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Im Bus ist es immer so eng und heiß




Die heiße Möse unter dem Mini

Jeden Morgen im Bus zur Uni. Es war schon etwas deprimierend jeden Früh mit dem Bus zur Uni zu fahren und Abends irgendwann zu hoffen wieder einen passenden Anschluss für die Rückfahrt zu finden. Klar man wollte ja noch an den Studentischen Veranstaltungen teilnehmen und sich in der Kneipe mit Kommilitonen treffen. Andererseits waren die Studentenbuden im Umfeld der Stadt natürlich deutlich billiger zu haben. In der Stadt war es einfach Glücksache und kostete für Ihn zu viel. Blöd wenn man da kein eigenes Auto zur Verfügung hatte. Aber was soll’s da musste man eben durch. Mit Blick auf einen Abschluss und dem späteren besseren Leben tröstete er sich jeden Morgen aufs Neue im viel zu vollen und engen Bus.

Da Er in dieser Zeit keine feste Freundin hatte schweiften seine Blicke rein automatisch, suchend über die im Bus mitfahrenden jungen Frauen. Mütter, Jugendliche, ältere Frauen auf den zur Arbeit, alles keine wirklich Interessanten Objekte seiner heimlichen Begierden die Er fast jede Nacht mit intensivem Wichsen stillte. Gleichaltrige Studentinnen, die ebenfalls auf dem Weg zur Uni waren, schon eher. Man konnte diese mit dem geübten Blick des Buspassagiers relativ leicht einsortieren. Jeans oder Schlapperhosen, ein unattraktives Oberteil oder eine billige Jacke, die Haare immer leicht in Richtung ungepflegt, nun ja. Meistens das Ganze noch abgerundet durch einen durchdringenden Intellektuellen Blick, häufig von einer Hornbrille noch unterstützt. Der obligatorische Rucksack oder eine viel zu voll gestopfte Tasche durften natürlich auch nicht fehlen. Studentinnen eben und irgendwie nicht sonderlich erregend.

Aber es gab auch Lichtblicke. Eines Morgens entdeckte Er „Sie“ eingequetscht zwischen Anderen Mitfahren stehend. Zuerst sah er eigentlich nur Ihr Gesicht, eingerahmt von mittellangen dunklen Haaren. Eine kleine Stupsnase, fast Japanisch anmutende Mandelaugen, einen kleine Mund, ein leicht bräunlicher Teint vervollständigte diesen erfreulichen Anblick. Schön, sehr schön schoss es Ihm durch den Kopf. Ob der Rest auch so erfreulich anzusehen war? Dann war Sie wieder verschwunden in der Menschenmenge und ebenso schnell wieder aus seinen Gedanken.

Einige Tage später sah er Sie wieder. Sofort fiel Sie Ihm auf! Er stand Ihr etwas näher und hatte endlich bei Ein- und Ausstieg anderer Mitfahrer Muse Sie ganz zu betrachten. Sie war etwas kleiner als Er, hatte einen herrlich schlanken Körper. Und der Hammer, einen weißen Minirock, weiße Bluse und eine gelbe Echtlederjacke, mittelhohe Schuhe. Der kurze Rock gab den Blick auf herrlich schlanke feste Schenkel preis. Was für ein Anblick. Er musste wohl schon zu lange auf Sie besser Ihre Schenkel gestarrt haben. Sie hatte es gemerkt oder auch nur gespürt wie Sie gemustert wurde. Klar hatte Er sich da seine Eindeutigen Gedanken gemacht: „Was würde sich wohl unter dem Rock verbergen?“, verwarf diese aber schnell wieder. Sie blickte kurz in seine Richtung und dreht sich um. Das war jetzt wirklich heftig, einen schöneren Arsch hatte er bisher noch nicht gesehen. Natürlich schon, auf Bildern oder Videos wenn Er sich in seiner Studentenbude frustriert einen abwichste. Aber der hier nur wenige Meter entfernte erregte Ihn mehr als es Ihm lieb war. Wenige Momente nur konnte er diesen Anblick genießen: fest und eng spannte sich der Stoff über Ihren Po und zog sich am unteren Ende der Pobacken wieder um die Oberschenkel. Strümpfe trug Sie keine. Nur erahnen konnte man unter dem straffen Stoff Ihr Unterhöschen. Ganz zart zeichneten sich die Nähte ab. Ein Schwall von Neuen Mitfahren ließ Sie wieder in der Menge verschwinden. Er spürte wie sich Erregung in seinem Schritt breitmachte. Sein Penis verhärte sich langsam. Nur mühsam konnte er seine geilen Gedanken unterdrücken.

