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Frau Doktor, Teil 11 Zurück in der Praxis




Frau Doktor, Teil 11                                                                               Zurück in der Praxis
 
 
Donnerstag, Mittagspause. Christinas Handy vibriert als eine Nachricht ankommt: „Freitag, 17.00h, Praxis“. So wird sie in dürren Worten darüber informiert, dass sie sich also am folgenden Tag bei der schönen Ärztin einzufinden hat. Natürlich könnte man über diese barsche Methode verärgert sein. Christinas Reaktion war eine andere: das kleine, bekannt Kribbeln der Muschi – sie wurde feucht! Einen Moment später eine Nachricht von Denise: „Du auch?“ Antwort: „Ja. Ich hole dich ab!“
Freitag, endlich Feierabend! Schnell Denise abholen, dann das „volle“ Programm: wachsen, zupfen, rasieren, Haare, MakeUp…und die ewige Frage: was anziehen? Nuttig? Frech? Sexy-elegant? Oder eher Jeans und Top, da die Klamotten wahrscheinlich eh gleich am Anfang ausgezogen werden würden? Schließlich wurden es Jeanspants und Tanktops, auf Wäsche wurde gleich verzichtet. Dazu Flipflops und „fertig“. Die beiden waren sich einig, es sozusagen drauf ankommen zu lassen, ob sie wegen dieses legeren (aber doch sexy) Aufzug vielleicht getadelt werden würde. Denise stand ohnehin darauf, bestraft zu werden. Aber auch Christina war gewillt, sich der Rothaarigen zu unterwerfen und sich, wenn die das für nötig halten würde, auch züchtigen zu lassen … inzwischen machte sie der Gedanke daran sogar heiß!
Freitag, 16.45 Uhr. Kies knirschte unter den Reifen Christinas Wagen. Die Freundinnen beeilten sich, die Praxis zu betreten, sie kicherten, als sie gegenseitig bemerkten, dass ihre Nippel bereits standen!
Sie wurden im Foyer von Andrea und Yvonne mit Küsschen begrüßt. „Ihr sollt euch schon ausziehen. Eure Sachen könnt ihr im Wartezimmer ablegen. Oh, und auf dem Couchtisch liegen zwei Fußkettchen für euch – Frau Doktor, erwartet, dass ihr sie anlegt. Bitte am rechten Knöchel, ja?“
Gleich danach kam Andrea zu ihnen, küsste erst Christina und dann Denise leidenschaftlich: „Ihr zwei habt Eindruck auf Sylvie gemacht! So früh durfte noch keine Anwärterin das Kettchen anlegen! Heute dürft ihr einige Räume mehr hier sehen…und ich denke, es wird euch gefallen! Am Ende nimmt sich Sylvie bestimmt noch Zeit für euch! Ich bringe euch jetzt in ihr Behandlungszimmer 1, das kennt ihr ja. Bitte bedient euch bei den Getränken selbst, wenn ihr mögt! Yvonne oder ich holen euch dann ab, wenn die Führung beginnt!“ Im Zimmer angekommen, griff Andrea Denise an das blank rasierte, nasse Fötzchen, steckte sich dann genießerisch den Finger in den Mund. Ohne ein weiteres Wort ließ sie die beiden dann erstmal allein.
Denise und Christina setzen sich in den Loungebereich des Zimmers. „Cognac ist hier wohl das Getränk der Wahl, oder?“. Denise schenkte zwei der Schwenker ein, bückte sich dabei leicht und hätte fast etwas verschüttet, als sich Christina vorbeugte und ihr spielerisch in den sexy runden Hintern biss. Danach kicherten sie wie zwei Backfische, nahmen den Cognac und rauchten zwei der von Frau Doktor bevorzugten, tiefschwarzen und dünne Cigarillos.
 
