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Die Bank im Wald




Es war an einem warmen Sommertag mitten im Juli. Ich musste mit dem Hund laufen gehen, obschon ich nicht wirklich Lust hatte. Es war heiss und in den letzten Tagen war ich irgendwie gereizt und irgendwie auch dauernd so seltsam drauf. Es musste einfach irgend eine Abwechslung in den Alltag kommen.. nun denn, ich zog mir mein schwarzes Sommerkleid über und meine Sommerschuhe. Ich zögerte kurz, ob ich mir noch einen Slip anziehen sollte.. entschied mich aber dagegen. Ich mag es, wenn ich den warmen Sommerwind spüre. Zudem ist es wesentlich angenehmer.
Ich packte den Hund ins Körbchen vom Fahrrad und trampelte eher mit Unlust Richtung Feld und Waldrand.
Es war wirklich sehr warm und ich beschloss, in den Wald zu fahren und dort zu laufen; auch für den Hund viel angenehmer.
Ich stellte mein Fahrrad an einen Baum, schloss es ab und lief dann bereits etwas freudiger in den kühlen Wald hinein.
Herrlich, wie er riecht und Sicht angenehm anfühlte; ich war alleine unterwegs, was ich in diesem Moment auch gut fand. Die warme Luft und der schöne Moment im Wald liessen mich etwas froher werden, und meine Nippel standen plötzlich auch. Wenn jetzt jemand vorbeilaufen würde, sähe er oder sie die Nippel sicherlich durch mein leichtes Kleid. Dieser Gedanke machte mich gleich etwas an und ich spürte, dass meine Muschi auch schon etwas feucht geworden war.
Die letzten Tage war ich eh immer wieder sehr erregt gewesen, mein Mann war leider etwas viel unterwegs die letzten Tage.
Nach einer Weile kam ich an einen schönen Platz, leicht abgelegen steht eine kleine rote Bank, die zum verweilen einlädt.
Als ich etwas ausser Atem und durstig diesen Platz erreichte, sah ich leicht enttäuscht, dass schon ein älterer Herr auf der Bank sass und gerade an einem Wasser nippte. Ich begrüsste ihn freundlich und er grüsste freundlich und sympathisch zurück.
Ich zögerte kurz doch war ich etwas müde und wollte wirklich etwas ausruhen, auch der Hund hechelte.
Als fragte ich kurz noch ein Platz frei sei. Er lächelt und sagte freundlich und mit weicher Stimme, dass ich selbstverständlich absitzen kann, er gehe dann weiter.
Nein nein, er könne ruhig dasitzen bleiben , meinte ich zuück, ich sah ja, dass er selbst etwas ausser Atem war, die Hitze war aber auch drückend.
Wir sassen da und begannen zu plaudern und er erzählte, dass er vor kurzem seinen Hund verloren hätte, aber er trotzdem gerne die Spaziergänge mache. Er war sehr sympathisch und wir redeten über dies und das. Ich bemerkte immer wieder seine „heimlichen „ Blicke auf meine Nippel, die in der Tat immer noch abstanden. Mein Blick auf seinen Schritt auf seinen kurzen Hosen verrieten mir, dass ihm das sichtlich gefallen hat; die Beule war nicht zu übersehen, auch wenn er versuchte, geschickt seine Hand darüber zu halten.
Mich machte dies aber plötzlich ganz hibbelig; in solch eine Situation war ich lange nicht mehr geraten.
Ich hatte Durst und beugte mich nach vorne, um die Wasserflasche auf meiner Tasche zu greifen. Beim Retourkommen verrutschte jedoch mein Kleid leicht und eine meiner Brüste schaute etwas frech hervor.
Ohh, ich kicherte peinlich, und der nette Mann zog mir wie selbstverständlich das Kleid wieder hoch; und streichelte dabei meine Nippel beim vorbeiziehen.
Mir wurde ganz heiss im Moment. Was passierte da gerade, dieser fremde aber sehr sympathisch Mann streichele einfach meine Nippel und ich genoss es auch noch.
Er meinte verlegen „Oh sorry, aber die sind auch zu einladend gewesen“
Ich lachte und meinte das sei kein Problem, es habe ich ganz angenehm angefühlt (was es in Tat machte)
Mein Kleid war sehr leicht und beide Nippel standen weit heraus.. meine Muschi war inzwischen nass.
Meine Hand wanderte langsam zu einem meiner Brüste und ich begann, während dem Gespräch plötzlich halb abwesend langsam meinen Nippel zu streicheln. Er erzählte plötzlich, dass er öfters hier sässe aber noch nie jemand vorbei gekommen sei. Nur einmal hätte er einen Mann gesehen, der sich auf dem Bank einen runtergeholt hätte. Er lachte dabei und ich hatte plötzlich ein Bild vor mir, dass er das gewesen sein könnte, und weis sein Ständer wohl aussah..
Ich fragte Ihn plötzich, ob er es denn auch schon mal hier gemacht hätte.
Er wurde etwas nervös und murmelte etwas von ja aber nur einmal und so.. hihi
Ich hatte inzwischen meiner Brust etwas Luft gegeben und streichelte sie sanft .. und ich antwortete , dass es ich es mir hier auch schon mal gemacht hätte.
Ich schaute mich um, mein Hund lag schlafend neben uns und es war niemand zu sehen.
Er meinte oh, das hätte er gerne gesehen.. das hatte sicherlich schön ausgesehen.
Ein starker warmer Windstoss liess mein Kleid leicht verrutschen und strich sanft über meine nasse Muschi.
Aus Reflex hielt ich die Hand an meine Muschi und lachte.. Er meinte oh wow.. .
Nun, ich war etwas verlegen im ersten Moment, dann sagte ich zu Ihm, wenn schon denn schon und begann sie sanft zu streicheln.
Atemlos und wortlos schaute er eine Weile zu uns ich bemerkte, dass er seine inzwischen doch sehr sichtbare Beule in seiner Short streichelte..
Willst Du den da drin nicht etwas befreien und frische Luft geben? Frage ich frech, und streichelte mich dabei weiters. Mein Kleid inzwischen etwas hochgezogen, sodass er meine rasierte nasse Muschi sehen konnte.
Ich muss dazu sagen, dass ich etwas Exhibitionistisch bin und das ganze mich extrem angemacht hatte.

