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Die neue Nachbarin, Teil 1




Ich war frisch geschieden und hatte die Nase voll von Männern. Ganz ohne Sex wollte ich aber doch nicht weiterleben. Dildos und Finger kamen täglich zum Einsatz, dabei hatte ich Vorstellungen von Sex mit Frauen.

Als die neue Nachbarin einzog, gleich nebenan, bekamen meine Fantasien reichlich Nahrung! Sie war etwa 1,70 groß, weibliche Figur mit tollen Rundungen. Vor allem ihr großer Busen und der stramme Po hatten es mir angetan. Wir grüßten uns im Flur nett, ich musste ihr immer wieder nachsehen und bewunderte den wippenden Po. Einmal sah sie zurück und bemerkte meinen Blick. Sie lächelte, und ich sah schamvoll auf den Boden.

Nach gut einem Monat fasste ich Mut. Mit einer Flasche Sekt und etwas Konfekt wollte ich sie besuchen. Ich hübschte mich auf, zog Bluse und mittellangen Rock mit dunkelbraunen leicht glänzenden 15den-Halterlosen an, dazu Pumps. Das Dessousset hatte ich mir ganz neu gekauft, hautfarben transparent von Gossard, sündhaft aussehend und sündhaft teuer. Gar nicht so einfach zu bekommen bei 90E und 44/46, es saß sogar etwas zu eng.

Ich klingelte an der Tür. Sie öffnete, ich war überrascht. Denn sie trug eine Kittelschürze, schwarze Strumpfhose und Plüschpantoffel. “Guten Tag, ich bin Ihre Nachbarin”, sagte ich. “Hallo! Ja, ich hatte Sie schon gesehen.” Sie bemerkte meinen etwas hilfslosen Blick. “Ich wollte Sie mal besuchen,” meinte ich, “aber anscheinend störe ich Sie.” Lächelnd erwiderte sie “Überhaupt nicht! Ich lasse mich gerne bei der Hausarbeit stören. Kommen Sie doch herein!” Sie öffnete die Tür weiter. “Hier eine kleine Aufmerksamkeit für Sie, Frau Bergner.” Ich gabe ihr die Geschenke. “Oh, danke, Frau Fiebich! Bitte gehen Sie doch gerade aus ins Wohnzimmer und nehmen schon mal Platz.” Mit Sekt und Konfekt verschwand sie nach links in der Küche, dabei wippte ihr Po. Ich nahm auf der Couch Platz.

