir dort erst mal, die nächsten 5 Jahre, keine Haare.”

Greta wollte noch eine Frage stellen, da wurde ihr auch schon die Maske übergezogen und stramm zusammen gebunden. Sie konnte nur noch durch eine Öffnung, an ihren Nasenlöchern atmen und musste sich sehr drauf konzentrieren, langsam ein und wieder aus zu atmen. Dadurch das die Gummimaske ihren kompletten Kopf umschloss, drangen die Geräusche nur sehr gedämpft an ihre Ohren. Sie spürte, dass ihr an Arme und Beine Manschetten angelegt wurden. Dann bemerkte sie auch schon den Zug an diesen und wurde in die Luft gehoben und gespreizt. Völlig wehrlos hing sie in den Ketten und wartete auf das was nun kommen würde. Dann wurde es an ihrer linken Wade plötzlich wärmer. “Ich fange jetzt mit deiner Wade an,” hörte sie die gedämpfte Stimme des Alten. Greta spürte wie sich die Wärme weiter zu ihrer Kniescheibe bewegte und dann anhielt. Bis dahin hatte sie die Behandlung als sehr angenehm empfunden, als sie wieder die Stimme hörte: “Ich sehe grade der Laser ist auf Minimum eingestellt, na so wird das aber nichts.” Ein paar verdächtige Klicklaute waren zu hören und dann spürte sie es. Dieses Mal war es keine Wärme, es fühlte sich ehr an als ob ihre Wade in einem Busch aus Brennnesseln stehen würde. Sie versuchte sich zu wehren aber die Fesseln ließen ihr keine Chance. Unaufhaltsam wanderte der Schmerz ihr Bein hoch. Als er ihre Vagina erreichte, fühlte sie sich ein eine Situation von zu Hause erinnert.

Damals hatte ihr Vater von ihr verlangt, dass sie die Schule hinschmiss und sich der Umweltbewegung anschließen sollte. Greta hatte sich geweigert und wollte lieber noch die Schule zu Ende bringen, bevor sie sich der Bewegung anschloss. Ihr Vater hatte vor Zorn getobt und sie mehrere Stunden lang mit sämtlichen Peitschen die er fand, auf die Spalte und den Arsch geschlagen. Danach konnte sie drei Tage lang nicht ohne Schmerzen auf Toilette gehen, dafür hatte Greta aber sofort, nach dem Ende der Auspeitschung, in der Schule angerufen und sich abgemeldet.

Wie damals liefen ihr nun die Tränen, nur wusste sie heute nicht, ob vor Schmerz, oder wegen der Erinnerung an zu Hause. Ihre Schamlippen wurden in die Länge gezogen und bekamen eine extra lange Sonderbehandlung. Dann endlich, wanderte der Laser ihr rechtes Bein runter und Greta beruhigte sich wieder etwas. Die ganze Behandlung dauerte 2 Stunden. Meistens konnte Greta sich beherrschen, nur als ihre Brüste mehr wie ausgiebig behandelt wurden konnte sie die Schreie nicht unterdrücken. Am Ende der Behandlung fühlte sich ihr ganzer Körper so an, als wenn sie sich in einem Armeisenhaufen gewälzt hätte, doch immerhin hatte sie es überstanden, dachte sie. Die Ketten an ihren Armen wurden runter gelassen und Greta lag nun waagerecht, mit dem Bauch nach unten in der Luft. Dann merkte sie wie ihre Beine auseinander gezogen wurden, sie glaubte sie würden ihr abgerissen werden, da stoppte die Bewegung und Greta atmete tief durch die Nasenlöcher.

