Neus Geschichten
Startseite / Fick Geschichten / Die Gelüste vom Madame -Teil 3 (deutsch)

Die Gelüste vom Madame -Teil 3 (deutsch)




Die Gelüste vom Madame -Teil 3 (deutsch)
Nein Madame, ich habe auch nicht … Ich meine Madame hat …“
„Waaas? Das wird ja immer schöner, jetzt bin ich vielleicht auch noch schuld, dass Du meinen Saft nicht bei Dir halten kannst?“
Madame’s Stimme wurde dabei nicht nur strenger, sondern auch lauter.
Sie steckte mir den Plug wieder bis zum Anschlag hinein und fast im selben Moment spürte ich einen heftigen Zug an der Leine und
der erste Schlag des Paddels landete auf meinem Arsch…
„Eins“ zählte ich laut mit.
Anschließend landete ein Stakkato von Schlägen auf meinem Arsch, ich versuchte mitzuzählen aber die Schläge kamen zu schnell.
„Drei, vier, sechs, neun“ ich versuchte es wenigstens halbwegs.
Da Madame durch die Schnelligkeit keine Zeit zum Ausholen blieb, taten die Schläge wenigstens nicht weh.
„Zählen konntest Du auch schon mal besser“ durfte ich mir anhören.
„Dann muss ich Deine Züchtigung wohl so gestalten, dass Du besser mitkommst? Und auch so das Du es lernst wieder vernünftig zählen zu können?“
Ich überlegte, was ich darauf antworten sollte.
Offensichtlich war diese Frage aber nur rhetorischer Art, denn während ich noch überlegte, hörte ich den Befehl: “Zähl jetzt rückwärts.“
und in dem Moment bekam ich einen heftigen Schlag auf meine rechte Arschbacke.
Ich wusste nicht, was Madame jetzt hören wollte, warum gab Sie mir keine Zahl vor?
Ich spürte einen heftigen Ruck an der Leine!
Bislang waren zehn Schläge mit dem Paddel die Höchststrafe bei einer Züchtigung für mich.
So sagte ich laut „Zehn“.
„So billig kommst Du mir heute nicht davon, es wird Zeit, dass Du wieder in der Spur läufst, schlimm genug, dass Du entgegen meinem Befehl abgespritzt hast,
aber für Deine Frechheit mir auch noch die Schuld dafür zuweisen zu wollen, hättest Du Hundert verdient.
Da Dein zarter Arsch das aber nicht aushält, werde ich auf 20 reduzieren und als Reststrafe wirst Du nächsten Monat bei meinem Kaffeekränzchen servieren,
und zwar nackt … oder noch besser… In einer Korsage und Nylonstrümpfen!“
Madame zog streng an der Hundeleine.
Ich dachte bei mir, dass Widerspruch an dieser Stelle nicht angebracht sei und ergab mich der Situation:
„Ja, Madame vielen Dank für Eure milde Bestrafung. Ihr seid sehr gnädig mit mir!“
Anschließend ließ Madame sich sehr viel Zeit damit mir wieder das Zählen beizubringen.
Die Abstände zwischen den Schlägen waren unterschiedlich lang und ich hatte mich für jeden einzelnen Schlag zu bedanken.
Zwischendurch streichelte Sie mit dem Paddel meine gerade zuvor geschundene Arschbacke und nachdem ich das Paddel nicht mehr gespürt hatte,
durfte ich die nächste Berührung des Paddels erwarten, die wieder als streicheln kam oder als heftigen Schlag.
Auch zum Ausholen mit dem Paddel ließ sich Madame diesmal mehr Zeit und so zwiebelte es auch immer mehr je näher wir an die eins kamen.
Nach dem letzten Schlag bedankte ich mich artig für die Züchtigung und ich dachte, dass ich die nächsten drei Tage an diesen Moment erinnern würde,
wenn ich mich hinsetzen würde. Madame entließ mich auch erst aus der Strafstellung, nachdem Sie ein Foto von meinem rotleuchtendem Arsch gemacht hatte.
„So, und jetzt möchte ich den Abend mit einem gehorsamen Sklaven genießen, ist das klar?“
„Jawohl Madame Monique“, antwortete ich, nicht wissend, dass Sie sich schon wieder eine Ihrer Schurkereien im Hinterkopf hatte …
„Und jetzt will ich dich benutzen, zieh mir das Lackkleid aus“
