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Ficken mit Claudia und Marlies – Teil 2




Teil 2

In der Kneipe hatten wir drei ordentlich gesoffen. Claudia und Marlies waren schon ziemlich breit, bei mir hielt es sich noch in Grenzen. Wenn ich richtig voll bin steht mir der Schwanz zwar ohne Ende doch mit dem Spritzen wird es schwierig.

Aber drüber machte ich mir natürlich keinerlei Gedanken als wir drei uns in Claudias Wohnzimmer niederließen. Ich hatte mich zu Claudia auf die Couch gesetzt. Marlies setzte sich uns gegenüber auf eine Couch. Ich legte gleich meinen Arm um Claudias Schulter und fing an mit ihr zu knutschen während sich Marlies eine Kippe in den Hals hing und dann aufstand um den CD-Player anzuwerfen. Als Marlies sich wieder setzte hatte ich längst Hand in Claudias Bluse und spielte mit ihren kleinen, festen Titten und den geilen Nippeln. Einen BH trug Claudia nicht und den hatte sie auch gar nicht nötig. Während wir weiter knutschen knöpfte ich Claudias Bluse auf und legte ihre süßen Titten frei. Marlies konnte jetzt sehen, was ich damit veranstaltete und sie sah uns lüsternd zu. Claudia Nippel waren inzwischen steinhart geworden was nicht an der Zimmertemperatur lag. In einer Knutschpause bat sie Marlies uns etwas zu trinken zu holen.

Als Marlies aufstand um in die Küche zu gehen, griff mir Claudia in den Schritt. Sie presste meinen harten Schwanz der noch in der Hose steckte die allerdings gleich zu platzen drohte.
„Der ist ja mächtig hart,“ meinte Claudia und gleich darauf zog sie den Reißverschluss meiner Jeans mit einem Ruck auf. Sofort war ihre Hand in meiner Hose verschwunden und nachdem sie meine Unterhose vorne herunter gezogen hatte legte sich ihre Hand um meinen Ständer und ganz geschickt beförderte sie ihn dann durch den Hosenschlitz ins Freie. Sie zog die Vorhaut ganz zurück. Meine Nille glänzte feucht. Mit harten Griff fing sie dann an zu wichsen, allerdings nicht sehr lange. Sie erhob sich, streife sich die offene Bluse von Schultern, war sie auf den Boden, kniete sich vor die Couch zwischen meine Beine um nahm meine Latte in ihren Mund. Sie hatte kaum mit dem Blasen begonnen, als Marlies mit einer Flasche Wein und drei Gläsern zurück war.
Sie tat erstaunt. „Was macht Ihr denn da?“
Ich schob meinen Unterkörper nach oben um meinen Schwanz vor allem Marlies noch besser zu präsentieren.
„Frag doch nicht so blöd. Du siehst doch was wir hier machen. Pell Dich mal aus Deinen Klamotten und mach mit gefälligst mit“, erwiderte Claudia auf die wirklich blöde Frage ihrer Freundin.
Während Claudia weiter meinen Schwanz lutsche strich in meine Schuhe von den Füßen und sah dabei zu wie Marlies sich völlig entkleidete. Ihre Titten waren deutlich größer als die von Claudia doch lange nicht so fest. Sie hingen ein auch wenig durch. Als Marlies nackt war schob sie den Couchtisch zur Seite und setzte sich zunächst neben mich auf die Couch. Dann hielt sie mir mit den Worten „Da, mein Schatz“ eine Titte vor den Mund. Ich küsste den Nippel und nuckelte dann daran herum. Claudia ließ ihre Zunge um meine Eichel tanzen. Gleichzeitig zog sie mit Hose und Unterhose aus. Endlich konnte sich meine Beine richtig breit machen und Claudia kam jetzt auch an meinen Sack den sie sofort in ihr Zungenspiel mit ausnahm. Eine meine Hände hatte längst die nasse Fotze der Frau gefunden, deren Titte ich gerade oral verwöhnte. Ich fickte die Möse mit dem Finger und vergaß auch den prallen Kitzler nicht.

