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Frau Doktor, Teil 5




Frau Doktor, Teil 5

Sie parkten in der Nähe das Clubs und stöckelten in Richtung Eingang, wobei ihren hübschen Hintern noch mehr als sonst hüpften, die Kugeln sorgten für einen speziellen, sexy Gang. Den beiden war bewusst, wie aufreizend sie angezogen waren, das Lycra-Outfit taugte eher für „gewerbliche Zwecke“ als für alles andere. Allerdings sorgte es auch dafür, dass ihre Wartezeit in der Schlange vorm Eingang sehr kurz ausfiel! Drinnen war noch nicht allzu viel los aber gerade leer war es auch nicht. In dem Laden gab es Verzehrkarten, die entsprechend gelocht und es beim Verlassen bezahlt wurden. Da die beiden ihre Handtaschen nicht mitnehmen wollten, schoben sie die Karten einfach an der Hüfte ein Stück weit in die Pants. Die beiden drehten erstmal eine Runde, um sich den Club anzuschauen, in dem es langsam voller wurde. Die Schwarzhaarige, die sie verführen sollten, machten sie schnell aus: knappes, bauchfreies Shirt und Jeanspants …sexy! Also setzten die zwei sich an den Tresen und orderten Cocktails. Da es noch einigermaßen ruhig war, nutzten Christina und Denise die Chance und flirteten Franziska (so der Name der Schwarzhaarigen) intensiv an! Lächeln, Zungenspitze über die Lippen, Haare berühren, Komplimente – das übliche eben! Allerdings sehr direkt, mit einer schon etwas frechen Anzüglichkeit. Tatsächlich funktionierte das aber besser als erwartet, da Franziska sich auf diesen Flirt zu dritt gern einließ! Ab und zu seufzten mal Christina, mal Denise. Als Franziska nachfragte, was denn sein, grinste Christina sie frech an: “Wenn du magst, zeigen wir es dir nachher, das ist einfacher, als es zu erklären!“ Franziska grinste zurück: „Zeigen wollt ihr mir was? Wann denn? Wo denn?“ Denise lächelte süß: „Nachher vielleicht, wenn du hier nen Augenblick weg kannst? Und damit der Weg nicht so weit ist: beim Näschen pudern im Waschraum?“ Franziska stutze kurz…Näschen pudern konnte entweder das bedeuten, was es halt bedeutete – oder eben das, was man im übertragenen Sinne darunter verstehen konnte … Franzi beschloss, dem erstmal keine Bedeutung zuzumessen, besonders deshalb nicht, weil sie schon beim ersten Anblick der beiden Freundinnen an nen Mädelsdreier gedacht hatte!
Nach einem weiteren Cocktail -mit weiterem flirten zu dritt- verabschiedeten sich Chritina und Denise für erste von Franziska, schließlich hatten sie ihre Aufgaben zu erledigen! Und nach tanzen war den beiden, von den Cocktails aufgelockert, ohnehin. Sie drängelten sich also in die Mitte der Tanzfläche. Schon ihr Outfit sorgte für eine gewisse Aufmerksamkeit: teils Begeisterung, teils Neid. Die Gesichter der anderen Gäste schwankten in den Ausdrücken entsprechend zwischen „geile Schlampen!“ und einfach nur „Schlampen!“. Christina und Denises fiel es auf und es gefiel ihnen, so beachtet zu werden. Doch entsprechende Moves verstanden sie es, noch mehr Augen auf sich zu ziehen. Inzwischen hatte sie etwas mehr Platz, da sich andere von ihnen ein Stück entfernten um sie besser beobachten zu können. Die beiden verstanden es, aufreizender und aufreizender zu tanzen, ob nun allein oder zusammen: Hände strich über Lycrastoff und Haut, verweilten streichelnd auf Hüften und Brüsten…legten sich provozieren und sexy in den Schritt, deuteten unverhohlen Masturbation an, ob nun allein oder gegenseitig. Dieser Auftritt machte die Freundinnen selbst auch immer mehr an es war längst nicht mehr nur das Erfüllen einer Aufgabe. Es war die Freude am Provozieren, die Lust, andere aufzugeilen und die Befriedigung einer gewissen exhibitionistischen Neigung! Inzwischen gingen die beiden abwechselnd vor einander in die Hocke, deuteten an, sich zu lecken…das ging so weit, dass die Zungen deutlich sichtbar über den hautengen Stoff glitten. Als die ersten Zuschauer anfingen, die beiden anzufeuern, lachten die Freundinnen sich an: Aufgabe erledigt, Zeit etwas zu trinken! Sie wechselten wieder an Franziska Barabschnitt, an dem nun aber schon einiges mehr los war. Natürlich kamen ihre Getränke mit nem sexy kleinen Lächeln Franziskas aber für mehr hatte sie keine Zeit. Immerhin aber konnte sie ihnen noch mitteilen, dass sie in ungefähr einer Stunde ne kleine Pause machen könne. Die drei verabredeten sich direkt vor den Damen-WCs…
