Neus Geschichten

Intermezzo.2




So ließen wir es uns allen gut gehen. Unsere Eltern lagen im Halbschatten, Gerald hatte einige gekühlte Getränke besorgt und Adrian und ich planschten am Rand des Pools im seichten Wasser.
Dad rief dann zu uns herüber, dass er mit unserer Mutter zu Einkaufen fahren wollte. Die Beiden wollten sich um das Essen bzw. Grillen kümmern, um sich etwas bei unserem Gastgeber zu revanchieren.
„Bringt aber genug mit“, rief Adrian zurück und wir Beide winkten ihnen lachend zum Abschied. „So, ich hab´ auch Durst, lass uns zum Gerald rüber, etwas in der Sonne sitzen und Farbe kriegen wäre auch nicht das Schlimmste.“ Adrian zog mich mit diesen Worten hoch und wir trotteten zu der kleinen Sitzgruppe. Adrian nahm sofort den einzigen Sessel in Beschlag, so dass ich mich zum Gerald auf die gepolsterte Eckbank setzen musste. Er schänkte uns beiden ein Glas des Eistees ein und prostete uns zu: „Auf euch und einen schönen Urlaub!“ Wir stießen an, ich konnte kaum meinen Blick von Geralds Gemächte lassen und setze mich so hin, dass er meine beginnende Latte nicht sehen konnte. „Sagt mal“, richtete er das Wort an Adrian, „bläst dich der Benedikt schon lange?“ Ich verschluckte mich, als ich diese Frage hörte und lief puterrot an.
„Ich habe euch zufällig gesehen als ich bei euch vorhin am Fenster vorbei ging, ich hatte den Eindruck, dass es nicht das erste Mal war, oder täusche ich mich?“ „Nein, nein“, beantwortet Adrian mit einem Lächeln die Frage. „Du wirst das ja auch kennen, manchmal wollen die Frauen eben nicht und meine Freundin ist leider etwas sehr prüde und als mir Bene vor paar Monaten sagte, dass er denkt, er wäre schwul hab´ ich ihm mal angeboten, mich zu blasen. Er macht es wirklich gut und gerne, außerdem wird ich so mein Zeugs los und muss nicht selber wichsen.“ „Also eine echte Win-Win Situation“, grinste Gerald. „Aber ich denke, eure Eltern wissen nichts davon?“ „Oh neee, muss doch auch nicht!“ Ich saß stumm dabei und hörte erstaunt dies Gespräch an, mein Schwanz war vor Schreck sowieso wieder in sich zusammen gefallen. „Naja“, raunte Gerald mit einem Blick zu mir „ich hätte auch nichts dagegen, mich von so einem hübschen Burschen blasen zu lassen. Vor allem, weil er schon die Übung hat.“ Adrian zwinkerte mir zu und gab Gerald recht: „Unser Bene ist schon ein hübsches Kerlchen, ich finde es auch immer geil, wenn er meinen im Mund hat und wo wir unter uns sind, kann er dir doch auch den Gefallen tun und sich für die Einladung erkenntlich zeigen. Unsere Altvorderen werden bestimmt noch eine Zeit brauchen, bis die wieder hier sind.“ Wieder lief ich knallrot an und warf Adrian einen bösen Blick zu, doch der meinte nur: „Ach komm, Kleiner, du hast doch die ganze Zeit schon auf Geralds Prügel gestarrt und es ist doch nichts dabei, wenn du ihn etwas verwöhnst.“ Gerald wandte sich mir zu, ich sah wie sich sein geiler Fickstab langsam aufrichtete, ich nahm noch einen großen Schluck Eistee und beugte mich dann langsam über seinen Schoß. Da Gerald auch schwimmen war, roch er sehr frisch und ich sah auf seiner Eichelspitze den ersten Lusttropfen glänzen. Vorsichtig leckte ich diesen ab, linste dabei aber zum Adrian herüber, der nickte nur bekräftigend und schaute meinem Treiben aufmerksam zu. Ich wurde mutiger und, wie ich gestehen muss, auch geiler, nahm immer mehr von Geralds Schwanz in meinen Mund und saugte und lutschte. Dann ließ ich ihn wieder heraus und leckte seinen ganzen heißen Kolben ab, vergaß auch nicht seine vollen Eier zu lutschen, denn ich wußte, dass Adrian es auch sehr gern hatte. Gerald stöhnte leicht auf und ließ sich auf die Lehne fallen, breitete dabei seine Beine aus und ich konnte beim Blasen endlich auch seine Eier massieren. „Er macht das wirklich sehr gut“, kam es von Gerald zu Adrian gewandt, worauf er antwortete: „Das macht die Übung, er kann das echt gut und manchmal finde ich es sogar geiler, mich von ihm Blasen zu lassen als meine Julia zu ficken.