Neus Geschichten
Startseite / Fick Geschichten / Erlebnisse eines Reiseleiters 07

Erlebnisse eines Reiseleiters 07




Mona, das älteste Weib im Bus

Auf in den Spreewald! Berlin wurde für eine informative Stadtrundfahrt genützt und alle Reisenden ordentlich in die Gegebenheiten eingewiesen, beim Reichstagsgebäude war jedoch ein Fotohalt geplant und auch durchgeführt. Bei dieser Fahrt war eine Übernachtung in der Hauptstadt leider nicht vorgesehen. Es lag an der Buchungsauslastung der für unsere Firma interessanten Hotels, leider.

So ging es in den Spreewald mit einer Kahnfahrt durch einen der vielen Kanäle und einem Besuch beim Gurken-Paule nach genau drei Stunden weiter ins Hotel nach Lübben.
Es waren richtig gute Zimmer mit einer entsprechenden Aussicht, das Abendessen wurde im hoteleigenen Restaurant eingenommen. Das servierte Essen war ausgezeichnet und so waren die Reisenden auch entsprechend aufgelegt.
Viele blieben dann noch in der Lobby an der Bar und tranken noch Wein, diverse Long drinks oder eben etwas anderes.

Ich war von meiner letzten Fickerei noch ziemlich geschafft und wollte mich schon verabschieden, da kam eine wirklich alte Frau zu mir an die Bar und lud mich auf ein Gläschen Wein ein. Es war die älteste Frau dieser Ausfahrt, das wusste ich natürlich schon auf Grund meiner vorangegangenen Recherche.

Sie hieß Monika und wurde von allen nur Mona genannt, das sagte sie mir auch noch, sie war eine richtige Dame, exklusiv gekleidet immer adrett geschminkt, ihre kurzen, schwarzen Haare ebenfalls immer perfekt gestylt. Irgendwie war sie auch sexy obwohl sie sehr faltig war. Die Titten waren mittelgroß und dürften nach dem Verlassen des Büstenhalters auch sehr weit nach unten hängen. Aber egal, ich wurde trotzdem schon wieder ganz geil auf diese faltige Alte.
Weißt du, sagte sie zu mir, ich bin jetzt fast achtzig Jahre alt und pflege meinen Mann seit zehn Jahren immer alleine. Jetzt habe ich zum ersten Mal die Gelegenheit mich etwas zu erholen, deswegen hat meine Tochter diese Reise für mich gebucht. Ich bin froh das gemacht zu haben. Dich beobachte ich schon seit dem ersten Tag, aber da werde ich sicher nicht die einzige sein. Immer wenn ich dich sehe, dann werde ich ganz kribbelig.
Was meinen sie, ähm, was meinst du mit kribbelig, fragte ich sie.
Naja, mit meinem Mann ist ja seit seinem Schlaganfall sexuell absolutes Ende angesagt, und ich wollte ihn bis jetzt auch nicht hintergehen. Jetzt bin aber sowas von geil, dass ich diesen Vorsatz vor einiger Zeit ad acta legte. Ich wollte schon den Postzusteller verführen, aber der ist sowas von dämlich, der merkte nicht einmal, als ich ihn mit dem Morgenmantel, der halb geöffnet war an der Tür empfangen habe. Ja selbst als ich den Mantel vorne ganz geöffnet habe, war er zu Nichts zu bewegen, sagte sie zu mir.
Aha, und jetzt soll ich das übernehmen oder wie stellst du dir das vor, fragte ich sie.
Ja, genau so habe ich mir das vorgestellt, du musst mich auch nicht ficken, es würde mir schon reichen, wenn du meine Muschi leckst und wenn ich dir einen blasen kann bis du in meinen Mund abspritzt, was meinst du, wäre das möglich?
Naja, ich bin zwar von meinen Fickereien der letzten Nach noch etwas geschafft, aber ich denke, dass sich das machen lässt wenn du mich nicht zu sehr beanspruchst und nicht zuviel von mir verlangst. Auch die Menge meines Samens wird sich in Grenzen halten obwohl ich durch meine häufigen Orgasmen doch eine entsprechend angeregte Produktion habe, sagte ich ihr.
Und wie hast du dir das Procedere vorgestellt, ich meine wann, wo und wie hast du dir das vorgestellt, fragte ich die Alte.
Sie legte eine Hand auf meinen Oberschenkel und hauchte mit zu, aber Kleiner, ich bin schon so alt, ich kann dich gar nicht überfordern. Ich bin schon froh, wenn ich einen ordentlichen Orgasmus bekomme und dir deinen Schwanz bis zum abspritzen blasen kann.
Lass dich einfach überraschen, wir werden das Kind schon schaukeln, meinte sie.
Sie machte mich richtig neugierig. Wir tranken noch ein weiteres Gläschen Rotwein und Mona verabschiedete sich brav bei mir, auch um die anderen nicht auf uns aufmerksam zu machen.
Das gelang ihr aber nicht wirklich. Alle alten Weiber die ich bis dahin gefickt habe, kamen zu mir und fragten mich ob ich allen Ernstes diese alte Frau auch noch beglücken möchte?
Die stirbt dir doch unter dem Schwanz weg, wenn du sie so ran nimmst wir du das mit uns gemacht hast. Die hält das doch nicht durch, mehrere Orgasmen hintereinander, nein, das übersteht die sicher nicht, feixten sie.
Ich ließ sie reden, bezahlte die Zeche und verabschiedete mich auch von den anderen Weibern mit dem Hinweis, dass ich sie morgen über alles informieren werde.
Nach der üblichen Dusche zog ich mich an und schlich zum Zimmer von Mona. Ich klopfte an und sie sagte laut, komm doch herein – die Tür ist offen.