Nach ungefähr zwanzig Minuten öffnete sich eine der Türen und eine umgekleidete Yvonne holte sie ab. Sie trug jetzt wieder engstes weißes Latex: das Kleidchen so kurz, dass es den sexy kleinen Po kaum bedeckte, vor und hinten ausgeschnitten bis zum Nabel bzw. bis zum Hintern, dazu weiße Heels und natürlich das „obligatorische“ Fußkettchen – allerdings links, also auf der Seite, auf der sie auch den kleinen Nasenstecker trug. Sie trat zur Sitzecke, stellte einen Fuß auf die Armlehne an Christinas Couch und präsentierte so ihr Fötzchen. Christina und Denise sahen das violette Bändchen der Liebeskugeln zwischen den Schamlippen hervorlugen. „Seit ihr bereit? Wir fangen bei den Männern an!“. Christina und Denise schauten sich etwas ratlos an, grinsten dann: warum nicht?!
Sie folgten der niedlichen Yvonne einen Flur entlang, stiegen am Ende eine Treppe hinab. „Wir sind jetzt im Kellergeschoss. Hier sind alle Behandlungsräume gefliest und haben Bodenabläufe. Die Einrichtung der Räume besteht aus Edelstahl, Gummi und Kunststoff…das erleichtert den Novizen die Reinigung!“ Christina dachte kur über das Wort „Novizen“ nach. Also gibt es männlich Anwärter? Sie entschloss sich, einfach Yvonne zu fragen. Die erklärte er, dass es für Männer nur das Noviziat und als nächste und letzte Stufe die Laienschaft gäbe. „Das klingt für euch bestimmt nach Kloster oder Sekte. Aber mit Religion oder so haben wir hier wenig zu tun. Rasse, Herkunft, Überzeugungen … das alles spielt hier keinerlei Rolle! Wir hassen auch keine Männer oder so, viele der Stuten haben zu Hause Freunde, Verlobte, Ehemänner…die wissen allerdings in den allermeisten Fällen nichts vom Zweitleben ihrer Angebeteten! Männer aber, die hier um Aufnahme bitten, sind lange Novizen. Das heißt kochen, putzen, Haus und Garten pflegen, Boten und Chauffeuraufgaben und so weiter. Wenn sie durchhalten, werden sie Laien. Sie müssen das gleiche tun wir vorher, dürfen aber bei einigen Behandlungen helfen und auch mal ficken, wenn sie Glück haben. Normalerweise aber halten wir sie mit Peniskäfigen brav und keusch…wenn sie dann mal ficken dürfen sind sie seeeeeeehr dankbar und geben sich entsprechend Mühe!“ Der Erklärung folgte ein kleines, hartes Lachen, das man der zarten Yvonne nicht zugetraut hätte!
Der Flur war ziemlich lang und einige der Türen standen offen. Christina und Denise sahen in diesen unbenutzten Räumen die nüchterne, sterile Ausstattung, die Yvonne ihnen beschrieben hatte. Jetzt standen sie vor einer der geschlossenen Türen, hinter der sie eine Mischung aus Wimmern und unterdrückten Stöhnen hörten. Als Yvonne die Tür öffnete wurde, bot sich den dreien folgendes Bild: ein Mann, schlank, rasierter Körper, lag in einem Gyn-Stuhl. Seine Arme waren seitlich am Stuhl, seine Knöchel an den Schalen fixiert. Er trug eine schwarze Haube, die seinen Kopf völlig umhüllte.
Zwischen seinen Schenkeln war ein Wagen mit feststellbaren Rollen aufgestellt, auf dem eine Konstruktion montiert war, die sich stetig und in relativ hoher Geschwindigkeit bewegte: eine Fickmaschine! Am Ende war ein nicht gerade dünner Dildo befestigt, der nun andauernd, unermüdlich und tief den Hintern des „Patienten“ fickte, die Stöße waren rasch und tief. An einer Wand waren mehrere Edelstahlschränke und -kommoden aufgestellt. Auf einer davon stand eine Uhr mit großer Digitalanzeige.
Der Mann registrierte, dass er nicht mehr allein im Rum war und drehte seinen Kopf in Richtung der leisen Frauenstimmen. Man hörte seine Erschöpfung, als er fragte, wie lange er noch behandelt werden würde. Anstatt einer Antwort stellte sich Yvonne neben den Stuhl, winkte Christina und Denise zu sich. Die Assistentin sah auf den halberegierten, großen Penis des nun wieder stöhnenden und wimmernden Patienten. Mit einem fiesen, kleinen Grinsen zog Yvonne sich Latexhandschuhe an und begann, sehr, sehr langsam den Halbsteifen zu wichsen. Natürlich versteifte sich das Glied schnell zu einer sehr ansehnlichen Erektion. Und ebenso natürlich nahm das lustvolle und doch gequälte Stöhnen des Novizen zu. Yvonne schaute auf ihn herab, anstatt ihm aber zu antworten, lächelte sie Christina und Denise an: „Marc hier ist einer unserer Novizen. Nach Anweisung von Frau Doktor wird er hier für (ein Blick zur Uhr) oh! Für noch mindestens zwei Stunden maschinell gefickt. Allerdings schauen wir so alle zwanzig Minuten nach ihm, zum einen um etwas Gel auf den Dildo zu geben um zum anderen, um zu sehen, ob er abgespritzt hat“. Deutlich erkennbar presste Yvonne jetzt das steife Rohr des Novizen zusammen, so lange, bis Marc vor Schmerz aufkeuchte. „Denn wenn der kleine Ficker hier abspritzen würde, dürfte er von der Maschine befreit werden. Hier soll er lernen, durch Stimulation der Prostata zu kommen!“ Sie quetschte den Schwanz noch härter. „Aber unser kleiner Novize hier ist noch nicht soweit, hm?! Das hier ist die dritte Behandlung in fünf Tagen…aber er ist noch nicht so weit!“ Wieder ein Quetschen des Schwanzes. „Aber wir machen Fortschritte! Montag hat er die erste Stunde geschrien und gebettelt, dass es aufhört. Der kleine Novize war so fertig, dass er sogar das Safeword vergessen hat!“ Wieder ein Quetschen, diesmal verbunden mit einem sehr langsamen Wichsen. „Oder er hat eben nur gezickt und es eigentlich gleich genossen…wer weiß?! Mittwoch war er schon deutlich kooperativer und heute hatte ich den Eindruck, er giert schon ein bisschen nach dem Arschfick.!“ Sie ließ den harten Schwanz los, legte nun ihre zarte, kleine Hand um die prallen, geschwollenen Eier – und drückte zu, bis Marc vor Schmerz den Kopf hin- und herwarf! „Aber er kommt eben noch immer nicht! Naja, jetzt sind es nicht mal mehr zwei Stunden. Vielleicht lernst er es ja heute noch, sonst geht es eben Sonntag weiter!“
Sie machte ein paar Schritte zu einem der Sideboards, zog eine Schublade auf und nahm einen ganz normalen Eßlöffel zur Hand. Wieder ein paar Schritte zur Liege, dann eine gekonnte Bewegung aus dem Handgelenk und er Löffel traf mit der konkaven Seite hart die Eichel – was ein sofortiges Zusammenbrechen der Erektion zur Folgen hatte … sowie einen unterdrückten Schmerzensschrei des Novizen! „Jammer nicht, Novize! Konzentrier dich lieber darauf, endlich zu kommen!“
„Ich versuchs ja, wirklich! Und das Ficken macht mich an…aber es reicht noch nicht! Bitte: keinen Termin am Sonntag, wie soll ich meiner Frau erklären, dass ich ein paar Stunden weg muss?“ Yvonne kicherte: „Nicht mein Problem, Novize! Übrigens entscheidet das ohnehin Frau Doktor, nicht ich! So, wir lassen dich wieder allein, konzentrier dich auf den Dildo an deiner Prostata! Du hast ja mehr Orgasmusschwierigkeiten als ne Siebzehnjährige!“
