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Der Wettkampf




Voll ist es in der Tiefgarage. In der Mitte der riesigen Fläche ist ein Gerüst aus drei massiven Holzpfählen errichtet, die mit einem quer verlaufenden vierten Balken miteinander verbunden sind. Ketten sichern den Stand dieses Gerüstes zu allen Seiten ab, sie sind im Betonboden fest verankert und gespannt. Vom gut vier Meter langen Querbalken hängen in Zweiergruppen insgesamt sechs Ketten herunter, an deren unteren Enden Stahlmanschetten angebracht sind. Die Bodenfläche zwischen den Pfählen ist mit dicken Brettern ausgelegt. Auf dem Boden liegen seitlich 6 weitere Stahlmanschetten mit kürzeren Ketten daran bereit. Drei Bohrmaschinen liegen mit einer größeren Anzahl an massiven Schrauben ebenso parat.

Um das Gerüst herum haben sich mittlerweile an die 100 Personen eingefunden. Überwiegend Männer, aber auch etwa 10 Frauen. Alle sind in schwarz gekleidet, die meisten Herren im Anzug und schwarzem Hemd. Die Frauen in zumeist halbtransparenten Blusen und kurzen oder langen Röcken. Zwei von ihnen… tragen als einziges ein schwarzes Lederhalsband mit einer Führkette daran. Ansonsten sind diese beiden ausgesprochen hübschen und jungen Frauen nackt. Natürlich stehen sie im Mittelpunkt des Interesses der Herren. Aber das sollte sich jetzt ändern.

Laute Musik erklingt, Scheinwerfer tauchen die „Bühne“ in gleißendes Licht. Aus vier Nebelmaschinen wird Nebel ausgeworfen. Blitzlichter und buntes Licht sorgen für ungeteilte Aufmerksamkeit aller Anwesenden. Eine markige Männerstimme erklingt über die Lautsprecher.

„Ladies und Gentlemen. Es ist so weit. Ich begrüße Sie heute Abend hier zu einem unvergesslichen Abend und einer Nacht der nicht enden wollenden Schreie!“ Tosender Beifall brandet auf. Auffordernde Pfiffe gellen. Dann kommt wieder die Stimme. Dieses Mal ist der Hausherr auch durch die Nebelschwaden schemenhaft zu erkennen. „Meine Damen, meine Herren. Ich bin derjenige, der Ihnen das heute eingebrockt hat… ähm… der sie heute hier hin eingeladen hat. Nennt mich einfach CHEFFE. Und jetzt… Licht aus… Spot an… hier sind sie, die drei wunderschönen jungen Frauen, die sich heute hier in einem unvergleichbaren Wettkampf messen wollen. Gleich die erste ist JANINE, die Titelverteidigerin. Süße 20 Lenze ist sie alt und .. aber seht selbst!“ Unter großem Gejohle betritt Janine in gleißendes Scheinwerferlicht getaucht den Ort des Geschehens. Oh ja, Cheffe hatte nicht übertrieben. Sie ist eine echte Schönheit. Das kann jeder sehen, denn sie ist splitterfasernackt!

„Und hier die beiden Herausforderinnen. Ladies and Gentlemen, begrüßen sie zunächst DARIA!!“ ruft der Veranstalter aus. Wieder wird es laut, wie eine echte Granate den Raum betritt. Große Titten, lange Beine und mit feuerrotem Haar auf dem Kopf. Siegessicher ballt sie die Hände zur Faust. „Und die dritte im Bunde ist… MERCEDES… nein, nicht das Auto… eine echte und verdammt schöne Brasilianerin!!“ Der Jubel der Menge kennt keine Grenzen mehr. Was für ein geiles Weib! Sonnengebräunte Haut, lange Beine, scheinbar feste Titten und… wie bei Brasilianerinnen schon fast üblich, mit deutlich helleren Stellen an den Körperregionen, an denen der Bikini sonst sitzt! Schließlich ist Nacktbaden in Brasilien verboten! Aber hier? Ein echter Augenschmaus ist sie, diese Rassefrau!