Das ging so einige Zeitlang, manches Mal sah Er Sie, dann wieder Tage nicht. Immer war Sie hübsch angezogen, adrett frisiert und fast immer mit kurzem Rock. Hin und wieder schaute Sie in seine Richtung, aber es war aus seiner Sicht mehr ein Blick wie jeder andere. Einige Male interpretierte Er Ihren Blick als direkt auf Ihn gerichtet, aber Er bildete sich das wahrscheinlich eher nur ein. Ein etwaiges Interesse konnte Er nicht erkennen und unerfahren in solchen Dingen, wie Er nun mal war, getraute Er sich nicht dieser wunderbaren Frau näher zu kommen oder Sie gar anzusprechen.

Zwei Wochen vor Ende des Semesters passierte es dann doch. Er war, ungewöhnlich für Ihn, zu spät. Im letzten Moment sprang Er vor der sich schließenden Tür in den Bus. Es war mal wieder eng und stickig heiß im Bus. Da Er einige Zeit zu fahren hatte drängelte Er sich durch die Menschen. Fast wäre Er gestolpert und hingefallen als der Bus ruckartig anfuhr. Er prallte auf eine im Gang stehende Frau, oh nein, es war SIE. Sie drehte kurz den Kopf nach hinten, Er murmelte eine Entschuldigung: „Sorry, der Bus, äh…“. Wie peinlich, ich bin so was von blöde, schoss es Ihm durch den Kopf. Sprich Sie doch an, tu was. Stattdessen stand Er wie zur Salzsäule erstarrt hinter Ihr. Wie zur Bestätigung schaute Sie noch einmal über die Schulter. Oh, nein, jetzt hatte Sie sich auch noch sein Gesicht gemerkt.

Er blickte nach unten, bemerkte, dass Sie wieder einmal diesen engen weißen Rock trug den Er schon das erste Mal so geil fand. Er atmete Ihren Duft ein, es war ein leichtes, unaufdringliches Sommerparfüm. Er konnte es beim besten Willen nicht verhindern, sein Penis machte sich selbstständig und zeigte Knüppelhart was Er gerne hätte. Genau diese nur wenige Zentimeter entfernte Fotze wollte Er haben. Die festen Schenkel mit der Spitze berühren, langsam die Schamlippen mit dem Schwanz entlangstreichen und es war nicht auszudenken, in Ihre heiße Grotte einfahren. Welch ein Gedanke. Sein Prügel stand unübersehbar Hammerhart in der Hose, gut, dass es so voll war. Beim nächsten Anfahren des Bus schwankte Sie leicht nach hinten, Ihr Arsch berührte seine Hose genau da wo sein Schwanz sich aufgestellt hatte. Verdammt. Sie musste es gemerkt haben, bildete Er sich zumindest ein.

Wieder eine Haltestelle, der Bus bremste. Absichtlich und wie zufällig ließ Er sich jetzt etwas auf Sie prallen, traf ziemlich genau da wo Er Ihre verborgene Arschspalte vermutete. Neue Mitfahrer drängten in den Bus, schoben Ihn noch enger auf Sie drauf. Sie standen jetzt Penis an Arsch. Seine geschwollene Hose hatte sich unter Ihren Rock gedrückt. Es war eindeutig. Mehr als eindeutig. Normalerweise müsste Sie sich jetzt umdrehen und Ihm eine scheuern.