Ich trat ein, sie umarmte mich und küsste mich innig mit einem Zungenkuss. Ich spürte ihre Zahnprothese ganz genau und mir grauste nicht davor. Unsere Zungen spielten verrückt und wir versenkten diese soweit es ging im Rachen des anderen. Ich drückte Mona ganz fest an mich und merkte sofort, dass sie keinen BH unter ihrer Bluse anhatte. Ihre Brustwarzen waren schon zu einer enormen Größe angewachsen und steinhart.
Für eine alte Frau wirklich ganz überraschend und ich griff sofort harsch zu.

Ja, sagte sie, komm, knete meine Titten und drücke meine Warzen ganz fest, so fest du nur kannst, das macht mich unheimlich geil und ich kann dadurch auch zum Orgasmus kommen. Das mache ich immer, wenn ich es mir selbst besorge. Jaaaaaaaa, genau sooooooooo!
Komm, du kannst mich nun ausziehen, das genoss ich früher ganz extrem, das machte mein Mann immer ganz ausgezeichnet.
Ich küsste sie weiter, massierte ihr ihre Titten, die Brustwarzen und entkleidete sie ganz langsam. Sie stöhnte und keuchte dabei als ob es ihr schon kommen würde. Schlussendlich hatte sie nur noch ihren Slip an. Ich war bis auf meine Jeans ebenfalls nackt.

Mit meiner Hand fuhr ich ihren Körper hinab, über ihren fetten und faltigen Bauch unter ihren Slip und suchte den alten, aber sicher noch steifen Kitzler.

Immer wieder stöhnte sie auf und drückte meine Hände auf ihre Hängetitten und ihre steinharten Brustwarzen.
Komm, sagte sie zu mir, ich möchte jetzt deinen jungen Schwengel in meine Maulfotze nehmen und dich blasen, aber keine Angst, bevor du abspritzt, wirst du mich noch ficken.

Ich stand immer noch auf dem Bett und sie hatte meinen steifen Schwanz in ihrem Mund, so konnte ihre wunderbaren Hängetitten sehen und sie bewegte ihren Kopf vor und zurück. Kaum noch auszuhalten, sagte ich zu ihr, du machst das ausgezeichnet du alte Schlampe.
Sie wollte diese Ausdrucksweise explizit, das hat sie mir vorher noch gesagt, ihr Alter und sie haben das auch so gehalten als sie noch zusammen gefickt haben.
Ihr Körpergeruch war auch sehr anregend, ein Gemisch aus Schweiß und dem Geruch von Fotzenschleim. Dieser Fotzenschleim riecht bei jedem Weib anders. Bei der einen intensiver, bei der anderen wiederum nicht so intensiv.
Mona roch wirklich sehr gut und schon der Geruch ihres alten, faltigen Körpers machte mich ganz geil und andere Männer wahrscheinlich auch. Gott sei Dank sind die Weiber nicht den ganzen Tag so feucht und nass, ich müsste den ganzen Tag mit einem Ständer durch den Bus laufen. Ihr Geschmatze und ihr geschicktes Wichsen turnte mich so richtig an und ich stand wirklich schon kurz vor dem Orgasmus. Aus, sagte ich zu ihr, aus, hör auf!
Ich werde dich jetzt ficken wie ein altes Pferd, knie dich vor mich, damit ich dich erst einmal in die Fotze lecken kann, sagte ich zu ihr.

