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Doppelte Probefahrt ( wahre Geschichte )




Doppelte Probefahrt ( wahre Geschichte )

Es ist jetzt schon ein paar Jahre her, ich erinnere mich aber immer noch gerne an die Geschichte. Damals war ich noch jung und knackig, jetzt bin ich nur noch knackig. Ich arbeitete damals als Kundendienstberater in einem Autohaus. Zusammen mit einem Kollegen empfing ich die Kunden um Reparaturen an ihrem Fahrzeug abzustimmen. Eines Tages kam eine Neukundin durch die Glastür und blickte herum um einen Ansprechpartner zu finden. Ich war mir sicher diese Business Frau würde meinen graumelierten älteren Kollegen ansteuern, aber das rhythmische Tack Tack ihrer Highheels näherte sich zielstrebig meinem Schreibtisch. Ich begrüßte sie und fragte wie ich ihr helfen könnte. Sie nahm auf dem Stuhl vor meinem Schreibtisch Platz, aber mit einer so perfekten Choreografie, dass mir wirklich der Atem stockte. Mann die Frau wusste sich zu bewegen. Und alles an ihr perfekt. Mittelblaues Businesskostüm mit hautengem Rock knapp über die Knie, dunkle Haare zu einem strengen Pferdeschwanz gebunden, braun gebrannt mit kaum Make Up, halt ein absoluter Hingucker!
Sie sc***derte mir kurz ihr Problem. Vor kurzem hatte sie ihren neuen Geschäftswagen, einen A4 Kombi übernommen und war soweit komplett begeister. Aber nach kurzer Fahrtstrecke trat immer ein quietschen und rattern im hinteren Bereich des Fahrzeuges auf. Sie wollte nichts kaputtmachen und fragte ob mal jemand nachschauen könnte. Ich schlug vor einfach mal eine Probefahrt zu machen um dem Geräusch auf die Schliche zu kommen. Wir gingen also durch den Ausstellungsraum zum Kunden Parkplatz. Beim kurzen Gang über den Hof sah ich im Augenwinkel die gesamte Werkstatt Mannschaft an den Fenstern kleben. Die konnte sich aber auch bewegen. Sie setzte eines ihrer langen Beine vor das andere, als ob sie auf dem Laufsteg unterwegs wäre. Ein göttlicher Anblick. Wurde aber noch besser als sie sich am Auto leicht vorbeugte um den Schlüssel ins Schloss zu fummeln. Der enge Rock ließ keine Zweifel aufkommen das sie einen knackigen Hintern hatte. Ich blieb neben der Fahrertür stehen bis sie sich hinter dem Fahrersitz arrangiert hatte. Um die Pedale zu bedienen musste sie den enganliegenden Rock leicht über die Knie ziehen um die Beine bewegen zu können. Nur eines beunruhigte mich etwas – mit Highheels fahren?! Aber sie war sich dessen bewusst und zog die Schuhe aus. Von mir aus hätte sie mit dem Ausziehen ruhig weiter machen können!
Okay Schluss mit diesen schmutzigen Gedanken. Wir fuhren also los um dem ominösen Geräusch auf die Spur zu kommen. Ich hatte schon einen Verdacht und drehte mich mal kurz um – und richtig meine Vermutung war bestätigt. Der Heckwischer lief im Dauerbetrieb – an einem heißen Sommertag. Ich sagte aber noch nichts um sicher zu gehen, dass wir vom gleichen Geräusch sprachen. Kurz darauf fing es hinten an zu rattern und sie rief: da, das ist genau das Geräusch das ich meine.
Ich bat sie kurz in eine Parkbucht einzuschmieren und anzuhalten. Ich fragte sie ob sie vorher schon mal einen Kombi gefahren habe, was sie verneinte. Also erklärte ich ihr das ganz einfach der Gummi auf der trockenen Scheibe trocken läuft und dann rattert. Wenn man kurz Wasser drauf spritzt ist alles schön feucht und rattert nicht mehr. Und dann schaltet man den Wischer aus, wenn man ihn nicht braucht.
Mit dem unschuldigsten Blick aus ihren grünen Augen drehte sie sich zu mir und sagte: „ das mit dem trockenen Gummi hab ich verstanden. Logisch das der rattert wenn man ihn nicht anfeuchtet! Dazu gab es ein verführerisches Bling Bling mit ihren perfekten Wimpern.
