Neus Geschichten

Julia in Afrika




Ich bin Julia eine Studentin mit 21 Jahren,ich habe Hellblonde lange Haare die mir weit unter die Schulterblätter
reichen, bin 1,75m gross, habe Kleidergrösse 34, bin ein sehr Hellhäutiger Hauttyp
sehr gut aussehend mit für mich ausreichenden Brüsten Cup B und etwas zu grossen
Fingerdicken Nippeln, sowie einem sehr knackigen Po ausgestattet.
Ich hätte fast als Schwedin durchgehen können.
Ich bin laut meinen wenigen Freunden sehr Arrogant und Eingebildet, das liegt aber wohl an meinen gut betuchten
Elternhaus. Mir wurde schon früh fast jeder Wunsch von den Augen abgelesen.
Aber das störte mich auch nicht weiter. Ic wusste das selbst das ich sehr Egoistisch war.
Ich war nun mal sehr auf meinen vorteil bedacht und behandelte andere Menschen herablassend. Mein Körper war mein Ein und alles, Ich ging sehr oft ins Fitnessstudio und achtete sehr
auf meine ernährung. Ich Modellte neben meinem Studium für eine grosse Agentur, was mich finanziell unabhängig machte und noch eingebildeter.
Ich hatte Einen Freund in meiner Heimatstadt hier in Deutschland, der auch studierte.
Ich reiste 2005 für ein Praktikum nach Zentralafrika in den Kongo da ich
Archäologie studiere. Ich möchte die Entwicklung der schwarzen in Zentralafrika
studieren und habe mich deshalb über einen Professor
erkundigt wie ich mit einem Forschungsteam welches die selben
Interessen erforscht in Kontakt treten könnte. Er stellte den Kontakt
her und keine 2 Wochen später ging es schon los. Ich hatte natürlich
ganz schön zu tun die nötigen Unterlagen und Genehmigungen rechtzeitig
zu bekommen. Geimpft war ich ja schon denn dies hatte der Professor
allen Studenten gleich zu beginn des Studiums angeraten. Wir sollten
während der ersten paar Semester gleich alle Impfungen welche für den
jeweiligen Wunschort bzw. Kontinent erforderlich waren so schnell wie
möglich durchführen lassen. Also saß ich nun im Flieger und nach
einigen sehr langweiligen Flugstunden kam ich in der Stadt Brazzaville im Kongo an.
Als ich aus dem Flieger stieg haute mich die wärme glatt um aber ich war schnell im Flughafengebäude welches Klimatisiert war angekommen. Nach dem ich dann meine Koffer hatte ging ich Richtung Ausgang wo schon ein sehr Schwarzer Neger mitte 20
mit einem Sc***d mit meinem Namen drauf auf mich wartete.
Ich ging auf ihn zu und er nahm mir sofort nach einer kurzen
Begrüßung meinen Koffer ab und trug ihn zum Jeep welcher auf dem
Parkplatz stand. Nach ca. 5std fahrt aus der Stadt raus in Richtung der
Feuchtsavanne kamen wir an einen kleinen Ort und der Bote welcher mich
abgeholt hatte sagte mir in gebrochenen Englisch das wir hier
Übernachten würden hier wäre der Startpunkt und der Sitz der ganzen
Expeditionsgesellschaft.

Ich bezog mein Zimmer welches eines von 8 Zimmern mit
Übernachtungsmöglichkeit in dem Bürogebäude war. Am Abend wollte mich
der Bote dann zum Essen abholen und wie versprochen kam er um die
besagte Zeit. Wir gingen zu einem Restaurant und dort traf ich dann
auch einige der anderen Mitglieder der Expedition. Wir machten uns
gegenseitig bekannt und waren an dem Abend auch eine sehr Lustige
Runde.

