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Frau Doktor, Teil 4




Frau Doktor, Teil 4

Denise Mund öffnete sich bereitwillig. Kaum war das geschehen, entspannte sich Christina….sie pisste hemmungslos! Da sie seit ner Weile Pipi musste, war der Strahl sehr kräftig – viel zu viel, als das Denise hätte alles trinken können. Christina bewegte leicht die Hüften, machte ihrer Freundin damit das Schlucken fast unmöglich. Der frische Sekt floss über das Gesicht, die Brüste, den Körper der sich hingebenden Freundin. Rinnsale, mal größer, mal kleiner, suchten sich ihren Weg über den Schultern, Brüste, Schenkel, über Rücken und Po. Denise wurde im wahrsten Sinne des Wortes golden geduscht! Nachdem Christina sich lustvoll erleichtert hatte, beugte sie sich vor, küsste Denise gierig.
Die fragte, ob sie in die Dusche dürfe – gern zusammen mit Christina. Die schüttelte den Kopf: „Nix da! Du fickst mich erstmal, danach dann … vielleicht!“ Sie schnupperte und fand den Duft ihrer Freundin auf Grund der neuen Nuance noch erregender als sonst. Die tropfnasse Denise folgte ihrer Freundin zurück ins Schlafzimmer. Die hatte inzwischen schnell Decken und Kissen vom Bett genommen und eine dicke Tagesdecke über die Laken gebreitet. Morgen wäre sowieso Waschtag, also kam es auf etwas mehr oder weniger nicht mehr an.
Christina wollte schon aufs Bett hüpfen, sich auf den Bauch legen und sich endlich in den gierigen Arsch ficken lassen … da fiel ihr etwas ein! Aus der Spielzeugkiste nahm sie eine Leine und ein Halsband, das für Hunde schon lange verboten war: eine Variante, die sich schon bei leichtem Zug zusammenzog, sich aber wieder lockerte, wen der Zug nachließ… „Okay, neuer Plan!“ dachte sie. „Knie dich hin, Schlampe, mach schon!“ herrschte sie Denise an. Kaum kniete die, legte Christina ihr von hinten das Halsband an und verband es mit der Leine. „Los jetzt, sieh zu das du dir den Stap umschnallst, Nutte!“ Sie kniete sich doggy auf Bett, präsentierte Denise ihren schönen Apfelpo – hilet dabei die Leine in der Hand! Dann endlich fühlte sie den gelverschmierten Strap an ihrem Sternchen, das durch den Plug noch immer leicht geöffnet war. Es war also kein Problem für Denise, in einem Zug in ihre Freundin einzudringen. Schon nach kurzer Zeit stieß sie immer härter zu, sie wusste, was Christina jetzt brauchte, um zu kommen! Die war schon nach sehr kurze Zeit soweit: ein heftiger Analorgasmus stillte ihre erste Gier nach Befriedigung….doch sie wollte mehr: sie drehte sich auf die Seite, hielt in der Löffelchenstellung wieder einladen ihren Po hin. Dann genoss sie das, was sie beim Analsex so liebte: sie kam..und kam…und kam…. So oft, so intensiv, bis sie einfach nicht mehr konnte! Schnurrend vor Befriedigung schaute sie auf die Uhr: kurz vor zwei, es war Freitag Morgen. Sie seufzte, entzog sich dem noch in ihr steckenden Strap, drehte sich um und schnupperte! Ohne nachzudenken, fing sie an, Denise zu küssen und ihre Zunge über die Haut der Freundin gleiten zu lassen – ein sinnliches, träges Nachspiel für zwei nun herrlich befriedigte Frauen! Zeit zum duschen (diesmal mit Wasser), noch ein Glas Wein, eine Zigarette…. Christina schrieb einer Kollegin eine WhatsApp, meldete sich für den Freitag krank.