Wir fuhren zurück zum Autohaus und sie fragte ob sie etwas schuldig wäre und ich erwiderte, dass sei Kundenservice und ich hätte gern geholfen. Und wenn sie nochmal Probleme hätte könnte sie gerne nochmal vorbei kommen. „ Bei allen Problemen? „ meinte sie schnippisch, zwinkerte mir zu und rauschte davon.
Bevor ich zurück ins Büro ging kontrollierte ich kurz mein Outfit, denn ich hatte das Gefühl, die Verspannung in meiner Hose war Kilometerweit zu sehen.
Die Mannschaft in der Kantine kannte beim Mittagessen natürlich nur ein Thema. Selbst unsere sehr attraktive Dame von der Rezeption musste zugeben dass diese Frau eine Bombe war. Leider keine Stammkundin.
Aber zum Glück lag ich damit falsch . Etwa zwei Wochen später trompetete unsere Rezeptionisten: Peter aufgepasst deine Spezialkundin ist gerade auf den Hof gefahren.“ Und tatsächlich, da schwebte sie auch schon herein. Diesmal gekleidet im Landhausstil und wieder alles perfekt aufeinander abgestimmt. Einfach Hammer! Sie kam direkt auf meinen Platz zu und rief schon bevor sie angekommen war“ Sie hatten Recht wenn der Gummi trocken ist rattert es fürchterlich. Diesmal aber vorne und es spritzt auch nicht wenn ich drücke!“ Ich sah wie die Rezeptionistin hinter ihrem Schreibtisch abtauchte um nicht laut loszuprusten. Ich versuchte Fassung zu beehren und sagte der Kundin: ich hole mal schnell Scheibenwaschflüssigkeit aus der Werkstatt, die ist bestimmt leer.“ Okay ich bin dann schon mal draußen“ sagte sie. Mit einer vollen Kanne Wasser ging ich an Gaby der Rezeptionistin vorbei . Sie hatte Tränen in den Augen vom Lachen und musste natürlich noch einen Spruch drauflegen: war wohl das Kondom alt und trocken, weil es beim letzten mal hinten so gerattert hat?“ Mein Kollege und sie brachen in schallendes Gelächter aus während ich auf den Hof marschierte.
Ich war beeindruckt, immerhin die Haube stand schon offen. „ Tut mir echt leid das ich sie deswegen belästige. Ich wollt ja selber auffüllen, aber die neuen Autos sind so verbaut, ich finde den Behälter nicht. „Müssen sie mir mal zeigen, das ich es nächstes Mal weiß.“ Um besser zu sehen beugte sie sich weit über den Kotflügel und streckte ein Bein abgewinkelt in die Luft um die Balance zu halten. Wie schon gesagt sie hatte ein Landhauskostüm mit einem rechteckigen Ausschnitt wie bei einem bayrischen Dirndl an. Ein göttlicher Anblick, da lagen zwei nahtlos braungebrannte Möpse , bereit jeden Mann in den Wahnsinn zu treiben. Nicht gigantisch groß aber perfekt geformt. Ich wollte es wirklich aber ich konnte nicht anders als die Dinger einfach nur anzustarren. Natürlich bemerkte sie dass und lächelte mich spitzbübisch an, sagte aber nichts. Um mich aus der peinlichen Situation zu befreien erklärte ich noch eifrig wo man Öl kontrolliert und nachfüllt. Ich bat sie etwas zurückzutreten, damit ich die Haube schließen konnte. Dabei bemerkte ich hinter ihr unser ganzes Werkstatt Team feixend an den Fenstern stehen, alle mit Daumen hoch. Was mochten die wohl gesehen haben? Ich fragte ob ich sonst noch etwas tun könnte, aber sie bedankte sich und sagte: das ist alles für heute. Aber wenn etwas klemmt komme ich selbstverständlich wieder vorbei“ Oh ja bitte dachte ich bei mir für dich tue ich alles.
Und schon war der Traum vorbei.
