Neus Geschichten

Die Lehrerin XII




„Also Frau Steger, das ist der Brief von Bea Gerke ihrem Vater.“ Er hielt einen Brief hoch und nahm einen zusammengefalteten Bogen heraus. „Ich darf doch vorlesen?“ Mir schwindelte und ich nickte, wobei um mir herum alles verschwommen wurde. „Werter Herr Direktor Schneider! Ich schreibe ihnen hier mit einem ganz besonderen Anliegen. Ich als fürsorglicher Vater, einer ihrer Schülerinnen an ihrer Schule, meiner Tochter Bea Gerke. Leider sehe für diese, in ihrer Einrichtung keine Zukunft mehr. Ihre schulischen Leistungen sind mehr als ungenügend und ich habe mich diesbezüglich auch schon mit Beas Klassenlehrerin Frau Steger verständigt. Ich bitte sie, Herr Direktor Schneider, meine Tochter mit sofortiger Wirkung vom Unterricht freizustellen. Meine Tochter hat eine Ausbildungsstelle bei einem renommierten Reiseunternehmen Kowalski und Co ein Angeboten bekommen, das den sofortigen Arbeitsbeginn erfordert. Auch diesbezüglich ist Frau Steger informiert und hat sich mit dem Inhaber Herrn Hermann Kowalski verständigt. Ich erwarte das sie mein Anliegen befürworten und verbleibe, Hochachtungsvoll Kurt Gerke „

Was war das? Kurt und Hermann machten Nägel mit Köpfen. Sie wollten Bea wirklich versklaven und das auch noch fasst offiziell. Ich wusste das Herr Kowalski wirklich mal ein Reiseunternehmen hatte, aber das hat sein Sohn übernommen. Herr Schneider war rot vor Wut und fing nun an, mich regelrecht anzuschreien. „Was ist das denn?“ Ich dagegen war total geschockt. „Sie wussten das und haben mich nicht informiert? Das zeigt ja ihre totale Inkompetenz junge Menschen zu formen!“ Er schnaubt wütend, war auf gesprungen, stemmte seine Hände auf den Tisch und beugte sich weit zu mir nach vorne. „Ich hatte in meinen 10 Jahren hier noch nie einen Schulabbrecher und jetzt das.“ Immer kleiner sackte ich auf meinem Sessel zusammen.

„Wie ist der Durchschnitt von Bea Gerke?“ fragte er mich und konnte sich immer noch nicht richtig beruhigen. Stottern antwortete ich, das ich es nicht wirklich wisse, aber sie so einen Zensuren-Durchschnitt von 2,5% hätte. „Nicht wissen sie! Sie sind ja wirklich absolut unfähig. Wie können sie das bei dem Durchschnitt befürworten?“ Unfähig klar zu denken stotterte ich weiter, das ich das nicht wisse. Jetzt tobte er richtig laut, das man seinen brüllen wohl in der ganzen Schule hörte. „Raus, raus aus meinem Büro! So viel Unfähigkeit und Dummheit habe ich ja noch nie erlebt!“

Schnell rannte ich weinend aus dem Büro und sah noch wie Tim wartend, schadenfroh grinste. Das letzte was ich noch hörte,war wie Herr Schneider seine Sekretärin an schrie, ob sie schon die Nummer von Herr Gerke raus gesucht hatte.

Auf der Lehrertoilette, schloss ich mich in eine Kabine ein und versuchte mich zu beruhigen. Das Bea die Schule verlassen sollte, war wirklich eine Katastrophe und das war für Herr Schneider ein starker Imageverlust, den er beim Bildungsministerium erklären musste. Aber noch schlimmer war Bea ihre Zukunft. Der Gedanke daran schlug mir auf den Magen und auch auf die Blase.

Als es in die Toilette plätscherte, hörte ich das eine weitere Person in die Toilette kam. Ich dachte mir nichts dabei, doch riss ich mich trotzdem zusammen, um nicht mehr laut zu schluchzen. Mit Toiletten Papier wischte ich mir die Tränen ab und als ich meine Möse trocken wischte, es war immer noch ein komisches Gefühl mit den Ringen, klickte es unter mir, Erschrocken sah ich das da eine Hand mit Handy unter war und gerade schnell wieder unter der Tür verschwand.