Gehorsam öffnete ich den Reißverschluss und half Madame aus dem Kleid, ich legte es sorgsam über einen Stuhl und kniete mich anschließend vor Sie.
„Stell dich vor mich hin!“ Ich folgte, stellte mich vor Sie hin und mein gesenkter Blick fiel auf Ihre schwarze Korsage, die Ihre Brüste frei ließ.
Mein Schwanz war hart, wippte auf und ab.
„Jetzt wollen wir dich mal ordentlich penetrieren“ sprach Madame und holte aus einer Schublade ein Kondom hervor, welches ich mir überstreifen sollte.
Madame sah mir dabei zu und kramte dann aus derselben Schublade ein Spielzeug hervor, es handelte sich um eine Taschenmuschi,
die Sie mir auch sogleich auf meinen Schwanz aufpflanzte. Das Ding war beheizt und mein Schwanz wurde in wohlige Wärme getaucht.
Mein Arsch brannte noch und der Plug in mir ermahnte mich weiterhin gehorsam zu sein.
Mein Schwanz wippte wie wild, mitsamt der Taschenmuschi, deren Gewicht nicht unerheblich war.
„Und jetzt hinknien“
Ich kniete vor Madame nieder, die es sich auf einem Sessel bequem gemacht hatte.
„Mach die Liebeskugeln sauber“ sprach Sie.
Ich schaute auf das Bändchen, dass aus Ihrem Spalt hing und griff danach.
Ehe ich mich versah, bekam ich eine Ohrfeige. Madame sah mich streng an …
„Hände auf den Rücken“ Ich hatte verstanden!
So zog ich mit den Zähnen an dem Bändchen, zog die Kugeln heraus und reinigte sie mit meinem Mund, während Madame mir dabei zusah und
etwas aus einer Kiste kramte, die neben dem Sessel platziert war.
Es war ein Dildo, der mit einer Art Geschirr verbunden war.
Madame nahm mir die gereinigten Kugeln ab und erklärte mir, dass es nun an der Zeit wäre zu lernen, wie ich einen Schwanz zu blasen hätte.
Sie hielt mir den Dildo hin und zog meinen Kopf mit der Hundeleine zu sich heran, steckte mir den Dildo in den Mund.
„Na, nun los… Zeig mal, was Du kannst!“
Ich lutschte vorsichtig an der Eichel des Dildos.
„Nicht nur Lutschen, richtig blasen“ hörte ich aus Madame’s Befehl.
Ich spitzte meine Lippen und atmete tief ein, im selben Moment bekam ich eine Ohrfeige.
„Noch so eine Frechheit und ich schwöre dir, dass Du bis Ende dieses Jahres nicht mehr abspritzen wirst und wenn Du nicht willst,
dass ich dir diesen Schwanz bis zum Anschlag in den Rachen schiebe, blase jetzt wie sich das für einen Sklaven gehört!“
Madame schob mir den Dildo tief in den Mund und gab mit der Leine vor, wie ich meinen Kopf vor- und zurückzubewegen hatte.
„Du musst auch Lutschen, ich will deine Zunge sehen“
Meine Herrin spielte mit Ihren Fingern an Ihrer Möse, während Sie dabei zusah wie ich den künstlichen Pimmel mit meinem Mund und mit meinen Lippen verwöhnte,
wie meine Zunge mit der Eichel des Dildos spielte.
Mein Schwanz pulsierte währenddessen in der heißen Vagina aus Gummi, die plötzlich zu vibrieren begann.
Madame hatte plötzlich eine Fernbedienung in der Hand, mit der Sie Einfluss auf das Verhalten der Taschenmuschi nehmen konnte.
„Na, ist der Schwanz jetzt so richtig hart?“ Ich wusste nicht, welchen Schwanz Sie meinte.
Mein: „Ja, Madame“ bezog sich jedenfalls auf beide Schwänze.
Daraufhin zeigte mir meine Herrin das andere Ende des Dildos, welches hinter dem Geschirr lag, auch hier war ein Dildo angebracht, allerdings wesentlich kürzer,
vielleicht 6 cm lang. Madame führte sich diesen Minischwanz in Ihre Möse ein und bespielte sich ein wenig damit, anschließend befahl Sie mir:
„Mach dein Fickmäulchen auf.„
Gehorsam öffnete ich meinen Mund. Madame stand auf und führte mir den, von Ihrem Saft benetzten, Minipimmel in meinen Mund ein und befestigte das