Unter den hier anwesenden war auch ein junges brünettes Mädchen namens Sophie. Sie war die Tochter von einem der hier anwesenden Professoren. Wir kamen ins Gespräch, und waren uns auf Anhieb sympathisch. Ich erfuhr so von ihr, das sie gerade Schulferien hatte und sich auf ihr Abitur vorbereitete, und hier ihren Vater besuchte. Sie war jetzt knapp 4 Wochen hier und hatte sogar ihren 18 Geburtstag vor einer Woche hier im Afrikanischen Busch gefeiert. Sie war recht zierlich, ca. 1.60m klein und ziemlich schlank und hatte allerhöchstens ein A körpchen. Sie hatte aber ein verdammt süßes Gesicht, und sehr lange dunkle Haare die fast ins Schwarze übergingen. Mit anderen Worten, sie war ein verdammt hübsches Mädchen. Ich ertappte mich dabei das ich ein klein wenig Neidisch auf ihren Schmollmund war. Sie war auch ein sehr Hellhäutiger Hauttyp wie ich. Wir verstanden uns an Dem Abend meiner Ankunft einfach prächtig miteinander.

Am nächsten morgen sollte es sehr früh wegen der wärme losgehen, weswegen niemand länger als Mitternacht aufblieb.
Die schwüle war für mich ungwohnt beim schlafen, so dass ich noch längere Zeit wach lag.

Es ging wie bereits gesagt sehr früh (4 Uhr ) los und wir fuhren wieder
mehrere Stunden immer durch die Sumpfige Gegend ich wusste nicht wo wir
waren. Ob wir nach rechts oder nach links abbogen es war mir erst mal egal. Hauptsache ich war da wo ich mein Projekt erforschen konnte.

Sophie und ich saßen im selben wagen und schnatterten ununterbrochen miteinander.

Am Abend dann waren wir an einem kleinen Flusslauf angekommen neben dem
die Expeditionsgesellschaft ein kleines Holzhüttendorf erschaffen
hatten in dem es hieß, dass wir hier nun unsere Zeit verbringen werden
und von hier aus dann immer die Erkundungen los gingen. Ich bezog mit Sophie zusammen ein Zimmer in einem größeren Gebäude. Wir waren trotz das wir uns erst seit kurzem kannten wie beste Freundinnen.

Später wurde mir noch ein Jeep zugewiesen. Falls ich noch Fragen hatte sollte ich mich an den einen schwarzen halten mit dem Namen Jumuk.

Er würde mir immer zur Seite stehen und ich solle ruhig auch erst mal
allein auf Entdeckung gehen so würde ich die Gegend besser
kennenlernen. Viele der umliegenden Stämme waren noch unbekannt und
unerforscht und man kann bei ihnen vielleicht längere Zeit
wohnen und sie dadurch studieren.

Als wir am folgenden Tag aufbrechen wollten, bat Sophie darum von mir mitgenommen zu werden. Ich hatte nichts dagegen, nein im Gegenteil, ich war froh Sie dabei zu haben. Ihr Vater hatte auch nichts dagegen, wusste Er doch das Jumuk uns begleitete. Wir brachen sehr früh auf, und
fuhren geradewegs weg vom Kamp Richtung der Berge welche man ganz in
der Ferne sehen konnte auf. Jumuk sagte das dort auch sein Familienstamm leben würde also machten wir uns auf erst einmal dort hin zu fahren.

Wir hatte ja ein GPS Gerät dabei und Jumuk war sich in seiner Heimat sehr sicher.

Die 5 Stunden fahrt blieben nicht ohne folgen, Jumuk war anscheinend sehr von
uns Mädchen angetan und machte uns mehrmals Avancen, und versuchte sein Glück mit Komplimenten die wir aber immer kühl zurückwiesen.

Als wir in seinem Dorf ankamen wurden wir kurz begrüsst, und Jumuk zeigte uns sein Dorf, das aus 8 zusammengestellten Strohhütten bestand.

Als kurz darauf ein weiterer seiner anäherungsversuche ausartete und Er mich berührte und Sophie
sogar Küssen wolte knallte ich ihm eine, und wir beschlossen von nun an ohne Jumuk weiterzufahren.

Denn wir hatten ja das GPS und hatten auch ein Funkgerät damit konnte wir das Basiscamp erreichen.
Wir liessen den verdutzten Jumuk einfach stehen und setzten uns in den Jeep und fuhren einfach weiter.

Wir unterhielten uns über alle möglichen Sachen, über die Mädchen halt so reden. So erfuhr ich auch das Sophie noch Jungfrau war, und sexuell sehr unerfahren. Sie hatte nur einmal für eine kurze Zeit einen Freund. Aber mehr als küssen war da nicht drin. Bei mir war das aber auch kein Rumesblatt. Ich hatte zwar einen Freund, aber meine sexuelle erfarung beruhte auch nur auf Blümchensex.