Sie gingen aus dem Behandlungszimmer, ein paar Türen weiter erwartete sie ein ähnliches Bild: ein nackter Mann, fixiert am Gynstuhl, eine Fickmaschine bearbeitete seinen Hintern. Doch diesmal war der Kopf nicht verhüllt und der Schwanz stand steinhart vom flachen Bauch des Patienten ab … der sicherlich noch nicht einmal zwanzig war. Yvonne ging zu zum Stuhl und ohne eine Wort nahm sie den großen, beschnittenen Schwanz in den Mund und blies ihn langsam und sinnlich, verwöhnte ihn regelrecht…allerdings nur kurz. Sie drehte sich zu Christina und Denise um, leckte sich unbewusst kurz über die Lippen: „Das Prachtexemplar hier ist ein echtes Talent! Erst kurz bei uns aber vielversprechend. Und niedlich!“ Sie ließ ihre Fingerspitzen über die schweißnasse Haut, die sich um wohl definierte Muskeln spannte, gleiten. „Lasst uns einen Moment warten, ja?! Der Kleine ist fast soweit – und er spritzt wie ein Bulle!“ Tatsächlich bäumte der junge Patient sich einen Moment später mit einem Aufschrei der Lust im Stuhl auf und kam, ohne dass sein verführerischer Schwanz berührt wurde. Yvonne hatte nicht zu viel versprochen: selbst Christina und Denise hatte eine derartig große Portion cremiges Sperma noch nicht gesehen. Der Hengst kam so hart, dass er bis fast auf die eigene Brust ejakuliert hatte! Yvonne beugte sich über den Novizen, saugte und leckte das frische Sperma genüsslich auf. Sie schaute die Freundinnen an „Sorry, das war unhöflich, ich hätte mit euch teilen sollen!“ Dann löste sie die die Fesseln, woraufhin der junge Hengst den Dildo aus seinem Arsch gleiten ließ und mit etwas wackligen Knien aufstand. Wortlos, aber mit einem niedlichen, schiefen Grinsen schaute er zu Christina und Yvonne, nahm dann Desinfektionstücher aus einer der Schubladen um Maschine und GynStuhl gründlich zu reinigen.
Als er fertig war, gab Yvonne ihm einen kräftigen Klaps auf seinen Arsch, ließ ihre Hand besitzergreifend auf dem Hintern liegen. „Gut gemacht, mein kleiner Hengst! Vielleicht darf ich dich bald ficken, wenn du weiter so gut bist! Oh, du darfst morgen die Autos waschen…natürlich nackt!“
Der Novize nickte: „Ja, natürlich! Glaubst du, Frau Doktor wird zufrieden sein mit heute?“ Yvonne lächelte ihm zu: „Ich werde dich jedenfalls loben, wenn sie nach dir fragen sollte! So, nun troll dich und sei morgen pünktlich!“
Die drei Frauen verließen den Behandlungsraum, gingen ein paar Türen weiter. Schon vor der Tür hörten sie einen Mann mal stöhnen, mal wimmern, hörten eine Mischung aus Lust und Qual.
Yvonne öffnete leise die Tür: wieder ein Mann, wohl in den zwanzigern, fixiert an den Behandlungstisch. Er hatte die Augen geschlossen, warf den Kopf hin- und her, stöhnte in hemmungsloser Lust und Qual. Zwischen seinen Beinen stand Frau Doktor: klassischer weißer Arztkittel, allerdings in der für sie typischen Variante: sehr, sehr eng geschnitten, so kurz, dass der Po nur eben bedeckt wurde und so weit geöffnet, dass die großen, prallen gemachten Titten fast aus dem Stoff platzten. Dazu weißes Gummi: Halterlose Strümpfe, die fast bis zum Schritt reichten und in weißen Heels endeten, dazu Handschuhe, die fast bis zu den Achseln gingen. Ihre üppige rote Mähne, geflochten zu einem dicken, langen Zopf und ihre leicht gebräunte Haut bildeten einen aufregenden Kontrast zu dem Weiß. Eine der in dünnen, weißen Gummi steckenden Hände steckte bis über das schlanke Handgelenk im Hintern des Patienten, fickend, drehend, dehnend…
Frau Doktor schaute die drei Zuschauerinnen an, schenkte ihnen ein strahlendes Lächeln: „Hallo! Kommt ruhig näher. Dieser Laie hier ist etwas frech gewesen, er dachte wirklich, er dürfe sich ohne ausdrückliche Erlaubnis vor Andrea knien um ihre Heels zu küssen. Na, das treiben wir ihm aus!“
Langsam zog sie die Hand aus dem Laien, ging zu einem Edelstahlbecken und wusch sich die Handschuhe, die sie danach sorgfältig abtrocknete. Sie kehrte zurück zum Stuhl, zog sich einen Hocker und einen Instrumentenwagen heran. Die halbe Erektion des Laien wurde auch hier mit dem geübten Schlag eines Löffels zum Zusammenbruch gebracht. Dann nahm Frau Doktor ein stoffumhülltes Gummiband, dass sie schnell und geschickt einige Male um die Hoden des Mannes schlang, ihm die Eier sehr eng abband. Kaum saß die Abbindung, da verschaffte der Rotfuchs fast im Handumdrehen eine steinharte Erektion. Das ging so schnell, dass Christina und Denise sich fragte, wie das zu machen war: ein, zwei Griffe, ein, zwei weitere Bewegungen der gummiumschlossenen Hand und der ungehorsame Laie zeigte ein wirkliches Prachtexemplar von Schwanz. Schon die anderen Schwänze, die die Freundinnen heute gesehen hatten waren sozusagen mindestens gehobene Mittelklasse gewesen! Doch der hier?! Keine der Freundinnen, die doch wirklich einige Kolben gesehen hatten, hatte je einen so großen, fetten Schwanz in natura gesehen: der Durchmesser kam wohl an eine Halb-Liter-Bierdose heran! Allerdings war er länger als eine solche Dose, zwar nicht allzu viel, aber immerhin! Und an die „Dose“ saß ja auch noch eine prächtige, glänzende Eichel! Frau Doktor bemerkte die Faszination der nackten Freundinnen: „Wollt ihr ihn anfassen? Keine Scheu, er steht euch zur Verfügung!“
Denise umschloss den Schwanz, der kaum in ihre Hand passte, wichste ihn sehr langsam und starrte auf das Prachtexemplar in ihrer Hand. Grinsend bemerkte Christina, dass Denise Zungenspitze durch ihre Lippen stieß und ein gewisses Glitzern in ihre Augen trat. Sie kannte ihre Freundin gut genug, um zu wissen, was der durch den Kopf ging: würde sie dieses Teil in ihre enge Muschi ganz hineinbekommen? Würde es wehtun? Christian ließ ihre Fingerspitzen über die weiche Haut des Schafts gleiten, wog dann die großen, abgebundenen Eier in ihrer Hand. Mit einem kleinen, geilen Lächeln überlegte sie, wie viel Vorspiel an ihrem Sternchen sie brauchen würde, um dieses Monster in ihrem engen Arsch zu bekommen. Frau Doktor schaute ihren sexy Stuten-Anwärterinnen aufmerksam zu, lächelte dann: „So, bevor ihr ihn noch besteigt: er ist hier noch nicht fertig mit seiner kleinen, notwendigen Bestrafung!“ Christina und Denise machten Platz und stellten sich gegenüber von Yvonne seitlich an den Stuhl. Sie sahen, wie die schöne Ärztin Gleitgel auf die Öffnung in der großen Eichel tropfte. Dann griff sie zu einem stählernen Stab, dessen ein Ende zu einer Kugel ausgeformt war: ein Dilator! Geschickt führte sie das Instrument in den Harten Penis ein, den sie mit der anderen Hand hielt. Sehr langsam stieß sie den Dilator tiefer und tiefer in die Harnröhre. Immer wieder zog sie das Teil wieder ein Stück zurück, bewegte es hin und her. Christian stellte erstaunt fest, dass der Laie regelrecht in den Schwanz gefickt wurde! So etwas hatte sie noch nie gesehen. Sie bemerkte das lustvolle Stöhnen des Laien, der vor Lust die Augen geschlossen hatte und unbewusst seine Hände immer wieder zu Fäusten ballte, sie wieder öffnete…wieder ballte! Ihr war nicht klar, dass man einen Mann auf solche Art geradezu in Ekstase versetzten konnte! Und das sollte nun Strafe sein? Sie war gespannt, was Sylvie noch mit ihm treiben würde!
