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Die junge Verkäuferin oder die andere Weihnachtsge




Das ist meine Geschichte vom Kennenlernen und Verführen einer jungen Verkäuferin im Einkaufscenter. Die Geschichte ist wahr und zeigt den Ablauf eine normale Geschichte wie sie sich tausendfach überall auf der Welt abspielt.
Perverse, Machos und unbefriedigte Männer werden keine Freude am Geschriebenen haben. 😉

Am 24. Dezember hatte ich noch einen kleinen Einkauf zu machen und auch genügend Zeit um dort einen Kaffee zu trinken.
Bei der Kaffeebar sass ich an der Theke und sah gleich diese Erscheinung:
Gut 20 Jahre alt, hübsches Gesicht, blonde lange Haare und ein Body wie aus dem Katalog, feste Brüste, schlanker Bauch und perfekte Hüften und Oberschenkel.
Aber trotz meinen inneren Gedanken bestellte ich einen Kaffee und fing gleich an zu plaudern, sie gab mir spontan Antworten. So gab es ein angeregtes Gespräch und irgendwann fragte ich so, ob ihr Freund auch arbeiten müsse oder Ferien habe.
Ihre Antwort kam sehr schnell: Ach der Sack ist mit Kollegen nach Ischgl zum Skifahren und wer weiss was die sonst noch machen neben der Piste….
Oha, da hatte ich was getroffen und so ging ich zu ihren Plänen von Weihnachten und so, nachher wusste ich wann sie arbeiten musste und wann nicht.
Da ja der Typ weg war, würde ich sicher noch mal zu ihr auf einen Kaffee gehen, da sie bei der Verteilung mehr von gutem Aussehen also sonst was bekommen hatte… 🙂
So verabschiedete ich mich mit den Worten, also dann bis am Freitag am Morgen zum Kaffee bei dir. Sie schaute mir ungläubig nach und wusste nicht ob sie es glauben soll oder nicht.

Am 27. gleich am Morgen stand ich an der Kaffeebar und begrüsste sie nett, fragte auch gleich nach ihren Weihnachten. Sie sah mich, etwas überrascht an, dass ich auch wirklich komme, aber deutlich erfreut über meinen Besuch. So plauderten wir kurz darauf über dieses und jenes. Meine Frage bezüglich dem Freund wurde schnell beantwortet: ach das Arschloch meldet sich auch nicht gross…
Ach ja und heute trug sie enge Jeans, welche ihre sehr heisse Figur deutlich zeigten und unter ihrer Arbeitschürze sah ich eine schöne Bluse, welche ihre geilen Brüste deutlich zeigten. Schien fast als hätte sie heute so auf mich gewartet und fast hatte ich das Gefühl als wäre der oberste Knopf vorher noch geschlossen gewesen…
Aber irgendwann musste doch gehen und so fragte ich sie für einen Kaffee ausserhalb vom Center, da sie ja sowieso alleine sei. Sie stutze kurz und so gab ich ihr schnell meine Mobilenummer und sagte, mit einem tiefen Blick in ihre schönen Augen, überleg es dir doch noch.
Aber ich war nicht zu Hause, da hatte ich schon ein Daumenhoch und ein Küsschen-Smiley bekommen! 🙂

So trafen wir uns etwas vom Center weg und gingen schon in das Café, welches sie vorgeschlagen hatte. Dort plauderten wir angeregt, wobei sie immer mal auf ihr Mobile schielte, in der Hoffnung das der Bock sich melden würde. Irgendwann nahm ich es ihr einfach weg und meinte: komm lass das den er wird jetzt sicher mit einer geilen Deutschen an der Bar am Baggern sein.
Ihre Augen wurden richtig gross, aber sie ahnte es so und irgendwann war nur noch ich der Mittelpunkt vom heutigen Tag.
Ach ja und sie sah einfach richtig geil aus mit den engen Jeans und der Bluse mit dem offenen Knopf, darunter zeigten sich schön deutlich die beiden festen C-Brüste. Irgendwann so nach 6 durfte sie das Mobile wiedersehen und natürlich nichts von dem, so schlug ich gleich ein gutes Restaurant zum Essen vor.
Ohne Nachzudenken sagte sie ja und ich hoffte schon, dass sie später auf meinen Vorschlag zum ficken auch so schnell zusagen würde. Aber erst mal ging es ans essen, den guten Wein schlug ich vor und das Mobile blieb immer noch geräuschlos in der Tasche drin.
Um es noch besser zu machen gab ich hin und wieder etwas Feuer wegen dem Bock in den Skiferien und die deutschen Mösen dort. 🙂
So lief es genau nach Plan und irgendwann wurde es 9 Uhr, das Essen war weg, der Kaffee getrunken und der restliche Abend noch offen.

