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Die Freundin meiner Tochter




Letzte Woche ist mir etwas passiert, was ich in dieser Form niemals für möglich gehalten hätte. Meine Tochter hat in der Schule einige Freundinnen, was für ihre 15 Jahre ganz normal ist. An jenem Tag aber durfte erstmals Ihre beste Freundin bei Ihr, also uns übernachten. Mein Mann und ich leben getrennt und ab einem gewissen Alter wollen eben auch Mädchen, daß die beste Freundin mal bei Ihnen übernachtet. Tanja hatte dann also Bettina mit nach Hause gebracht, die ebenfalls gerade 15 geworden war. Ein wirklich hübsches Mädel, genau wie meine Tochter. Sie machten zusammen Hausaufgaben, spielten miteinander rum und teilten Ihre Smartphones. Eine ganz normale Freundschaft eben, dachte ich.
Abends hatten wir dann klipp und klar vereinbart, meine Tochter schläft in Ihrem Bett, Bettina auf dem Bett, das ich mit ins Zimmer gestellt hatte. Gegen 23:00 Uhr an jenem Tag verabschiedeten sich die Beiden dann von mir, wünschten eine Gute Nacht und verschwanden im Zimmer meiner Tochter.
Wenig später ging auch ich in mein Schlafzimmer, um mich langsam auf die Nacht vor zu bereiten. Ich trug an jenem Abend heiße Unterwäsche und als ich mich langsam aus zog, ließ ich noch meine Corsage, meinen Hüftgürtel und meine Strapsstrümpfe an. Da ich noch lesen wollte, hüllte ich mich so in einen dünnen Satin-Morgenrock. Es freute mich sehr, daß die beiden Mädels sehr schnell ruhig geworden waren und ich konnte so noch etwas in meinem Roman lesen. Dann aber hörte ich komische Geräusche. Ich legte das Buch weg, stand auf und folgte dem, was ich hörte. Es kam eindeutig aus dem Zimmer meiner Tochter. Die Türe war nur angelehnt und in Ihrem Zimmer sah ich noch Licht. Vorsichtig drückte ich die Türe ein wenig auf bis ich beinahe aus allen Wolken fiel. Meine Tochter und Ihre beste Freundin lagen nicht nur zusammen im Bett meiner Tochter, nein beide waren ganz nackt, küssten und streichelten sich, auch an den intimsten Stellen und Bettina drückte mir breitbeinig Ihren knackigen Po entgegen. Eigentlich wollte ich sofort loslegen, dann aber stockte mir der Atem, als ich sah, wie Bettina meiner Tochter begann, gierig die Muschi zu lecken und wie meine Tochter darauf reagierte. Sie windete sich in ihrem Bett, stöhnte laut und hemmungslos und ließ es sich von ihrer Freundin so richtig geil besorgen. Ich sah dem Treiben nun ein wenig zu, denn passieren konnte dabei ja nichts. Wahnsinn, wie meine Tochter aus sich heraus ging und geil, was Bettina da alles mit Ihr an stellte. Der Anblick erregte mich derart, daß sich sogar meine Nippel steif auf richteten. Dann setzte ich dem Treiben aber ein Ende. Leise betrat ich das Zimmer meiner Tochter und kam unbemerkt ganz nah an die beiden heran. Nun holte ich aus und haute Bettina, der Freundin meiner Tochter mal so richtig auf den geilen nackten Arsch. Bettina erschrak fürchterlich und auch meine Tochter versuchte sofort die Decke über sich zu werfen. Dann tat ich es nochmals, holte aus und wieder gab ich Bettina voll eine auf diesen herrlichen Knackarsch. Wieder gab es einen lauten Klatsch und wieder schrie Bettina auf, doch diesmal hörte es sich anders an als zuvor. Und diesmal hat auch Bettina etwas dazu gesagt. Sie meinte, während sich meine Tochter unter der Decke verkrümelt hatte: „Jaaaaaaa, wenn ich die Beine jetzt noch mehr spreizte, dann können Sie mir nicht nur auf meinen Po hauen, sondern auch meine Möse berühren !“ Ja wo war ich denn hier hin gekommen. Von meiner Tochter war nichts mehr zu sehen, so geschämt hatte Sie sich. Bettina hingegen war komplett nackt auf allen Vieren, hatte die Beine weit gespreizt und drückte mir Ihren geilen Po entgegen. Ich hörte dann von Ihr: „Na los, trauen Sie sich ruhig, ich mag das, wenn man mich da berührt.“ Eigentlich war jetzt eine Standpauke fällig, stattdessen legte ich meine Hand ganz sanft auf diesen herrlich geilen Arsch von Bettina, begann diesen sanft zu streicheln und überfuhr dabei auch Ihre geile Rille, was bei Ihr zu einem wirklich heißen Stöhner führte. Doch ich ließ auch gleich von Ihr ab. Dann gab es die Standpauke. Ich schrie los: „Bettina, Du ziehst Dir sofort etwas an und Du Tanja auch !“ Es wurde nun wild. Beide suchten nach Ihren Schlafanzügen, meine Tochter hatte als Erste alles an und kroch in Ihr Bett, dann hatte es auch Bettina geschafft und ich sagte laut zu den Beiden: „Tanja, Du schläfst jetzt, Bettina, Du kommst bitte noch mit zu mir rüber.“ Tanja gab ein „Ja Mami, ist gut,“ von sich und kauerte sich in Ihr Bett. Bettina folgte mir hinüber in mein Schlafzimmer. Ich nahm auf meinem Bett halb liegend Platz und hab dann Bettina so richtig angeschissen. Ich hab Ihr aber auch gesagt, wenn Sie es gerne mit meiner Tochter tun will, hätte ich nichts dagegen, aber ich will dann nicht dabei sein. Daraufhin kam Bettina zu mir und legte sich, ohne zu fragen, zu mir ins Bett. Sie hat sich regelrecht an mich angeschmiegt und mit leicht verheulter Stimme mir gestanden, wie scharf Sie auf meine Tochter sei. Bei all dem Ganzen, was Sie dann von sich gab, fiel mir erst viel später ein, daß ich gar kein Höschen an hatte und Bettina so an mich heran geschmiegt lag. Ja süß war Sie schon und Ihr Po so knackig, doch ich war eine erwachsene Frau und hatte eine Tochter. Trotzdem wurde ich den Gedanken nicht los, es gerne mit Ihr zu tun. Schließlich hatte ich kurz zuvor ja gesehen, wie gut Sie es konnte. Als Sie plötzlich noch näher an mich heran rückte und sogar ein Bein zwischen meine Schenkel drückte, wurde mir ein wenig anders. Sie legte eine Hand auf meinen nackten Oberschenkel, sehr nah an meinen Intimbereich und meinte leise: „Darf ich es mal bei Ihnen machen ?“