Er zögerte einen Moment und stotterte was von ja ihm und so.. und machte seinen Reissverschluss auf. Sein Schwanz sprang heraus und zeigte sich in bestattlicher Grösse, nicht zu dick und schön geformt. Er rutschte etwas und zog die Hose runter, ich inzwischen meine Finger in der Muschi und meine andere Hand an den Nippeln.
Er begann seinen herrlichen Schwanz zu streicheln und kneten, während er meinem Spiel sehr erregt zuschaute.
Was für ein heisser und geiler Moment, einfach neben einem wildfremden und sympathischen Mann zu sitzen und meine Muschi zu streicheln. Und er Nebendran seinen herrlichen Schwanz am massieren.
Plötzlich legte er seine Hand an meine freie Brust und streichelte zärtlich den harten Nippel.
Mir lief es ganz heiss den Rücken herunter und ich leckte von meine nassen Finger meinen Muschisaft.
Ich liess meine Hand von der Brust und streichelte meine Muschispalte damit.
Er liess seinen Schwanz los und fing an, meine andere Brust auch zu streicheln.
Ohh es fühlte ich extrem geil an, der Moment passt einfach. Da meine Hand zu seiner Seite nun plötzlich „Arbeitslos“ wurde und sein Ständer so unberührt da stand, nahm ich ihn kurzerhand in die Hand und massierte ihn langsam.. stülpte die Vorhaut über die Eichel und drückte ihn sanft. Was für ein Gefühl, mein Mann ist eigentlich gut gebaut, aber dieser fühlte sich ganz anders an.
Er stöhnte leicht auf.. und legte langsam seine Hand auf meine Muschi.. und begann mich zu streicheln.
So sassen wir da und streichelten uns Gegenseitig.. ich spürte dass ich jeden Moment kommen würde und wichste seinen harten Schwanz deshalb schneller..
Er zittertet und stöhnte auf und sein Samen ergoss sich über meine Hand, in diesem Moment kam ich auch.
Es war herrlich, eine zeitlang hielt ich seinen Schwanz noch etwas aber dann lachte ich uns meinte so, jetzt eine Zigarette. Er lachte , zog sich seine Hose wieder an und meinte, er müsse leider aber gehen.
Ich lächelte und verabschiedete mich mit der Bemerkung ja vielleicht bis bald mal wieder.

Zufrieden spazierte ich zu meinem Fahrrad, den Hund ins Körbchen und nach Hause. Das muss ich bald mal meinem Mann erzählen, ich weiss er liebt Sache Erlebnisse.
Ich habe den netten älteren Herrn jedoch nie wieder getroffen.

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