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Die Rache der Shenmi




Hier eine Leseprobe aus meinem neuen Buche „Die Rache der Shenmi“. Kurz zum Buch: Alex hat schon immer ein Problem mit ihren Mitschülern. Auf einer privaten Abschlussfeier spielen ihr drei Mitschüler besonders böse mit. Betäubt und nackt wird sie im Park ausgestellt und freigegeben. Völlig am Boden mit ihren Nerven und ihrem Körper wird sie von einem alten Chinesen vorgefunden. Er heilt sie und sie fast Vertrauen in ihn. Für das was ihr angetan wurde will sie Rache. Nur verlangt Herr Fu, dass sie sich dazu ändern muss. Aus Alex muss Shenmi werden und erst dann ist sie für ihre Rache breit. Während ihrer Wandlung zu Shenmi lernt sie neue Freunde kennen und Prüfungen meistern. Zwei Jahre wird sie trainiert und auf das Leben als Shenmi vorbereitet. Gilt es doch sie körperlich und geistig zu stärken.
Ich gebe euch ein ganzes Kapitel als Leseprobe und ich habe das Cover extra neutral gestaltet damit ihr s zu Hause auch schön in Schrank stellen könnt mit fast 300 Seiten werdet ihre viele schön Stunden beim lesen haben. Wie immer bei Amazon als Buch oder E-Book.

Am See

„Ab hier müssen wir schieben, der Strand ist etwas abseits. Was ist mit dir du siehst irgendwie geschafft aus. Ich fahre gern hierher und soweit ist es auch nicht.“ Lee sieht mich grinsend an und läuft vorne weg.
„Ich kenne den See und er ist schön, nur den Weg kenn ich nur aus dem Autofenster. Ist wesentlich bequemer und man ist beim Ankommen nicht so außer Atem. Meine Eltern waren stolze Besitzer von so einem Ding, warte ich komme gleich drauf wie es heißt. Ach ja, das war ein Auto. Kennst du sowas eigentlich?“
„Ja habe ich von gehört. Braucht man da nicht so einen Schein? Warte wie hieß der doch gleich. Ich komme drauf warte gleich. Ach ja, eine Fahrerlaubnis hieß das Ding. Ich habe einen und du?“
„Kann das sein das du den noch nie gebraucht hast?“ Frage ich ihn und kann ihn mir nicht hinter einem Lenkrade vorstellen.
„Doch nur in letzter Zeit hatte ich keine Gelegenheit dazu.“
„Wenn du mir jetzt noch sagst das du ein Auto hast, bringe ich dich um. Mir egal ob du mein Meister bist oder ich auf geilen Sex verzichten müsste. Ich würde dich umbringen.“
„Gut dann habe ich natürlich kein Auto oder sowas. Ich will unseren Ausflug ja überleben.“ Grinsend sieht er mich über die Schulter an.
„Heißt das jetzt das du ein Auto hast und wir uns hier völlig sinnlos abgestrampelt haben.“ Ich lass mein Fahrrad fallen und renne zu ihm. Er bekommt es mit und rennt vor mir weg. Wie Kinder die Fangen spielen rennen wir durch Büsche und knie hohes Gras. Ich weiß das ich keine Chance habe ihn einzuholen, aber das ist mir egal. „Bleib stehen und empfange deine Strafe!“ ruf ich ihm nach, macht er aber nicht. Das Gesträuch wird weniger und wir stehen auf einen kleinen Sandstrand, den ich bisher gar nicht kannte. Im Sand steht Lee und erwartet mich. Ich stürme auf ihn los und falle in seine Arme. „Was ist das hier?“ überrascht sehe ich mich um. „Meine Familie fährt regelmäßig an den See, aber die Ecke kenn ich nicht. Das ist schön hier“
„Na dann habe ich ja richtig gekauft und wir können hierbleiben ohne dass du mich umbringst?“ Wir stehen Hand in Hand am Ufer und ich seh ihn von der Seite an.
„Sag mir das du kein Auto hast! Nein, sag die Wahrheit! Hast du eins?“
„Nein ich habe keins! Ich habe nur ein Motorrad bei einem Bekannten stehen. So eine Harley oder wie die heißen. Schon als kleiner Junge habe ich die haben wollen und als ich später das Geld hatte, habe ich sie mir gekauft und diesen Schein gemacht. Wir können gern mal damit fahren, aber nicht wegen so einer kurzen Strecke. Damit können wir fahren falls wir weiter wegwollen.“
„Du hast so ein Rockerteil? Darfst du das den als Mönch? Ich meine ja nur. Müsst ihr nicht in Armut leben und den Genüssen des Lebens entsagen? Dürfen wir überhaupt das mit deinen Jadestab und so machen.“ Jetzt bin ich doch unsicher. Ist das hier so eine Dornenvogel Nummer und ich komm in die Hölle dafür?
„Seid dem Vorfall mit der anderen Frau bin ich kein Mönch mehr und ja ich darf alles machen was du auch darfst. Ich musste aus dem Kloster verstoßen werden. Einmal zur Sicherheit des Klosters und zum anderen damit ich einen anderen Namen annehmen kann. Offiziell bin ich vor 10 Jahren in den Bergen Nordchinas umgekommen. Sie suchen mich nicht mehr und das Kloster hat auch seine Ruhe. Wie sonst hätte ich das Grundstück hier kaufen sollen.“
„Du bist also kein Mönch und das ist dein Grundstück. Ne alles klar! Gibt es noch was ich wissen darf? Aber diese Meistertitel darfst du schon noch führen?“ Langsam fällt der Vorhang seiner Vergangenheit.
„Die Meistertitel kann mir keiner nehmen und die habe ich erworben als Herr Fu. Ich bin nur ein Vertreter des Klosters in Europa und als solcher sowas wie ein Angestellter. Mit gutem Gehalt und Privilegien aber eben nur ein Angestellter. Ich darf mit dir die Freuten der Lust erleben und auch kaufen was ich möchte. Nur überlege ich vorher ob ich es wirklich brauche. Was nutzt mir Besitz, sollte der dann nur rumstehen und nicht genutzt werden. Wollen wir jetzt schwimmen oder weiter hier rumstehen.“ Er sieht mich an und küsst mich auf die Stirn.
