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Helenes Geheimnis Teil 5




Es war ein wunderbares Erwachen und ich brauchte nur wenige Sekunden, um mich zu orientieren. In meinen Schoß gekuschelt lag Vanessa und meine rechte Hand ruhte auf ihrer rechten Brust. Die Brustwarze war nicht mehr hart aber immer noch deutlich zu spüren. Und was das Spüren anbelangt: Von mir unbemerkt hatte mein Soldat bereits Stellung bezogen und lag zwischen den Oberschenkeln von Vanessa. Ich musste mich wohl in der Nacht dorthin verirrt und Vanessa mich dorthin gelassen haben.

Als ich mir das bewusst machte, konnte ich nicht anders, als mit langsamen Fickbewegungen den Frühsport zu beginnen. Ich küsste sanft Vanessas Hals und begann, ihre Brust zu massieren. Belohnte wurde ich nach kurzer Zeit mit einem süßen Brummen, das mir ihre Zustimmung verriet.

„So möchte ich immer geweckt werden.“ waren die ersten Worte aus ihrem Mund.
„Du duftest so gut… Das war eine wunderbare Nacht!“ begrüßte ich sie.
„Das muss aber unter uns bleiben. Andreas bringt mich um.“ Stimmt, daran hatte ich gar nicht gedacht, dass sie ja wie Alex und Thomas verheiratet war.

„Vergessen werde ich es nicht… Aber keine Sorge… Ein Gentleman genießt und schweigt. Ehrensache.“ versicherte ich und stieß sanft immer weiter.
Das Gespräch schien auch Vanessas Erregungskurve nicht zu unterbrechen. Wer weiß… vielleicht erregte sie sogar die Vorstellung, etwas Verbotenes zu tun.
Wir schaukelten uns gegenseitig hoch und erlösten uns in einem nicht mehr so wilden aber doch schönen Orgasmus, denn wir anschließend in der Dusche noch durch viel Streicheln und Küssen feierten.

Gut gelaunt und hungrig machten wir uns auf den Weg in das separate Zimmer, wo wir auf den Rest unserer kleinen Orgiengruppe trafen. Die waren aber bei weitem nicht so entspannt wie Vanessa und ich.
„Was ist den bei Euch los? Hattet Ihr heute morgen schlechten Sex?“ fragte ich und hoffte die Stimmung etwas auf zu lockern „Vanessa und ich haben jedenfalls die Nacht und das Aufstehen genossen.“
„Deine gute Laune wird Euch gleich vergehen.“ drohte Helene. Mit diesen Worten warf sie mir einen Briefumschlag auf den Teller. „Euch dreien…“ und damit deutete sie auf Alex, Thomas und mich „mag das ja nichts ausmachen, aber wir stehen in der Öffentlichkeit. Das gibt einen Skandal erster Güte.“

Ich nahm den Umschlag und zog den darin enthaltenen Zettel heraus. Laut las ich den Inhalt vor, damit auch Vanessa erfuhr, was die vier so erregte.
„Guten Morgen, ihr Sexhungrigen, ich habe Euch gestern im Whirlpool beobachtet. Ihr seid ja eine scharfe Gruppe. Jetzt weiß ich, was Helene mit „Atemlos durch die Nacht“ meint. Als ich Euch zuschaute musste ich mir meinen Prügel scheuern.
Gut, dass ich mein Handy dabei hatte. Ich habe Euch die ganze Zeit gefilmt. Toll, Helene, wie Deine Brüste schwingen, wenn du einen Mann besteigst. Und Vanessa: ‚Wir 2 immer 1…‘ Ist wohl nicht so ernst gemeint… Was werden wohl Eure Kerle sagen… Helene wieder mit ihrem Ex rum gebumst und Vanessa braucht einen neuen Manager… Und erst die Fans… Ihr Sauberfrauen…
Aber ich habe eine Lösung für das Problem: Ich lade Euch beide in 8 Tagen auf eine Berghütte ein. Ich habe kontrolliert. Da habt ihr keine Auftritte. Wenn Helene und Vanessa mir eine Nacht schenken, vergessen wir das Ganze. Ich vernichte das Bildmaterial und schweige für immer.
Wenn ihr mir nachstellt, die Polizei benachrichtigt oder mich sonst zu linken versucht geht alles online.
Ich freue mich auf Euch und meine 26 cm warten auf Euch…
Helene lasse eine Zettel vor dem Counter fallen. Auf dem steht Deine private E-Mail-Adresse. Ich werde es sehen und weiß den Bescheid. Näheres teile ich Euch mit.“

Betroffenes Schweigen nun auch von Vanessas und meiner Seite.