So nach 3,5 stunden fahrt wurde es mir doch ein wenig mulmig,
da wir bis jetzt immer noch kein weiteres dorf gefunden hatten.
Ich bemerkte auch erst jetzt und wohl auch anhand meines fehlenden
Technikverständnieses das mit dem GPS Gerät irgendetwas nicht stimmte.
Es konnte keine Satelliten mehr finden und so wussten wir überhaupt nicht
mehr wo wir wahren. Ich versuchte mit dem Funkgerät mit dem Basislager kontakt
Aufzunehmen, bekam aber nur ein Rauschen rein. Voller Panik spielte ich
an dem GPS gerät herum, um es irgendwie wieder zum Laufen zu bekommen,
mit dem erfolg das es sich abschaltete und sich nicht wieder einschalten liess.
Sophie bekam Panik und fing an zu weinen.
Nun Verlor ich endgültig die fassung und fuhr den Tränen nahe, den Weg den
wir hergefahren kamen wieder zurück, so dachte ich.
Das einzige was dabei heraus kam
war, das wir uns total verirrten und jetzt gar nicht mehr wussten wo wir waren.
Aber ich liess mich nicht beirren, wir mussten ein Dorf finden.

Denn da würde man nach uns suchen. Nach Stundenlanger Irrfahrt als der Benzintank zur neige ging und der Baumbestand immer
dichter wurde merkten wir, dass wir irgendwann nicht mehr weiter fahren konnten da es immer holpriger wurde.

Ich hielt an und wir setzten unseren Weg zu Fuß fort.

Ich musste Sophie trösten. Sie war echt fertig und hatte Angst so alleine in der Wildnis.

Wir liefen also los immer in Richtung Berge zu. Und wir waren bestimmt schon
Drei Stunden unterwegs da hörte ich im Wald Stimmen und auch
Laufgeräusche.

Wir gingen leise immer mehr auf sie zu und tatsächlich fanden
wir drei sehr Grosse und Wild aussehende Neger welche von der Jagd kamen
und eine Art Reh bei sich trugen.
Sie waren nur mit einem lendenschurz bekleidet und waren mit Speer und Messer bewaffnet.

Sie Waren mit Leopardenfellen und bunten Federn geschmückt, was ihnen ein sehr Kriegerisches ausehen gab
und waren wohl alle drei über 2 Meter gross.
In ihren Gesichtern am restlichen Körper waren verzierungen mit Weisser Farbe angebracht.
Wir belauschten sie eine weile und ich bemerkte das ich die Mundart die sie
sprachen nicht verstehen konnte. Da ich Auf der Uni mehrere
Afrikanische sprachen aus dieser Region gelernt hatte, wunderte ich mich nun welchen Stamm wir
da vor uns hatten und wo wir eigentlich waren. wir mussten ein sehr grosses stück von unserer position bei Jumuk
heute Morgen entfernt sein.

Aber wir mussten uns ihnen zeigen, Sie waren im Moment unsere einzige Hilfe.
Sie waren nur kurz erschrocken als wir so einfach hinter einem
Baum hervorkamen und suchten die umgegend ab, ob wir denn allein wären.
Ich machte eine Geste der Begrüssung und versuchte das zeichen für Essen und Trinken.
Sie begrüssten uns und luden uns auch per geste ein, mit ihnen zu kommen.
Ich muss dazu sagen das ich mir doch schwerer mit der Afrikanische Sprache tat
als ich gedacht hatte, Ich verstand wirklich kein Wort ihrer unterhaltung während des
Marsches und konnte mich nur über Gesten mit Ihnen verständigen.

Nach ungefähr 2 Stunden erreichten wir ihr Dorf,soweit ich sehen konnte, wurde das Dorf von einer etwa 3 meter hohen und sehr dichten Dornenhecke die rund um das Dorf lief und zum Schutz gegen Wilde Tiere errichtet wurde geschützt
Aufgeregt wurden wir begrüßt, und alle ob jung ob alt männlich oder weiblich starten auf mich und auf die zierliche Sophie, die ängstlich neben mir stand.
Ich hatte das Gefühl das diese Menschen noch nie einen Weisen gesehen hatten.
Auffallend war auch, wie ich nun erkennen konnte das die

„Wilden” extrem schwarzhäutig waren.