Dann wieder der Veranstalter, der jetzt, wo sich die Nebelschwaden lichten, deutlicher zu sehen ist.
„Diese drei werden sich heute in verschiedenen Disziplinen messen. Es ist ihnen NICHT gestattet, von sich aus den Contest vorzeitig zu beenden! Jede der drei wird jeden Teil bis zuletzt erdulden müssen. SIE meine Herren und die paar Frauen entscheiden in geheimer Abstimmung nach jedem der einzelnen Bewerbe. Die Anzahl der jeweils auf die einzelnen Sklavinnen entfallenden Stimmen werden notiert und geheim gehalten. Erst ganz am Ende lüften wir das Geheimnis, welche der drei heute als Siegerin gekürt wird. Die Siegerin erhält 2.000 Euro, die zweitplatzierte 1.000 und die Dritte noch 500 Euro. Und so frage ich euch, Sklavinnen: Seid ihr bereit?“ Alle drei rufen laut aus „JAAAAA“. „Gut so. Lasst uns also beginnen!“.

Drei Muskelbepackte Männer mit freiem Oberkörper betreten unter lauter Musik den Veranstaltungsraum und werden mit Applaus begrüßt. Sie tragen einen vier Meter langen weiteren Holzbalken herein und hängen ihn auf etwa 1 Meter Höhe zwischen die seitlichen Pfählen ein. Als nächstes lassen sie die drei Kontrahentinnen sich mit dem Rücken zum Publikum nebeneinander dort aufstellen. Danach legt man ihnen die Fußmanschetten an, spreizt ihre Beine und schraubt die Manschetten im Holzboden an. Jetzt beugt man ihre Oberkörper herunter, legt ihnen die Handmanschetten an und führt diese mit Ketten an die Fußmanschetten und hakt sie dort ein. Sie sind jetzt wehrlos in dieser gebückten Position festgemacht.

Die drei Muskelmänner holen sich von einem Tisch neben dem kleinen Podest je einen gut 30 cm langen Paddle aus feinem Leder mit einem hölzernen Griff daran. „Lasset den Bewerb beginnen“ ruft der Cheffe ins Mikrofon. Im Gleichtakt schlagen die drei Männer sodann mit halber Kraft die Paddle auf die blanken Ärsche der drei Sklavinnen. Drei mal tun sie das. Und bei jedem der Schläge ist ein leichter Aufschrei der Sklavinnen zu vernehmen. „So wird das nix. Ich brauche mal drei mutige Herren… wer möchte?“ fragt Cheffe. Sofort kommen drei Herren herangesprintet. Hatten sie doch gedacht, dass SIE statt der Muskelprotze das Paddle schwingen dürfen! Dem war aber nicht so!

„Nein nein meine Herren! Stellen Sie sich hinter dem Balken vor eine der Sklavinnen. Hopp hopp“ fügt Cheffe an und das Volk lacht los. Dort angekommen heißt es dann „Hosenschlitze auf, Schwänze raus!“ Und wieder Gelächter. Drei hübsch anzuschauende Lanzen kommen zum Vorschein. „Und nun, Jungs… steckt sie den Sklavinnen in ihre Fickmäuler! Damit das Geschreie aufhört! Ach ja, die haben versprochen, nicht zuzubeißen! Aber… man wird sehen“ fügt Cheffe an und die drei stopfen den Sklavinnen ihr Maul.

Kaum dass sie ihre Schwänze drin haben, setzen die Muskelmänner ihre Paddle-Züchtigung fort. Die ersten 5 Schläge wie gehabt eher vorsichtig. Außer hörbarem Einatmen kommt von den drei Weibern nichts mehr, was ja mit so einem Schwanz im Maul auch eher schwierig ist. Und wieder klatschen die Paddle auf ihre nackten Hintern… nur dieses Mal deutlich härter! Natürlich unter aufmunterndem Applaus der Gäste! „Ach kommt, da geht doch mehr, Herrschaften. Los, eine Serie von 5 noch einmal deutlich härteren Schlägen! Was meint ihr, Publikum?“ Das Johlen und Klatschen ist als Antwort unmissverständlich!

