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Elena, Willkommen in Deutschland




Toll, das Wochenende und die fast drei Wochen Freizeit begannen mehr als viel versprechend, gleich zwei ParkplĂ€tze ganz vorn frei auf dem großen Parkplatz zwischen Sporthalle und Einkaufszentrum. Und das am Freitagnachmittag! Mit Schwung parkte Ralf Heller seinen Wagen gleich rĂŒckwĂ€rts ein und ging zum Einkaufszentrum. Er hatte heute wahrlich eine Menge einzukaufen fĂŒr das Wochenende, weil es viel zu feiern gab. Im Juni 1963 hatten seine Eltern ihr erstes Kind bekommen und auf den Namen Ralf getauft. Dieses Kind wurde ĂŒbermorgen bereits fĂŒnfundzwanzig Jahre alt. Außerdem hatte er heute am Vormittag seine letzte PrĂŒfung an der Uni in Erlangen abgelegt und wartete nur noch auf die Festveranstaltung, wenn er Ende des Monats wie seine Kommilitonen das Diplom als Ingenieur fĂŒr Maschinenbau bekommen wĂŒrde. Inzwischen lockten ihn fast drei Wochen Urlaub bis dahin.
Schließlich hatte er außerdem vor einer Woche, unter gĂŒtiger Mithilfe seines Vaters, eine viel versprechende Stelle als Diplomingenieur im Maschinenbau gefunden. Er hatte zwei Mal hingeschaut, aber die Zahl stand da. Nicht schlecht, was man als AnfĂ€nger im Maschinenbau schon im ersten Job verdiente. Er wusste das zwar seit Jahren schon von seinem Vater, aber wenn er demnĂ€chst sein eigenes Geld verdienen konnte, war es doch angenehmer, als immer wieder auf die Eltern angewiesen zu sein, obwohl Vater und Mutter mehr als großzĂŒgig waren.
Aus all diesen GrĂŒnden wollte er fĂŒr seine Familie eine Feier ausrichten, die schon am Samstagabend beginnen sollte und bis in den frĂŒhen Sonntagmorgen gehen wĂŒrde. Vor allem auf das Ende des Festes freute er sich jetzt schon. Bei seiner Mutti und seiner Schwester hatte er bestimmt einen Wunsch frei. Mit vier vollen Plastiktragetaschen kam er nach einer halben Stunde zurĂŒck aus dem Supermarkt und verstaute die Sachen im Auto. Gerade, als er eingestiegen war und losfahren wollte, kam eine junge Frau angerannt, riss die BeifahrertĂŒr auf und sprang hinein.
„Bitte helfen mir! Schnell wegfahren, bitte!“
Ralf brauchte einen Moment, weil er hingerissen diese Schönheit anschaute, die ihm das Schicksal plötzlich im Sommer ins Auto geschneit hatte, aber dann fuhr er mechanisch los.
„Nein, andere Seite, nicht da. Fahren Sie bitte links.“
Gut, auch das, trotzdem wollte er zu gern wissen, was da gespielt wurde. Die junge Frau hatte sich geduckt, sobald sie im Wagen saß, nun kam sie nach einiger Zeit vorsichtig wieder hoch und schaute angstvoll nach hinten. Sie beruhigte sich, als von der Sporthalle nichts mehr zu sehen war.
„Entschuldigen Sie bitte, dass ich Sie habe genommen, ich das erklĂ€ren kann.“
Eine AuslĂ€nderin also, die aber ziemlich gut deutsch sprach. Ralf war gespannt auf die ErklĂ€rung, wĂ€hrend er auf einem Umweg in Richtung seiner Wohnung fuhr und immer wieder die junge schöne Frau an seiner Seite anschaute. Das war schon abenteuerlich, was die hĂŒbsche Dunkelhaarige ihm da erzĂ€hlte. Sie gehörte zur sowjetischen Handballmannschaft, die an einem Vier-LĂ€nder-Turnier in NĂŒrnberg in Vorbereitung auf die Olympischen Sommerspiele teilnahm. Vor wenigen Minuten hatte sie einen Moment genutzt, als die Betreuer und Offiziellen wegen der BegrĂŒĂŸung durch die Gastgeber abgelenkt waren. Sie war angeblich schnell noch auf Toilette gegangen, lief aber daran vorbei zur Eingangshalle und hatte dann ihr Vorhaben in die Tat umgesetzt.

Schuld an ihrem spontanen Entschluss war das, was nur wenige Minuten vorher geschehen war. Der Delegationsleiter der Mannschaft hatte sie zur Seite genommen und ihr mitgeteilt, dass sie nach dem Abendessen sofort auf sein Zimmer kommen solle. Verwirrt hatte sie eine Mitspielerin gefragt, was das bedeute. Diese hatte sie mitleidig angesehen und ihr erklĂ€rt, dass der Chef sich bei derartigen Turnieren im Ausland jeden Abend mindestens eine Spielerin ins Bett hole, heute sei sie an der Reihe, vermutlich, weil sie erstens ziemlich neu in der Mannschaft und vor allem die jĂŒngste sei. Das war ideal gerade im Ausland, sie an die Gepflogenheiten zu gewöhnen. Die anderen Spielerinnen hĂ€tte er außerdem schon alle gehabt. SpĂ€ter, ziemlich sicher schon dieses Wochenende, wirst du als Spielzeug an alle FunktionĂ€re weitergereicht, hatte sie ihr weiter erklĂ€rt. Falls du dich gegen unseren Chef strĂ€ubst, bekommst du sie alle gleich heute, sonst aber spĂ€testens morgen und ĂŒbermorgen. Dann bekommst du alle auf einmal, so lange, bis du mĂŒde bist und beim nĂ€chsten Mal nicht wieder Schwierigkeiten machst. Mach einfach die Augen zu und die Beine breit, dann hast du es bald ĂŒberstanden, aber keiner von den MĂ€nnern wird dich in Zukunft fragen, ob du es möchtest, du hast es auszuhalten. Sie können sehr bestimmend sein und nehmen dich doppelt so her, falls du dich weigerst. Wenn du das nicht willst, hau einfach gleich ab jetzt und bleib in Deutschland. Du kannst doch Deutsch, hatte sie ihr geraten und war schnell weggegangen.

Sehr rot war das Gesicht der hĂŒbschen jungen Frau bei ihrer ErklĂ€rung geworden. Ralf fand, dass sie so noch begehrenswerter aussah. Auch wenn er in seinem Innersten empört war, wie diese junge Schöne offensichtlich gegen ihren Willen zum Sex gezwungen werden sollte, konnte er sich bereits sehr gut vorstellen, wie das ohne Zwang zwischen ihr und ihm geschehen könnte, was sein bester Freund zwischen seinen Beinen bereits energisch bestĂ€tigte.
Inzwischen war Ralf vor seiner Wohnung in einem Hochhaus angekommen. Seine Eltern hatten zu Beginn seines Studiums zugestimmt, dass er eine eigene kleine Zwei-Zimmer-Wohnung nahm, so hatten sie wieder ein GĂ€stezimmer fĂŒr Besuch in ihrem Einfamilienhaus frei. Das MĂ€dchen schaute ihn mit fragenden Augen an, als er anhielt.
„Hier wohne ich, ich bin Ralf Heller. Es ist wohl besser, wenn du vorerst weg bist von der Straße. Komm mit zu mir.“
„Oh, entschuldige bitte, ich mich noch nicht vorgestellt. Ich heiße Elena Baumann. Wohnst du allein da?“
Wie selbstverstĂ€ndlich ĂŒbernahm sie das Du.
„Ja“, lachte er, „komm mit hoch in meine Wohnung, keine Angst, ich fresse dich nicht. So können wir in Ruhe beraten, wie es mit dir weitergehen soll.“
Vertrauensvoll folgte sie ihm im Fahrstuhl in den dritten Stock und sah sich neugierig in der kleinen Wohnung um. Plötzlich schlang sie ihre Arme um ihn und kĂŒsste ihn.
„Danke, Ralf!“
„Daran könnte ich mich gewöhnen. Sei vorsichtig, sonst fresse ich dich doch noch!“
Er schaute dieses schöne MĂ€dchen, oder war es schon eine junge Frau, erneut sehr intensiv an und nahm sie vorsichtig in die Arme, um sie ebenfalls zu kĂŒssen. Sie wehrte sich nicht.
„Viel besser du als dieser fette Grigori Petrovitsch.“
„Du bist sehr direkt, Elena, und sehr hĂŒbsch. Komm, setz dich, ich hole uns etwas zu trinken. Dann erzĂ€hl mir noch einmal ganz in Ruhe, was du fĂŒr ein Problem hast.“
Vorerst löste er sich von ihr und packte in der KĂŒche seine TĂŒten aus, öffnete eine Flasche Orangensaft und brachte sie mit zwei GlĂ€sern ins Wohnzimmer. Er ĂŒberlegte kurz und verschwand wieder in die KĂŒche, wo er aus dem KĂŒhlschrank eine Flasche Sekt holte.
„Ich denke, wir sollten deine Ankunft in Deutschland gebĂŒhrend feiern mit einem Glas Sekt. ZurĂŒck willst und kannst du wohl nicht mehr. Wir trinken auf dich und deine Zukunft. Ich hatte noch nie so eine schöne Frau in meiner Wohnung“, setzte er versonnen hinzu, als sie miteinander anstießen und tranken.
„Aber du hattest schon viele Frauen hier? Was sagt deine Freundin dazu?“
„Was du neugieriges Wesen alles wissen willst! ErzĂ€hlst du mir dann dafĂŒr, wie viele MĂ€nner du hattest? Ich habe ĂŒbrigens keine Freundin, aber ich könnte mir sehr gut vorstellen seit wenigen Minuten, eine ganz feste, ganz liebe Freundin zu haben.“
Verliebt schaute er das schöne MĂ€dchen an, zog sie wieder an sich und kĂŒsste sie vorsichtig. Sie wich nicht zurĂŒck, wurde aber erneut ziemlich rot.
„Willst du mich doch fressen?“, fragte sie verlegen und kokett zugleich.
„Nichts lieber als das!“, rief er aus und nahm sie fester in die Arme.
Willig hielt sie still, als sich ihre Lippen erneut trafen. Dann wurden sie ernst und berieten, wie es weitergehen sollte mit ihr. Elena erzĂ€hlte ihm noch einmal von den UmstĂ€nden, die sie in sein Auto gebracht hatten. Ralf schlug ihr vor, dass sie das gesamte Wochenende bei ihm in der Wohnung blieb, bis sich die Aufregung gelegt hatte und ihre Mannschaft in die Sowjetunion zurĂŒckgeflogen sei. Am Montag mĂŒssten sie dann allerdings aufs Rathaus oder zur Polizei, um fĂŒr sie Asyl zu beantragen.
BetrĂŒbt stellte Elena fest, dass sie so gut wie nichts bei sich hatte. Die Mannschaft war mit einem Bus die kurze Strecke direkt vom Flughafen zur Sporthalle gefahren, um die offizielle Eröffnung des Turniers nicht zu verpassen und sollte erst danach im Hotel einchecken. Deshalb hatte sie ihren Pass noch. Nach der Anmeldung im Hotel wĂŒrden die PĂ€sse von der Mannschaftsleitung eingesammelt, damit sich niemand einfach absetzen konnte. Sie hatte sich nicht getraut, bei ihrer Flucht noch ihren Koffer aus dem Bus mitzunehmen, das wĂ€re sicher aufgefallen, und rennen konnte sie mit einem Koffer keinesfalls.
„Dann musst du nackt bei mir im Bett schlafen, schöne Vorstellung! Wird mir schwer fallen, still neben dir zu liegen und dich nicht zu fressen“, freute sich Ralf.
Er sah ihre großen, doch leicht angstvollen Augen.
„Keine Angst, wir finden schon eine Lösung. Notfalls teilen wir einen Schlafanzug. Du bekommst die Jacke und ich die Hose. Nein, noch viel besser, wir plĂŒndern den Kleiderschrank meiner Schwester, das könnte eventuell passen mit der GrĂ¶ĂŸe. Vielleicht nehme ich lieber vorher Maß.“
Er formte seine HĂ€nde zu Halbkugeln, um zu demonstrieren, wo er mit dem Maßnehmen beginnen möchte. Lachend flĂŒchtete Elena zur anderen Ecke der Couch. Dann schaute sie ihn zĂ€rtlich und entschlossen an.
„Du gefĂ€llst mir sehr, Ralf. Ich niemand kenne außer dir bisher in Deutschland. Ich vertraue dir. Wenn du möchtest, du darfst mich fressen, ich werde still halten und nicht schreien.“

FĂŒr wenige Sekunden herrschte Stille in der kleinen Wohnung. Hatte sie das jetzt wirklich gesagt? Ja, denn sie nickte ihm lĂ€chelnd zu.
„Ich möchte dich liebend gern in die Arme nehmen und dich nie mehr loslassen, aber nur, wenn du es willst. Du sollst nicht einfach stillhalten, sondern mich ebenso fressen. Es wĂ€re wundervoll, wenn du dann schreist, wenn es am schönsten ist.“
„Wie ihr sagt hier fĂŒr Liebe machen? Wir haben im Russischen ĂŒber hundert Worte dafĂŒr, aber die meisten sind nicht zĂ€rtlich, sie bedeuten oft, dass Frau mit Kraft oder Gewalt genommen wird und es mitmachen und aushalten muss.“
„Wir haben auch viele Worte, aber nicht so viele schlechte. Am liebsten sagen wir ficken.“
„Ficken. Das klingt schön. Das hat mir Mama nicht gelernt. Willst du, wie sagt man, mich ficken, mit mir ficken?“
„Beides ist richtig, am liebsten sage ich, ich möchte mit dir ficken. Das ist wie ein Wunsch, wie eine Bitte, und die Partnerin oder der Partner kann entscheiden. Du kannst darauf ja oder nein sagen, oder es auf spĂ€ter verschieben, dann sagst du, heute noch nicht.“
„Denkst du, ich bin schlechte Frau, wenn ich sage ja?“
„Nein“, lachte er die immer noch tiefrote Schönheit an, zog sie erneut eng an sich und kĂŒsste sie zĂ€rtlich.
„Es ist aufregend, sich vorzustellen, dass du nackt im Bett in meinen Armen liegst.“
„Oh, ich merke, wie aufregend. Reg ihn nicht noch weiter auf, sonst du bekommst eine nasse Hose“, wehrte sie ihn ab, als er doch noch mit seinen HĂ€nden Maß nehmen wollte. „Warte bis heute Abend bitte, ich freue mich darauf, aber jetzt ich bin noch nicht frei dafĂŒr. Mir geht so vieles im Kopf.“
Ralf war hingerissen von ihrem Deutsch. Fieberhaft ĂŒberlegte er, wie er das schöne Kind bei sich behalten konnte. Er wusste schließlich nicht, was passierte, wenn sie sich bei den Behörden meldeten. Auf jeden Fall musste er seine Eltern informieren.
„Wo hast du so gut Deutsch gelernt?“
„Ist nicht so gut mein Deutsch, Mama hat es uns gelernt, erst meiner großen Schwester, da ich habe schon immer aufgepasst, und spĂ€ter dann mir. Papa auch oft mit uns Deutsch gesprochen hat. Aber Worte wie ficken sie haben mir nicht gelernt. Da haben sie die russischen Wörter benutzt. Und zwei Stunden Deutsch jede Woche in der Schule ich hatte noch.“

Ralf erklĂ€rte seiner schönen neuen Freundin, dass sie jetzt zu seinen Eltern fahren wĂŒrden. Elena war nicht glĂŒcklich, aus der Geborgenheit der kleinen Wohnung wieder hinaus auf die Straße zu mĂŒssen, wo man sie vielleicht entdeckte. Er beruhigte sie und schlug ihr vor, sich auf die RĂŒckbank im Auto zu legen, dann konnte sie niemand sehen. DafĂŒr war sie allerdings viel zu neugierig. Sie wollte alles sehen von ihrer neuen Heimat. Tief in ihrem Inneren hatte sie beschlossen, Deutschland als ihre neue Heimat zu nehmen. Oft genug waren sie von Leuten in ihrer Heimatstadt Omsk als die Deitschen, sogar als die Faschisten bezeichnet worden. Gut, wenn sie denn eine Deitsche war, dann war sie doch hier genau richtig. Liebevoll schaute sie ihren neuen Freund an, der quer durch die Stadt fuhr, bis er am Stadtrand vor einem Einfamilienhaus parkte. Rasch liefen sie vom Auto zur HaustĂŒr. Ralf klingelte nicht, sondern holte einen SchlĂŒssel hervor, öffnete die TĂŒr und zog sie in den Flur. Er wollte seine Eltern mit dem schönen MĂ€dchen ĂŒberraschen. Leise öffnete er die TĂŒr zum großen Wohnzimmer.

Erschrocken presste Elena eine Hand auf ihren Mund, um nicht laut aufzuschreien. Ralf sah, dass seine Idee mit der Überraschung wohl viel zu perfekt gelungen war. Eine nackte Menschengruppe bevölkerte in eindeutigen Posen die Couch. Seine Mutter Karin lag mit weit gespreizten Beinen auf der Couch, seine Schwester Angelika hatte sich mit dem Kopf zwischen ihre Schenkel gebeugt, wĂ€hrend Vater Fred hinter ihr stand und weit ausholend in seine Tochter stieß. Ralfs Mutter sah sie zuerst. Sie schaute das Paar nur mit großen Augen an, ohne sich zu rĂŒhren. Sie wusste nicht, was sie tun oder sagen sollte. Ralf zog die stocksteif dastehende Elena an sich und sagte nur lĂ€chelnd:
„Sie fressen sich gerade.“
„Nein, sie ficken mit sich“, verbesserte ihn Elena.
Nun hatte endlich der Rest der Familie mitbekommen, dass sie nicht mehr allein im Zimmer waren. Erschrocken sprangen Vater und Tochter auf und suchten nach einem KleidungsstĂŒck, um sich zu bedecken. Ralf wusste instinktiv, dass er jetzt die Situation retten musste.
„Zu spĂ€t, wir haben euch schon nackt gesehen, aber zieht euch ruhig an, weil wir uns nicht ausziehen wollen.“
„Ja, bist du denn verrĂŒckt, Junge, einfach so hereinzuplatzen!“, entsetzte sich der Vater und warf dabei bereits einen Blick auf die schöne Unbekannte.
„Ich konnte doch nicht wissen, dass ihr neuerdings nicht mal mehr bis zum Abend warten könnt und schon am spĂ€ten Nachmittag gierig ĂŒbereinander herfallt. Übrigens, darf ich vorstellen: Das ist Elena, das Schicksal hat sie mir heute ins Auto gebracht. Ich möchte sie am liebsten nie mehr loslassen, aber dafĂŒr brauche ich eure Hilfe.“
„Schöne Vorstellung, was soll sie nur von uns denken!“
Plötzlich verblĂŒffte Elena alle Anwesenden so sehr, dass sie sogar vergaßen, sich anzuziehen.
„Entschuldigung, dass wir so herein gegangen sind, wo Sie keine Fremden dabei brauchen. Aber wenn es Sie ruhig macht, wir tun das auch in der Familie, wir ficken zusammen.“

Einen Moment war absolute Stille. Mit allem, nur nicht damit hatten sie gerechnet. Selbst Ralf schaute seine Schöne sprachlos an. Da hatte er fieberhaft ĂŒberlegt, wie er sie ins Bett bekommen konnte, ohne dass es wie eine Bezahlung aussah. Wie er ihr die besonderen familiĂ€ren VerhĂ€ltnisse der Hellers erklĂ€ren konnte, hatte er noch nicht einen Moment erwogen. Jetzt suchten alle nach den richtigen Worten. Vater Heller fasste sich zuerst.
„Dann herzlich willkommen, Elena. Unser unmöglicher Sohn hat uns nun einmal in diese Situation gebracht. Befolgen wir einfach seinen Rat und ziehen uns an, es gibt sicher genug zu erzĂ€hlen und zu erklĂ€ren.“
Mit dem Anziehen hatte er es offensichtlich nicht so eilig. Mit einer unglaublichen SouverĂ€nitĂ€t ging er nackt zu ihr und gab ihr die Hand. Er bemĂŒhte sich nicht im Geringsten, seinen aufragenden Schwanz zu verbergen, im Gegenteil, er prĂ€sentierte ihn geradezu. Der stand inzwischen nach einer Schrecksekunde prĂ€chtiger als vorher, weil in Vaters Kopf schon die verwegensten Gedanken nach dem GestĂ€ndnis der jungen Schönen wirbelten. Die Tochter schloss sich an. Was Vati konnte, konnte sie schon lange. Nackt und bloß schritt sie auf den Bruder und seine unbekannte Freundin zu und kĂŒsste das MĂ€dchen auf den Mund. Elena schmeckte die Mutter in diesem Kuss und Angelika merkte, dass sie es schmeckte.
„Bleib mal schön so stehen, Schwesterchen, ich muss vergleichen, ob deine und Elenas Figur Ă€hnlich sind. Hm, fast perfekt, finde ich. Du musst nĂ€mlich etwas aus deinem Kleiderschrank fĂŒr meine arme Freundin spendieren. Moment, ich muss noch eure Titten prĂŒfen, ob der BH passt.“
„Finger weg, du Gierhahn, das können wir MĂ€dchen ganz allein klĂ€ren! Wie konntest du dich nur auf so einen schlimmen Mensch wie meinen Bruder einlassen?“, fragte Angelika lockend die neue Bekannte.
Inzwischen war die Mutter herangekommen. Warum sollte sie sich hektisch anziehen, wo Mann und Tochter sich so ungezwungen bewegten. Sie nahm die schöne Unbekannte einfach in die Arme und kĂŒsste sie ebenfalls. Gut, sie drĂŒckte sie dabei ein bisschen mehr als nötig, aber deren Stillhalten, der raschere Atem und das flammende Gesicht verrieten der erfahrenen Frau, dass es das so attraktive MĂ€dchen wahrscheinlich mit Frauen kannte. Sie wĂŒrde ihrem Sohn gern helfen, diese Schöne als Freundin zu haben. Sie war sicher, dass dann nicht nur sie nackt war, wenn sie die junge Frau umarmte. Schließlich zog sich die geile Hellerfamilie an, aber so langsam und aufreizend, dass es wie ein Striptease in Umkehrung wirkte. Ralf hatte sich inzwischen auf die Couch gesetzt und Elena einfach mitgezogen. Sie kuschelte sich an ihn, weil die letzten Minuten sie doch mehr aufgewĂŒhlt hatten, als sie nach außen zeigen wollte. Angelika reservierte sich Elenas andere Seite.