Die Mädels krochen erschöpft in Bett, das Handy auf zehn Uhr Weckzeit eingestellt schliefen sie aneinandergeschmiegt ein. Denise wurde schon um kurz nach neun Uhr früh wach. Sie schlich nackt in die Küche, machte für sie und Christian Kaffee und ein kleines Frühstück. Denise achtete darauf, sich immer mal wieder am Fenster zu zeigen, sich mitten in der Küche tief zu bücken und überhaupt ein bisschen Show zu machen. Das machte sie, seit sie Christina mal bei ner ähnlichen Show beobachtet hatte: in der Wohnung im Haus gegenüber wohnt ein niedlicher kleiner Nerd, der scheinbar von zuhause aus arbeitete. Jedenfalls hatte Christina mal rausgefunden, dass der Typ sie bespannte…naja, seit dem sorgte sie dafür, das es auch wirklich etwas zu sehen gab. Und Denise eben auch, wenn sie bei Christina war! Kichernd stellte sie die Sachen auf ein Tablett, ging ins Schlafzimmer und weckte ihre Freundin, um mit ihr im Bett zu frühstücken. Danach wurde gekuschelt, ein bisschen träge gedöst und eigentlich nur darauf gewartet, dass es Zeit wurde, in der Praxis anzurufen. Punkt zwölf, Christina wählte hastig die Nummer und sagte, kaum das Yvonne mit der üblichen „Praxisansage“ fertig war: hier Christina. Ja, ja, ja!!! Yvonne lachte, sagte nur: „ich gebe es weiter! Du und Denise wisst ja schon, dass ihr bald ein Paket bekommt. Sie müsste vor dem Paketzusteller bei dir sein, ich rufe sie gleich an. Frau Doktor erwartet übrigens, dass ihr beide das Paket annehmt … nackt!“ Es klickte, Yvonne hatte aufgelegt. Schon einen Augenblick später vibrierte Denise Handy. Die ließ sich nicht anmerken, dass sie den Anruf bereits erwartet hatte sondern tat überrascht und zierte sich sogar etwa, bis sie dann sagte. „ja, ich mache das natürlich, wenn Sylvie es so will!“ Auch hier endete das Gespräch abrupt. Die Freundinnen kicherten wie Teens, sie waren mehr als nur gespannt auf das, was wohl passieren würde! „Und was machen wir bis dahin?“ fragte Denise. Christina grinste: „Vögeln, Kleine, was sonst?! Und zwar in der Küche! Mittags spannt er ganz gern mal rüber, ich glaube, er hat sich sogar ein Fernglas zugelegt! Geh´ du schon mal in die Küche, ich komme gleich nach, ja?!“ Als Christina in die Küche kam hatte sie zwei Dildos und zwei Plugs dabei. „Ich muss den doch wieder drin haben, habe ich ganz vergessen. Und diesmal kriegst du auch einen!“ Die Küche war groß genug, Christina stellte sich in die Mitte, bückte sich dann mit gespreizten Beinen. Denise stellte sich neben sie, blickte aus dem Fenster und steckte sich den Plug tief in den Mund. Dann drehte sie sich etwas und schob ihrer Freundin langsam und gut sichtbar das nasse Spielzeug in den Po – dann wechselten die beiden die Position! Anschließend setze sich Christian breitbeinig auf die Arbeitsplatte gegenüber dem Küchenfenster. „Komm, Süsse, leck mich!“ Denise ging vor Christina in die Hocke, die schon kurz danach stöhnte. Nur konnte der Nachbar so zwar sehen, was die beiden da machten – aber das musste doch noch besser gehen?! Sie rutschte zur Seite, winkte Denise neben sich. Die beiden spreizten ihre schönen Beine so weit es ging, schoben sich dann einen Dildo in die nassen Pussys, besorgten es sich zusammen. Ja, jetzt konnte der Spanner so einiges sehen! Denise fragte sich, ob er wohl seinen Schwanz wichste, während er herüber schaute?! Nach einer Weile war das alles aber nicht mehr wichtig, das Gefühl, gemeinsam zu masturbieren, sorgte dafür das beide schnell und nur kurz nacheinander kamen.