Geschirr an meinem Hinterkopf Ich war nun komplett penetriert.
Mein Arsch wurde von einem Plug ausgefüllt und mein Schwanz steckte in einem sanft vibrierenden, warmen Futteral.
Mein Mund war gefüllt mit einem kleinem, hartem Schwanz der mir das Sprechen unmöglich machte.
„Vergiss nicht den Schwanz in deinem Mund zu lecken, während Du mich ficken wirst“ bekam ich zu hören.
Meine Herrin spreizte Ihre Beine und ich bekam einen freien Blick auf Ihre Möse, ihre Schamlippen glänzten im Licht des Raumes.
Ihr Geschlecht wurde gerahmt vom Saum Ihrer Nylonstrümpfe und den Strumpfhaltern.
Madame Monique war hocherregt… Fickbereit.
Sie genoss Ihre Macht über mich, zog mich langsam mit der Leine in Richtung Ihres nassen Schosses.
„Schau mir ja nicht ins Gesicht, du kleines Ferkel, konzentriere dich auf meine Fotze und wage es ja nicht abzuspritzen.“
Sie ergriff den schwarzen, dicken Schwanz, der aus meinem Gesicht herausragte und ich fühlte, wie sich dadurch der kleine Pimmel in meinem Mund bewegte.
„Jetzt leg deine Hände auf meine Brüste und fick mich!“, lautetet die nächste Anweisung,
während Madame sich die Eichel des Dildos zwischen Ihre feuchten Lippen steckte …
Ich legte meine Hände auf Madame Brüste, fühlte mit meinen Handflächen ihre harten Nippel und mit meinen Handballen die Rüschen Ihrer Korsage.
Mein Arsch brannte immer noch von meiner Züchtigung durch Madame und während ich zusah wie der große, schwarze Pimmel, genau vor meinen Augen,
zwischen Ihren nassen Schamlippen verschwand, erhöhte sich die Intensität der Vibrationen um meinen Schwanz herum, es vibrierte nun Stoßweise und ich
fühle mich als würde mein Schwanz gelutscht werden.
Ich begann Madame mit dem Schwanz, der aus meinem Mund ragte, zu ficken, der Schwanz, dessen anderes Ende meine Mundhöhle ausfüllte.
Ich spürte, wie Madame meine Hand ergriff und fest auf Ihre Brust drückte, mit der anderen Hand begann Sie Ihre Clit zu bespielen, genau vor meinen Augen. I
ich stellte mir vor, dass es mein Schwanz wäre, der da genau vor meinen Augen in Ihrer Möse verschwand.
Gedanken, für die ich sicher eine Tracht Prügel bekommen würde, wenn Madame davon erführe.
Aber mein Schwanz war nicht in Madame Möse, er war in dieser heißen Taschenmuschi, die wie wild vibrierte, während ich dabei zusehen musste wie dieser
dicke Gummischwanz immer wieder und wieder in die Fotze meiner Herrin glitt.
Madame stöhnte und das Spiel Ihrer Finger mit Ihrer Perle wurde heftiger.
Ich versuchte mich auf etwas anderes zu konzentrieren, um nicht zu kommen, aber jeder Teil meines Körpers stand unter Strom,
mein Arsch brannte noch von Madames Züchtigung und der Plug in meinem Arsch erinnerte mich zwar daran gehorsam sein zu wollen,
aber zu beobachten wie es Madame kam, wie Ihrer Möse genau vor meinen Augen orgastisch zuckte war zu viel für mich.
Während ich noch ein gestöhntes „Wehe Du wagst es zu spritzen“ hörte, pumpte mein Schwanz einen Schwall Ejakulat nach dem anderen in die Taschenmuschi …

Ich hatte aufwärts zu zählen, während Madame nochmals meinen nackten Arsch mit der Rute traktierte, für jeden Schlag hatte ich mich zu bedanken
und ich bedankte mich fünfzigmal. Während meiner Züchtigung bekam ich von Ihr den Auftrag einen Strafbock zu bauen und dies, war auch mein letzter Besuch bei Madame,
an dem mein Schwanz frei war, den nächsten Besuch tätigte ich mit einem Käfig um meinen Schwanz zu dem nur Madame Monique den Schlüssel besitzt!

Ende (?)

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*