Keine fĂŒnf Minuten spĂ€ter waren alle korrekt angezogen, GetrĂ€nke standen auf dem Tisch und die Unterhaltung bewegte sich auf das Wesentliche zu. Elena und Ralf sc***derten, wie sie geflĂŒchtet war und wie er sie mit zu sich genommen hatte. Vater Heller stellte noch einige Fragen und sah danach recht zufrieden aus.
„Du hast Mut, MĂ€dchen! Einfach alle BrĂŒcken hinter dir abzubrechen und mit nichts in einem fremden Land neu anzufangen. Wenn du nach dem Empfang noch möchtest, bei uns findest du ein Zuhause. Unser Sohn scheint von der ersten Minute an verliebt zu sein in dich, so habe ich ihn noch nie erlebt. Er kann seine Augen gar nicht mehr von dir lassen. Ihr habt ĂŒbrigens alles richtig gemacht. Erst mal weg aus der Stadt. Du wirst sicher gesucht, Elena. Das mĂŒssen sie schon deshalb, weil es sonst garantiert Ärger gibt, wenn sie euch nicht alle wieder zurĂŒckbringen. Bleib bis Montag hier bei uns oder bei Ralf, wie du möchtest. Du musst ĂŒbrigens kein Asyl beantragen, nach dem, was du gesagt hast, bist du eine sogenannte Russlanddeutsche. Du kannst hier den Antrag stellen, als SpĂ€taussiedlerin aufgenommen zu werden, dann bekommst du bald die deutsche StaatsbĂŒrgerschaft mit allen Papieren. Vorher musst du leider durch die MĂŒhlen der deutschen BĂŒrokratie. Wenn ich das richtig weiß, kommst du nach der Meldung im Rathaus in ein zentrales Aufnahmelager irgendwo an der hessisch – niedersĂ€chsischen Grenze, der Name des Ortes ist mir im Moment entfallen, war was mit Frieden, sehr symbolisch. Das scheint Gesetz zu sein, da mĂŒssen alle seit Kriegsende zuerst durch. Dann werden sie von dort auf die einzelnen LĂ€nder verteilt. Wenn sie Verwandte in Deutschland haben, kommen sie dahin. Du kennst nur uns. Ich hoffe, das reicht, um dich nach Bayern zu schicken. Dann kommst du wieder nach NĂŒrnberg, da ist so ein großes Heim hinter dem Frankenstadion, gar nicht so weit von Ralfs Wohnung. Ralf hat ja die nĂ€chsten Wochen Zeit. Er kann dich hinfahren und auf dich warten. Selbst wenn man dich in ein anderes Bundesland schicken will, holen wir dich wieder zu uns, wenn du möchtest.“
„Ich verlobe mich einfach mit Elena, dann bekommen wir sie auf jeden Fall wieder“, war sich Ralf sicher.
„Nun mal langsam, mein Sohn, deine neue Freundin ist keine Ware, ĂŒber die du so einfach bestimmen kannst, vielleicht solltest du sie vorher fragen. Du kennst sie noch nicht einmal einen halben Tag. Und bitte nicht so unromantisch wie eben!“, rĂŒgte Vater Fred.
Mutter Karin nickte zustimmend.
„Ok, habe schon verstanden, aber in unserem speziellen Fall habe ich Nachsicht verdient. Ich will doch nur, dass Elena nicht wieder verschwindet. Ich habe mich nĂ€mlich gleich in sie verliebt, vom ersten Augenblick an, als sie zu mir ins Auto kam. Wenn sie mag, frage ich sie morgen ganz offiziell, mit Blumen und Ring, ob sie meine Liebste sein will fĂŒr immer.“
Wieder herrschte Stille im Raum. Dann sahen alle, wie langsam TrĂ€nen aus den Augen der schönen Deutschrussin kullerten, bis sie sich plötzlich zu Ralf drehte und ihn kĂŒsste, ohne ihn wieder loszulassen. Endlich löste sie sich von ihm.
„Ich wollte doch schon nie wieder aus deiner Wohnung gehen. Ich hatte Angst, dass es nur ein Traum ist. Ich fliehe vor einer Gefahr und lande bei einem Mann im Auto, den ich von der einen Sekunde an als meinen Mann getrĂ€umt habe. Ich freue mich ganz, ganz viel auf meine ersten Blumen von einem Mann und ich bin glĂŒcklich ganz sehr, wenn Ralf mir einen Ring will schenken. Ich will so gern bei ihm bleiben.“
„Und unser Familienleben? Du hast es gesehen, dass wir ein bisschen anders sind als andere. Ralf gehört dazu“, fragte Mutter Karin vorsichtig.
„Ich habe gesagt vorhin, dass ich kenne das. MĂŒsst jetzt ihr teilen, sind nur noch zwei MĂ€nner fĂŒr drei Frauen. Aber ich kann auch zĂ€rtlich sein mit Frauen. Mama und Schwester haben mir gezeigt es.“
Angelika wollte es umgehend probieren, aber jetzt scheuchte Ralf seine Schwester weg.
„Finger weg, du Giermaus! Lena gehört heute mir!“
Das sah die Hellerfamilie ein, außer Angelika natĂŒrlich. Bei der Kleiderprobe ließ sich doch bestimmt ein intimer Kontakt herstellen. Sie besprachen noch einiges, bis Angelika die neue schöne Freundin ihres Bruders mitnahm zur Modenschau und Kleiderauswahl. Den Teufel kĂŒmmerte sie sich um das Verbot ihres Bruders. Bei der Anprobe musste sie doch anfassen und korrigieren. Ihre HĂ€nde landeten auf vielen Stellen, die ihr lieber Bruder garantiert noch nicht kannte. Schließlich zog sie rigoros Elenas HĂ€nde zu ihrer Brust, damit sie ihr ebenfalls Lust verschaffte. Kichernd und flĂŒsternd wurden die jungen Frauen sehr vertraut miteinander, ohne alles zu wagen. Angelika war völlig aufgedreht, als sie die Dessous mit Elena probierte. LĂ€chelnd ließ sie es geschehen, dass sich die Finger ebenfalls an ihre Brust und sogar zwischen die Beine verirrten. Schließlich beschloss Angelika unabhĂ€ngig vom Rest der Familie, dass Elena heute noch von ihrer Familie erzĂ€hlen sollte und morgen dafĂŒr das Liebesleben der Familie Heller beleuchtet wurde. Es wurde eine ziemlich lange Diskussion zwischen den beiden jungen Frauen. Elena war sich ĂŒberhaupt nicht sicher, ob das so eine gute Idee war, aber Angelika versicherte ihr nachdrĂŒcklich, dass die Hellers ihr danach vermutlich noch viel mehr erzĂ€hlen konnten. Außerdem konnte es so von Beginn an keine MissverstĂ€ndnisse und unnötige Geheimnisse geben. Schließlich habe sie doch bereits gesehen, wie intensiv sich alle in der Familie lieben. Zögernd stimmte Elena endlich zu. Wohl war ihr dabei allerdings nicht.
Komplett neu eingekleidet prĂ€sentierte Angelika die neue Freundin. Kichernd hatten sie alles miteinander probiert und standen bald fast nackt vor dem Spiegel. Nur ihren Slip wollte Elena fĂŒr die Nacht behalten und einen neuen erst morgen nehmen, obwohl er doch inzwischen ziemlich feucht war, wie Angelika mit einer kecken BerĂŒhrung an dieser intimen Stelle ertastet hatte. Schließlich gab sie nach und Ralfs Schwester war die Erste, die dieses letzte Geheimnis einer Frau nicht nur sehen, sondern auch fĂŒhlen durfte. Angelika verstand, warum sich ihr großer Bruder gleich in diese schöne junge Frau verliebt hatte, ihr ging es doch Ă€hnlich. Am liebsten hĂ€tte sie die hĂŒbsche Deutschrussin sofort in ihr Bett geworfen und ihr gezeigt, was sie von Mutti seit einigen Jahren gelernt hatte.
Mit Applaus wurden die MĂ€dchen wieder im Wohnzimmer begrĂŒĂŸt, Angelika hatte wirklich fĂŒr Elena und sich selbst die schönsten Sachen hervorgezaubert. Elena wusste noch immer nicht, wie ihr geschah. So schicke Sachen! Das wĂŒrde ihr zu Hause niemand glauben.
Von Seiten der anderen Familienmitglieder gab es auf keinen Fall EinwĂ€nde, als Angelika nach dem Abendbrot den Vorschlag vorbrachte, dass Elena von sich erzĂ€hlen sollte. Sie hatte die neue Freundin mit viel ÜberredungskĂŒnsten dazu gebracht, dass sie alles erzĂ€hlen sollte und ihre noch sehr zögernde Zustimmung mit einem langen Kuss belohnt. Gespannt schauten alle auf Elena, die darob erneut ziemlich verlegen wurde. Sie entschuldigte sich vorab fĂŒr ihr fehlerhaftes Deutsch, dann entfĂŒhrte sie die Hellerfamilie in die Weiten Sibiriens und sc***derte alles so plastisch, dass sie meinten, als Betrachter dabei zu sein.

*
„Ich komme aus Sibirien, aus Omsk. Der Sommer ist dort so warm wie hier jetzt, manchmal sogar noch heißer, aber sehr kurz. Schon im September mitunter kommt in der Nacht der Frost und spĂ€testens Ende Oktober fĂ€llt erster Schnee. Bis April oder sogar in den Mai bleibt er. FrĂŒhling, Sommer und Herbst teilen sich bei uns nur ein halbes Jahr, die andere HĂ€lfte ist KĂ€lte, Dunkelheit und viel, viel Schnee. Wir lebten am Stadtrand in einem kleinen Haus mit Garten, mehr als zehn Kilometer vom Zentrum, da, wo es eher wie in einem Dorf aussah als in einer Millionenstadt. Unten waren großes Wohnzimmer, KĂŒche, WaschkĂŒche, Bad, Toilette, oben das Schlafzimmer fĂŒr Eltern und ein großes Zimmer fĂŒr meine große Schwester Olena und mich und noch Zimmer fĂŒr alles, was man so noch brauchte, wie Kammer fĂŒr Wegstellen von Sachen. Papa war LKW-Fahrer, er kam meistens nur an den Wochenenden oder vielleicht einmal in der Mitte der Wochen nach Hause. Die Entfernungen sind riesengroß, und im Winter man sieht oft genug keine Straße. Mama freute sich sehr, wenn ihr Mann Viktor wieder gesund nach Hause kam. Dann wurde es immer ziemlich laut im Schlafzimmer. Sie war aber nicht nur froh, wenn er mehrere Tage zu Hause war und dann trank. Trank er oft mit anderen Fahrern, die er einlud, war dann bei ihnen zu Gast und trank wieder. Eines Tages, ich war vielleicht elf oder zwölf Jahre, hatte er wieder getrunken und wollte Mama am Abend ins Schlafzimmer ziehen. Sie konnte aber in diesen Tagen nicht, wie ich heute es weiß.
‚Na gut, dann eben Olena, die Große ist schon lange fĂ€llig, ich habe seit Monaten ihre Brust geprĂŒft’, rief er und kam zu uns ins Zimmer. Mich beachtete er gar nicht, sondern stieg zu meiner Schwester ins Bett. Mutter versuchte verzweifelt, ihn daran zu hindern. Vater war viel zu krĂ€ftig fĂŒr sie. Mit einer Hand er hielt sie in Schach. ‚Schau zu oder verschwinde, unsere Tochter ist alt genug, die vertrĂ€gt einen Mann und sie braucht endlich einen Mann, dann ist doch der Vater genau der Richtige, ich besorge es ihr ordentlich. Du kannst sie hinterher trösten, vielleicht hast du sogar Spaß mit ihr!’ Olena nicht wehrte sich merkwĂŒrdigerweise, es schien ihr sogar zu gefallen, was Vater mit ihr machte. Dieses Mal er nicht nur ihre Brust in die HĂ€nde nahm. Sie ließ sich das Hemd und das Höschen ausziehen und ĂŒberall anfassen. Mutter wusste nicht, was sie sollte machen, da die Tochter sich wehrte nicht. Schließlich legte Vater ohne Hosen sich auf Olena, wenig spĂ€ter schrie sie. Ich stĂŒrzte aus meinem Bett und zerrte an ihm, damit er runterging von meiner großen Schwester. Er nur lachte. ‚Du musst noch ein paar Jahre warten, bis du an der Reihe bist, aber pass schon gut auf. Deiner Schwester wird es gleich Spaß machen.’ Auch Mutter wehrte er ab. ‚Sie hat es doch schon ĂŒberstanden. Die Jungfer ist mit Leichtigkeit geknackt worden.’ Wirklich meine Schwester bald begann zu stöhnen und sich unter ihrem Vater zu bewegen, bis sie wieder still liegen blieb. ‚Klasse, Töchterchen, war ein exzellenter Jungfernstich, beim nĂ€chsten Mal tut es nicht mehr weh.’ Wirklich kam mein Vater in den nĂ€chsten Wochen und Monaten regelmĂ€ĂŸig in unsere Kammer und nahm sich seine große Tochter in den verschiedensten Stellungen. Ich schaute zu und lernte einiges. Einmal hörte ich sie wieder schmerzhaft schreien und zerrte erneut an ihm. ‚Lass gut sein, meine Kleine, Olena hat ihre Tage, da kann ich nicht normal in sie, ich bin in Olenas Arsch, das ist neu fĂŒr sie. Deshalb schreit sie.’ UngefĂ€hr ein Jahr spĂ€ter nahm er sie mit ins Schlafzimmer. Plötzlich er kam zurĂŒck. ‚Komm mit, Kleine, und schau zu, dass du was lernst.’ Ich wurde auf eine Ecke des Bettes gesetzt und schaute zu, wie Papa meine Mama und meine Schwester aneinander gewöhnte. Wieder hatte Mama keine Chance gegen ihn. ‚Du machst endlich mit, und zwar ganz und gar, oder ich mache es nur noch mit Olena. Fass ihre Brust an, aber richtig, siehst du, geht doch, und jetzt nimm sie in den Mund. So, Töchterchen, das machst du jetzt bei Mama auch. Na, Frau, das gefĂ€llt dir doch! Ja, weiter, Anna, du nun wieder. Finger deine Tochter schön, so, wie du es dir machst, wenn ich nicht da bin. Na, macht deine Mama das schön? Probier es bei ihr genauso. Siehst du, es gefĂ€llt ihr. Geh zwischen Olenas Beine, meine liebe Frau. Und jetzt rein mit der Zunge in deine Tochter!’ Meiner Schwester gefiel offensichtlich alles, was Papa und Mama mit ihr machten. Bald lag sie zwischen Mamas Beinen und streckte ihre Zunge heraus. Mama war ganz wild plötzlich und ganz friedlich dann. Papa bestieg danach abwechselnd Mama und Olena, dann legte er Mama wieder zu Olena. Sie auch bald schrie so schön wie Mama.
SpĂ€ter kamen zwei Ereignisse, die vieles verĂ€nderten. Meine Schwester hatte einen Freund gefunden und hatte jetzt ihn und Papa im Bett. Sergej schnell fand heraus, dass meine Schwester fĂŒr Papa machte die Beine breit. Er machte nicht Schluss mit ihr, im Gegenteil. Er stĂŒrzte sich auf meine Mama und drĂŒckte sie aufs Bett. Ich lief wieder hin, als ich ihr Schreien hörte. Ich sah, wie Sergej ihr trotz ihres StrĂ€ubens die Unterhose wegnahm, seine Hosen auszog und sich auf Mama legte. ‚Wenn dein Mann seine Tochter flachlegt, dann machst du fĂŒr mich die Beine breit. Ich kann mit der Verteilung leben. Los, lieg nicht wie ein Brett da, mach mit!’ TatsĂ€chlich Mama begann sich zu bewegen. Papa und Sergej hatten bald sich abgesprochen. Seitdem nahmen die beiden MĂ€nner sich, was sie wollten. War eine der beiden Frauen gesperrt, musste die andere eben zwei MĂ€nner ertragen.
Eines Tages kam Papa nicht mehr nach Hause. Er war in der Nacht in einen Schneesturm geraten und hatte zu spĂ€t den Eisweg ĂŒber den See genommen. Das Eis dort war nicht mehr fest genug, er versank mit seinem LKW in der Tiefe.
Sergej war wenige Monate danach mit seinem Studium fertig und arbeitete als Bordingenieur eines Zivilflugzeuges. Er nun kam ebenfalls nur noch ein oder zwei Mal in der Woche oder am Wochenende nach Hause. Dann nahm er Schwester und Mama sehr her. Bald war Olena schwanger. Mama verhĂŒtete geschickt, denn sie musste monatelang allein ihn aushalten, als meine Schwester ihr erstes Kind bekam. Das ging drei Jahre so, Andrej, Karina und Irina kamen fast im Jahresabstand zur Welt, dann ging Mama mit Olena zum Arzt, der ihr eine Spirale einsetzte.

Ich war inzwischen zur Sportschule gekommen. FĂŒr Volleyball war ich mit ĂŒber 1,70 Meter doch nicht groß genug, obwohl ich gern es spiele. So kam ich zum Handball. Bald ich spielte in unserer ersten Jugendmannschaft, obwohl ich erst 17 Jahre war. Mit 18 Jahren ich durfte schon in der Frauenmannschaft spielen. Ich wurde langsam erwachsen, Sergej schaute mich immer verlangender an und prĂŒfte, ob meine Brust schön wĂ€chst. Ich habe gelassen ihn, es gefiel mir, wenn er mich da anfasste. Meine Schwester hatte nichts dagegen, sie hatte mit ihren Kindern viel zu tun. Olena nahm mich eines Abends zu sich ins Bett und begann mich aufzuklĂ€ren. Inzwischen ich glaube eher, dass ihre AufklĂ€rung mehr ihrem VergnĂŒgen diente in der Zeit, in der Sergej nicht war da. Ich lernte schnell, es gefiel mir. Ich sehr aufgeregt war, als ich zwischen Olenas Beine kam, aber sie es sehr schön gezeigt mir und bei mir vorgemacht. Stolz brachte meine Schwester danach mich zu Mama ins Bett. Sie war ĂŒberrascht, dass ich schon so weit war, aber sie genoss es ganz sehr und viel, mich in die Arme zu nehmen. Von da an lag ich stĂ€ndig in der Nacht bei Mama. Olena hatte mehr Platz fĂŒr ihre Kinder so. Aber wenn sie eingeschlafen waren, sie selbst oft kam zu Mama und mir. Jetzt konnten die beiden ihren Wunsch verwirklichen, einmal in der Mitte zu liegen, zu lecken und geleckt zu werden und natĂŒrlich mich in die Mitte zu legen.
Am einem spĂ€teren Wochenende weigerte sich meine Schwester Olena lĂ€chelnd, ihren Mann zu ihr zu lassen. ‚Du musst endlich meine kleine Schwester zur Frau machen.’ Mama und Olena streichelten mich und schauten zu, wie ich ersten Mann bekam. Sergej war glĂŒcklich und er machte es gut fĂŒr mich. Er war erfahren genug, mir nicht sehr weh zu tun und er zeigte mir in den nĂ€chsten Wochen, was ich von MĂ€nnern wissen musste. So lernte ich zur gleichen Zeit, es mit Mann oder Frau zu tun. Es hat mir sehr gefallen.