„Meinst du, wir sollten die Blowjob-Aufgabe vorher erledigen?“ fragte Denise ihre Freundin. Damit die sie verstand, musste der Lockenkopf etwas mehr als nur flüstern. Christina nickte und wollte gerade antworten, da hörten die zwei eine Stimme sagen, dass man gern aushelfen würde, wenn das gewünscht sei. Die beiden drehten sich um, die Stimme gehörte einem attraktiven Mann Ende zwanzig. Denise reagierte schneller als Christina, legte frech ihre Hand auf die Beule in den Jeans, grinste Christina an „Meins!“ Die schmollte spielerisch, sagte dann „Moment!“ Sie ging schaute sich kurz um, strahlte einen muskulösen Hengst ein paar Meter entfernt an und winkte ihn heran: „Hallo Großer!“ Die beiden Freundinnen nahmen ihre Beute an die Hand und zogen die Jungs zunächst in Richtung Ausgang, weil es dort etwas ruhiger war. Schließlich mussten sie den beiden ja kurz sagen, was sie vorhatten. „Also, erklärte Christina, wir haben Lust, euch einen zu blasen! Aber wir haben ne kleine Wette laufen, wer von uns beiden seinen Hengst schneller kommen kann. Naja, das geht ja nur im WC-Bereich hier, also gemeinsam in einer Kabine! Macht ihr mit, Jungs?!“ Um den beiden die Entscheidung etwas zu erleichtern, hatte die beiden schon besitzergreifend eine Hand im Schritt ihres jeweiligen Spielpartners, rieben und drückte sanft – und spürten schon die „verhärtende“ Wirkung auf die zwei Jungs … ! Noch bevor die antworten konnten, zogen die zwei Freundinnen die beiden hinter sich her und betraten frech und wie selbstverständlich den Herren-Waschraum des Clubs. Ohne sich um die erstaunten Blicke und anzüglichen Bemerkungen zu scheren, schoben sie die Jungs in eine freie Kabine (verdammt eng zu viert!) und gingen nebeneinander in die Hocke. Den Jungs die Jeans zu öffnen und die Schwänze aus den Shorts zu holen, ging schnell. Aber da merkte Denise, dass Christina wohl schon jetzt einen Vorsprung hatte: der ansehnliche Schwanz ihres Hengstes kam ihr schon halbsteif entgegen, so dass sie sofort ihr Mäulchen darum schließen und anfangen konnte. Denise hingegen stellte fest, dass ihr Spielgefährte wohl etwas schüchterner war…na, kein Problem! Sie zog die Shorts noch weiter herunter und dreht sich etwas, was in der engen Kabine schon schwierig war. Doch sie schaffte es: schon strich ihre Zunge über die Eier ihres schüchternen Hengstes, sanft leckend, mit der Zungenspitze vorsichtig die Eier antippend. Kurz darauf trat die erwünschte Wirkung ein und ein hübscher, dicker Schwanz wurde hart und härter. Schließlich konnte auch Denise den Schwanz leidenschaftlich blasen! Beide Mädels konnten dazu nur ihre Münder nutzen, die Kabine war zu eng, um mit der Hand „nachzuhelfen“. Naja, das hatte dann zur Folge, dass es nicht allzu lange dauerte, bis beiden Freundinnen Speichel auf die sehr eng verpackten Titten tropfte. Christina und Denise hatten mehr als ausreichend Erfahrung beim Blasen, sie wussten, wie man einen Schwanz ewig lange verwöhnt aber auch, wie man ihn in kürzester Zeit abspritzen lässt. Und da sie hier etwas unter Zeitdruck waren, wurde auf den Einsatz von Zunge und auf die kleinen Pausen, in denen der Schaft einfach nur geküsst wurde, verzichtet. Stattdessen wurde der Schwanz von den weichen Lippen umschlossen, sorgsam darauf achtend, dass die Schäfte nicht versehentlich mit den Zähnen der Mädels Bekanntschaft machten. Gleichzeitig steigerten die beiden Bläserinnen stetig das Tempo. Natürlich konnten die Jungs eine derartige Behandlung nicht lange widerstehen – und warum auch? Jeder der Jungs dachte ja, er müsse „seiner“ geilen Blasmaus helfen, eine Wette zu gewinnen, da war Zurückhaltung nicht nötig! Also bekam Denise zuerst eine große Ladung Sperma ins Mäulchen – so viel und so überraschend, das sie es nicht schaffte, schnell genug zu schlucken, so das etwas Sahne auf das prall gefüllte Top aus weißem Lycra tropfte. Christinas Hengst spritze nur Sekunden später ab, allerdings schaffte sie es, die Portion zu schlucken.
Kichernd versuchten die beiden, in der Kabine aufzustehen, was aber, da sie es gleichzeitig versuchten, misslang. Schließlich wartete Denise, bis Christina stand. Noch bevor Denise aufstehen konnte, bemerkte ihre Freundin die Spermatropfen auf dem Top des Lockenköpfchens. Sie wischte die Sahne mit einem Finger zusammen, sagte grinsend zu Denise „Meions!“ und steckte sich den sahneverschmierten Finger in den Mund. Sie verließen die Kabine unter den Blicken der anderen anwesenden Männer. Vor dem Waschraum fragte Christinas Hengst, ob das schon alles gewesen sei oder er noch anders „behilflich“ sein könne. Die schaute ihre sexy Freundin an, deren „Blasopfer“ schon davon gewieselt war, an: „Was meinst du, Süsse? Darf er uns noch anders helfen?“ Die grinste: „Klar darf er! Aber leider wird das heute wohl nichts mehr…also, Sweetie, hast du nen Stift? Außer dem fetten Marker in deiner Hose, meine ich!?“ Der zauberte tatsächlich einen Fineliner aus der Tasche: „Habe aber kein Papier!“ Fast gleichzeitig schoben die beiden ihre engen Tops über die Titten, lachend meinte Christina: „Schreib mal lieber deinen Namen und Handynummer bei jeder von uns auf die Titten, dann geht die nicht verloren!“ Nachdem die Brüste der beiden entsprechend beschriftet waren, verabschiedeten sich die beiden und gingen, ihre sexy Ärsche, die durch die Pants ohnehin kaum bedeckt waren, schwingend und händchenhaltend zur Bar … Zeit für die nächste Challenge!

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