„Ja wir schwimmen jetzt ein wenig und danach können wir hier noch rumliegen.“ Sage ich und mir fällt ein das wir die Fahrräder mit unseren Sachen gut einen Kilometer hinter uns irgendwo rumliegen. „Wir müssen nur die Räder holen und dann rein ins Wasser?“
„Wozu das? Willst du mit dem Fahrrad schwimmen?“ Verwirrt schaut er mich an. Er zieht sein Kimono aus und sieht mich abwartend an.
„Wie wäre es mit Badezeug?“ Frage ich ihn und er zieht mir den Kimono aus. Wieder einmal stehe ich nackt in der Gegend rum und schaue die Umgebung ab ob jemand uns sehen kann. Er lächelt und nimmt mich an die Hand. So nackt wie wir sind gehen wir ins Wasser und er sagt nur.
„Du hast doch einen schönen Körper und das Wasser wird ihm gut tun. Dein Körper ist der Tempel deiner Seele und du hast einen schönen Tempel.“ Sagt er und schaut mich an. „Wir schwimmen bis da drüben und zurück. Das sind nur 3 oder vier Kilometer, dürfte also keine Herausforderung sein.“ Alles klar drei oder vier Kilometer, keine Herausforderung. Der ist ja heute lustig drauf, denke ich und wir schwimmen los. Nicht schnell, aber dafür gleichmäßig schwimmen wir nebeneinander her. Das Wasser ist eher frisch und es ist angenehm am Körper zu spüren. Zu meiner Überraschung schaffe ich die Strecke und komme wieder heil ans Ufer. Erschöpft bleibe ich einfach im Sand liegen.
„Ich gehe unsere Räder holen blieb liegen und erhol dich. Wir müssen ja noch zurückfahren.“ Lee sagt das und macht auf mich einen Eindruck als wäre er immer noch fit. Wie macht der das? Denke ich und bei der Vorstellung das wir mit diesen uralten Fahrrädern wieder zurückfahren, werde ich gleich müde. Aber ich stehe doch auf und spüle den Sand von meinem Körper. Erst jetzt geh ich ans Ufer breite den Kimono aus und lege mich drauf. Schnell bin ich eingeschlafen und träume davon mit Lee an einen einsamen Strand irgendwo in der Karibik zu sein. „Möchtest du etwas essen, ich habe uns Obst und kalten Tee eingepackt.“
„Was ist? Wieso ich war…“ Erschrocken fahr ich hoch und muss erstmal schauen wo wir sind. „Ach du bist es. Warst du nackt die Räder holen?“ Ich schau mich um und sehe sie nirgendwo.
Er zeigt nach hinten wo zwei Meter hohe Sträucher sind. „Falls du die Fahrräder suchst.“ Ich nicke und greife bei dem Obst zu. Herrlich schweigend sitzen wir am Ufer und genießen den Ausblick. Erst jetzt und in diesem Moment nehme ich die Schönheit des Sees wahr. Ich kann Vögel sehen, die über die Wasseroberfläche dahingleiten und ab und zu springt ein Fisch aus dem Wasser. Alles Sachen die ich vorher nie gesehen habe. Der Zufall spielt uns wieder eine interessante Überraschung in die Hände. Wir hören Schritte auf uns zu kommen. Ich weiß nicht warum, aber ich gebe Lee ein Zeichen, das wir uns verstecken sollen. Er nickt und so verschwinden wir hinter den Sträuchern. Ich glaube nicht was ich da sehe. Marie und ein anderes Mädchen kommen auf unser kleines Ufer. Sie breiten eine Decke aus und setzen sich in Bikinis drauf.
„Ja, Tom hat sie gesehen und sie ist nicht zu den Bullen gegangen. Der Idiot hat sie auch noch auf die Nacht angesprochen und ihr gesagt das ich ihre Sachen habe. So ein Idiot! Hätte der nicht einfach die Fresse halten können.“ Sagt Marie und in mir steigt die Wut nach oben. Lee legt mir beruhigend die Hand auf die Schulter.
„Ihr habt ihr ja auch böse mitgespielt. Erst gibst du ihr Ko-Tropfen und dann binden sie die Jungs auf dieses Ding. Habt ihr sie eigentlich auch gefickt?“ Sagt die andere und es wird immer interessanter für mich.
„Bist du blöd? Tom und Ralf stehen doch nicht auf Jungs. Nein, mein Schatz will ordentlich was zum anfassen und die hat doch nichts. Da könnte er auch ein Holzbrett nehmen und das Astloch vögeln. Wir haben nur die rumliegenden Kondome genommen und sie in den Park gestellt. Ich habe ihr den Vibrator meiner Mutter in den Arsch und die Votze geschoben und das war es dann.“ Sagt sie und scheint auch noch stolz zu sein. Ich schau an mir runter und streiche eine Ameise von meiner Brust. Mittlerweile habe ich ein sehr gutes A Körbchen und bin zufrieden. „Aber als wir sie beobachtet haben waren da vier Kerle, die es ihr besorgt haben. Du hast keine Vorstellung wie geil das aussah. Zwei haben sie in den Arsch gevögelt und die anderen Zwei in die Votze. Schade das sie nichts davon mitbekommen hat, war bestimmt geil die Schwänze in sich zu spüren. Wir waren jedenfalls geil vom zu sehen. Ich habe mich da im Park von Tom und Ralf gleichzeitig nehmen lassen.“ Fragend sieht sie die andere an. „Na du bist aber auch dumm. Tom lag unten und ich auf ihn mit seinen Schranz in der Fotze und Ralf der Arschliebhaber hat mir seinen in den Arsch geschoben. Du hast keine Vorstellung wie sich das anfühlt, wenn die in dir drin aneinander reiben. Ich kann dir sagen ich fand die Idee von Tom sie für andere einfach dahinzustellen schon geil.“
„Warum habt ihr das den eigentlich gemacht? Die hat doch keiner beachtet!“
„Es ist doch Tradition das ein Mädchen spätestens beim Abschlussball geknackt wird. Wir haben ihr nur geholfen, dass sie auch mal gefickt wird. Hast du die mal angeschaut? Dürre Figur, die Haare zu lang und ungepflegt und von Titten oder Arsch kann keine Rede sein. Wie sollte die den jemanden finden der es ihr macht. Ihr hat das wohl auch gefallen, sonst hätte sie ja zur Polizei gehen können. Komm las uns schwimmen gehe und die blöde Ziege vergessen. Wollen wir nackt baden? Ist doch eh keiner hier der was sehen könnte.“ Die andere nickt und sie machen sich nackig. „Schwimmen wir zu der Insel und sonnen uns da.“ Sagt Marie und rennt ins Wasser. Ihre Begleitung hinterher und ruft ihr dabei zu. „Da kannst du mich ja auch lecken und wenn du dir Mühe gibst revanchiere ich mich auch.“ Beide entfernen sich und ich sitze da wie versteinert. Mit meinen Händen verdecke ich meine Brüste und vermeide es Lee anzusehen. Was ich gehört haben hat mich weit zurückgeworfen. Ich war wieder Alex und nicht Shenmi. Lee spürte das wohl und nahm mich in die Arme.