Die ließ sich mit der Behandlung Zeit, steigerte routiniert die Lust des Laien, der mittlerweile zwischen Stöhnen, Wimmer und unartikulierten Lauten wechselte, zu verstehen war nur ein bettelndes, leises „bitte…nicht mehr…bitte“
Sylvie machte natürlich weiter, schaute Christina und Denise an: „Er bettelt nicht, weil es weh tut. Er bettelt darum, endlich kommen zu dürfen, um dieses Lustgefühl zum Höhepunkt zu bringen. Die Dehnung und Stimulation bewirken außerdem eine vermehrte Produktion an Sperma. Anders gesagt: er hat das Gefühl. Ihm würden die Eier platzen! Aber er kann ja nicht abspritzen, da seine Eier abgebunden sind.. wie schade für ihn!“ Sie hörte nicht auf, ihn zu stimulieren, beobachtete ihn aber sorgfältig: „Natürlich darf er auch nicht trocken kommen! Das ist jetzt fast soweit….also hören wir auf! Seine Strafe ist nämlich ein Orgasmusverbot. Sagen wir…eine, nein besser zwei Wochen!“ Ein fast verzweifeltes Aufstöhnen des Laien war die Reaktion auf die Strafe. Mit kühler Strenge kam von Frau Doktor ein „Vier Wochen, dazu täglich acht Stunden Plug!“ Der Laie riss sich nun zusammen, mehr als ein leises „Ja, Frau Doktor!“ war nicht zu hören.
Geradezu sanft zog der Rotfuchs nun denn stählernen Dilator aus dem großen, fetten Schwanz. Der zuckte vor Lust, sobald Sylvie ihn nicht mehr hielt. Die nahm wieder den Löffel zur Hand, schaute den Laien kalt in die Augen und schlug hart auf die pralle Eichel.
Der „Erfolg“ stellte sich wieder unmittelbar, der Schwanz verlor seine Erektion. Denise bemerkte, dass der auch im „Ruhezustand“ noch sehr stattlich war und fragte sich, wie die schöne Ärztin das Orgasmusverbot wohl durchsetzen würde. Dann sah sie, wie: geschickt schloss der Rotfuchs einen Peniskäfig um das Prachtexemplar, sicherte den Käfig mit einem kleinen Vorhangschloss … und schob dem Laien dazu noch einen nicht gerade kleinen Plug in den Arsch. Sie schaute Yvonne an: „Mach ihn bitte los. Er darf den oberen Praxisbereich reinigen, bevor er geht!“ Sylvie verlies den Raum, satnd in der Tür und winkte Christina und Denise zu sich: „Ich mache für Yvonne mit der Führung weiter!“
Christina und Denise folgten Frau Doktor in einen Raum am Ende des Flurs. Anders als die vorherigen Räume war dieser wieder mit der für Sylvie typischen kühlen Eleganz eingerichtet: Stahl, Leder, Glas, auch hier ein Schreibtisch, wenn auch kleiner als im Erdgeschoss. Was sich aber natürlich wiederfand, war ein Sideboard mit Gläsern und einer kleinen aber exquisiten Auswahl an Spirituosen. Sylvie ließ sich in einen Sessel sinken und bat Denises, ihnen einen Cognac einzuschenken. Dann steckte sie sich eines ihrer Cigarillos an, lächelte Christina zu, schnippte mit ihren wohlmanikürten Fingern und zeigte, während sie ihre Beine spreizte, vor sich auf den Boden. Christina verstand: gehorsam ging sie auf die Knie, um die verführerisch duftende Pussy der Ärztin zu lecken!
Die schaute nun zu Denise, die inzwischen drei Cognacschwenker auf den Couchtisch gestellt hatte. In der Mitte des Tisches befand sich ein Aschenbecher aus Kristall, den Sylvie betrachtete. Sie zeigte wortlos auf den Ascher, sah dann Denise an. Auch die verstand ohne weitere Worte: sie nahm das Kristall, kniete sich neben Frau Doktor und hielt den Aschenbecher in einer für den Rotfuchs bequemen Höhe, den Blick sittsam niedergeschlagen.
Sylvie hatte inzwischen eines ihrer endlosen Beine bequem über die Armlehne gelegt und war im Sessel nach unten gerutscht, um Christina den Cunnilingus zu erleichtern. Die leckte so hingebungsvoll wie schon lange nicht mehr, sie begriff es als Privileg, Sylvie oral verwöhnen zu dürfen! Christina war wie im Rausch, sie hatte nie eine Muschi geleckt, die besser duftete oder schmeckte! Sylvie stöhnte inzwischen leise vor Behagen, ihre Finger spielten an den harten, gepiercten Nippeln ihrer Brüste. Sie spürte, dass es ihr gleich kommen würde und nahm noch einen tiefen Zug vom Cigarillo, welches sie zwischendrin im Aschenbecher abgelegt hatte. Denise musste sich entsprechend zusammenreißen, da sie die Hitze trotz des dicken Kristallglases spürte – doch sie genoss den leichten Schmerz!
Sylvie kam mit einem leisen Aufschrei, entspannte sich dann. „Setzt euch, ihr zwei. Lasst uns einen Cognac trinken.“ Nachdem sie es sich bequem gemacht hatten, schaute Frau Doktor die Freundinnen an: „Wie findet ihr die „Männerstation“? Denise antwortete zuerst: „Krass! Sind das alles Bottoms, alles Sklaven?“
Die schöne Ärztin schüttelte lächelnd den Kopf: „Sklaven und derartige Begriffe vermeiden wir hier. Männer wie die, die ihr gesehen habt, sind ebenfalls auf Empfehlung hier, natürlich auf Empfehlung von Frauen. Oft sind es Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen, die sie hierherschicken. Sie sind über eine lange, oft anstrengende Zeit Novizen und können maximal zu Laien aufsteigen. In beiden Fällen sind sie uns untergeordnet. Sie sind hier, um verschiedene Dienste zu verrichten, vom Fahrdienst bis zur Pflege von Haus und Grundstück. Außerdem sind die Laien auch sexuell verfügbar, wenn eine Schwester das wünscht. Sie haben dann alle Wünsche zu erfüllen. Entspricht ihre Leistung oder ihr Verhalten nicht unseren Vorgaben, werden sie bestraft! Aber alle geben sich viel, sehr viel Mühe, das Noviziat zu überstehen, weil sie als Laien zumindest die Chance auf gelegentlichen Sex haben!“
Christina schaute ungläubig: „Und wir dürfen ihnen sagen, was sie zu tun haben? Also auch Dinge wie Einkauf erledigen, mein Auto waschen, meine Wohnung putzen und so weiter?“
Der Rotfuchs lachte: „Du kommst gleich auf das Nützliche, hmm? Ja, das müssen sie – oder besser gesagt, sie dürfen es! Aber noch dürft ihr zwei euch nicht entsprechend versorgen lassen, eure Prüfung ist ja noch nicht beendet. Wenn ihr das nächste Mal aufsteigen solltet, erfahrt ihr mehr zu den Laien, den Novizen und vor allem zu den anderen Frauen hier! So, lasst uns austrinken, dann dürft ihr der Untersuchung einer Neuen zuschauen!“ Sie schaute die Freundinnen an: „Ihr kennt sie, sie ist auf Empfehlung Denise hier!“
Christina schaute Denise an: „Etwa … Francessca? Wann hast du die denn eingeladen?“ Denise grinste: „Nach dem Gangbang, du hast es bloß nicht mitbekommen, weil du zu fertig warst! Ich dachte, die Süße passt hierher, denkst du nicht?“ Christina nickte lächelnd „Auf jeden Fall!“
Sie folgten Frau Doktor zurück ins Erdgeschoss und betraten den großen Behandlungsraum, in dem auch Christina und Denise ihre erste Behandlung erfahren hatten – allerdings durchquerten sie das große Zimmer und verließen es durch eine der Türen auf der gegenüberliegenden Seite.