Ich hab Ihr nicht geantwortet, stattdessen nahm ich Ihren Kopf in den Arm und spürte wenig später, wie Ihre Hand ganz sanft dort unten über meine kurzen Schamhaare strich. Dieses Gefühl genoß ich ihn vollen Zügen und Sie hatte dann sogar Ihren Kopf so an meine Schulter gelegt, daß Sie einen guten Blick auf meinen leicht verpackten Busen hatte. Es war ein tolles Gefühl, endlich mal wieder so sanft intim berührt zu werden und so vergaß ich völlig, daß Bettina erst 15 Jahre alt war. Nach den ersten sanften Berührung folgten einige Streicheleinheiten und ich wurde immer erregter. Bettina sah mich dann so lieb an und begann mir den Morgenmantel zu öffnen. Schließlich sah Sie mich in Strapsen und knapp verpackten Busen auf dem Bett, schaute mich so lieb an, kam mit dem Kopf immer näher zu mir und dann haben wir uns geküsst.

Ich wollte diesen Kuss, hab Sie an mich heran gezogen und schmeckte Sie. Bettina machte ganz gelassen mit, hatte nun aber Ihre Hand voll zwischen meine Schenkel geschoben und begann mich sehr intim zu massieren. Ja, ich kann sagen, Bettina hatte Übung in dem, was Sie tat. Sie wußte, wie man eine Frau geil macht und ich hab mit Ihr herum geknutscht, sogar mit Zunge was ihr besonders gut gefallen hatte. So ging es einige Zeit weiter und insgeheim mußte ich hoffen, daß meine Tochter nicht auch noch aufkreuzen würde, um nach Ihrer Freundin zu sehen. Unsere Knutscheinlagen wurden immer intensiver und es folgten wilde Zungenspiele, Küssen und saugen, während ich zwischen meinen Beinen fühlte, wie geil ich war und wie Bettina langsam begann, Ihren Finger in mein Loch zu bugsieren. Zwischen 2 Küssen schaute Sie mich und ich Sie dann ganz lieb an und im nächsten Augenblick wurde mir ganz anders. Sie drang mit den Fingern in meine Möse ein und fingerte mich daraufhin. Ich hab wohl ganz geil mein Gesicht verzogen und Sie wollte nun, daß ich Ihr meinen nackten Busen zeige. So holte ich leicht und sanft stöhnend meine Brüste aus der Corsage heraus und Bettina bekam bei diesem Anblick ganz große Augen. Zunächst hörte ich von Ihr: „Wow, das nenn ich aber mal 2 schöne große Titten und Deine Nippel stehen wie eine Eins.“ Dann gab Sie mir noch einen Kuss, rutschte dann mit dem Körper weiter nach unten und war schließlich mit dem Kopf zwischen meinen Schenkeln. Bereitwillig hatte ich diese nun gespreizt und dann folgte mit das Schönste Erlebnis, dieser Nacht.