„Ruhig, das sind nur Worte einer bösen Person. Sie können dir nichts anhaben. Du darfst ihnen nicht die Kraft geben dich zu beeinflussen. Es sind nur Töne wie das singen der Vögel oder das Rauschen des Windes. Nichts was dir gefährlich werden kann. Du darfst es nicht an dich ranlassen. Seh es so, wir wissen jetzt wen wir bestrafen müssen. Aber die Zeit ist noch nicht gekommen, aber sie wird kommen und die Strafe wird unbarmherzig sein. Obwohl ein wenig der Strafe könnte sie heut schon bekommen.“ Sagt Lee und ich sehe ihn fragend an. Er erklärt mir was er vorhat und ich finde die Idee gut. Schnell ziehen wir uns an und Lee sammelt alles ein was den beiden gehört. Ihre Taschen und Kleidung versteckt er danach tief im Gestrüpp und kommt zu mir zurück. Ich sehe wie zerkratzt seine Arme und Beine sind. Mir wird klar das die Beiden, sollten sie da suchen, am ganzen Körper so aussehen werden. Vorsichtig darauf achtend, dass sie uns nicht sehen können machen wir uns davon. Auf dem Weg zur Straße oder besser auf dem Pfad male ich mir aus wie die zwei verzweifelt ihre Klamotten suchen und mir geht es schon wieder besser. Am Straßenrand steht ein Mini und uns ist klar wem der gehört.
„Halte bitte mein Rad fest.“ Sagt Lee und geht zu dem Mini. Er hebt etwas Holz auf und bricht Stücke davon raus. Diese stopft er in jedes Türschloss und legt sich kurz unter das Auto. Danach kommt wieder zu mir. „Die werden wohl laufen müssen und mit etwas Glück ohne jedes Stück Stoff auf ihren Körper. Wir fahren einfach etwas weiter und warten auf sie.“ Ich sehe so etwas wie Schadenfreute in seinem Gesicht und kann mir ein Grinsen nicht verkneifen. Nach zwei Kilometer biegen wir von der Straße ab und verstecken uns hinter Bäumen. Eng sitzen wir beieinander und ich bin ihm dankbar für die Idee. Mit meinen Händen erfasse ich seinen Kopf und gebe ihn einen Kuss.
„Bin ich wirklich so hässlich wie sie gesagt hat?“ Frage ich Lee und schau ihn tief in die Augen. Er setzt sich auf den Boden und zieht mich auf seinen Schoss. Mich festhalten öffnet er mit einer Hand meinen Gürtel und fängt an meine Brüste zu küssen und an ihnen zu saugen und ganz leicht immer wieder rein zu beißen. Ich halte mich an seinen Hals fest und strecke ihn meine Brüste entgegen. Mitten im Wald gibt er mir so seine Antwort und ich genieße es. Seine freie Hand streichelt meinen Rücken und Po. Kräftig massiert er mir die Pobacken durch. Das mir die Säfte in die Pussy schießen ist wohl klar und das ich jetzt mehr will auch. Ich öffne seinen Kimono und sein Jadeschwanz steht wie eine Rakete kurz vor ihrem Start. Mit der Hand verteile ich seinen Vorsaft auf dem ganzen Schwanze. Ich reize ihn mit wichsenden Bewegungen und er wird dabei nur noch wilder an meinen Brüsten. Ich will ihn jetzt in mir haben und hebe mein Becken leicht an. Da ich mich mit beiden Händen an seinen Nacken festhalte führt er den Schwanz genau dahin wo ich ihn jetzt haben will. Langsam lasse ich meinen Körper wieder runter und er dringt in mich ein. Es ist jedes Mal anders und ich kann davon nicht genug bekommen. Ich liebe es wie sich seine Eichel den Weg in mich sucht und ich spüre sie da tief unten in mir drin. Mit meinen Becken fang ich an kreisende Bewegungen zu machen. Nein heut will ich nicht das raus und rein Spiel. Ich will ihn in mir haben und nur da spüren. Durch die Bewegung meiner Hüfte spüre ich ihn überall in mir und er hält mich fest. Immer schneller kreist meine Hüfte auf seiner und seine Eichel berührt jeden Punkt in mir. Ich schwitze und bin einfach nur geil. Mein ganzer Körper genießt es ihn zu spüren und wie ein Blitz schießen die Lustwellen durch meinen Körper. Jetzt hier wird mir bewusst das die blöde Kuh keine Ahnung hat was Sex bedeutet. Das hier ist Sex und nicht sinnloses Gerammel. Das ist Liebe machen ohne jeden Gedanken an Scham und purer Lust. Laut schrei ich meine Lust raus und ziehe Lee fest an mich. Ich küsse sein ganzes Gesicht ab und meine Hüfte ist weiter am kreisen und will das er auch kommt. Er soll tief in mir drin kommen und so auch Erlösung finden. Weiter geht der Ritt und ich stütze mich nach hinten auf seine Oberschenkel ab und er hat einen richtig geilen Blick auf meinen Körper. Immer weiter fliegen wir einen gemeinsamen Höhepunkt entgegen. Ich spüre das zucken seines Schwanzes in mir und meine Pussywände ziehen sich zusammen als wollten sie ihn melken. Immer wieder pumpt meine Pussy seinen Schwanz und das löst seinen Orgasmus aus. Tief in mir drin entleert er seinen Schwanz und ich werfe mich an seinen Hals, weil auch bei mir die Wellen der Lust durch den Körper laufen. Eng umschlungen sitzen wir hinter den Bäumen und halten uns nur ganz fest in den Armen. Wir sitzen so eine halbe Ewigkeit und werden erst durch Stimmen aus der Situation herausgerissen.
