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Erlebnisse eines Reiseleiters 05




Erlebnisse eines Reiseleiters 05
Oma Anni, eine Arschfotzenfickerin

Jetzt wusste ich auch, dass die Nächte in Stralsund auch sehr lange sein können, nicht nur die in Hamburg. Unsere Busreise ging am nächsten Tag weiter mit einer Inselrundfahrt auf Rügen, Besuch von Kap Arkona, und dann ins Museum nach Peenemünde.

Genächtigt wurde dann in Ahlbeck in einem der schönsten Hotels des Ostseebades. Nachdem der Tag sehr lang war, sind die Reisenden auch relativ müde dort angekommen. Das Abendessen war sehr schnell erledigt und die meisten Gäste kamen nach einem kurzen Spaziergang am Ostseestrand relativ rasch zurück um sich zur Ruhe zu begeben.
Ich hatte mir wieder eine ältere Dame ausgesucht und begann diese beim Abendessen richtig anzuspitzen.

Diesesmal hatte ich es auf eine Omi abgesehen die ungefähr 65 Jahre als war. Mittelgroß, korpulent aber nicht wirklich dick, ihre Titten ebenso mittelmäßig aber sie schien unheimlich geil zu sein. Jedesmal wenn wir uns begegneten, zwinkerte sie mir mit einem Auge zu und sagte zu mir, na – wieder auf der Pirsch junger Mann.
Und wie sie recht hatte, nämlich auf einen Fick mit ihr im heutigen Hotel.

Nach dem Abendessen verschwanden, wie schon gesagt, eine Menge der Reiseteilnehmer in ihren Zimmern. Nur ganz wenige saßen noch im Speiseraum oder an der Bar.
Ich war natürlich an der Bar, mein bevorzugter Ort für Aufrisse von geilen, alten Weibern.

So kam es auch, dass ich die oben beschriebene Omi kennenlernte und zwar inniger als ich zuerst gedacht hatte.
Sie setzte sich ungefragt auf den Barhocker neben mir, bestellte einen Drink in Form eines Bacardi-Cola und begann mich anzubrummen.

Na, hatten sie heute schon Erfolg bei ihren Pirschgängen, oder waren es nur Schüsse die daneben gingen, fragte sie mich frech.
Ja, sie haben recht, heute ging gar nichts, die Leute sind einfach viel zu müde um noch etwas Aufregendes zu erleben, antwortete ich ihr.
Wie wäre es mit mir, junger Mann. Sie gefallen mir schon seit dem ersten Tag, außerdem trieben sie es ohnehin in den letzten Nächten schon mit einigen der alten Schabracken vom Bus – da wäre ich doch für heute genau die Richtige für sie – oder nicht?
Ich war wieder einmal ganz paff und war es eigentlich nicht gewohnt, sofort so direkt angesprochen zu werden. Kurz überlegte ich mir die Situation, und nachdem sich für heute wirklich nichts anderes mehr ergeben würde, antwortete ich ihr mit den Worten – na klar, warum nicht, wo sie doch schon so brummen, dass man das schon kilometerweit hören kann.
Ich ging in die Vollen und sagte noch zu ihr, wo sie doch schon so geil sind, dass sie eine Spur nach sich ziehen wie eine Weinbergschnecke. Ihre Muschi muss ja schon sehr feucht sein, so geil wie sie sind.
Jetzt erwartete ich eine Ohrfeige oder ähnliches.

Aber es kam ganz anders.
Ja, ich bin schon so geil, und meine Fotze ist nicht feucht, sondern so nass, dass sie schon am überlaufen ist – und im Übrigen auch meine Arschfotze. Und genau diese wirst du mir heute noch bearbeiten – du kleine junge Drecksau…!
Und ab sofort sind wir per du, ich bin die Anna und jetzt lass uns in mein Zimmer gehen, damit du mich ordentlich durchficken kannst.