So ging ich richtig aufs Ganze, gab ihr nochmals das Mobile und zu zeigen das er Typ sich sicher nicht gemeldet hatte. Dazu meinte ich noch, ach der liegt doch schon lange in seinem Zimmer und vögelt die geile Deutsche von der Piste.
Sie schaute mich nur kopfnickend an und meinte einfach, der kann mich mal das Arschloch…
Deshalb meinte ich nur noch, komm wir gehen doch zu dir und machen unser eigenes Ding. Wir gehen da draussen in den COOP einen guten süssen Weisswein kaufen und trinken den bei dir.
Ok??
Dies war dann doch sehr direkt, da kein normaler Mann mit einer neuen Bekanntschaft in ihre Wohnung nur Wein trinken geht. Sie aber überlegte nur kurz und sagte freudig zu, da sie genau in der Stimmung war um so etwas anzustellen.

Somit kauften wir diesen süssen Wein im COOP ein und gingen zu ihrer Wohnung, wo ich gleich in die Küche ging um den Zapfenzieher und die Gläser zu besorgen. Ich wollte erst die gute Stimmung schaffen, damit sie später locker war für den Rest vom Abend.
Wir stiessen auf den Abend an, die schöne Weihnachtszeit und plauderten einfach weiter wie vorher. Sie aber wurde langsam etwas unsicher da sie mich sicher gleich an ihr vermutete hatte, rechnete nicht mit meiner Art Frauen zu verführen. 😉
So flüsterte ich ihr leise ins Ohr: keine Angst du wirst noch eine wunderschöne Nacht erleben und erst am Morgen wir auf beiden Beinen stehen….
Ich hielt ihr nochmals das Glas hin zum zuprosten, sie machte es mir eben gleich und ich nahm es ihr gleich weg, stellte es auf den Tisch. Darauf stand ich auf, führte mein Glas an ihren Mund und liess den Wein in sie fliessen. Natürlich musste sie schlucke da sie sonst einen nassen Busen geholt hätte und somit stand ich schon hinter ihr, um gleich mit den Händen über die schönen Haare zu streifen. Gleich waren beide Hände frei und die andere glitt schon um sie herum an den absolut flachen Bauch, genau zwischen den geilen Brüsten und der hoffentlich schon feuchten Muschi.

Nun war ich erwacht und wollte sie nur noch, aber auch dem Zittern von ihr wollte sie es auch. Deshalb glitt die andere Hand über die Schulter und meine Zunge glitt schon in ihr Ohr hinein, was fast bei jeder Frau Erregung auslöst. Deshalb konnte ich endlich über die Brüste gleiten und die waren noch fester als ich geahnt hatte, richtig geile Dinger zum Zupacken.
Deshalb glitt ich gleich richtig unter die Bluse und packte schon mal gut zu, ihre Reaktion war die Erwartete, deshalb zog ich ihr so schnell als möglich die Bluse und den BH aus.
Nun zog ich ihren nackten Oberkörper eng an mich, glitt gierig über diese fülligen festen Brüste und sagte ich schon mal ins Ohr, was für eine geile Frau sie ist. Weil ihre Reaktion sehr klar sagte was sie wollte, zog ich mir ebenfalls die obere Hälfte aus und drückte und meine Brust an ihren heissen Rücken. Gleichzeitig glitt meine Hand nach unten und kontrollierte schon mal die Jeans, welche aber gleich geöffnet wurden. Nun lag das Feld offen und meine Hand glitt in die Enge zwischen Hose und Bauch, was ihr ein lautes Stöhnen verursachte.
Aber zu meiner Überraschung erwartete mich da unten ein feiner Busch, was ich bei diesem Alter nie erwartet hätte. Anscheinend war sie sich ihrer Weiblichkeit bewusst und musste sich nicht anpassen. Egal, meine Hand glitt tiefer und schon bald fühlte ich den Schlitz, welcher das Ziel meiner Lust war. Aber wie meistens war oben am Schlitz der Zauberpunkt und den fand ich schnell, um gleich ganz fein daran zu reiben.
Die Reaktion kam blitzartig, sie stöhnte etwas lauter, der Atem ging schneller und die Hüften fingen leicht an zu zucken. Dies trieb ich noch etwas weiter um sie noch heisser zu machen, bis ich nun mehr wollte.
So flüsterte ihr leise ins Ohr: Komm und dreh dich um, nun ziehe ich dich ganz nackt aus, geniesse deinen supergeilen Körper und dann lecke ich dir deine heisse Pflaume bis du nur noch schreist vor Lust…