Ich zählte ein bisschen mit und kam zu dem Ergebnis das
es 23 ältere Frauen, 17 ältere Männer, 38 Frauen Mittleren Alters, 41
Männer Mittleren Alters, 28 Jugendliche Mädchen, 25 Jugendliche Jungen
und 28 Mädchen und 26 Jungs im alter unter 10 Jahren waren.
Die erwachsenen Männer waren alle sehr gross und sehr Muskolöss.
Unter den Frauen und zum teil gerade die dem Mädchenalter entwachsenen
jugendlichen Frauen waren auch sehr viele in den unterschiedlichsten
Phasen der Schwangerschaft, was widerum auf eine hohe Potenz der Männlichen
Dorfbewohner schliessen liess.

Ich erinnerte mich nun wieder daran das ich nie Kinder haben wollte, meine Karriere als Anerkannte
Archeologin war mir wesentlich wichtiger.

Nach kurzer Zeit schienen sie ihre Scheu zu verlieren und sie drängten sich eng um uns.

Unzählige Hände berührten unsere Körper, jeder wollte die seltsamen Weisen Mädchen anfassen.
Ich bekam langsam Panik da ich eingekeilt zwischen dutzenden von Menschen mich nicht mehr frei bewegen konnte.

Sophie fing an zu weinen, sie hatte wohl große Angst vor diesen Wilden.

Ich musste mir irgendwie Luft verschafen. ich versuchte mich aus der mitte zu lösen, doch ohne erfolg.
die Schwarzen Hände wurden immer fordernter, sie griffen mich ab an allen stellen meines Körpers.

Meiner kleinen Freundin ging es nicht viel besser, sie war genauso eingekeilt wie ich.

Ich Ekelte mich ein Wenig vor diesen anstandslosen Wilden.
Mein Hemd wurde das Opfer der Neugierigen und so stand ich obenrum nur noch mit BH zwischen ihnen.
Ich lies Sie nun gewähren denn was sollte ich tun, ich wollte Sie nicht in ihren Ansichten Kränken
oder gar beleidigen, den ich war nur Gast hier, und ihnen auf Gedei und Verderb Ausgeliefert.
Mit Hilfe eines Messers Schnitten sie Meinen BH auf und meine Brüste wippten ins Freie,
und meine Warzen hart und erregt streckten sich den Dorfbewohnern entgegen

Die Ungewissheit was als nächstes wohl passieren würde erregte mich.
Ich spürte, wie ich zwischen meinen Schenkeln feucht wurde, Ich hatte meinen Körper in dieser ungewohnten
Situation nicht mehr unter Kontrolle.
Die Dorfbewohner berührten mich an allen stellen meines Körpers.
Die Hände wanderten immer wieder zur Hose.
Sie riessen roh an den Knöpfen meiner Hose, da sie soetwas nicht kannten, und öffneten sie mehr oder weniger
so ungeschickt das die leichte Leinenhose zeriss.
Sie begannen nun diese über meine Hüften nach unten zu streifen, und ich stieg aus.
Meine vor Erregung zitternden Knie wackelten ziemlich. Meine Hose wanderte nun von Hand zu Hand.
Mehrere der Männer befassten sich nun mit meinem Slip. Ein kurzer Ruck und sie hatten ihn in der Hand.

Ich stand nun kommplett Nackt in dem Kreis,den gierigen Blicken der Dorfbewohner ausgesetzt.

Ein kurzer Blick auf Sophie bestätigte mir das es ihr nicht besser ging wie mir. Sie stand einen knappen Meter neben mir. kommplett Nackt und zitterte heftig.
Ein dichter Busch aus Dunkeln Haaren verdeckte ihre Scham. Ihre Brüste waren so wie ich vermutet hatte ein A körpchen, mit kleinen Dunkeln Nippeln. Aber trotz ihrer kleinen Körbchen Größe hatte Sophie starke Hängebrüsste. Sie war sehr schlank,
Ihre Kleidergrösse musste irgendwo zwischen 32 und zero size liegen.
Sie versuchte zwar die Brüste zu verdecken, das liessen die Schwarzen aber nicht zu.