„So eine Sch…“ war meine erste Reaktion. Plötzlich bekamen diese schönen Stunden einen schalen Beigeschmack.

„Ich habe doch abgeschlossen… Wie ist der Kerl denn rein gekommen?“ quälte sich Helene mit der Frage, wie das passieren konnte.
Seltsam… Im Beruf geht es mir genauso: Wenn alle in Stress und in Hektik verfallen, werde ich besonders ruhig und kühle auf Eistemperatur ab. Oft hatte mir das schon den Ruf eingebracht, ich hätte keine Gefühle, sei kalt wie eine Hundeschnauze… Mir sei alles egal. Aber das stimmt nicht. Irgendetwas in mir sagte: Kühl bleiben, analysieren, reagieren…
So auch jetzt.
„Ich brauche jetzt erst einmal Kalorien und Kaffee. Ich werde frühstücken. Das solltet ihr auch machen. Euer Gehirn braucht Nahrung.“ meldete ich mich zu Wort und ging ans Büfett. Eier, Speck und dunkles Brot lockten mich. Mit gut gefülltem Teller kehrte ich zum Tisch zurück.

Die anderen taten es mir gleich… Nur Florian und Helene saßen da in sich gesunken und haderten offensichtlich. Helene hatte ja auch am meisten zu verlieren. Helenes neuer, wegen dem sie Florian verlassen hat, würde wohl wenig Verständnis haben. Sie war aber privat wie beruflich verbunden bzw. abhängig: Wenn der sauer wäre und sie bei einer der akrobatischen Übungen los ließe, wäre es das vorerst mit der Karriere.
Ich füllte meinen Magen und meine Maschine auf dem Hals begann ihre Arbeit.
„Ich Denke, dass Helene recht hat. Sie hat abgeschlossen und keiner kam rein. Andererseits muss derjenige schon in den Räumen gewesen sein, als wir sie betraten.

Der nächtliche Spanner musste also zum Hotel gehören und einen Schlüssel haben. Spontan fiel mir der Hausmeister ein.
„Ich hab‘s. Lasst mich mal machen. Ich habe da eine Idee. Helene, ich gehe vor und setze mich in die Lobby. Du lässt den Zettel fallen und gehst weiter. Ich werde mich umschauen und sehen, wer da besonders aufmerksam ist. Und jetzt… alle frühstücken und denkt an die schöne Zeit die wir hatten.“ beendete ich meinen Vorschlag.
Wenigstens aßen nun alle, wenn auch die Stimmung sehr bescheiden war. Als ich fertig war verließ ich den Raum und ging zur Hintertür raus um von vorne in Hotel zu kommen. Gleich setzte ich mich hin und bestellte einen Kaffee beim herbei eilenden Ober. So saß ich nun auf der Lauer. Der gestrige Abend, der einen so schönen Verlauf genommen hatte ging mir durch den Kopf…Alexandra, die mit ihrem Thomas glücklich war aber einem Seitensprung nicht abgeneigt gegenüber stand, Helene, die nicht nur auf der Bühne sondern auch im Bett eine hervorragende Kondition hatte und Vanessa, die Anschmiegsame… Ich hatte in den letzten 24 Stunden mehr erlebt als in den letzten 12 Monaten zuvor. Im Inneren meiner Hose probte bereits wieder jemand den Aufstand.

Dann sah ich Helene kommen, gefolgt von den restlichen Vieren. Sie ging auf den Tresen zu und ließ einen Zettel fallen. Ich schaute mich um. Die Menschen in der Halle nahmen keine Notiz davon. Dann schweiften meine Augen zur Empore und tatsächlich: Da stand ein Typ, um die Dreißig, muskulös, sportlich mit einer Monteurskleidung und einem Werkzeugkoffer und starrte zum Counter, grinste dann und ging die Freitreppe hinunter. Er schaute sich um wie ein witterndes Tier. Und als er sich bückte und den Zettel hoch hob, lächelte er siegessicher.