Und gesagt und getan, so lag sie schon bald nackt vor mir und ich bewunderte diesen jungen geilen Körper. Sie war ca. 1.70 gross, schöne Hüften mit gleichmässigen Oberschenkeln, ein absolut flacher und schlanker Bauch, dann die beiden Brüste, so feste C-Grösse mit wunderbaren Nippeln und dann dieses hübsche Gesicht mit den langen Haaren.
Aber genug gestaunt und so öffnete ich langsam ihre Beine, schaute erst mal genauer was da genau war. 🙂
Ein schöner gleichmässiger Schlitz mit feinen Lippen und oberhalb ein schön gestutztes Haardreieck, welche aber die Leckarbeit nicht stören würde. So nahm ich mir diese geile Spalte gleich vor und fing an sie zu lecken. Meine Zunge drang immer weiter in diese schon richtig nasse Muschi ein und die Hüften der geilen Frau wurden immer wilder. Herrlich wie sie mitmachte und sich perfekt verwöhnen liess, ohne Scham und Hemmungen gab sie mir alles von sich.
Um nachher gleich zum Schuss bereit zu sein, zog ich mich unten auch noch aus und so leckte ich sie nackt immer weiter. Mein Finger half auch etwas mit und glitt schon mal in Richtung Rosette, zum abtasten was sie tun würde. Da die kreisförmigen Berührungen sie eher noch mehr antörnten, glitt ich schon mal ganz leicht hinein und als sei dies der Startknopf, schrie sie ihren ersten Orgasmus hinaus….
So und nun hatte ich sie schon mal gut bedient und deshalb leckte ich leicht weiter, schob ab bereits meine Finger in die geile nasse Muschi hinein. Ich wollte sie vorbereiten für meinen einzigen richtig Stecher in die Muschi hinein. Mit den nassen Fingern rieb ich zugleich meinen Schwanz damit er schön nass und glitschig für den kommenden Fick wurde.
So trieb ich sie noch etwas auf der Höhe rum und konnte es nicht unterlassen, mit einem nassen Finger schon mal die Rosette zu durchbrechen. Schliesslich musste ich schon von Anfang an Wissen wie sie zu dem Thema Analfick stand und ihre Reaktion liess mich schön hoffen.

Aber nun war es genug mit Spielen, ich wollte endlich diese geile junge Frau ficken. Deshalb drückte ich die Beine mehr auseinander, visierte mit meiner Eichel die Muschi an, schaute auf ihr Gesicht und mit einem harten Druck glitt ich zum ersten Mal tief in diese enge geile Fotze hinein.

