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Die Nachbarstochter Teil 2




Ich muss erstmal Danke sagen, für die vielen Likes zu meiner ersten Geschichte 🙂
Platz 1 motiviert natürlich zum weiter schreiben 😉
Es war ja schließlich meine erste Geschichte hier …..

https://xhamster.com/stories/die-nachbarstochter-9711805

Und jetzt folgt der zweite Teil, viel Spaß beim lesen…

Ich stand mit runter gelassener Hose und meinem noch zuckenden Schwanz auf der Terrasse
und schaute diesem Miststück hinterher. Mein Blick klebte förmlich an ihrem kleinen prallen Hintern.

Sie hatte mich gerade zum abspritzen gebracht und ließ mich jetzt einfach so stehen.
Als Jenny im Haus verschwand, zog ich meine Shorts wieder hoch
und holte die Gießkanne um meine Wichsflecken von den Terrassenplatten zu spülen.

Dann ging auch ich hinein um mich zu duschen. Es war das erste Mal nach längerer Zeit,
das ich mir den Schwanz und meine Eier sorgfältig rasierte.
Dabei tauchte immer wieder Jenny in meinem Kopf auf.

Ich musste ständig an sie denken.
Als ich fertig war massiert ich noch alles mit After Shave ein.
Schließlich sollte alles nicht nur schön aussehen sondern auch gut riechen.

Ich zog mir eine neue Shorts und ein T-Shirt an und verbrachte die folgenden Stunden mehr oder weniger im Garten und hoffte Jenny nochmals zu sehen, aber sie war anscheinend nicht zu Hause.

Gegen Spätnachmittag ging ich etwas enttäuscht wieder ins Haus.
Was bildete ich alter Narr mir eigentlich ein? Das Jenny nur auf mich wartete?
Ich könnte ihr Opa sein dachte ich.

Ich war so in meinen Gedanken das ich die Türklingel gar nicht hörte.
Ding Dong.. Ding Dong.. Ding Dong ging es dann hintereinander.
“Ja ja ich komm ja schon, Moment” rief ich.

Ich öffnete die Tür und war etwas überrascht, Jenny stand da und ihr Anblick ließ mein Herz Rasen.
Sie hatte ein Pinkfarbenes Lauf-Bustier und eine schwarze kurze Sporthose an.
Ihr Oberkörper war schweißglänzend und über ihren Brüsten sammelten sich immer ein paar Schweißtropfen
und liefen dann zwischen sie.
Überhaupt sahen ihre Brüste in dem Top aus als wären sie aus Marmor gemeißelt, so fest und straff waren sie.

“Kann ich bei dir duschen unser Wasser geht nicht?”

Ich starrte sie mit offenem Mund an und brachte kein Wort heraus.

“Hallo? Duschen?” sagte sie nochmal und zuckte mit den Schultern.

“Äh tut mir leid, natürlich komm rein”

Sie ging an mir vorbei ins Haus.

“Super Danke weil ich fühl mich gerade etwas müffelig, ich war fast eine Stunde joggen.”

Ich nickte “Die Dusche ist oben” sagte ich und zeigte auf die Treppe.

Wir gingen hinauf und ich zeigte ihr das Bad,
“Hier ist alles was du brauchst, ich bringe dir noch ein paar Handtücher”
sagte ich und ließ sie allein um die Handtücher zu holen.

Als ich zurück kam hörte ich schon das Wasser rauschen, “Soll ich die Handtücher vor die Tür legen?”

“Quatsch, komm rein”

Ich ging ins Bad und auf dem Boden lagen ihre verschwitzten Klamotten.

“Ich lege dir die Handtücher auf das Waschbecken, okay? Und brauchst du auch was zum anziehen?”

“Oh das wäre super wenn du was hättest, meine Klamotten sind schon ganz schön durchgeschwitzt”

“Okay ich schau mal das ich was finde und nehm deine Klamotten schon mal mit”

Die ganze Zeit versuchte ich nicht zur Dusche zu schauen und es gelang mir zu meinem Erstaunen sogar.
Ich nahm Jenny’s Klamotten und ging wieder aus dem Bad.
Im Kleiderschrank meiner Frau fand ich noch ein Longshirt für Jenny.

Ich ging nochmal zum Bad.
“Ich habe ein Shirt für dich gefunden, ich hänge es an die Tür”

“Jaaaa Danke” hörte ich

-Wo hatte ich den ihre Klamotten hingelegt- überlegte ich und ging zurück ins Schlafzimmer.
Auf dem Bett lagen ihre Sachen, ich nahm sie und wollte sie nach unten bringen als ihr Tanga auf den Boden fiel.
Ich hob ihn auf und mir stieg ein sehr anregender Duft in die Nase.
Der Slip roch nach ihrem Schweiß aber auch noch nach etwas anderem,
ein Geruch der nochmals heraus stach, war das der Geruch ihrer Möse?
Zögernd roch ich in dem Tanga und nach kurzer Zeit sog ich den Duft ein,
ja ich drückte ihn mir regelrecht in mein Gesicht.
Meine Hand fuhr dabei in meine Shorts und ich begann dabei meinen Schwanz zu bearbeiten
der sofort steif wurde, ich konnte nie verstehen was manche daran erregte, jetzt wusste ich es.