Also wuchten die Muskelmänner jetzt mit voller Kraft die Paddle auf die zuckenden Ärsche. 5 Mal in Abständen von jeweils 5 Sekunden. Die Schwanzleute drücken derweil ihre Lanzen immer tiefer in die Schlunde der jetzt eher gurgelnden Sklavinnen. „Und zum Abschluss… drei so richtig harte Schläge meine Herren. Ist ja schließlich kein Kindergeburtstag hier!“ heißt es vom Veranstalter. Da sind doch jetzt trotz Schwanzknebel wirklich spitze Schreie zu hören! Sehr zur Freude des Publikums versteht sich. Ja, sie wollen die Sklavinnen leiden sehen und hören!

„Das war es dann für die erste Runde, Herrschaften. Schwänze raus!! Macht die Sklavinnen los und reicht ihnen kalte Tücher für ihre Ärsche. Die können die Schwanzträger ihnen ja auflegen und sich so für den Blowjob bedanken, oder?“ Beifall und spitze Pfiffe. Den Sklavinnen tun die eiskalten Tücher auf ihren durchweg knallroten Arschbacken sichtbar gut! „Werte Gäste, Sie haben beim Einlass vorhin einen kleinen Block und einen Stift bekommen. Bitte schreiben sie auf 3 Zettel die Nummern von 1 bis 3 oder auch gern die Namen der Sklavinnen. Darunter vergeben sie Punkte von 1 bis 10. 1 heißt: Hat mir überhaupt nicht gefallen, 10 bedeutet: Grandios!! Bitte notieren sie jetzt ihre Punkte, meine Helferinnen werden die Zettel dann bei Ihnen abholen und abseits der Bühne auswerten. Kurze Pause für die Sklavinnen. Trinken sie was, halten Sie smaltalk untereinander. Geht in zehn Minuten weiter!“
Munteres Gebrabbel im ganzen Raum. Die zwei nackten Begleiterinnen lassen sich ausgiebig begrapschen. Die Augen ihrer Herrschaften leuchten vor Stolz, dass ihre Subbis so gut bei den Gästen ankommen. Aber sie achten darauf, dass die Herren nicht allzu derbe mit ihnen umgehen. Anfassen ja, Fisten nein! Aber auch so haben alle ihren Spaß! Dann meldet sich Cheffe wieder am Mikrofon.

„So, weiter geht es. Die Sklavinnen bitte auf ihre Positionen. Fesselt sie an Händen und Füßen im Stehen, Mit den Titten zum Publikum bitte“ heißt es und flinke Hände erledigen das zügig. Danach legt man ein Seil um ihre Oberkörper, einmal unterhalb der Brüste, einmal darüber. Mit der Folge, dass die Titten der Sklavinnen ein wenig sich abheben. „Legt ihnen jetzt ein weiteres, dünneres Seil um die Titten und bindet sie schön straff ab“ fordert Cheffe seine Helferinnen auf. Das dauert eine Weile, in der Zwischenzeit bittet der Mann am Mikrofon drei andere Herren aus dem Publikum zu sich. „So, die Mädels sind verschnürt. Meine Herren, überzeugen Sie sich davon, dass die Titten der Weiber auch schön straff abgebunden sind. Legen Sie ruhig kräftig Hand an, oder Zunge…“. Die drei Glückspilze begrapschen daraufhin die drallen Titten der Sklavinnen, kneten sie ein wenig, kneifen in die sich vollends aufgerichteten Nippel. Wohliges Stöhnen der Sklavinnen ist die Folge.

