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Intermezzo.5




Das Wasser war wunderbar erfrischend, sanft und angenehm von der Temperatur, völlig entspannt ließ ich mich treiben, Gerald und mein Bruder tollten etwas herum und versuchten sich gegenseitig zu döppen. Nach einer ganzen Weile kamen Gerald und Adrian zu mir. „Jetzt wo alles geklärt ist wollte ich euch zusammen zu eurer Quasiverlobung beglückwünschen“, fing Adrian an, „ich denke, ihr wollt lieber alleine sein und etwas feiern oder was auch immer.“ Gerald musste lachen: „Also, bisher hast du uns noch nie gestört, aber mal 1 oder 2 Stunden allein mit meinem Schatz, wäre nicht das Schlimmste. Ich finde es gut, wie offen du damit umgehst und uns so akzeptierst, wie wir sind.“ Wir lagen jetzt zusammen im seichten Wasser, Adrian links, Gerald rechts von mir und wurden leicht von kleinen Wellen umspült. Adrian wurde ganz etwas rot, als er antwortete: „Ich habe in letzter Zeit viel über mich nachdenken müssen. Wie ihr beiden ja wisst, habe ich zwar meine Julia, die ich auch total mag, aber der Sex mit Benedikt, also das Blasen und das Ficken, fand ich mega geil. Langsam glaube ich, dass ich nicht nur eine starke Bi-Ader habe, sondern viel lieber mit einem Jungen zusammen wäre, nicht nur wegen dem Sex, es gefällt mir einfach immer mehr.“ Ich schaute Adrian an, streichelte sanft sein Gesicht und sagte: „Ach du, du weißt, dass ich dich immer gerne blase und ficken kannst du auch sehr gut. Vielleicht liegt es ja im Moment an dieser Umgebung und an der ganzen Situation, dass du denkst, du wärst auch schwul. Julian ist doch total lieb, die kannst du doch nicht einfach so sitzen lassen.“ Adrian wiegte seinen Kopf, schaute mich nachdenklich an, streichelte sanft meinen kleinen Schwanz und erwiderte: „Neee, auch vorher habe ich schon lange darüber nachgedacht, sogar mit Julia schon gequatscht. Wir haben uns getrennt…….so, jetzt isses raus, wir bleiben Freunde aber sie hat gesagt, wenn ich wirklich so fühle, dann soll ich auch damit glücklich werden. Sie hat selbst gesagt, dass der Sex mit mir wirklich schön war, aber eigentlich fühlt sie sich eher zu Frauen hingezogen. Und wenn ich euch sage, wen sie liebt glaubt ihr es mir nicht.“ Gerald und ich wurden sehr hellhörig und starrten Adrian mit fragendem Blick an: „ECHT?“…schrie ich fast, „mach kein Quatsch und sag, wen Julia liebt.“ Auch Gerlad war neugierig und drängte Adrian, alles zu sagen: „Wir sind unter uns, sag was du weißt.“ „Naja, es ist nicht nur so, dass Julia diese frau liebt, ich habe beide schon zusammen im Bett erwischt. Es ist unsere bzw. deine Mutter.“ Ich zuckte zusammen, starrte Adrian ungläubig an: „Mam und Julia? Mam is´ ´ne Lesbe? Wie cool ist das denn!? Jetzt musste nur noch sagen, dass Dad schwul ist und ich dreh komplett durch.“ „Ach, wußtes du nicht, das Dad Bi ist? Er hatte nach der Scheidung von Gisela eine heftige Affäre mit unserem damaligen Nachbarn, dem Heinz. Aber dann lernte er deine Mutter kennen und lieben, sie lieben sich immer noch, aber wollen auch nicht ihre Verlangen unterdrücken. Scheiden lassen sie sich nicht, Julia zieht demnächst bei uns ein, Dad richtet sich ein neues Zimmer ein, also zusammen bleiben wollen beide.“ Ich richtete mich auf und schaute Adrian verwundert an: „Jetzt verstehe ich auch, warum unsere Ellis so cool reagiert haben und nicht dagegen gesagt haben. Ich weiß nicht, wie ich das finden soll, aber ich glaub ich find das doch toll.“ „Also ihr seid schon eine lustige Familie“, mischte sich Gerald in unser Gespräch. „Zwei schwule Söhne, eine lesbische Mutter und Vater mag alles. Da komm ich ja echt in eine tolle Familie. Aber Adrian, nochmal zu dir. Wenn du wirklich glaubst, dass du schwul bist, dann finde es heraus. Wie Benedikt auch schon gesagt hat, ist es vielleicht nur im Augenblick so, durch diese entspannte Atmosphäre und so.