Neus Geschichten
Startseite / Hetero Sex geschichten / Die Kristalle von Uruk Teil 5

Die Kristalle von Uruk Teil 5




Liebe Leserin, lieber Leser.

Dies ist eine reine fiktive Story. Handlung und Personen sind frei erfunden, Ähnlichkeiten zu lebenden oder toten Personen ist rein zufällig und nicht beabsichtigt.
Die Nennung von Organisationen, Orten etc. dient ausschließlich der Dramaturgie.
Alle Protagonisten sind über 18.
Die Geschichte gib es in mehreren Teilen. Ich empfehle mit Teil 1 zu beginnen.
Wenn sie euch gefällt, lasst es mich bitte wissen. Wer mag, kann auch ein Like hinterlassen.
Euch allen viel Spass beim Lesen.
Sam

© Samanthajosephine Dezember 2019

Kapitel 5

Wo war ich, ich musste träumen. Das war der realistische Traum, an den ich mich erinnern konnte.
Ein Meer vor mir, Sand unter meinen Füßen und Vegetation, die ich noch nie gesehen hatte.
Ich drehte mich um und sah mich um, ging einige Schritte über den warmen Sand. Eigentlich ganz schön hier, dachte ich, ging in die Hocke und lies eine Handvoll Sand, durch meine Finger rieseln.
Als ich ein Rauschen hörte, blickte ich hoch und sah ein Fluggerät auf mich zukommen. Es landete einige Meter vom mir entfernt und 2 Wesen in grünen Uniformen sprangen heraus. Als sie nach den Waffen an ihren Seiten griffen, ergriff mich ein leichter Schwindel und die Umgebung verschwamm vor meinen Augen.
In der nächsten Sekunde stand ich wieder in meinem Wohnmobil.

Mir ist etwas schwindelig, als ich in meinem Wohnmobil auftauche. Reflexartig halte ich mich an der Küchenzeile fest und starre auf die spiegelnde Fläche vor mir. Mein entsetztes Gesicht starrt mir entgegen. Das Badetuch löst sich und fällt zu Boden.

Das fehlte mir jetzt gerade noch. Die letzten Tage waren schon verwirrend genug. Fing ich auch noch an zu fantasieren?
Mit zitternden Knien ließ ich mich auf die Bank fallen und versuchte Ordnung in meine Gedanken zu bringen.
Vor mir steht das nur zur hälfte aufgegessene Abendbrot. Vermutlich war etwas darin, das diesen seltsamen Traum ausgelöst hat, dazu noch die Erschöpfung durch die Arbeit am Tag, die Hitze der Wüste.
Warum spürte ich dann noch Sandkristalle unter meinen Füßen und wie ich sehe auch an meinem Badetuch.
Ein Blick nach draußen sagte mir, dass es noch Nacht war.
Nach einer weiteren Dusche ging ich zu Bett.
Erfrischt und mit einem Bärenhunger, erwachte ich, am nächsten morgen, mit den ersten Sonnenstrahlen.
Im Bett streckte ich mich und rollte mich noch einmal zur Seite. Ein Blick auf mein mobil Phone zeigte, dass ich noch immer keinen Empfang hatte.
Ich gähnte herzhaft, stand auf und ging unter die Dusche.
Einige starke Tassen Kaffee und einem üppigen Frühstück später, fühlte ich mich bedeutend besser.
Mein Kopf ist auch wieder klarer, das Erlebnis von gestern Abend, ignoriere ich einfach.

Ich nehme meine Expeditionskleidung, kurze Shorts und ein Träger Top. Mit Sonnencreme eingerieben, ziehe ich die Kleidung über.
Kaum habe ich die Shorts hochgezogen und geschlossen, spürte ich ein Unwohlsein. Ganz so als würden mich die Shorts einengen und mir die Luft abschnüren. Ich weiß, das kann unmöglich sein, sie sind zwar Körper betont aber dennoch bequem, aus einem elastischen Material gefertigt.
Zugenommen habe ich doch auch nicht.
Ich ziehe die Hose wieder aus und steige in einen kurzen Rock, selbst den Slip muss ich weglassen. Danach geht es, ich fühle mich gleich um vieles besser.