Ahhhhhhhhhh, soooooo geil in dieser jungen Muschi zu sein und diese Enge und Nässe zu spüren.
Aber noch geiler war der Ausdruck im Gesicht der Biene, die Überraschung, der Druck, der leichte Schmerz und die Geilheit, alles zusammen gab diesen eigentümlichen Gesichtsausdruck, welche ich soooo gerne sehe.
Um aber das ganz etwas zu locker ging ich zu ihrem Gesicht und meinte nur: so meine geile Frau, jetzt wirst du erstmal richtig gevögelt damit du diese Weihnachten nicht nur von Hand orgeln musst!!
Sie sage erst mal nichts, da sie meinen Sturmangriff nicht so erwartete hatte, aber wehren tat sie sich nun wirklich nicht sondern ergab sich mir und ich spürte wie sie nun auch langsam in Fahrt kam. So vögelten wir eine Weile, ich genoss diesen fantastisch geilen Körper unter mir, sie meinen auf sich und wir liessen uns im Strudeln vom Ficken treiben…

Nachdem wir uns so 5 oder 10 Minuten so vergnügt hatten, entzog sie sich plötzlich mir und stand auf. Ja was ist denn nun mit der los, dachte ich, aber sie drückte mich schnell wieder auf den Boden und nahm sich meinen Schwanz vor. Mit den Worten, nun will ich dich auch mal lecken, nahm sie den Schwanz in den Mund und lecke ihn wunderbar…
Dem Mundwerk an hatte sie schon viele Schwänze geblasen, dass konnte sie fast wie ein Profi und natürlich fingen meine Eier an zu zucken, was ich auch gleich sagte.
Sie aber stoppte blitzartig und meinte nur, dein Sperma muss genau da rein wo es soll, eben in meine Fickhöhle. Gleichzeitig stieg sie über mich und fing mich an zu reiten, aber nicht Trab, sondern es wurde ein richtig scharfer Galopp.
Sie wollte nun einfach mein Sperma in ihrer geilen Spalte haben und dies gelang ihr perfekt, nach kurzer Zeit spritzte ich ihr meine Landung in die geile enge Fotze rein…. 🙂

Herrlich wie mein Schwanz zuckte als er diesen geilen Teen besamte und das Gefühl, wieder eine neue Frau gevögelt zu haben. Ich wollte mich schon etwas hängen lassen, aber sie machte einfach weiter. Eine kleine Verschnaufpause gönnte sie mir, aber nun fing sie mit gleichmässigen Bewegungen an.
Erst jetzt merkte ich, dass sie es sich nochmals machen wollte und somit konnte ich das Schauspiel von unten geniessen. Sie ritt auf mir und die festen C-Brüste wackelten im Tempo von ihr, ihr Gesicht zeigte genau was sie fühlte und die Muschi presste zudem noch meinen Schwanz weich. Genau so muss ein Ritt sein und dies konnte sie, zeigte dass sie definitiv keine Jungfrau mehr war.

Sie war nun weit weg mit den Gedanken und ich war nur noch das harte Stück Fleisch auf welchen sie ihre Befriedigung holte. Genau das gefiel mir denn eine Frau die bei mir befriedigt wird kommt wieder zurück. 🙂

Nun kam Bewegung in die Dame, sie steuerte langsam den Anflug auf ihren Orgasmus an. Ich verhielt mich einfach nur still um sie ja nicht abzulenken, da ich dieses Schauspiel live mit verfolgen wollte. Schön sie sie in Galopp überging, die nasse Muschi zuckte um meinen Schwanz, ihr Stöhnen wurde zu einem Knurren und somit würde sie gleich abgehen. Dieser Moment kam und ganz anders als ich erwartet hatte, sie wurde ruhiger im Körper und Stöhnen. Ihr Körper zitterte nun ganz fein, mehr ein Vibrieren, der Atem fast ein Pfeifen und auf diese Art kam sie zu ihrem Orgasmus.
Fast erschrocken vom Wechsel ihres Orgasmus schaute ich sie nur noch gebannt an, aber irgendwann liess sie sich gehen und legte sich erschöpft auf mich.

Nach einer Weile Ausruhen flüsterte sie mir ins Ohr: Oh man, das war wieder mal ein richtig tiefer Orgasmus. Der kam nicht von der Muschi, sondern direkt vom Herz und besser geht es nicht mehr. Leider gibt es den nur selten bei euch geilen Böcken, die Meisten schauen ja nur für sich…

Nach diesem Bekenntnis lagen wir zusammengekuschelt und genossen den vergangenen Fick und jeder wusste das die Nacht noch lange dauerte. Ihre Hand legte sich schon mal auf meinen Schwanz, knetete ihn leicht und meinte lachend: Oh der Arme musste so lange stehen für mich. Nun ruht er sich aus für den nächsten Nahkampf und ich werde ihn gerne mit meinen Lippen wieder zum Leben erwecken.