Zurück im Büro wurde ich von lauter grinsenden Gesichtern empfangen. Kommentare wie „ Die ist wohl scharf auf dich? Bietest wohl jetzt schon persönlichen 24 Stunden Service an und ähnliches mehr prasselten auf mich ein. Aber dummerweise bekam ich auch langsam das Gefühl, das das Auto nur zweitrangig war.
Das Gefühl hatten auch die Kollegen. Eine Woche später kam ich von einer längeren Probefahrt zurück und Gabi an der Rezeption empfing mich gleich mit Neuigkeiten. „ Jetzt rate mal wer vorhin wieder da war? Ja genau! Sie hat eine viertel Stunde hier auf dich gewartet, dann musste sie zum nächsten Kundentermin. Aber ich hab jetzt wenigstens schon mal die Daten aus dem Fahrzeugschein. Sie arbeitet für einen großen Pharmakonzern. Aber als sie in der Besucherecke saß hatte ich einige Einblicke. Ich bin mir sicher das Biest trägt kein Höschen“ Der letzte Teil kam mit einem scharfen Unterton. Oh nein Frauen im Konkurrenzstress! „Gabi war aber noch nicht am Ende: „ gib bloß Obacht das die dich nicht vernascht, der Chef schmeißt dich hochkant raus!“ Damit hatte sie wohl nicht Unrecht.
Das Problem am Auto hatte sich wohl erledigt, denn für etwa drei Wochen sorgte sie nicht für Aufregung in der männlichen Belegschaft.
Aber dann kam ihr Auftritt. Sie parkte geschickt nahe zum Eingang und schälte sich dann aus dem Fahrersitz. „ Poah, schaut euch das an!“ platzte aus meinem Kollegen heraus. Heute hatte sie garantiert ihren freien Tag, denn das war kein Business Kostüm. Das war Viagra auf zwei sooo langen braungebrannten Beinen. Die dunkelbraunen Haare trug sie offen, die Sonnenbrille auf dem Kopf. Sonst nur noch ein tiefrotes Strickkleid, dass man für eine zweite Haut halten konnte. Luftiger Ausschnitt oben und ultra knapper Abschluss unten. Es war wirklich haarscharf unterhalb der knackigen Pobacken Schluss mit Stoff.
Und schon tippelte sie über den Fliesenboden auf meinen Schreibtisch zu. Sie begrüßte uns drei mit einem fröhlichen „ Hallöchen die Nervensäge ist wieder da!“Bei mir angekommen sc***derte sie dann ihr heutiges Problem: „ ich habe ein nerviges Klappern beim Beifahrersitz, wenn ich zum Beispiel über Kopfsteinpflaster fahre! Da müssen wir mal schauen, haben sie Zeit?““ Das bekommen wir hin „ sagte ich: „ ich schlage vor diesmal fahre ich, wir benutzen für Rüttelfahrten immer einen betonierten Feldweg nicht weit weg von hier“ Damit hatte ich die Situation und die Schüssel erst mal im Griff. „ Pass bloß auf“ zischelte mir Gabi im vorbei gehen noch zu.
Auf der etwa fünfminütigen Fahrt erzählte sie mir das sie Pharmareferentin sei und nur auf Achse. Gutes Geld aber kaum Privatleben. Und immer der Zwang Top gekleidet zu sein und sich nicht mal einfach gehen lassen können. Ich konnte sie mir wirklich kaum im Jogginganzug mit verwuselten Haaren Sonntags am Frühstückstisch vorstellen.
Mittlerweile waren wir am Ziel angekommen und ich bog auf den Feldweg ab. Jetzt wurde es richtig holperig, aber ich konnte nichts hören. Wir hoppelten schon eine Weile den Feldweg entlang als sie plötzlich ausrief“ Da! Da ist es genau unter mir!“ Ich hielt an um der Sache auf den Grund zu gehen. Konnte der Kundin ja nicht zwischen die Beine gehen, also beugte ich mich hinten und griff unter den Beifahrersitz um irgendein loses Kabel, oder ein Verkleidung zu ertaste.
„ Nein das war garantiert hier vorne, da musst du mal schauen“ Auwea, jetzt waren wir schon beim Du. Jetzt wird es interessant! Um mich aus der heiklen Situation zu retten bemerkte ich, dass ich da nicht so richtig hinkomme.
