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Die neue Nachbarin, Teil 3




Im Treppenhaus begegneten wir Demskis vom 2. Stock. Beide waren mürrisch wie immer, trotzdem grüßten wir. Frau Demski war verkniffen wie immer, ihre Augen funkelten uns boshaft an. Als Erika ihre Wohnungstür aufschloss, kam Katrin Bauer vorbei. Sie wohnte im 3. Stock, war alleinerziehende Mutter von zwei hübschen Kindern. Sie grüßte, zögerte dann kurz. „Ilona, heute ist Elternabend. Könntest du bitte auf meine k**dies aufpassen? Es wird wohl nur zwei Stunden dauern.“ Ich hatte schon öfter auf die Kinder aufgepasst, sagte auch diesmal zu. „Danke, Ilona!“, strahlte Katrin, „so gegen 19 Uhr dann.“ Zustimmend nickte ich. „Bis nachher dann.“

In Erikas Wohnung sprach sie mich gleich an. „Ilona, was hat das mit dem Schwanz auf sich?“ Ach, du meine Güte! Der Plug mit Schweif steckte noch in meinem Hintern! Deshalb hatte Frau Demski wohl so verbissen geschaut. Na, egal. „Den habe ich von Sabine bekommen“, und zog meinen Rock aus. Erika schaute sich meinen Hintern mit Schweif genau an, tätschelte meinen Po. „Wirklich ein toller Stutenarsch!“, und gab mir einen Klaps. „So, dann wollen wir loslegen mit der Hausarbeit. Sabine nimmt den…“ Erikas Handy klingelte. „Mein Mann“, sagte sie entschuldigend und nahm an. „Hallo, Schatz! Was gibt es denn?“ Ihr Gesicht versteinerte. „Du kommst heute schon zurück? Oh, wann bist du hier? … Ja, ich dich auch! Bis gleich!“ Sie sah uns erschrocken an. „Mein Mann ist in einer halben Stunde hier. Seine Dienstreise konnte er vorzeitig beenden. Leider kann ich nicht weiter mit euch…“ Sabine unterbrach sie. „Wir sind schon weg, Erika. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben.“ Sie zwinkerte Erika zu, gab ihr einen Kuss. Auch ich küsste sie, dann gingen wir zurück in Sabines Wohnung.

„Schade“, sagte ich dort, ich hätte Erika gerne richtig geschmeckt.“ Sabine nickte. „Das holen wir nach.“ Ich zog den Plug aus meinem Po und gab ihn Sabine. „Hier, bevor es jemand sieht.“ Die grinste. „Passt wirklich hervorragend zu deinem breiten Arsch.“ „Wo hast du denn den Plug her, Sabine? Und deine hübschen Strumpfhosen?“ „Vom Internetversand. Die offenen Strumpfhosen habe ich nur dort gefunden. Dieses T-Band macht tolle lange Beine und sieht am Po hinreißend aus.“ Sie zeigte mir nochmal alles und hatte nicht zu viel versprochen. „Schatz, ich muss leider los. Meine Wäsche muss aufgehängt werden, und nachher bin ich bei Katrin.“ Sabine gab mir einen Kuss. „Wir haben noch viel zu entdecken, Süße! Vergiss deinen BH nicht.“ Ich küsste sie zurück, schnappte meinen BH und ging in meine Wohnung.

Das mit der Wäsche war ein bisschen geschwindelt, ich wollte nach den erotischen Erlebnissen mit den beiden Frauen etwas zur Ruhe kommen. Sabines Dessous fand ich bezaubernd, deshalb kochte ich mir einen Kaffee und setzte mich an den PC. Der Anbieter hatte wirklich nicht nur Strumpfhosen, sondern auch viele reizende Dessous. Offene BHs für die Nippel, Miederstrapse mit Loch im Schritt, brustfreie Corsagen… Ich suchte mir einiges aus und bestellte. Dann war es auch schon Zeit um auf Katrins Kinder aufzupassen. Sie wartete schon auf mich. „Danke, Ilona!“ Wangenküsschen. „Komm doch morgen Nachmittag vorbei, die Kinder sind bei ihrem Vater.“ Ich stimmte zu, dann ging sie. Die Kinder beschäftigten sich weitestgehend alleine, und Katrin kam pünktlich zurück. „Bis morgen, Katrin. Etwa gegen 16 Uhr?“ „Ja, zur Kaffeezeit. Danke nochmal!“ Wangenküsschen.

Am nächsten Tag, es war ein Freitag, machte ich mich zurecht für den Besuch bei Katrin. Bluse und mittellanger Rock, dazu mein transparenter BH und eine dünne schwarze Strumpfhose. Ja, ohne Slip! Ich wollte es mal ausprobieren, fühlte sich schon sehr gut an. Noch flache Schuhe anziehen, dann ging ich nach oben. Katrin schien schon gewartet zu haben, denn gleich nach dem Klingeln öffnete sie die Tür. „Hallo Ilona!“ Wangenküsschen. „Schön, dass du hier bist, komm herein.“ Sie strahlte mich an. „Schau nur, was ich mir gegönnt habe! Ist das nicht süß?“ Staunend sah ich Katrin an. Das war nicht nur süß, sondern richtig verlockend! Weiße durchsichtige Bluse mit trägerlosem weißem BH, rotkariertes Röcken, hautfarbene Strumpfhose, weiße Söckchen und rote Riemchen-Sandaletten. „Katrin, das ist atemberaubend!“ „Oh, danke! Ich wollte es schon lange haben.“ „Du siehst aus wie ein Schulmädchen“, zwinkerte ich. „Findest du? Ich bin doch schon 40.“ „Da könntest du meine Tochter sein, also stimmt es irgendwie.“, lachte ich. „Komm ins Wohnzimmer, da kannst du mich richtig bestaunen.“ Sie ging voraus, ihr niedlicher Po wippte unter dem Röckchen.