Nur noch Millimeter dünnsten Stoffes trennten Fotze und Schwanz. Sie machte keine Anstalten sich aus dieser Situation zu befreien. Im Gegenteil, es kam Ihm vor als würde Sie sogar absichtlich etwas mehr auf seinen Schwanz drücken. Das war zu viel für Ihn, Er merkte wie seine Unterhose feucht wurde. Fast hätte Er richtig abgespritzt. Dann wurde es etwas leerer im Bus. Sie rückte von Ihm ab, nahm auf einen der jetzt freien Sitze Platz. Wie zufällig drehte Sie sich in seine Richtung, Er stand ja noch. Langsam wanderte Ihr Blick von unten hoch in seine Augen. Er hätte auf der Stelle im Boden versinken können. Wie fest genagelt stand Er im Gang und erst jetzt wurde Er sich der überdeutlichen Beule in seiner Hose bewusst. Vielleicht sah man auch etwa einen Fleck? Das war mehr als Peinlich. Irgendwann stieg Sie aus, blickte im hinausteigen noch einmal direkt in seine Augen und kurz auf seinen Hose. Sie lächelte Ihn amüsiert an oder grinste Sie nur? Lachte Ihn aus? Er setzte sich auf den von Ihr noch warmen Sitz. Er hatte das so was von vermasselt, hätte Er nicht doch etwas sagen sollen?

Mit nasser Unterhose und voll Zweifel über seinem peinlichen Auftritt schlich Er in die Uni. Was die Dozenten laberten ging an Ihm spurlos vorüber. Nur der kurze Kontakt mit Ihrem Rock in der Arschspalte geisterte Ihm im Kopf herum. In einer Vorlesungspause huschte Er in die Toilette. Kaum hatte Er seine Hose aufgemacht und am Pissoire seinen gierigen Schwanz in die Hand genommen, kam es Ihm schon tierisch. Er spritzte und spritze in das Becken. Vielleicht hätte Er in eine Kabine gehen sollen? Aber egal, es hatte ja sowieso keiner gemerkt. Zumindest glaubte Er das.

Wieder in seiner Bude spielte Er den ganzen Tag und die halbe Nacht an sich herum. Mehrmals kam Er. Was sollte Er nur tun? Sie ansprechen? Nochmal sich hinter Sie stellen und sich an Ihrem Rock reiben? Er wusste es nicht. Nur eines wusste Er umso genauer, Er wollte Sie haben. Befriedigen, seinen Prügel in Sie stecken, Sie abfüllen wie Er es noch nie mit einer Frau getan hatte.

Am nächsten Tag im Bus hielt Er Ausschau nach Ihr. Zu seiner Enttäuschung konnte Er Sie nicht entdecken. So ging es die nächsten Tage. Nur noch fünf Tage. Er musste nach Hause, das Semester war unweigerlich zu Ende.

Fast schon ohne Hoffnung am vorletzten Tag sah Er Sie wieder im Bus. Nicht weit weg, Sie stand an einem der Fenster, wendete Ihm den Rücken zu. Sie trug eine recht enge Hose, Bluse und darüber ein schickes Jackett. Schade kein Rock, fuhr es Ihm durch den Kopf. Behutsam schob Er sich in Ihre Nähe. Hatte Sie etwas gemerkt? Als Er fast hinter Ihr stand, drehte Sie Ihren Kopf etwas nach hinten. Sah Ihn. Senkte langsam den Blick, erkannte Ihn offensichtlich, drehte den Kopf wieder in Richtung Fenster. Was jetzt? Sollte Er…? Nein, irgendwie hatte Er Angst etwas falsch zu machen. Oder…? In dem Moment machte der Bus ein Kurve, zugegeben es war keine scharfe. Trotzdem schien Sie Ihr Gleichgewicht verloren zu haben und taumelte zurück und prallte leicht auf seinen Körper. War das jetzt echt oder Absicht?