Das schien aber normal, denn die Frauen waren alle bis den Lendenschurz unbekleidet.
Erst ein erstaunter Aufschrei zeigte mir dass ich doch ganz anders war als sie, abgesehen von der Hautfarbe.
Jemand hatte mein Dichtes langes Blondes Schammhaar entdeckt. Sowas kanntem sie natürlich nicht.
Ich hatte genau wie Sophie noch nie das bedürfnis meine Scheide zu rasieren, ich mochte mein Blondes Dreieck viel zu sehr um mich davon zu trennen.

Ich wurde immer Nervöser und schämte mich, das ich Nackt vor diesen Wilden stehen musste.
Nur mein Freund sah mich bisher so, und jetzt das.

Immer näher drängten sie ihre Körper an uns. Es wurde so eng das wir buchstäblich bewegungsunfähig zwischen ihnen eingekeilt waren.
Mein Rücken wurde ebenso berührt wie die Brüste, Hände die den Po streichelten, ich merkte wie ein unglaubliches Gefühl von mir Besitz nahm,
ich wurde trotz dieser unglaublichen Situation nass, mein Körper gehorchte mir nicht mehr.

Doch ein für mich unverständlicher Ausruf des Häuptlings, seinen Kopf schmückte eine bunte Krone aus Papageienfedern, beendete augenblicklich diese situation.

Ich erschrak auf einmal heftig. Sophie Schrie, den Vier der Krieger packten uns grob an den Armen und zerrten uns nach vorne, wo wir auf den Füßen zum Stehen kamen.

Ich wolle um mich tretten und weglaufen, doch der einzigste erfolg dabei war das man meine beine festhielt.
Meine groben Treckingschuhe, die ich noch immer trug, wurden mir von den Füssen gerissen.
Dann drehte einer der beiden Krieger mir brutal die Arme auf den Rücken, um sie zu fesseln.

Ich schrie vor Schmerz laut auf.
Ich glaubte, die Arme würden mir aus den Gelenken gedreht.
Zart besaitet, waren die beiden jungen Burschen wirklich nicht.

Sophie leistete keinen Widerstand. Sie war zu verängstigt um Widerstand zu leisten.

Aber so musste man eben sein, wenn man in Mitten des Dschungels überleben wollte.
Zum Schluss, legte einer der beiden Krieger uns ein langes Seil um den Hals, um es zu einer Schlinge zu verknoten.
Das grobe Seil rieb an meinem Hals und biss in meinen Nacken, als es sich spannte und Wir weinend, wie ein Stück Vieh zur Schlachtbank, hinter den Männern hergezerrt wurden.

Was hatte man nur mit uns vor?

Wir wurden in die Mitte des Dorfes geführt, zu einer Art Dorfplatz.
Auf der Mitte des Platzes ragten mehrere Holzpfähle empor.

Auf ihnen steckten Schädel.

Menschenschädel!

OH GOTT!! Das sind “Menschenfresser” schoss es mir durch den Kopf.

Als wir an einem der Trophäen Pfähle vorbeikamen, erkannte Ich, dass der auf den Pfahl gespießte Kopf,es war der eines Mannes mit jungen Gesichtszügen, die nun allerdings in Todesfurcht verzerrt waren, und langen dunklen Haaren erst vor wenigen Minuten hier platziert
worden war.

Seine Augen waren in unendlichem Schrecken geweitet.

Und was mich besonders entsetzte, noch nicht blicklos.

Traurig schienen sie mir entgegen zu starren.

Frisches,rotes Blut lief aus dem durchschnittenen Halsstumpf des Unglücklichen in einem schmalen Rinnsal den Pfahl herab, bevor es auf seinem Weg zur Erde immer langsamer wurde, um schließlich etwa in seiner Mitte ganz einzutrocknen.

Ich erschauerte.
Was stand uns erst bevor?

Wir wurden Nackt und hilflos wie wir waren, in Mitten des Dorfplatzes in einen engen Käfig gesperrt.
Unsere Hände, blieben uns auf dem Rücken zusammengebunden.

Durch die Gitterstäbe konnten wir ein paar meter weiter eine grosse Steinplatte und eine Feuerstelle ausmachen.
Der öffentliche Schlachtplatz des Dorfes, schoss es mir durch den Kopf!

Hier quälten und töteten sie ihre wehrlosen Opfer, um sich an ihren Leiden und ihrem qualvollen Sterben zu berauschen, um sie
danach unter genuss zu verspeissen.

Und Wir,sollten wir die Nächsten sein, die sterben würden!

