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Die Lehrerin XIII




Als erstes entschuldige ich mich für den Fehler im letzten Teil! Beas beste Freundin heißt natürlich nicht Nadine, sondern Natalie und dann danke für das viele Lob und hoffe das euch auch dieser Teil zusagt! Gruß Biene

Die Klingel der alten Schule erklingt, laut und schrill und gleich danach fliegt die große Doppeltür auf und spuckt seine johlenden, schreienden Zöglinge heraus. Rennend, lachend strömen die Schüler und Schülerinnen über den Schulhof auf die Straße und erst da wird es ruhiger und die Kinder und Jugendlichen verteilen sich. Drei Schulbusse warten bereits, direkt auf der Straße, vor dem das Gedrängel um die besten Plätze los geht. Ein kleiner Parkplatz ist voll gestopft mit Autos, wo Eltern auf ihre Sprösslinge warten und da sind dann noch die vielen Fahrräder, der Kinder, die aufpassen müssen, nicht andere über den Haufen zu fahren.

Natalie und Bea, gehen Hand in Hand, vom Schulgelände. „Hast du das mitbekommen? Die Steger musste zum Direk?“ fragte Natalie. Leise und sah sich um das sie auch keiner mit hörte. „Ob es da wohl um uns gegangen ist?“ Bea, grinste. „Das glaube ich nicht, dann hätte uns der alte Schneider, dazu geholt.“ antwortete Bea genauso leise. „Aber sie muss wohl einen riesigen Anschiss bekommen haben, denn einer aus der 10a, sagte, man hätte den Schneide bis in ihre Klasse gehört.“ Beide kicherten leise vor sich hin.

Drei vier andere Mädels verabschiedeten sich noch von den Freundinnen, dann beschleunigte Bea ihre Schritte und zog Natalie hinter sich her. „Wo willst du denn mit einmal so schnell?“ fragte Natalie verwundert und lies sich ziehen. „Wir haben noch viel vor und werden abgeholt.“ antwortete Bea geheimnisvoll. „Wie, was, von wem abgeholt?“ fragte Natalie leicht verunsichert. „Frag´ nicht und komm´“ grinste Bea und zog ihre Freundin weiter, in eine Seitenstraße.

Ein wenig trotzig, aber scherzend, sagte die, „Ja, meine Herrin.“ Bea lachte wieder und steuert nun auf einen großen, schwarz, glänzenden Mercedes zu. Der sah so elegant und mächtig aus, das Natalie bremste, das Bea stehen bleiben musste. „Was ist das?“ flüsterte sie verunsichert. „Ein Auto.“ grinste Bea. „Das sehe ich, du dumme Nuss.“ sagte Natalie leicht eingeschnappt. „Aber…“

Bea lachte lauter, „Komm´ schon, vertrau mir, das ist unser Tag!“ und zerrte ihre Freundin jetzt stärker hinter sich her. Hermann grinste vor Freude, als der die beiden Mädels auf seinen E320 Mercedes zukommen sah, der gerade in der Autowäsche war. Auch er selber war zur einer Generalüberholung gewesen und wirkte wie ein Bänker, mit seinem neuen, dunklen Anzug.

Hermann stieg aus, um nach hinten zu gehen und die Türe zu öffnen. „Guten Tag, meine Damen!“ sagte er betont höflich und Bea grinste ihren Herren an, dem sie so verfallen war. „Guten Tag, Hermann!“ grüßte sie, wie vereinbart und drehte sich zu ihrer Freundin um. „Das ist meine Freundin Natalie.“ „Sehr schön, hallo Natalie!“ Hermann war sehr von ihr angetan. Oder besser gesagt, sofort richtig geil auf sie, das er hinter die Tür treten musste. „Wenn die jungen Damen dann bitte einsteigen wollen!“ forderte er die beiden Mädchen auf, um sich selber mit seiner Beule in der Hose hinters Lrnkrad zu setzen.