Ich schaute mich weiter um. Konnte aber keine weitere Person sehen, die sich auffällig benahm. Unauffällig zückte ich mein Handy und fotografierte ihn. Er verschwand in Richtung Tiefgarage. Ich schlenderte zum Flur zu den Toiletten. Als ich mich gestern mit Helene traf, hatte ich eine große Tafel mit den „Steckbriefen“ alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gesehen.
Da prangte er: „Thomas Ehrlich, verheiratet, 3 Kinder“ stand da unter einen Foto, das mit „Facility Manager“ überschrieben war. Ich war sehr zufrieden. Den Spieß könnte man umdrehen. Frau und die Kinder würden ihren Papa sicherlich vermissen, wenn er im Gefängnis wegen Erpressung verurteilt würde und seinen Job wäre er auch los. Der Gute hatte wohl nicht alles bis zum Ende bedacht. Gier frisst Gehirn! „Na warte, Bürschchen… Dich krieg ich. Ich eilte zu den anderen und sagte, dass wir zum Schein auf alles eingehen würden. Ich hätte einen Plan.
Noch am selben Tag rief ich einen Freund an, der sich als Privatdetektiv selbstständig gemacht hatte, aber es lief nicht so gut. Ich teilte ihm alles mit, bis auf die Tatsache, um wen es sich bei der kleinen Orgie handelt. Als ich ihm tausend Euro versprach, sagte er, dass er sich sofort auf die Suche nach weiteren Informationen machen würde.
Ich erzählte den anderen von meinen Plänen und merkte, wie wieder Hoffnung auf kam, diesem Albtraum zu entrinnen.

Bereits zwei Tage später rief mein Kumpel mich an und fragte, ob ich ihn zum Essen einlade. Er hatte, versorgt mit dem Namen des Hausmeisters sehr viel heraus bekommen. Ich bestätigte die Einladung und war gespannt, was er heraus bekommen hatte.
Wow, er war wirklich kreativ und schwärmte von seien Heldentaten. Die waren wirklich beeindrucken: Er beschrieb alle ausschweifend und wollte so Lob einheimsen. Ich gönnte es ihm. Er hatte an der Rezeption die Privatadresse erfahren. „Einfach so?“ fragte ich. „Nöh,“ meinte er. „Ich habe der Auszubildenden am Counter gesagt, dass Herr Ehrlich einen Rasenmäher für sich privat bestellt hätte. Aber ich hätte nur die Adresse seines Arbeitgebers. Er habe sie wohl versehentlich angegeben. Schon hatte ich die Privatadresse.“ brüstete sich der Sherlock Holmes im Taschenformat. „Ich bin dann dort hingefahren und dessen bezaubernde Frau hat mit einem süßen Säugling auf dem Arm geöffnet. Ich fragte, ob ihr Mann daheim sei. Sie verneinte. Ich dann weiter: Ihr Mann hat von einer Berghütte geschwärmt und gesagt, dass ich da unbedingt mal Urlaub machen solle. Jetzt hab ich dummerweise den Ort vergessen, wo die Hütte liegt. Da meinte sie, das ich wohl die Hütte von seinem Großvater am Falkenstein meinte, mit der tollen Aussichten auf das Pfrontener Tal. Ich bestätigte das und wir unterhielten uns noch etwas und dann bin ich abgeschwirrt.“ Meinem Freund das Essen auszugeben hatte sich wirklich gelohnt.

Ich vergaß, noch zu berichten, dass er auch einen wunderschönen Schnappschuss vom Hausmeister in einem konspirativen Briefumschlag rüber schob und ebenso von dessen Ehefrau mit Kind, als sie aus dem Haus kommen und beim Einkaufen. Ab montags arbeiteten wir ja wieder und ich verabredete mich für Mittwoch mittags mit Alex. Ich zeigte ihr die Bilder und erzählte ihr von meinem Plan.
Alex Kommentar zu dem Bild vom Hausmeister: “Der sieht aber gut gebaut aus!” machte mich etwas misstrauisch. Ich wusste, dass ein attraktiver Männerkörper bei vielen Frauen zu einem Absenken der moralischen Hemmschwellen führt.
Am Abend weihte ich dann den Rest unserer kleinen, verschworenen Gemeinschaft ein und sandte auch die Bilder rum. Helene tutete ins gleiche Horn wie Alexandra. Vanessa lobte die sich abzeichnenden Muskeln der Oberarme. War ich denn nur von Frauen mit sexistischer Ausrichtung umgeben?
Von meinem Plan waren alle angetan und man wartete auf die Kontaktaufnahme. Die kam dann auch am Donnerstag. Sie war kurz und präzise:
Ort: GPS-Koordinaten xxx,xxx / xxx,xxx, Zeit 19:00 Uhr, Datum 7. 12. 2019, keine Polizei!
Alex, Thomas und ich fuhren – wie von mir geplant am Freitag nach der Arbeit zur Hütte. Die anderen vier sollten dann am Samstag zu uns stoßen. Im Ort hatte ich drei Doppelzimmer gebucht. Der Preis war nur ein Bruchteil von dem, was wir zuvor bezahlen mussten. Ich buchte die Zimmer auf meinen Namen. Es musste ja nicht gleich das ganze Dorf wissen, wer denn da im einzigen Hotel am Platz nächtigte. Nach am Ankunftstag fuhren wir näher zur Hütte und gingen als Wanderer gekleidet zum morgigen Treffpunkt. Was für ein Witz: Der Schlüssel lag unter dem Fußabtreter… Sehr originell. Wir betraten die Hütte und machten uns mit den Lokalitäten vertraut, sorgfältig darauf bedacht, nirgendwo Spuren zu hinterlassen. Die Hütte war neuzeitlichem Komfort angepasst: eine Stube, ein Schlafraum mit großem Bett, Toilette mit Bad und eine kleine Küche und ein Nebenraum für Vorräte. Er schien geeignet, sich dort zu verstecken.