Sie bezahlte die Zeche an der Bar, nahm mich an der Hand und schleppte mich förmlich zum Lift.
Im zweiten Stock angekommen ging es schnurstracks in ihr Zimmer. Sie riss sich ihre Kleider vom Leib und stand im Nu fast nackt vor mir, nur noch ihren altmodischen BH hatte sie noch an.
Ich kam aus dem Staunen nicht heraus. Es war genau so wie ich mir die Alte vorgestellt hatte. Ihre Möse war rasiert oder hatte schon den Haarausfall hinter sich. Die Schamlippen waren total frei gelegt nur ihr Kitzler versteckte sich noch dahinter.
Los, ziehe dich endlich aus, oder muss ich das für dich erledigen, ich möchte endlich den Schwanz sehen, der mich jetzt gleich in meinen Arsch ficken wird und mir meinen Darm füllen wird.
Ich tat wie sie wünschte und war innerhalb kürzester Zeit auch nackt.

Sie nahm sofort meinen steifen Schwanz in ihre Hände, wichste ihn und schob ihn sich in ihre Maulfotze.
Mann, du hast ja einen großen Lümmel, der passt genau in mein geiles Maul und noch besser in meinen nassen Arsch.

Aber jetzt blase ich dir zuerst einen, und unterstehe dich zu früh zu kommen. Zuerst möchte ich einen Arschorgasmus, dann erst bist du dran.

Auf dem Sofa lag sie auf dem Rücken, ich stand so vor ihr, dass mein Schwanz genau auf der Höhe ihres Gesichtes war. Sie lutschte und schmatzte, wichste so schnell, dass es mir schon Schmerzen bereitete. Ich sagte ihr, dass das genau das Falsche ist, und sie sollte doch bitte ganz langsam wichsen sonst müssten wir das Ganze abbrechen.

Sie schaute mich ganz entsetzt an, ich mache das schon seit Jahrzehnten so mit den Männern wenn ich ihnen einen abwichse oder ihnen einen blase. Du bist der Erste, dem das nicht so gefällt wie ich das mache, meinte sie, und war dann aber sofort ganz zärtlich zu meinem Lümmel, dem das natürlich ungemein gefiel.
Sie drückte die Vorhaut ganz langsam nach unten, hielt sie dort fest und mit der anderen Hand wichste sie mich so, dass ich mich zurückhalten musste um nicht sofort abzuspritzen. Plötzlich steckte sie mir einen angefeuchteten Finger in meinen Hintern und fragte auch, ob mir das gefällt.
Ja, du alte Sau, stecke mir ruhig noch einen Finger mit hinein, das ist extrem geil für mich und ficke mich mit deinen Fingern, aber ganz langsam, so wie du meinen Schwanz wichst.
Sie war ungemein zärtlich, ganz anders als sie sich vorher gegeben hat, schluckte meinen Steifen so weit in ihren gierigen Schlund, dass er fast vollständig in ihrem Rachen verschwand. Sie gurgelte dabei immer wieder ganz laut. Spritze ja nicht ab – ich will dich vorher noch in meinem Arsch spüren und zwar genau so langsam, wie ich dich jetzt wichse.
Es wird dann lange dauern bis ich komme, aber es ist so wie du gesagt hast einfach viel intensiver und besser.

Sie fickte mich in den Hintern und plötzlich hatte ich schon fast ihre ganze Hand in meinem Darm. Ich konnte mich nicht zurückhalten und schenkte ihr einige Winde aus dem Hintern. Sorry, sagte ich schnaufend und stöhnend zu ihr – egal, das passiert mir später beim Arschficken sicher auch.

Es vergeht ja gleich wieder, meinte sie und fickte mich weiter. Immer wieder zog sie ihre Finger heraus und lutschte daran um diese zu befeuchten, obwohl es das gar nicht bedurft hätte. Ich war schon von selbst so nass geworden in meinem After dass ich überhaupt keinen Schmerz verspürte.
Ein Mann der das noch nie erlebt hat, weiß nicht von was ich hier spreche. Es ist einfach nur geil – aber schwul bin ich trotzdem nicht.