Der angrenzende Raum war völlig anders gestaltet als die bisherigen: an einer Wand ein hölzerner Andreaskreuz, unter der Decke ein aufwändiges Schienensystem, in dem verschiedene Karabiner und zwei Flaschenzüge hingen, an einer Wand Sideboards in dunklem Holz. In der Mitte des Raums ein großer, verstellbarer Tisch mit Ösen an den Ecken, geeignet um Fixierungen vorzunehmen. An der Wand über den Sideboards waren eine große Anzahl an Gerten, Peitschen, Paddles… In „typischer“ SM-Raum, der allerdings in Stil und Qualität den üblichen hohen Ansprüchen der schönen Ärztin erfüllte!

Etwas jenseits vom zentralen Tisch konnten sie eine Frau kopfüber nach unten hängen sehen: entsprechend geschickt gefesselt, hing sie breitbeinig an einer der Schienen – fast so, als würde sie hocken, nur eben mit dem Kopf nach unten und auf dem Rücken gefesselten Armen. Sie schauten also auf Franzis schmalen Rücken und niedlichen kleinen Arsch… Franzi trug eine Augenbinde und einen Gagball, ihr lautes Stöhnen und die Schreie waren aber trotzdem gut zu hören. Ursache für diese Laute war der Magic Wand, mit dem Andrea Franzis Klit „bearbeitete“!