„… mach ich den fertig! Das ist so peinlich.“ Hören wir Marie sagen. Nackig sehen wir sie die Straße langlaufen und wild gestikulierend mit der anderen reden.
„Wir wissen doch gar nicht wer das war! Außerdem haben dich nicht so, schon so viel Leute nackt gesehen da ist das hier auch nicht mehr schlimm. Vielleicht hält ja ein Auto an und nimmt uns mit.“ Mit einem spöttischen Blick sieht sie Marie an.
„Irgendwie ist es auch geil so nackt in der Gegend rum zu laufen. Nur wenn ich will, dass mich jemand so sieht lege ich das fest und nicht so wie jetzt. Ach, ne die fehlen mir jetzt auch noch.“ Marie sieht etwas was wir nicht sehen können.
„Mist was sagen wir den jetzt? Die wollen doch bestimmt wissen wer und wo unsere Klomotten hat.“ Ihre Freundin sagt das und wir werden neugierig. Vorsichtig gehen wir etwas weiter vor und schauen wer da kommt. Auf ihrer Höhe dreht ein Polizeiauto und hält am Straßenrand. Eine Polizistin steigt aus und grinst über das ganze Gesicht. Der Kollege, der ihr folgt, mustert die jungen Körper.
„Ach Aschau an die Marie! Na, junges Fräulein eine Wette verloren oder wieso lauft ihr hier nackt durch die Gegend. Schön auch mal jemand neues kennen zu lernen. Wer darf dich den da begleiten? Mal ein neues Gesicht und etwas Abwechslung ist ja auch schön. Horst gibst du den Damen mal eine Decke.“ Fragend sieht sie zu ihrem Kollegen und der starrt einfach nur die beiden an. „Horst bitte, eine Decke für die Nackedeis.“
„Wozu die wollen doch gesehen werden.“ Antwortet er und holt doch für jede eine Decke aus dem Kofferraum. Mit seinen Augen die beiden musternd überreicht er sie. „Wie kommt es den das ihr hier so rumlauft? Haste wieder eine Wette verloren und deine Freundin gleich mit?“
„Wir wurden bestohlen! Irgendein Vollpfosten hat uns die Klamotten geklaut und irgendwas in dir Türschlösser meines Autos gemacht. Irgendwie müssen wir ja nach Hause kommen.“ Marie scheint genervt zu sein und die Polizisten unterdrücken sich ein Lachen. „Das ist nicht lustig!“
„Mädchen wir greifen dich jetzt schon das vierte oder fünfte Mal auf. Komisch ist nur das du immer nackt bist oder zu mindestens eher wenig an hast. Wo soll das den gewesen sein?“ Die Polizistin kämpft mit sich, um nicht zu lachen.
„Am See in so einer kleinen Bucht. Wir waren nur auf einer der Inseln und als wir wiederkamen war alles weg. Bevor sie fragen wir haben keinen gesehen und wissen also nicht wer es war. Könnt ihr uns nun helfen oder sollen wir hier weiter rumstehen.“ Marie wusste also nicht wem sie das zu verdanken hat. Ich sehe Lee an und wir grinsen beide.
„Wir fahren mit euch nochmal dahin und schauen uns das an, danach sehen wir weiter. Ich glaube kaum das deine Eltern sich freuen, sollte ich dich so zu Hause abgeben. Auf welcher Insel wart ihr den?“ Irgendwas war auf einmal anders im Blick der Polizistin.
„Auf der kleinen Insel und ja wir hatten Spaß!“ Marie ließ die Decke jetzt etwas nach unten rutschen und alle konnten ihre Brustansätze sehen. Was ging hier ab? „Wir können ja mal zurückfahren und das Gestrüpp abzusuchen. Sollten wir was finden werden wir uns bestimmt dankbar zeigen. Oder?“ Fragend sieht sie ihre Freundin an und die nickt unsicher. Alle steigen in den Streifenwagen und der fährt in Richtung See davon.
„Willst du wissen wie es weiter geht?“ Lee sieht mich fragend an. „Wäre einfach und wir könnten eine Abkürzung nehmen. Danach gehen wir von der Wasserseite auf Beobachtung.“
„Es gibt eine Abkürzung? Ich glaube es nicht! Ja ich will wissen wie es weiter geht! Las uns fahren. Es gibt eine Abkürzung, ich fasse es nicht.“ Gespielt sauer steige ich auf das Fahrrad und fahre ihm hinterher. Nach kurzer Fahrt stehen wir wieder am Wasser und ich schau mich suchend um.
„Wir müssen um das Schilf herumschwimmen und können sie vom Wasser aus beobachten.“ Lee zieht sich aus und ich mach es ihm nach. Nach 500 Metern stehen wir am Schilfrand und können die Bucht einsehen. Keine 10 Meter von der Bucht entfernt können wir jedes Wort verstehen. Die Mädels stehen immer noch in ihre Decken gehüllt am Ufer und unterhalten sich.
„Was bitte verstehst du unter, dankbar zeigen? Ich hoffe doch nicht das du mit den rummachen willst?“ Ihre Freundin sieht Marie fragend an.
„Hättest du damit ein Problem? Ich nicht! Alles besser als von denen nach Hause gebracht zu werden und meine Eltern erfahren, das ich wieder einmal nackt aufgegriffen wurde. Habe ich schon gehabt und die waren mega angepisst. Ich las dir auch die Wahl! Bea du darfst aussuchen ob du ihn oder sie nimmst. Denke mal an deinen Vater, der rastet aus, sollte er erfahren das du nackt unterwegs warst. Seine Wahl zum Bürgermeister könnte er vergessen. Sollte einer uns aus dem Auto heraus fotografiert haben, wäre es besser zu behaupten das du das nicht sein kannst. Die Scheißer von der Zeitung könnten auf die Idee kommen und Einblick in das Tagebuch der Polizei fordern. Besser da steht das sie uns geholfen haben, weil am Auto was war, als das da steht sie haben uns nackt von der Straße aufgesammelt. Mir ist es egal. Ich ficke mit den Alten oder lecke mir mit der Kleinen die Pussy um die Wette. Ich las dir die Wahl.“ Marie war also für Mann und Frau offen.