Anschließend ging es ins Hotel und nach dem Abendessen aufs Zimmer. Alexandra bettelte noch beim Abendessen, dass sie Angst hätte und ob wir nicht beide heute bei ihr schlafen könnten.
Thomas grinste und stimmte sofort zu und noch bevor ich etwas sagen konnte, meldete sich mein kleiner Soldat und schlug ein Zelt auf. “Ehrensache!” meinte ich nur. Kam war die Zimmertür hinter uns dreien geschlossen begannen Thomas und ich Alexandra auszuziehen. Sogleich war da wieder das Kribbeln der Vorfreude und Alex sah wirklich wunderschön aus, wie sie so völlig nackt vor uns stand. Ihr Wallehaar hing ihr hinten bis zu den Schulterblättern und vorne kräuselte sich eine Locke bis fast zu den Brustwarzen, die gleich wieder zu Zärtlichkeiten aufforderte. Wir Männer beeilten uns, ebenfalls die Kleidung abzulegen. Thomas begann, seinen Schatz zu küssen und ich streichelte die Brüste von hinten. Wie ein Hotdog stand Alex zwischen uns, ließ sich von vorne von Thomas und von hinten von mir verwöhnen.

Ich kann gar nicht beschreiben, wie vertraut mir ihre Brüste schon waren. Sie waren einerseits schön fest aber doch von einer Weichheit, die die Hände ohne Ende verwöhnten. Die Brustwarzen standen hervor und berichteten von der beginnenden Erregung von Alex. Mit einer Hand wollte ich weiter nach unten zum Schoß und hatte plötzlich den Schwanz von Thomas in der Hand. Es war ein eigentümliches Gefühl. Seid der Zeit der Pubertät, wo mein damaliger Freund und ich das machten, was Jungens in dem Alter so machen, hatte ich nie wieder einen fremden Prügel in der Hand gehabt. Ich nahm mir also das Teil wie einen Kochlöffel und rührte damit in Alexandras Töpfchen. Beide waren sehr erfreut wegen dieses Freundschaftsdienstes und quittierten mein Tun mit lautem Stöhnen. “Alter, tut das gut!” verkündete Thomas in einer kurzen Pause des Atemholens. Ich drehte mich zum Bett und Alexandra mit mir und legte mich rücklings hin. “Setz Dich auf mich und nimm meinen Schwanz als Zapfen für Dein Löchlein. dann leg Dich nach hinten auf meine Brust, damit ich Deine Brüste massieren kann.” wies ich an. “Und Du, Thomas massierst mit Deinem Schwanz ihr Klit und die Schamlippen.”