Unsere Mannschaft im Handball war fast beste in Sowjetunion. Die meisten anderen Mannschaften der ersten Unionsliga kamen aus dem europĂ€ischen Teil. Weil nicht jede Woche möglich war zu fliegen, gab es einmal im Monat Turniere mit vier oder fĂŒnf Mannschaften, wo jeder gegen jeden spielte. So ich flog schon mit nach Ufa, Odessa und nach Kiew. Wir gewannen zwei Turniere. Als jĂŒngste in der Mannschaft kam ich zur Trainerin ins Zimmer, die auf mich aufpasste. Einmal in der Nacht ich weckte auf. Meine Trainerin hatte mein Hemd aufgehoben und streichelte mich an der Brust und zwischen meinen Beinen. Erschrocken nahm sie die Hand weg, als sie merkte, dass ich wach war. Ich war nicht erschrocken. Mit Mama und Olena war es immer schön, es fehlte mir sogar schon, wenn wir eine Woche oder lĂ€nger zu Turnieren waren. Meine Trainerin hatte sich wieder hingelegt und weinte leise. Jetzt ich zog ihr Hemd nach oben und fasste sie an. Sie schaute ganz unglĂ€ubig. Sie wurde sehr schnell ganz nass, als ich meinen Mund und meine Zunge benutzte. So glĂŒcklich hatte ich sie noch nie gesehen. Sie hat mir spĂ€ter im Bett viele Dinge gezeigt, was ich kannte noch nicht. Ich habe Kerze in sie gesteckt und sie bei mir. Dann hatte sie ein Teil umgebunden wie Mann und machte es mir wie ein Mann, sogar hinten hinein wie damals Papa bei Olena. Das hatte noch nicht einmal Sergej mir gemacht. Ich habe dabei genau so geschrien wie damals Olena unter Papa. Ich durfte alles das auch bei ihr machen. Aber lieber war mir, wenn ich die Frau war mit ihr.

Die nĂ€chsten Turniere waren in Riga, Tallin und endlich in Moskau. Ich hatte so viel gesehen, was wie Urlaub war, die Berge des Ural, das Schwarze Meer, die grĂŒnen Wiesen und Blumen in Odessa und Kiew, wo zu Hause noch Winter war, dann das Baltische Meer und nun die große Hauptstadt mit dem Kreml. In Moskau schaute der Nationaltrainer zu. Ich spielte auf Position ganz rechts oder im hinteren Raum rechts, weil ich sehr gut werfen kann mit links, aber auch mit rechts geht. Bei unserem Turnier in Omsk er war wieder da. Dann er lud mich ein zu einem Trainingslager der Nationalmannschaft. Ich danach konnte drei Spiele machen in Moskau und Kiew. Jetzt in Deutschland ich bin erstes Mal im Ausland, und ich gehe weg von Mannschaft. Das ist sehr traurig fĂŒr mich. Ich wollte aber nicht von allen FunktionĂ€ren ins Bett genommen werden.
Wenn ich noch zu Hause war, haben Mutti, Olena und ich viel Liebe gemacht. Wir mussten aber aufpassen, weil Olenas Kinder schon neugierig wurden. Am wildesten ging es in Muttis Schlafzimmer zu, wenn Sergej nach Hause kam. Wir drei Frauen haben ihn immer ziemlich hergenommen. Ich bin sicher, dass er nicht genug Kraft hatte, noch Stewardessen zu nehmen, wenn er sich von uns verabschiedete fĂŒr die nĂ€chste Woche. Jetzt er hat ohne mich mehr Zeit wieder nur fĂŒr zwei Frauen. Nun ihr wisst, warum ich nicht sehr erschrocken war, als ihr nackt wart und mit euch gefickt habt.“

*

Einen Augenblick schwieg die Hellerfamilie nach diesem Bericht, dann ließen sie ihren GefĂŒhlen freien Lauf.
„Halte dieses wundervolle MĂ€dchen bloß fest und lass sie nie wieder los, Ralf“, brach es aus Fred Heller heraus.
Ralf wollte gerade der vĂ€terlichen Aufforderung folgen, aber da hatten lĂ€ngst Mutter und Schwester seine neue Freundin in die Arme genommen und sein Vater drĂ€ngte sich natĂŒrlich selber noch vor. Nur aus lauter Vorsicht wollten sie nicht, dass er mit Elena am spĂ€ten Abend wieder zurĂŒckfuhr zu seiner Wohnung. Was fĂŒr eine scheinheilige Familie! Er sah es ihnen doch förmlich an, wie sie liebend gern die junge Frau zu sich ins Bett gezerrt hĂ€tten, um ihr zu zeigen, wie das in deutschen Familien lief. Schließlich bekam er sein altes Zimmer, welches inzwischen zum GĂ€stezimmer geworden war. Elena ging ohne zu zögern mit ihm. Angelika drĂ€ngte sich an ihn, um ihm zu sagen, dass sie Elena das durchsichtige Nachtgewand gegeben hatte, in dem er bei ihr schon immer alles gesehen hatte. Mit einem festen Griff an seine MĂ€nnlichkeit erinnerte sie ihn daran, dass er seine Schwester und seine Mutter nicht vergessen dĂŒrfe wegen seiner neuen Eroberung. Als großer Bruder könne er sich etwas einfallen lassen, wie sie sich möglichst schnell alle fĂŒnf auf der elterlichen Spielwiese fanden. Ziemlich erregt landete er endlich mit Elena im GĂ€stezimmer. Sie flog an seine Brust, als er die Arme nach ihr ausstreckte.
„Deine Familie so schlimm wie meine ist“, stellte sie fest. „Du fickst Mama und Schwester und Papa auch?“
Den letzten Satz konnte man so und so verstehen, auf jeden Fall konnte Ralf guten Gewissens bejahen.
„Sei vorsichtig ein bisschen mit mir, es ist so viel heute schon passiert. Ich fĂŒhle, sie alle wollen mich. Ich weiß nicht, ob ich alle froh machen kann, aber ich will versuchen es. Bist du böse dann? Bitte nicht, zuerst ich immer zu dir komme.“
Dann mussten sie nicht mehr sprechen. Das raffinierte Nachthemd seiner Schwester fand heute keine Beachtung, mit fliegender Hast entblĂ€tterte Ralf seine gerade gefundene Liebe. BeglĂŒckt merkte er, dass Elena nicht scheu war und ihn ebenfalls auszog. Schließlich hatte sie seinen Slip in den HĂ€nden, wo sich ein Zelt aufgebaut hatte. Langsam ebnete sie dem kleinen Ralf den Weg in die Freiheit. Er sprang ihr entgegen, als der Slip endlich fiel.
„Du willst mich fressen und erstechen“, keuchte sie.
„Nein, ich werde dich lieben und ficken“, erwiderte er. Seine Finger waren lĂ€ngst zwischen ihren Beinen. „Schau, deine Muschi freut sich schon, sie will ihn haben.“
„Meine Muschi? Ah, du meinst meine Votze! Das hat mir Olena gesagt, dass Frau zwischen den Beinen auf Deutsch Votze heißt. Muschi klingt ganz lieb. Du musst mir alles sagen, wie das heißen zwischen den Beinen bei Mann und Frau. Komm, meine Muschivotze kann nicht mehr warten, komm in mich schnell.“
In den nĂ€chsten Minuten entdeckten sich die Verliebten sehr stĂŒrmisch, bis Ralf sich in ihr ergoss. Elena schreckte hoch, nachdem sie sich fast zur gleichen Zeit verströmt hatte.
„Du hast nicht aufgepasst, du hast alles in mir gegeben! Wenn ich nun bekomme ein Kind?“, fragte sie Ă€ngstlich.
„Das bekommst du sowieso, nicht nur eins, wenn nicht heute, dann morgen oder in den nĂ€chsten Tagen oder Wochen.“
„Du fragst mich nicht?“
„Doch, Liebste, willst du mit mir eine Familie haben mit Kindern, zwei, drei oder vier?“
„Ja ich will, lieber Ralf. Aber“, hielt sie erschrocken inne, „wenn nun dein Vati auch in mir spritzt?“
„Du bist schon bereit, ihn zu nehmen?“
„Ich dich bekomme doch nur mit deiner ganzen Familie. Ich habe keine Angst davor, ich freue mich. Aber ein Kind ich möchte nur von dir. Muss ich dann wie meine Schwester jedes Jahr ein Kind bekommen?“
„Nur, so lange du es dir selbst wĂŒnscht, aber zwei wĂŒnsche ich mir schon.“
„Mama hatte Recht, ihr MĂ€nner seid sehr schlimm, ihr sucht euer VergnĂŒgen, wir armen Frauen mĂŒssen bezahlen es.“
„Nein mein Schatz, hier in Deutschland bekommen Frau und Mann gemeinsam ihr VergnĂŒgen, gemeinsam ihre Kinder und gemeinsam ziehen sie die Kinder auf.“
„Ich sehe an deinen Eltern, sie haben schöne Kinder gezogen. Du willst schon wieder in mich? Du machst mir wirklich ein Kind gleich. Bitte geh raus aus mir vorher.“
„Nein, meine Liebste, wenn du heute ein Kind bekommen solltest, dann vielleicht schon vorhin. Ich bleibe in dir bis zuletzt, wenn du nicht nein sagst kurz vorher.“
„Wie soll ich nein sagen noch, wenn du mich dann schon verrĂŒckt gemacht hast? Ich muss zunĂ€hen mich.“
„Eine Frau kann einen Mann doch so verschieden nehmen, wenn sie kein Kind will.“
„Ich habe gleich gewusst, dass du schlimm bist. Du willst alles. Und dann noch dein Vater!“
„Hattest du schon einmal zwei MĂ€nner gleichzeitig?“
„Nein, natĂŒrlich nicht. Ralf! Du willst mich mit deinem Vater besuchen. Warum?“
„Damit du jeden Genuss kennen lernst. Danach kannst du dich von Mutti und Angelika trösten lassen.“
„Wann bleibt dann Zeit fĂŒr uns?“, fragte Elena angstvoll.
„Mindestens sechs Tage in der Woche, das wird die Ausnahme sein, zu dritt, zu viert, zu fĂŒnft. Es wird wundervoll fĂŒr dich sein, beide Seiten zu erleben.“
Dann schwieg er und beeilte sich, seine Liebste mitzunehmen auf dem Flug in die nur zum Schluss von explodierenden Sternen erhellte sanfte Dunkelheit.

Am nĂ€chsten Morgen konnte Elena ihre Unsicherheit kaum verbergen, als sie ins Wohnzimmer kam. Jeder wĂŒrde ihr die durchfickte Nacht ansehen. Ralf hatte ihr nach der zweiten Eroberung lĂ€ngst noch keine Ruhe gegeben. Vier Mal hatte er sie gefordert, und vier Mal hatte sie ihn willig und glĂŒcklich genommen. Aber sie wurde lĂ€chelnd von der gesamten Familie empfangen. Nur die HĂ€nde der Hellerfamilie wagten sich schon weiter vor als gestern.
„Wenn du magst, dann fass ebenfalls an, das ist normal bei uns“, wurde sie von Angelika aufgeklĂ€rt.
Nach dem FrĂŒhstĂŒck wurde die Schwester sehr aktiv. Sie zog Elenas Ring vom Finger mit dem Versprechen, dass sie ihn bald zurĂŒck bekĂ€me, machte ihrem Vater mit eindeutigen Bewegungen von Daumen und Zeigefinger klar, dass er reichlich zu geben hatte, schließlich zerrte sie den Bruder aus dem Haus. Elena blieb mit Ralfs Eltern allein zurĂŒck. Sie war allein mit ihr eigentlich fremden Menschen. War es ihr Respekt vor Eltern, war es die ungewohnte Umgebung, waren es die erfahrenen ZĂ€rtlichkeiten? Schon nach wenigen Minuten merkten Ralfs Eltern, dass die Kleine eine leichte Beute fĂŒr sie war.
„Komm“, sagte Karin nur und fĂŒhrte sie ins Schlafzimmer.
Elena war nicht selbst aktiv, aber sie hielt still, als die Eltern sie bereits wieder auszogen. Karin machte nicht viel Federlesen, nachdem sie die Kleine in ihrem Schlafzimmer mit einem langen Kuss auf das Bett gedrĂŒckt hatte. Sie nahm ihr das Höschen, spreizte ihr die Schenkel und vertiefte sich mit der Zunge in die junge Schönheit. FĂŒr alle anderen ZĂ€rtlichkeiten hatte sie spĂ€ter mehr als genug Zeit. Sie spĂŒrte, wie sich die Erregung des MĂ€dchens aufbaute und drang noch tiefer mit Fingern und Zunge in sie ein. Elena sah, wie sich Ralfs Vater ausgezogen hatte und zu ihr kam. Sie wusste, was er von ihr wollte. Sergej hatte es ihr gezeigt, aber er war immer schnell wieder aus dem Mund zwischen ihre Beine gegangen. Langsam öffnete sie die Lippen, als der steife Schwanz an ihren Mund drĂ€ngte.
Ah, willig war die Kleine, aber er konnte ihr bestimmt noch einiges beibringen, war sich Fred Heller sicher. Damit wollte er gleich beginnen. Sanft umfasste er ihren Kopf und begann vorsichtig, ihren Mund StĂŒck fĂŒr StĂŒck tiefer auf seinen Schwanz zu ziehen, bis sie plötzlich wĂŒrgte und versuchte, sich ihm zu entziehen. Das wollte er nur wissen. Zwei Drittel seines Schwanzes konnte sie ohne MĂŒhe nehmen. Er hielt sie mit langsamen rhythmischen Bewegungen eine Weile in diesem Bereich, dann merkte er, wie sie immer erregter wurde. Er selbst konnte sich ebenfalls kaum noch zurĂŒckhalten. Seine Frau leistete ganze Arbeit, sie wollte die neue Eroberung im Bett so schnell wie möglich fliegen lassen. Da, sie schrie leise und bĂ€umte sich unten dem Frauenmund entgegen. Mit einem Stoß drang er tief in den MĂ€dchenmund vor und begann schon, in sie zu spritzen. Sie musste es schlucken, ob sie wollte oder nicht. Nach jedem Spritzer zog er sich etwas zurĂŒck, damit sie atmen konnte, aber sofort war er wieder völlig in ihr und schickte die nĂ€chste Ladung in ihre Kehle. Endlich hatte er sich ausgespritzt und zog sich langsam zurĂŒck, bis nur wenig mehr als seine Eichel in ihrem Mund steckte.
„Schön lutschen jetzt, Kleine, immer weiter, ja saug ihn, du machst das doch nicht zum ersten Mal. Gut, weiter so! Wunderbar!“
Automatisch befolgte sie seine Anweisungen, weil sie sich darauf konzentrierte, was Mutter Karin mit ihr machte. Unendlich lange hielt diese das junge MÀdchen in ihrem Orgasmus gefangen, bis sie das zuckende Vötzchen endlich freigab. Vater Freds Schwanz versteifte sich bereits wieder bei der Behandlung durch den fremden Mund. Seit Jahren waren seine Frau und er in dieser Hinsicht ein eingespieltes Team, das konnte vor allem ihre Tochter Angelika bestÀtigen. Auch jetzt wollte er sich in die frisch aufgeheizte junge Spalte versenken, aber Elena wehrte sich Àngstlich.
„Nein, bitte nicht, kein Kind machen mir. Nur mit Gummi bitte!“
„Du hast es gehört, mein Lieber, also warte, bis du einen Überzug hast. Unsere sĂŒĂŸe Elena lĂ€sst dich rein in ihr schönes Vötzchen, aber nur mit Pariser.“
WĂ€hrend dieser Worte hatte sie ihren Mann bereits angezogen und er versenkte sich umgehend in die von seiner Frau so schön vorbereitete junge Freundin seines Sohnes. Er brauchte nicht sehr lange, sie erneut zum Höhepunkt zu bringen. Wie sie sich unter ihm bewegte, ihm ihr Becken entgegen drĂ€ngte! Einen Moment dachte er daran, sie noch von hinten zu nehmen, dann hĂ€tte er in einer Stunde alle drei EingĂ€nge erobert, aber er hielt sich zurĂŒck. Die Kleine hatte sich ihnen so vertrauensvoll ergeben, er wollte sie nicht gleich ĂŒberfordern. Dieser Genuss wĂŒrde ihm nicht entgehen. Nach einigen langsamen StĂ¶ĂŸen kam die junge Frau zur Ruhe und er wechselte in seine Frau, nicht ohne vorher den lĂ€stigen Gummi abzustreifen. In seiner Karin konnte er gefahrlos kommen. Mit großen Augen schaute Elena zu, wie die Hellers ihr nunmehr einen Schaufick boten. Schließlich verströmte Fred sich in seiner Frau. Dieses Mal bekam er Karins Mund als Abschluss. Dann legten sie das junge MĂ€dchen zwischen sich und verwöhnten es wieder mit Mund und HĂ€nden. Wunderbar, sie war erneut erregt, sie wĂŒrde eine willige SpielgefĂ€hrtin abgeben, wer auch immer in der Familie Lust auf sie hatte.
„Ich hoffe, dass ihr nur am Wochenende so sehr es macht. Vater Fred hat ihn so tief in meinen Mund gesteckt und gespritzt, ich alles schlucken musste. Ich wollte gerade schreien, weil Mutti Karin es so schön gemacht mir, dann ich fast ertrunken bin“, beklagte sich Elena geschafft.
„Haben dein Vater und dein Schwager nicht in deinen Mund gespritzt?“, wunderte sich Fred.
„Nein, Papa doch schon war nicht mehr da, als Sergej mich zur Frau gemacht hat. In den Mund hat er ihn nur gegeben, wenn er war klein. Ich musste ihn wieder groß machen, hatte er doch drei Frauen.“
Interessant, das konnte sie also. Sein Sohn und er wĂŒrden dafĂŒr sorgen, dass sie es nicht verlernte.
„Entschuldige, Elena, wir werden dich nicht wieder so ĂŒberfallen, aber du bist so schön und vor allem so neu fĂŒr uns. Es ist wunderbar mit dir. Wir hoffen, dass du bei uns bleibst. Aber jetzt mĂŒssen wir wohl aufstehen, Angelika und Ralf kommen sicher bald zurĂŒck.“
Ach je, an ihren Freund hatte sie in dieser turbulenten Stunde ĂŒberhaupt nicht gedacht. Erst gestern hatte sie ihn gefunden und schon am nĂ€chsten Tag betrog sie ihn. Karin sah ihr schuldbewusstes Gesicht und ahnte, was in der Kleinen vorging. Sie nahm sie in die Arme.
„Mach dir keine Gedanken, es bleibt doch in der Familie. Jetzt hast du mit meinem Mann und mir gefickt, heute Nachmittag wirst du es vielleicht mit meiner Tochter oder meinem Sohn tun, irgendwann bekommst du beide MĂ€nner oder uns zwei Frauen. Es wird nie langweilig werden, aber wenn du willst, kannst du Ralf jederzeit allein fĂŒr dich haben.“
„Nein, es ist noch neu fĂŒr mich, ich möchte schon. Bekomme ich dann beide MĂ€nner gleichzeitig?“, fragte Elena Ă€ngstlich.
„Nur wenn du willst, aber irgendwann werden sie deinen Po haben wollen. Es ist nicht schlimm, Angelika und ich halten es aus, es gefĂ€llt uns sogar. Ich helfe dir, damit es dir gefĂ€llt.“
Elena presste sich an die nackte Karin. Ein Lustschauer durchfuhr sie dabei bereits wieder.
„Schickt mich nicht fort, bitte“, bat sie.
„Nein, Liebes, selbst wenn du fĂŒr einige Tage durch das Aufnahmelager musst, wir holen dich ganz bestimmt wieder zu uns“, versicherte Karin ihr. Wie zur BestĂ€tigung saugte sie an den jungen BrĂŒsten und ging mit den Fingern auf Wanderschaft. Elenas HĂ€nde waren ebenfalls nicht mĂŒĂŸig und erkundeten die neue Mutter.
„Auseinander, ihr geilen MĂ€use! Oder wollt ihr die Kinder nackt begrĂŒĂŸen? Dann fĂ€llt das Mittagessen allerdings aus“, scheuchte sie der bereits angezogene Vater Fred aus dem Bett.
Wir können ja Essen gehen, dachte Karin, um sich im gleichen Moment zu erinnern, dass sie an diesem Wochenende besser zu Hause blieben. Auch gut, umso schneller wĂŒrden sie wieder in den Betten landen.
„Ich muss schnell noch einige Sachen einkaufen“, fiel Karin wĂ€hrend des Anziehens ein. Schließlich waren sie ganz unerwartet zu fĂŒnft an diesem Wochenende.
„Lass deinen Pimmel in der Hose, wenn du mit Elena allein bist!“, neckte sie ihren Mann noch, als sie aus dem Haus ging.
Fred war ein gehorsamer Ehemann. Seine Frau hatte allerdings nichts davon gesagt, dass die mögliche Schwiegertochter ihr Höschen anbehalten musste. Elena ergab sich rasch erneut den drĂ€ngenden und suchenden HĂ€nden. Schon war ihr Höschen wieder weg. Sie kannte es nicht anders, als dass man dem Vater gehorchen musste, das hatte sie bei ihrer Schwester Olena gesehen, und bei ihr hatte Sergej in dieser Hinsicht die Vaterstelle eingenommen. Sie konnte sich durchaus vorstellen, dass sie dem Schwiegervater ebenso gehorchen wĂŒrde. Sie ließ sich auf die Couch zurĂŒcklegen und den Rock hochschieben. Freiwillig öffnete sie die Schenkel, nachdem das Höschen weg war. Sie kannte es eigentlich nur von Frauen, Sergej hatte sie höchst selten und wenn, dann flĂŒchtig geleckt, in der Nacht hatte Ralf sie einmal mit dem Mund besucht, sie aber schnell wieder gefickt. Jetzt lernte sie erstmals eine ausdauernde MĂ€nnerzunge, unterstĂŒtzt von wissenden Fingern, kennen. Erneut verströmte sie sich, Fred hatte MĂŒhe, die Kleine trockenzulegen, es schien, als ob sie nicht aufhören wollte zu fließen. Gern ließ sie sich von seinem nassen Mund kĂŒssen, sie genoss ihren eigenen Lustgeschmack.
„Es ist alles herrlich, was du machst mit mir, ich habe gespritzt, als du mich hast gefickt und nun wieder von deiner Zunge. Ich habe vorhin dich sogar getrunken, aber das muss ich lernen noch richtig.“
„Du wirst alles lernen, was MĂ€nner und Frauen miteinander machen können. Wenn Ralf sich mit dir verlobt, haben wir eine neue Tochter, eine Schwiegertochter.“
„Schade, dass Mama und Olena nicht wissen es.“
„Sie werden es bald erfahren. Sie sollen sich doch keine Sorgen machen um dich.“
Zufrieden kuschelte sich die junge Frau an den erfahrenen Mann, der schon wieder große Probleme mit seinem kleinen AufstĂ€ndischen hatte. Aber er wollte sie nicht ĂŒberfordern. Die folgenden Wochen wĂŒrden ihr sicher eine Ahnung davon vermitteln, was ihr in dieser Familie bevorstand. Schließlich bekam Elena ihr Höschen zurĂŒck und sie gingen ins Wohnzimmer, wo Fred ihr die moderne Stereotechnik erklĂ€rte.