“ „Nein, ich bin sicher, schwul zu sein“, sagte Adrian mit fester Stimme. Gerald überlegte und machte dann einen Vorschlag: „Hier gibt es einen nicht ganz offiziellen Gaystrand, keine halbe Stunde mit dem Wagen von hier. Wir könnten zusammen dort hin und vielleicht findest du da einen, den du magst, wenn du dann immer noch sicher bist, dann wissen wir Bescheid. Dort sind Männer von 20 bis weit über 60, kannst dann mal schauen, ob für dich jemand dabei ist. Es geht da sehr ungehemmt und offen zu, wenn ihr wollt, können wir heut Nachmittag gerne mal dort hin.“ Ich war sofort dafür, Adrian überlegt auch nur kurz und stimmte dann dem Vorschlag zu. „So, das ist geklärt“, Gerald stand auf und fuhr fort: „ich denke, wir genehmigen uns ein zweites Frühstück, dann Siesta und überlegen in alles Ruhe, ob wir zusammen zu dem Strand fahren, was haltet ihr davon?“ Ich war sofort begeistert, weil ich nun doch merkte, dass ich einen leichten Hunger hatte. Adrian war auch wieder guter Stimmung und sagte lachend: „Sehr gute Idee, aber eine Bedingung habe ich!“ „Welche denn?“ fragte ich. Adrian: „Ich möchte nicht alleine bleiben und mit euch zusammen Siesta machen!“ Gerald und ich schauten uns an, grinsten und nickten zustimmend. Zusammen gingen wir in die Küche, setzen Kaffee an und schmierten uns einige Brote, die wir mit Heißhunger regelrecht verschlangen. Beim Essen schaute ich mir meine beiden Männer an. Gerald sah wirklich sehr gut aus, sonnengebräunt und schlank, sein schöner Schwanz baumelte lässig zwischen seinen Beinen, Adrian war etwas grösser, dafür natürlich nicht gebräunt aber er hatte eine durchtrainierte Figur mit einem sich leicht abzeichnenden Sixpack. Sein Penis war, wie der von Gerald, auch unbeschnitten, doch war er schon wieder hart und stand kerzengerade ab. Nach diesem zweitem Frühstück gingen wir in Geralds Schlafzimmer, meine Beiden nahmen mich in die Mitte, ich fragte: „Seid ihr wirklich müde? Adrian ist auf jeden Fall schon wieder geil.“ Gerald küsste mich: „Was bist du doch für ein kleines versautes Miststück, kannst du jemals genug bekommen??“ Grinsend langte ich zu beiden Schwänzend wichste sie leicht: „Wenn ich aber doch so geile Männer bei mir habe, kann ich doch nur an das Eine denken!“ Adrian räusperte sich: „Vielleicht ist es unverschämt, aber Gerald, darf ich dich fragen, ob du mich mal fickst?“ „Ist es dein ernst? Wenn Benedikt nichts dagegen, hat ficke ich dich sehr gern.“ Ich schüttelte den Kopf, schaute zuerst Gerald an, dann meinen Bruder: „Dann habe ich aber eine Bedingung, ich will Adrian vorher lecken, ich weiß doch, dass es dann auch schöner für Adrian ist!“ beide mussten laut lachen und waren erstaunlicherweise damit einverstanden. Nun übernahm ich das Kommando: „Adrian, du hockst dich hier auf allen Vieren hin, ich werde dein Loch weich lecken und du bläst Geralds Schwanz, und mach ihn gut nass, dann kann er dich ficken ohne irgendwelches Gleitgel oder sowas.“ Adrian hockte ich also auf das Bett, Gerald vor ihm und ließ sich blasen. Ich betrachtete zuerst Adrians ungefickte Rosette, fing an dieses schöne Loch intensiv zu lecken. Ab und zu steckte ich meine Zunge tief herein, was Adrian heftig aufstöhnen ließ. Nach der guten Vorbereitung wechselte Gerald die Stellung, kniete sich hinter meinem Bruder und setzte seinen Freudenspender an das weichegeleckte Loch. Ganz langsam und vorsichtig durchstieß Gerald den Ringmuskel, Adrian verzog leicht sein Gesicht. Ich wusste, dass er bestimmt leichte Schmerzen hat, aber ich wusste auch, dass er bald vor Geilheit aufstöhnen würde und, so hoffte ich, seine `Entjungferung` genießen könnte. Als Gerald seinen Schwanz ganz in Adrians Arschloch hatte, hielt er still, damit dieser sich an dieses Gefühl gewöhnen konnte. Adrian schwitzte leicht und stöhnte: „Ja, verdammt, fick mich, fick mich wie du Bene fickst!!