„Setz‘ dich hin und schau!“ Katrin drehte sich schnell. Das Röckchen wehte hoch, darunter war es noch bezaubernder! Sie trug keine Strumpfhose, sondern Halterlose. Dazu einen weißen String, der ihren festen Po gut zur Geltung brachte. „Na, Mutti, was sagst du?“, lachte sie. „Mutti? Ach so, das Alter. Hmm, ob ich meine Tochter so loslassen würde…“ Katrin schaute enttäuscht. „Gefällt es dir nicht?“ „Ganz im Gegenteil, Katrin! Du siehst hinreißend aus. Es kommt bei dir gut zur Wirkung. Der String macht einen tollen Po.“ Sie versuchte, hinter sich zu sehen. „Ich weiß nicht, schlecht zu sehen.“ Halb im Spaß sagte ich: „Zieh‘ doch das Röckchen aus, dann…“ Schwupps, war es schon weg! Ihre festen runden Pobacken waren verlockend, ich streichelte sie. Katrin fuhr herum. „Was soll das denn?“ „Darf eine Mutter nicht mal den Po ihrer Tochter schön finden?“ Sie kniff ihre Augen zusammen. „Mutter? Tochter?“ Dann schien sie zu verstehen und lächelte. „Mutti… Die Kinder kommen erst am Sonntag zurück. Da haben wir viel Zeit…“ Jetzt war es an mir zu staunen. Sollte es wirklich möglich sein, die dritte Frau in zwei Tagen?

Ich wollte Katrin in die Augen sehen. Aber ihr String zog sich tief in die Ritze. Sie bemerkte meinen Blick und zog ihn noch weiter hinein. Langsam wurde meine Muschi feucht. „Du bist aber hübsch glatt rasiert.“ Besseres viel mir nicht ein. Katrin nickte. „So ist es doch besser, auch für die Zunge.“ Sie legte es wirklich drauf an. Deshalb gab ich ihr einen Kuss auf die Schamlippen. Sie stöhnte etwas. „Ja, Mutti…“ Meine Zunge fuhr über die rechte, dann die linke Seite. Ich konnte schon den feinen Schleim schmecken. „Zum Glück hast du nicht meinen breiten Arsch geerbt, Töchterchen.“ „Ach was, der ist doch nicht breit!“ Ich erhob mich, ließ meinen Rock abwärts gleiten und drehte mich um. Leicht vorgebeugt präsentierte ich ihr meinen Strumpfhosenarsch. Ich gab mir selber einen Klaps drauf. „Das ist doch wohl ein Stutenarsch!“ Katrin war nicht erschrocken über meine Offenheit. Sie kam näher, ließ ihre Hände über meine Pobacken gleiten. „Mutti, das ist ein sehr geiler Arsch! Viel besser als meiner!“ Ich drehte mich um, küsste sie. Meine Hand wanderte zwischen ihre Beine. „Dafür ist deine Pflaume köstlicher, Katrin.“ Ich spürte den Schleim, der aus der Möse floss. Meine Finger schoben den String beiseite und fühlten die nassen Lappen.

Katrin revanchierte sich, konnte aber durch die Strumpfhose nicht alles fühlen. „Zieh’ sie aus, Mutti! Ich will dich schmecken!“ Mittlerweile schien sie richtig in Trance zu sein. Deshalb war die Strumpfhose schnell ausgezogen und ich setzte mich. Dabei spreizte ich meine Beine, Katrin konnte meine große Fotze gut sehen. Ohne ein Wort zu verlieren hatte sie ihren Mund draufgedrückt, leckte und saugte hemmungslos. Anscheinend war es nicht die erste Fotze, die sie in ihrem Mund hatte. Denn ich hatte immer wieder wohlige Schauer, meine Beine zuckten. Katrin war sehr gut! Ihre Zunge stieß immer wieder gegen mein Pissloch, sie saugte meine Klit, schleckte meinen Sabber. Dann kam es mir, sehr heftig! Ich schrie meinen Orgasmus raus, immer mehr.

Katrin sah mich an. „Mutti, du bist ganz schön laut.“ Sie gab mir einen Zungenkuss, ich konnte meinen Schleim schmecken. „Tochter, du bist sehr geschickt. Das war nicht die erste Fotze, die du zum Orgasmus getrieben hast“, lächelte ich. „Nein, Mutti. Aber deine reife Pflaume war besonders lecker. Die möchte ich gerne öfters kosten.“ Wir küssten uns. „Katrin, die Verkleidung als Schulmädchen war doch für mich gedacht.“ Sie wurde ein bisschen rot. „Ja, Ilona. Ich war schon lange neugierig auf dich, und wurde nicht enttäuscht. Das mit dem Rollenspiel war ein zusätzlicher Reiz.“ „Wie meinst du denn das?“ „Reife Frauen mit großen Brüsten und breitem Po gefallen mir sehr.“ Ich stutzte. „Das kenne ich nur von Männern, aber du…“ Katrin lächelte. „Ich mag es auch, und kenne die richtigen Stellen…“ Ihre Finger streiften über meine Fotze. „Meinst du nicht?“ Ich stöhnte und wurde schon wieder rattig. „Doch, und wie, Schatz!“ „Dann lass‘ uns erstmal Kaffee trinken, Mutti. Ich habe auch leckeren Sahnekuchen.“ Ich wollte meinen Rock anziehen. „Nicht doch, ich mag dich so, Mutti.“ Katrin gab mir einen Kuss und wir gingen zum Tisch.

(Die Fortsetzung gibt es demnächst in „Nachbarinnen, Teil 4)

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