Es war sehr warm im Wohnzimmer. Deshalb öffnete ich meine Bluse weiter. Die Ansätze meiner Titten waren gut zu sehen. Frau Bergner kam mit einer Flasche Sekt und zwei Gläsern herein. Ihre großen Brüste wogten unter der Kittelschürze, anscheinend trug sie keinen BH. Der Anblick ließ mich feucht werden. Sie konnte gut in meine Bluse sehen, zögerte etwas. „Nun wollen wir die Unterbrechung der langweiligen Hausarbeit genießen!“ Sie setzte sich, öffnete die Flasche und schenkte ein. „Prösterchen, Frau Fiebich!“ Wir stießen an. „Prösterchen, Frau Nachbarin!“, erwiderte ich. Wir tranken, dabei konnte ich meinen Blick nicht von ihren hübschen Beinen wenden. „Es ist sehr nett von Ihnen, Frau Fiebich, dass Sie mich besuchen.“ Ich lächelte. „Das gehört doch zu einer guten Nachbarschaft.“ Ein bisschen neugierig fragte ich „Ist Ihr Mann bei der Arbeit?“ Frau Bergner zog einen Flunsch. „Ich bin geschieden, brauche keinen Mann.“ „Oh, Entschuldigung!“ Sie sah mich an. „Und was ist mit Ihrem Mann?“ Ich grinste. „Wie bei Ihnen, Nase voll davon!“ „Darauf stoßen wir an! Übrigens heiße ich Sabine.“ In ihre Augen schauend erwiderte ich etwas frech: „Ich bin Ilona. Darauf trinken wir Brüderschaft!“ „Oh, ja!“ Wir stießen an, verschränkten die Arme und tranken. Bevor ich mich versah, gab mir Sabine einen Kuss auf den Mund. „Huch! Ich kenne das aber nur auf die Wange.“ Sabine sah mich an. „Stört es dich denn auf den Mund?“ Ich leckte mir die Lippen. „Ganz und gar nicht, Sabine. Es hat gut geschmeckt.“ Bevor ich mich versah, gab sie mir wieder einen Kuss. „Stimmt, Ilona, sogar sehr gut!“
Mittlerweile war mir durch den Sekt noch heißer geworden. Dazu Sabine neben mir… Beiläufig legte ich meine Hand auf ihr Knie. Es schien ihr nichts auszumachen, auch nicht, als ich ein bisschen streichelte. „Ich vertrage keinen Alkohol, Sabine, habe schon einen leichten Schwipps.“ Sabine lächelte. „Das geht mir auch so. Aber wir sind ja hier unter uns.“ Sie beugte sich vor, gab mir den nächsten Kuss. Dabei spürte ich ihre forschende Zunge an meinen Lippen. Etwas erschrocken fuhr ich zurück. „Sabine! Was machst du da?“ Sie sah nach unten. „Und deine Hand auf meinem Knie?“ Ich wollte sie zurückziehen. „Nein, lass sie da!“ Sabine fasste mein Knie. „Ilona, ich muss dir etwas gestehen.“ Fragend sah ich sie an, ihre Hand streichelte meinen Schenkel. „Ilona… Ich habe dich auf dem Flur immer gerne angesehen. Einmal bemerkte ich deinen Blick.“ „Ich weiß, Sabine.“ Jetzt gab ich ihr einen Kuss. Mutig geworden stieß meine Zunge an ihre Zähne. Sabines Zunge kam meiner entgegen. Wie ließen sie aneinander lecken. „Sabine, mir geht es auch so!“ Ich hielt ihren Kopf fest, drückte meinen Mund gegen ihren. Unsere Zungen umschlangen einander, der Kuss wollte nicht enden.

Etwas atemlos trennten wir uns. „Du schmeckst so gut, Ilona! Ich will mehr davon!“ Wieder küssten wir uns intensiv. Dabei streiften unsere Hände unsere Körper. Mittlerweile war meine Muschi richtig nass, sogar schon der Slip. Ich lutsche an ihrer Zunge, schmeckte den Speichel. Sabines Hände fummelten an meiner Bluse, öffneten sie. Sie streichelte meine Brüste, bemerkte die harten Zitzen. Sabine wich etwas zurück. „Ilona, du hast wunderschöne Brüste! Und so groß!“ Der BH war sehr vorteilhaft, hob meine Hängetitten gut in Form. Die großen Nippel waren gut zu sehen. Sabine verwöhnte sie weiter, während ich ihre Kittelschürze aufknöpfte. Ihre großen schweren Brüste hingen genau wie meine. Ich fasste die weichen Titten, drückte sie. „Hmmm, Ilona, ist das schön!“ Sie küsste meine Nippel, leckte daran. „So herrlich habe ich es mir nicht gedacht, Sabine!“ Sie öffnete meinen BH und zog ihn mir aus. Meine Hängetitten sackten nach unten. „Oh, Ilona, das sind ja richtige Euter!“ Der Ausdruck machte mir nichts aus, regte sogar an. „Euter wie eine Kuh“, lächelte ich. Meine Hände nahmen sie. „Drück deine dagegen, du heiße Stute!“ Auch Sabine fasste ihre Brüste. Wir rieben sie aneinander, die harten Nippel schmerzten. Sie lachte. „Zwei tierische reife Frauen. Dabei bin ich heiß wie eine Hündin.“ Sie küsste mich.