Während Claudia ihren Mund nicht von meinen Rohr nahm streifte sie sich ihren Rock ab und stieg auch aus dem Slip. Auch sie war jetzt so wie Gott sie geschaffen hatte.
Ich sah Marlies an: „Ich möchte Dich lecken.“
„Ich habe nichts dagegen“, erwiderte Marlies. Sie stieg nun, nachdem wir kurz miteinander geknutscht hatten, auf die Couch und stellte sich breitbeinig über meinen Kopf. Mein Blick fiel auf ihr weibliche Pflaume. Die Schamlippen waren recht groß, von tiefbrauner Farbe und hingen leicht herunter. Marlies ging nun leicht in die Hocke und presste ihre Fotze voll auf meinen Mund. Als ich meine Zunge in den Fickkanal schob spürte ich die Zunge von Claudia an meinem Arschloch. Es war ein göttliches Gefühl zumal sie gleichzeitig meinen Schwanz wichste.
Die Fotze von Marlies schmeckte fantastisch. Ich liebe diese Mischung aus Schweiß, Pisse und Mösenschleim. Genauso muss eine Fotze schmecken. Ich hasse es wenn ein Weib im Schritt nach Intimspray schmeckt. Marlies stöhnte leicht und presste sich selbst die Titten.
Claudia hatte jetzt wieder meinen Schwanz im Mund und ließ einen Finger um mein Arschloch kreisen welches von ihrem Speichel ganz nass war. Claudia wusste ganz genau wie man einen Mann verwöhnt. Ganz langsam wanderte die Fingerspritze kreisend in meinen Anus, tiefer und tiefer bis sie ganz darin verschwunden war.

Wir tobten uns einige Minuten in dieser Stellung aus. Dann wurde es Marlies wohl zu unbequem. Sie stieg plötzlich von der Couch herunter. Kurz darauf waren beide Frauen nun mit dem Mund an meiner harten Stange. Ich hatte das Gefühl, das sie nicht zum ersten Mal gemeinsam einen Schwanz mit dem Mund verwöhnten. Sie leckten am Schaft rauf und runter, leckten gleichzeitig an der Eichel, knutschen zwischendurch und lösten sich mit dem blasen immer wieder nach kurzer Zeit ab. Auch ein Finger von Marlies fand irgendwann mein Arschloch und sie schob ihn bis zum Anschlag hinein. Während die Frauen ihr Spielchen mit meinem Schwanz trieben wichsten sie sich auch selber oder gegenseitig die Fotzen Ich war im siebten Himmel. Langsam spürte ich wie mein Saft aufstieg. Ich würde ihn nicht mehr lange zurück halten können. Es war gut, dass ich ziemlich angetrunken war. Im nüchternen Zustand wäre ich vermutlich längst gekommen. Aber ich brauchte jetzt eine kurze Pause.

Ich entzog den Damen meinen Schwanz, stand auf, zog mein T-Shirt aus und fragte, ob wir nicht ins Bett gehen sollten, da sei es doch viel bequemer. Natürlich waren beide sofort einverstanden. Bevor wir uns ins Schlafzimmer verdrücken nahmen wir jeder einen Schluck Wein und Claudia steckte sich eine Zigarette in den Mund in dem gerade noch mein Schwanz war.

Im Schlafzimmer warf Marlies zunächst das Bettzeug des großen Doppelbettes auf den Boden und warf sich dann breitbeinig auf das Bett. „Ich will jetzt gefickt werden“, war von ihr zu hören. „Geile Sau“, kam es aus Claudia die sich rauchend auf den Rand des Bettes setzte.
„Ich freue mich darauf mit Dir zu ficken,“ sagte ich zu Marlies und fügte hinzu, „ das wollte ich schon lange mal.“ Claudia lachte. „Du hättest ja mal was sagen können, dann hättest Du das viel früher tun können.“

Ich stieg ins Bett und kniete mich zwischen die Schenkel von Marlies. Bevor ich den Schwanz in die Fotze steckte musste ich so noch einmal küssen. Sie lag so offen und einladend vor mir, ich konnte nicht anders. Nachdem ich meine Lippen auf die nassen Schamlippen gepresst und auch kurz meine Zunge durch die klaffende Ritze gezogen hatte, nahm ich meinen Schwanz in die Hand und brachte ihn vor die wartende Möse. Marlies hob den Arsch leicht an und mein Schwanz flutsche problemlos hinein, gleich bis zum Anschlag.
Marlies stöhnte leicht. Bevor ich meine Fickbewegungen aufnahm verharrte ich kurz tief in der Frau. Der Moment des Eindringens ist, nach dem Abgang, für mich Ficken immer der Schönste. Ich genieße diesen Augenblick immer ganz besonders.

