Neus Geschichten

Intermezzo.7




Als ich erwachte, war es bereits helllichter Tag. Alleine lag ich im Bett, scheinbar waren Gerald und Adrian bereits aufgestanden und hatten mich schlafen lassen. Ich befühlte mit zwei Fingern meine Rosette, sie brannte ein wenig aber sonst spürte ich keinerlei Schmerzen. Wohlig räkelte ich mich im Bett, wichste ganz leicht meine Morgenlatte du dachte über die letzte Zeit nach. Ich war in Gerald total verliebt, wurde mir bewusst und ich wollte bei ihm bleiben. Auch über unsere Eltern sinnierte ich, was mir ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Endlich konnte ich mich aufraffen aufzustehen und sprang unter die Dusche. Nach einem schnellen Duschbad ging ich mit einem Handtuch um die Hüften über die kleine Terrasse in Richtung Küche, woraus ich die vertrauten Stimmen von Gerald und Adrian vernehmen konnte. Ganz hinten im Garten sah ich zwei Gestalten, die wohl mit der Gartenpflege beschäftigt waren. Als ich die Küche betrat, sah ich meine Beiden, die damit beschäftigt waren, ein Frühstück herzurichten. Sofort ging ich zu Gerald, umarmte ihn und gab ihm einen dicken Kuss: „Du Gerald, da draußen im Garten sind zwei Typen, weißt du das?“ „Aber klar, das sind die Gärtner, die kommen jeden Freitag vorbei und pflegen das ganze Gewächs bei mir. Der Gärtner ist José, er kommt meistens alleine, aber wenn er neue Gehilfen anlernt, dann sind es auch schon Mal Zwei. José kennt mich zwar, aber es wäre besser, wenn ihr nicht nackt durch die Gegend rennt, solange er mit seinem Gehilfen hier ist.“ Gerald trug wieder seine Shorts mit einem bunten Shirt, dies war leicht durchsichtig und ich bewunderte seine starke Brust, Adrian trug wohl eine Schwimmshorts, war aber ansonsten unbekleidet. Gerald ergänzte: „Normalerweise braucht er gut zwei Stunden, also sollten die eigentlich bald wieder gehen, dann könnt ihr wieder herumlaufen, wie Gott euch schuf, und, mein Schatz, von dir verlange ich es sogar.“ Er grinste mich an, zog mir das Handtuch weg und gab mir einen leichten Klapps auf meinen Po. Da er mir das Handtuch nicht zurückgab, setzt ich mich nackt an den Küchentisch, leicht gespielt schmollte ich: „Ach was, ich soll wieder nackt hier rumsitzen? Grade haste doch noch gesagt, wir sollten warten, bis deine Leute weg sind.“ „Dir schaut schon keiner was weg, José wird dich in Zukunft sowieso nackt sehen und ich muss doch etwas angeben mit meinem neuen Freund“, grinste Gerald und setzte sich auch zu uns. Wir waren mitten im Frühstück als José an der Glastür klopfte und mit einem fröhlichen `Guten Morgen´ in die Küche kam, da ich an der Stirnseite des Tisches mit Blick auf die Terrasse saß, konnte José bestimmt nicht sehen, dass ich als einziger nackt am Tisch saß. Sein Gehilfe kam direkt hinter ihm zu uns. Es war ein auffallend großer junger Mann, er trug weite Shorts und ein ärmelloses Shirt, das an den Seiten weit offen stand. Er hatte ein offenes, sehr anziehendes Gesicht, seine wilde dunkle Mähne umrahmten dies, seine Lippen waren voll und rot. Beide setzten sich auf Einladung von Gerald mit uns an den Tisch, José an meiner gegenüberliegenden Stirnseite und der junge Bursche, er hieß Louis –wie uns José sagte, setzte sich neben Adrian. Gerald bot ihnen Kaffee an, was beide auch gerne annahmen. Adrian wurde etwas nervös, er konnte seine Augen nicht von diesem hübschen jungen Burschen lassen. Louis sprach hervorragendes Deutsch und erklärte uns kurz, dass er in Deutschland studiert und seinem Onkel in den Semesterferien zur Hand geht, er würde damit zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, da er zu Hause sein kann und noch dazu Geld verdient. Adrian stand nochmals