Irgendwann stand sie auf und wollte Duschen gehen. Damit ich ihr zusehen konnte ging ich auch in ihr Bad, machte es mir gemütlich und schaute gebannt zu wie das dampfende Wasser über ihren fast makellosen Körper lief! Sie genoss die Wäre und auch meine Blicke, das spürte ich gut. Somit liess sie sie ausgiebig Zeit zum Duschmittel auftragen und verreiben. Nun kam ein leicht glänzender Glanz auf ihren nachten Körper und meine Lust und Verlangen wurde gleich wieder lebendig. Natürlich konnte ich mich beherrschen, war ja kein 20-Jähriger Bock mehr, und liess dieses Schauspiel vor meinen Augen abgehen.

Sie war sich klar was ich fühlte und somit machte sie es noch bewusster beim Abduschen. Ihre Hände glitten aufreizend über den Körper, glitten auffallend oft über die Brüste und den flachen Bauch. Als Aufreizung drehte sie mir noch den schönen Arsch zu, bückte sich sogar und glitt mit der Hand von vorne nach hinten. Sie spreizte sogar leicht die Backen und drückte an der Rosette rum. Genau da wäre ich am liebsten aufgestanden und hätte sie gleich von hinten in den Arsch gevögelt!! Aber eben…
Nun kam der Rest dran, sie duschte die Beine ab und blieb auffällig oft bei der Muschi hängen. Als Höhepunkt glitt sie sogar mit einem Finger rein und meinte grinsend, ich muss dein Sperma noch rauswaschen sonst werde ich dann schwanger…

Ich empfing sie mit dem Tuch und trocknete sie gründlich ab, wobei meine Fingern schon mal etwas weiter gingen. Meine neue Biene nahm das gemütlich und freute sich sogar ob meinem Verlangen und Zärtlichkeiten.

Nun tranken wir wieder einen Schluck Wein, wobei wir beide nackt und warm zugedeckt auf dem Sofa waren.
Nun plauderten wir wieder etwas und ich fragte sie über ihr bisheriges Sexleben aus, wobei einiges zum Vorschein kam.
Sie war definitiv kein Kind von schlechten Eltern, den sie hatte schon früh angefangen weil ihre Familie recht offen mit dem Thema umging. Weil sie auch einen 2 Jahre älteren Bruder hatte, wurde sie früh über ein paar Themen theoretisch und praktisch aufgeklärt… 😉

Da unsere Nacktheit uns immer Raum zum Spielen gab waren die Hände immer etwas in Bewegung, meine auf ihren supergeilen Brüsten und ihre auf meinen kräftigen Oberschenkeln und auch dazwischen. Weil der Kleine wieder zu Kräften kam, ging sie plötzlich nach unten, nahm ihn in ihre Hände und schaute ihn erst mal richtig an. Schliesslich hatte sie vorhin nur ihre Geilheit befriedigen wollen. 🙂
Zufrieden mit dem guten Stück fing sie an zu wixen und natürlich auch zu blasen. Einfach geil wie sie die Vorhaut zurückzog und mit der Zunge erst mal in das Harnloch hineindrückte. Dann mit den nassen Lippen sie umschloss und dabei mit der Zunge gleichzeitig um die Eichel glitt.