Ich wollte die Tür schnell auf drücken, um den Spanner zu sehen, doch diese war irgendwie blockiert. „Wer ist da?“ rief ich wütend und bekam ein helles kichern als Antwort. Ich erkannte sofort wer es war. „Tim, du kleiner Spanner, das hat ein Nachspiel!“ drohte ich obwohl ich nicht wusste wie. „Ja, für sie meine Schöne.“ antwortete er wieder in seiner schleimigen Art. „ich dachte immer sie sind eine Heilige und nun habe ich gesehen das sie eine ganz perverse Schlampe sind.“

Das hatte gesessen und ich sagte erst mal nichts. Was war nur passiert? Eine kleine lesbische Lust, hatte meine 30igjährige Arbeit als Lehrerin, in dem ich mir einen Ruf als eine moralische und gestrenge Ikone für Schüler und Lehrer aufgebaut und war zerstört. Die harte und sehr laute Zurechtweisung vom Direktor, hatte Tim mutig werden lassen. „Die Bilder wird morgen jeder in der Schule gesehen haben.“ verkündigte er lachend.

Was sollte ich machen? „Ein Moment Tim warte!“ sagte ich etwas ruhiger, ich wusste das er mich schon immer anhimmelte.“Was?“ fragte er. Ich brauchte eine kurze Bedenkzeit. Dann dachte ich mir, das Kurt mir das eingebrockt hatte. Denn ohne seine Verschandlung, hätte ich so jetzt zum Direktor zurück gehen können und seine spannenden Neffen fertig machen können, Aber so würde das mit den Ringen herauskommen und das war einfach zu peinlich und ja es war pervers, wie Tim sagte. Also sollte er sich um den kleinen Wichser kümmern. Er wird sich doch mit der Konkurrenz nicht weiter abgegeben.

So lud ich Tim zu mir nach Hause ein, der begeistert war und dann mir die Tür öffnete und danach aber sofort flinke Füße machte. Bea und Nadine sah ich am Nachmittag nicht mehr. Zuhause war ich kurz allein, ich wollte unbedingt mit Kurt, wegen Bea reden. Doch er kam einfach nicht, obwohl er extra gefragt hatte wann ich nach Hause komme und mir verboten hatte, das ich mich nicht woanders hin zu begeben habe.

Die Zeit verging und verunsichert mich nun total. Was sollte ich machen? Da klingelte es auch schon. Ich sah durch den Spion und da stand Tim in freudiger Erwartung vor der Tür. Was sollte ich tun? Lies ich ihn ein, würde Kurt, egal weswegen, mich bestimmt dafür bestrafen und tat ich es nicht würde Morgen die ganze Schule die Bilder sehen. Tot stellen! Ja, das wird wohl das Beste sein.

„Frau Steger, ich weiß das sie da sind!“ rief Tim im Hausflur und klingelte erneut. Mir wurde heiß, da hörte ich jemanden etwas entfernt fragen, aber verstand es nicht. Tim schaute die Treppe runter und antwortete, „Ich bin bei Frau Steger zur Nachhilfe und weiß das sie da ist, aber sie öffnet nicht.“ Wieder fragte die Stimme, ich glaubte es war die Frau Krüger, diese Hexe. Jetzt grinste Tim leicht verlegen. „Na, so was ähnliches.“ Jetzt hörte ich wie sie die Treppe hinauf kam, es war wirklich diese Hexe. „Kein Problem, ich habe einen Schlüssel und schon hörte ich wie sie die Tür öffnete. Scheiße, dachte ich und huschte schnell zurück in Wohnzimmer. „Frau Steger, sie haben Besuch!“ rief sie und sagte zu Tim, „Gehe nur, die Beule verrät wieso du hier bist.“ Tim stand nun mit hochrotem Kopf in der Tür und ich sah ihm an, das seine Dominanz verschwunden war und er nur weg wollte.

„Sie haben dem jungen Herren hier eine Liebesnacht versprochen?“ fragte die Alte grinsend und ich versuchte zu ergründen ob mir Frau Krüger helfen oder mich weiter erniedrigen wollte. „Er hat mich erpresst.“ antwortete ich leise. „Womit?“ fragte sie im herrischen Ton und Tim, eingeschüchtert zücke sein Handy. „Oh, interessant, das gefällt dir wohl?“ Sie griff Tim ohne Vorwahrung zwischen die Beine. „Einen geilen Buben haben wir hier. Stehst du auf alte Weiber?“ Tim sagte gar nichts, sonder verzog nur schmerzverzerrt das Gesicht. Der Griff war wohl mehr als hart,

„Soll sich die fette Sau ausziehen?“ Da war wieder ihre herablassende und erniedrigende Art mir gegenüber. Da Tim nicht antwortete, antwortete sie für ihn. „Natürlich soll sie dir ihren schwabbligen Körper, mit den großen Hängetitten und ihrem breiten Pferdearsch zeigen. Los, du Schlampe, runter mit den Klamotten!“ Ich wusste was mir blühte wenn ich nicht gehorcht und begann mich langsam zu entkleiden.