auf, um eine weitere Kanne Kaffee anzusetzen, ich bemerkte sofort, dass seine Hose kräftig ausbeulte und grinste still in mich hinein. José meinte noch, dass er nur noch einen Auftrag heute zu erledigen hätte, Louis würde den Rest der Arbeiten bei Gerald alleine bewältigen können. Gerald sagte, sie sollten sich erst mal stärken und er bot an, Louis zurückzufahren, denn der Weg in das Dorf zurück wäre doch sehr lang. José schlug zwar dieses Angebot zuerst aus, doch Gerald bestand da drauf und so war es abgemacht. Gerald stellt Adrian und mich noch vor, natürlich nicht ohne zu erwähnen, dass ich sein neuer Freund wäre. José grinste nur und nickte, Louis schaute mich grinsend an, und fragte, ob ich denn sein neuer Freund oder sein neuer FREUND wäre. „Er wird hier wohnen und mit mir zusammen leben“, sagte Gerald, worauf mich Louis genauer ansah und breit lächelte: „Gut, Onkel José hat mir erklärt, dass ich mich nicht erschrecken soll, weil Sie auf Jungs stehen und ich vielleicht auch mal den einen oder anderen bei Ihnen sehen würde, aber es macht mir nichts und wünsche Ihnen nur das Allerbeste.“ „Also dass mit dem ´Sie´ solltest du sofort vergessen, dein Onkel arbeitet schon so lange bei mir, dass ich es nicht möchte, dass du mich siezt!“ Louis nickte nur und machte sich weiter über das Frühstück her, Adrian kam mit einer weiteren Kanne Kaffee zurück, seine Beule war nicht mehr ganz so auffällig, setzte sich wieder und goss den beiden Gärtner Kaffee nach. Nach einer knappen viertel Stunde verabschiedete sich José und gab seinem Neffen noch die letzten Anweisungen, was noch zu tun sei. Louis und Adrian sprachen dann angeregt zusammen, Adrian erfuhr, dass Louis in Aachen an der RWTH studierte, was keine zehn Kilometer von unserem zu Hause entfernt war. Dann musste auch Louis wieder an die Arbeit, Adrian schaute ihm nach, was seine Beule wieder zum Wachsen brachte. „Na, Adrian“, fragte Gerald, „wäre der schon etwas für dich, ihr scheint ziemlich genau im gleichen Alter zu sein.“ Adrian wurde leicht rot: „Er ist schon echt ein gutaussehender junger Mann, aber wer weiß, ob er überhaupt Interesse hat, nicht alle Männer sind schwul.“ „Wenn du es nicht probierst, wirst du es nie erfahren“ gab Gerald zum Besten. „Naja, die Handynummern haben wir schon ausgetauscht, aber lass uns den Tisch abräumen und ein Runde schwimmen. Ich glaub eh, dass es Bene nötiger hat als ich, wenn ich mir seinen Schwanz ansehe. Der ist doch wieder total läufig.“ „So soll es doch sein“, lachte Gerald „ich hab doch gewusst, dass dein Brüderchen schwanzgeil ist und oft sein Fötzchen gestopft haben will. „Och ihr immer“, motzte ich gespielt, „als ob ich der einzige bin, der immer nur an das Eine denkt. Gerald, du warst es doch, der mich so richtig auf den Geschmack gebracht hat. Ich geb´ ja auch zu, dass es endgeil ist, ich hab´ auch keine Angst mehr vor deinem Monster.“ Mit diesen Worten strich in Gerald über den Schritt, was augenblicklich zu einer Reaktion führte. Adrian schüttelte nur mit dem Kopf: „Ich werde mich etwas sonnen, euch Beiden lasse ich lieber allein, aber treibt es nicht zu doll, Louis ist gerade dabei, die Büsche ums Haus herum zu bewässern und bei zuschneiden.