Natalie war verwirrt und verwundert zu gleich. „Bea, jetzt erklären mir endlich was hier gespielt wird!“ Die aber gab ihr einfach einen Kuss und sagte, „Hermann, wir möchten bitte zu Susis Hairstyling Studio in der Brunnengasse.“ „Aber natürlich, meine Damen, lehnen sie sich zurück!“ Der Wagen fuhr los und einige Schüler schauten nicht schlecht, als Bea ihnen zu winkte.

Erneut versuchte Natalie ihrer Freundin etwas zu entlocken, doch die küsse sie erneut. Natalie wurde rot, weil sie merkte wie der ältere Herr, sie im Rückspiegel beobachte und drückte Bea von sich weg. „Nicht, höre auf, nicht hier!“ flüsterte sie leise und wollte es doch so sehr. „Auch komm´ du wolltest das ich deine Herrin bin, dann mache auch was ich dir sage!“ kicherte Bea und hauchte ihr dann ins Ohr, „Netti, das ist doch unser Tag, lass´ ihn schauen!“ Dann gab sie Natalie einen richtigen Kuss.

Hermann fuhr schneller, weil die Show die Bea hinten lieferte ihn immer verrückter machte. Dann unterbrach er das Spiel. „Meine Damen, wir sind da.“ Stieg aus und öffnete den Mädels die Tür. „Susis Hairstyling Studio, meine Damen.“ „Danke, Hermann.“ sagte Bea und zwinkerte ihm zu. Dann zog sie Natalie aus dem Wagen hinter sich her. „Jetzt ockern wir uns mal richtig auf!“ lachte sie und Beide verschwanden in dem Laden.

Stellenweise kümmerten sich drei Mitarbeiterin um eines der beiden jungen Mädels. Maniküre, schminken und frisieren, nach gut einer Stunde kamen Bea und Natalie aus dem Laden wieder raus und sahen wie zwei Topmodels aus. Hermann stand vor dem Wagen und hätte vor Geilheit, am liebsten gleich seinen Schwanz herausgeholt.

Als die beiden Schönheiten ins Auto stiegen, winke Hermann grüßend, Susi, der Besitzerin dankend zu und die winkte lächelt zurück. „Hermann, jetzt möchten wir in die Boutique am Steintor.“ sagte Bea und Hermann, wusste wo es hin geht. Denn er und Bea hatten diesen Tag bis ins kleinste geplant. Natalie sollte sich freiwillig, so wie Bea, Hermann total unterwerfen. Doch da war ein kleines Hindernis.

Die Boutique war genauso wie der Friseurladen, nur für Bea und Natalie geöffnet und zwei Verkäuferinnen suchten das passende Outfit für die Beiden heraus. Aber Hermann der das auch alles bezahlte, hatte ganz genaue Vorstellung, was die beiden tragen sollten. Nach einer kleinen Ewigkeit, bepackt mit reichlichen Beuteln und Tüten, traten die zwei elegant gekleideten Frauen aus dem Laden heraus.

Natalie trug ein weißes, rückenfreies Kleid mit Knoten, Spitzen und Netzstoff auf den Ärmeln, das keinen BH zu lies und Bea ein schwarzes, figurbetontes Minikleid mit Netzstoff auf Schultern und den Ärmeln. Hermann war mehr als begeistert und als die Mädels ihre Tüten im Kofferraum verstauten, zogen sie die Aufmerksamkeit vieler Passanten auf sich. Ja, die Beiden wären so wie sie aussahen, auch ohne Einladung auf jede Promi-Party gekommen.