„ Kein Problem“ flötete sie,“ ich tue meine Beine etwas zur Seite“ Irgendwie hatten wir uns da falsch verstanden. Ich erwartete, dass sie die Beine zur Beifahrertür legen würde, aber nein, eines nach links, eines nach rechts war ihre Lösung. Oh Mann was tun? Ich versuchte mich über die Mittelkonsole zu beugen um unter den Sitz zu greifen. Dabei ging es einfach nicht anders – ich musste mich mit rechts auf ihrem Oberschenkel abstützen. Wie peinlich aber gleichzeitig erregend.
Das war aber erst der Anfang. Zwangsläufig musste ich ihr ja auch in den Schritt schauen. Das raubte mir nahezu den Verstand. Kein Höschen , zwei straffe Schamlippen und ein perfekt getrimmter Strip oberhalb der Muschi.
Mein Verstand drehte Kreise und in meiner Hose brach Chaos aus.
„ Wenn du nicht hinkommst, kann ich ja mal kurz aussteigen.“ bemerkte sie als ob nichts sei.“ „ Gute Idee „ sagte ich „ da komme ich bestimmt auch besser ran“
„ Da hast du bestimmt recht“ kam von ihr zurück. Ich versuchte ganz normal auszusteigen um irgendwie die Riesenbeule zu verbergen. Sie beobachtete mich und schmunzelte nur. Ich machte mich betont langsam auf den Weg ums Auto, erstens um meinen Schritt etwas zu sortieren und zweitens um ihr Gelegenheit zu geben schon mal auszusteigen. Das Biest dachte aber gar nicht daran. Erst als ich an der Beifahrertür stand kam erst das rechte Bein mit einer Schwunghaften Bewegung heraus und dann nach einer halben Ewigkeit das zweite dieser langen schlanken Dinger Das bischen Kleid hatte natürlich keine Chance irgend etwas zu verbergen. Ich biss mir auf die Lippe um nicht vor Geilheit aufzuschreien. Mit einem geschickten Dreh schraubte sie sich vor mir in die Höhe um mir mit einem vollen Blick in die vordere Auslage den Rest zu geben.
„ Ich glaube wenn ich den Sitz ganz nach hinten schiebe, kommt man bestimmt besser ran. Sprachs und bückte sich in den Fußraum um den Sitz zu entriegeln und zu verschieben. Ich dachte mir, Mädel bleib so, besser komm ich im Leben nicht ran. Nur Zentimeter vor mir dieses Prachtpaar rosaroter, fleischiger Schamlippen begrenzt von einem knackigen nahtlos braunen Po.
Ich war so kurz davor mir einfach die Hosen runter zu reißen und sie an Ort und Stelle zu nehmen. Aber der Verstand siegte und auch die Warnung meiner Kollegin lag mir in den Ohren“ fang nichts mit einer Kundin an, dass kostet dir den Job!“ Sie hatte offensichtlich auch erwartet dass meine Hose schon in den Knien hing, deshalb wackelte sie auffordernd mit den Pobacken was die fleischigen Lippen als Folge aneinander reiben ließ. Oh Gott da war er wieder dieser Zwang meine Finger einfach zwischen ihre Lippen zu schieben. Um die Situation zu retten sagte ich“ wir probieren einfach nochmal und fahren ein kurzes Stück“ „ Okay beim zweiten Versuch sehen wir vielleicht mehr“ kam es etwas enttäuscht zurück. „ Ach übrigens ich bin die Angelika“ ließ sie beim Einsteigen wissen und ich wusste genau was unausgesprochen der zweite Teil des Satzes war „ und du Trottel hast gerade die Chance deines Lebens verpasst!“ Nach einem kurzen Stück bog ich auf einen Waldweg ab, denn ich hatte mich entschieden. Sche… aufs Risiko jetzt oder nie, so was kommt mir nie mehr vor die Flinte! Die Fahrt wurde richtig holperig und ich hielt nach ein paar Metern an. Einziger Grund hier hinter den belaubten Bäumen fiel ein weißer Vertreter Audi viel weniger auf als auf dem einsehbaren Feldweg. Sie hatte wohl die gleichen Gedanken, denn unvermittelt fragte sie“ wollen wir noch mal schauen?“ Genau“ sagte ich nur und verschwand direkt im Beifahrer Fußraum. Diesmal starrte ich ihr aber ungeniert direkt zwischen die Schenkel. Sie hatte es natürlich bemerkt und quittierte es ohne etwas sagen zu müssen. Sie wurde richtig feucht in ihrer Spalte. Da wusste ich, ich bekam noch eine zweite Chance. Ich tauchte mit dem typischen das wird teuer Mechaniker Blick auf und verkündete den Befund „ da haben wir ein größeres Leck, das muss gestopft werden. „ So? Kannst du das machen oder braucht man da extra Werkzeug „ fragte sie mit schelmischem Blick. „ Das Werkzeug muss die richtige Größe haben“ erwiderte ich. Mit einem überraschenden Griff an die Beule in meiner Hose sagte sie: ich bin mir sicher das passt. Dann brach der Damm und wir knutschten wie wild miteinander rum.