“ Adrian nahm ein Handtuch und legte sich unter die Pergola auf der großen Terrasse. Gerald hob mich spielerisch hoch, küsste mich und trug mich zurück in sein Schlafzimmer. Seinen Hals umklammernd küsste ich ihn den ganzen Weg entlang, kaum waren wir im Zimmer, schmiss er mich auf das Bett, zog sich aus und kam über mir. Er leckte und küsste mich von den Zehen bis zum Hals, nahm meine Latte in die Hand, drückte sie zusammen mit meinen kleinen Eiern, drehte mich dann auf den Bauch, schob meine Beine weit auseinander und leckte meine gierige Boymöse. Gerald wusste ganz genau, was mich geilte, ich stöhnte heftig und schob ihm meinen kleinen Po entgegen. Sein Hammerteil triefte vom Vorsaft als er ihn langsam aber stetig durch meinen Ringmuskel trieb. Ich schrie fast auf, nicht vor Schmerzen sondern aus purer Geilheit als er fest in mir steckte. Gerald legte sich komplett auf mich und fickte schön langsam weiter. Was wir beide bei unseren Sexspielchen nicht bemerkt hatten, war, dass Louis genau dann vor Geralds Zimmer die Pflanzen wässerte, als Gerald seinen Prügel in mir stieß. Louis lächelte leicht, doch zog er sich diskret zurück, drehte das Wasser etwas zurück und ging zum Adrian auf die Hauptterrasse. „Darf ich dich etwas fragen?“ sagte er zu meinem Bruder. „Ja klar, was immer du willst, frage einfach.“ „Okay, danke, der Benedikt ist doch dein Bruder, oder?“ „Ja, um genau zu sein, mein Stiefbruder, seine Mutter und mein Vater sind verheiratet.“ „Aso, und stört es dich nicht wenn er mit dem Gerald…..also, so zusammen ist….ich mein so zusammen wie im Augenblick?“ Adrian wurde etwas mutiger und fragte zurück: „Du meinst, ob es mich stört, das die beiden Sex miteinander haben?“ „Ja, ich stand gerade zufällig bei denen am Fenster und die Geräusche waren schon sehr eindeutig.“ „Nein, es stört mich absolut nicht, mein Bruder will es und Gerald vergewaltigt ihn ja auch nicht.“ „Schon krass, aber auch cool von dir. Jeder wie er will. Eigentlich bin ich mit meiner Arbeit fertig, jetzt muss ich wohl noch warten bis die Beiden fertig sind.“ „Also wenn du weg willst, ich kann dich auch gerne ins Dorf bringen, bei den Beiden kann´s dauern.“ „Das wäre toll, ich wickele nur noch eben den Schlauch auf, ich wollte mich nachher nämlich noch mit ein paar Freunden treffen, die habe ich lange nicht mehr gesehen und es wäre mir schon wichtig.“ „Ok“, sagte Adrian, „ich werde dir helfen und dann kann es schon los gehen.“
Gerald und ich bekamen nichts mit, wir gaben uns vollkommen unserem Trieb hin, sein mächtiger fester Prügel steckte tief in mir fest, noch immer lag er auf mir und flüsterte mir ins Ohr: „Meine süße geile nimmersatte Stute, ich könnte dir das Gehirn rausficken, so geil bin ich auf dich. Ich habe das ganze Wochenende noch frei und will dich immer und überall beglücken, du süße Schlampe du.“ Er drehte mich wieder um, ohne dass sein Schwanz heraus glitt. Ganz automatisch zog ich meine Beine an, Gerald beugte sich zu mir herunter und wir küssten uns mit viel Zunge. Ich umschlang seinen Hals und rückte mich fest an ihn, wollte seinen Lustspender tief in mir spüren. In verschiedenen Rhythmen fickte er weiter, sah mir dabei ins Gesicht und merkte, wie ich noch geiler wurde. Mein ganzer Körper zitterte, ich stöhnte laut, merkte wie meine eigene Sahne sich brodelnd auf eine Eruption bereit machte, dann kam mein Orgasmus übermächtig über mich. Meine Fotze melkte Geralds Schwanz, mein Sperma flog mir bis in die Haare und das brachte Gerald auch soweit, dass er sich in meinen Darm mit fünf oder sechs Schüben entleerte. Keuchend und schwitzen blieben wir vereint, ganz gemächlich fickte Gerald weiter, sein Schweiß tropfte auf meinem Bauch als er zu mir sagte: „Du bringst mich auch um den Verstand, für einen Boy der erst vor wenigen Tagen entjungfert wurde bis du dermaßen süchtig nach meinem Schwanz, dass ich dich immer mehr begehre.“ Er zog seinen erschlaffenden Fickbolzen aus meinem Loch und rollte sich an meine Seite, ich nahm seinen Schwanz wie selbstverständlich in den Mund, um sein Sperma zu schmecken und ihn auch sauber zu lecken. Gerald streichelte mir dabei den Kopf und sagte nichts.