Als der Benz sich wieder in Bewegung setzte, sagte Natalie; „So, Bea, du hast gesagt, wenn wir im Auto sind, sagst du mir wer das heute hier alles bezahlt hat.!“ Bea lächelte. „Du vertraust mir doch?“ frage sie und Natalie nickte. „Wir fahren jetzt zu unserem Gönner, aber ich muss dir die Augen verbinden.“ Natalie schaute verunsichert und auch das hatte der Alte vorhergesehen. Bea nahm ihre Freundin in den Arm und sagte, „Netti, keine Angst du musst es nicht tun und alles was unser Gönner heute hier bezahlt hat, ist dann einfach ein Geschenk.“

Natalie war verwirrt und unschlüssig und Hermann war gespannt, wie sein gewaltiger Penis, der in der Hose langsam weh tat. Bea wartete einen Moment und fuhr dann fort, „Wenn du es nicht willst, wird dich Hermann jetzt nach Hause fahren und ich fahre alleine zu ihm und bedanke mich dann in deinem Namen, für das großzügige Geschenk und den schönen Tag.“ Natalie wollte nicht undankbar sein und ihre beste Freundin alleine lassen und enttäuschen.

„Dann mach, Bea, ich vertraue dir!“ sagte sie ganz leise, das es Hermann nicht hören könnte. Doch dann sah er im Rückspiegel, wie Bea Natalie einen innigen Kuss gab und ihr dann mit einem Tuch die Augen verband. Sein Herz hüpfte vor Freude, als Bea ihm zuzwinkerte und einen Luftkuss zeigte. Hermann der eben noch vor Spannung immer langsamer gefahren war, beschleunigte nun den Wagen und erwischte sich das er mit fasst 80 km/h durch die Stadt raste.

Sich langsam beruhigend kam der Alte bei sich zu Hause an und als die Mädels in Haus gingen, nahm er die Beutel und Tüten aus dem Kofferraum und folgte ihnen. Bea, führte Natalie die Kellertreppe hinunter, in das Reich ihres Herren und freute sich, das ihre Freundin bei ihr war. „Netti, Kopf einziehen!“ führte sie in den umgebauten Keller.

„Wo sind wir Bea?“ fragte Natalie ein wenig beunruhigt. Bea drehte sich um und sah Hermann hinter sich stehen, der seinen Zeigefinger auf den Mund hielt und ihr dann ein paar rosa plüschige Handschellen gab. Bea lächelte, nahm sie und sagte mit sanfter Stimme, „Entspann dich einfach und mach mal die Hände nach hinten!“ Ohne sich was dabei zu denken, legte sie ihre Hände auf den Rücken und schon ratschten die Handschellen um ihre Handgelenke. „Bea, was soll das?“ rief Natalie leicht geschockt auf.

Die streichelte ihrer Freunden liebevoll über die Wange. „Du sollst dich entspannen, es ist doch unsr Wohlfühltag!“ Doch das beruhigte sie nicht und am liebsten hätte sie sich jetzt die Augenbinde runter gerissen, aber auch das ging nicht. „Ruhig Netti, ich tue nichts, was ich auch nicht mag!“ und massierte leicht ihre Brüste, streifte das Kleid über die Schultern herunter und legte die steif, aufgerichteten Knospen frei.

Vorsichtig leckte Bea erst die spitzen, dann saugte und knabberte sie leicht daran. Um Natalie war es geschehen. Nichts sehen, war die Erregung um so stärker und als die Hand der Freundin unter ihr Kleid ging und ihre immer feuchter werdende Lustgrotte durch den weißen Slip rieb, stöhnt diese nur noch schwer atmend auf.

Hermann betrachtete genüsslich das Liebesspiel und drückte Bea mit beiden Händen behutsam auf die Knie. Diese verstand sofort. Sie zog den Slip herunter, das Kleid nach oben und versenkte ihr Gesicht in Natalies Schoß, welche sofort zu zucken anfing. Der Alte der mittlerweile so aufgegeilt war, kniete sich hinter Bea, hob ihr Kleid über den kleinen Hintern, zog ebenfalls ihren Slip hinunter und begann seinen gestählten Penis, an ihrer Scham zu reiben.

Auch Bea war mehr als nur erregt und drückte ihr Hinterteil dem Penis willig entgegen. Am liebsten hätte sie jetzt laut, Ja, fickt mich! geschrien, doch an dieser Stelle begann sie nur ihre Freundin einfach, mit der Zunge zum Orgasmus zu bringen. Selber sich der puren Lust hingebend, fragte Bea nun, „Und Netti, bin ich deine Herrin der Lust?“ “Oh jaaaa,“ stöhnte Natalie. „Und machst du alles was ich sage?“ fragte sie weiter leckend. „Ja, Bea, was immer du willst.“ stöhnte sie und eine Welle von kleinen Orgasmen rollten über ihren Körper.