Ja, das ist auch gut, stecke deine Zunge in meine Arschfotze, das mag ich! Dein Schwanz ist aber zu groß zum ficken. Mein Arsch ist noch jungfräulich und wird das bis zu meinem Tod auch bleiben! Aber lecken kannst du mir meine empfindliche Rosette aber schon ordentlich. Jaaaaaaaaaa, genauuuu sooooo! Das ist sooooooooooo geil, mache bitte weiter und lecke meine beiden alten Fotzen.
Ich habe mich heute morgen sogar rasiert und kaum noch Haare an den Löchern, das spürt deine geile, unersättliche Zunge sicher. Jaaaaaaaaaaaaaaaa, mach weiter, schnelller, lecke meine Klit – loooooooooooooooos jaaaaaaaaaaaa!

So ging es in einem fort, immer mehr und schneller wollte sie geleckt werden kam aber noch nicht zum Höhepunkt. Ich unterstützte mein Tun, indem ich ihre Fotze mit meinen Fingern zusätzlich betreute. Vollständig und so weit es ging, steckte ich meine Finger in ihr Fickloch.
Das war dann doch zu viel für sie! Mit einem unheimlich lauten Schrei kam sie nieder! Meine Finger wurden ganz fest zusammengepresst und ich fickte sie damit. Es flutschte und spritzte nur so, aus ihrem Fickloch kam eine Menge an Fotzenschleim und ich glaube auch, dass sie abspritzte ohne zu wissen was da mit ihr geschieht. Jaaaaaaaaaaaaa, Jaaaaaaaaaaaa, Jaaaaaaaaaaaaaaa, weiiiiiiter, fick mich mit deiner Hand, los stecke die ganze Hand hinein.
Ich fistete sie und schon kam sie wieder! Jetzt erinnerte ich mich an die Worte der anderen Weiber. Mona wurde von ihrem Orgasmus durchgeschüttelt und durchgerüttelt, sie schrie und warf ihren Körper hin und her. Aus ihrer Fotze kamen ganze Ströme von Flüssigkeiten.

Dann fickte ich sie von hinten, sie zog mit ihrer rechten Hand ihre Arschbacken auseinander, so konnte ich noch schneller und tiefer in ihre Fotze eindringen. Mona hatte einen wunderbaren, großen Arsch – einfach nur lecker und zum anbeissen!

Immer schneller und lauter fing sie an zu schreien und zu stöhnen. Fick mich, tieeeeeefer los, fick mich schneller!
Mein Schwanz flutschte aus und ein und ich wurde immer schneller und fickte sie mit brachialer Gewalt. Am Liebsten wäre ich mit meinem Schwanz in ihre Arschmöse gefahren. Sie hätte das wahrscheinlich gar nicht mitbekommen, so aufgegeilt war sie. Ich frage sie noch, soll ich dich jetzt in deinen Arsch ficken – los – sag schon – soll ich dich jetzt in deinen Arsch ficken! Neeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin, tue das nicht, neiiiiiiiiiiiiin ich mag das nicht!
Dann musste ich abspritzen und sie kam mit ihren Kopf ganz nahe an meinen, von ihren Fotzensäften triefenden Schwanz um diesen neuerlich in ihre Mausfotze zu nehmen.
Los, spritze mir alles in mein Gesicht, ich möchte dich spüren und deinen Saft in mich nehmen!

Und das machte ich auch, mich wunderte noch, wie viel von meinen Lustsäften noch in mir waren, obwohl ich in der Nacht zuvor schon ordentlich abgespritzt habe.

Das war richtig gut, meinte Mona. So schnell werde ich wahrscheinlich nicht mehr so gut gefickt werden. Komm, lass uns noch etwas kuscheln bevor du dich wegschleichen musst.

Diese Nacht war nicht so kurz als die vorangegangene. Ich schlief tief und fest bis mein Wecker mich wieder ins Leben zurück geholt hat.

Ein neuer Tag – ein neues Glück – oder – ein neuer Fick!

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*