“ Hier ist es etwas unbequem,“ sagte ich, „ gehen wir lieber raus“. Schließlich war es Juli und drückend warm. Ihre Highheels hatte sie schon abgestreift und so zog ich sie aus dem Auto. Ich griff ihr um die Hüften und geleitete sie vor das Auto. Schob sie langsam rückwärts bis an die Stoßstange ( die vom Auto!) und ließ sie langsam rückwärts auf die Haube gleiten ( damals gab es noch stabile Hauben aus Blech ). Ich öffnete meinen Reißverschluss und entledigte mich meiner Hosen. Dabei betrachtete ich diesen Traumkörper, der da vor mir lag und sich aufreizend räkelte. Dann hob Angelika leicht den Kopf blickte an mir herunter und sagte nur „ das ist das richtige Werkzeug, probier mal ob es passt. Dieser Aufforderung hätte es nicht extra bedurft. Ich drückte meinen Schwanz auf die richtige Höhe nach unten und drückte mein Becken nach vorne. Meine Eichel machte sich auf den direkten Weg zwischen ihre festen Schamlippen und verschwand schmatzend in den tiefen ihrer Lustgrotte. Ganz langsam drückte ich mich komplett hinein und sie bestätigte „ das Werkzeug passt perfekt, darfst loslegen. Ich zog mich aber nochmal zurück und trat einen Schritt zurück. Dieser Anblick war einfach zu geil. Lange schlanke Beine, die Hüfte mit viel Platz zwischen den Oberschenkeln und darin thront ein Satz dicker straffer Schamlippen glattrasiert und zartrosa. Das ganze ohne Muttermal, Narben oder sonstige Makel und streifen frei braungebrannt. Ich musste ganz einfach fragen : „ ist das Naturbräune oder Solarium?“ „Alles Natur, „ antwortete Angelika „ ich kenne eine Waldlichtung bei mir in der Nähe da kommt keiner hin. Und frag nicht erst, den Platz verrate ich keinem“ Nachdem das geklärt war konnte ich mich wieder ihrem Liebesloch widmen. Genussvoll und langsam versenkte ich meinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen und erkundete mit flachen oder tiefen Stößen ihre Höhle. „ Das hatte ich mir von dir erhofft“ sagte sie „ kein Schnellrammler der sein Programm in fünf Minuten durchzieht! Geil!“ Ich versicherte ihr wir könnten das für Stunden durchhalten, denn ich liebe es total immer knapp unter dem Höhepunkt zu arbeiten, bis man gemeinsam im Galopp die Grenze überschreitet. Sie war begeistert von der Vorstellung Wir machten dieses Spiel eine ganze Weile und so schnurrte zufrieden vor sich hin. Dann zog ich ihn heraus und sie protestierte enttäuscht, aber ich erklärte das da noch mehr zu erforschen sei. Sie lag nämlich noch immer mit ihrem Kleid vor mir und da drin waren ja noch zwei Leckermöpse versteckt. Dieses Argument ließ sie gelten und hob leicht die Hüften damit ich diese enganliegende Strickwurst nach oben schieben konnte. Wie erwartet alles makellos, sowohl die Haut , als auch die Bräune. Ich war an den Brüsten angekommen und genoss noch einmal das Gesamtkunstwerk bevor ich das letzte Geheimnis lüftete. Sie genoss diese Bewunderung sichtlich, was ich auch daran sehen konnte, dass sich ein kleines Rinnsal aus ihrer Muschi auf den Weg über die Motorhaube machte. Noch standen ihre Brüste wie eine eins durch das enge Kleid gehalten. Wie weit würden sie wohl zur Seite rutschen, wenn ich den stützenden Stoff darüber wegschob. Also lets do it. Ich schob das Kleid nach oben weg und außer flap als ihre beiden harten Nippel ins Freie sprangen nichts! Einfach nichts – die Brüste standen wie eine eins und glaubt mir die waren von akzeptabler Größe. Angelika sah wohl das erstaunen in meinem Gesicht denn sie erklärte: die sind so fest, deshalb trage ich auch keinen BH“ Ich machte die Griffprobe und ja sie waren echt und schön warm und weich. Und auch die Nippel waren echt, denn sie standen senkrecht bei der kleinsten Berührung.