Fast zur gleichen Zeit trafen Ralf und Angelika mit Mutter Karin wieder zu Hause ein. UnverfĂ€nglich wurden sie von Elena und Fred begrĂŒĂŸt, die sich gerade mit der Stereoanlage beschĂ€ftigten. Sollte sich ihr Mann wirklich zurĂŒckgehalten haben? Sehr ungewöhnlich, wunderte Karin sich. Vielleicht wollte er sich schonen fĂŒr den Abend, denn dass sie alle fĂŒnf miteinander im Schlafzimmer landen wĂŒrden, stand fĂŒr Mutter Karin außer Frage. Ralf nahm seine neue Freundin bereits wie selbstverstĂ€ndlich in die Arme und kĂŒsste sie. Angelika tat es ihm sofort nach. Karin wollte die Frauen in der KĂŒche haben, damit sie gemeinsam das Mittagessen zubereiteten, aber Ralf machte ihr einen Strich durch die Rechnung. Er wollte nicht mehr warten und stellte seine Familie in Position auf. Seine Mutter und seine Schwester bekamen einen Kuss zum opulenten Blumenstrauß, dann stellte er mit einem Strauß dunkelroter Rosen dem schönen MĂ€dchen die Frage:
„Willst du meine Frau werden, Elena? Ich weiß, dass es sehr frĂŒh ist, wo ich dich nur einen Tag kenne, aber ich liebe dich vom ersten Augenblick an. Sag ja, bitte.“
Sie sagte vorerst gar nichts. Sie war fassungslos. Sie strahlte ihn nur an und war in ihrem Innersten doch so unsicher. Das konnte nur ein Traum sein, gleich wĂŒrde sie aufwachen und wieder in der Sporthalle sein. Nein, sie blieb in diesem schönen Haus, und dieser tolle Mann schaute sie immer noch fragend an. Wie in Trance ging sie die zwei Schritte auf ihn zu.
„Ja, ich will dich, Ralf, fĂŒr immer, wenn du mich willst.“
Dann versanken die Verliebten in einem langen Kuss. Angelika stieß ihren Bruder an.
„Die Ringe!“
Schnell gab sie ihm das Etui, dann nahm er den Ring fĂŒr die Frau und steckte ihn auf den linken Ringfinger seiner nunmehr Verlobten. Bevor der TrĂ€nenschleier sie erfasste, konnte Elena ihm noch den Ring auf den Finger schieben, dann schluchzte sie hemmungslos. Die Hellerfamilie blieb still und wartete, bis sie sich in Ralfs Armen beruhigte. Es war unfassbar fĂŒr sie, er hatte es wirklich getan, er hatte sie gefragt, obwohl sie sich gerade einen Tag kannten, obwohl der Rest der Familie sie schon mehr oder weniger intensiv geliebt hatte. Die am wenigsten bisher von ihr hatte, drĂ€ngte sich nun energisch nach vorn.
„Gefallen dir die Ringe, Elena?“, fragte Angelika ihre soeben in die Familie aufgenommene SchwĂ€gerin.
„Sie sind wunderschön und so traumhaft.“
„Dann habe ich mir einen Kuss von dir verdient, weil ich sie mit ausgesucht habe fĂŒr euch. Und hier ist dein Ring wieder, den ich zur Probe mitgenommen habe. Es scheint wirklich, dass du heftig gesucht wirst, meine schöne SchwĂ€gerin. Wir haben die Blumen im Blumenladen beim Einkaufszentrum neben der Sporthalle gekauft, weil Ralf noch einmal zu seiner Wohnung wollte, um ein paar Sachen zu holen, da stand ein Mensch und verteilte FlugblĂ€tter mit deinem Bild und deinem Namen. Ralf ist fast aus den Latschen gekippt, aber ich habe das ganz locker gemeistert, als dieser Typ mit ziemlichem russischen Akzent uns anquatschte. ‚Tolle Frau, was meinst du, Liebling, wĂ€re das nicht eine perfekte Triole mit ihr in unserem Bett?’ Der Russe schaute uns ziemlich wĂŒtend und entrĂŒstet an, wĂ€hrend ich mein BrĂŒderchen kĂŒsste und mit ihm im Einkaufszentrum verschwand. Trotzdem, ich glaube, Elena, du solltest wirklich bei uns auf Tauchstation bleiben.“
Die schöne Deutsch-Russin schaute ganz erschrocken drein, sie hatte nicht gedacht, dass es so viel Wirbel gab. Auch Vater Fred wurde nachdenklich.
„Wenn sie so massiv nach dir suchen, dann hören sie am Wochenende nicht auf. Du musst wirklich gut sein, wenn sie so viel investieren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie die Wohnheime besuchen, da gibt es etliche Leute aus der Sowjetunion. Ich halte es fĂŒr keine gute Idee mehr, am Montag einfach so ins Rathaus zu gehen, da ist bestimmt einer von ihnen schon da. Nein, liebe Schwiegertochter, du musst nicht nervös werden, ich kenne einige Leute, das regeln wir wohl besser inoffiziell, aber nicht jetzt.“
Noch nicht wirklich getröstet ließ sich Elena von den Frauen in die KĂŒche ziehen, wĂ€hrend Fred seinem Sohn den Plan erklĂ€rte.
„Ins zentrale Aufnahmelager haben die garantiert ebenfalls jemand geschickt, da darf Elena auf keinen Fall hin im Moment. Ich habe seit dem Gymnasium ein paar Freunde, die sich versprochen haben, einander zu helfen, gerade weil wir damals ganz unterschiedliche Wege nach dem Abitur gegangen sind. Wir konnten uns schon gelegentlich helfen, dieses Mal wohl mehr denn je, einer meiner Freunde arbeitet als Abteilungsleiter im Sportbund, damit er ohne Probleme immer mit ins Ausland kann bei heiklen Missionen, obwohl er eigentlich bei irgendeinem Geheimdienst angestellt ist. Wir waren im Internat wĂ€hrend des Gymnasiums unzertrennlich. Ich rufe ihn wohl besser erst morgen an, damit es nicht vorher unnĂŒtz Wirbel gibt, dafĂŒr melde ich mich mal fĂŒr die nĂ€chsten Tage im Betrieb ab. Das möchte ich keinesfalls verpassen, was hier passiert.“
Ralf schaute seinen Vater bewundernd an. Der Alte hatte es wirklich drauf. Vorerst griff Vater Heller zum Telefon, um sich bei seinem obersten Chef kurzfristig ein paar Tage Urlaub zu erbitten. Nachdem diese bewilligt waren, Ànderte Fred Heller plötzlich seine Ansicht und informierte gleich einen seiner engsten Freunde. Am diebischen Grinsen seines Vaters sah er, dass alles sehr zu seiner Zufriedenheit lief.
Völlig unerwartet tauchte plötzlich am Nachmittag Horst Weidemann bei seinen Eltern auf.
Vater umarmte seinen guten Kumpel, den er seit ĂŒber dreißig Jahren kannte und seine Mutter begrĂŒĂŸte ihn mit einem ziemlich intensiven Kuss. Ralf und Angelika kannten ihn von Kindheit an. Mehrmals im Jahr kam er allein oder mit seiner Frau zu Besuch. Was wollte er denn heute hier? Sie mussten nicht lange auf eine ErklĂ€rung warten. Eigentlich nur so lange, bis Vater seinen Freund ĂŒberzeugt hatte, das alles vor der gesamten Familie zu besprechen. Sehr glĂŒcklich sah Horst nicht aus mit dieser Variante, ehe er sich einen Ruck gab. Ralf und Angelika haute es fast vom Stuhl. Onkel Horst, wie sie ihn als Kinder immer genannt hatten, war dieser Mann fĂŒr alle schwierigen FĂ€lle. Gespannt sahen sie ihn an, wĂ€hrend er intensiv die junge Elena musterte und sie höflich und freundlich zugleich begrĂŒĂŸte.

„NatĂŒrlich beobachten wir bei Sportereignissen immer das gesamte Umfeld, wenn aus einem anderen Land zwanzig und mehr Leute zu uns kommen. Eine ideale Situation, uns eine Laus in den Pelz zu setzen. Dieses Mal scheint es anders zu sein. War zwar ziemlich kurzfristig, aber klasse, Fred, dass du mich informiert hast. Es hat mich fast umgehauen, als du mich angerufen hast. Wir wurden schon gestern Abend aufgeschreckt, weil die sowjetische MannschaftsfĂŒhrung sich bereits an verschiedene Institutionen gewandt hatte, an die Turnierveranstalter sowieso, aber auch ans Rathaus und sogar an die Polizei. So landete das bei uns im Sportbund. Wir haben ja einschlĂ€gige Erfahrungen, wenn Sportler aus der DDR oder anderen Ostblockstaaten abhauen und bei uns bleiben wollen. Wir bauten heute gerade einen kleinen Krisenstab zusammen, wie wir das Problem lösen könnten, ohne die Sowjets vor den Kopf zu stoßen, da kam dein Anruf. Das machte es natĂŒrlich viel konkreter und viel leichter fĂŒr uns. Im Moment schleusen wir gerade einen Reporter samt Kameramann mit ausgezeichneten Russischkenntnissen ins Turnier ein und im Hotel versorgen wir die wichtigsten Zimmer mit Mikros und Kameras, um mehr zu erfahren. Das könnte spannend werden.“
„Das alles wegen einer jungen Spielerin? Entschuldige, Elena, ich glaube dir, dass du gut bist, aber trotzdem“, blieb Fred Heller skeptisch.
„Du weißt nicht, wie gut sie ist! Sie gilt als das grĂ¶ĂŸte Talent im sowjetischen Handball seit vielen Jahren. Wir wissen ĂŒbrigens von Kollegen seit dem Turnier in Österreich, dass die moralisch so sauberen Kommunisten uns dekadente Kapitalisten meilenweit ĂŒbertreffen, wenn es um Sexorgien geht. Nach unserem Kenntnisstand werden die Spielerinnen durch die Bank von allen Offiziellen gevögelt, einzeln und in Gruppen, immer mit der Androhung, dass sie sonst nie wieder in die Nationalmannschaft oder gar ins Ausland kĂ€men. Die meisten Spielerinnen haben sich wohl damit arrangiert, euer hĂŒbscher Gast ist unseres Wissens die erste, die sich widersetzt hat und lieber abgehauen ist. Es wĂ€re sehr hilfreich, wenn sie mir einiges erzĂ€hlt, in ihrem eigenen Interesse und vielleicht fĂŒr ihre Mannschaftskameradinnen.“
Elena schaute sehr verwirrt auf den fremden Mann. Was der alles wusste! Geschmeichelt nahm sie zur Kenntnis, dass sie gut, sehr gut war als Handballerin. Dann versuchte sie ihm zu helfen. Er nickte manchmal wie bestÀtigend auf die Antworten zu seinen Fragen.
„Machen Sie sich keine Sorgen, FrĂ€ulein Elena, ich kann zwar nicht allein entscheiden, aber ich kann Ihnen heute schon versichern, dass Sie in der Bundesrepublik Deutschland herzlich willkommen sind. Zumal Sie so eine wunderbare Familie gefunden haben“, setzte er lĂ€chelnd hinzu, ehe er ging. „Wir sehen uns garantiert noch. Wird sowieso mal wieder Zeit, meine Ingrid fragt auch schon.“

Fred schĂŒttelte nur den Kopf, als der Freund wieder gegangen war und er von der neugierigen Familie bestĂŒrmt wurde.
„Ich wĂŒrde nicht die Einzelheiten erzĂ€hlen, wie wir manche Maschinen bauen, und er will nicht, dass wir zu viel von ihm wissen. Versteht das bitte. Er ist unser Freund seit langem, und er ist jetzt ein Freund, der uns und vor allem Elena hilft.“
Einigermaßen unbefriedigt in ihrer Neugier konstatierten die jungen MĂ€dchen, dass sie viel zu wenig von dem Gast erfahren hatten. Trotzdem oder gerade deshalb schauten sie Vater Heller bewundernd an, Ralfs Bewunderung hatte er lĂ€ngst vorher. Irgendwann am Abend verblasste das Ereignis, weil die ganze Familie nur noch ans Bett dachte. Elena spĂŒrte, dass diese Nacht weit heftiger wĂŒrde als alle bisherigen in ihrem Leben. Bis auf Angelika hatte sie die Familie ihres plötzlichen Verlobten schon intensiv erlebt, und Angelika hatte ihr angedeutet, dass das mit ihr nur eine Frage der Zeit sei. Sie gewann ein wenig Zeit mit der Frage, warum die Tochter Angelika hieß. Es gab einen sehr erotischen Roman mit dem Titel ‚Angelique’, wusste sie jetzt, aber gleichzeitig wusste sie nun, dass es alle weiteren Antworten nur im Bett gab.
„Komm, liebe Lena, wir schlafen alle im Schlafzimmer von Mutti und Vati. Wir mĂŒssen doch auf dich aufpassen, du hast es heute gehört“, legte Angelika fest.
Ralfs halbherzigen Protest, dass er sich doch gerade erst verlobt hatte mit Elena, wies sie einfach ab mit der Bemerkung, dass er sich seinen Anteil schon letzte Nacht geholt hatte. Jetzt hatte die Familie ein Recht, das neue Familienmitglied kennen zu lernen. Elena sagte lieber nicht, dass sie die Eltern am Morgen schon ziemlich intensiv kennen gelernt hatte. Es kann nicht schlimmer werden, wenn drei Frauen da sind, dachte sie.
Es begann ziemlich harmlos. Alle hatten ihre Nachthemden und SchlafanzĂŒge angezogen. Elenas Sorge, dass jeder durch das geliehene Nachthemd ihre Figur sehen konnten, wurde gemildert durch die Nachthemden der Hellerfrauen. Bei ihnen sah man doch ebenfalls alles. Bald begann eine Zeit der vielgestaltigsten ZĂ€rtlichkeit. Überall wurde sie berĂŒhrt und sie berĂŒhrte ihre neue Familie, gleich ob Mann oder Frau. Mit jeder Minute wurde sie erregter. Bei ihr zu Hause waren Vater bei ihrer Schwester wie Sergej bei Olena und ihr viel schneller hineingestoßen. Hier verlor sie gerade erst ihr Hemd. Immer noch spĂŒrte sie ĂŒberall nur Lippen und HĂ€nde. Dann endlich wurden ihre Beine weit gespreizt. Angelika wollte nicht mehr warten und warf sich hungrig auf ihre kleine Elena. Wie gut sie das machte! Sie war nur wenig Ă€lter als sie und konnte es nicht schlechter als sie. Eine unbĂ€ndige Lust ĂŒberkam Elena, sich bei ihr zu revanchieren. Geschwind drehte sie sich, um zwischen die Beine der hĂŒbschen SchwĂ€gerin zu kommen. Angelika verstand, was sie wollte und machte sich weit fĂŒr sie. Eine Weile versuchten die MĂ€dchen, sich gegenseitig alles zu geben, was sie schon gelernt hatten auf diesem Gebiet, Elena war besser. Sie hatte immerhin schon drei Lehrerinnen gehabt, heute frĂŒh mit Mutter Karin die vierte, Angelika kannte bisher nur ihre Mutter. Das versuchte das Töchterchen wettzumachen durch ihre Begeisterung ĂŒber die frische Muschel der schönen SchwĂ€gerin. Elena genoss es mit allen Sinnen, aber sie war erfahrener und schickte ihre Gespielin zuerst in einen fantastischen Orgasmus. Triumphierend hob sie nach einiger Zeit ihren Kopf aus Angelikas Schoß. Sie hatte sich gewundert, dass die anderen HĂ€nde sie in Ruhe gelassen hatten, jetzt sah sie, weshalb. Mutti Karin lag zwischen ihrem Mann und ihrem Sohn und wurde synchron in beide untere Öffnungen gestoßen. Jetzt hörte sie das Stöhnen der doppelt gefickten Frau, das war bisher untergegangen zwischen ihren eigenen und Angelikas Lustlauten. Elena wusste, dass ihr diese neue Erfahrung heute ebenfalls bevorstand. Vorerst umschlang Angelika sie und kĂŒsste sie sehr lange.
„Du kannst es fabelhaft mit Frauen! Mein liebes BrĂŒderchen kann von GlĂŒck sagen, dass er die nĂ€chsten Wochen Urlaub hat, sonst wĂŒrde er nicht viel von dir haben.“
„Sei froh, wenn wir dich ĂŒberhaupt zwischen uns lassen“, stieß Ralf hervor, wĂ€hrend er fleißig die Muttivotze pflĂŒgte.
Wenige Augenblicke spĂ€ter hatten die MĂ€nner die Mutter zum Höhepunkt gebracht. Sie hörte sich sehr zufrieden und glĂŒcklich an. Wieder gab es eine Phase des Streichelns und Erkundens, bis sich die MĂ€nner der nĂ€chsten Frau in ihrer Mitte zuwandten. Jetzt wĂŒrde es geschehen, dass sie zwei MĂ€nner zugleich bekam, ahnte Elena. Vater Fred brachte sich schon hinter ihr in Position. Er wĂŒrde sich nehmen, was sie ihrem Geliebten noch nicht einmal schenken konnte. Das schien eher kein Problem in dieser Familie zu sein, merkte sie, als ihr Verlobter sich tief in sie bohrte und sie danach auf sich zog. Kundige FrauenhĂ€nde bereiteten ihren Po mit einer Salbe und drĂ€ngenden Fingern vor, dann hatte sie erstmals zwei MĂ€nner zugleich. Es war eng, es war ungewohnt, sie wusste nicht, auf welche Signale ihres Körpers sie reagieren sollte. Unaufhaltsam brach die Lust sich Bahn. Sie wurde lauter, bald schrie sie, gefangen zwischen zwei MĂ€nnern, die ihr keine Schonung gaben. Mindestens zwei HĂ€nde waren stĂ€ndig an ihrer Brust, eine Hand fand irgendwie noch Platz, sich zu ihrem Kitzler zu drĂ€ngen und sie dort zu massieren und zu rubbeln. Da, jetzt, mitten in ihrem Abgang, begannen sie zu spritzen. Unglaublich! Sie schrie und versuchte, sich noch weiter zu öffnen, presste sich auf ihren Verlobten und langte mit den HĂ€nden nach hinten, um den Vater in sich zu drĂŒcken, dann schlug ĂŒber ihr die Lust wie eine riesige Welle zusammen und trug sie hinweg.
Sie vermeinte, nur einen Moment weggetreten zu sein, aber als sie das Geschehen wieder klar wahrnahm, drĂ€ngte bereits eine Zunge in ihre offene besamte Spalte und eine Frauenvotze senkte sich auf ihren Mund. Irgendwann wollte sie eine Pause. Nachsichtig lĂ€chelnd wurde sie ihr gewĂ€hrt. Ihr Schwiegervater brachte Sekt, doch kaum hatte sie den ersten Schluck getrunken, perlte der Sekt aus anderen GlĂ€sern auf sie. Schon machten sich vier Zungen und acht HĂ€nde ĂŒber sie her. Einen Moment wĂŒnschte sie sich, mit Ralf allein in seiner kleinen Wohnung zu sein, aber dann ergab sie sich wieder völlig der Lust, die ihr die erfahrene Familie bereitete. Am nĂ€chsten Morgen konnte Elena nicht mit Sicherheit sagen, in welchen Variationen sie sich noch bis weit nach Mitternacht geliebt hatten. Ralf war ebenfalls in ihrem Po gewesen, das wusste sie noch und das spĂŒrte sie am Morgen noch. Und da war dieses Dreieck, jede Frau versenkte ihren Mund zwischen den Beinen der anderen, besser als damals zu Hause mit Mama und Olena, hier wurde jede geleckt und gab die herrlichen GefĂŒhle leckend weiter. Ah, jetzt wusste sie es wieder, die MĂ€nner waren hinter ihnen gewesen und hatten sich ihr VergnĂŒgen bei jeder Frau rĂŒckwĂ€rts gesucht. Dann wurden die Frauen gedreht, sie hatte zuerst Mutti Karin zwischen den Beinen verwöhnt und Angelika sie, plötzlich hatte sie Angelika zu verwöhnen und Karin versenkte sich in sie. Und die MĂ€nner machten einfach weiter.