Marlies Scheidemuskeln schlossen sich ganz eng um meinen Ständer so als wolle sie ihn nie wieder raus lassen. Ich begann nun zu ficken. Es war toll. Es ist immer besonders toll wenn man eine Frau zum ersten Mal fickt aber bei Marlies war es noch besser. Ich habe selten eine Frau geknallt die ihre Fotzenmuskeln so gut einsetzen konnte., Vielleicht lag es vor allem daran, dass Marlies keine Kinder hatte. Jedenfalls die Enge in ihrem Loch war schon gigantisch. Ich schob meine Hände unter die Arschbacken der Frau und haute ihr den Ständer immer und immer wieder ganz tief in den Fickkanal. Mein Sack küsste bei jedem Stoß die Schamlippen der heißen Stute. Marlies wurde immer lauter und lauter, vor allem als ich mit einem Finger zusätzlich ihr Arschloch stimulierte.

Inzwischen hatte Claudia aufgeraucht. Zunächst legte sie ich breitbeinig neben so neben uns, dass ich ihr voll auf die Fotze sehen konnte. Sie fingerte ihren Kitzler, schob sich zwei Finder in die Möse und fickte sie kurz. Dann beugte sie sich zu ihrer mit mir fickenden Freundin hinüber, spielte an deren Titten, lutsche die Nippel. Die Frauen knutschten.

Ich dachte darüber nach, ob ich jetzt Marlies meinen Schwanz entziehen sollte um Claudia zu vögeln, verwarf diesen Gedanken aber wieder. Claudia hatte ich schon oft gevögelt, wer weiß ob und wann ich je die Gelegenheit wieder haben würde bei Marlies einen wegzustecken.

Dann stellte ich Claudia breitbeinig so über uns dass sich ihr Unterkörper über dem Kopf von Marlies und in etwa in der Höhe meines Gesichtes befand. Sie lehnte sich zurück an die Wand und schob den Unterkörper vor mein Gesicht. Eine deutlichere Aufforderung sie zu lecken konnte Claudia mir kaum geben. Schnell war meine Zunge im Einsatz. Ich fickte Marlies und leckte Claudia dabei, aber nur kurz. Dann ließ sich Claudia auf den Kopf ihrer Freundin herunter und diese übernahm es nun die Fotze mit dem Mund und der Zunge zu bearbeiten.

Ich spürte wie sich die Fotzmuskeln von Marlies um meinen Ständer verkrampften. Einer meiner Finger steckte jetzt ganz tief in ihrem Arsch. Marlies schrie ihren Orgasmus heraus. Ich hatte zu kämpfen, dass ich nicht kam. Ich verpasste der Frau noch ein paar kräftige Stöße und zog mich , kurz vor dem Abgang stehend ,aus ihr zurück. Kaum war ein Schwanz aus der Fotze ließ sich Claudia ganz auf den Körper von Marlies gleiten, griff nach meinem Schwanz und lutsche ihn während sie ich weiter von Marlies lecken ließ. Während sie das tat massierte ich die Möse von Marlies mit der Hand und fickte sie mit zwei, später mit drei Fingern. Marlies schob ihre Hände unter Claudias Körper und presste ihre Titten.

Claudias saugender Mund brachte mich sehr schnell wieder an den Punkt an dem ich war, als ich den Fick mit Marlies gestoppt hatte. Ich wollte aber noch nicht abspritzen, wollte es noch länger mit den beiden Weibern treiben und hatte noch mit einmal Claudia gefickt. Außerdem musste ich pissen und der Blasendruck trug dazu bei, dass das es jeden Augenblick zu einem Abgang kommen müsste wenn ich meinen Schwanz weiterhin dem Blasemund ausliefern würde.
„Leck mal die Fotze von Marlies,“ bat ich die Bläserin. Sofort lies Claudia von meiner Stange ab und versenkte ihren Kopf zwischen den Schenkel ihrer Freundin. Ich überließ die beiden nun sich selbst und ging zunächst ins Bad um dort zu pissen. Als ich in das Schlafzimmer zurück kam waren die beiden Frauen so miteinander beschäftigt, dass sie mich scheinbar vergessen hatten. Ich gönnte mir eine Pause, rauchte eine Zigarette und sah zu wie es Claudia und Marlies lesbisch miteinander trieben. Aus meiner Position konnte ich vor allen sehen, was die zunächst noch unten liegende Marlies mit Mund, Zunge und Fingern im Schritt von Claudia veranstaltete. Marlies hatte mit beiden Händen Claudias Arschbacken auseinander gezogen um möglichst tief mit ihrer Zunge in die blanke Pflaume eindringen zu können und das tat sie immer und immer wieder. Dabei spielte sie mit einem Finger an dem kleinen Arschloch von Claudia herum und mit dem Kinn rieb sie den Kitzler.
Etwas später drehten sich die beiden zur Seite und setzten so ihre Leckerei fort. Dann war Claudia unten und Marlies auf ihr. Da die Frauen sich inzwischen um 180 Grad gedreht hatten konnte ich nun auch ganz deutlich sehen wie Claudia Marlies leckte.