Hermann, konnte sich nicht mehr zurückhalten und fickte nun seine kleine Sklavin wie ein Berserker, das diese sich auch nicht mehr zusammen reißen konnte und mit jedem Stoß aufschrie,
„Ja! Ja! JA“ Natale zuckte kurz zusammen als auch sie jetzt spürte wie Beas Kopf, wieder und wieder gegen ihren Schoß gehämmert wurde. Nur konnte sie nicht weiter zurück weil hinter ihr ein Stahlpfeiler stand.

„Was ist Bea?“ fragte sie leicht verunsichert. „Es … heißt … Zofe … Bea!“ stöhnte diese die Worte einzeln heraus. „Zofe?“ fragte Natalie und verstand die Bedeutung der Worte nicht. „Jaaaaaa …. Zofe!“ kam erneut die Antwort, aber dieses mal in einem lauten Schrei. Der Alte hatte gerade tief in Bea abgespritzt und die sackte völlig fertig zu Boden. Dann sagte sie japsend, zu ihrem Herren, „Oh, war das geil.“

Natalie wusste nicht recht was los war und doch sagte sie, die Aussage auf sich selbst gemünzt, „Ja, das war es.“ Der Alte freute sich, half Bea auf, gab ihr einen flüchtigen Kuss und zeigte den Bock. Dieser Bock war ca. 40cm groß, gepolstert und mit weichem Leder bezogen. Vorsichtig, ohne all zu viel Druck auszuüben, schob Bea ihre Freundin dahin und machte sie mit Lederriemen drauf fest.

Wann immer wieder Natalie protestieren wollt, bekam sie einen Kuss und dann macht Bea sie weiter fest. Hermann kam mit einem schwarzen Strapon dazu und reichte ihn seiner gehorsamen Helferin, die breit grinste, da sie wusste das Natalie dieses sich erträumt hatte. Von ihrem Herren wurde sie nun entkleidet, was sehr schnell ging, denn sie hatte ja nur das Kleid an und der Slip war ja schon herunter gezogen.

Der kleinere Dildo an der innen Seite des Strapons, nur 8cm lang, wurde ihr in die tropfende Möse eingeführt, so das noch mehr ihrer und Hermanns Säfte an den Innenseiten der Schenkel herunter lief. Das machte den Alten gleich wohl erneut geil, das er am liebsten. Aber lassen wir das, es ist klar das ein älterer Herr bei zwei solcher liebreizenden Schönheiten, zart und noch so gut wie unschuldig ständig nur das eine will und das ganz ohne Pillen.

Als Bea den Strapon umgebunden hatte, wiegte sie den 20cm großen Kunststoff-Penis vor Natalies Gesicht, die ihn nicht sehen konnte. „So, geliebte Freundin, jetzt kommt der schönes Teil des heutigen Tages.“ verkündete Bea. „Was hast du vor?“ fragte diese verunsichert. „Öffne deinen Mund!“ Folgsam gingen die Lippen auseinander und die strahlend weißen Zähne spürten sofort einen Fremdkörper, der sie noch weiter auseinander drückte.

„Heeeehmmmm?“ Das sollte wohl eine Frage sein. „Ja, meine Süße, schleime ihn gut ein, denn gleich werde ich dich so lieben, wie es eigentlich nur ein Mann tun kann.“ Erschrocken schüttelte Natalie den Kopf, doch Bea hielt in sogleich fest. „Doch, du hast mir erzählt das du davon geträumt hast.“ sagte Bea ruhig und Natalie geriet leicht in Panik.