Sie schliefen noch alle, als Elena am frĂŒhen Morgen aufstand und ins Bad ging. Vorsichtig kĂŒhlte sie mit einem Lappen und kaltem Wasser ihre ziemlich mitgenommenen EingĂ€nge. Ja, es war heftig gewesen, aber in ihrem Innersten wusste sie, dass sie nie mehr darauf verzichten wollte. Außerdem tröstete sie die Gewissheit, dass es so heftig wohl nur selten zugehen dĂŒrfte. Der Reiz des Neuen hatte sie mitgerissen und die MĂ€nner zudem sicher öfter als sonst auferstehen lassen. So mit sich im Reinen kehrte sie zurĂŒck ins Schlafzimmer. Erschrocken ging sie einen Schritt zurĂŒck, als die gesamte Hellerfamilie wach war und sie genĂŒsslich musterte. Mit den Augen ausziehen konnte man sie nicht mehr, sie war doch schon splitterfasernackt und prĂ€sentierte ihre erregende Vorderseite. Karin streckte die HĂ€nde nach ihr aus.
„Komm wieder ins Bett, noch ein bisschen schlafen und kuscheln. Gefickt haben wir diese Nacht mehr als genug.“
Sie schmiegte sich an die wunderbar weichen Rundungen ihrer Schwiegermutter, wĂ€hrend von der anderen Seite sich ihr Verlobter an sie drĂ€ngte. Ihr Schwiegervater zog seine Tochter an sich. Elena hĂŒtete sich zu sagen, dass sie in dieser tollen neuen Familie selbst nach solch einer Nacht den Morgen durchaus mit einem neuen Fick beginnen könnte. Friedlich schliefen alle noch einmal ein, wĂ€hrend an diesem frĂŒhen Sonntagmorgen von deutscher wie von sowjetischer Seite bereits neue AktivitĂ€ten anliefen, die Deutschrussin Elena Baumann betreffend.

In all diesen unerwarteten VorgĂ€ngen war Ralfs Plan, mit seiner Familie in seinen Geburtstag hineinzufeiern, völlig untergegangen. Die Familie hatte indes seinen Geburtstag nicht vergessen. Das erste Vierteljahrhundert, das war es doch wert, gefeiert zu werden! Kategorisch wurden Ralf und Elena zwei Stunden spĂ€ter dazu verdonnert, im Bett zu bleiben, wĂ€hrend der Rest der Familie aufstand. Sie wehrten sich nicht wirklich. Endlich bekamen sie als Verlobte ihre Zweisamkeit und Elena bekam ihren Morgenfick nach der turbulenten Nacht. GlĂŒcklich schmiegte sie sich danach an ihn, bis sie von seiner Schwester hochgescheucht wurde. Nein, der Herr Bruder durfte sich noch ausruhen, oder hatte er nicht soeben seine Morgenlatte erfolgreich versenkt? Ralf hĂŒtete sich zu widersprechen.
Angelika begleitete ihre SchwĂ€gerin ins Bad, aber weniger, um sie erneut zu verfĂŒhren, obwohl sie ihre HĂ€nde nur schwer bei sich behalten konnte. Elena erfuhr, dass ihr Verlobter heute Geburtstag hatte. Sie war völlig unglĂŒcklich, dass sie nicht das kleinste Geschenk fĂŒr ihn hatte.
„Du hast ihm doch schon fast alles geschenkt. Er hat dich bekommen, du liebst ihn in unserer Familie. Aber weil du eine ganz liebe SchwĂ€gerin hast, habe ich fĂŒr dich ein kleines Geschenk mit besorgt. War ziemlich schwierig gestern, dass mein lieber Bruder es nicht gemerkt hat.“
Damit ĂŒberreichte sie ihr einen wunderschönen Terminplaner und eine Geburtstagskarte. Elena fand den Kalender sehr schön, wusste aber nichts damit anzufangen. Sie wurde umgehend von ihrer SchwĂ€gerin aufgeklĂ€rt, die ihr zwei Faserstifte gab.
„Ralf fĂ€ngt doch bald mit der Arbeit an. Da gibt es sicher viele Termine zu notieren. Deshalb habe ich einen ausgesucht, der mit dem Schuljahr geht. Ist sogar ein edler Drehkugelschreiber dabei. Mach bei jedem Tag oben zwei Kreuze, eins in rot und eins in blau.“
Elena entschloss sich, lieber Herzen zu malen. Damit war sie eine Zeitlang beschÀftigt. Fragend schaute Elena danach wieder ihre SchwÀgerin an.
„Jetzt die Geburtstagskarte. WĂŒnsch ihm viel GlĂŒck, nein, das hat er schon mit dir, wĂŒnsch ihm, dass seine WĂŒnsche sich erfĂŒllen. ErklĂ€r ihm die Herzen im Kalender. An allen roten Tagen darf er dich lieben, an allen blauen seine Familie.“
„Das ist nicht gut“, unterbrach Elena belustigt, „in meinen roten Tagen er kann mich nicht lieben.“
„Gut, dann wechseln wir, an allen blauen Tagen dich, an allen roten Tagen Mutti und mich, eine von uns wird schon nicht rot sein“, kicherte Angelika verstehend.
Gemeinsam gestalteten sie die Geburtstagskarte, aber Angelika war noch nicht zufrieden.
„Jetzt noch deinen Slip.“
„Nein, Angelika, nicht, der ist nicht gewaschen, den hatte ich von zu Hause an, im Flugzeug, bis zu euch.“
„Eben, es wird ein unvergleichlicher Duft sein, der AlphamĂ€nnchen lockt. Gib her, jetzt schneiden wir ihn unten weit auf als BestĂ€tigung, dass er dich jeden Tag lieben darf. Du wirst tatsĂ€chlich wieder rot! Herrlich! So, nun hilf mir beim Einpacken.“
Elena war sich nicht sicher, ob das eine so gute Idee war, aber da es sie selbst erregte, war es wohl nicht so schlecht, was ihre scharfe SchwÀgerin sich da ausgedacht hatte.
„Komm, Lippenstift auftragen, und dann einen dicken roten Kuss darunter.“
Sie war ziemlich verwirrt, als Angelika vorsichtig ihren Mund bemalte und dabei ihre Brust streichelte. Sie wusste, dass sie sich dieser zĂ€rtlichen Schwester stets genauso gern ergeben wĂŒrde wie dem Bruder. Kichernd betrachteten die jungen Frauen ihr Werk, nachdem Elena einen leuchtendroten Kuss auf die Geburtstagskarte, auf die erste Innenseite des Kalenders und auf den Slip gedrĂŒckt hatte. Wenig spĂ€ter durfte endlich das Geburtstagskind aufstehen und ins Bad gehen. Er wurde allerdings nachdrĂŒcklich ermahnt, danach auf jeden Fall nackt ins Wohnzimmer zu kommen. Elena verstand die Aufforderung, als sie selbst ins Wohnzimmer trat. Der Tisch war reich gedeckt und mit einer Torte in der Mitte dekoriert, auf der fĂŒnfundzwanzig kleine Kerzen steckten. Das hatte sie noch nie gesehen. Die Eltern waren immer noch oder schon wieder nackt. Sie begannen gerade, die Kerzen anzuzĂŒnden. Als Ralf ins Zimmer kam, stimmten sie ein kleines Lied an, das Elena unbekannt war, aus ihren Schulkenntnissen erriet sie, dass es ein englisches Geburtstagslied war. Dann musste er alle Kerzen auspusten, es gelang ihm in einem Versuch.
„Ich habe schon lange gewusst, dass du so gut wie unsere Frauen blasen kannst“, neckte ihn der Vater und beglĂŒckwĂŒnschte ihn.
Mutter folgte umgehend und verband ihre GlĂŒckwĂŒnsche mit einem wenig mĂŒtterlichen Kuss. Angelika nahm sich daran ein Beispiel und Elena nutzte natĂŒrlich ebenfalls die Chance, sich an ihren Liebsten zu schmiegen und ihn zu kĂŒssen. Das Ergebnis des innigen Kontaktes mit drei nackten Frauen konnte man alsbald sehen.
„Perfekt!“, befand seine Schwester und begann mit Teil zwei der GeburtstagszĂ€rtlichkeiten. Ungeniert holte sie Sahne von der schönen Torte und kleckste sie auf den Bruderschwanz, um ihn umgehend abzuschlecken. Ihr Vater musste sie ziemlich deutlich erinnern, dass noch mehr GĂ€ste warteten. Nur widerwillig machte sie Platz, damit Mutter die gleiche Zeremonie wiederholen konnte. Als sie fertig war, schauten alle erwartungsvoll auf Elena. Ihr hatte das Spiel schon als Zuschauerin gefallen, deshalb nahm sie sich einen besonders großen Sahneklecks und lutschte wenige Augenblicke spĂ€ter hingebungsvoll an dem lĂ€ngst wieder steil aufragenden Schwanz. Was dann kam, als sie sich endlich löste, verfolgte sie mit unglĂ€ubigem Staunen. Der Vater befolgte die gleiche Zeremonie. Sie wagte nicht zu fragen und sie konnte nicht wegschauen. Gespannt und erregt verfolgte sie, wie der Vater mit der Zunge die Sahne von der Eichel leckte und schließlich in kurzen schnellen StĂ¶ĂŸen den ganzen Schwanz in seinem Mund verschwinden ließ. Schließlich löste er sich und nahm Elena bei der Hand.
„Du wirst heute und in den nĂ€chsten Tagen unsere Familiengeschichte erfahren, das ist ein kleiner Teil davon. Bring es zu Ende bei Ralf, sonst sitzt er stocksteif herum beim FrĂŒhstĂŒck.“
Sanft drĂŒckte er sie nach unten, bis ihr Mund die richtige Höhe hatte. Die Gedanken wirbelten in ihrem Kopf. Bring es zu Ende – das war die Aufforderung, ihn bis zum Schluss zu saugen. Das hatte sie bisher nur bei seinem Vater getan, oder besser, er in ihr. StĂŒck fĂŒr StĂŒck nahm sie das sperrige, erregt wippende Glied, bis sie eine Position gefunden hatte, wo sie es aus- und eingleiten lassen konnte ohne zu wĂŒrgen. Ihre Lippen schlossen sich dafĂŒr umso fester um diesen steifen kleinen Mann, der noch grĂ¶ĂŸer zu werden schien in ihrem Mund. Da spritzte er schon los. Sie war völlig ĂŒberrascht, schluckte aber ohne nachzudenken. Zum GlĂŒck war er vorhin bereits in ihr gekommen, so hielt sich die Menge des weißen Saftes in Grenzen. Sie war noch am Saugen, als Ralf sie zu sich hochzog und sie kĂŒsste. Einen Moment wollte sie sich strĂ€uben, er wĂŒrde schmecken, was sie noch im Mund hatte, doch er zog sie einfach krĂ€ftiger an sich. Rasch versuchte sie, den letzten Rest zu schlucken, da drĂ€ngte bereits seine Zunge in sie. Sie ergab sich und sank weich in seine Arme. Die Eltern kamen hinzu und umarmten sie beide, wĂ€hrend die liebe Schwester unten kontrollierte, ob Ralf im Bett in seiner Freundin alles ordentlich verlassen hatte. Endlich löste sich das Quintett voneinander. Mutter ĂŒbernahm das Kommando.
„Jetzt noch die Geschenke, dann anziehen, sonst kommt ihr verficktes Volk nie zum FrĂŒhstĂŒcken!“
Angelika schenkte ihm eine Doppelkassette seiner geliebten ABBA-Musik und eine GlĂŒckwunschkarte mit einem Dauerfreifahrtsschein in ihr Bett.
„Entschuldige, Lena, mein Geschenk war schon fertig, als es dich bei uns noch gar nicht gab.“
„Dann du hast ab sofort drei Frauen dauerfrei, an allen blauen Tagen du kannst haben mich, Ralf, an den anderen deine Familie“, erklĂ€rte Elena zu ihrem Geschenk. Belustigt sah die Familie, dass alle Tage zwei Herzen hatten. Noch mehr interessierte sich Ralf allerdings fĂŒr den aufgeschnittenen Slip.
„Schaut mal, das ist die extra BestĂ€tigung, dass Lena immer offen fĂŒr mich ist.“ Er versenkte sein Gesicht darin. „Ich werde ein Bild machen und ihn unter Glas aufbewahren, dann hĂ€lt der Duft lĂ€nger.“
Schon waren Vater und Mutter da, um ihre Nasen ebenfalls im Slip zu vergraben.
„Tja, liebe SchwĂ€gerin, du hast dir eine ziemlich versaute Familie ausgesucht“, kommentierte Angelika das Treiben.
„Mein schönstes Geschenk bist du!“ Ralf hatte inzwischen sein hĂŒbsches MĂ€dchen in die Arme genommen und machte ihr diese LiebeserklĂ€rung.
„Unser Geschenk willst du also gar nicht mehr“, konstatierte Vater Fred. „Zur Strafe ist vorerst anziehen und frĂŒhstĂŒcken angesagt.“

So blieb die Spannung noch eine Zeit lang erhalten. Dann bat Vater alle aus dem Haus. Sie gingen an Ralfs Wagen vorbei zur Garage. LÀchelnd öffneten die Eltern die rechte Seite der Doppelgarage. Das neueste Modell eines Audi 80 stand da.
„Dein Geschenk zum Geburtstag und zum erfolgreichen Studienabschluss von uns.“
ÜberwĂ€ltigt flog Ralf seinen Eltern in die Arme. Dann stutzte er plötzlich.
„Wo ist denn Muttis Golf?“
„Der muss dieses Wochenende auf dem Parkplatz beim Landratsamt verbringen. Du kannst sie am Montag gleich dahin zur Arbeit fahren. Es war verteufelt knapp am Freitag. Das Auto anmelden, dann in der Garage verstecken. War doch gar nicht eingeplant, dass du so frĂŒh, und dann in Begleitung, kommst. Na, den Rest kennt ihr.“
„Dann kann ich Ralfs Auto kriegen, los BrĂŒderchen, rĂŒck SchlĂŒssel und Papiere raus! Das wird jetzt meine SchĂŒssel! Du hast ja nun eine Familienkutsche, wie es dir altem Mann zusteht.“
Kreischend flĂŒchtete Angelika eine Runde um die Garagen vor dem alten Mann und versteckte sich schutzsuchend hinter ihrem Vater.
„Du unreifes FrĂŒchtchen kannst mit einem GTI doch gar nicht umgehen, der ist viel wilder als Muttis Golf.“
„Vati, ich bin nicht unreif! ErklĂ€r das diesem unmöglichen Mensch!“
„In mancher Hinsicht absolut nicht“, bestĂ€tigte der Vater und ließ seine Blicke genĂŒsslich ĂŒber die wohlgeformte Tochter gleiten. „Aber Ralf hat Recht. Das ist zwar ein Golf 1, aber ein GTI, den wir noch aufgemöbelt haben. Das Teil geht ab wie eine TĂŒte MĂŒcken. Da ist Muttis Golf 2 wirklich ziemlich brav dagegen. Ich glaube, es ist besser, wir bieten ihn zum Verkauf. Bekommen wir einen guten Preis, kaufen wir dir ein Auto, das nicht so bösartig ist.“
So richtig ĂŒberzeugt war sie noch nicht und versuchte, Beistand von ihrer Mutter zu erhalten, aber vergeblich. Die war eher froh, wenn ihre Kinder sanftere Autos fuhren.