Ich war einfach hin und weg von diesen Möpsen und knetete gedankenverloren daran herum. „ Wenn es dir nichts ausmacht, ich werde unten ganz trocken“ riss mich Angelika aus meinen Träumen. Natürlich hatte sie Recht, da waren ja noch andere Baustellen. Um den Feuchtigkeitsgehalt wieder zu normalisieren nahm ich meinen Schwanz und zog ihn auf und ab durch ihre Schamlippen.
Schnell flutsche es wieder in ihrem Muschisaft. Die Erregung stieg zusehends, denn ihre Schamlippen öffneten sich wie eine Auster und man konnte jetzt einen guten Blick auf das hell rosa Fleisch ihrer inneren Lippen sehen. Ich strich einfach weiter in ihrer Lustspalte auf und ab ohne einzudringen.
Auch für mich überaus erregend, denn ich massierte damit die empfindsamsten Teile meiner Eichel. Ganz oben streckte sich jetzt ihr kleiner Knopf dem Licht entgegen und forderte seine Streicheleinheiten ein. Angelika wurde langsam ungeduldig und wollte mich wieder spüren. Das merkte ich daran, das sie jedes mal wenn ich über ihr Loch strich , sie jedes mal ihr Becken hob um meinen Schwanz einzufangen. Also tat ich ihr den Gefallen und versenkte meinen Schwanz wieder in ihrer Liebeshöhle. Schnell hatten wir wieder einen gemeinsamen Takt gefunden um unsere Erregung hochzuhalten. Für mich gab es bei hoher Frequenz und vollem Zustoßen ein Problem, mein Sack klatschte auf die AUDI Ringe, nicht ganz so angenehm. Aber leicht zu beheben, ich zog Angelika einfach ein Stück nach vorne und alles passte wieder. Außerdem war es für mich leichter ihre Brüste zu kneten und an ihren Nippeln zu spielen. Die waren ein perfektes Mittel ihre Geilheit zu regeln. Wenn ich unten die Schlagzahl erhöhte und heftig an ihren Nippeln zwirbelte ging sie jedes mal ab wie Rakete. Das machte ich mir nach einer Weile zum Vorteil. Ich nahm sie unten mit meinem Schwanz mit auf einen schnellen Ritt und brauchte oben gar nicht mehr viel Nippeleinsatz. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Körperbewegungen unkontrolliert und plötzlich umklammerten ihre Beine meine Oberschenkel und sie schrie ihren Orgasmus in den Sommerwald. Sie schluchzte und rang nach Luft während ihre Körperzuckungen langsam abebbten. Ich hatte mich langsam zurückgezogen und gab ihr Zeit sich wieder zu beruhigen.
Nach einer Weile öffnete sie ihre Augen, blickte auf meinen halb steifen Schwanz und raunzte mich mit einem Lächeln an „ du Drecksack, schießt mich in den siebten Himmel und bist selber noch gar nicht gekommen.
Ich sagte ihr „ sehe es positiv, du weist doch nach dem Abspritzen ist der Mann normalerweise nutzlos! Ich stehe noch für mehr zur Verfügung.“
„ Guter Punkt sagte sie, aber wie machst du das?“ Ich erklärte ihr das ich ein hohes Maß an Selbstkontrolle habe und mich deshalb meist im richtigen Moment aus dem Geschehen ausklinken kann. Ich erklärte ihr es gebe nur eine Stellung, bei der dieses System selten funktioniert. „ Und welche ist das?“ hakte sie schnell nach. „ Einen Teufel werd ich tun und das verraten“ gab ich ihr zu verstehen. Das bekomme ich raus!“ versprach sie mir.