Sie schmusten. Lümmelten sich auf der Couch, quatschten, streamten ein bisschen. So gegen halb vier Uhr klingelte es. Die beiden gingen zur Wohnungstür, öffneten, wie es ihnen aufgetragen war, nackt. Vor der Tür stand jemand mit einem Paket, allerdings trug er keine der üblichen Arbeitsmonturen eines der bekannten Zustelldienste sondern einfach normale Sachen. An ihm war nichts besonders, werde dick noch dünn, weder klein noch groß….weder Christina noch Denise hätten ihn auf der Straße einen Blick nachgeworfen. Er schaute mit schüchternem Lächeln die zwei ebenso schönen wie nackte Frauen an: „Frau Doktor schickt mich, um das hier bei euch abzugeben.“ Christina nahm ihm das Paket ab und bedankte sich. Der Fremde schaute verlegen: „ich soll hier warten, bis ihr die erste Karte gelesen habt. Sie klebt an der Seite des Kartons.“ Tatsächlich: zwei der cremefarbenen Büttenpapierkuverts klebten am Karton, auf einer war „1“, auf dem anderen „2“ in der eleganten Handschrift Sylvies vermerkt. Christina las den Bogen, der im ersten Umschlag steckte, gab ihn wortlos an Denise weiter. Die schaute, zuckte die Achseln: „Na und? Geht doch schnell!“
Sie zog den Boten in den Flur, ging mit ihm ins Wohnzimmer: „Na, dann: Hosen runter, hinlegen, her damit!“ Der Bote gehorchte mit einem glücklichen Grinsen. „Komm, Süsse, wir machens zusammen, okay?!“ meinte Denise und platzierte sich auf der Couch. Christina seufzte eher gelangweilt und begab sich gegenüber Denise in Position, der Bote war nun zwischen ihnen. Inzwischen war der gar nicht so durchschnittliche Schwanz zwischen den beiden halb erigiert. Denise nahm ihn mit geübter Bewegung in den Mund, bewegte bald darauf rhythmisch das wuschelige Lockenköpfchen auf und ab. Das sorgte dafür, den Schwanz zu volle -recht beeindruckender Größe!- zu bringen. Auf jeden Fall groß genug, das nun Christina auch mit ihrem kleinen Mäulchen den Schaft verwöhnen konnte. Obwohl die beiden zum ersten Mal einen Schwanz gemeinsam bliesen, war ihr Timing gut. Mal umzüngelten sie einfach zusammen den Schwanz, mal blies die eine während die andere sich um die prallen Eier des Boten kümmerte. Eine derartige Luxusbehandlung führte dazu, dass der Bote schon nach kurzer Zeit stöhnend eine fette Portion Sahne verspritze … jedenfalls hatte Christina den Mund plötzlich voll frischen Sperma. Denise musste lachen, als sie den überraschten Ausdruck auf Christinas Gesicht (das jetzt kleine „Hamsterbacken“ hatte) sah! Christina riss sich zusammen, nicht auf zu lachen – stattdessen küsste sie ihre Freundin und teilte die warme Sahne gerecht auf! Die beiden schluckte und kicherten dann erstmal wie Schulmädchen. „So, mein Lieber, der Auftrag von Sylvie ist ja wohl damit erledigt, oder?!“ fragte Christina. Der Bote schaute ratlos: „Sylvie?“ Denise hakte ein: „Frau Doktor meinen wir.“ Ein eifriges Nicken: „Oh, ja! Ich werde es Frau Doktor ausrichten! Und … danke!“ Sprachs, zog sich an und verließ fast fluchtartig die Wohnung. Kaum war er weg, hüpfte Denise in den Flur, riss den zweiten Umschlag auf und schnappte sich die Mitteilung. Sie kam damit zur Couch und reichte der Freundin die Nachricht, ging zurück in den Flur und brachte den Karton. Wortlos legte sie den Inhalt auf den Couchtisch. Zwei sehr, sehr knappe Pants, zwei ebenso winzige Trägertops, zwei Paar Heels … und zwei Paar Liebeskugeln! Pants, Tops und Heels waren farblich passend: einmal schneeweiß, einmal tiefschwarz. Die Pants und Tops waren auch Lycra und recht klein ausgewählt, würden also sitzen wie eine zweite Haut.