„Teil 2 ist an der Reihe. Sie ahnen es sicher schon. Jetzt geht es darum, mit einem mittelharten Flogger die Titten der Sklavinnen zu bearbeiten. Das wird von meinen Muskelmännern mit Freude erledigt. Die „Tittentester“ also bitte wieder zurück zu den anderen. Danke. An die Flogger… fertig… los!“ ruft Cheffe aus. Sind es zunächst eher leichte Schläge, so steigert sich die Intensität nach jedem dritten Hieb. Wie das klatscht, wenn die Lederriemchen auf die strammen Titten nieder gehen! Und wie die Mädchen stöhnen und keuchen! Einfach herrlich! Das Publikum geht nach und nach dazu über, jeden einzelnen der immer härter werdenden Peitschenhiebe mit Jubelrufen zu feiern. 50 Hiebe sind es, die die drei Sklavinnen zu ertragen haben, teils mit schrillen Schreien untermalt. Auf ihren Brüsten zeichnen sich immer mehr dicke Striemen ab, vereinzelt tritt sogar ein kleines Rinnsal Blut hervor!

„Stop!! Das reicht erst mal. Applaus für unsere Wettkämpferinnen!“ ruft der Veranstalter aus und das Volk bejubelt und beklatscht das alles lautstark. Die Brüste der drei Sklavinnen werden nun von den Seilen befreit und auch die Fixierung wird entfernt. Zwei der drei gehen daraufhin in die Hocke, eine bleibt standhaft stehen. Es ist Mercedes, deren Titten fast am schlimmsten aussehen. Aber der Stolz in ihren Augen sagt „Ja, schlagt mich nur. Peitscht mich! Ich halte das alles aus!“

Wieder werden kalte feuchte Tücher gereicht, die sich die Sklavinnen dieses Mal selbst auflegen dürfen. „Werte Gäste… Zettel raus und wie gehabt eure Wertungen darauf notieren. Meine Helferinnen sammeln sie gleich danach ein. Und für Sie, liebe Gäste, haben wir einen kleinen Imbiss vorbereitet. Ich wünsche Ihnen guten Appetit, melde mich in ca. 20 Minuten dann wieder. Ach ja, die Sklavinnen dürfen sich natürlich auch stärken. Schauen Sie sich die drei nur gut an. Aber bitte nicht anfassen. Jetzt noch nicht bitte“.

Bei gut gekühlten Getränken und leckeren Canapés vergeht die Zeit wie im Fluge. Die drei frisch gezüchtigten Sklavinnen mitten drin. Immer wieder mit neuen kalten Tüchern lindern sie den zweifelsohne vorhandenen Schmerz. Aber das soll noch lange nicht alles für sie gewesen sein heute! Denn nach 25 Minuten heißt es dann wieder „It´s showtime“. Für die nächste Runde rollt man drei Bondageliegen herein und lässt die Sklavinnen sich auf dem Bauch darauf legen. Mit den Füßen zum Publikum zieht man ihnen die Beine auseinander und fixiert sie mit Seilen, sodass jeder ungehinderten freien Blick auf die Fotzen hat. Aufgrund der Position ist aber nicht damit zu rechnen, dass die jetzt Ziel der nächsten Attacken sein würden. Die Arme fixiert man ihnen lang nach vorn gestreckt an der Bondageliege, die Haare werden hochgesteckt und eine Halskrause zum Schutz des Nackens angelegt.

„Meine Damen, meine Herren. Meine Helferinnen werden jetzt die drei Sklavinnen mit einer Singletail züchtigen. Und zwar auf Rücken, Arsch und Schenkel. Immer zwischen den einzelnen Schlägen werden meine Muskelmänner mit Rohrstöcken auf die Fußsohlen der Mädchen schlagen! So können sie sich nicht auf den nächsten Peitschenhieb konzentrieren und der Schmerz, wenn dann der nächste Hieb damit kommt, wird größer! Das Gehirn hat vorrangig damit zu tun, den Schmerz des Rohrstockes auf den Fußsohlen zu verarbeiten. Das, meine lieben Gäste, wird eine besondere Herausforderung für die Sklavinnen sein! Unterstützen Sie sie also mit ihren wohlwollenden Gesten. Sie werden es ihnen danken! Und nun… peitscht sie und bastoniert sie!“