„Dann nehme ich lieber den Kerl. Ich habe vorhin schon deine Pussy geleckt und da ist mir zur Abwechslung ein Schwanz lieber. Glaubst du ernsthaft die wollen mit uns rummachen?“ Bea schaut Marie ungläubig an.
„Mit Sicherheit wollen die das. Wir können den ja ein Zeichen geben, das es ok ist für uns.“
„Ach und wie soll das aussehen?“ Bea scheint nicht wirklich abgeneigt zu sein. Marie nimmt ihre Decke und breitet sie auf den Boden aus. Nackt wie sie ist legt sie sich drauf und scheint auf die Rückkehr der Polizisten zu warten.
„So wäre ein Anfang würde ich sagen. Die haben sich vorhin zu einer Pause abgemeldet und haben Zeit.“ Marie zeigt neben sich und Bea breitet jetzt auch ihre Decke aus. Da sie dem See zugewannt liegen und wir können sie in Ruhe betrachten. Das sind schon zwei geile Weiber. Beide sind rasiert und haben die Beine leicht gespreizt. So eine blanke Muschi sieht irgendwie interessant aus. Wir haben gut fünf Minuten Zeit diese zu betrachten.
„So ohne alles da unten hat auch was oder Lee?“ Frage ich ihn während er hinter mir steht.
„Mach mal die Beine etwas auseinander, dann weißt du es.“ Flüstert er hinter mir und ich mach es. Sofort merke ich wie sich sein Steifer zwischen meine Beine schiebt. „Jetzt wieder zusammen.“ Ich klemme also seinen Schwanz zwischen meine Beine ein und spüre wie er an meiner Pussy anliegt.
„So sehr gefällt dir das?“ sage ich grinsend und drehe mich mit dem Kopf zu ihm. Er gibt mir einen Kuss. „Sollte ich wohl auch mal probieren, wenn dich das so anmacht.“
„Wir haben eure Sachen gefunden und auch eure Taschen. Lag alles hinten im Gestrüpp.“ Der Polizist kam zu den beiden.
„Das hat aber einer da abgelegt und wenn ihr wollt können wir eine Anzeige aufnehme. Ist bestimmt interessant was da so drinstehen wird. Tochter des zukünftigen Bürgermeister mit ihrer Freundin nach gemeinsamen Schäferstündchen nackt auf der Bundesstraße angetroffen und so weiter und so weiter. Die Presse wird sich freuen und sich darauf stürzen. Ich finde das sehr …“ Die Polizistin will mehr sagen, wird aber von Marie unterbrochen.
„Könnten wir nicht darauf verzichten? Ihr Vater ist sehr konservativ und sollte rauskommen das seine Tochter gern mal Spaß mit einer Frau hat, gibt es richtig Ärger. Den Teil mit dem nackt und dem Schäferstündchen könnten wir doch weglassen. Das mit dem Auto regel ich auch selbst, jetzt habe ich doch mein Handy wieder. Wir könnten doch eure Pause etwas, wie soll ich es sagen, angenehmer gestalten. Ich meine ja nur wir sind doch erwachsene Menschen. Dein Kollege würde sich bestimmt freuen falls die Tochter des Bürgermeisters sich erkenntlich zeigt. Ich würde dir meine Dankbarkeit zeigen, natürlich nur falls ihr das wollt.“ Bei ihren Worten drehen sich beide den Polizisten zu und denen kann man ansehen das sie einverstanden sind.
„Ich habe nichts dagegen die Tochter unsere geliebten zukünftigen Bürgermeister zu ficken. Der Typ ist so doof wie 100 Meter Feldweg und da ist mir das eine Ehre seine Tochter mal richtig ranzunehmen. Was sagst du dazu?“ Der Polizist ist schon mal einverstanden.
„Ach und wie soll das ablaufen?“ Sie meldet auch Interesse an. „Ihr seid doch schon 18, oder?“
„Sicher sind wir das und als erstes solltet ihr mal kurz ins Wasser springen. Danach sehen wir weiter.“ Das war diese Bea und die beiden Polizisten springen aus ihren Klamotten und hüpfen in den See. Die anderen beiden bleiben erstmal auf ihren Decken sitzen und schauen ihn zu. Zeit für uns die im knietiefen Wasser stehenden zu begutachten. Sie war der Hammer! Lange blonde Haare, die sie vorher unter ihrer Mütze versteckt hatte und eine Figur zum niederknien. Schöne B oder vielleicht auch C Körbchen und einen Körper der mir die Pussy feucht werden lies. Auch sie war komplett rasiert und mir gefiel das mittlerweile sehr gut. Er war eher Typ Papa mit einem kleinen Bäuchlein und lustiger Halbglatze. Irgendwie waren überall ein wenig zu viel Fettreserven angelegt. Seine Größe machte das aber wieder weg und sein Schwanz war auch nicht der Kleinste. Sie gingen langsam ins Wasser, kein Wunder war es doch eher frisch. Sie waren bis zu den Hüften im Wasser und die Mädels kamen ins Wasser gestürmt. Mist wir müssen uns zurückziehen und schauen nur noch mit dem Kopf aus dem Wasser. Wir liegen also im Wasser und sein Schwanz ist leider nicht mehr zwischen meinen Beinen gefangen.
Mit Schwung springen sie die beiden von hinten an und halten sich an ihnen fest. Sie hat eine Hand um den Hals ihrer Partnerin und fasst ungeniert an deren linken Brust. „Oh schön straff und nicht zu klein. Wie heißt du eigentlich?“
„Du kannst mich Sussi nennen und was ich da am Rücken spüre gefällt mir auch ganz gut. Lass mal sehen!“ Bei den letzten Worten wirft sie Marie über die Schulter ins Wasser. „Komm her ich habe gesagt ich will dich ansehen!“ Sie zieht Marie aus dem Wasser hoch und zu sich. Ohne zu fragen greift sie Marie an die Brüste und knetet die durch. „Schon schön und fest, naja so jung wie du bist sollten die so sein. Gefällt dir das, wenn ich die so anfasse?“ Eine ihrer Hände geht zu Marie zwischen die Beine und ein Grinsen zieht auf ihr Gesicht. „Schön du brauchst nichts sagen, so feucht wie du bist spricht dein Körper für dich. Lass uns ans Ufer gehen und dort leckst du mich. Ich habe übrigens gerade eine Wette gewonnen und das wo ich als Außenseiterin gestartet bin. Wir auf dem Revier haben nämlich gewettet, wem du als ersten ranlassen würdest. Danke schon mal dafür. Ich mach nur ein Beweisfoto und hab gewonnen. Komm jetzt, ich will Spaß haben.“
„Was bitte meinst du damit?“ Marie wird wohl klar, dass sie hier etwas anders wird als mit ihrer Freundin.