So, sagte sie unverblümt, jetzt bin ich aber dran und du steckst mir deinen Lümmel sofort in meinen Arsch – los – mach schon.
Nein, sagte ich zu ihr, zuerst werde ich dich lecken bis du dich selbst nicht mehr kennst, ich verspreche dir einen außergewöhnlichen Orgasmus, du kannst mir ruhig glauben.
Na dann mach mal du kleiner Spritzer, aber wehe du kommst zu früh, ich warne dich, feixte sie mich an.
Und noch was, dein Schwanz kommt nie und nimmer in meine Möse, die ist nur für meinen Mann reserviert! Ansonsten kannst du mit mir machen was du willst, sagte sie noch.
Warum darf ich dich nicht in deine Fotze ficken, fragte ich sie noch.
Ach weißt du, mein Alter und ich haben seit Jahrzehnten ein Fickabkommen. Jeder kann machen was er will, aber bei ihm bleibt sein Arschloch unangetastet und bei mir meine Möse, alles andere haben wir uns gegenseitig für diverse Seitensprünge und für unsere Besuche in Swingerclubs frei gegeben. Und das hat bis heute sehr gut funktioniert. Außerdem beobachten wir uns sehr gerne gegenseitig beim Fremdficken, das ist unglaublich aufregend und führte uns immer wieder zum Sex mit dem jeweils anderen fremden Fickpartner, ein Rudelbumsen sozusagen. Aber unheimlich befriedigend und geil. Schade, dass mein Mann nicht mitgekommen ist auf diese Fahrt, wir hätten jetzt vor seinen Augen Ficken können.
Aber jetzt genug geschwafelt, leck mich endlich, damit ich das erste Mal so richtig abspritzen kann und passe auf, dass du nicht ertrinkst wenn ich mich in dein Gesicht oder in deinen Mund ergieße!

Sie setzte sich so auf die Couch, dass ich sie kniend lecken konnte.
Ihre beiden Fotzen waren schon ungemein nass und trieften vor lauter Fotzensäften.
Ich begann sofort ihren Kitzler mit meiner Zunge zu umkreisen, dieser schlupfte auch sofort aus seiner winzigen Vorhaut und kam ganz keck zum Vorschein. Durch meine zärtliche Leckerei wuchs er zu einer nicht erwarteten Größe und schlussendlich sah er aus wie ein Minipimmel der gewichst werden wollte. Ich nahm die Klit so zwischen meine Finger, dass ich die Lustperle tatsächlich richtig wichsen konnte. Das gefiel Anni so gut, dass sie nach einigen Minuten den ersten Orgasmus hatte. Diesen kündigte sie lautstark an indem ihr laufendes Stöhnen in ein lautes Röcheln und schnelles atmen ausartete.

Sie drückte meinen Kopf fest gegen ihre Fotze und schrie mich an – jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, mach weiter sooooo, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, schneller, los, mach schneller und feeester, nein, hör auf, mach jetzt langsamer, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa genau so, puaaaaaaah ist das guuuuuuut!

So ging es bis zum Punkt an dem sie mit einem lauten, aber extrem langen Schrei zu ihrem ersten Höhepunkt kam. Sie hat mir nicht zuviel versprochen! Aus ihrer Fotze spritzte sie dermaßen in mein Gesicht, dass ich total davon überrascht wurde. Ich kannte dieses squirting schon von vielen anderen Weibern, aber dieses Mal war es wirklich extrem viel, was da aus dem Körper einer alten, verfickten Lady kam.
Immer wieder schrie sie ihren Climax heraus und immer noch kamen Flüssigkeiten aus ihrer Muschi, aus ihrem Arsch furzte sie mir ebenfalls ins Gesicht, das war mir aber egal – denn auch das kannte ich schon von meinen vielen anderen Fickereien.
Ich leckte ihre Fotze weiter, wichste zusätzlich ihre Klit und schob ihr, für sie sicher sehr überraschend, mehrere Finger in ihre Möse.

Sie ergriff sofort meine Hand und zog dieser mit einem kräftigen Ruck wieder aus ihrer Fotze heraus. Neeeeiiiiiiiiiiiiiin, das darfst du nicht, das ist dir verboten, genau so wie deinem Schwanz und jetzt mache weiter, ich möchte noch einmal kommen!

