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Geführter Dreier im Sauerwald




Zwei meiner Leser hier hatten mich angeschrieben. Sie hatten Lust auf ein neues Erlebnis, in dem sie geführt werden. Wir vereinbarten einen Mittwoch der folgenden Woche, an dem wir uns kurzfristig nachmittags frei nehmen konnten. Unsere Wohnorte liegen gut zwei Stunden Autofahrzeit auseinander.
 
Nici und Tom teilten mir gegen 15 Uhr per Messenger mit, sie seien startklar. Ich antwortete, sie sollten auf die A1 Richtung Köln fahren. Nach ner halben Stunde schrieb ich, sie sollen am AK Schwerte auf die A 45 Richtung Hanau wechseln. Nach einer weiteren halben Stunde gab ich den Hinweis, an der nächsten ausgesc***derten Autobahnkirche abzufahren und dort drinnen Platz zu nehmen, auf der zweiten Reihe rechts außen.
 
Nici und Tom waren verwundert, denn dort war niemand. Tom begann sich zu ärgern, denn auch nach 10 Minuten geschah nichts. Er schreib ne Textnachricht an mich, die unbeantwortet blieb. Sollten sie einem fake aufgesessen sein? Er schnappte sich das Liederbuch, dass vor ihm lag, und blättere darin herum. Plötzlich fiel ihm ein Zettel entgegen. Auf diesem stand: „Benachbartes Hotel, Zimmer 401“. Sollte dies der nächste Hinweis sein?
 
Sie standen auf und sahen die Leuchtreklame eines Hotels unweit der Kirche. Sie gingen hinein und standen in der Lobby umgeben von vielen anderen Gästen, die an der Rezeption auf ihr checkin warteten. Nici entdeckte im hinteren Flur die Aufzüge. Sie nahm Tom an der Hand, ging mit ihm hin und drückte die Anforderungstaste. Nichts geschah.
 
Hinweissc***d: „Zur Anforderung der Aufzugs bitte die Zimmerkarte hier einführen“. Wieder stieg Ärger auf. Waren sie hier richtig? Dann kam ein nettes junges Paar auf sie zu, forderte mit ihrer Karte den Aufzug an und fragten Nici und Tom, ob sie mit hochfahren wollten. Beide nickten und stiegen zu. Das junge Paar stieg jedoch schon in der dritten Etage aus. Nici und Tom fuhren bis zur vierten Etage und steigen aus. Der Wegweiser zeigte mit Pfeil auf die Zimmernummer 401, am Ende des Ganges links. Sie folgten dem Wegweiser.
 
An der Zimmertür 401 angekommen hörten sie leise Musik. Sie klopfen an die Tür, diese wurde geöffnet. Ein freundlich dreinschauender Herr im Bademantel sagte „herzlich willkommen nach der anstregenden Reise“ und bat Euch herein. In dem großen Doppelzimmer leuchteten viele Kerzen und Teeliche. Beruhigende Musik war zu hören, angenehme Wärme erfüllte das Zimmer.
 
Es duftete nach Kaffee. Ich bat Nici und Tom, am Bistrotisch im Zimmer Platz zu nehmen und goß zwei weitere Tassen Kaffee ein. Ein netter Willkommensgruß. Nici und Tom erzählten über das Kribbeln bei der Anfahrt. Die Fragen, was passieren würde. Ein Club, eine Waldhütte, ein Autobahnstau oder ein Gangbang?
 
Nici war geschätze Mitte 40 Jahre jung, Tom ein paar Jahre älter. Sie trug einen knielangen schwarzen Rock und schwarze Strumpfhosen, eine enge weiße Bluse deutete ihre mittelgroßen Brüste an, Körbchen B oder C. Gut 165 cm groß und schlank. Auch er war schlank und trug Jeans und eine blaues Jacket.
 
Nici ging ins Bad, ich instruierte Tom, wie wir Nici verwöhnen würden. Wir hörten im Bad die Dusche rauschen, dann erschien Nici in schwarzem String, halterlosen schwarzen Strümpfen und äußerst knappem roten BH. Tom und ich gingen ihr entgegen, nahmen Nici in unsere Mitte und küssten sie auf ihre Wangen. Begannen sie zu streicheln, ihren Rücken, ihre Schultern, ihren herunter bis zu den Knien und wieder hinauf bis zu ihren Brüsten.
 
Nici spürten die vier Hände an ihrem Körper und verspürte ein zunehmendes Kribbeln. Sie öffnete meinen Bademantel und Toms Jacket und Hose und streifte mit ihren Händen über unsere Oberkörper. Ich öffnete Nicis BH und streifte ihn ab. Tom begann, ihre Nippel zu küssen. Ich strich mit meinen Händen über ihren Po, dann zwischen ihre Beine, über den Venushügel und über ihre Labien, die nur duch den String bedeckt waren. Durch einen nassen Stringsteg. Diesen zog ich herunter bis zu ihren Füßen, Nici stieg aus dem String heraus.
 