„Wir haben dich so oft beim rummachen mit irgendwelchen Typen erwischt, das es nur eine Frage der Zeit war, das du dich anbietest, um nicht bei deinen Alten angeschießen zu werden. Glaube mir jeder wollte dich vernaschen und alle Kerle bei uns ihren Schwanz in dir versengen. So bin ich es und ich werde auch was in dich versengen.“ Sie schaut sie über ihre Schulter an und Marie konnte sehen das sie sich auf das was da kommt freute. Auch ihre Freundin wurde klar gemacht was sie erwartet. Ohne viel Kraftaufwand zieht er die Kleine nach vorn und hält sie locker in der Luft. Seelenruhig mustert er ihren Körper und lächelt dabei. Dieses Lächeln ist alles nur nicht freundlich. Er setzt sie ab und greift mit seinen riesen Händen nach ihren Titten.
„Dein Alter sollte nur ansatzweise so viel Hirn haben wie du Titten, dann würde er nicht so viel Scheiße erzählen. Dreh dich um und las mich dein Arsch sehen.“ Sagt der im strengen Ton und sie dreht sich um. Er kann nicht genug sehen da das Wasser ihren Arsch bedeckte. „So eine Scheiße ich seh ja garnichts. Komm wir gehen ans Ufer und machen dort weiter.“ Er greift ihre Hand und zieht sie hinter sich her. Wir können wieder aufstehen und schauen vorsichtig durch das Schilf. Von hinten stößt Lees Schwanz gegen meine Beine und ich lege ihn wieder dazwischen. Das fühlt sich aber zu schön an wie der an meiner Pussys anliegt. Durch die Welle bewegen sich unsere Körper leicht und der Schwanz gleitet langsam zwischen meinen Beinen hin und her. Da meine Pussy alles andere als trocken ist sorge ich für das nötige Gleitmittel. Er ist nicht in mir, aber seine Eichel berührt immer wieder meinen Kitzler. Diese leichte Reibung macht mich geil, reicht aber nicht um mich zu einem Orgasmus zu bringen. Wir schauen weiter was sich bei den anderen tut. Zuerst erzähl ich euch was Marie aushalten muss. Die Polizistin liegt auf dem Rücken und wird von Marie geleckt. Da sie in der 69-ziger liegen gehe ich von aus das sie auch am lecken ist. Bis Marie uns die Bestätigung gibt.
„Oh du leckst meinen Arsch das fühlt sich gut an.“ Sagt sie ihr Pussylecken unterbrechend.
„Mach weiter und quatsch nicht.“ Kommt es befehlsartig von dieser Sussi. Dazu verschränkt sie ihre Beine hinter Maries Kopf und drückt deren Kopf auf ihre Pussy. Eifrig leckt Marie weiter und der scheint es zu gefallen. „So ist gut, schön weiter machen.“ Bei den Worten greift Sussi über sich und holt ihre Hose zu sich heran. Irgendetwas macht sie vom Gürtel ab und ich kann sehen was es ist. Du wirst es nicht glauben, aber es ist wahr. Sie holt ihren Schlagstock aus seiner Halterung am Gürtel. Die will doch nicht etwa dieses Ding in Marie schieben.
„Dreh dich um und mach eine Kerze!“ Marie hört auf und sieht sie fragend an. „Na wie in der Schule, Arsch hoch in die Luft und mit den Armen abstützen. Wird’s bald oder muss ich dich erst an den Bericht erinnern. Mit den Rücken zu mir.“ Marie hat keine Chance und macht was verlangt wird. „Leg die Beine nach vorn und weit auseinander!“ Muss das unbequem sein denke ich noch und verspüre aber kein Mitleid mit ihr. Sussi hockt sich hinter sie und hat ihren Schlagstock in der Hand. °So und jetzt hälst du still.“ Sie spuckt ihr auf die Rosette und setzt den Stab an. Sie macht es wirklich! Sie schiebt Marie den Schlagstock in den Arsch. Mir fallen bald die Augen raus. Sie schiebt ihr den Stock in die Rosette und Marie ist am jammern.
„Du hättest ja wenigstens vorher mal dehnen können. Ich finde das reicht auch langsam! Wie weit willst du den noch da rein.“
„Ich habe doch erst angefangen und jetzt sei still!“ Sussi spuckt nochmal und schiebt erbarmungslos weiter. Kurz geht sie ein Stück zurück und schiebt ihn weiter rein. Der muss doch jetzt langsam irgendwo anstoßen. Sie schiebt weiter und wir können Maries Gesicht sehen. Sie hat definitiv Schmerzen und Sussi kein Mitleid. „Jetzt haben wir es geschafft. Hier Paul mach ein Foto und sie muss schön zu erkennen sein.“ Ihr Kollege fängt ein Handy auf und macht das gewünschte Foto. Demütigender kann man mit Marie nicht umgehen, denke ich. Sollte mich aber noch wundern! Sussi fängt an Marie mit dem Schlagstock zu stoßen und das sieht nicht nur brutal aus. Immer wieder rammt sie ihr den Stock in den Arsch und ihr scheint das auch noch freute zu bereiten. Mit Absicht ändert sie immer mal wieder den Winkel beim Eindringen und Marie ist nur noch am Heulen. „Warum bitte heulst du hier rum? Deine Pussy ist feucht wie ein Bachlauf und der Schleim läuft dir den Bach runter. Du schauspielerst und ich soll dir abnehmen das es nicht schön ist. Ich bin doch nur 25 cm in dir drin. Das war Teil der Wette, du musst richtig tief in dir verwöhnt werden. Ich glaube keiner unserer Jungs hat einen größeren Schwanz.“ Dabei stochert sie weiter in Marie rum. Die scheint trotz der Schmerzen einen Abgang zu haben. Zu mindestens zittert sie am ganzen Körper und sie fängt an laut zu stöhnen. Sussi zieht ihr den Stab raus und schubst sie auf die Seite. „Und jetzt junge Dame machst du den Stab wieder sauber! Mit deiner Zunge versteht sich!“ Das er nicht sauber ist können sogar wir sehen. „Oder warte! Erst legst du mich zum Höhepunkt und danach machst du den Stab sauber. Los fang an.“ Marie sieht zu ihr und ich bin sicher sie würde ihr gern die Augen auskratzen. Macht sie aber nicht, sondern geht mit ihrem Kopf zwischen die Beine von Sussi. Keine 5 Minuten später brüllt die ungeniert ihren Orgasmus raus.