Wie ein ängstliches Tier, würde man uns zu der Steinplatte führen und eine uns vor den Augen aller Anwohner langsam und grausam schlachten.

Ich fing an zu weinen und lag schluchzend in dem Käfig, ich hatte Todesangst. Sophie tat es mir gleich und schmiegte sich eng an mich.

Es fing langsam an zu dämmern und Feuer wurden angezündet, bald roch es nach gegrillten Fleisch.

Eine Junge Frau kam zu uns an den käfig.
Sie war recht jung um die 18, sie hatte in der Nasescheidewand einen großen, runden Piercing der ihr bis zu den Lippen hing und bestimmt sehr stören mußte.
An den Nasenwänden hatte sie je einen kleineren Ring, der gerade um die Nasenwand reichte, an beiden Ringen hing eine dünne Kette, die zum Ohr führte und dort an einem Ohrring befestigt war.

Das Mädchen hatte große, Brüste, sie hingen aber nicht. das konnten sie auch gar nicht, am Brustansatz hatte das Mädchen jeweils fünf dicke, metallene Ringe (ich hatte so etwas schon einmal in einem Vortrag in der Uni über Afrika gesehen, da trugen die Frauen diese Ringe aber um den Hals!) , die Ringe banden ihr die Brüste so stark ab, dass sie grotesk nach vorne standen!

Ihre dunklen Brustwarzen waren ebenfalls mit zwei großen Ringen geschmückt, zwischen den Ringen, von Nippel zu Nippel, hing auch eine der dünnen, goldenen Kettchen und jeweils eine dünne Kette hing ihr über den Bauch hinunter und verschwand in dem Lendenschurz, ich konnte mir schon denken, an was die Enden befestigt waren.

Ich fragte mich woher diese Wilden diese Piercings hatten? Sie waren natürlich nicht mit Piercings aus der westlichen Welt zu vergleichen, aber von einer Qualität die ich nie im Wilden Afrika erwartet hätte.
Sie mussten sich hier eine erstaunliche kunstfertigkeit angeeignet haben.

Sie hatte eine grosse Schüssel mit essen dabei.
Sie begann uns abwechselnd mit ihren Händen zu füttern,
indem sie uns den den inhalt der schüssel, er bestand aus Fleisch und einer sehr Fetthaltigen dicken
soße gemischt mit einer art Weizen,- oder Reissmehl in den Mund schob. Das essen schmeckte irgendwie eigenartig und war sehr sättigend.
Ich war schon satt obwohl noch gut zwei drittel in der Schüssel waren.

Sophie hatte auch schon zu kämpfen.

Als ich ihr klarmachte das ich nichts mehr essen wollte, Rief Sie nach einem Grossen breitgebauten Neger mittleren Alters,
der nach wortlaut “ABU” hieß.
Als er näherkam mussterte ich Ihn, und musste feststellen das er wohl kein gewöhnlicher Krieger war, meine erfahrung aus dem
Unterricht an der Uni sagte mir das er nach seiner Kleidung und körperzeichen, da Er wesentlich mehr Schmuck als die anderen Trug
der Medizinmann oder der Schammane des Stammes sein musste.
Er sagte etwas zu der jungen Frau, sah in die Schüssel und dann auf mich und Sophie hielt uns die Schüssel hin und sah uns
durchdringend an. Ich wehrte ab und wollte ihm klarmachen das wir satt seien und nichts mehr wollten.
Aber das liess ihn kalt, er wollte das wir die Schüssel leer assen. erst wurde seine stimme lauter und dann als ich immer noch
nicht reagierte schickte er die junge frau weg, die einen kurzen moment später wieder kam und einen spitzen stock bei sich trug.
Nun fing er an uns mit dem Stock zu traktieren, so lange bis wir uns wieder von der jungen frau das essen in den Mund schieben liessen.
Wir mussten die ganze Schüssel leeressen, ich musste würgen und mit dem brechreiz kämpfen. Mit äusserster Ekelbewältigung und der Hilfe von Sophie packte ich es
die schüssel leer zu essen, doch mir war nun klar, Sie wollten uns “Mässten”.
Mir war Schlecht und mein Bauch schien kurz vorm platzen zu sein als Sie uns endlich in ruhe liessen, , und Sophie ging es auch nicht besser. Sie hatte in ihrem ganzen Leben noch nie so viel gegessen.