Sylvie drehte sich zu Christina und Denise, bedeutete ihnen zu schweigen. Dann fragte sie Andrea, wie lange Franzi schon so behandelt würde. Andrea, die zu schwarzer Ledercorsage Halterlose, Heels und Spitzenstring trug, knickste leicht: „Seit 15 Minuten, Frau Doktor. Seit ungefähr acht Minuten kommt sie immer wieder…also ziemlich kurz, nachdem wir angefangen hatten!“

„Sehr schön, Andrea! Setze die Behandlung für weitere 10 Minuten fort!“ Diese Anweisung führte zu einem gedämpften Aufschrei Franzis und sorgte dafür, dass sie heftig das Köpfchen schüttelte. Die schöne Ärztin war natürlich durch diese Betteleiversuche nicht zu beeindrucken. „Danach Raum 3, Fixierung und die „übliche“ Vorbereitung…ich denke, zwei Drittel Milch!“

Der Rotfuchs bedeutete Christina und Denise, ihr zu folgen. Es ging erneut durch das große Zimmer, diesmal durch eine weitere Tür in einen anderen Raum. Christina und Denise staunten: sie waren in einer Mischung aus Sexshop, Garderobe und Wäschegeschäft für exquisite Dessous. Sylvie drehte sich zu den beiden um: „Mein „Schrank“. Lachend ließ sie den sehr sehr knappen Kittel zu Boden gleiten. „Kommt, helft mir mal mit den Handschuhen und Strümpfen, ja?! Ich liebe Gummi – aber das An- und Ausziehen ist wirklich umständlich!“ Jetzt stand Sylvie nackt vor ihnen: perfekte Brüste (ok, gemacht), schlank, ein herrlicher Arsch, endlos lange Beine. Sie löste den Zopf, schüttelte den Kopf mit dem Fazit, dass eine kupferrote, wallende Mähne freigelassen wurde. Die Haut der schönen Ärztin war nahtlos braun, ihre Ohren, Nippel, Bauchnabel und Pussy waren mit goldenen Ringen versehen, dazu kam ihr goldener Nasenstecker. Sie lächelte den Freundinnen zu, setzte sich vor an einen Schminktisch und reichte Denise eine Bürste. Die gehorchte wortlos, bürstete die Mähne mit langen Strichen, während Frau Doktor die Augen geschlossen und den Kopf leicht in den Nacken gelegt hatte. Christina schaute zu und war von der Sinnlichkeit der Szene gefangen: jenseits des harten Sex, der in dieser Praxis gang und gäbe war, jenseits von BDSM und Klinik war dieses Bild einfach unglaublich sexy!