Louis und Adrian fuhren inzwischen mit dem kleinen Buggy ins Dorf, damit Louis seine Freunde treffen konnte. Kurz bevor sie ankamen, wollte Louis wissen, on Adrian schon viel von der Insel gesehen hatte, als dieser verneinte macht Louis den Vorschlag, dass er Adrian Samstag die Insel zeigt, es wäre schließlich seine Heimat und er würde ein paar sehr schöne und idyllische Fleckchen kennen, so verabredeten sich die Zwei für den nächsten Tag. Louis sagte noch, dass er für Proviant sorgen würde und Adrian sich für den Tag nichts vornehmen sollte. Mit einem Haufen Schmetterlinge im Bauch fuhr Adrian heim.
Als er das Auto wieder in die Garage fuhr, waren mein Lover und ich bereits im Pool, neckten und küssten uns, spielten wie ein verliebtes Pärchen miteinander. Adrian zog sich auch aus und sprang zu uns ins Wasser.
„Wie ist es gelaufen“, fragte Gerald, „ich hab´ deine Nachricht gelesen. Eigentlich wollte ich Louis wegbringen, aber wir waren etwas beschäftigt.“ Adrian lächelte: „Das ihr beschäftigt war hatte auch Louis mitbekommen, ich glaub er war zuerst etwas sehr überrascht, aber als er mich fragte, ob ich etwas dagegen habe und ich mit Nein geantwortet habe, war er beruhigt. Übrigens, kann ich morgen vielleicht den Wagen haben, Louis wollte mir die Insel zeigen.“ „Ahaaaa, aber natürlich kannst du das Auto haben, also läuft zwischen euch etwas?“ „Ich weiß es noch nicht, einerseits ist er sehr attraktiv, aber anderseits kenne ich ihn doch erst ein paar Stunden. Er will sich doch vielleicht nur für deine und unsere Gastfreundschaft bedanken.“ „Lass es ruhig angehen, was passiert, passiert, und wenn nichts passiert, dann habt ihr auf jeden Fall einen schönen Tag. Bevor ich es vergesse, eure Eltern haben gerade angerufen, sie bleiben bis Sonntag in der Stadt und nehmen sich dort ein Zimmer. Eigentlich schade, denn ich hätte gerne mit ihnen über die Zukunft gesprochen, aufgeschoben ist nicht aufgehoben.“ „Ich bin mir aber sicher, dass sie einer Verbindung zwischen dir und Benedikt bestimmt nicht im Wege stehen werden.“ Wir setzten uns in Ufernähe ins seichte Wasser und redeten. „Ich kann es fast nicht glauben, dass ich so viel Glück haben könnte und einen Freund finde“, fing Adrian an, „Louis ist nicht nur besonders attraktiv sondern auch noch klug dabei, dass er sogar in Aachen studiert ist mehr als Glück.“ „Adrian, koche erstmal auf kleiner Flamme“, meinte Gerald, „solange du noch nicht weiß, ob er auch etwas will und ob er vielleicht sogar schon gebunden ist, bleib ruhig, so sehr ich es dir gönne, aber bleib ruhig, nicht dass du nachher total enttäuscht bist.“ „Jaja, nur ist gerade alles so neu für mich und ich fühle mich so total wohl bei dem Gedanken, aber Recht hast du, Louis ist vielleicht wirklich nur freundlich, trotzdem freue ich mich auf morgen.“ „Er hat auch was tolles in der Hose“, mischte ich mich ein, „ hab ich beim Frühstück genau gesehen, er hat dir nämlich auch hinter her gesehen und seine Shorts beulten mächtig.“ Adrian schaute mich verdutzt an: „Louis hat mir hinter her geschaut?“ „Ja klar, und das war nicht nur einfach so, ich gönne dir das auch total, wenns nicht für länger ist dann kannst du vielleicht auch so deinen oder besser ihr könnt euren Spaß haben.“ „Du kleine Kröte“, musste sich Gerald melden, „dir entgeht auch nichts, aber wir beide gönnen es deinem Bruder, oder?“ „Klar, total, ich hab doch dich und Adrian soll auch was Schönes abkriegen.“ Gerald stieß mich ins tiefe Wasser zurück, wo ich prustend und lachend herum ruderte. Es war nun doch schon nach 13 Uhr und die Hitze wurde mehr und mehr, also gingen wir ins sehr viel kühlere Haus zurück und setzten uns in das schattige Wohnzimmer. Adrian fläzte sich in einen breiten Sessel, Gerald und ich setzten uns halb liegend zusammen auf das breite gemütliche Sofa. Er nahm mich zwischen seine Beine, ich kuschelte mich an seine breite Brust………………..

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*