Natürlich stand mein Schwanz beim Rauchen nicht ab, wie auch, bei dieser geilen Show die die Frauen hier abzogen. Es sollte noch toller kommen denn Claudia fummelte plötzlich, noch immer unter Marlies liegend, einen dicken Gummischwanz aus der Schublade des Nachttisches und schob diesen in das klaffende Fotzenloch von Marlies um sie damit zu ficken. Marlies Fotze war so nass das der Gummischwanz reichlich Geräusche verursachte.
Mein Blick fiel auf das kleine braune Arschloch. Ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Während ich die letzten Züge an der Zigarette tat steckte ich Marlies einen Finger in den Arsch. Marlies stöhnte tierisch und die Zunge von Claudia wirbelte um ihren Kitzler.

Nachdem ich meine Zigarette ausgedrückt hatte stand ich auf und ging an den andere Ende des Bettes und kniete mich vor den Kopf von Marlies die ihn sofort zwischen Claudias Schenkel weg nahm um meinen Schwanz zu lutschen. Das Gesicht von Marlies war klitschnass von Claudias Mösensaft. Marlies lutsche mich nur kurz.

„Ich will sehen, wie Du sie fickst,“ sagte sie zu mir. Bevor ich meinen Schwanz in die Fotze von Claudia steckte, beugte ich mich hinunter und knutsche mit Marlies. Sie schmeckte geil nach Möse. Dann rammte ich mein Rohr in Claudias Fotze die die einen lauten, spitzen Schrei hören ließ. Wie zuvor bei Marlies legte ich auch Claudia meine Hände unter den Arsch und zog ihren Unterkörper hoch um tiefer eindringen zu können. Natürlich hatte ich auch schon bald einen Finger in ihrem Arschloch. Während ich Claudia fickte leckte Marlies ihren Kitzler und sie genoss auch ganz offensichtlich noch immer den Gummipiss in ihrer Pflaume und die leckende Zunge. Während des Ficks zog ich meinen Schwanz mehrfach aus der Möse, was jedes Mal einen kurzen Protest von Claudia zur Folge hatte, und steckte ihn in den Mund von Marlies. Es war sehr schön abwechselnd eine Fotze und einen Mund zu ficken. Es war wie in einem Pornofilm und ich fand es himmlisch. Wir trieben dieses Spielchen leider nicht sehr lange denn ich konnte mich jetzt nicht mehr zurück halten. Unaufhaltsam steuerte ich auf den Abgang zu. Als ich Claudias Fotze zusammen zog und sie zu einem Orgasmus kam war es auch bei mir soweit. Mein Sperma schoss in mehreren Schüben in die Fotze. Ich spritze alles bis zum letzten Tropfen hinein und hatte einen fantastischen Abgang. Ich ließ meinen Schwanz noch in der Möse und er wurde dort schlapp. Letztlich flutsche er hinaus und gleich darauf pisste Claudias Fotze quasi mein Sperma heraus. Die geile Marlies lutsche zunächst meinen schlappen Schwanz sauber um sich dann der frisch besamten Möse zu widmen, an der sie gierig nach meiner Ficksahne herum leckte.

.Als ich mich erschöpft auf den Rand des Bettes setzte, ging ich davon aus, dass es das nun gewesen sei, doch hatte ich die Rechung ohne bei beiden Frauen gemacht, Es ging tatsächlich weiter, und wie. Aber das ist dann Teil 3 der Geschichte.

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