Mutter ging mit Elena und Angelika ins Haus zurĂŒck. Die MĂ€nner wĂŒrden nicht so schnell zurĂŒckkommen, Autonarren, wie sie waren. Es war sicher nicht gut, wenn Elena die ganze Zeit draußen war, das neue Auto dĂŒrfte genug Aufmerksamkeit erregen, selbst in ihrer vorstĂ€dtischen Gegend. Außerdem war sie immer noch viel zu neugierig auf die schöne Freundin ihres Sohnes, nicht nur in sexueller Hinsicht, da hatten sie mehr als zu hoffen war erfahren. Sie machte sich lĂ€ngst Gedanken um die Zukunft ihrer Schwiegertochter hier in Deutschland. Immer noch verblĂŒfft fand sie sich seit gestern mit der Tatsache ab, dass ihr Sohn sich innerhalb von weniger als vierundzwanzig Stunden verlobte, dass sie und ihr Mann dieses tolle MĂ€dchen in weniger als diesen vierundzwanzig Stunden selbst im Bett hatten. Aber mit dem GespĂŒr einer Frau fĂŒhlte sie, dass es nicht immer so glatt laufen wĂŒrde. Deshalb wollte sie so viel wie möglich wissen, um das MĂ€dchen, das sie lĂ€ngst wie eine eigene Tochter ins Herz geschlossen hatte, beschĂŒtzen zu können. Sie machte sich ihre eigenen Gedanken, wĂ€hrend Elena erzĂ€hlte, zog sie jedoch gleichzeitig immer wieder an sich, um sie zu streicheln und zu liebkosen.
Die elf Jahre Schule wĂŒrden hier nicht als Abitur bestehen und damit auch keinen Hochschulzugang ermöglichen. Andererseits hatte sie schon zwei Jahre Sport studiert. Das könnte es ausgleichen. Eine Fortsetzung dieses Studiums war nicht möglich, solche einbeinigen Schmalspurstudien gab es ihres Wissens nicht in Deutschland. Elena ĂŒberraschte sie damit, dass sie gar nicht studieren möchte. In der Sowjetunion war es so vorgeplant, wenn man Leistungssport machte, aber hier wollte sie lieber schnell einen Beruf lernen und Geld verdienen. Karin verstand das junge MĂ€dchen. Sie war hier mit nichts, keine Kleidung, kein Geld, außer dem Pass keine Papiere, angekommen. Sehr stĂŒrmisch und zugleich mĂŒtterlich presste sie die Kleine an sich. Die Kleine, korrigierte sie sich lĂ€chelnd, die kĂŒnftige Schwiegertochter war die einzige der drei Frauen hier, die ĂŒber einen Meter siebzig oder sogar noch ein bisschen grĂ¶ĂŸer war. Mit aller Überzeugungskraft erklĂ€rte sie ihr, dass sie nicht anders bei ihnen leben wĂŒrde als ihre eigenen Kinder, die verdienten ebenfalls noch kein Geld. Sobald sich der Wirbel um ihre Person gelegt hatte, wĂŒrden die drei Frauen einkaufen gehen und Ralf musste eine HĂ€lfte seines Kleiderschranks rĂ€umen, sonst konnte er allein in seiner Wohnung bleiben und sie bekam hier das GĂ€stezimmer, was vorher sein Zimmer war. Karin sah zum ersten Mal ein entspanntes und vertrauensvolles LĂ€cheln. Sie ahnte, was die letzten zwei Tage der jungen Frau abverlangt hatten. Eine Weile schwiegen sie und gaben sich nur ihre WĂ€rme und ihr Vertrauen.
Sie wurden aufgeschreckt durch Angelika, die sich unbedingt weiter beklagen musste, dass man ihr nicht Ralfs Auto geben wollte. Bald jedoch war sie mit in das GesprĂ€ch zwischen Karin und Elena vertieft und begriff, dass es Wichtigeres gab. Gemeinsam suchten die drei Frauen nach einer beruflichen Perspektive fĂŒr Elena in Deutschland. Ihr Deutsch war gut genug fĂŒr fast alle Möglichkeiten, vielleicht nicht als SekretĂ€rin oder Deutschlehrerin, aber sonst sahen sie keine Probleme. Elena fragte nach den Computern, die sie bei Ralf in der Wohnung und auch hier gesehen hatte. Sie wusste, dass es das gab, hatte aber noch nie einen arbeiten gesehen oder gar selbst angefasst. Angelika war dieses System nicht sonderlich geheuer, nur Mutter Karin kannte es aus dem Landratsamt und eben von zu Hause.
„Das ist ein MehrzweckgerĂ€t. Du kannst damit schreiben wie mit einer Schreibmaschine, nein sogar besser, du kannst einen Fehler schon auf dem Bildschirm löschen und musst nicht spĂ€ter radieren oder Tipp-Ex nehmen. Außerdem kann man damit rechnen, unsere Buchhaltung arbeitet schon damit. Zeichnen geht ebenfalls, Fred bringt manchmal am Wochenende so ein schwarzes Plastikteil, eine Diskette, aus dem Betrieb mit. Dann kann ich ihn vergessen fĂŒr Stunden. Sogar lustige Spiele gehen damit, Steine abschießen, außerdem eine Art Tennis oder Tischtennis, mit einem Frosch Fliegen fangen, ĂŒber Felsen springen. Lass es dir von meinem Mann oder meinem Sohn zeigen, die verstehen mehr davon.“
Irgendwie fĂŒhlte Elena, dass sie mit so einem GerĂ€t arbeiten wollte. Jetzt brauchte sie nur noch den passenden Beruf dazu. Dann wurden die Frauen vom Thema abgelenkt, weil die MĂ€nner von ihrer Probefahrt zurĂŒck waren.
„Das Teil ist echt steil, danke, Mutti, Vati. Hundertsechsunddreißig PS! Aber man merkt schon, dass er deutlich mehr wiegt als mein Golf, der wĂŒrde mit so viel PS fliegen. Mal sehen, was Vati und ich da noch rauskitzeln können.“
Karin sah die MĂ€nner bereits wieder ölverschmiert tagelang am, unter oder vor dem Auto. Sie tolerierte das Hobby ihrer MĂ€nner, so lange sie nicht an ihrem Familienwagen, einem Audi 100, experimentierten. Sie wollte geruhsam ohne bösen Überraschungen in den Urlaub im SĂŒden fahren. Einigermaßen brummend hatte sich ihr lieber Mann damals gefĂŒgt. Sie war sicher, dass er sich wieder umso vehementer mit seinem Sohn auf das neue Spielzeug stĂŒrzen wĂŒrde, sobald die Garantie abgelaufen war. Vorerst jedoch beteiligten sie sich umgehend an der Suche fĂŒr einen passenden Beruf. Elena freute sich sehr. Sie war kein Sexobjekt, wie sie bereits leise befĂŒrchtet hatte nach der letzten Nacht. Die beiden MĂ€nner brachten allerdings eine ganz andere Nuance ein. Vater Fred verstand eine Menge davon, vermutlich durch seine Freunde.
„Lass dir Zeit, MĂ€dchen, du bist noch so jung. Wenn du endgĂŒltig hier bist, kannst du einen Sprachkurs besuchen, da lernst du noch Grammatik und Rechtschreibung, dann kannst du besser Deutsch als die meisten Eingeborenen hier. Das ist gut fĂŒr deine Berufswahl. Zehn oder zwölf Monate geht so ein Kurs, du brauchst bestimmt nicht so lange. Obwohl, es wĂ€re ideal. Du könntest direkt danach einen Beruf lernen.“
„Wenn Ralf nicht mich dick macht vorher. Er immer will ohne in mich.“
„Das wĂ€re nicht so schlimm, Elena, Fred hat mich dick gemacht, als ich jĂŒnger war als du. Wenn ihr Kinder möchtet, macht sie, wenn ihr jung seid.“
„Aber ich möchte gern Handball spielen hier auch.“
Freds Miene verdĂŒsterte sich. „Das wird ein Problem. Ich weiß es von Horst, dass Sportler automatisch ein Jahr gesperrt werden, wenn sie den nationalen Verband wechseln, in der Nationalmannschaft sogar zwei Jahre, wenn Olympische Spiele oder Weltmeisterschaften anstehen. Insoweit könntest du gleich ein oder zwei Kinder bekommen und spĂ€ter wieder spielen.“
„Sprachkurs, Kinder kriegen, Beruf lernen, Handball spielen, und wer aufpasst auf Kinder?“
„Unsere Eltern“, erklĂ€rte Karin schlicht. „Meine Eltern und Freds Eltern warten darauf, Uroma und Uropa zu werden. Sie sind schon Rentner und haben alle Zeit der Welt.“
„Sieht aus, als ob ihr alle wollt, dass ich Mama werde. Ich bin zwei Tage hier. Warum wollen eure Eltern Ticktack – Oma und – Opa werden?“
Es dauerte einen Moment, Elena begreiflich zu machen, dass eine Uhr nicht dabei war, dann lachten alle.
„Siehst du, so leicht lösen sich die Probleme. Du bekommst Geld hier, dein eigenes Geld im Sprachkurs, es gibt Kindergeld, wenn du Kinder bekommst, und Mutterschaftsgeld dazu. Du hast uns, du hast Ralf, du wirst dir nie Sorgen machen mĂŒssen.“
Einen Augenblick dachte Elena daran, wie schwierig es wurde, als Vater verunglĂŒckte. Mama und Sergej arbeiteten, aber sie hatten dennoch nur wenig. Seit sie in der Sportschule war, musste Mama wenigstens nichts fĂŒr sie bezahlen fĂŒr das Essen da, weil Vater nicht mehr war. Hier schien alles so leicht zu sein. Trotzdem fragte sie weiter.
„Wenn Angelika nun Kind bekommt?“
„Dann mache ich ein Jahr Pause beim Studium. Aber erst einmal brauche ich einen Mann dafĂŒr, das wird schwer fĂŒr ihn. Ich muss ihn lieben, er muss mich lieben und er muss akzeptieren, dass wir uns alle lieben. Im Moment nehme ich lieber die Pille, dass ich keinen Familiennachwuchs bekomme.“
„Dass alle lieben sich, er kein Problem damit. Aber dass alle ficken sich, vielleicht schon“, erkannte Elena.
Alle drĂ€ngten sich vorerst an die wunderbare Verlobte Ralfs, die damit kein Problem hatte. Am liebsten hĂ€tten sie ihre Spiele vom Morgen wieder begonnen. In Elena brannte die Frage, warum Vater den Sohn gesaugt hatte, aber sie wusste nicht, wie sie das GesprĂ€ch darauf bringen konnte. Das Telefon enthob sie aller weiteren Überlegungen. Vaters Freund Horst war am anderen Ende der Leitung. Fred telefonierte sehr lange, machte sich zwischendurch Notizen und fragte zurĂŒck. So bekam die Hellerfamilie mit, dass morgen im Landratsamt etwas Wichtiges geplant war. Fred bat seine Familie in die Couchecke, um alles in Ruhe zu erklĂ€ren.

Den Russen schien es verdammt ernst zu sein, sonst hĂ€tten sie nicht am Sonntag solche AktivitĂ€ten in Gang gebracht. Am Montag dreizehn Uhr war eine Beratung anberaumt worden im Landratsamt. Aus dem sowjetischen Konsulat in MĂŒnchen wĂŒrden zwei Leute anreisen. Im Hotel hatten Horsts Leute wohl exzellentes Material bekommen, das man zwar nicht offiziell verwerten, aber zu geeigneter Zeit einstreuen konnte. Elena sollte vierzehn Uhr im Amt sein. Man wĂŒrde sie brauchen. Ein Mitarbeiter war dort zur Sicherheit fĂŒr sie abgestellt. Karin sollte hin und wieder aktentragend durch den Flur laufen, in dem Elena auf ihren Aufruf warten sollte.
„Kommt gar nicht in Frage!“, protestierte Ralf erregt. „Mein MĂ€dchen ist kein Köder und kein Objekt fĂŒr politisches Schmierentheater. Elena bleibt hier!“
„WĂŒrde ich genauso sehen“, beruhigte ihn sein Vater, „aber dort wird Elenas Zukunft entschieden. Wenn Horst sich durchsetzt, braucht sie nie wieder Angst zu haben und wird mit dir und uns glĂŒcklich leben.“
„Und wenn nicht?“
„Vertrau einfach deinem Vater, er wird! Horst ist mein Freund. Er ist so verdammt gut, dass ich ihn nicht zum Feind haben möchte.“
„Aber meine Mama, meine Schwester! Sie werden dann fĂŒr mich bestraft!“
Fred griff zum Telefon. Sie verstanden nur einen Teil dessen, was Vater besprach. Wenig spÀter konnte er sie beruhigen.
„Horst hat das bereits eingeplant. Elenas Verwandte werden keine Probleme bekommen. Aber er schlĂ€gt vor, dass du Elena begleitest. Ein junges Paar im Landratsamt, das wirkt unverfĂ€nglich. Ich werde draußen auf dem Parkplatz warten. Sollte irgendwer mit Elena flĂŒchten wollen, fahre ich lieber unser Auto zu Schrott, als das der nur zehn Meter weit kommt. Horst hat da ebenfalls einen Mann.“
Horst, Horst, immer wieder Horst, ihr Ralf, ihr neuer Schwiegervater, die Schwiegermutter, wieder Horst und seine Leute, Elena konnte nicht glauben, was wegen ihr veranstaltet wurde. BeschÀmt wollte sie alles absagen lassen und sich stellen, aber da lernte sie ihre SchwÀgerin erst richtig kennen.
„Wehe, du spielst nicht mit! Willst du, dass der fette Drecksack euch weiter alle vögelt? Willst du nicht bei uns bleiben, bei Ralf und unserer Familie? Deiner Familie geht es nur gut, wenn du hier bleibst. Ich gehe natĂŒrlich morgen nicht zum Studium, ich muss dringend einen Reisepass beantragen. Wollte ich eh schon lange. Sie können mir höchstens erklĂ€ren, dass ich damit zum Rathaus muss, aber ich passe mit auf dich auf!“
Elena umarmte jedes einzelne Mitglied ihrer neuen Familie. Zu Hause in Sibirien hielten sie als Familie ebenfalls zusammen, aber hier war sie doch eine Fremde. Nein, nicht mehr, wusste sie sofort, nicht nach den zwei Tagen. Karin lenkte sie von ihren Problemen ab und nahm sie mit in die KĂŒche. Elena vergaß die Probleme und die Zeit, sie lernte von Karin und Karin von ihr. Es wurde ein abenteuerlicher Mischmasch, was die Frauen produzierten. Jeder Sternekoch hĂ€tte sich die Kugel gegeben. Die Familie befand indessen, selten so vorzĂŒglich gegessen zu haben. Trotzdem baute sich am spĂ€ten Nachmittag die Spannung wieder auf.
„Ihr habt mir versprochen, von euch zu erzĂ€hlen, nachdem ich alles euch habe erzĂ€hlt. Aber ich heute habe kein GefĂŒhl dafĂŒr. Warten bis morgen bitte, was geschieht, dann ich viel mehr das hören will.“
Der gesamten Hellerfamilie ging es genauso. Alle ĂŒberlegten, wie sie der schönen jungen Frau helfen konnten. Um sie abzulenken, erklĂ€rten Fred und Ralf ihr den Computer. Sehr viel verstand sie nicht. Zwei Experten, die vieles als bekannt voraussetzten und sich selbst nicht immer einig waren, das waren wohl nicht die richtigen Lehrer. Trotzdem machten sie die junge Frau noch neugieriger als bisher. Sie war stolz, als sie ihr erstes Computerspiel versuchte. Was machte es, dass sie verlor. Der Computervirus hatte sie endgĂŒltig infiziert.
Diese Nacht kam sie allein zu ihrem Liebsten. Sie wusste nicht, ob er die unendliche Liebe spĂŒrte, die sie ihm schenken wollte, als sie sich an ihn drĂŒckte und ihn nie mehr loslassen wollte. NatĂŒrlich, wie sollten MĂ€nner sonst reagieren! Sie spĂŒrte, wie er sich versteifte und das steife Teil an sie presste. Am liebsten wĂ€re sie engumschlungen mit ihm eingeschlafen, aber das war wohl nur möglich, wenn sie ihm die Steifheit nahm. Sie brauchte zwei AnlĂ€ufe, ehe sie ihn einigermaßen gefahrlos fĂŒr die Nacht in die Arme nehmen konnte.

Am nĂ€chsten Morgen musste nur Mutter Karin frĂŒh aufstehen, um wie gewöhnlich zur Arbeit ins Landratsamt zu fahren. Erst im letzten Moment merkte sie, dass ihr Golf nicht in der Garage stand. Den Familienwagen nehmen, das war keine gute Idee, dann standen zwei Wagen vor dem Landratsamt. Also musste Ralf aufstehen und sie chauffieren. Angelika nutzte das, um sich mit Elena zu ihrem Vater zu legen und sich von ihm zĂ€rtlich verwöhnen zu lassen. Elena verstand, dass sie sich wohl im Normalfall am Morgen nicht erheben konnte, ohne von ihrem Verlobten oder jemand aus der Familie intensiv geliebt zu werden. Sie konnte sich Schlimmeres vorstellen. In seiner Abwesenheit dĂŒrfte sie nicht ĂŒber Langeweile klagen. Ralf warf sie aus den Betten, als er zurĂŒck war. Der Vormittag verging quĂ€lend langsam ob der Ungewissheit, was in den nĂ€chsten Stunden passieren sollte. Nach einem schnellen Mittagessen machten sie sich in zwei Autos auf den Weg. Ralf ging mit Elena ins Landratsamt und setzte sich mit ihr auf eine Bank im Wartebereich, Vater Fred hatte seinen Wagen so geparkt, dass er wie ein Panther zum Ausgang schießen konnte, falls es wirklich nötig sein mĂŒsste, Angelika wanderte durch die Etagen und Mutter Karin kam mehr als einmal mit einem Aktenordner vorbei.
„Entschuldige, Ralf, das mich macht so nervös, ich schnell noch einmal auf Toilette muss.“
Eine Minute spĂ€ter kamen zwei MĂ€nner die Treppe herauf und sahen sich suchend um. In diesem Augenblick kam Elena wieder aus der Toilette. Die Ereignisse ĂŒberschlugen sich. Der dickere der beiden MĂ€nner entwickelte plötzlich eine unglaubliche Energie und rannte zu ihr hin, dabei einen Schwall russischer Wörter ausstoßend. Der völlig ĂŒberraschten Elena gelang es kaum, um Hilfe zu schreien, da hatte der Mann sie schon zurĂŒck in die Toilette gedrĂ€ngt und er belegte sie dabei weiter mit einer Vielzahl russischer AusdrĂŒcke. Ralf reagierte automatisch. Er sprang von der Bank auf und jagte in langen SĂ€tzen ĂŒber den Flur. Mit dem Fuß stieß er die TĂŒr auf und sah, wie dieser unĂ€sthetische Fette eine Hand an der Brust seiner Verlobten hatte und versuchte, mit der anderen Hand zwischen ihre Beine zu kommen.
Grigori Petrovitsch machte einen entscheidenden Fehler. Aus seiner Welt war er es gewohnt, dass man vor ihm kuschte. Höhnisch wandte er seine Visage dem Eindringling entgegen, um ihn zu fragen, was ihn das anginge. Er kam nicht mehr zum Fragen. Er hatte sich noch nicht völlig dem jungen Mann zugewandt, als dessen rechte Faust krachend an seiner SchlĂ€fe landete. Wie ein nasser Sack rutschte der fette alte russische FunktionĂ€r still zu Boden. Ralf drehte sich um, weil er GerĂ€usche hinter sich hörte und wollte bereits auf das nĂ€chste Gesicht einschlagen, als ein junger Mann ihn davon abhielt und ihn aufklĂ€rte. Er stellte sich als der PersonenschĂŒtzer fĂŒr Elena vor und zollte Ralf Respekt, wie schnell er zur Stelle war. Der andere russische Mensch, der mitgekommen war, hob nur abwehrend die HĂ€nde, damit wollte er nichts zu tun haben. Es fiel Ralf sehr schwer, der Argumentation des Mannes vom Personenschutz zu folgen, aber Elena wollte es, nachdem sie ihren Schock ĂŒberwunden hatte. Heute fĂŒr immer, das war ihr klar, als sie sah, dass dieser jĂ€mmerliche Apparatschik weiter auf den Fliesen lag, ohne sich zu rĂŒhren. Auch der Mann vom Personenschutz prĂŒfte besorgt, ob dieser Mensch noch lebte, wandte sich aber bald Ralf zu.
„FĂŒrchterlicher Hieb! Du hast gehauen wie ein Pferd! Aber er wird es ĂŒberleben“, setzte er anerkennend hinzu.
„Ich wollte nur meine Liebste verteidigen. HĂ€tte das Schwein seine Visage nur ein bisschen mehr zu mir gedreht, hĂ€tte ich ihm voll eins auf die Zwölf gepflastert!“
„Lass gut sein, den nimmt Horst sich vor, nicht so wie du, aber nach dieser Vorstellung haben die Russen keine Chance mehr. Ich habe alles verstanden, was vorging, ich kann russisch. Trotzdem muss sie einmal mit in den Verhandlungsraum, aber du kannst auf sie warten und sie gleich mitnehmen danach.“
Elena schaute ihren Verlobten glĂŒckstrahlend an trotz dieser schrecklichen Momente. Wie er sich fĂŒr sie eingesetzt hatte! Verachtungsvoll blickte sie auf den fetten Apparatschik, der sich mĂŒhsam wieder erhob. Dann ließ sie sich von ihrem Liebsten zum Konferenzraum bringen, wĂ€hrend der Mann vom Personenschutz auf den angeschlagenen Russen aufpasste. Der andere Russe hatte bereits signalisiert, dass er keine Bewachung brauchte. Eine halbe Stunde spĂ€ter konnte Ralf seine Elena mitnehmen und Vater konnte seine geplante Sperre am Ausgang aufheben. Die beiden MĂ€nner waren neugierig, wie die Geschichte gelaufen war, aber Elena konnte ihre Neugier nicht befriedigen.
„Dieser Horst will heute noch zu euch kommen, um alles zu erklĂ€ren, und er möchte Bier und Sekt, hat er gesagt.“
Vater Heller schmunzelte, damit war alles geregelt. Kaum waren sie zu Hause angekommen, fĂŒllte er den KĂŒhlschrank mit etlichen Bieren und zwei Flaschen Sekt auf. Das wĂŒrde ein interessanter Abend werden. Mutter Karin und Tochter Angelika kamen wenig spĂ€ter nach Hause und wollten natĂŒrlich ebenfalls wissen, was inzwischen passiert war. Vater Fred war fair genug, seinem Freund die Geschichte zu lassen. Also bereiteten die Frauen inzwischen einen schicken Abendbrottisch zu. Sie wurden nicht enttĂ€uscht. Horst kam und spannte sie zuerst auf die Folter, weil er vorerst genĂŒsslich den opulenten Platten zusprach, als ob er tagelang nichts zu essen gefunden hĂ€tte.