Noch ein Umstand, den ich zu bedenken habe. Je mehr ich mich mit den Funden beschäftige, desto seltsamer wird alles. Anstelle von Antworten tun sich immer mehr Fragen auf. Ich glaube beinahe, als würde mich jemand steuern, beeinflussen oder sogar verändern. Woher ich diesen Gedanken habe? Keine Ahnung.
Besser kann ich es nicht beschreiben. Vermutlich trifft es auch nicht zu.

Ganz in Gedanken verlasse ich das Wohnmobil und geh zu der Ausgrabungsstelle.
Gut das ich eine Plane über das Grab gelegt hatte, in der Nacht hatte Wind eine Menge Sand über die Ausgrabungsstelle geblasen.
Vorsichtig schlug ich die Plane zur Seite.
Gestern hatte ich schon viel geschafft, den heutigen Tag würde ich damit verbringen, den Rest zu bergen und zu katalogisieren.
Von oben blicke ich auf das Grab, vermutlich aus der gleichen Position aus der zum letzten mal Abschied genommen wurde, bevor das Grab zugeschüttet wurde.
Vor meinen Augen entsteht das Bild, das sich mir gestern bot, als ich es freigelegt hatte.

Die Anordnung der Gebeine, die Grabbeigaben, der seltsame Stein, die Ausschachtung. All das hinterließ in mir den Eindruck nach einer liebevollen Bestattung. Ganz so als hätte ein Liebender sich viel Zeit genommen, um Abschied zu nehmen.
Da fiel mir der Kristall ein. Gefunden hatte ich ihn in ihrem Becken, wurde er ihr nach ihrem tot eingeführt? Lag er auf ihrem Bauch? War er Teil eines Gewandes?
Unter den Beigaben hatte ich ein verschnürtes Bündel Stoffe gefunden. Vermutlich Kleidung, um ihn nicht zu beschädigen, habe ich es bisher nur in einer sicheren Kiste verpackt.
Ich steige in das Grab hinab und beginne mit der Arbeit.

Wieder arbeite ich nahezu ohne Unterbrechung den ganzen Tag durch.
Dann habe ich alles katalogisiert und verpackt.
Es dämmert bereits, als ich beginne die Stücke zu dem Wohnmobil zu schaffen. Noch im dunkeln schaffe ich die Sachen zum Wohnmobil. Die meisten Kisten verstaue ich gleich in den Stauräumen.
Kaum im Wohnmobil, falle ich erschöpft auf die Sitzbank und lasse meinen Oberkörper mit einem aufstöhnen nach hinten sinken. Meine angespannten Muskeln und die Knochen knacken.
Kurz schließe ich die Augen. Mein Magen meldet sich schon seit Stunden, ich raffe mich wieder auf.
Eine Fertiglasagne steckte ich in die Mikrowelle.
Dann stieg ich unter die Dusche und wusch Schmutz und Staub von meiner Haut.
Erfrischt stehe ich Minuten später, in ein dünnes Tuch gewickelt, vor der Einbauküche und schiebe die Lasagne auf einen Teller.
Ich setze mich an den Tisch und schiebe einige Beutel mit Artefakten zur Seite. Mit Heißhunger verschlinge ich die Lasagne.