“Dann wollen wir uns mal die Bezahlung abholen,” hörte sie noch, da spürte sie auch schon wie etwas großes, hartes ansatzlos in ihren Arsch eindrang. Obwohl sie noch geweitet von der Nacht war, merkte sie doch die enorme dicke des Schwanzes, der sich unaufhaltsam in ihren Arsch bohrte. Greta riss den Mund auf, durch den Stoß schwang sie in der Luft nach vorne und war froh, dass der Schwanz in ihr wieder etwas dünner wurde. Leider schwang sie auch wieder zurück und der Schwanz bohrte sich noch tiefer in sie hinein. Nach kurzem innehalten wurde sie wieder gestoßen und schwang nach vorne. Greta schwang wieder zurück und dieses Mal diente ihr Becken als Prellbock. Unaufhörlich wurde sie auf den dicken Prügel aufgespießt und mit der Zeit wurde ihr schwindelig, von dem ganzen geschaukel. Ein Zeitgefühl hatte sie schon lange nicht mehr und sie hoffte einfach nur, dass der Mann bald in sie abspritzen würde, da hörte sie die Stimme ihres Gebieters: “Wenn du dich bitte mal beeilen würdest, die kleine Greta hier muss bald auf ihr Schiff, sonst fährt es noch ohne sie ab.”

“Ist ja gut, ich beeile mich ja, aber ihr Arschloch ist wirklich schon sehr ausgeleiert, sowas hab ich bei einer in ihrem Alter noch nie gehabt!”

“Ja unsere kleine Greta hier, liebt es wirklich Dinge in den Arsch zu bekommen und sind sie noch so groß,” lachte der Prinz dreckig. Greta merkte nur wie die Stoßfrequenz zunahm und konnte nichts machen, außer zu versuchen, den Schwanz in ihrem Arsch zu stimulieren, indem sie ihr Loch so eng zukniff, wie es ihr noch möglich war. Dann endlich hörten die Stöße auf und Greta spürte wie sich das warme Sperma in ihrem Darm ausbreitete. Sie spürte wir der Schwanz aus ihr nur äußerst wiederwillig raus gezogen wurde. Für Greta konnte es nicht schnell genug gehen, sie liebt es zwar anal ordentlich gefickt zu werden, da hatte ihr Gebieter schon recht, aber der Tag gestern und heute hatten ihr Loch doch an die Grenze getrieben.

Dann wurde ihr endlich die Maske abgenommen und sie konnte wieder normal atmen. Den Blick auf den Boden gerichtet stellte sie mit entsetzten fest, dass unter ihr eine kleine Pfütze war, die definitiv nicht aus Sperma bestand sondern aus ihrem Muschisaft. Ein starker Zug an ihren Zöpfen ließ sie nach oben blicken, in das Gesicht ihres Gebieters.

“Sag nicht dir hätte es nicht gefallen, die Spuren deiner Lust sind deutlich zu erkennen.” Greta Atmete stoßweise und musste sich selbst eingestehen das er recht hatte. Obwohl ihr Arschloch brannte wie die Hölle, empfand sie doch eine gewisse Art der Lust sich diesem Fremden Mann hingegeben zu haben. Immer noch in Ketten, wurde sie nun wieder aufgerichtet und als ihre Füße die kalten Fließen berührten, wurden die Manschetten gelöst. Nach so langer Zeit in einer Haltung, streckte und schüttelte Greta sich erst mal, da bekam sie auch schon einen Schlag auf ihre rechte Arschbacke. “Los beweg dich, dass ganze hier dauert schon viel zu lange. Dein Boot wartet bereits auf dich.”

Greta stolperte nach vorne, ihr Gebieter hatte recht, bald würde sie in See stechen und dann wäre sie ihn los. Er würde wohl kaum die Zeit haben mit ihr über den Atlantik zu segeln, hoffte sie inständig und wenn sie erst einmal in Amerika wäre, könnte sie ihn ja vielleicht loswerden. Auch wenn ihr Körper immer noch in Flammen zu stehen schien und wie sie jetzt feststellte, schon wieder Sperma aus ihrem Arschloch lief, keimte doch wieder Hoffnung in ihr auf. So in Gedanken ging sie etwas leichter die Treppen wieder runter, die sie vor gut 2 Stunden hochgegangen war. Erst als sie fast vor der Ausgangstür stand merkte sie, dass dort im Schatten eine weitere Person stand. Die Person trat ihr entgegen und Greta lächelte. Es war ihr Vater, nun würde endlich alles gut werden, da war sie sich sicher.

Hier endet der dritte Teil. Ich betone nochmals, dass die Geschichte rein meiner Fantasie entspricht. Wenn ich weiter schreiben soll last es mich wissen.

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