Zugleich sausen sogleich die Singletails auf die Rücken der Sklavinnen, begleitet von lauten Aufschreien der Mädchen und sich sofort bildenden Striemen an den Schulterblättern. Dabei ist es nicht die Härte der moderaten Schläge, sondern das sich in den Rücken schneidende Leder der Peitschen, die den enormen Schmerz verursachen! Kaum sind die Schreie verstummt, da pfeifen die Rohrstöcke durch die Luft und sorgen auf den Fußsohlen der Folteropfer für neue Schreie. Denn anders als mit den Singletails ist die Härte der Schläge deutlich größer!

Dann folgen wieder Peitschenhiebe auf den Rücken, danach auf die Oberschenkel. Und zwischendrin immer wieder der böse Rohrstock auf den Fußsohlen. Und das Volk tobt vor Begeisterung! Die Mädchen hingegen schreien sich die Seele aus dem Leib! Bei den anwesenden Frauen im Publikum fließen erste Tränen, was sie mit den drei Sklavinnen gemein haben. Insgesamt sind es 20 Peitschenhiebe und ebenso zwanzig mal der Rohrstock zu gleichen Teilen auf jede ihrer Fußsohlen.

Die Rückfront der Sklavinnen sieht inzwischen ziemlich mitgenommen aus! Und die Füße brennen wie Hölle! Aber keine von den Dreien fleht um Gnade! „Danke meine Helfer. Lasst sie noch so liegen und lindert ihre Schmerzen wieder mit den nassen und kalten Tüchern. Eine Pause haben sie sich verdient, oder? Melde mich dann bald wieder bei Ihnen“ ruft Cheffe aus und erneut braust Beifall auf.

Während der jetzt 20minütigen Pause sieht man im Publikum sich Trauben bilden. Denn einige Herren geben ihre mitgebrachten Partnerinnen jetzt für ein ausgiebiges Blaskonzert frei, wovon reichlich Gebrauch gemacht wird. So finden an 5 Stellen gleichzeitig entsprechende Aktionen statt und 10 Herren ballern ihre Fracht in die weit aufgerissenen Mäuler der jungen Frauen. Dann ist es aber wieder so weit, die nächste Runde wird eingeläutet. Zur Verwunderung der Gäste werden jetzt 3 Tische hereingetragen wie man sie aus Esszimmern und Küchen kennt. „Tja, meine Herren, wer sich jetzt gerade bei den weiblichen Gästen schadlos gehalten hat, wird vermutlich Probleme haben mit der nächsten Aktion. Denn wir wollen unseren drei Teilnehmerinnen jetzt mal was Gutes tun. Sie werden sich gleich ohne gefesselt zu sein auf die Tische legen. Sie meine Herren sind dann herzlichst eingeladen, die drei durchzuficken. Dieses Mal vergeben meine Helferin die Punkte. Und zwar 10 Punkte für jeden Orgasmus der Mädels. Und glauben Sie mir, die Helferinnen können echte von gespielten Höhepunkten unterscheiden! Gebt also alles ihr Mädels und Buben. Ficken… werden die drei am Ende dieser Veranstaltung vorussichtlich ein paar Tage nicht können… Fickt sie durch. Aber nur in die Fotze und nur blank!“