Mit geschlossen Augen schnurrte der Rotfuchs: „Christina, schau doch mal bitte bei den Gummi- und Latexsachen, ja?! Ich hätte gern eins der weißen Gummikleidchen ganz rechts, welches ist eigentlich egal! Oh, und dazu weiße Heels aus Lack, bitte!“ Nach kurzen suchen fand Christina die gewünschten Sachen. Der Rotfuchs seufzte, stabd auf: „Okay, ihr zwei, dann helft mir doch noch mal, ja?“ Mit etwas Puder und vorsichtigem Zupfen und Ziehen saß das dünne Gummiteilchen nach ein paar Minuten wie eine zweite Haut, so eng, dass sich die Piercings in den Nippel abzeichneten. Sylvie schlüpfte in die Heels und gab erst Denise, dann Christina ein Küsschen auf die Nasenspitze. „Wenn wir gleich in Raum 3 gehen, seit bitte leise. Franzi wird nach wie vor eine Maske über den Augen haben aber ich möchte nicht, dass sie euch an den Stimmen erkennt… Stattdessen warten wir ab, ob sie sich nach der Behandlung bei einer von euch meldet!“

Im Behandlungsraum 3 war Francessca an den Behandlungsstuhl fixiert und wurde von Andrea gerade mit Gleitgel massiert. Die Finger der Assistentin fanden dabei immer wieder den Weg mal in Franzis Pussy, mal in ihren Po. Die Folge: die schlanke, kleinbrüstige, fast schon androgyne Schwarzhaarige stöhnte vor Lust, es war klar, dass sie die Massage genoss!

Frau Doktor trat zum Gynstuhl: „Danke, Andrea, das sollte erstmal reichen. Bereite bitte den Einlauf weiter vor!“ Die Assistentin ging zu einem der Sideboards hinüber und füllte eine Gemisch aus warmen Wasser und Milch in ein Behältnis. Der Behhälter wiederum wurde an einen Infusionsständer gehängt, der Auslass am Boden wurde mit einem Gummischlauch verbunden. Als Andrea den Ständer zum Stuhl rollte, konnten Denise und Christina die Mengenskala am Behälter erkennen: die Flüssigkeit ging bis zur Drei-Liter-Markierung. Die schöne Ärztin streckte die Hand nach dem Ende des Schlauches, welches in einer Art Tülle auslief, aus.

Mit der ihr eigenen eleganten Geschicklichkeit führte der Rotfuchs nun die Tülle in den kleinen Hintern Franzis ein und öffnete das Ventil am Boden des Behälters. Der durchsichtige Schlauch füllte sich mit dem Milch-Wasser-Gemisch, die Menge der Flüssigkeit im Behälter nahm nun kontinuierlich ab.

Anfangs war von Franzi, die ja nicht sehen konnte, was geschah, nur ein kleines Keuchen zu hören, als die Tülle durch ihr Sternchen glitt. Doch bald darauf begann sie erst leise, dann immer lauter zu stöhnen. Nachdem ungefähr die Hälfte der Flüssigkeit in ihrem Darm war, ging das Stöhnen in ein lautes Jammern über. Franzis Kopf bewegte sich wie verneinend hin und her, zwischen ihren Stöhnen und Jammern kam immer wieder ein bettelndes „Nein, nein, aufhören! Was macht ihr? Hört auf, das geht doch nicht!“ Christina und Denise wussten aus Erfahrung, das derartige Bitten bei Sylvie und ihren Assistentinnen kein Gehör finden würden. Nachdem ungefähr zwei Liter aus dem Behälter in Franzis Hintern gelaufen waren, ging das Bettel in ein jammerndes Stöhnen über. Inzwischen stand Andrea neben dem Stuhl und streichelte geschickt über die Klit der Schwarzhaarigen, so dass Lust und Qual gemischt, vermengt wurden und ineinander übergingen!

Der Behälter war nun leer. Andrea reichte der Frau Doktor einen Plug, den sie in der freien Hand bereit hielt. Wieder war die Geschicklichkeit Sylvies zu sehen: der Tausch von Tülle und Plug ging so schnell, dass nur ein, zwei kleine Spritzer aus Franzis Sternchen kamen, bevor der Plug sie regelrecht verstöpselte. Franzis Stöhnen war längst mit dumpfen, kleinen Schreien und dem Bettel um Erlösung durchmischt – was natürlich nicht zu dem gewünschten Ergebnis führte! Frau Doktor nahm jetzt eine Tube mit Gel zur Hand und verteilte ein großzügige Menge auf Francessca lustgeschwollene Pussy. Ohne lange Vorbereitung verschwanden erst zwei, dann drei Finger der schlanken Hand des Rotfuchses im willigen Fötzchen der schlanken Schwarzhaarigen…und fast unmittelbar danach steckte die Faust der Ärztin in Francessca. Die war nun an einem Punkt, dass sie vor Lust und Qual unartikuliert schrie.

Christina konnte sich ausmalen, was ihre neue Freundin empfinden musste: schon allein das Fisten war unglaublich lustvoll. Aber diese Gefühl in Verbindung mit einem prall gefüllten Darm musste sich einfach unglaublich anfühlen! Sie bemerkte, dass sie angefangen hatte, es sich bei diesem geilen Anblick selbst zu machen. Verstohlen blickte sie zu Denise: auch die streichelte ihre Klit und schaute fasziniert der Behandlung zu.

Frau Doktor beobachtet Franzi genau, sehr geschickt achtete sie darauf, ihre Patientin nicht kommen zu lassen: jedesmal, wenn die Schwarzhaarige fast unmittelbar vor einem erlösenden Orgasmus stand, hörte das Fisten auf … und begann erneut, wenn die Anspannung nachgelassen hatte. Diese Tease-and-Denial-Folter setzte sich für mehr als zwanzig Minuten fort. Immer, wenn Franzi aufhörte, zu schreien, bettelte sie darum, endlich kommen zu dürfen … natürlich erfolglos!