„Es sind diese Tage, fĂŒr die du jahrelang im Hintergrund arbeitest. Endlich einmal selbst das Spiel bestimmen, den Sieg einfahren und eine miese Ratte erlegen. Wir hatten erstklassiges Material aus dem Hotel, und auch vom Turnier kam einiges dazu. So waren wir bestens gerĂŒstet. Heute rauschten die Leute aus dem Konsulat heran. Ihr hĂ€ttet sie hören sollen! Der Kalte Krieg feierte seine Auferstehung. Ich gebe es zu, dass es mir ein echtes VergnĂŒgen bereitete, die Towaritschs in die RealitĂ€t zurĂŒck zu holen. Die Hinweise auf die mehr oder weniger erzwungenen Sexpartys wollten sie noch vehement bestreiten und uns sogar verklagen. Sie wurden merklich ruhiger, als sie einen Film sahen. Sie wurden sehr kooperativ, als wir ihnen vorschlugen, diesen Film von einem Reporter abzukaufen im Sinne guter russisch-deutscher Beziehungen und ihnen zu ĂŒberlassen, als dass er die Ausgaben der nĂ€chsten Tageszeitungen schmĂŒckte. Elenas Auftritt samt der Übersetzung meines Mitarbeiters von den letzten Minuten in der Toilette brachte die Leute vom sowjetischen Konsulat nicht nur in eine aussichtslose Lage, sondern fĂŒhrte zu einer völlig verĂ€nderten Verhandlungsbasis. Sie mĂŒssen wohl in diesem Moment den fetten Delegationschef fallen gelassen haben, auf ihn warten in Moskau sicher unangenehme Tage.
Es ging nur noch darum, das Gesicht zu wahren. Von ihrer Seite wurde zugestimmt, dass Elena Baumann in Deutschland bleiben darf und ihre Angehörigen in der Sowjetunion keine Repressalien zu befĂŒrchten hatten. Wir haben zudem den Streit gewonnen, dass sie bereits ab September in der Bundesliga spielen darf, nur international bleibt sie fĂŒr ein Jahr gesperrt, auch fĂŒr einen möglichen Einsatz in einer deutschen Nationalmannschaft zu internationalen Meisterschaften. Wir hĂ€tten das eventuell weiter diskutieren können, um die Sperre zu verkĂŒrzen, aber es schien uns besser so, diesen Kompromiss zu akzeptieren, weil so etwas auch international argwöhnisch beobachtet wird. Ein Jahr ist Standard und niemand fragt nach. Vielleicht sitzen wir irgendwann erneut an einem Tisch, da ist es besser, einen GegenĂŒber zu haben, der weiß, dass wir fair diskutieren. DafĂŒr kann eure Elena demnĂ€chst ohne Angst ins Aufnahmelager fahren. Das bleibt ihr leider nicht erspart. Und gegen deutsche BĂŒrokratie möchte selbst ich nicht ankĂ€mpfen. Willkommen in Deutschland, Elena!“
UnglĂ€ubig und erleichtert zugleich hatte sie diesem Mann zugehört, warum sollte sie sich wehren, als er sie in die Arme nahm und kĂŒsste. Sie wurde weiter von Arm zu Arm gereicht, die ganze Familie kĂŒsste sie und war glĂŒcklich, dass diese Geschichte so gut ausgegangen war. Ralf versicherte ihr, gleich morgen mit ihr zum Lager zu fahren und sie so schnell wie möglich wieder mit zurĂŒck zu nehmen. Friedland hieß dieses Lager, hatte Horst ihm gesagt und den besten Anfahrtsweg beschrieben. Eine schöne Möglichkeit, sein Geburtstagsgeschenk ĂŒber die A3 und A7 auszufahren. Keine Minute wollte Ralf seiner schönen Verlobten von der Seite weichen bis dahin. Allerdings kam Angelika bald zu ihnen in der Nacht. Die Eltern hatten Horst mit ins Ehebett genommen, und Angelika wollte nicht allein sein.

Am nĂ€chsten Morgen waren sie alle ein wenig verlegen, bis Vater Fred unbekĂŒmmert erklĂ€rte, dass sie mit Horst und seiner Frau seit vielen Jahren intim waren. Angelika und Ralf waren nicht deshalb erschĂŒttert, sondern wegen der Tatsache, dass sie ewig nichts gemerkt hatten. Selbst Vaters Verweis, dass Horst eben ein fabelhafter Geheimagent war, tröstete sie nicht. Schon vor ihrer Geburt, also mehr als ein Vierteljahrhundert, trieben es die beiden Paare miteinander, und sie hatten es nie gemerkt! Elena wollte die Einzelheiten gar nicht wissen, sie ahnte instinktiv, dass sich hier neue erotische Verwicklungen ergaben.
Nach dem Mittagessen saß sie neben ihrem Verlobten im neuen Audi. Freund, Verlobter, Mann. Elena wusste sofort, dass sie diesen Mann nie mehr verlieren wollte, egal, was er von ihr verlangte. Seine ganze Familie hatte sie am Wochenende sehr intensiv kennen gelernt, jetzt saß sie vertrauensvoll neben ihm. Was fĂŒr schöne Straßen! Solche vierfachen Autostraßen gab es nicht in der Sowjetunion. Sie lehnte sich an ihren Verlobten und saugte begierig die abwechslungsreiche Landschaft in sich auf, bis sie endlich in diesem Friedland ankamen. Unsichtbar hatte sich ein beschĂŒtzendes Netz ĂŒber sie gelegt. Bis zur Anmeldung konnte er seine Verlobte noch begleiten, dann sah er sie erst zwei Stunden spĂ€ter wieder, als sie zum Röntgen musste und danach ein Bett in einer Baracke zugewiesen bekam. Ralf musste zwar die Nacht allein in einer Dorfpension verbringen, dafĂŒr ging am nĂ€chsten Tag alles unglaublich schnell. Medizinische Untersuchung, EinfĂŒhrungsgesprĂ€ch, Ausstellung der Papiere, schon am Nachmittag konnte er seine Verlobte wieder mitnehmen und im Heim in NĂŒrnberg anmelden. Sofort nahm er sie nach der Anmeldung mit zu sich nach Hause und liebte sie so zĂ€rtlich, dass sie endgĂŒltig begriff, dass sie ein GlĂŒckskind war. Zwei Tage spĂ€ter beglĂŒckwĂŒnschte sie der Heimleiter zu ihrer endgĂŒltigen Ankunft in Deutschland. NatĂŒrlich wĂŒrde sie den Sprachkurs besuchen, wie man von ihr verlangt hatte, aber sie wĂŒrde in der wunderbaren kleinen Zwei-Zimmer-Wohnung mit ihrem Liebsten wohnen in dieser Zeit. Sie bekam ihre Papiere, sie richtete mit Ralfs Hilfe ein Konto ein, sie war keine Deitsche mehr im russischen Sibirien, sie war eine Deutsche in Deutschland. Dann wurde sie noch ĂŒberrascht von diesem freundlichen und doch so gefĂ€hrlichen Horst. Sie konnte mit ihrer Familie telefonieren. Mama Anna war sehr traurig, dass ihre kleine Tochter so weit weg war, Olena war sehr neugierig, was ihre kleine Schwester bereits erlebt hatte, und Sergej wĂŒnschte sich, ebenfalls nach Deutschland zu kommen. DafĂŒr wĂŒrde er gleich beginnen, Deutsch zu lernen. Hoffnungslos sah sie den Freund der Familie an, aber er beruhigte sie. Es könnte vielleicht ein paar Jahre dauern, aber sie wĂŒrde ihre Familie hier in Deutschland begrĂŒĂŸen können. In der Sowjetunion liefen gerade spannende politische VerĂ€nderungen. Allein schon dafĂŒr wĂŒrde sie mit ihm ins Bett gehen, ohne ihre neue Familie zu fragen, wenn er das schaffte! Elena war erschrocken ĂŒber sich selbst, wozu sie bereit war.

Schon stand das nĂ€chste Wochenende vor der TĂŒr. Vorerst hatte sich Mutter Karin den Donnerstag frei genommen, um ihr Versprechen wahr zu machen und mit Tochter und Schwiegertochter einkaufen zu gehen. Als Frau spĂŒrte sie viel besser als die MĂ€nner, dass ihre Schwiegertochter endlich eigene Sachen brauchte, Jeans, Blusen, Röcke, Sommersachen, Schuhe und natĂŒrlich schicke UnterwĂ€sche. Fast den gesamten Tag verbrachten sie damit, und manche Hand half mehr als nötig bei den Anproben. Stolz prĂ€sentierte Elena sich in ihrer ersten Jeans, Karin und Angelika fanden, dass diese hautengen Hosen geradezu zum Anfassen verleiteten, so wie sie den Hintern betonten.
Es war kein Problem, in Ralfs Kleiderschrank Platz zu schaffen, er hielt nicht viel von Unmengen an Klamotten. Zwei Paar Jeans, eine Lederjacke, zwei Pullover und etliche T-Shirts als Grundausstattung, einen selten genug getragenen Anzug mit ein paar Hemden fĂŒr entsprechende AnlĂ€sse, dazu reichlich UnterwĂ€sche und Socken, fertig. Elena fĂŒhlte sich immer heimischer und kam endlich zur Ruhe. Aber sie war mehr als neugierig auf das bisherige Liebesleben ihrer neuen Familie. Ralf hatte sie auf das kommende Wochenende vertröstet, es wĂŒrde nur vollkommen sein, wenn alle durcheinander erzĂ€hlten. Jetzt fragte sie sicherheitshalber bei Mutti Karin nach.
„Kommt einfach morgen zu uns. Dieses Mal können wir unbesorgt ins Restaurant gehen, danach haben wir genug Zeit, deine Neugier zu befriedigen, und dich natĂŒrlich auch. Es wird wohl wieder ein heftiges Wochenende werden.“
Mehr war weder ihr noch Angelika noch ihrem Ralf zu entlocken. Sie musste sich einen Tag gedulden. Leider wĂŒrdigte ihr Verlobter sie viel zu wenig in den schicken neuen Sachen, als sie allein waren. Sein ganzes Sinnen und Trachten bestand nur darin, sie schnellstmöglich von diesen lĂ€stigen Textilien zu befreien. DafĂŒr bekam sie im EvaskostĂŒm alle Aufmerksamkeit, die sie sich wĂŒnschte. Zu zweit allein, sie öffnete sich vorbehaltlos und gab sich ihm glĂŒcklich hin. Es war wohl dieser Donnerstagabend, an dem sie ihn so tief in sich aufnahm, dass sie Mutter wurde. Sie dachte nicht daran, wĂ€hrend sie die ZĂ€rtlichkeiten mit ihm genoss. Am folgenden Nachmittag drĂ€ngte sie ihn jedoch, endlich zu den Eltern zu fahren. VerschĂ€mt gestand sie ihm, dass sie schon von der Vorstellung ein nasses Höschen bekam, was sie heute und in den nĂ€chsten Tagen an geilen Offenbarungen erwartete.
Bei Hellers angekommen, wurde allerdings nicht viel geredet. Der Appetit der Eltern auf die hĂŒbsche Schwiegertochter war lĂ€ngst noch nicht gestillt, und auch Angelika lag zu gern wieder mit ihrer SchwĂ€gerin im Bett. Erst nach dem Abendbrot begann das Überlegen, wie sie dem neuen Familienmitglied ihre Geschichte erzĂ€hlen sollten. Schließlich einigten sie sich darauf, dass zuerst die Eltern aus ihrer Jugendzeit berichten sollten, als es Ralf und Angelika noch gar nicht gab. Karin Heller nickte ihrem Mann zu, er sollte den Anfang machen.

„Ich weiß es nicht mehr genau, war ich erst Anfang oder schon Mitte siebzehn, als mein Schwanz sein Eigenleben entwickelte. Entschuldige, Elena, ich rede einfach in den ĂŒblichen AusdrĂŒcken. Dass er fast jeden Morgen steif abstand, störte mich höchstens auf der Toilette. Das GefĂŒhl war nicht schlecht, mit so einem steifen Teil in der Hose herumzulaufen, wenn die sanft an ihm rieb. Bald stellte ich einen Zusammenhang fest. In der Schule wurden die MĂ€dchen immer hĂŒbscher, ihre kleinen Tittchen immer verlockender. Und mein Schwanz immer grĂ¶ĂŸer, wenn ich sie anschaute. Sie merkten es bald und kicherten, wenn sie auf meine Hose schauten. Schließlich begannen wir unsere kleinen Rangeleien. Ich versuchte, wie unabsichtlich, meine HĂ€nde an ihre Titten zu bringen. Einige liefen kreischend weg und schimpften, aber andere hatten wohl schon ihre Erfahrungen, ließen mich anfassen und revanchierten sich. Das hielt ich nicht aus, schon klebte es fĂŒrchterlich in meiner Unterhose, aber es war ein absolut irres GefĂŒhl. Dieses Zucken, Pumpen, Spritzen hatte ich von einer MĂ€dchenhand noch nie erlebt, aber ich wusste sofort, dass ich das immer wieder haben wollte.
Zu Hause wechselte ich schnell die Unterhose, nachdem ich meinen verklebten Schwanz gewaschen hatte. Die Geschichte ging mir nicht aus dem Kopf. Kaum lag ich abends im Bett, stellte ich mir die Situation in der Schulpause vor und er versteifte sich sofort. Vorsichtig berĂŒhrte ich ihn. Mann, war das gut! Sehr schnell merkte ich, wie ich ihn anfassen musste, damit es noch schöner wurde, da entwickelte er aber erneut sein Eigenleben und spritzte los. Dieses Mal landete alles auf der Schlafanzughose und auf der Bettdecke. Erschrocken bemĂŒhte ich mich, mit einem Taschentuch alles wegzuwischen. Am nĂ€chsten Morgen hatte ich keine Probleme auf der Toilette. Aber schon in der Schule kamen die GefĂŒhle wieder, obwohl ich kein MĂ€dchen angefasst hatte. Kaum war ich zu Hause, ging ich ins Bad, dieses Mal nicht, um die Unterhose zu wechseln, sondern mir erneut das VergnĂŒgen zu verschaffen, ohne in den Slip oder in die BettwĂ€sche zu spritzen. NatĂŒrlich reichte mir das nicht. Im Bett gab es nach dem Schlafengehen die nĂ€chste Runde, am Wochenende am Morgen gleich eine weitere. Die Bettdecke, meine Schlafanzughose, die TaschentĂŒcher waren steif, aber ich konnte nicht aufhören, es war zu schön. NatĂŒrlich merkte meine Mutter bei der nĂ€chsten großen WĂ€sche, was passiert war.
In sexueller Hinsicht kannte ich meine Eltern ĂŒberhaupt nicht. Erst Jahre spĂ€ter haben sie mir erzĂ€hlt, dass sie ziemlich locker damit umgingen. Vater vögelte seine SekretĂ€rin, Mutter ließ sich dafĂŒr von ihrem Chef vögeln. Allerdings hatten sich beide nicht getraut, daraus eine intensivere Geschichte zu machen, es blieben nur Zweiernummern. Vater stellte die entscheidende Frage, wer mich endlich aufklĂ€rt, damit nicht alles in der BettwĂ€sche landet. Sie haben tatsĂ€chlich darum gewĂŒrfelt! Vater verlor und suchte sich eine passende Strategie. Er kannte bald meine Gewohnheiten und kam ins Bad, als ich gerade kurz vor einem Höhepunkt war. Ich bemerkte es nicht, weil ich mich mit geschlossenen Augen auf den Abschuss konzentrierte. Wie war ich erschrocken, als plötzlich seine Hand da war!
‚Warte, Junge, ich zeig dir, wie es besser ist. Du musst nicht versuchen, möglichst schnell zu spritzen, wenn es dauert, wird es noch schöner.’ Starr ließ ich ihn gewĂ€hren. Die Hand an mir verstand ihr Handwerk meisterhaft. Immer, wenn ich spritzen wollte, ließ er mich los, hilflos ragte mein total erregter Schwanz zuckend in die Luft. Ich konnte es kaum noch aushalten, es war schon schmerzhaft schön. Dann sagte er diesen unglaublichen Satz. ‚Möchtest du, dass Mutti es dir auch zeigt?’ Er brauchte mich nicht mehr berĂŒhren, ich schoss die bisher absolut grĂ¶ĂŸte Menge meines Saftes wild durchs Bad. NatĂŒrlich hatte ich mich seit Monaten bemĂŒht, Mutti ein bisschen nackt zu sehen und wie wild gewichst, wenn es mir gelungen war.
Da passierte etwas, was ich fĂŒr undenkbar gehalten hatte. Vati ging in die Knie und leckte meinen verschleimten Schwanz sauber. Er musste wohl zu intensiv gesaugt haben, denn mein Schwanz stand sofort wieder, als ob er nicht gespritzt hĂ€tte. Unvorstellbar und doch so herrlich, ich war total verwirrt. ‚Komm mit!’, bestimmte Vater und brachte mich ins Schlafzimmer. UnglĂ€ubig saß ich auf dem Bett, als Mutti nachkam. Ich wollte aufspringen, mich bedecken, etwas erklĂ€ren, aber Mutti nahm einfach meinen glĂŒhenden Kopf in ihre zarten HĂ€nde und kĂŒsste mich. ‚Lass es so, wie es ist. Wir werden dir beide zeigen, wie schön die Liebe sein kann. Du darfst alles bei uns lernen, strĂ€ube dich nicht, was auch passiert.’
Es war viel passiert, ich war bereits wieder am Abspritzen, als Mutti sich auszog und mir alles zeigte. ‚Du willst doch schon seit Monaten wissen, wie ich nackt aussehe, komm, schau hin, du darfst mich anfassen und streicheln. Warte, ich entspanne dich vorher, sonst kannst du es nicht genießen.’ Dann senkte sie ihren Mund nach unten und saugte mich wie vorher Vati. Ich hatte noch nicht wieder gespritzt. Sie musste keine Minute warten. Mutti schluckte alles und saugte mich so lange, bis er erneut stand. Dann streichelte sie ihn nur behutsam. Auch Vati fasste mich an. NatĂŒrlich hatte mir das unglaublich gefallen. Mutti legte fest, dass ich nunmehr Vati saugen musste, um die andere Seite zu erleben. Vati hatte noch nicht gespritzt, dazu diese Situation! Ich kannte es noch nicht, aber wenige Kontakte mit meinem Mund reichten bereits, dass er sich vehement in meinem Mund entlud. In mir, auf mir verteilte er sich. Dieses Wochenende vergesse ich nie! Muttis BrĂŒste streicheln, ihre Votze berĂŒhren, dann der Höhepunkt, meinen Schwanz in Muttis Votze stecken! Es war fast zu viel fĂŒr dieses Wochenende, deshalb beendeten meine Eltern unsere erste gemeinsame Lektion. In den folgenden Wochen und Monaten brachten sie mir alles bei. Karin und Angelika haben sich bisher nie beklagt, wenn ich sie geleckt habe. Das habe ich alles bei Mutti mit Vatis Hilfe gelernt. Schließlich blieben unsere Ärsche ĂŒbrig. Vati zeigte mir, wie es Mutti gefiel, wenn er hinten in sie kam, aber ich durfte es noch nicht. Meine Eltern erklĂ€rten mir, dass ich es viel besser machen wĂŒrde, wenn ich es selbst erlebt habe. Vati machte es vorsichtig, ich ertrug es ziemlich gut, allein schon wegen der Aussicht, Muttis Hintern zu bekommen. Vorerst allerdings durfte ich mich bei Vati revanchieren, bis endlich Mutti forderte, ihren Sohn auch da zu spĂŒren. Wochenlang vergnĂŒgten wir uns in den verschiedensten Stellungen miteinander, bis wir zu Triolen kamen, zu Anfang immer mit Mutti in der Mitte. Sie saugte und wurde vom anderen Schwanz gestoßen. Das gefiel ihr außerordentlich. Schließlich bekam sie ihr erstes Sandwich. Meine Eltern vögelten hin und wieder außerhĂ€ußig, aber wie gesagt, immer nur mit einem Partner. Mutti wollte danach gar nicht mehr weg davon, aber in ihren Tagen haben wir die anderen Stellungen probiert, dann mussten ich oder Vati in die Mitte. Mit meinen Erfahrungen hatte ich spĂ€ter das eine oder andere MĂ€dchen aus der Schule, aber es war kein Vergleich zu dem, was mit Muti und Vati ging.
So, Elena, jetzt weißt du, warum ich Ralf gesaugt habe, ich habe ihm die Erfahrung weiter gegeben“, lĂ€chelte Fred. „Das beschĂ€ftigt dich doch schon seit einer Woche, richtig?“
Elena fĂŒhlte sich ertappt und wurde rot. Aber Mutter Karin nahm sie tröstend in den Arm.
„Schau, wie gern die MĂ€nner zuschauen, wenn wir Frauen miteinander zĂ€rtlich sind, ich mag es ebenso, MĂ€nnern zuzuschauen, so lange sie uns nicht vernachlĂ€ssigen. Wir haben das ganze Wochenende zum ErzĂ€hlen, aber in den Pausen sollten wir uns lieben. Komm, Elena, ich möchte dich!“
Sehr erregt von der ErzĂ€hlung flĂŒchtete Elena in die Arme ihrer Schwiegermutter, die sich genĂŒsslich der dunkelhaarigen jungen Schönheit widmete. Die MĂ€nner nahmen sich die nicht minder angeheizte Tochter und Schwester. Eine Weile waren nur wollĂŒstige Laute zu hören, bis Angelika von den beiden MĂ€nnern ĂŒber ihre Grenze gebracht wurde und sich laut verströmte. Umgehend wandten sie sich dem FrauenpĂ€rchen zu, lösten sie aus der zĂ€rtlichen Verschlingung und spießten sie gebieterisch auf. In Elenas Kopf schwirrte diese zusĂ€tzliche Vorstellung, ihr Mann in seiner Mutter, ihr Schwiegervater in ihr. Sie kam schreiend als nĂ€chste der drei Frauen. Gierig schaute sie ihre Schwiegermutter an, nachdem auch sie geopfert hatte.
„Ich weiß, dass du gleich die nĂ€chste Geschichte hören möchtest, Lena, aber erst möchte ich etwas trinken. Wir haben alle Zeit der Welt. Heute werde ich noch erzĂ€hlen, morgen sind unsere Kinder an der Reihe. Wenn du dann noch nicht genug weißt, musst du dir das einzeln holen, mit einem langen Kuss auf den jeweiligen Schwanz oder die betreffende Votze.“
Elena nickte sehr einverstanden, wĂ€hrend Fred die GlĂ€ser fĂŒllte. Enger rĂŒckte die Familie zusammen, HĂ€nde gingen auf Wanderschaft, als Karin mit ihrer ErzĂ€hlung begann.

„Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll“, begann Karin ihre Offenbarung. „Vielleicht damit, dass meine Cousine Ines eines Tages mit zu mir gekommen war und wir wieder einmal ĂŒber Jungs redeten. Seit wir Teenager waren, war das unser Lieblingsthema. Wir stellten uns vor, was sie mit uns anstellen wĂŒrden, weil wir natĂŒrlich absolut still halten wollten. Dann ĂŒberraschte mich Ines, als sie plötzlich anfing, meine Titten zu massieren. Ich protestierte und zuckte zurĂŒck, aber sie erklĂ€rte mir sehr ĂŒberzeugend, dass wir trainieren mĂŒssten, um uns bei den Jungs nicht zu blamieren. Das ĂŒberzeugte mich, und ich erforschte die Titten meiner Cousine. Sehr angenehm, sowohl das Massieren als auch das Massiertwerden. Schon bald legten wir die störenden Textilien beiseite, um die HĂ€nde auf der blanken Haut zu spĂŒren. Bald massierten wir uns nicht mehr nur die Titten, sondern zogen uns gegenseitig die Höschen aus und streichelten uns zwischen den Beinen. Nach einigen Monaten gehörte dieses Spiel stĂ€ndig zu unseren Vorlieben, aber Ines schien plötzlich alles besser zu können als ich. Ich versuchte, meine Finger ebenso zu bewegen wie sie, da rutschte ich auf einmal tief in sie. Sie war keine Jungfrau mehr. Schockiert fragte ich sie, wer es gewesen war. Ihre Antwort haute mich fast um. ‚Vati fickt mich seit einem Monat, es ist fantastisch.’ NatĂŒrlich musste ich alles wissen, und Ines erzĂ€hlte mir detailgenau, wie ihr Vater sie ertappt hatte, als sie sich selbst wichste. Ohne Aufregung hatte er ihr erklĂ€rt, dass er das viel besser könne, was er ihr sofort bewies. So dauerte es nur noch wenige Tage, bis sie ihren Vater in sich ließ und er sie zur Frau machte. Ich profitierte davon, was mein Onkel seiner Tochter beibrachte. Sie brauchte nicht lange, mich zu ĂŒberreden, mit zu ihr zu kommen und mich von meinem Onkel ficken zu lassen. Ich war stolz, als er mich zur Frau machte, obwohl es ziemlich wehtat, als er seinen dicken Schwanz in meine enge, kleine Muschi zwĂ€ngte. Was hat er uns wochenlang hergenommen! StĂ€ndig wechselte sein Schwanz zwischen unseren engen Vötzchen und gab uns so die nötigen Pausen, ihn auszuhalten. Ich weiß nicht, ob es ihm auf Dauer zu riskant war, uns allein zu ficken, jedenfalls stand plötzlich mein Vater eines Nachmittags nackt vor dem Bett und stieß mir ohne ein Wort seinen Schwanz hinein. Ich begriff schnell, dass ich nicht protestieren sollte. Die MĂ€nner begannen bald, uns nicht nur einzeln zu nehmen, zumal wir fast eine Woche im Monat unpĂ€sslich waren wegen unserer Tage. Sie kannten keine Hemmungen, uns alles beizubringen, im Mund, im Po, zu dritt. Schließlich beratschlagten sie, wie sie unsere Muttis einbeziehen konnten. Einerseits brauchten sie uns dann nicht mehr heimlich zu ficken, andererseits versprachen sie sich davon neue scharfe Varianten. Zuerst holte Onkel GĂŒnter meinen Vater mit ins Bett zu seiner Frau. Tante Hanni strĂ€ubte sich ĂŒberhaupt nicht, im Gegenteil, sie sagte ihnen auf den Kopf zu, dass sie die Töchter fickten. DafĂŒr wollte sie uns endlich auch. Ines und ich dachten uns nichts dabei, schließlich hatten wir es lĂ€ngst miteinander gemacht, aber Tante Hanni konnte es schon verdammt viel besser. Was sind wir in den folgenden Wochen hergenommen worden! Mit gerade einmal fĂŒnfzehn ist es schließlich nicht normal, eine dicke Muttivotze zu lecken und dabei gleichzeitig einen Mann in der Möse oder im Po zu haben oder einen Vater- oder Onkelschwanz zu lutschen, wenn die Mutter- oder Tantenzunge sich in unsere Schlitze einwĂŒhlte. Ines und ich genossen diese Zeit sehr. Aber alle beschĂ€ftigte die Frage, wie wir meine Mutter in diese Runde einfĂŒhren könnten. Schließlich kam uns der Zufall zu Hilfe. Mutti wurde sehr krank und musste wochenlang im Bett bleiben. Ich habe sie gewaschen, auch an der Brust und zwischen den Beinen. Ich merkte, wie es sie erregte, deshalb machte ich es noch intensiver. Eines Tages kam Ines einfach mit und wir wuschen meine Mutter sehr intensiv, schließlich nicht mehr mit dem Lappen, sondern mit unseren Zungen. Sie wollte sich zu Beginn noch wehren, aber dann ergab sie sich uns. In den nĂ€chsten Tagen konnte sie es kaum erwarten, dass wir sie uns vornahmen. Es ging ihr sichtlich besser. Ines brachte bald eine Creme mit, um Muttis Möse nach dem Waschen einzucremen. Entsetzt starrte ich auf ihre Hand, die sie danach ebenfalls eincremte und mit fast spielerischer Leichtigkeit komplett in Mutti drĂŒckte. Außer einem immer lauterem Stöhnen hörte ich nichts von ihr, bis sie sich dann heftig ergoss. Am nĂ€chsten Tag war ich allein mit ihr zu Hause. Sie wĂŒnschte sich, dass ich ihre Möse und meine Hand eincremte. Sie kam noch gewaltiger als am Vortag. Ich fand es eine gute Zeit, ihr zu sagen, dass ich mit Vati fickte. Es schien sie nicht sonderlich zu ĂŒberraschen. Kaum, dass sie gesund war, ließ sie sich in den Familiensex mit meinem Onkel und seiner Familie einfĂŒhren. Dann nahm sie mich. Es war unglaublich zĂ€rtlich mit Mutti, bis sie mir ebenfalls ihre Hand gab. Das war schon sehr heftig, aber sie wollte nicht ablassen davon. Sie stachelte sogar ihre SchwĂ€gerin an, sich bei Ines ebenfalls zu revanchieren. Jahrelang hatten wir vier Frauen vermutlich untereinander intensiveren Sex als mit den beiden MĂ€nnern, obwohl die uns oft genug hernahmen. Ihr Erfindungsreichtum kannte keine Grenzen. Einmal wurden wir MĂ€dchen getauscht zu den jeweiligen anderen Eltern, dann die Muttis und schließlich die Vatis. Einmal bekamen wir zwei Muttis und dann wieder zwei Vatis. Ines und ich kamen kaum noch dazu, allein miteinander zu spielen, stĂ€ndig hatte irgendwer von den Erwachsenen Appetit auf uns.
Das ging so fast drei Jahre, dann sind Ines, mein Onkel und meine Tante weggezogen, aber immer machten wir noch bei ihnen Station, wenn wir in den SĂŒden in Urlaub fuhren. Dann begann das alte Treiben wieder total wild. Zu Hause wurde es ruhiger, aber oft genug nahmen mich die Eltern zu sich ins Bett, allein oder zu zweit. Meine Eltern wĂŒnschten sich sehnlichst, dass ich einen Mann finde, der unsere Familientradition mittrĂ€gt, dabei wussten sie nicht einmal, dass ich mich lĂ€ngst in euren Vater verguckt hatte. Wegen ihm hĂ€tte ich das Familienficken bestimmt aufgegeben. Fred und ich haben monatelang mit unseren Familiengeheimnissen herumgedruckst, bis ich mir endlich ein Herz nahm und mit der Offenbarung begann. Nicht gleich alles, aber Fred unterbrach mich sowieso sehr erleichtert und gab sein Geheimnis preis. Innerhalb weniger Tage, oder besser NĂ€chte, wussten wir alles voneinander, einen Monat spĂ€ter wusste ich, dass er mir in unserem ersten gemeinsamen Urlaub ein Kind gemacht hatte. Wir fanden uns mit glĂŒcklichen Eltern und Schwiegereltern. Es wurde wieder sehr heftig, als wir zum ersten Mal zu sechst im Bett waren, alle in der einen Familie waren begierig, die andere sehr intensiv kennen zu lernen und die Erfahrungen auszutauschen. Jahre spĂ€ter, nachdem auch Angelika geboren war, reifte in uns der Wunsch, unsere Kinder im passenden Alter ebenfalls in die Liebe einzufĂŒhren, wenn sie es denn wollten. Sie wollten es, alle beide, aber das sollen sie besser selbst erzĂ€hlen.“

Nach dieser ausfĂŒhrlichen Sc***derung war aber vorerst Familiensex angesagt. Elena drĂŒckte sich an die Schwiegermutter und saugte sich abwechselnd an ihrem Mund und an ihrer Brust fest, Angelika besetzte die Muttermöse nicht weniger saugend. So blieben fĂŒr die MĂ€nner nicht viele Möglichkeiten. Mit einem kurzen Blick verstĂ€ndigten sie sich, dass Ralf seine Schwester nahm und Fred die scharfe Schwiegertochter. Sie hatte es ihm von Beginn an unglaublich angetan, und er musste aufpassen, seine ZĂ€rtlichkeiten gerecht zwischen den drei Frauen aufzuteilen. Elena sah noch, wie Ralf und Angelika miteinander flĂŒsterten, dann huschte das MĂ€dchen weg und kam umgehend mit einer Creme wieder. Elena ahnte, was jetzt passieren wĂŒrde und drĂŒckte komplizenhaft die noch ahnungslose Schwiegermutter fester aufs Bett. Wie sie vermutet hatte, wollte Karin sich aufbĂ€umen, als sie die Absicht der Tochter bemerkte, aber sowohl ihr Mann als auch ihr Sohn sorgten dafĂŒr, dass es bei dem Versuch blieb. Da hatte sie schon die Hand ihrer Tochter in sich und konnte nur noch wollĂŒstig stöhnen. Bald ging das Stöhnen in ekstatisches Schreien ĂŒber, eine Menge an FlĂŒssigkeit drĂ€ngte sich am Unterarm Angelikas vorbei und nĂ€sste das Bettlaken. Gierig schaute Elena zu, da wurde sie aus ihrer Betrachtung gerissen. Angelika hatte in einer einzigen fließenden Bewegung ihre Hand aus der Mutter gezogen und die Hand der SchwĂ€gerin eingecremt. Schon dirigierte sie deren Hand zu der noch klaffenden Öffnung der Mutter und drĂŒckte sie in einem Zug hinein.
„Fick sie mit deiner Hand, Mutti vertrĂ€gt das, geh richtig tief rein!“
Erschrocken befolgte Elena die Anweisung, saugte aber gleichzeitig weiter an ihrer Schwiegermutter und spĂŒrte, wie die Familie neue Positionen bezog. Ihr Po wurde eingecremt, dann wechselte ihr Schwiegervater die EingĂ€nge, ihre verwaiste Muschi wurde umgehend von Angelika in Besitz genommen und ihr Ralf versuchte ebenfalls, seine Mutti von hinten zu fĂŒllen. Elena und Karin wurden beide lauter, fast gleichzeitig kamen sie und vergrĂ¶ĂŸerten die eigenwillige Landkarte auf dem Bett. Karin zog leicht an Elenas Arm und bedeutete ihr so, herauszugehen aus ihrer ĂŒberdehnten Votze. Gierig schaute sie zu, wie sich das so arg strapazierte SchmuckkĂ€stchen zu schließen begann, aber da zogen die MĂ€nner es schon wieder auseinander. Geschickt drĂ€ngten sie beide gleichzeitig ihre Eicheln hinein, stießen synchron in die geweitete Frau und begannen nach wenigen Augenblicken zu spritzen. Elena war fasziniert und schockiert zugleich. Dunkel ahnte sie, dass ihr das alles ebenfalls bevorstand. Wie zur BestĂ€tigung zog Karin die Schwiegertochter zu sich hoch, nachdem sie sich von ihrem riesigen Orgasmus erholt hatte.
„Du darfst dich schon darauf freuen, das bekommst du auch alles, aber spĂ€ter, wir fĂŒhren dich langsam in unsere Sexwelt ein. Angelika steht auch noch am Anfang, sie hat gerade vor drei Wochen ihre erste Hand bekommen und es gut vertragen.“

Bald ĂŒberschlugen sich die Ereignisse. Elena hatte den Sprachkurs besucht, den sie allerdings vor dem Ende abbrechen musste, weil Ralf sie wie angekĂŒndigt zur Mutter gemacht hatte. So war auch ihre Handballkarriere unterbrochen. Sie war begeistert in der Mannschaft aufgenommen worden, als der Trainer und die Spielerinnen begriffen, was fĂŒr eine kreuzgefĂ€hrliche Mitspielerin sie bekommen hatten. Besonders die Spielerinnen im linken RĂŒckraum und auf der Linksaußenposition waren froh darĂŒber, weil die gegnerische Verteidigung sich weit mehr der rechten Seite widmen musste. Elena war hin- und hergerissen. Einerseits grollte sie ihrem Liebsten, weil er sie aus dieser tollen Karriere als Handballerin riss, andererseits schmolz sie wie Schnee im Mai, als er sie fragte, ob sie ihn heiraten möchte. Und dann war da noch diese Diagnose des Arztes, dass sie wahrscheinlich Zwillinge bekommen wĂŒrde. Das weiße Brautkleid wurde angepasst, sie war ĂŒberglĂŒcklich, dass Ralf es wirklich wollte. Aber die grĂ¶ĂŸte Überraschung erlebte sie, als plötzlich ihre Mutter ganz vorn unter den HochzeitsgĂ€sten saß. Die Hellers mussten fast ĂŒbermenschliche Verschwiegenheit aufbringen. Ihr Freund Horst Weidemann hatte alle seine Beziehungen spielen lassen, aber selbst er war nicht sicher, ob es klappte. Deshalb durfte niemand etwas sagen, um nicht eine EnttĂ€uschung zu erleben. TatsĂ€chlich kam Anna Baumann erst einen Tag vor der Hochzeit ihrer Tochter in Deutschland an. Vater Fred holte sie vom Frankfurter Flughafen ab, erzĂ€hlte ihr alles von den aktuellen FamilienverhĂ€ltnissen und griff ihr schon mal ungeniert an die Brust. Was fĂŒr eine schöne Mutter! Daher hatte die Schwiegertochter wohl ihre Gene. Mutter Anna merkte, dass es sinnlos war, sich zu strĂ€uben, als sie alles erfuhr. Es war unfair, Mutter und Tochter immer noch zu trennen, aber die Hellers nahmen sie ganz heimlich mit zu sich und zeigten ihr in der Nacht, wie Ă€hnlich sich die Familien waren. Nur kurz zuckte Elenas Mutter zurĂŒck, als zwei Frauen und ein Mann ihr gleichzeitig bewiesen, dass ihre Tochter viel Liebe bekam.
Elena glaubte zu vergehen, als sie am Tag ihrer Hochzeit von ihrem Schwiegervater zum Altar gefĂŒhrt wurde und ihr kĂŒnftiger Mann plötzlich an der Seite ihrer Mutter auf sie zuschritt. Die TrĂ€nen kamen weit vor dem Ja-Wort, sie stĂŒrzte auf ihre Mutter zu und lag minutenlang in ihren Armen. Nur langsam konnten sich Mutter und Tochter beruhigen, damit die Hochzeitszeremonie ihren Fortgang nehmen konnte. Mit einem seligen LĂ€cheln hauchte sie ihr Ja, als der Standesbeamte sie fragte. Am Abend ĂŒberwand die Hellerfamilie sich und brachte das Brautpaar und Elenas Mutter in die kleine Wohnung von Ralf. Von tiefster Schamröte ĂŒbergossen, vernahm sie den Wunsch ihrer Tochter.
„Du hast Olena und mich geliebt, du hast Olenas Mann genommen, heute sollst du mich und meinen Mann nehmen.“
Sie hatte keine Chance, ernsthaft zu protestieren, und sie wollte es nicht. LĂ€ngst zog das Brautpaar sie gemeinsam aus, wenig spĂ€ter ergab sie sich dem DrĂ€ngen des Schwiegersohns, um danach ihre vertraute Tochter zu spĂŒren. Was wĂŒrde das fĂŒr ein Urlaub werden! Noch in der Nacht hatte Elena ihrer Mutter erklĂ€rt, dass sie auch Ralfs Eltern und seine Schwester aushalten mĂŒsse. Sie sah in der Dunkelheit nicht das amĂŒsierte LĂ€cheln ihrer Mutter, die das doch schon in der vorherigen Nacht erlebt hatte.

Atemlos verfolgte Elena wenige Tage danach, wie einfach ein Flug ans Mittelmeer als Hochzeitsreise möglich war. Zwei Wochen verlor sie sich mit ihrem Liebsten in einer fast unwirklichen Traumwelt zwischen Palmen, weißen StrĂ€nden und dem blauen Meer. Vertrauensvoll begab sie sich nach der RĂŒckkehr wieder in die Arme seiner Familie und ergab sich den Liebkosungen.
Elena erlebte ihr erstes Weihnachten und ihr erstes Silvester in Deutschland, dann war es nicht mehr zu ĂŒbersehen, dass sie Mutter wurde. Kein Handball mehr im neuen Jahr, wenige Wochen spĂ€ter ging der Sprachkurs fĂŒr sie zu Ende. Der MĂ€rz kam, der Winter war bereits gegangen. Staunend sah sie, wie bereits im Februar die ersten FrĂŒhlingsblumen aufgingen und im MĂ€rz eine Unmenge an Krokussen, MĂ€rzenbechern, Osterglocken, Narzissen, Hyazinthen und sogar die ersten Tulpen blĂŒhten. Manche dieser Blumen kannte sie gar nicht, aber sie wollte sie alle irgendwann in ihrem Garten.

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