Sie streifte Toms letzte Textilien ab und meinen Bademantel und schnappte sich mit ihren Händen unsere Schwänze, die schon deutlich erigiert waren. Sie streichelte beide Rohre und fuhr presse mit ihren Fingerkuppen feste auf meine Eichel, was die Erektion noch verstärkte. Toms und mein Rohr waren etwa gleich lang, mehr als 15 cm. Schöne Länge zum Fingern und Kneten. Und zum Drübernachdenken, wie die sich inside anfühlen würden.
 
Wie in Trance wandelten wir drei Richtung Bett, ich nahm am Kopf des Bettes Platz, zog Nici zu mir, die ihren Rücken gegen meine Brust legte. Ich umarmte Nici, legte meine Hände auf ihre Brüste und massierte. Schnappte ihre Brustwarzen, kniff sanft hinein und drehte sie. Tom massierte ihre Vulva, zeigte seine nassen Finger und verteilte Nicis Feuchte bis zu ihrem Po. Nici atmete tiefer und lauter.
 
Ich forderte Tom auf, seine Lanze vor ihrer Vulva zu plazieren und langsam in sie einzudringen. Knetete dabei ihre Brustwarzen fester und zog sie dabei in die Länge. Nici rutsche mit ihrem Oberkörper zur Seite, drehte ihren Kopf und saugte mein Rohr in ihren Mund ein. Sie war darin sehr routiniert, ich spüre nur Lippen, Zunge und Wangen. Auch mich überkamen warme Wogen.
 
Tom hätte seine Lanze vollständig in Nicis Vulva versenkt und fickte sie langsam. Nicis Körper bebte. Ich nahm eine meiner Hände von ihren Brüsten, die mittlerweile ganz rot und heiß waren, fuhr mit meinen Fingern ihren Bauch hinunter bis auf ihren teilrasierten Hügel. Spürte ihre erbsengroße Kli, die aus den kleinen Labien hervorragte. Ich verteilte ihre Feuchtigkeit über die Kli und streichelte sie sanft.
 
Jetzt zuckte Nicis Körper heftig. Ihr Amten stockte, ihre Zunge presste meine Eichel gegen ihren Gaumen, dann stöhnte sie laut schaffte sich im Mundraum Platz, um wieder gut Luft zu bekommen. Ich löste meine Finger von ihrer Kli. Nach einigen freien Atemzügen forderte ich Tom auf, sein Rohr aus der Vulva herauszuziehen und am Anus anzusetzen. Tom folgte dieser Anweisung, Nici genoss den Richtungswechsel in der Reizung und presste ihren Unterkörper auf Toms nasse Lanze. Diese dran dadurch langsam, aber vollständig in ihren Po ein. Nici begann mit wippenden Bewegungen. Sie schaute mir in die Augen. Ich sah dort ihren Wunsch, auch mein Rohr zu spüren. Sie hob ihren Oberkörper, ritt nun Toms Schwanz, legte sich dann auf ihren Rücken, um mir ihre triefende Vulva zu präsentieren. Ich führte mein Rohr durch ihre nasse Spalte, von der Kli bis zum Höhleneingang. Mehrmals hoch und runter, was Nicis Körper wiederum zum Beben brachte. Sie ritt Toms Schwanz energisch. Bei der nächsten Kippbewegung presste ich meine Eichel zwischen ihre Labien und dran in ihre Vulva ein. Eine wundervolle Feuchtigkeit und Enge durch Toms Schwanz, der in Hintereingang hinein- und herausglitt.
 
Tom stöhnte laut, Nici und ich spürten seine Lanze zucken. Nicis innere Muskulatur reagierte darauf heftig, sie kontrahierte sich stark, was auch meinen Orgasmus auslöste. Ich pumpte meine Lava tief in sie hinein. Wir blieben ineinander, bis unser Atem langsamer wurde und die schlaff werdenden Schwänze aus Nici herausrutschten. Die weißen Lavaströme verklebten unsere Körpermitten.
 
Nici stand als erste auf und verschwand im Bad. Sie kam wieder mit einem entspannten Lachen im Gesicht. Sie nahm auf einem Sessel Platz und schaute Tom an. Auch er strahlte. Er ging ins Bad. Ich stand auf, holte aus der Bar eine Flasche Wasser und füllte drei Gläser. Tom kam frisch geduscht wieder, küsste Nici und setzte sich. Nun erfrischte ich mich im Bad und setzte mich dann zu den beiden.
 
Wir sprachen über unsere starken Gefühle beim Sex und versicherten uns, das demnächst wieder miteinander erleben zu wollen. Ich zog meine Klamotten an, sagte Nici und Tom, sie sollten noch ne Weile hier zusammen bleiben und den Abend im Zimmer nachspüren. Das Zimmer hatte ich schon für die Nacht gezahlt. Dann verabschiedete ich mich. Weitere Anweisungen verbat ich mir. Für heute.

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