Ja, Blasen konnte sie und da machte sie fast meiner jungen Freundin Konkurrenz! Wenn ich das zu Hause erzähle, wird sie mir das Gegenteil beweisen wollen, freue mich jetzt schon darauf.
So genoss ich ihren Blasvorgang und sie es ebenfalls, aber sie wollte mich nur reizen und geil machen, spritzen musste noch warten.
Irgendwann liess sie von mir ab und drehte sich auf die Seite, mit dem Arsch zu mir.
So, mach mich wieder nass in der Schwanzgrube und fick mich dann in Löffel…
Ah noch so gerne und so zwängte ich mich von hinten an die Muschi ran um sie erst mal mit dem Finger aufzugeilen. Natürlich musste ich diesen wunderbaren Arsch auch noch küssen, er war soooo geil. Da ich von hinten immer an der Rosette vorbei musste um die Muschi zu finden, streichelte ich die auch immer mehr. Dies entlockte der jungen Schlampe ein süsses Stöhnen und so schob ich dann mal meinen nassen Zeigfinger rein. Dieser Angriff wurde mit heftigen Schliessmuskelbewegungen beatwortet, aber kein Wort das ich nicht durfte.

Irgendwann sagte sie schnell und heftig, komm jetzt und fick meine Fotze, ich will deinen langen Schwanz in mir haben. Den Arsch kannst du das nächste Mal gerne auch anstechen, heute aber noch nicht…
Somit war es klar, schnell war mein Schwanz tief in ihrer geilen engen Muschi drin und fickte sie von hinten. Gleichzeitig glitten meine Hände über die Brüste, den Bauch und zur Muschi. Dort wurde gleicht der Magic Point gestreichelt, wäre ja eine Schande, wenn ich diese geile Biene nicht wieder zum Kommen bringen würde!!

Irgendwann kniff ich sie leicht in die Nippel und sogleich ging ein Ruck durch den Körper. Aha, dies brauchte sie also und schnell wurde es klar, dass ihre knackig abstehenden Nippel der Schnellgang zum Orgasmus sind!! So verschärfte ich mein Tempo, aber verbot mir sogleich in ihr abzusamen, sie wollte mich trinken.
Somit liess ich meine Hüften ruhen und kniff noch fester die Nippel was sie nun im Schnellzug zum schreien brachte…
Oh, wenn ich gewusst hätte, dass in dem Center so eine heisse Schnitte ist, wäre ich schon lange auf die Pirsch gegangen. 🙂

Somit war das auch geklärt und sie drehte mich nun auf den Rücken und machte sich an die Arbeit. War natürlich klar, dass nach so viel Vorarbeit meine Ladung zuvorderst lag und so hatte sie bald dem Schluck Sperma im Mund drin. Dieser wurde genüsslich auf der Zunge genossen und dann schön langsam getrunken.
Dazu meinte sie nachher: ich liebe das Sperma so stark, möchte viel mehr davon trinken. Wenn die Typen in meinem Alter nicht so Kindsköpfe, Machos oder Idioten wären, würde ich sie viel mehr blasen!

Somit war der Abend bald gelaufen und sie musste ja morgen noch zur Arbeit, also ab ins Bett. Deshalb meine Frage, du ich kann heute schon bei dir schlafen?
Sie mit grossen Augen: du willst hierbleiben? Normal geht ihr abgefickten Schwänze nachher gleich nach Hause oder sogar zu eurer Alten…
Kann sein, aber ich möchte hier bleiben und morgen früh werde ich dir vor der Arbeit noch eine Ladung verpassen, dass du den ganzen Morgen etwas klebriges in deinem Slip hast.
So du willst mich morgen früh nochmals ficken du geiler alter Bock???? Ja in dem Fall darfst du noch so gerne hierbleiben. Aber jetzt nun ins Bett.

Komm ins Bad, muss dir was zeigen…
Zuerst nahm sie eine neue Zahnbürste und gab sie mir, damit ich mir die Zähne putzen konnte. Während der Zeit sass sie auf die Schüssel, spreizte die Beine und öffnete mit beiden Händen ihre Muschi. Komm näher und schau genau hin, mit den Worten liess sie einen schönen Strahl in die Schüssel spritzen…
Stehe ja nicht so auf Pinkelspiele, aber dies war nun doch geil und faszinierte mich auch.
Ein paar Minuten später lagen wir im Bett, sie vor mir, meine Hände auf den Brüsten und der Muschi und sie hatte eine von ihr an meinem inzwischen lahmgelegten Freund.