Gehorchend leckte ich sie weiter und steckte ihr einen Finger in ihren Arsch. Das mochte sie sehr gerne und forderte mich auf, weitere Finger hinein zu stecken. Dann kam sie wieder und auch das Gespritze ging wieder von vorne los.

Dieses Mal nicht mehr so intensiv aber doch noch ganz ordentlich. Die Couch und der Teppich waren schon ganz nass von ihren Körperflüssigkeiten und es war einfach nur geil ihr dabei zusehen zu können. Letztlich fickte ich sie nur mit vier Finger in ihre Arschmöse dass es nur so flutschte.
Dann zog ich ihr auch die Finger heraus und sie ließ sich auf die Couch fallen.

Mann, das war gut, richtig gut. Wo hast du denn das alles gelernt, fragte sie mich.
Tja, als junger, aufstrebender Reiseleiter bin ich fast beruflich dazu gezwungen euch alleinreisenden alten Schlampen zu ficken.

Und dabei konnte ich immer wieder neue Spielarten kennen lernen. Es gibt nichts geileres, als alte, fette Weiber, vorzugsweise auch Witwen. Besonders die Witwen sind fast unersättlich und wollen immer wieder gefickt werden. Das interessante dabei ist aber, dass sie sich genau das von mir wünschen, das sie von ihren Männern nie bekommen hatten oder das sie zuvor immer abgelehnt haben.
Da ist an erster Stelle der Analverkehr. Die meisten, nein, fast alle, wollten nach dem Lecken ihres Anus auch noch gefingert und nach dem ersten Analorgasmus auch noch meinen Schwanz in ihrem Darm spüren. Dafür habe ich schon ein richtig gutes Gespür entwickelt und ich ficke die dann schon ungefragt in ihre geilen Arschmösen.
Da geht jedesmal die Post ab, viele der alten Weiber sagten dann zu mir, dass sie noch nie in ihrem Leben einen intensiveren Höhepunkt erlebt hätten als bei ihrem ersten Arschfick.
Ganz selten ist es auch, dass eine nur mit Kondom ficken will oder wollte. Naja, die sind, bzw. waren alle schon in einem Alter, in dem eine Schwangerschaft gänzlich auszuschließen war oder ist. Somit konnte ich immer abspritzen wie ich gerade Lust hatte.

Und jetzt genug der Schwafelei, jetzt ficke ich dich in deinen Hintern das dir das Lachen vergehen wird.
Los du alte Drecksau, knie dich hin, damit ich meinen Schwanz in dir versenken kann.

Ja, loooooos, stecke ihn mir hinein, ganz schnell und so tief wie möglich, sagte sie schnaufend zu mir und streckte mir ihren Hintern entgegen.

Mein Schwanz rutschte ohne jeglichen Widerstand in ihr schon geweitetes Arschloch und verdrängte die Säfte die dort schon heraustropften. Mit einem ungewöhnlichen, gutturalem Ton goutierte sie mein Eindringen. Sofort begann sie sich mir rhythmisch entgegen zu bewegen. Ich machte keine Bewegung, es ging alles einzig und allein von ihren Fickstößen aus. Sie bestimmte somit auch das Tempo und die Tiefe des Eindringens. Immer schneller und fester schlug ihr Hintern gegen meinen Unterleib, ich war schon fast vor dem Abspritzen, konzentrierte mich jedoch darauf, dass es nicht soweit kam.

Ihre Töne steigerten sich von leisem Gurgeln und langsamen atmen zu einem immer lauter werdendem Gewinsel und Gejammer. Immer wieder forderte sie mich auf sie doch noch fester zu stoßen und ich sollte ihr auch auch ihren großen Arsch versohlen.

Dazu kam es nicht mehr, denn sie begann sich zu verkrampfen, stellte ihre Fickbewegungen ein, bzw. begann sich ganz langsam zu bewegen. Ihren Kopf drückte sie ganz fest in die Lehne der Couch und mit einer Handfläche verschloss sie ihren Mund, sodass plötzlich kein Ton mehr von ihr zu hören war.
Als sie ihre Bewegungen komplett einstellte, spürte ich ihren Schliessmuskel wie sich dieser extrem zusammenzog und zu pumpen begann. Wieder glaubte ich sofort in ihr abspritzen zu müssen, und wieder gelang es mir das zurück zu halten.