Jubel bricht aus und Hosenställe werden geöffnet und die Reihe der Fickwilligen ist vor jeder der Fotzen lang. Ein paar der Gastfrauen nutzen die Gelegenheit, sich von den unter den Stößen der Herren keuchenden Sklavinnen ihre Mösen lecken zu lassen bzw. sich gar ganz und mit vollem Körpergewicht direkt auf deren Münder und Nasen zu setzen. Nur für maximal 15 Sekunden versteht sich. Bekanntlich macht Atemnot noch empfindsamer für harte Fickstöße und Orgasmen noch intensiver! Das zeigt sich dann auch bald. Die Helferinnen führen jede für sich Strichlisten über die vollzogenen echten Höhepunkte. Am Ende der Runde gleichen sie ihre Listen miteinander ab und korrigieren evtl. vorhandene Diskrepanzen.
Während dieser halben Stunde kommt eine der drei auf stolze 12 Orgasmen! Welche, das wird nicht verraten. Im Anschluss an die Fickerei sind eine ganze Menge Schwänze leer und alle drei Hurenfotzen voll! Man schickt sie in eine hinter einer Glaswand installierte Gemeinschaftsdusche, wo sich die frisch gefickten Sklavinnen öffentlich säubern und duschen können. Danach zerrt man sie plitschnass wieder auf das Podest, fesselt ihnen die Hände mit einem Seil. Das Ende davon wirft man über den oberen Querbalken und zieht die nassen Körper der Sklavinnen hoch. So hoch, dass sie den Bodenkontakt verlieren und mit gestreckten Armen frei herum hängen.

„Die nächste Runde steht unter dem Motto „lasst die Bull tanzen“. Dazu nehmen die drei Helferinnen und die drei Muskelmänner sich je eine Bullwhip in die Hand. Sich gegenüber stehend mit der Sklavin dazwischen werden sie die straff gespannten Körper der Sklavinnen mit der Bull malträtieren. Sie liebe Gäste bewerten anschließend, wie gut die Sklavinnen damit umgehen konnten. Sie werden schreien, da bin ich mir sicher. Ein Kriterium kann also sein, wie laut und wie lang die Mädchen schreien. Hören Sie also bitte gut hin! Und ihr Sklavinnen… good luck!“

Glück, ja das können die drei jetzt echt gebrauchen. Und viel Kraft! Denn jeder der peitschenschwingenden Folterer ist angehalten, die Bull hart und unerbittlich durchzuziehen. Und das tun sie in der Tat. Manchmal haben die gepeitschten Weiber nicht mal die Chance, die sich um sie wickelnde Peitsche bis zu Ende zu spüren. Kaum hat sie sich um irgendeine Körperstelle gewunden, da trifft auch schon die nächste auf irgendeine andere Stelle. Entsprechend schmerzhaft ist das dann auch und die Schreie wollen einfach nicht enden. Aber die Tortur geht gnadenlos weiter. Droht eine der Sklavinnen ohnmächtig zu werden, holt ein Eimer eiskaltes Wasser sie bald wieder zurück.

Ein Viertelstunde lang werden die Mädchen so ausgepeitscht. Dann… legen die Folterer die Bulls zur Seite und nehmen die inzwischen alle eingeknickten Sklavinnen herunter, legen sie in der Dusche ab und spritzen sie mit kaltem Wasser ab. Das tut zwar auch weh, lindert aber den Schmerz der unzähligen dicken Spuren überall an ihren Körpern. Nachdem das Wasser abgestellt wird, verbleiben die drei mächtig gestriemten nackten Leiber sich am Boden windend einfach dort liegen.

Nach zehn Minuten werden sie wieder zurück geholt. „Ladies and Gentlemen, es folgt nun die letzte Runde. Die ultimativ schmerzhafteste versteht sich. Schnallt sie gut fest, Helferlein. Ich will sie absolut bewegungsunfähig in den Böcken liegen haben!“ kündigt Cheffe an. Man rollt drei Gerätschaften herein. Eine gerade mal körperbreite Auflage, ungepolstert. Die Arme werden an hinter dem Kopf hängenden Eisenringen fest verschnürt. Man hebt ihnen die Beine an, legt Fußmanschetten daran und bindet die Beine hochgestreckt an den Seiten des Gestelles fest. Und zwar so, dass ihre Schenkel soweit es nur geht gespreizt sind und ihre bisher noch weitgehend verschonten Fotzen absolut frei zugänglich sind.