Am nächsten Morgen erwachte ich um auf die Toilette zu gehen und bei Rückweg sah ich sie genauer an. Sie lag auf dem Rücken, die Decke bis zum Hals hochgezogen und schlief ruhig und fest. So schaute ihr eine Weile zu, bis ich ihr etwas später schön langsam die Decke wegnahm, aber möglichst, dass sie nicht erwachten würde. Dies gelang und nun lag sie komplett nackt vor mir, schön auf dem Rücken, die Brüste fest nach oben zeigend, die Beine leicht gespreizt und dazwischen die schön behaarte Muschi.
Dieses Schauspiel schaute ich eine ganze Weile an, möglichst ruhig bleibend um diese Einmaligkeit nicht zu zerstören.

Nach ein paar Minuten fing sie sich leicht an zu bewegen und so ging ich zu ihr, küsste sie ganz fein und zart auf den Mund. Dazu streifte meine Zunge auch zwischen die Lippen von ihr und bei diesen Zärtlichkeiten wachte sie dann ganz auf.
Erst war sie etwas überrascht, dann schaute sie mich lächelnd und zufrieden an, dann schloss sie wieder die Augen, wohl wissend was nun kam. So küsste ich sie weiter auf den Mund, dann leicht auf die Nase und glitt weiter nach unten zu dem Brüsten, den Nippel und dem Bauch. So verwöhnte ich sie richtig wie ein Liebhaber der seine junge Frau verführt. 😉
Nun glitt mein Kopf zur Muschi und sie dort noch fein zu verwöhnen, aber immer langsam damit sie nicht schon kommen würde, dass hatte noch Zeit. Irgendwann drehte ich sie auf den Bauch und fing das ganze wieder von vorne an, verwöhnte den ganzen Body von hinten.

Natürlich blieb ich am Schluss bei ihrem heissen Hintern hängen, da dieser einfach eine Wucht war. Richtig geformt, schöne Backen, knackig zu greifen oder doch noch weiblich weich, Ahhhhh…
Hier ging ich nun doch mehr auf das Aufgeilen von ihr und nahm mir mal die Muschi und die Rosette vor. Deshalb glitten meine Finger sanft über die sanften Lippen, drücken leicht an ihnen und glitten schon mal ein. Dort spürte ich die erste Flüssigkeit von ihr, das heisst sie ist schon mal etwas heiss geworden wegen mir. Nun nahm ich den nassen Finger und drückte ihn schön fein in diese schon saftige Muschi rein, zugleich glitt ich mit meiner Zungenspitze fein um die zarte Rosette herum.
Dies nahm sie stöhnend auf und so drückte ich die Zungenspitze tiefer in den dunklen Ring hinein, was ihre Hüften schon etwas zum Vibrieren brachten. Anscheinend war die Dame gut auf das hintere Fickloch anzusprechen. Deshalb gab ich noch mehr Druck um meine Zunge reinzudrücken, zugleich auch fingerte ich noch tiefer in die Muschi rein. Dies entzückte meine junge geile Biene noch mehr und ihr Stöhnen wurde wieder feiner, die Hüften zitterten noch heftiger.
Das gefiel mir ausserordentlich eine Frau so zu verwöhnen und auf ihrem Körper zu spielen als sei sie ein Instrument. Dabei ihre Punkte und Seiten so zu berühren, dass ich die besten Töne aus ihrem Körper entlocken konnte. Dies lief nun bei ihr gleich ab und ich musste sie eben erst etwas einspielen um die Feinheiten von ihr kennenzulernen. 😉

Meine Finger waren nun in der Muschi drin und langsam drang ich noch durch die Rosette ein um da auch noch Stimmung zu machen. Bald hatte ich beide Löcher erobert und ihr Zucken kam immer mehr zum Vorschein, das Stöhnen heftiger und nach ca. 4-5 Minuten Doppelfingerfick erschütterte ihr Körper in einem heftigen Orgasmus.
Herrlich wie sie sich gehen liess und sich befriedigen liess!!
So liess ich es langsam ausklingen und wollte nicht gleich von hinten reinficken, aber meinen Schuss wollte ich definitiv noch in ihr loswerden. 🙂
Deshalb geduldigte ich mich und irgendwann drehte sie sich auf den Rücken, zog mich zu sich und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss. Oh man, so möchte ich jeden Morgen geweckt werden.