Nur Sekundenbruchteile lag Ihr herrlicher Hintern, verpackt in der Engen Hose, auf seinem Schritt. Zufall? Wie ein Blitz fuhr es Ihm zwischen die Schenkel, knüppelhart stand sein Rohr in der Hose. Schnell bewegt Sie sich wieder zurück an das Fenster. Noch näher ging es eigentlich nicht. Wieder füllte sich der Bus, es war wieder die von Ihm ersehnte heiße Enge. Oder kam es Ihm nur so vor? Er schwitzte. Ja, es war eng. Er musste, sich weiter an Sie herandrücken. Konnte gar nicht anders, Er wurde ja von hinten geschoben, redete Er sich entschuldigend ein.

Seine Hose mit dem hart stehenden Knüppel berührte leicht Ihre Arschspalte. Sie zuckte, aber wich nicht aus. Im Gegenteil, Er meinte zu spüren, dass Ihre rückwärtige Spalte sich Ihm etwas entgegen schob. Konnte das sein? Ja, es konnte. Jetzt versuchte Er noch enger auf Sie zu rücken. Ihre Arschspalte kam Ihm entgegen, drückte auf seinen rechtwinklig in der Hose abstehenden Schwanz. Oh, war das geil. Am liebsten hätte Er Ihr die Hose runter gerissen und seinen Prügel sofort in Sie versenkt, dabei vielleicht noch Ihre Brüste von hinten massiert. Sie wollte es anscheinend so. Langsam spreizt Sie im Stehen Ihre Beine und hob kurz auf den Fußspitzen stehend Ihren Schritt auf seinen abstehenden Schwanz. Was war das nur für eine Frau? Anscheinend geil wie die Sau und mit dem Aussehen eines Unschuldslammes.

Vorsichtig senkte Sie Ihren Schritt wieder und klemmte seinen Prügel zwischen Ihren Schenkel in der engen Hose ein. Keiner im Bus bemerkte etwas. Im Rhythmus des Buses wankend bewegte Sie sich auf seiner Hose. Ein unvergleichliches Gefühl. Es war einfach zu viel. Sekunden später kam es Ihm. Heftig schoss Ihm der Saft in die sowieso schon nasse Unterhose. Er zuckte, konnte kaum seine Zuckungen unter Kontrolle bringen. Stöhnte, stammelte Ihr unsinniges ins Ohr. Er wusste später nicht mal was Er von sich gegeben hatte. Langsam drehte Sie sich zu Ihm herum, lächelte verstehend und flüsterte nur für Ihn hörbar: „…Oh, sooo schlimm!“ Der Bus blieb stehen, die Presslufttür zischte. Hier stieg Sie immer aus. Wie zufällig und im Weggehen griff Sie Ihm hart zwischen die Beine. Lachte lautlos und flüsterte „…Morgen?“

Er war fertig. Heute zur Uni? Nein, ist eh‘ unwichtig. Morgen? Morgen! Im nächsten Bus fuhr Er wieder in seine Bude zurück. Runterholen wollte Er sich keinen, denn Morgen, was würde Morgen sein? Eine schlaflose unruhige Nacht folgte.

Morgen. Viel zu früh war Er aufgestanden, hatte geduscht, sein Rasierwasser aufgelegt. Vielleicht etwas zu viel? Zweimal musste Er sein Hemd wechseln, das Erste war vor lauter Aufregung in Kürze durch geschwitzt.

Endlich im Bus. Würde Sie da sein. Ja, tatsächlich Sie stand an dem Fensterplatz. Und, Er konnte es kaum fassen, Sie hatte wieder einen Minirock an, darüber eine etwas längere Jacke. Die den Rock fast vollständig überdeckte. Keine Strümpfe nur die langen ebenmäßigen Bein schauten unter der Jacke hervor. Sein Gehirn drohte den Dienst zu versagen. Sein Schwanz stand sofort bei Ihrem Anblick. Sie wusste anscheinend, dass Er hier zusteigen würde. Drehte sich kurz um, lächelte Ihn an und schien Ihm mit den Augen zu signalisieren, dass Er näher kommen sollte. Drehte Ihm den Rücken zu und schaute wieder zum Fenster hinaus. Da der Bus noch halb leer war stellte Er sich wie unbefangen direkt hinter Sie. Einige Haltestellen weiter würde es enger werden. So war es auch.