„Darf ich den Stock im See sauber machen? Bitte ich kann nicht mehr.“ Ich höre selbst auf die Entfernung wie fertig sie ist.
„Ja ist ok. Du darfst es so machen. Paul wie lange brauchst du noch?“ fragend sieht Sussi zu ihrem Kollegen.
„Ich bin gleich soweit.“ Kommt die Antwort gepresst von ihm. Aber ich will nicht vorgreifen. Kommen wir also zu den Beiden anderen. Sie verlassen das Wasser und setzt sich auf die Decke.
„Auf alle Vier und mit dem Arsch zu mir. Ich werde dich in den Arsch ficken und dafür darfst du dich bei deinem Papa bedanken. Der hat nämlich gesagt, dass Arschficker nichts in einer ordentlichen Polizei zu suchen haben. Als ob das wichtiger wäre wer wen wo rein fickt. Los komm her.“ Er sitzt da und schaut sie gierig an. Sie dreht sich um und geht in die Hündchenstellung.
„Bitte ich habe das noch nie gemacht und kann doch nichts für meinen Vater. Bitte ich blase ihnen einen und danach können sie mich ficken. Von mir aus auch mehrmals, aber bitte nicht den Arsch.“ Vorsichtig geht sie auf allen vieren mit ihren Hintern in seine Richtung.
Er packt zu und zieht sie ran zu sich. „Was ein schöner Arsch und schön fest ist er auch. Ich werde es lieben in dir zu sein. Hab doch keine Angst! Ich bin so ein Arschficker, wie dein Vater sie loswerden will. Ich verspreche dir wir werden viel Spaß haben. Jetzt werde ich dich erstmal vorbereiten.“ Sagt er und versengt seinen Mund in ihrem Arsch. Wir können nur ihre Vorderseite sehen und die zeigt uns das ihr wohl bis dahin gefällt was er macht. Mit einer Hand reibt sie sich den Kitzler und alles sieht normal aus. „So kleines jetzt werde ich dein Hintereingang vorbereiten und danach geht es los. Ja reib dir die Pussy. Den Schleim nehme ich als Gleitmittel, wenn ich ihn dir reinstecke.“ Wir sehen wie er mit seinen Fingern durch ihre Spalte fährt um Feuchtigkeit aufzunehmen. Eigentlich ein netter Zug von ihm, denke ich. Lee sagt die ganze Zeit über kein Wort, nur sein Schwanz steckt nach wie vor fest zwischen meinen Beinen.
„Ach du scheiße was machen sie mit mir? Ist das ein Finger oder ist das ihr Daumen oder sind es mehrere Finger? Ich glaube ich werde dahinten reißen!“ sagt sie und doch können wir sehen das sie geil wird.
„Du bist ja süß! Ich habe gerade mal einen Finger in deinen Arsch. Warte hier kommt Nummer zwei!“
„Ach du scheiße das ist nicht ihr ernst. Das ist doch viel zu eng da hinten. Langsam, bitte langsam! Ja so ist besser.“ Ihr scheint es überraschend gut zu gefallen und er ist auch nicht zu brutal, sondern nimmt Rücksicht auf sie. „Ach du heilige Scheiße was ist das denn? Bist du das mit deinem Schwanze?“
„Nein Kleines das sind jetzt drei Finger und sobald ich die rausnehme schiebst du dir schön selbst meinen Schwanz in den Arsch. Je länger du wartest umso mehr zieht sich dein Arschloch wieder zu und es wird weh tun. Also überlege nicht lange und mach es einfach.“ Heut weiß ich das er recht hat mit diesem Rat.
„Wie ich soll mir den Schwanz selber reinschieben? Ich habe das doch noch nie gemacht. Wird das weh tun?“ Fragend sieht sie ihn über die Schulter an.
„Nicht falls du schnell bist!“ Sagt er und hebt sie ein Stück an, das er das mit einer Hand macht lässt ahnen wie stark er ist. Jetzt sehe ich zum ersten Mal seinen Steifen und bin irgendwie froh, dass der nicht wirklich groß und breit ist. Natürlich wird es kein Kinderspiel den in sich zu haben, aber es gibt größere. Ich sehe seine Hand hinter ihrem Arsch und er zieht sie zurück. Seine Eichel an ihrem Hintereingang ansetzend verbleibt er ruhig unter ihr. „Komm runter und spieß dich auf.“
„Echt jetzt und du meinst das muss jetzt sein. Ok ich mach es!“
„Ich zähle bis zehn und danach ramm ich ihn dir rein. Nur das es dann weh tut und so kannst du es beeinflussen. Eins, zwei,..“ Weiter kommt er nicht den sie läst ihren Arsch mit Schwung auf ihn runter. Sofort versengt sie seine Eichel und gut fünf Zentimeter in sich.
„Boh, ist das geil. Ich kann dich im Arsch spüren! Warte mach nichts ich will sehen ob ich noch tiefer gehen kann. Warte! Warte!“ Sie schiebt sich den Schwanz immer weiter rein und es gefällt ihr. „Mein Vater hat ja keine Ahnung! Wüsste er wie geil das, würde er sich nicht so darüber aufregen. Jetzt kann ich wie beim richtigen ficken weitermachen?“
Paul legt sich grinsend zurück und sagt nur. „Ja ist das gleiche und mach nur ich werde mich nicht einmischen.“ Sieh hebt und senkt ihr Becken und reitet auf den Schwanz wie bei einem Rodeo. Er dringt immer tiefer in sie ein und schon bald ist er bis Anschlag in ihr drin. Sie lehnt sich nach vorn und pfählt sich immer wieder selbst auf seinen Schwanz.
„Das scheint ihr Spaß zu machen. Hast du schon mal eine Frau in den Po… du weißt schon.“ Fragen sehe ich Lee über die Schulter an.