Die Sonne hatte mein Wohnmobil über den Tag aufgeheizt und dazu das heiße Essen trieb mir feine Schweißperlen auf die Haut. Ein feiner beißender Geruch Stig mir in die Nase. So als würde wieder etwas an der Elektronik durchbrennen.
Während ich esse, sehe ich mich um und versuche den Ursprung des Geruchs zu finden. Schließlich bemerke ich, dass der Geruch in der Nähe des Tisches am stärksten ist.
Am Essen liegt es nicht, wie ich feststelle.
Mit beiden Händen teile ich die eingetüteten Artefakte. Manchmal dünsten Artefakte einen eigentümlichen Geruch aus. Gesundheitsbehörden und Verbraucherschutz gibt es noch nicht so lange. Vorher wurde alles verwendet, das sich bearbeiten ließ.
Dann fand ich die Quelle des Geruchs. Eine der Tüten, die ich für die Verpackung der Artefakte benutze war an einer Seite aufgeschmolzen. Die Beschriftung war zum Teil noch zu lesen. Der Kristall, war in ihr. Jetzt ist die Tüte leer. Weitere Bissen der Lasagne verschwanden in meinem Mund, während ich die anderen Beutel untersuchte. Keiner der anderen war beschädigt, einzeln legte ich sie auf die Bank neben mich. Als der Tisch leer war, fehlte von dem Kristall noch immer jede Spur.
Auf den Knien rutsche ich über den Boden durch das ganze Wohnmobil und sah in jede Ecke und jede Spalte in der er gefallen sein konnte. Er blieb verschollen.

Ich ließ mich in einen der Sessel im vorderen Bereich des Wohnmobils fallen und dachte nach.
Auf dem Tisch lag nichts, das heiß genug werden konnte. Wegen der Sonne habe ich alle Jalousien zugezogen. Einen Brandeffekt konnte ich ausschließen. Der Kristall müsste dann hier sein, in Luft kann er sich nicht auflösen. Das Wohnmobil steht so weit draußen in der Wüste, ich hätte jede Annäherung bemerkt. Außer jemand hätte sich angeschlichen, doch warum sollte ausgerechnet dieses Artefakt stehlen und alle anderen zurücklassen.
Warum sollte sich jemand die Mühe machen, den Beutel aufzuschmelzen, mitnehmen wäre einfacher oder aufschneiden. Messer oder Scheren sind in einem Wohnmobil leicht zu finden.
So komme ich nicht weiter.
Hunger, ich verspürte immer noch Hunger. Etwas das bei mir selten vorkommt.
Ich stand auf und ging zum Kühlschrank, ich überlegte, ob ich mir eine weitere Portion machen sollte.
Als ich vor dem Kühlschrank stand und der kühle Hauch unter das dünne Tuch kroch, erinnerte ich mich, wo ich den blutroten Kristall gefunden hatte. In ihrem Becken. Fuck. Das ist doch nicht möglich. Nein, wie konnte das sein.
Manchmal ist meine Fantasie völlig abgehoben. Überirdisch, dachte ich kichernd.
Morgen werde ich zu der nächsten Fundstelle aufbrechen, dachte ich und lies mich ins Bett fallen. Sekunden später war ich eingeschlafen.

Am nächsten Morgen erwachte ich schlapp und erschöpft.
Mühsam, als wäre ich durchgekaut und wieder ausgespuckt. Ein dummer Vergleich, einen besseren musste ich schuldig bleiben. Nach dem ich die Toilette aufgesucht hatte und mich etwas frisch gemacht hatte. Ging ich nach vorn und rutsche ich auf die Bank.
Neben mir lag noch immer der Haufen mit Artefakten. Obenauf das Amulett, das jetzt wie wild blinkte. Hastig griff ich danach und hektisch nestelte ich die Tüte von dem Amulett.
Mit zitternden Fingern hielt ich es in der Hand, das blinken war erloschen, jetzt glühten sie gleichmäßig kräftig. Die Kristalle wie auch bei den anderen angeordnet, einzig der Kristall in der Mitte war Rot. Blutrot wie der Kristall, den ich vermisse. Dieser mittlere Kristall, hatte eine andere Form wie die anderen, dieser hier hatte die Form eines Herzens.
Noch etwas war anders, mir ging es besser. Ich fühlte mich von einem Augenblick zum nächsten Top fit. Geradezu euphorisch, nur hungrig.
Ich legte das Amulett um meinen Hals und machte mir etwas zu essen.
In meinem Gehirn formte sich der Gedanke, das ist ein technisches Gerät. Kein Kristall auf der Erde funkelt von selbst und mehrere können auch nicht gleichzeitig blinken.
Im Stehen und während ich den Gedanken noch verfolgte, futterte ich einen großen Teil meiner Vorräte, bis nichts mehr in mich hinein passte.
Etwas entsetzt blickte ich auf die Reste vor mir. Ich schüttelte den Kopf, es wurde Zeit, dass ich weiter fuhr.