“Na riecht es gut?”
Ich drehte mich erschrocken um.

“Jenny, ich, das sieht anders aus als du denkst” druckste ich herum.

“Also für mich sieht es so aus das du an meinem Slip schnüffelst und dabei deinen Schwanz wichst” grinste sie.

Sie sah fantastisch aus mit ihren langen blonden Haaren in dem viel zu großen Shirt das ihren Körper gerade noch erahnen ließ und mit dem großen Ausschnitt ihre Brüste noch betonte.

Jenny kam auf mich zu und schubste mich auf das Bett, auf dem ich rücklinks zum liegen kam, sie setze sich auf meine Oberschenkel und nahm mir den Slip aus der Hand, grinsend drückte sie ihn mir auf die Nase.
“Das macht dich echt an, oder?” lachte sie und blickte auf meine Shorts
“Und dein Schwanz ist auch schon wieder steif, du geiler Bock.”
Ungeniert griff sie an die Beule in meiner Hose.
“Willst du mich ficken”
Ich bekam nur ein nicken hin.
“Ob du mich ficken willst, hab ich gefragt?”
Ich nickte wieder und sagte “Ja”
“Dann sag es doch auch, so wie ich gerade”

“Ja Jenny ich will dich ficken” sagte ich mit kratziger Stimme.
Jenny lachte und stand auf.
“Zieh dich aus.” sagte sie und ich entledigt mich meiner Klamotten.
Jenny schaute mir dabei grinsend zu.
Dann fasste sie ihr Shirt und zog es sich über den Kopf.
Zum ersten Mal sah ich ihren jungen Körper völlig nackt, ihre Pussy war völlig blank rasiert und ihre kleinen festen Brüste hatten noch eine leicht spitze Form, allein der Anblick hätte mich fast zum spritzen gebracht.

Sie kniete sich vor das Bett und sagte “Aber erst muss ich mal was gucken”
Ich spürte wie ihre Hand meine Eier knetete.
Jenny lachte “Voll krass, wie Frühstückseier, bei den Jungs in meinem Alter ist das alles ganz prall,
aber bei dir kann man ja jedes einzeln in die Hand nehmen.”

“Das liegt am Alter” sagte ich “Man sagt ja auch, sind die Glocken länger als das Seil,
beginnt der zweite Lebensteil” versuchte ich die Situation etwas aufzulockern.

Jenny grinste und beugte sich vor, leckte an meinen Eiern, dann saugte sie eins komplett in ihren Mund.
Ich wurde fast wahnsinnig und wichste meinen Schwanz wie wild, während sie meine Eier lutschte.

Plötzlich schob sie meine Hand weg und ihr Mund stülpte sich über meinen Schwanz,
Jenny begann meinen harten Schwanz mit ihren Lippen zu bearbeiten.
Immer schneller bewegte sich ihr Kopf auf und ab und ich quittierte das mit einem genüsslichem stöhnen.
Dann hörte ich sie kurz würgen und Husten, “Pass auf nicht so tief” sagte ich, aber sie machte einfach weiter,
immer wieder hörte ich die Würgegeräusche und es schien mir fast so, als wollte sie sich an mir ausprobieren,
mein Schwanz glänzte von ihrem Speichel und auf meine Eier war auch nicht gerade wenig gelaufen.
Dann ließ sie von meinem Schwanz ab und setzte sich auf mich, mein Schwanz stand Kerzen gerade vor ihrem Bauch in die Höhe und ich konnte mich nicht erinnern wann er das letzte Mal diese Härte erreicht hatte.
Das junge Ding brachte mich fast um den Verstand. Sie lächelte mich an und hob dann ihren Po an,
rutschte nach vorn und führte meinen Schwanz an ihr Fickloch, dann ließ sie sich auf meinen Schwanz gleiten.
Ich stöhnte auf als sich ihre enge Möse auf meinen Schwanz schob.

Jenny beugte sich vor und schmiegte sich an mich, ich konnte ihre weichen und doch festen Titten auf meiner Brust spüren, ich fasste ihren Hintern mit meinen Händen und fing an meinen Schwanz in sie stoßen,
jetzt fing auch Jenny an leise zu stöhnen und ich rammte meinen Schwanz immer schneller in ihr enges Loch,
ich fühlte mich 30 Jahre jünger und fickte immer hemmungsloser diesen jungen Körper.
“Oh Scheiße ich komme gleich” stöhnte ich und hörte Jenny sagen “Spritz es in mich rein, bitte”
Ohne weiter zu fragen rammte ich meinen Schwanz weiter in sie bis ich es nicht mehr aus hielt und laut aufstöhnend in ihr abspritzte. Ich war Schweißgebadet und völlig fertig aber auch sehr glücklich.
Jenny stand einfach auf und zog grinsend das Shirt über und ging hinaus……

Wenn es euch gefallen hat lasst mir gern ein Like da, oder wenn ihr eine Fortsetzung möchtet einen entsprechenden Kommentar 🙂

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