Cheffe meldet sich danach wieder. „So, dieses Vergnügen lasse ich mir nicht nehmen. Ich selbst werde die wehrlosen Hurenfotzen jetzt mit unterschiedlichen Instrumenten quälen. Mit Paddle, Flogger und Singletail. Die jeweils nicht benutzten zwei Schlaginstrumente werden meine Helferinnen dazu benutzen, auf die Innenseite der Oberschenkel der Sklavinnen und, da schließt sich der Kreis dann zum Anfang des Abends, auf ihre Titten zu schlagen. Dazu könnte ich noch Hilfe von drei Ladies aus dem Publikum gebrauchen. Außer mir werden hier auf dem Podest NUR Frauen sein. Und zwar ausschließlich nackte Frauen! Sollten Sie meine Damen im Publikum also noch Kleidung tragen, so werden sie diese ablegen. Und zwar jetzt und vollständig. Unabhängig davon, ob ich sie auswähle hier an der Züchtigung aktiv teil zu haben oder nicht! Zeigen sie den Gästen, was für geile Stücke Sie doch sind. Und jetzt runter mit den Klamotten!“

Einerseits zeigen sich die angesprochenen Damen überrascht. Andererseits sind sie, wenn sie ehrlich sind, ohnehin schon so geil, dass sie das auch nicht groß stört, sich jetzt vor aller Augen ihre Kleidung auszuziehen! Es dauert nicht lange, da sind alle Frauen nackt. Drei sind besonders mutig und treten hervor, werden mit einem Extraapplaus bedacht. Sie werden entsprechenden Geräten zugeteilt und man erklärt ihnen noch einmal kurz, was von ihnen erwartet wird. Dann… geht es auch schon los!

Cheffe beginnt mit dem Paddle. Genau so breit ist es, dass es die komplette Fotze der Sklavinnen abdeckt und er also vollflächig damit darauf schlagen kann. Hart schlagen kann! Entsprechende Schreie inklusive! Eine Helferin hat jeweils die Singletail in der Hand und malträtiert damit die Brüste der sich windenden Sklavinnen. Die drei Publikumsladies dreschen mit dem Flogger auf die Innenseiten der Oberschenkel der wie am Spieß schreienden Sklavinnen. Und das Volk tobt! Es sind nicht wenige der dort ja auch nackten Frauen, die von ihren Herren oder umstehenden Gästen mit der Hand auf den Arsch geschlagen werden! Auch die krähen ordentlich, lassen es aber geschehen. Cheffe hat sich inzwischen die Singletail geben lassen und zieht sie den wehrlosen Sklavinnen jetzt von Brusthöhe an abwärts bis exakt zwischen die Beine. Das Paddle in der Hand der Publikumsfrauen klatscht wieder und wieder auf Titten und Bauch der Sklavinnen.

Erneut ist es eine Viertelstunde harter bis härtester Peitschenhiebe und Schläge, die die absolut wehrlosen Sklavinnen über sich ergehen lassen müssen, bis Cheffe diese Runde und damit den Wettkampf für beendet erklären. „Liebe Gäste, Zeit für die letzte Abstimmung. Also nehmt eure Zettel zur Hand und verteilt die Wertungspunkte. Sofort nach dem Einsammeln durch meine Helferinnen erfolgt dann die Auswertung. Ich melde mich mit dem Endergebnis dann gleich bei Ihnen zurück“ sagt Cheffe und lässt die nunmehr am ganzen Körper von gefühlt Hunderten von Striemen übel zugerichteten Sklavinnen losbinden. Sofort danach kümmern sich eine ganze reihe von Händen um Linderung der enormen Schmerzen bei ihnen.