Ich stieg noch einmal aus und streckte mich in der aufgehenden Sonne. Ich griff das Tuch, das ich um mich geschlungen hatte und zog es mir vom Körper.
Nackt stand ich in der Sonne. Lachend warf ich das Tuch in das Wohnmobil, ich schloss die Tür und machte einen letzten Rundgang zu der Ausgrabungsstelle. Ich vergewisserte mich, das ich nichts vergessen hatte. Fröhlich ging ich danach zurück.
Ich spürte meine harten Nippel, ein prickeln, das meinen ganzen Körper ergriffen hatte. Ein sanfter Wind strich durch meine Beine und ich spürte die kühle, die durch meine nasse Spalte entstand. Das Prickeln verstärkte sich immer mehr. Auf der Hälfte des Weges konnte ich nicht mehr, ich sank auf meine Knie. Meine Hände glitten wie von selbst in meinen Schritt. Es fühlte sich an, als wären es fremde Hände. Ich spürte nur die Berührung an meiner Spalte, nicht die Berührungen an meinen Händen. Doch das war mir in diesem Augenblick egal.
Schließlich kahm ich! Und wieder, und wieder.
Zuletzt strömte es aus mir heraus und ich wässerte die Wüste.
Langsam kehrte das Gefühl wieder in meine Hände zurück. Schnell atme ich und pumpe Luft in meine Lungen.
Mein Körper beruhigte sich, langsam aber er reagierte wieder auf mich. Mehrere Minuten brauchte ich, bis ich aufstehen konnte. Schwankend kehrte ich zu meinem Wohnmobil zurück. Einen ganzen Liter kaltes Wasser stürzte ich in einem Zug hinunter. Als es mir besser ging, stieg ich auf den Fahrersitz und weiterhin nackt fuhr ich los. Dem nächsten Fundort zu, quer durch die Wüste, die an dieser Stelle eine gut befahrbare Oberfläche hatte.
Vier Stunden brauchte ich zu meinem Ziel.
Diesmal würde ich das Georadar benutzen müssen, um etwas zu finden. Die Spuren der Polizei hatte die Wüste längst überdeckt.

Das Georadar erlaubt eine Untersuchung des Bodens ohne graben zu müssen. Mittels hochfrequenten elektromagnetischen Wellen, die von der Unterseite des Geräts in den Boden geschickt werden.
Die Ausbreitung der elektromagnetischen Wellen im Untergrund hängt von der Beschaffenheit des Bodens ab. Als Ergebnis erhält man ein Radarprofil, mit dem herausgefunden werden kann, ob eine Erdbewegung im Untergrund stattgefunden hat, wie sie zum Beispiel auch durch Grabung vorkommt.

Ich stellte das Wohnmobil ab und stieg aus. Heute Abend würde ich grillen, dachte ich, als ich eine der seitlichen Klappen und den flachen Handwagen herauszog, in dem das Georadar eingebaut war.
Schnell war mein Laptop angeschlossen und das Georadar lief an.
Ich musste mich noch mit Sonnencreme einreiben, warum sollte ich etwas anziehen. Wieder stieg ich in das Wohnmobil und rieb mich dick mit Creme ein.