Ich streichelte ihre Schenkel, fühlte die Strumpfhose. „Dabei sind wir Schweine, wenn so genannte normale Menschen uns sehen würden.“ Sabine sah mich fragend an. „Dich regen wohl die Tiernamen an.“ Beschämt wurde ich etwas rot. „Tut mir Leid, Sabine.“ Sie küsste mich. „Nicht doch, ich mag gerne auch mal Sau sein.“ Nachdenklich sah ich ihre Beine an. „Was die Sau wohl für einen Schinken hat?“ Sie stutze. „Meinst du meinen Hintern?“ Ich nickte. Wortlos stand sie auf, drehte sich um, zog den Kittel aus und bückte sich etwas nach vorne. Ihre Brüste baumelten, und der pralle Arsch in der Strumpfhose war sehr verführerisch. Ich gab ihr einen Kuss drauf. „Ein sehr leckerer Schinken, Sabine.“ Sie drehte sich um. Ihre Strumpfhose war offen, und ich sah Sabines geschwollene Schamlippen. Genau genommen gaffte ich sie an. Sie reagierte nicht darauf, sagte nur: „Lass mich deinen Schinken sehen, Ilona.“ Ich stand auf, drehte mich um und zog meinen Rock aus. „Eine Kuh mit Slip, das geht nicht!“, schimpfte sie. Schnell zog ich ihn aus und wackelte mit meinem dicken Arsch. Sabine legte ihre Hände darauf. „Da wird ja jede Kuh neidisch!“ Ein Klaps auf jede Backe. „Einen richtigen Stutenarsch hast du!“

„Stuten haben Schweife!“, lachte ich. Sabine sah mich grinsend an. „Einen Moment, lauf nicht weg.“ Sie gab mir einen Kuss und verschwand durch die Tür. Gleich kam sie zurück, hatte etwas in der Hand. „Den habe ich mir mal zugelegt, für Sexfantasien.“ Es war ein Plug mit einem Schweif dran. Ich sah Sabine an. „Du verdorbenes Luder, so ein Schweinkram!“ Erschrocken wich sie zurück. „Entschuldigung, Ilona, ich…“ Aber schon hatte ich mich umgedreht, bückte mich und zog meine Arschbacken auf. „Mach mich zur Stute, Schatz!“, hauchte ich. Sabine schaute überrascht. Dann setzte sie den Plug an. „Du bist zu trocken, Süße!“ „Nimm den Sabber von meiner Stutenfotze, es ist genug da.“ Sabine drückte ihre Hand dagegen, etwas fester und länger als nötig. Dann rieb sie den Sabber auf mein Poloch. „Aber drin muss auch was sein!“ Sie schob ihren Finger in das Loch, auch etwas länger und mehr als nötig. Dann drückte sie den metallenen Plug hinein. „So, jetzt bist du wirklich eine Stute!“ Sie küsste mich. „Wie sieht es denn aus?“, fragte ich. Sabine nahm ihr Handy, machte eine Aufnahme und zeigte sie mir. „Da, schau, ein schöner Stutenarsch mit Schweif. Und pralle Euter hat die Stute auch noch!“ Sie küsste meine Brüste.

Das Gerede über Stuten, Euter und so hatte mich sehr geil gemacht. Auch bei Sabine zeigte es Wirkung, ihre Möse war weit geöffnet, der Sabber lief schon ihre Beine runter. Die Strumpfhosenbeine waren feucht. Ich umarmte Sabine, drückte sie an mich. Unsere Brüste gegeneinandergepresst hatten wir einen langen intensiven Zungenkuss. Ich packte ihren Po und knetete ihn. Sabine grunzte wohlig. Da klingelte es. Wie ließen uns nicht stören und küssten weiter. Es hörte sich auf zu klingeln. Wir lösten uns, und Sabine seufzte. „Wahrscheinlich ein Paket.“ Sie zog sich den Kittel an. „Wir machen gleich weiter, Schatz. Noch einen Kuss.“ Ich setzte mich auf die Couch.
(Weiter geht es im zweiten Teil.)

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