In der dem Käfig befand sich eine mit Fell überdeckte Lagerstatt, auf die ich mich warf und fieberhaft versuchte, das Gesehene zu verdauen und einen Ausweg zu suchen.
Ich kam mir vor wie in einem dieser alten Tarzan,- oder Quatermainfilme, in denen die Weissen Abenteurer von den Wilden Negern entführt wurden.

Meine kleine Freundin kuschelte sich an mich. Wenig später hörten Wir Trommeln und eintönige Gesänge, die uns mit ihrem stereotypen Rhythmus schläfrig machten. Wir schlummerten ein.

Als wir am nächsten Morgen erwachten erging es uns genauso wie am abend zuvor, wir mussten Essen.
Mein Magen rumorte schon ziemlich ich wusste ich bekamm Durchfall von dem Fremden Essen.

Kurz nachdem wir gegessen hatten wurde Die Tür des Käfigs geöffnet und zwei kräftige junge Burschen zerrten mich, da ich mich windede und zappelte heraus, ich hatte keine Chance gegen die beiden.

Sophie fing an zu schreien, da sie nicht wusste was mit mir passierte. Es nutzte aber nichts, ich wurde von den Wilden weggezogen.

Mir wurden zusätzlich noch die Füsse so gefesselt das ich nur kleine schritte machen konnte.

Ich dachte jetzt hat mein letztes stündlein geschlagen.

Der Häuptling und der Medizinman dirigierten Mich immer noch flankiert von den zwei schwarzen Hünen nun so nackt wie ich wahr zu einem kleinen Bach der an dem Dorf vorbeifloss.

Am Ufer des Baches erwarteten mich bereits eine Gruppe von drei jungen Frauen die alle ähnlich geschmückt waren wie das Mädchen das uns gefüttert hatte, und einer sehr alten fetten Negerin.
Die drei jungen Frauen hielten schalen mit Erdfarben in den Händen.
Der Häuptling und der Medizienmann sprachen kurz mit den Frauen und meinen Aufpassern und gingen zurück ins Dorf.
Eine der Frauen lief ein paar schritte in den Bach hinein und ging in die hocke und urinierte hinein, und winkte mich zu ihr
um es ihr gleich zu tun. Ich hatte mich in meinem ganzen leben noch nie so geschämt wie in diesem moment, aber ich musste
wirklich dringend. Das viele fremde Essen zollte seinen Tribut. Mein Magen und mein Darm die dieses Essen nicht gewohnt waren
Kapitulierten und kaum das ich in die hocke ging entlud sich mein Darm mit lauten Fürzen begleitet von seinem Flüssigen
inhalt. Oh Gott ich schämte mich so vor diesen Wilden, ich wäre am liebsten im erdboden versunken.
Ich blieb bestimmt 5 minuten in dieser stellung und entleerte meinen Darm und meine Blase. Als ich mich mit Wasser
so gut es ging gereinigt hatte zerrten mich die beiden Neger aus dem Wasser heraus.

Sie legten mich auf den Rücken, und fesselten meine Arme in Höhe der Ellenbogen an meine Knie.
so lag ich nun mit weit gespreizten Schenkeln auf dem Boden und präsentierte diesen Wilden meine Scham. Ich zitterte am ganzen Körper und hatte Angst was sie jetzt mit mir vorhatten.

Die Alte Negerin kam nun und faste mir in die Vagina. Sie suchte eindeutig nach einem jungfernhäutchen , und wirkte enttäuscht als Sie keins fand.
Als Sie fertig war entfernte sie sich ans Bachufer und hantierte dort mit einer Schüssel.
Zwei der Neger Mädchen begannen nun mit Hilfe von einer art Zange die aus Knochen, Stein oder Holz bestand meine Schamhaare einzeln oder Büschelweise auszureißen. Ich schrie wie am Spieß, den die Behandlung war sehr schmerzhaft. Die zwei Männer beantworteten meine Herzzerreißenden schreie mit einem Hämischen grinsen. Die Prozedur dauerte ziemlich lange und wurde immer nur kurz unterbrochen wenn ich mich unter Heulkrämpfen vor Schmerzen hin und her warf. Als die Prozedur endlich vorbei war, fühlte sich meine Vagina ganz Taub an. Als meine Fesseln gelöst wurden und ich endlich meine Vagina befühlen konnte, stellte ich fest das sie wirklich kein Haar vergessen hatten. Selbst um mein Poloch war alles plank. Meine Scheide war feuerrot und geschwollen.