In der Zwischenzeit war auch das Georadar bereit und ich ging los. In gleichem Tempo ging ich in einem Suchmuster durch die Wüste.
Die Sonne brannte dabei erbarmungslos auf mich herunter. Das würde eine geile gleichmäßige Bräune geben.
Als der Tag zu Ende ging, kehrte ich wieder zurück zu meinem Wohnmobil.
Ich trennte das Laptop vom Georadar und brachte es nach innen.
Bevor ich unter die Dusche steigen konnte, stellte ich noch den Grill auf und entzündete die Kohlen.
Das Wasser kühlte meinen erhitzten Körper runter. Nach der Dusche rieb ich meinen Körper wieder mit einer Körperlotion ein, die meine Haut gierig aufsaugte.
Stuhl und Tisch zog ich aus einem der Ladefächer und stellte sie neben dem Grill in den Sand. Mittlerweile wurde es Dunkel. Zwei Scheiben Fleisch warf ich auf den Grill.
Während das Fleisch langsam gar wurde, setzte ich mich mit dem Laptop an den Tisch und wertete die Messungen aus. Das Grundrauschen in der Wüste ist bedenklich hoch und die Spitzen die Erdbewegungen Anzeigen heben sich nur schwach ab.
Eine Spitze fand ich nach langem Suchen doch noch. Dort würde ich am nächsten Tag graben. Ich klappte den Laptop zu.
Mittlerweile was das Fleisch durch. Eine Laterne aus dem Wohnmobil spendete gerade genug Licht, um das Essen zu sehen, das auf meinem Teller lag.

Wieder aß ich mehr als üblich und als hätte ich schon lange nichts mehr gegessen.
Danach überfiel mich eine bleierne Müdigkeit und ich schaffte es gerade noch in mein Bett.

Am nächsten Tag bin ich schon im Morgengrauen auf den Beinen und mit Schaufel bewaffnet auf dem Weg hinaus zu der vermuteten Fundstelle.
Zwei Stunden schaufelte ich Sand und kleinere Steine zur Seite, dann hatte ich es gefunden.
Ich schaffte meine ganze Ausrüstung herbei und begann mit der Katalogisierung.
Es dauerte zwei Tage, dann hatte ich es alles ausgeräumt.
Wieder alles in meinem Wohnmobil verpackt, machte ich mich auf den weiteren Weg zu der letzten Fundstelle.

An der letzten Fundstelle angekommen wurde es schon beinahe zur Routine. Auspacken, Suchmuster festlegen, abschreiten, graben, ausräumen. Eines stand jetzt schon fest, die drei Gräber waren ähnlich aber von gänzliche unterschiedlicher Ausstattung.

Seit meinem Aufbruch war eine Woche vergangen, als ich mich auf den Weg nach Hause machte. Gerade noch vor der Zivilisation wurde ich mir meiner Nacktheit bewusst und zog mir etwas über. Dabei betrachtete ich mich mit einem zufriedenen Grinsen im Spiegel. Nahtlos war ich gebräunt.

Ich setzte meinen Weg fort. An dem ersten Diner, an dem ich vorüber kahm, machte ich halt. Ich betrat es und bestellte eine Kanne Kaffee und ein gewaltiges Frühstück. Meine Vorräte hätten länger als eine Woche reichen müssen, doch ging es gestern zur Neige. Ich esse zu viel. Dachte ich, aß aber weiter.
Kaum war der letzte Bissen verputzt, bezahlte ich und bestieg wieder das Wohnmobil. Gegen Abend erreichte ich meine Wohnung. Ich stellte es auf der Straße ab. Während der Fahrt hatte ich schon mit Simona telefoniert und ihr erzählt, was ich in den letzten Tagen gemacht hatte. Für den Abend verabredeten wir uns zu einem weiteren Telefonat.