Die schöne Ärztin zog ihre Hand aus Franzi, schnupperte mit geschlossenen Augen die Lust der Schwarzhaarigen. Dann ging sie zu einem Becken, wusch sich die Hände und bedeutete Christina und Denise, ihr zu folgen. Im Flur stellte sie sich mit gespreizten Beine vor die beiden Freundinnen und sah sie fordernd an. Ohne ein Wort knieten die beiden sich vor beziehungsweise hinter Frau Doktor, dankbar für den Vorzug, die Rothaarige lecken zu dürfen. Mit gierigen und fleißigen Zungen verwöhnten sie Pussy und Hintern Sylvies, ließen sie nach einigen Minuten kommen!

„So, ihr zwei, fahrt nun nach Hause und wartet, ob Franzi sich bei euch meldet. Wenn sie das tut, ladet sie zu euch ein! Aber ihr wisst ja: bis Miternacht darf sie nicht kommen! Behaltet sie bei euch, morgen kriegt sie dann ihre erste und ihr eure zweite Aufgabe … ich denke, die wird euch drei gefallen!“

„Aber dann können wir uns ja die Behandlung nicht zu Ende anschauen. Schade!“ monierte Denise.
Sylvie schaute ihr in die Augen: „Das macht euch also an? Dann werde ich dafür sorgen, dass ihr bald aus eigener Erfahrung spürt, wie sich das anfühlt…und das auch mehr als drei Liter „passen“! Und jetzt geht!“

So bekamen die Freundinnen also nicht mit, wie die schöne Ärztin zurück zu ihrer Patientin kehrte. Die wurde inzwischen von Andrea oral verwöhnt, auch hier wurde sie immer wieder bis kurz vor einem Orgasmus gebracht, auch hier ließ man sie aber nicht kommen.

Andrea machte Frau Doktor nun Platz. Die stellte sich zwischen die gespreizten Schenkel der Schwarzhaarigen und zog mit einer einzigen Bewegung den Plug aus Franzis gefüllten Hintern. Das hatte zur Folge, dass sich das Gemisch aus Milch und Wasser fast explosionsartig aus dem engen, kleinen Hintern spritze! Als der größte Druck nachgelassen hatte, floß der Rest des Gemischs langsam aus Francesscas Sternchen, tropfte auf sie Fliesen… Die plötzliche Entlastung brachte Franzi wieder an den Rand eines Orgasmus … aber eben nur an den Rand!

Frau Doktor war von den Brüsten bis zu den Schenkeln von der warmen Flüssigkeit bespritzt, das Wasser-Milch-Gemisch perlte nach und nach vom Gummikleidchen ab, bildete eine weitere kleine Pfütze auf den Fliesen.
Andrea hatte inzwischen einen Schlauch abgerollt und reinigte zuerst die schöne Ärztin, dann die erschöpfte Patientin mit warmen Wasser, spülte danach die Fliesen in Richtung eines Bodenablaufs ab. Der Rotfuchs hatte sich zwischenzeitlich einen weiteren Plug aus Stahl mit Strassstein und Liebeskugel aus einer der Schubladen geholt und führte die Spielzeuge in Francessca Pussy und Hintern ein. „Bis Mitternacht bleiben die Teile in dir, danach darfst du es dir machen! Warte auf weitere Anweisungen bezüglich deiner nächsten Aufgabe!“ Sylvie verließ den Raum ohne ein weiteres Wort oder einen Abschied.

Andrea löste die Fixierung der Schwarzhaarigen, die sich mit wackligen Knien vom Behandlungsstuhl erhob. Sie sah Andrea mit großen Augen an: „Bis Mitternacht? Wie soll ich das aushalten??“ Andrea lachte nur: „Das schaffts du schon, sind ja nur noch ungefähr vier Stunden. Vielleicht solltest du jemanden anrufen, der dich bis dahin ablenkt…und dir dann „hilft“, wenn du endlich kommen darfst?!“

Franzi verließ die Praxis und stöhnte unterdrückt: die Kugeln und der Plug fachten ihren Trieb bei jedem Schritt zum Auto weiter an, jedoch ohne Erlösung zu versprechen. Franzi stieg in ihren silbernen VW-Bus. Kaum saß sie, flüsterte sie: „Denise, das Miststück! Die hat mich hierher geschickt…also soll sie sich auch um mich kümmern!“ Sie wählte Denise Nummer…

„Ich war in der Praxis, die du mir empfohlen hast! Du Luder, du gemeine Schlampe… Die haben mich da derart fertig gemacht! Hast du gewusst, was die mit mir machen würden? Diese rothaarige Hexe! Die ist so gemein…!“

Denise lachte nur: „Jetzt krieg dich mal ein! Christina und ich dachten, nach der Nummer mit dem Gangbang hättest du das verdient! Außerdem … habe ich so das Gefühl, es hat dir gefallen, oder?!“

„Ja…Nein…also naja, ja…hat es! Aber die hat mich nicht kommen lassen, kein einziges Mal! Ich bin derart geil, ich drehe gleich durch!“

„Hmm, und du darfst nicht kommen bis Mitternacht, ich weiß! War bei Christina und mir auch so!“

„Denise, hör mal…das musst du wieder gutmachen, ja?! Fick mich nachher gefälligst! Wo stecktst du? Ich komme zu dir…!“

Wieder ein Lache, doch diesmal von Christina, die sich Denise Handy geschnappt hatte: „Denise ist bei mir, wir sind nackt und ficken gerade ein bisschen…komm doch vorbei und schaue zu – mitmachen darfst du ja nicht! Du weißt ja, wo ich wohne…!“

Die Verbindung wurde unterbrochen…Franzi startete den Motor des Busses und fuhr los…!

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