Da meine Beine langsam schwer wurden, schlug ich vor doch mal die Stellung zu wechseln. „ Ja gute Idee, ich habe eine Decke im Kofferraum, lass sie uns holen.“ Wir gingen nach hinten ans Auto und ich öffnete die Heckklappe. Sie beugte sich hinein um nach der Decke zu suchen und ich konnte die Aussicht genießen. Freier Blick auf ihre mittlerweile offen klaffende Muschi, die saftig in der Sonne glänzte und eine perfekt kreisrunde dunkelrote Rosette vor tiefbraunem Hintergrund. Wie gesagt, meist bekommt man ja einen fast weißen Hintern entgegengestreckt, aber dieser war einfach nur nahtlos gebräunt. Der Anblick brachte mich in Augenblicken von halb steif zu steinhart. Es musste sein! Ich packte sie von hinten an den Hüften und drückte meine nach vorne. Ohne Komplikationen war ich sofort willkommen und flutschte hinein. Sie protestierte überhaupt nicht und ganz schnell hatten wir wieder unseren auf – und ab Rhythmus eingenommen. Jetzt fiel mir etwas auf, ihre festen Brüste bewegten sich keinen Millimeter. Dabei fahre ich voll darauf ab, wenn beim Doggy die Titten hin und her schwingen und je nach Größe nach unten hängen. Andererseits konnte ich hervorragend ihre Nippel massieren. Sie wichen nicht wie üblich aus, sondern blieben fest in ihrer Position. So konnte ich sie zwischen Zeige und Mittelfinger wie in einer Gleitschiene massieren. Wie ich ja schon festgestellt hatte, das perfekte Mittel um Angelika rauf und runter zu fahren. So bearbeitete ich sie eine Weile ohne sie aber über die Klippe zu bringen. Das war aber durchaus im eigenen Interesse. Die Doggy Position ist nämlich die, die mich wie vorhin erwähnt außer Kontrolle laufen lässt. Der Anblick wenn sich die Schamlippen über meinen Schwanz stülpen ist regelmäßig das Ende meiner Selbstbeherrschung. Deshalb fuhr ich das Tempo runter und zog mich zurück. Einen weiterer Grund war, dass ihr Liebessaft bald versiegen könnte und ich wollte ihn unbedingt noch kosten.
Also suchten wir uns mit der Decke ein bequemes Plätzchen und breiteten sie aus. Angelika legte sich dienstbereit auf den Rücken und spreizte artig die Beine. Okay wir schliefen das erste Mal zusammen und sieh hatte schon lange das Gefühl das ich überfällig bin und schnell zum Schuss kommen will. Dem war aber nicht so, ich hatte noch verschiedenes in petto, auch wenn die Zeit langsam knapp wurde. Ich kniete mich also ans Ende ihrer Beine und legte sie mir links und rechts auf die Schultern
Dann küsste und leckte ich mich den langen Weg an ihren Unterschenkeln hinauf bis zu den Knien. Dabei schob ich mich langsam nach vorne und als ihre Knie meine Schultern erreichten saß ich kurz vor ihrer Hüfte. Ich sah die Erwartung in ihren Augen, dass ich sie jetzt in dieser Position nehmen würde. Oh nein noch nicht meine Süße. Ich schob meinen Oberkörper nach vorn, was natürlich zur Folge hatte das auch ihre Beine nach vorne folgen mussten und ihr Becken sich hob. Ich griff mir ihre Nippel und bearbeitete sie kräftig. Das hatte zur Folge, das ihre Säfte wieder zu fließen begannen. Da ihr Becken aber angehoben war ihre mittlerweile weit geöffnete Ritze am höchsten Punkt und konnte nicht abfließen. Jetzt kam mein halb steifer Schwanz ins Spiel. Er entspannte sich etwas und klatschte natürlich in ihre Muschipfütze und auf ihren Kitzler. Sie reagierte natürlich darauf was wiederum bei mir einen Reflex auslöste und der Schwanz sich ein Stück hob. Nicht lange und er verlor wieder an Spannkraft um wieder in die Pfütze zu fallen. Das Spiel setzte sich fort und ich beobachtete wie beim hochschnellen feine Fäden nach oben gezogen wurden. Sie war wegen der immer nur kurzen Reizung ihres Kitzlers total wuschig und es musste was passieren.