Tim fielen fasst die Augen aus dem Gesicht, als er sah wie ich ohne Widerwort bald splitternackt vor ihm stand. Die Alte massierte derweil Tims Beule, das er bald einen debilen und seligen Gesichtsausdruck bekam. Als ich mich nackt vor die Beiden hinkniete und mein Sklaven Halsband, die großen Ringe an den Nippeln und die verschandelte Möse bloßgelegt waren, konnte Tim es wohl nicht mehr halten. Stöhnend schloss er die Augen und seine Hose bekam einen großen feuchten Fleck.

Kurz tobte die Hexe, „Du kleine, Schnellwichser, was fällt dir ein?“ Klatsch, hatte er eine Ohrfeige im Gesicht. Es war nicht doll, aber der Schreck bei Tim saß tief. Das Rot der 5 Finger konnte man nicht sehen, da sein ganzes Gesicht rot glühte, so schämte er sich. „Runter die versiffte Hose!“ Wie unter Hypnose begann der der Junge seine Hose auf aufköpfen und schob seine Hose in die Kniekehlen. Ein halbsteifer, kleiner Schwanz, völlig enthaart kam zum Vorschein.

„Was ist denn das für ein Winzling und nicht mal Haare am Sack?“ Sie befummelte den verschmierten Schwanz. „Ich rasiere mich.“ Wollte sich Tim rechtfertigen. „Davon wächst er auch nicht.“ lachte die Alte. „Wie alt bist du denn, 14?“ Die Beleidigung, zeigte Wirkung. „Ich werde in zwei Monaten 18!“ Er streckte sich dabei und drückte seine Hühnerbrust hinaus. Doch das beeindrucke die Alte in keinster Weise.

„Dann beweise das du ein Mann bist und ficke jetzt deine Lehrerin, wie du es ja wohl wolltest!“ forderte sie Tim auf. Der hatte seine Courage völlig vergessen und schaute nun, erst zu mir, die immer noch vor den Beiden kniete und dann zu der Alten. „Na los, das ist deine Chance!“ Wieder wichste sie Tim den Schwanz und der begann sich tatsächlich sofort wieder zu versteifen. Man sah Tim die Unsicherheit an. Er hatte wohl noch nie was mit einer Frau gehabt.

„Los jetzt, ich will was sehen!“ forderte die Hexe jetzt laut im Befehlston, doch Tim hatte keine Ahnung was er machen sollte. Vorsichtig tätschelte er meinen Arsch und berührte meine Brüste mit einem Zeigefinger. Die Alte hatte Bilder gemacht und schnaubte dabei, „Ist das alles?“ Sie griff mit einer Hand nach Tims Brust und zwirbelte sofort einen seiner Nippel und zog ihn lang. Tim schrie vor Schmerzen auf. „So fasst man richtig zu.“ lachte sie dabei.

„Du bist wirklich noch ein unerfahrenes Kind.“ stellte sie fest und Tim wollte gerade protestieren, aber die Alte hielt ihren Finger auf seine Lippen. „Still kein Wort! Ja, du bist ein Kind und wäre dein Schwanz noch kleiner, wärst du wohl ein Mädchen geworden!“ Das war erniedrigend, den sein steifes Glied, war wohl so an die 17cm, aber auch ein wenig dünn, aber klein, das war er nun wirklich nicht. „Aber du hast Glück, das du mich kennen gelernt hast.“ Sie machte noch ein weiteres Bild, von Tim wie er sie mit heruntergelassener Hose und steifen Schwanz fragend ansah. „Ich mag nämlich kleine Jungs.“ Sie schenke im ein breites Lächeln. „Und jetzt drehen wir den Spieß mal um. Du machst was ich sage oder die Bilder hier gehen ganz schnell in Umlauf.“

Tim sah erst erschrocken und dann fragend drein, wobei sein Schwanz wohl vor Freunde zuckte. Auf jeden Fall kam kein Widerwort von ihm. „Ich werde dich zum Mann machen und dich ordentlich entsaften.“ Wieder griff sie im beherzt an seinen Schwanz, dann krallte sie mit ihren langen Fingernägeln seinen Arsch. Er stieß eine langes Stöhnen heraus, das eindeutig zeigte wie geil er war. „Sag Herrin und ich zeige dir wie man richtig fickt!“ forderte sie und Tim nickte. „Herrin“

Es war mir klar, das Tim hier ganz schnell einknickte. So dauergeil dieser kleine Schleimer ja auch war, hätte er sich jeder unterworfen. Was er nur noch nicht ahnte, war das er sich gerade in die Fänge einer wirklich perversen und sadistischen Hexe begeben hatte und er es noch bereuen würde, mir nachzusteigen. Doch Mitleid hatte ich mit ihm nicht. Da interessierte mich eher das Schicksal von Bea und Nadine.

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