„Ja habe ich und es war unsere Art zu verhütten. Ihr hat es auch gefallen.“ Antwortet er leise.
„Jetzt haben wir es geschafft. Hier Paul mach ein Foto und sie muss schön zu erkennen sein.“ Sagt jetzt Sussi und wirft ihm ein Hany zu. Er richtet sich mit dem Oberkörper auf und macht zwei oder mehr Bilder, um dann das Handy seiner Kollegin zurück zu werfen. Er bleibt aber mit dem Oberkörper oben und eine Hand geht zu ihren Brüsten und die zweite an ihre Pussy. An beiden Stellen reibt und drückt er sie und küsst dabei ihren Nacken. Sie findet das sehr schön und lehnt ihren Oberkörper gegen seinen. Beide sind jetzt eine Einheit und verbunden mit seinem Schwanze in ihrem Arsch. Beide treiben im wilden Taumel ihren Orgasmus entgegen. Selbst als sein Schwanz aus ihr rausrutscht setzt sie ihn wieder an ihren Hintereingang an und sich danach drauf. Beide sind in ihrer eigenen Welt gefangen und bekommen nichts mit.
„Hat dir das auch gefallen so im Po einer Frau zu sein?“ frage ich Lee und schau ihn wieder über die Schulter an.
„Ja. Es ist anders, aber durchaus schön für mich gewesen. Warum fragst du?“ Ich antworte ihm nicht, sondern nehme seinen Schwanz und setze ihn an mein Poloch. Langsam schiebe ich meinen Po nach hinten.
„Ich sollte dich vorbereiten. Ich will….“
„Sei leise, ich mach das jetzt und es ist ok für mich. Ich bin feucht genug von deinem Schwanze und jetzt lass mich machen.“ Sage ich zu ihm und schiebe mich weiter nach hinten. Langsam wird mein Poloch von seinem Schwanze gespaltet und ich kann jedes kleineste Stückchen was in mich dringt spüren. Mein Ringmuskel wird zur Seite gedrückt und es ist ein neues und doch geiles Gefühl. Mann wie groß war seine Eichel, geht es mir durch den Kopf und doch drück ich weiter. Mit einem kurzen Ruck verschwindet seine Eichel in mir und mein Schließmuskel etwas endspannt. Jetzt habe ich ihn in mir und werde durch lautes Stöhnen abgelenkt. Ich seh rüber zu den anderen und das keine Minute zu früh.
Bea ist ganz wild am reiten und er kreist mit dem Finger auf ihrem Kitzler. Sie ist es die laut stöhnt und einen Orgasmus erlebt. Selbst wir können sehen wie der Lustsaft aus ihr ausfließt. „Das ist Wahnsinn und ich will das wiederhaben. Ich will das du mich regelmäßig in den Arsch fickst. Ich will das mindestens zwei oder drei Mal in der Woche und ab und zu darfst du mich auch vorn ficken. AAAAAAHHHHHHHHH….“ Er wird was gefragt und wimmelt diese Sussi einfach ab. Mit Schwung stößt er von unten in sie und sie versucht auch jetzt noch gegenzuhalten. Auf einmal friert das Bild ein und er bleibt tief in ihr stehen. Sein Schwanz fängt an zu zucken und er entlädt sich in ihr. Beide lassen sich nach hinten fallen und als sein Schwanz aus ihr raus ist, läuft sein Sperma aus ihr raus. Wie ein kleiner Bach sucht es seinen Weg zwischenihren Pobacken und tropft auf seine Schenkel und seinen Sack herunter. Sie dreht sich auf ihm um und küsst ihn. „Ich will dich wiedersehen und nochmal mit dir ficken.“
„Bist du sicher ich könnte dein Vater sein!“ Verwirrt über ihre Aussage sieht er sie an.
„Du könntest sogar mein Opa sein und das ist mir egal. Solange du das mit deinem Schwanze machen kannst, will ich es wieder machen und danach nochmal und nochmal. Ich hätte nie gedacht dass es so geil ist.“ Sie hört auf zu reden und dreht den Kopf als suche sie etwas. „Was bitte riecht hier so eklig?“
„Mein Schwanz glaube ich. Normaler weise wird der Arsch vorher gespült und ohne Spülung ist das leider so.“ Sie schaut auf seinen Schwanz und sieht die braune Masse daran.
„Nicht schlimm wir sind doch an einen See und ich werde ihn dir waschen. Komm mach ich gleich!“ Sie stehet auf und reicht ihm die Hand. Er steht auf und sieht ihr ungläubig zu wie sie ihm den Schwanz sauber macht. Neben ihnen ist Marie dabei den Schlagstock dieser Sussi zu reinigen. Sie sind nicht weit reingegangen und so können wir stehen bleiben. Ich bewege automatisch meinen Po auf Lees Schwanz hin und her. Er steht einfach nur hinter mir und macht nichts. Die anderen vier ziehen sich wieder an und gehen zurück zu ihren Autos. Erst als sie außer Reichweite sind fängt Lee an mich zu stoßen und ich finde es auch gut. Mein Schließmuskel ist straff um seinen Schwanz gespannt und ich kann jede Bewegung extrem spüren. Besser noch als wenn wir vorne Sex machen. Ich halte es nicht mehr aus und fange an zu keuchen. Er hält mich an der Hüfte und bleibt tief in mir stehen und entlässt sein Sperma unter zucken in meinen Po. Nein ich bin nicht gekommen, aber es hat nicht viel gefehlt und es ist für mich auch nicht schlimm. Er steht hinter mir und küsst meinen Nacken.
„Sorry ich konnte nicht länger warten. Die haben mich so verrückt gemacht, da konnte ich nicht anders.“ Sagt er leise und ich dreh mich zu ihm. Wir sehen uns erst in die Augen und küssen uns lang und intensiv. Erst danach schwimmen wir zu unseren Rädern und fahren nach Hause. Mein Po tat nicht mal weh und machte auch keinen Ärger beim Fahrradfahren. Da es später Nachmittag war konnte ich mit dem freien Training beginnen. Ich bat Lee mir bei dem Beinschlag zu helfen und so standen wir im Trainingsraum als es an der Tür klingelt. Ich gehe im Kimono zur Tür und als ich sie aufmachen steht Bea vor mir.

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