Christina hatte die Karte inzwischen zweimal gelesen. Jetzt schaute sie Denise an: „Das kann nicht ihr Ernst sein! Was denkt die Fotze sich? Vergiß es, ey!!“ Denise schaute die Freundin an, machte dabei nen süssen Schmollmund: „Oooch, komm schon! Das wird soooo dirty! Ist doch auch egal, ich war noch nie in dem Club, du doch auch nicht, oder? Also, was solls?! Oder ist es wegen dem AO? Ist dir doch sonst auch nicht wichtig!“ Christina schüttelte den Kopf: „Wenn ich bareback will, ist das eine Sache. Aber das lasse ich mir doch nicht vorgeben – schon gar nicht so!“ Denise kannte ihre Freundin, Worte würden jetzt nichts bringen! Sie ging vor der Couch auf die Knie, drückte die langen Beine Christinas auseinander und begann, sie zu lecken – so, wie die Freundin es am liebsten hatte: von zärtlich bis gierig, an sich langsam steigernden Tempo, Denise konzentrierte sich sehr: sie wollte Christina teasen, sich bis kurz vorm Orgasmus lecken, dann Pause, dann wieder bis kurz davor…das einige Male und die Blondine wäre so scharf, das man das Thema noch mal ansprechen könnte. Denises fand die Aufgabe jedenfalls sehr sexy: sich die Kugeln in die Muschis stecken, die Heels und die winzigen Lycrateile anziehen und abends in eine Disco, die Sylvie bestimmt hatte. Dort hatten sie einige kleine „Challenges“ zu erledigen: sie sollte tanzen, und zwar so, das ihnen möglichst viel Aufmerksamkeit zuteil werden würde. Sie sollten sich zwei Typen schnappen und ihnen zusammen in einer Kabine des Herren-WC einen blasen, allerdings durften die Jungs sich nicht kennen. Sie sollten eine der Bedienungen (Beschreibung: kurze schwarze Haare, braune Augen, Piercing in der Unterlippe) zu ner Nummer im Damen-WC überreden (und diesmal nicht in einer der Kabinen!) und zum Schluss sollte sie sich in einem der Loungebereiche gleichzeitig anal ficken lassen. Dieser Loungebereich mit Bar sei auf einer Empore, von der man auf die Tanzfläche blicken könne. Sie sollten sich am Geländer abstützen und sich sozusagen mitten im Club ficken lassen. Und das alles gefälligst ohne Kondome! Allein der Gedanke daran, rauszufinden, ob die Aufgaben zu schaffen waren, reizte Denise – vom Sex mal abgesehen!
Christina war inzwischen einige Male kurz vor Orgasmus gewesen – und hatte nochmal über die Aufgabe nachgedacht. Umso geiler sie wurde, umso mehr gefiel ihr die Aufgabe dann doch! Sie zog Denise zu sich auf die Couch: „Okayokay, wir machens! Hast mich übezeugt, Süsse!“ Es war kurz nach fünfzehn Uhr. Die beiden krochen ins Bettchen, schliefen kuschelnd bis kurz vor neunzehn Uhr. Dann kam das Übliche: rasieren, Haare machen, MakeUp, die Sachen anprobieren. Die Sachen… Christina entschied sich als Blondine für das schwarze Lycra, Denise als dunklerer Typ für das weiße. Obwohl die Teile so winzig und knapp waren, waren sie bequem, anschmiegsam und sehr gut verarbeitet. Die Heels waren neu, würden als gewohnt unbequem sein aber das kannte frau ja. Beim Anziehen schauten sie nochmal in den Karton und fanden zwei nicht einmal fingergroße Tuben Gel – Frau Doktor hatte also auch daran gedacht! Okay, als sie so weit fertig waren, fielen ihnen die Kugeln wieder ein – eine willkommene Gelegenheit, rauszufinden, wie flexibel das Lycra war. Tatsächlich gelange es den beiden, sich die Kugeln in die immer noch (oder schon wieder) nassen Pussy zu schieben. Etwas ratlos waren sie wegen den Geltuben, in der Handtasche würden die ja nichts bringen! Naja, es gab eine praktische Lösung: die Mädels steckten sich die Tuben zwischen die Titten: schön warm und schnell verfügbar!
Sie verließen die Wohnung, stöckelten zu Christinas Auto und genossen die Wirkung der Kugeln in ihren Pussys: bei jedem Schritt schwangen in den Kugel kleine Gewichte, die nassen Muschis waren also gut gefüllt und wurden andauernd stimuliert!
Die Fahrt verbrachten die zwei damit, so gut es ging, sitzend ihre Hintern zu bewegen, um das Gefühl der Kugeln weiter zu genießen ….

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