Als wenn wir nie etwas anderes gemacht hätten folgten die beiden meiner Idee. Alex kniete sich über mich und führte ohne Zuhilfenahme ihrer Hände meinen Luststab ein. Dabei tat sie so, als wenn sie die Spitze meiner Eichel mit ihrem Schatzkästchen suchen müsste. Mal stieß ich an ihren Damm, dann wieder zwischen großer und kleiner Schamlippe, dann wieder zog sie mit Ihrer Klitoris nicht uneigennützig voll über meinen Schwanz und stöhnte siegessicher ihre Lust heraus. Dann endlich nahm sie mich auf und sofort fühlte mein kleiner sich wohl. Thomas schob sein Becken heran und platzierte seine Eichel auf der Klit von Alex, die sich schon stolz aufgerichtet hatte. Die Vorhaut hatte sich bereits wegen der Erektion gut ein Drittel zurück gezogen. Lila glänze vom seinem Nektar befeuchtet die Eichel. Das würde Alex gut tun. Mit meinen Fingern ließ ich die Brustwarzen wie auf einem Waschbrett über die Unebenheiten holpern, was Alex sichtlich gefiel. Eifrig rubbelte Thomas über die Klit und deren Umgebung und Alexandra trieb auf eine Welle der Lust. Durch die beginnende Unruhe in ihrem Becken wurde mein Jonny auch massiert… Nicht so viel, dass ich einen Abgang erhielt aber doch ausreichend, um mich pudelwohl zu fühlen. Ich verlor jedes Zeitgefühl und weiß nicht, wie lange es so ging. Aber dann spürte ich einen heftigen Druck auf meinen Pimmel. “Der wird doch wohl nicht…” dachte ich noch und dann war es nicht mehr zur leugnen: Thomas schob seinen Schwanz zusätzlich in die Höhle von Alex.
Eine wahnsinnige Enge, ein wunderbarere Druck herrschte plötzlich im Lustkanal. Aber wo auf einem Weg ein Baby heraus kann, passen auch zwei Schwänze rein. Fisting mit zwei Schwänzen…

Alexandra stöhnte und wand sich, kam aber nun nicht mehr weg, musste es einfach aushalten und hielt es nur zu gerne aus.
“Ist das geil…Ihr macht mich fertig…Küss mich… halt mich…. lieb mich…” stammelte sie und es war nicht ohne Poesie. Sie hielt sich an meinen Unterarmen fest, krallte ich mit ihren Fingern in mein Fleisch und genoss offensichtlich die Brustmassage und das Zupfen. Deutlich spürte ich, wie sich ihre Scheide zusammen zog. Schwanz an Schwanz zogen Thomas und ich unsere Bahn in ihrer Vagina und dann war es so weit: Mit lauten Schrei kam Alex und ihr Saft lief mit zwischen die Beine. Thomas und ich hämmerten zu zweit weiter und gaben unser bestes. Thomas Pint musste etwas länger sein als meiner denn er rieb mit seiner Eichel permanent an meinem Vorhautbändchen, eine Stelle, die bei mir schon immer besonders empfindlich war. Ich spürte das ansteigen meiner Säfte und flüsterte ins Ohr von Alex: “Ich komme in Deinen Schoß.” Sogleich spürte ich meinen und Alexandras zweiten Orgasmus. Die Frau war ja so etwas von heiß…

Thomas ließ sich von unsren Abgängen nicht abhalten, weiter zu penetrieren… Unermüdlich stieß er zu und genoss offensichtlich diesen ungewöhnlichen Dreier. Alexandra war mittlerweile in einem Dauerorgasmus gefangen und ließ sich nur nach willenlos ficken. Dann war auch Thomas zu weit. Er rammte ein letztes Mal seinen Schwanz bis vor die Gebärmutter, oder war er gar schon drin und entlud sich mit lautem Gebrüll. Beide Schwänze wurden gar nicht kleiner, nur etwas weicher.
“Ihr macht mich fertig.” kommentierte Alex, als sie wieder etwas zu Atem gekommen war. Thomas verließ als erster ihre Vagina, aber nur, um vor der wunderschönen Muschi zu knien und die Scheide aus zu lecken. Offensichtlich nahm er die Reinigung der Klit besonders ernst und verwöhnte diese ausgiebig. Da Alex noch nicht weit vom letzten Gipfel entfernt war, rührte sie wieder mit ihrem Becken und segelte aus einen weiteren Himmelsflug zu. Gelegentlich spürte ich dass Kinn von Thomas an meinen Eiern und es war mir nicht unangenehm. Alex ließ sich noch einmal gehen und nahm mich mit. Ich verströmte mich ein weiteres Mal in sie und war im siebten Himmel. Zu faul, noch ins Bad zu gehen kuschelten wir drei uns zusammen und schleifen ein. Wieder war ein Zimmer ungenutzt. Wie werden es uns merken müssen, dass ein weiteres Zimmer raus geschmissenes Geld ist. Der Samstag konnte kommen.

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