Sie hatte ihren Orgasmus so, dass man fast keinen Ton von ihr wahrnehmen konnte. Einzig und allein durch die Kontraktionen ihres Schliessmuskels und ihres Darmes konnte ich merken, dass sie nun den Höhepunkt erreicht hat. Sie drückte ihren Hintern ganz fest gegen mein Gemächt und pumpte weiter mit ihrer Rosette.
Das ging sicherlich ein bis zwei Minuten so. Dann lag sie wieder auf der Couch, dieses Mal auf ihrem Bauch und aus ihrer Arschfotze rannen wieder ihre Flüssigkeiten, allerdings ohne meine Säfte.

Sie atmete ganz langsam aber schwer, ihre Arschfotze hatte immer noch keine Ruhe und die Kontraktionen gingen weiter. Immer wieder, öffnete sich ihre Rosette, drückte wieder neue Flüssigkeiten heraus und schloss sich wieder. Das ging einige Minuten so weiter. Anni stöhnte immer noch, wurde aber immer leiser.

Dann sagte sie zu mir, so, das war es jetzt von hinten, nun setzt du dich hier hin und ich werde ich jetzt ficken. Wieder tat ich wie sie mir befohlen hat und ich konnte gar nicht so schnell schauen, war sie schon rücklings auf mir drauf, und sofort war mein Schwanz wieder in ihrer Arschmöse verschwunden.

Sie war eine Meisterin im Reiten und im Arschficken! Ganz langsam bewegte sie sich auf und ab, keine einziges Mal rutschte mein Schwanz aus ihrem Loch. Sie stützte sich mit ihren Händen an der Couchlehne ab und weiter gings mit der Arschfickerei. Ihre gar nicht so kleinen Titten hüpften auf und ab.

Ihr zweiter Arschorgasmus ließ, Gott sei Dank, nicht lange auf sich warten. Aber in einer völlig andern Form wie der erste.
Immer schneller wurden ihren Auf- und Abbewegungen. Es tat schon fast weh, weil sie sich immer wieder mit voller Wucht auf meinen Schwanz fallen ließ.

Auch leise ging dieses Mal nichts vonstatten! Sie schrie sich ihren Orgasmus aus dem Leib und fickte mich wie ein Berserker! Gnadenlos immer wieder auf und ab – ohne Rücksicht auf meinen Schwanz!
Der einzige Unterschied war, dass sie früher fertig war. Die Kontraktionen ihres Darmes konnte ich auch nicht spüren, da sie sich immer brutal auf mich fallen ließ.
Am Ende stieg sie von mir ab, und begann mir wieder einen zu blasen. Griff dabei ganz fest um meinen Sack und wichste mich.

Los, du kleines Ferkel, jetzt darfst du kommen – mach schon, ich will dich spritzen sehen! Ich jagte ihr in unendlichen Pumpstößen meinen Saft in ihren Schlund, sie schluckte fast alles und den Rest bekam sie in ihr Gesicht.

Das war zum Schluss noch richtig geil für mich, das sagte ich ihr auch.
Sie meinte nur ganz lapidar, ja, geht schon. Du hast deine Sache gut gemacht und so einen tollen Höhepunkt hatte ich schon lange nicht mehr. Bilde dir aber nicht zuviel ein, du junger Ficker. Du musst trotzdem noch viel lernen, aber in meiner Fickliste bist du sicher unter den Top five zu finden, sagte es und lächelte mich an. Wie gesagt, schade, dass mein Mann nicht zugegen war, das wäre wieder etwas Neues für dich gewesen. Und jetzt kannst du dich anziehen, ich bin müde und muss schlafen.

Ich ging ganz perplex aus ihrem Zimmer und konnte ihre Aussagen nicht wirklich einordnen. Auch egal, es war ein traumhaftes Erlebnis und ein Arschfick sonder Gleichen.
Vor dem Einschlafen suchte ich mir geistig schon die nächste Alte vom Reisebus aus die ich morgen ins Bett bekommen wollte. Gute Nacht!

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