“ Gerald lachte: „Ich mag Jungs immer schon, leider hab ich lange nichts mehr gehabt, zu viel Arbeit, aber ich könnte mich wieder daran gewöhnen.“ Langsam fing er mit leichten Fickbewegungen an während ich versuchte, seinen doch fetten Kolben ganz zu schlucken. Zum Glück war Adrians Schwanz nicht viel kleiner und ohne viel zu Würgen konnte ich Geralds Penis fast ganz in den Mund bekommen. „Hast du ihn auch schon mal gefickt?“ wollte Gerald wissen, doch Adrian schüttelte mit dem Kopf: „Nein, seine Boyfotze ist noch nicht gestossen worden, hat Bene mir gesagt.“ „Das mag ich, eine Jungfrau endlich zu zeigen, was es heißt gut eingeritten zu werden.“ Mit diesen Worten richtete sich Gerald leicht auf und strich mit zwei Fingern durch meine Kimme. Er schob sogar ganz leicht ein Finger in mein Loch, sein Schwanz wurde dabei noch etwas größer und es kam sehr viel Vorsaft, den ich gierig schleckte. Gerald stieß immer kräftiger zu und nach guten 10 Minuten wurde sein Stöhnen lauter und dann spritzte er mir seinen Samen in den Hals. Es war viel, sogar so viel, dass ich nicht alles schlucken konnte und mir Einiges heraus lief und herunter tropfte. Gerald hielt meinen Kopf noch fest und schob seinen langsam schlaffer werdenden Samenspender leicht hin und her.
Adrian hatte sich das ganze Spiel wichsend angesehen, ich lag noch zwischen den Beinen von Gerald, als er aufstand und mir auch seinen Harten in die Maulfotze schob. „Das hält man echt nicht aus, wenn man euch zuschaut, Bene kann bestimmt auch noch eine zweite Portion vertragen.“ Ich hatte kaum Geralds Sperma geschluckt und er seinen Schwanz heraus gezogen als ich Adrians Kolben schmecken durfte. Er brauchte wesentlich kürzer bis auch seine Sahne in meinen Mund landete. „Du hast schon einen sehr geilen und willigen kleinen Bruder, er hat seine Sache echt gut gemacht und unsere Soße scheint ihm sogar richtig gut zu schmecken,“ lobte Gerald, stand auf um sich im Wasser zu erfrischen, wir beiden Brüder taten es ihm gleich und schwammen vergnügt herum. Kaum hatten wir uns alle wieder in die Sonne gelegt, kehrten unsere Eltern von ihrem Einkaufsbummel zurück, Dad sagte zu Gerald: „Ich denke, du hast in deinem Luxusdomizil bestimmt auch einen Grill, oder?“
„Na klar“, lachte Gerald, „auf der hinteren Terrasse ist ein fest eingebauter Grill. Da lässt es sich am Abend auch besonders schön sitzen und den Sonnenuntergang genießen. Lass uns die Sachen erst mal kalt stellen.“ Mam sagte sofort zu, die Salate herzurichten und Dad wollte ihr helfen. So verschwanden alle drei ins Haus. Adrian grinste mich an und sagte zu mir: „Ich bin sicher, wenn du entjungfert werden willst wird unser Gastgeber 100 Pro nicht Nein sagen und ich werde es bestimmr nicht weiter erzählen.“ Ich wurde bis unter die Haarspitze rot und schluckte als ich antwortete: „ich würde schon iwie wollen, aber ich hab auch etwas Angst davor. Er ist ja echt toll und sein Sperma schmeckte anders aber genauso gut wie deins, nur find ich seinen so dick und davor habe ich etwas Angst.“ „Nun ja“, grübelte Adrian, „klar, sein Schwanz ist schon etwas dicker, aber er hat die Erfahrung und ich weiss doch genau, dass du es unbedingt willst. Aber das ist ganz alleine deine Entscheidung. Jetzt lass uns schauen, ob wir auch was helfen können und wenn nicht, dann ziehe ich mich erstmal an, beim Grillen werden wir wohl nicht nackt sein.“ Wir gingen beide ins Haus, aber es gab für uns nichts zu tun und so zogen wir uns zurück. Wir wollten gegen acht Uhr abends anfangen und so hatten wir noch fast drei Stunden Zeit.

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