“ das ließ sich Gerald nicht zweimal sagen und fing an, Adrians Vozze kräftig zu nageln. Ich schaute mir dies Schauspiel genussvoll an, dann legte ich mich direkt unter Adrian und zum ersten Mal konnte ich sehen, wie ein geiler und harter Männerschwanz in ein noch geileres Männerloch stieß. Und es sah total geil aus!! Adrians harter Schwengel hing genau über mein Gesicht und ich musste ihn einfach blasen. Adrian stöhnte und schwitzte immer mehr und wenn Gerald ihn stieß, fuhr sein Schwanz tief in meinen Mund. Adrian hielt diese doppelte Behandlung nicht lange aus, mit fünf mächtigen Schüben leerten sich seine Eier in meinem Mund, alles schluckte ich gierig. Durch die Kontraktion massierte Adrian so sehr Geralds pralle Männlichkeit, dass auch Gerald unter lauten Stöhnen sein Cum in Adrian spritzte. Langsam zog er seinen erschlaffenden Schwanz heraus, das Sperma, was dabei aus Adrians Loch quellte, leckte ich und schluckte ich auf, bevor ich Adrians Loch tief ausleckte. Gerald legte sich befriedigt auf den Rücken, Adrian sackte zusammen und lag glücklich lächelnd auf dem Bauch. Nach einigen Minuten flüsterte er: „DAS war geil. Ein total anderes Gefühl einen Schwanz drin zu haben, fast beneide ich Bene, dass er sowas jetzt oft erleben darf, aber noch geiler war es ihn zu ficken. War es ein großer Unterschied, Gerald, ihn oder mich zu ficken?“ Gerald lächelte selig: „Nein, groß ist der Unterschied nicht, du bist nicht ganz so eng wie Benedikt, aber sonst war es auch für mich sehr schön.“ Nun endlich fanden wir die Ruhe und schon nach wenigen Minuten, wenn nicht sogar nur Sekunden, schliefen wir alle Drei zusammen ein.
Es war schon nach 15 Uhr als ich erwachte, Adrian und mein Gerald schliefen noch, also stand ich auf, ging in die Küche um eine Kanne Kaffee anzusetzen. Der Kaffee war noch nicht ganz durchgelaufen, als die Beiden die Küche kamen. Zusammen setzten wir uns auf die Terrasse und unterhielten uns: „Es war schon geil, so gefickt zu werden“, fing Adrian an, „aber, wie ich schon sagte, selber ficken find ich geiler.“ „Gut, dass das dein Bruder anders sieht“, antwortete Gerald mit einem Blick zu mir. „Aber natürlich verstehe ich dich gut, ich ficke auch lieber, als dass ich gefickt werde.“ „Ich versteh euch nicht“ lachte ich dazwischen, „für mich gibt es nix geileres als einen Schwanz drin zu haben. Ich könnt es den ganzen Tag gebrauchen.“
Gerald schaute mich an, grinste und sagte: „Dann fahren wir gleich zu dem Gaystrand, da wirst du bestimmt was anregendes finden, und heute Abend hast du doch zwei Männer hier, die dich gerne verwöhnen.“ Bevor wir losfuhren, suchten mir die Beiden noch ein passendes Strandoutfit heraus, Gerald und Adrian trugen weite Shorts und T-Shirt, mir suchten sie was aus dem Kleiderschrank von Gerald aus. Es waren Sachen von seinem Ex, die er hier gelassen hatte. Nach kurzem Suchen fand Adrian das Passende: Eine sehr knappe Badehose, die fast mehr zeigte als sie verbarg, die Seiten waren nur oben und unten mit einem Band zusammen genäht, ansonsten gab es nur vorne und hinten ein bisschen Stoff, dazu hatte Gerald ein bauchfreies Top gefunden, das sehr knapp meine Brust verhüllte. Beide Sachen waren hellblau, die Badehose noch dazu in Gelb eingefasst. Ich betrachtete mich im Spiegel und fand es sehr gelungen, sehr sexy. Meine schmalen Hüften wurden stark betont und auch mein Hintern kam sehr gut zur Geltung.
Gerald holte einen offenen kleinen Wagen aus der Garage und schon ging die Fahrt durch die warme Sonne los. Adrian bekam nun doch leichte Zweifel: „Meinst du, es ist okay, wenn wir Bene so frei herum laufen lassen?“ „Naja, wir sind ja bei ihm“, antwortete Gerald, „ zur Not können wir ja eingreifen, aber ich geb´ dir recht, es ist nicht ganz ohne….was meinst du, Bene Schatz?“ „Eigentlich will ich ja schon sehen, was da für nette Kerle sind, aber andererseits wäre ich viel lieber mit euch zusammen.“ Gerald stoppte ab, drehte sich zu mir um und gab mir einen Kuss: „Dann drehen wir einfach um und machen es uns so richtig schön! Der Strand läuft uns nicht davon.“ Und schon wendete Gerald und nach einer guten viertel Stunde waren wir wieder in seinem Haus. „Ihr könnt machen was ihr wollt, aber irgendwie bin ich todmüde“, gähnte Adrian, „Ich leg mich mal ein bisschen hin.“ „Mach das“, sagte Gerald, umarmte mich, gab mir einen Kuss und flüsterte mir ins Ohr: „Und du kommst mit zu mir, endlich will ich dich mal ganz für mich haben!“

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