Wollte sie das was ich ihr angetan hatte wirklich noch mal erleben. Ja, es war im nachhinein schön gewesen, doch wurde sie beim ersten mal, mit einem Jungen nicht gefragt, bei mir dazu gezwungen und nun tat auch Bea es einfach so. „Du bist meine Sklavin und muss tun was immer ich sage!“ stellte Bea fest, als Natalie zu sehr zögerte.

Diese gab sich in zweierlei Hinsicht geschlagen. Einmal weil sie ja auf dem Bock festgeschnallt war und dann weil es ja Bea war, die sie nun wirklich mehr als alles liebte. „Brav mein liebe Sklavin.“ sagte Bea anerkennend und streichelte den Blondschopf, als sie merkte wie hingebungsvoll sie den Kunststoff-Penis lutschte, saugte und leckte. Dann ging sie nach hinten und brachte sich in Stellung.

Hermann sah dem Treiben genüsslich zu und erwischte sich immer wieder dabei wie er auf seinem Thron sitzend, seinen Penis rieb, was er so gar nicht wollte. Er war auch kurz am überlegen sich sein neues Spielzeug jetzt einfach zu nehmen, doch wäre ihm dann dieses tolle Schauspiel entgangen. So wie jetzt, wo Bea langsam und gefühlvoll in die zarte Frucht ihrer Freundin eindrang, die wollüsternd aufstöhnte.

Immer schneller wurden die Bewegungen, das Stöhnen lauter und der Bock begann wie eine dritte Person im Takt der Stöße zu knarren. Bea wurde immer schneller und wilder und klatschte dabei sogar auf den kleinen Rosinenarsch ihrer Freundinnen, das der sich Rosa färbte. Doch kein Schrei, sondern noch lauter wurde das Stöhnen und Jauchsen.

Als die beiden Mädels fast gleichzeitig sich dem siebten Himmel nährten, konnte Hermann nicht mehr anders. Er stand auf und zog Bea sanft zurück und stellte sich nun selber in der den Bock. „Bea wieso hörst du auf?“ japste Natalie enttäuscht. Bea sah ihren Herren an und verstand was er wollte. „Weil du jetzt noch was viel besseres kriegst.“ War die Antwort und der riesige Schwanz, von Hermann stieß kraftvoll zu.

Erschrocken und vor Schmerzen schrie Natalie einen schrillen Schrei aus. Ihre Möse war auf das äußerstes gespannt, ihr innerstes komplett gefühlt und das schlimmste es war ein echter pulsierender Penis aus Fleisch und Blut. Es war zu viel, was wie eine Dampframme immer schneller in ihr rein hämmert. Bea hatte Natalies Kopf beruhigend in die Hand genommen und immer wieder leise geflüstert, „Versuche es zu genießen, Netti!“

„Er vergewaltigt mich!“ weinte diese, doch das wollte Bea nicht hören, weil es ein so böses Wort war, für diesen schönen Schwanz. „Nein, Netti, er nimmt dich in Besitz.“ „Was? Nein!“ schrie sie erneut auf. „Doch, du bist meine Sklavin, hast du selbst gesagt und ich bin seine Liebessklavin, somit also auch du.“ Das Wort Liebessklavin, war ihr gerade so eingefallen und es gefiel ihr richtig gut.

Hermann hatte sein Hirn komplett ausgeschaltet und fickt einfach wie verrückt und mit dem Wort Liebessklavin, kam es ihm in mehreren Schüben. Ja, Liebessklavinnen waren sie und ab nun sein ganz persönlicher Schatz. Denn für diese beiden, jungen Geschöpfe hätte manch anderer Mann mehrere tausende Euros bezahlt. Doch für ihn waren sie von heute an unverkäuflich.

Er zog sein Schwert aus der Scheide und nahm Natalie die Augenbinde ab. Sah in die von Tränen glänzenden Auge, streichelte dem verängstigtem Mädel über die Wange und sagte ganz ruhig, „Wir gehen jetzt zu mir hoch, dann lasse ich euch allein und warte auf deine Entscheidung,“ Mehr sagte er nicht. Er hoffte auf Beas Überredungskunst, denn immerhin hatte sie Natalie schon bis hier her gebracht.

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