Wie zufällig dicht auf Ihr Hinterteil gepresst, fuhr Er mit einer Hand an Ihrer Jacke vorbei zu Ihrem Rock. Wollte die fremde geile Fotze abtasten, spüren, erkunden. Sie merkte sofort was Er vorhatte. Die Zeit war ja auch beschränkt. Plötzlich merkte Er, dass Sie seine seitlich auf Ihrem Rock liegende zögernde Hand ergriff. Was hatte Sie nur vor? Wollte Sie seine fingernde, tastende, suchende Hand wegstoßen? Nein, Sie zog seine erkundenden Finger vorsichtig um sich herum, unter den Mini direkt auf Ihren Busch. Busch? Er konnte Ihre Härchen oberhalb der glatt rasierten Möse spüren. Wieso konnte Er das spüren, wo war Ihr Höschen, Ihr Slip oder was auch immer? Oh, verdammt. Sie trug einfach nichts darunter! Bei einem so knappen Miniröckchen musste jede ungeschickte Bewegung Ihre herrliche Scham frei legen. Hatte Sie es so geplant, wahrscheinlich. Unglaublich. Da stand Er hier und jetzt im Bus mit einer Ihm vollkommen unbekannten Frau, die Ihm gerade mal vor einigen Tagen ein Lächeln geschenkt hatte und hatte seine Hand auf Ihrem Dreieck liegen.

Vorsichtig suchte Er Ihre Klitoris und begann diese leicht zu reiben. Im gleichen Moment spüre Er wie Sie mit Ihrer wieder freien Hand an seinem Hosenschlitz tastet und unter dem Stoff seinen knallhart stehenden Schwanz befingerte. Er glaubte zu spinnen. Ein schneller Rundblick sagte Ihm, immer noch überfüllt, keiner merkt was. Ihr Griff war elastisch, fordernd. Bewegen konnte Sie seinen Prügel nicht, zu ungeschickt die Position. Heftig dagegen begann Er Ihren Kitzler zu bearbeiten. Wieder eine Haltestelle. An der übernächsten musste Sie aussteigen. Da fühlte Er das Sie zitterte, zuckte. Ihr Gesicht presste sich an die Scheibe, die sofort beschlug. Wenig später spürte Er wie Ihr Saft aus dem Löchelchen lief, die herrlichen Beine hinunter. Es war Ihr gekommen. Er wollte auch irgendwie spritzen, wenn auch nur in die Hose. Er war kurz davor. Aber es war zu spät. Sie musste aussteigen. Ihre kleine Hand glitt unauffällig von seinem Hosenschlitz weg. Ließ Ihn so an gegeilt mit seinem hart stehenden, unbefriedigt Ständer zurück. Ohne sich um zu drehen stieg Sie aus dem Bus. Durch Scheibe konnte Er sehen wie Sie stehen blieb und Ihn anstarrte. Ein leichtes Lächeln auf den Lippen. Zumindest meinte Er auf einem Ihrer herrlichen Oberschenkel einen feuchten Tropfen erkennen zu können. Oder bildete Er sich das einfach nur ein?

Der Tag verging für Ihn quälend langsam. Was wird Morgen sein? Hämmerte es in seinem Kopf. Morgen musste Er eigentlich wegen dringender Angelegenheiten nach Hause fahren. Er nahm sich vor zu telefonierten und die Abfahrt noch um einen Tag zu verschieben.

Abends. Nur mit Mühe konnte Er einschlafen zu sehr waren seine Gedanken im Bus. Morgen, ja Morgen. Irgendwann fiel Er in einen tiefen schweißtriefenden Schlaf…

Fortsetzung folgt

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