Dann ist es so weit. Laute pompöse Musik, Blitzlichter und Nebel ist zu vernehmen. Cheffe tritt mit einem Zettel vor das Mikrofon. „Liebe Gäste, Helfer und Helferinnen sowie unsere drei Wettkämpferinnen. Bitte spendieren Sie noch einmal einen gigantischen Applaus für alle Beteiligten!“ Was folgt, kann man getrost als Ausrasten beschreiben. Jeder, wirklich jeder kreischt, klatscht und jubiliert. „Danke danke. Ich habe hier das Endergebnis des Contestes. Wenn ich so darauf schaue, dann kann ich nur sagen, dass es verdammt eng geworden ist. Auf Platz 3, mit nur zwei Punkten weniger als der zweite Platz ist….JANINE, die Titelverteidigerin! Glückwunsch Janine“ sagt er und überreicht ihr 5 schöne neue Hunderter. Natürlich unter dem großen Jubel aller Anwesenden. „Zwischen der Zweitplatzierten und der Siegerin liegt… gerade mal ein einziger Punkt! So eng ist es bisher noch nie gewesen! Hier nun DEIN Geldpreis für den zweiten Platz, liebe DARIA!!“ gibt Cheffe bekannt. Und unter wieder riesigem Jubel nimmt die besonders auf dem Rücken und dem Arsch ordentlich gestriemte Daria ihre 1.000 Euro in Empfang.

„Und damit, verehrte Gäste steht die Siegerin und stolze Besitzerin der 2.000 Euro Geldprämie fest. Kommt bitte nach vorne liebste MERCEDES!!“ War es bisher schon ziemlich laut bei den beiden anderen Sklavinnen, so kennt die Begeisterung und der Jubel jetzt minutenlang keine Grenzen. Mercedes fällt es schwer, aufrecht zur Entgegennahme ihres Preises zu kommen. Zu sehr hat sie diese Tortur mitgenommen. Die deutlich helleren Stellen an ihrem Körper, dort, wo sonst Slip und BH sitzen, sind durch und durch rot und von dicksten, sicher sehr schmerzhaften Striemen gekennzeichnet. Und ihre Fotzenlappen sind ziemich dick angeschwollen und blutunterlaufen.

„Ich danke euch für die Wahl. Ich muss echt gestehen, dass ich mir das nicht im Entferntesten so hart vorgestellt hätte. Daria, Janine, ihr ward echt starke Gegnerinnen. Noch mal einen dicken Applaus für die beiden… und für das ganze Team um Cheffe!“ spricht sie mit zitternder Stimme ins Mikrofon. Die Umarmung von Cheffe fällt eher oberflächlich aus. Jeder Zentimeter ihrer wundervoll gebräunten Haut schmerzt. Mercedes würde sicher mindestens eine, wenn nicht zwei Wochen lang brauchen, bis sie körperliche Nähe wieder schmerzfrei zulassen kann.
Das Publikum ist restlos zufrieden und weitgehend „ausgesaugt“ was die Herren angeht. Die anwesenden Damen haben zwar gut gerötete Ärsche, sind aber ansonsten unversehrt. Die Gruppe der nackten Damen verpasst Cheffe dann noch einen viel umjubelten grandiosen Massenblowjob zum Abschluss. Dann verabschieden sich die Gäste nach und nach, ist ja inzwischen auch schon 2 Uhr am Morgen geworden. In der lauen Sommernacht sieht man auf dem gut beleuchteten aber von der Straße nicht einsehbaren Parkplatz draußen noch eine gute halbe Stunde lang, wie die in der Überzahl befindlichen Herren sich die noch immer nackten Frauen vornehmen. Ein würdiger Abschluss dieser Veranstaltung, wie Cheffe findet.

Auch er ist rundherum zufrieden mit dem Abend, an dem für ihn ls Veranstalter noch ein schöner Überschuss in der Kasse verbleibt. Schon am nächsten Mittag macht er sich an die Planung des nächsten Events. Und kriegt das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht. Was er jetzt nun wieder vor hat…?

E N D E

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