Mit der linken Hand hat Bettina mir die Möse gefingert, mit der rechten eroberte Sie vorsichtig meinen nackten Busen und mit der Zunge leckte Sie ganz sanft und geil an meinem Kitzler. Ich konnte und wollte mein Stöhnen nun nicht mehr zurück halten und konnte nur hoffen, daß meine Tochter eingeschlafen war. Bettina war nun auch nicht mehr zu halten, Sie versuchte es mir so richtig zu besorgen. Ich wäre ja nie auf die Idee gekommen, daß das so schön ist und jetzt verstand ich auch meine Tochter, die sich kurz zuvor ja schon ein wenig hingeben konnte. Bettina hatte echt Ahnung und diese kleine Maus war so ein geiles Biest. Die ganze Zeit, während Sie mich in den 7. Himmel fingerte und schleckte, überlegte ich mir, was ich nun Gutes auch für Sie tun könnte und dann, als Sie eine Pause einlegte und wir uns nochmals richtig innig küssten, hatte ich die richtige Idee. Ich begann Bettina aus dem Schlafanzug zu schälen und siehe da, Sie war drunter tatsächlich ganz nackt. Mein Gott, so ein süßer kleiner Busen und so ein geiler Knackarsch. So durfte Sie nun in Stellung gehen und ich wollte Sie lecken. Sie tat mir den Gefallen und so folgte nun eine wilde Schleckerei meinerseits bei diesem jungen Mädel. Ich hatte noch nie zuvor an einer Möse geleckt, nicht einmal einen Gedanken an so etwas verschwendet, doch nun war ich sehr überrascht, wie gut Sie schmeckte und wie sehr Sie bei meinen leckenden Berührungen zu zucken und stöhnen begann. Sie hatte nun voll die Augen verdreht, spreizte die hübschen Beine so weit Sie konnte und beobachtete mich, wie ich Sie oral beglückte.

Als dann Bettina auch noch meinte: „Stell Dir vor, Tanja würde nun hinter Dir knien, mit einem Umschnalldildo und es Dir nun hemmungslos besorgen,“ da war es mit mir endgültig geschehen. Meine Güte, wie versaut war Bettina denn, das Sie an so etwas jetzt auch noch denken konnte. Nach gut 5 Minuten ließ ich von Ihr ab, doch Sie wollte es mir nun machen, bis zum Orgasmus und ich war echt gespannt, wie Sie das anstellen wollte. So folgte nun das, was unvorstellbar geil war. Wieder war ich breitbeinig, aber diesmal wurde ich nicht von Ihr geleckt, nein diesmal fingerte Sie mich gleich mit der ganzen Hand, die Sie mir wild und erbarmungslos in die Möse versuchte rein zu rammen.

Eine Hand jagte durch meine Möse, eine Hand bearbeitete meinen Kitzler, meine Brüste wogten auf und ab und ich erlebte einige richtig heiße Minuten. Dazu konnte ich Bettina auch noch ganz geil an den Schenkeln, am Arsch und an Ihrer Pflaume streicheln. Doch Sie wurde nun so intensiv, daß mir alles abverlangt wurde und Sie schaffte es dann tatsächlich, mich nach gut 5 Minuten zu einem heftigen Orgasmus zu bringen. Danach war ich so richtig leer und ausgepumpt, aber ich hab mich bei Bettina dafür bedankt und Ihr erlaubt, auch mit meiner Tochter lesbisch zu sein. Die Nacht verbrachte ich dann alleine, während Bettina im Schlafanzug neben meiner Tochter schlief. Ob die Beiden dann Nachts noch was miteinander hatten, keine Ahnung. Am nächsten Tag verließen Sie zusammen das Haus und Bettina hatte sich noch umarmend bei mir verabschiedet. Nachdem die Beiden weg waren, fand ich in der Küche einen kleine Zettel von Ihr, auf dem stand: „Ich würde auch gerne mal eine Nacht nur mit Ihnen ganz alleine verbringen.“ Ich weiß nun echt nicht, ob ich Sie einladen soll, wenn meine Tochter mal auswärts schläft.

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