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DIE ABRECHNUNG




Es war Donnertagabend, letztes Jahr kurz vor Weihnachten, ich (33) war in der Stadt bummeln und vor einer Bar sah ich zwei Mädels aus meiner Schulzeit sitzen. Die eine war Melanie (32), ca.1.70 groß, blonde lockige Haare bis zur Schulter und schlank. Die Andere war Miriam (31), etwas kleiner als Meli, blonde Haare zum Pferdeschwanz gebunden und ebenfalls nicht dick. Ich stand früher auf Sie, ich hätte Einiges gegeben!
Die Beiden waren etwas aufgebracht, sie schienen die Bar zu beobachten, ich kaufte am nahen Weihnachtsmarkt eine Tüte gebrannte Mandeln und setzte mich frech zu den Beiden. “Ihr seht sauer aus, Mandeln zum aufmuntern”?
“Hey Karsten, lange nicht gesehen, sagte Melanie”!
Die Mädels griffen in meine Tüte und beobachteten wieder die Bar. “So ein Schwein, sagte Miri”!
Dann sah ich den Grund, in dem Lokal saß der Freund von Miriam, Trosten (33) mit einer Schwarzhaarigen und fummelte mit ihr. Ich holte uns noch einen Kakao mit Schuss und wir beobachteten weiter!
Torsten war schon in der Schule ein Arschloch, wo es ging mobbte er mich und schnappte mir Miri vor der Nase weg. Er war schon seit Jahren mit ihr zusammen, auf der einen Seite ein Frauenheld und auf der Anderen total eifersüchtig.
“Der hat Dich nicht verdient, murmelte ich vor mich hin”! Es war wohl laut genug, Miri lächelte etwas verlegen!
Melanie war von der etwas frecheren Sorte, plötzlich sagte Sie: “Wir zahlen es dem Arschloch Heim, lasst mich mal machen”! Sie tuschelte mit ihrer Freundin und lud mich dann leise für Samstagabend zu sich ein.

Samstag um 19:00Uhr klingelte ich bei Meli, als Sie öffnete gingen wir ins große Wohnzimmer, in einer Ecke ging eine Wendeltreppe nach oben und in einer anderen Ecke stand eine große Couch. Sie zog mich am Arm die Treppe rauf, oben stand ihr großes Bett und ich dachte schon sie wollte mir an die Wäsche. ” Bleib hier und leg dich aufs Bett, psssst”! Dann ging sie runter, nach einer Weile klingelte es, es waren Miriam und Torsten. Vom Bett aus konnte ich gut nach unten sehen, die Drei setzten sich aufs Sofa, nach ein paar Minuten stand Melanie auf, ging zu Miriam und küsste Sie leidenschaftlich. Die Frauen lächelten Torsten frech an, streichelten über seine Oberschenkel nach innen und küssten Ihn. “Wir haben eine Überraschung für Dich, sagten beide gleichzeitig”!
Torsten freute sich sichtlich, die Mädels zogen ihn aus, nur die Unterhose blieb an und führten Ihn dann zur Treppe.
Sie setzen ihn auf die unterste Stufe, fesselten Ihn an das Geländer und die Frauen vergnügten sich auf dem Sofa.
Eine geile Show, Torsten dachte Er hätte den Jackpot und auch mir gefiel das heiße Spiel der Beiden. Meine Latte forderte immer mehr Platz ein, in der 69er brachten sich die Mädels unten gegenseitig zum Höhepunkt und Melanie gab mir ein Zeichen. Ich stand vom Bett auf, ging die Treppe runter und an Torsten vorbei. Er sah schon nicht mehr ganz so fröhlich aus, auch Miri wusste wohl nichts von mir und schaute Meli etwas verdutzt an. Melanie holte meinen schon prallen Schwanz raus, kniete sich vor mich und begann zu blasen. Sie lächelte mich an, dann Miri und forderte sie zum mitmachen auf. Kurz bevor Miriam meine Latte zwischen ihre Lippen nahm, kochte Torstens Eifersucht hoch und Er schimpfte. “NEIN MIRI, KARSTEN DU PENNER”!
Melanie ließ uns alleine, sie setzte sich auf einen Sessel und schaute nun zu. Miri streifte mir ein Gummi über, dann kniete sie sich aufs Sofa und forderte mich auf wie eine Hündin. Irgendwie hatten wir alle Spaß dran gefunden, außer Trosten und das Spiel ging hemmungslos weiter. Ich nahm Miris Apfelpopo in beide Hände, leckte kurz ihre nasse Grotte und setze meinen harten Schwanz an. Darauf habe ich Jahre gewartet, dachte ich”!
“NEIIIIIIIN, HÖRT AUF, MIRI, rief der Gefangene”!
Ich dran kraftvoll ein, begann zu ficken und sie genoss es sichtlich. Torsten war außer sich, “ARSCHLOCH rief er immer wieder”! Irgendwann brachte mich das auf eine Idee, ich gucke ihn an und sagte: “Arschloch”?
Grinsend zog ich meine Latte aus Miris Schlitz und setze an ihrem Hintertürchen an, langsam drang ich ein. Miriam rollte die Augen, sie stöhnte laut auf und nach ein paar Stößen kam sie. “Wie Sie es genießt, sagte Meli zu Torsten”! Er kochte, er beleidigte mich in einer Tour und dann auch die Mädels. Plötzlich rief Er: “Wir wollten doch bald Heitraten und Kinder”!
Ich legte Miriam mit dem Rücken auf die Couch, spreizte ihre Beine auseinander und zog mir das Gummi ab. Miri blickte durch und grinse Torsten an, Sie hatte sichtlich Spaß dran gefunden ihn zu quälen. Mein nackter Schwanz drang in Sie ein, ich fickte sie liebevoll, küsste sie und wir vergaßen alles um uns. Irgendwann überflutete ich Miriam von innen, ich küsste und streichelte sie. Mein Schwanz glitt aus ihr, ein weißer Spermatropfen lief an ihrer Pobacke runter, Melanie sprang auf und leckte den Tropfen frech ab. “Hmmm, echt lecker, sagte sie”!
Torsten war total fertig, die Mädels banden ihn los, drückten ihm seine Sachen in die Hand und setzten in vor die Tür.
Wir zogen uns auch an, verabschiedeten uns und gingen auch Heim. Naja, Miri ist dann mit zu mir und wir sind ein Paar geworden. Torsten ist wohl jetzt mit der Schwarzhaarigen zusammen, hoffentlich hat er was gelernt”!

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