Ich packte sie also an den Hüften und zog sie über meine Brust nach oben. Ihre samtweichen Schenkel lagen an meinem Kopf an und ihre Saftgrotte direkt vor meinem Gesicht. Da wollte ich sie haben. Meine Zunge ging also auf Wanderschaft und ich leckte ihr erst die äußeren Schamlippen trocken um dann in den See der Köstlichkeiten einzutauchen. Sie hatte einen herben Geschmack, der mir mit Sicherheit in Erinnerung bleiben wird. Dann schaute ich noch bei ihrer Rosette vorbei was sie sich ohne Protest gefallen ließ. Aber dieses Erlebnis werde ich wohl nie genießen dürfen.
Jetzt musste ich sie aber endlich erlösen, denn die Reizüberflutung hat sie doch ganz schön geschlaucht. Also ließ ich sie langsam heruntergleiten und legte mich über sie. Einlochen ging tadellos denn irgendwie wurde sie nochmal richtig feucht. „ Jetzt kommen wir gemeinsam, versprochen! „ Oh ja bitte, das möchte ich mal erleben mit einem Mann zusammen zu kommen. Und bitte nicht in meine Muschi spritzen sondern auf den Bauch.“ „ Oh keine Verhütung fragte ich?“ Nein von mir aus kannst du mich vollpumpen bis zum überlaufen. Aber überlege mal, ich hab kein Höschen an. Und dann steh ich irgendwo im Geschäft und die Erinnerung an dich tropft mir zwischen den Beinen auf den Fußboden. Wie peinlich ist das denn?!“ Das war natürlich ein schlagendes Argument.
Also brachten wir uns wie schon vorher erprobt gleichzeitig bis zum Höhepunkt. Ich merkte dass sie zu krampfen anfing und sagte „ lass dich fallen ich bin gleich raus. Kaum gesagt ging sie auch schon ab und ich spritzte meine Ladung auf ihren Bauch. Ein perfekter Abschuss. Wir lagen noch eine Weile nebeneinander in der Sonne und streichelten uns. Sie wischte sich ab, zog ihr Kleidchen zurecht kämmte die Kiefernnadeln aus dem Haar und stieg ein. Ich sprang in meine Hose und nahm auf dem Beifahrer Sitz platz. Das ersparte uns im Autohaus das Umsteigen. Kurz bevor ich ausstieg steckte sie mir noch ihre Visitenkarte zu mit der Bemerkung „ privat auf der Rückseite . Ich verabschiedete mich noch ganz förmlich wie von jedem Kunden und da fuhr sie hin.
Zurück im Büro richtete mir Gabi vom Empfang aus, der Chef wolle mich sehen. Dumm gelaufen dachte ich mir, aber es war es hundert mal wert.
Der Chef erwartete mich schon mit einem Schreiben in der Hand. Der berühmte blaue Brief dachte ich mir. Aber nein, es war ein Schreiben vom Fuhrparkleiter eines großen deutschen Pharmakonzerns. Darin stand, dass eine lokale Außendienstmitarbeiterin vom Service unseres Hauses sehr beeindruckt wäre und in Zukunft gerne alle Arbeiten an ihrem Fahrzeug über uns abwickeln möchte.
Der Chef war natürlich stolz wie Bolle und nahm mir das Versprechen ab, dass ich mich mit besonderer Aufmerksamkeit um diese Kundin kümmern sollte. Das konnte ich ihm guten Gewissens versprechen.

Nachsatz.
Ich habe Angelika danach noch ein paar Mal getroffen auch nur zum schick ausgehen. Dabei realisierte ich, das diese Frau in einer komplett anderen Liga spielte und beendete die Sache sehr freundschaftlich. Sie ist bestimmt mit einem Rechtsanwalt oder Doktor liiert und glücklich.

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