Nach einem Augenblick nahm sie mich in die Arme, eine Hand griff meinen Schwanz und wixte ihn wieder hart. Sobald er richtig stand zog sie mich auf sich und führe sich den Harten in die Muschi ein. Komm und fick mich, aber schön gemütlich, lass dir Zeit und schau mir tief in die Augen, wenn du abspritzen willst.
So lag ich auf ihr, der Schwanz tief in ihrer nassen Muschi drin, unsere Hüften zuckten leicht in Takt entgegen und zum ersten Mal küssten wir uns richtig. Diesmal war es ein richtig schöner Fick mit der jungen Frau und wir genossen jede Sekunde zusammen.
Nach einiger Zeit fingen die Eier an zu zucken und so richtete mich etwas auf, drücke die ihre Beine weiter auseinander und schaute ihr tief in die Augen. Blieb eine Weile ruhig, sie schaute auf und tief in meine Augen und so fing ich wieder an tief in ihre Muschi zu vögeln… 🙂
Mit tiefen harten Stössen presste ich nun den Schwanz in die schon klitschnasse Jungmuschi und jeder Schlag gab ein Leuchten in die Augen der Kaffeeverkäuferin.
Dieses Leuchten wurde noch grösser als ihr meinen Treffer anmeldete und mit ein paar langsamen aber sehr tiefen Schlägen spritzte ich ihr mein Sperma möglichst tief in die Muschi rein. Begleitet von einem laufen Keuchen gab ich ihr noch ein paar Mal die letzten Tropfen in die geile Fotze hinein… 😉
Nun liess ich mich auf sie fallen und sie zog mich nochmals tief in sich hinein, sah mir dabei tief in meine Augen.

So genossen wir den Ausklang von dieser Nacht, lagen in den Armen bis sie plötzlich aufschrie:
Ohhh Scheisse ich muss doch zur Arbeit….
Sie schoss auf, sah nochmals auf die Uhr und meinte hastig:
Oh ich muss in 30 Min. die Kaffeebar öffnen. Nun habe ich keine Zeit mehr zu Duschen und mich richtig bereit machen. Ich muss einfach nur noch anziehen und gehen…
So hetzte sie auf und zog ich schnell an. Ich meinte nur: mach dich bereit und renn zur Bar, ich werde dir den Schlüssel der Wohnung vorbeibringen.
Sie hastete sich bereit und ging zu Türe hinaus. Ich machte mich langsam auf und ging anschliessend zum Center.
Sie stand schon dort, ihr nettes Verkäuferinnenlächeln auf dem Gesicht und fragte die 5 Typen was sie wollten. Den Gesichtern an wusste ich genau was sie wollten, aber hier bekamen sie nur einen Kaffee.
So trat ich auch an die Bar, schaute zu wie sie die geilen Typen bediente und nachdem sie zu mir kam, meinte ich so laut dass es alle hörten: Guten Morgen, ich möchte ein richtig gutes Frühstück, den ich habe eine lange Nacht mit einer jungen und sehr hübschen Frau gehabt. Nun muss ich mich wieder stärken falls sie nochmals kommt…
Die anderen hörten natürlich genau zu, schauten sich nur blöd an und meinten sicher, der Alte sagt nur Mist. So bekam ich mein Frühstück, die Verkäuferin musste noch andere bedienen und schaute mich immer wieder aus den Augenwinkeln an. Den 5 geilen Typen verkaufte sie nochmals etwas, weil die vor lauter Gieren gar nicht nein sagen konnten.

Nachdem ich gemütlich das Frühstück genossen hatte, zahlte ich es bei ihr und machte mich bereit für das Gehen.
Als Abschluss und so das die Typen es hören und sehen konnten, meinte ich mit einen grossen Lächeln im Gesicht:
Ach ja, hier ich noch der Schlüssel von deiner Wohnung und falls du wieder mal Lust auf eine Nacht wie gestern hast, melde dich doch wieder bei mir….
Der Blick der anderen hätte man filmen sollen!!

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