Ich hatte gerade noch genug Zeit für eine Dusche, da klingelte schon das Telefon.
„Hallo Süße, ich habe dich vermisst.“ säuselte Simona ins Telefon.
„Hallo Liebling. Wir haben erst vor einer Stunde telefoniert.“
„Ja, ich weiß und dennoch habe ich dich vermisst. Ich klammere doch nicht?“
„Nein, ich finde es gut. Ich habe dich auch vermisst, sogar sehr. Was machst du gerade?“
„Ich sitze in meinem Hotelzimmer, bin gerade erst vom Essen zurück und massiere meine Füße. Was machst du?“
„Ich bin gerade aus der Dusche raus und liege in unserem Bett, auf deiner Seite. Alles riecht noch nach dir.“
„Hast du etwas an?“
„Nein. Nur etwas frische Creme.“
„Hast du einen starken Sonnenbrand?“
„Nein, nach einer Woche nackt in der Wüste ist sie nur knackig braun.“
Ich hörte Simona keuchen. „Warte ich rufe gleich wieder an.“
Sie legte auf. Wenige Augenblicke später meldete sich die skype App auf meinem Telefon. Ich startete die App und blickte gleich darauf in das grinsende Gesicht von Simona.
„Lässt du es mich sehen?“ Fragte sie lüstern.
„Nein, dann muss ich wieder aufstehen und ich bin so müde.“ Sagte ich mit mehr ernst, als ich glaubte, aufbringen zu können.
„Sam, bitte lass mich nicht betteln.“
„Du lüsternes Weib.“ Sagte ich mit einem gespieltem aufseufzen und schwang mich aus dem Bett.
Ich trat vor den großen Spiegel in unserem Schlafzimmer. Die Kamera drehte ich zum Spiegel, so dass sie mich ganz sehen konnte.
Ich hörte einen anerkennenden Pfiff aus dem Telefon.
„Hast du genug gesehen?“
„Von dir sehe ich nie genug.“
Ich drehte das Telefon wieder zu mir. Mit ausgestrecktem Arm ließ ich es langsam vor mir nach unten sinken. Aus dem Lautsprecher hörte ich Simona nach Luft schnappen.
Langsam kletterte ich wieder in das Bett. Das Telefon neben mir.
„Was tust du gerade?“ Fragte ich Simona.
Leises stöhnen antwortete mir. „Ich habe meine Hand unter meinem Slip.“ Flüsterte sie.
„Wie gerne würde ich das tun. Stell dir vor es ist meine Hand die dich dort reibt.“
Ich hörte wie sie sich auf der anderen Seite im Bett bewegte.
„Spürst du wie meine Hände an deinen Schenkeln nach oben streicheln, sich über deinen geilen flachen Bauch weiter nach oben schieben, an deinen Seiten entlang bis zu deinen Brüsten. Wie meine Finger leicht über deine Brüste streicheln. Werden sie schon hart oder muss ich meine Lippen dazu nehmen?“ Meine Stimme nahm automatisch einen sanfteren fast hypnotischen Tonfall an.
Simona wimmerte leise, „die sind schon so hart aufgerichtet, dass es schmerzt.“
„Dann muss ich mich wohl intensiver um sie kümmern. Doch zuerst müssen meine Lippen etwas tiefer eingesetzt werden. Hmmm, wie geil deine Spalte schon wieder riecht.“ Ich machte schmatzende Geräusche. „Und wie lecker sie doch wieder schmeckt. Meine Zunge streicht über die Außenseiten deiner Lippen, kreist um deine Perle. Langsam küsse und lecke ich mich nach oben.“ Dabei knutsche ich, neben dem Mikro, wild auf meinem Unterarm herum. Simonas stöhnen wurde lauter.
„Das sind sie, deine harten Knospen und so schön hart. Ich puste erst mal auf die beiden.“ Am Mikro mache ich ein pustendes Geräusch.
Simona wimmerte leise.
„Diese schönen harten Nippelchen, hmm. Ich nehme die linke zuerst in den Mund und sauge fest daran. Dann die Rechte. Hmm, welche von den beiden mag ich wohl am liebsten? Ich werde beide noch sehr viel intensiver kosten müssen.Meine Hand liegt flach auf deiner Pussy. Meine Finger spielen leicht an deiner Scham, mein Handballen reibt über deine Perle.“ Ihr Stöhnen wurde immer lauter.
Längst hatte auch ich eine Hand zwischen meinen Beinen und massierte mich.
„Da wird aber eine Pussy feucht und ungeduldig. Spüre ich da etwa ein Beben?“
„Jaaaa.“ Sie schrie es.
„Ich drücke fester und spiele wieder an deinen Knospen. Zwei meiner Finger dringen in dich ein und stoßen tief in dich.“
Aus dem Lautsprecher war nur noch ihr Keuchen und Stöhnen zu hören, dann ein lauter Spitzer Schrei als sie kahm.
Ich folgte ihr wenig später.
„Ich liebe dich Sam.“
„Ich liebe dich Simona.“
Erschöpft dämmerten wir beide ein.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*