Ich musste nun unweigerlich feststellen das eine erneute Prozedur auf mich zukamm. Sie fesselten mich nun mit dem Rücken an einen Baumstumpf und fixierten meinen Kopf, so dass ich ihn kaum noch bewegen konnte. Nun fingen sie an mir meinen Kopf mit einer art Machete zu rasieren. Meine Schönen langen Hellblonden Haare fielen links und rechts von meinem Kopf über meine Schultern herab. Die Restlichen stoppeln schabten sie mir vom Kopf herunter bis alles blank und kahl war.

Ich heulte in einem fort, und wollte nur noch weg von hier.

Als sie meine Fesseln lösten, führten mich die Frauen in den Bach. Dort konnte ich meine geschwollene Vagina kühlen. Die Erfrischung konnte ich aber nur kurz genießen, dann wurde ich aus dem Wasser gezogen.

Ich musste mich an das Ufer stellen, und mich von den drei Frauen von oben bis unten mit einer
fast weissen passte einschmieren lassen. Die passte erinerrte mich an eine mischung aus Farbe, Kalk
und Zahnpasta. Mein kommpletter Körper auch mein Gesicht und mein kahlrasierter Kopf wurden damit bedeckt, und es trocknete in der Sonne recht schnell ab und fing an auf der Haut zu spannen und sorgte dafür das meine sowieso Helle Haut fast ins Weisgrau
überging. Die mussten da noch irgendetwas anderes zugemischt haben, den das Zeug ging nicht einmal mit Wasser weg,
wie ich später bemerkte.

Nun ging es weiter, eine der Frauen stellte sich direkt vor mich und begann fast zärtlich mit zwei Fingern,
meine sich immer mehr versteifenden Brustwarzen mit roter Farbe zu bemalen.

Als Sie ihre Arbeit beendet hatte, trat eine andere der Gruppe vor und kniete sich,
als sie mich erreicht hatte, vor mir nieder.

Ihre Aufgabe war es, meinen nun blanken Venushügel, meine kleinen und Grossen Schamlippen vollständig mit knallgelber Farbe zu bedecken.

Als Sie endlich fertig waren, wurde ich kopfüber an den Baumstamm gelegt und gefesselt, so das mein Becken der höchste Punkt war.
Nun kam wieder die alte fette Negerin zu mir. Sie hatte eine Schüssel in der Hand. darin befand sich eine schrecklich stinkende Brühe von undefinierbarer Farbe und Konsistenz. Sie roch sehr scharf und stieg mir unangenehm in die Augen und Nase. Zwei der jungen Frauen zogen mir nun meine Schamlippen auseinander und die alte liess den Inhalt der Schüssel in meine Vagina laufen. Ich weinte da ich nicht wusste was Sie mit mir vorhatten.
Als die Schüssel leer war stopfte Sie mir einen festen Pfropfen aus Kräutern und anderen Pflanzen in meine Vagina und verschloss Sie so, das die Brühe nicht mehr heraus laufen konnte.
So liessen Sie mich erst mal hängen, erst spürte ich gar nichts, doch nach ein paar Minuten spürte ich wie mein kommpletter Unterleib ganz weich wurde. Ich hatte das Gefühl das sich meine Vagina kommplett bis in den tiefsten winkel entspannte und sich sogar mein Muttermund leicht öffnete. Meine Beine gehorchten mir nicht mehr. Ich hatte keine Kontrolle mehr über meinen Körper unterhalb meines Bauchnabels.
kurze Zeit später lösten Sie meine Fesseln und mit Hilfe der zwei Wächter stellten Sie mich auf die Füße. Sie mussten mich aber festhalten, da ich sonst wieder umgefallen wäre.

Zu guter letzt bekamm ich noch wie die anderen Frauen auch einen Lendenschurz um meine wichtigste blösse
zu bedecken. Meine Hände wurden so auf den Rücken gefesselt das ich meine Scheide nicht erreichen konnte.

Ich wurde nun zurück in den Käfig gebracht, und wartete auf das was folgen sollte. Sophie war nicht im käfig. Das arme Mädchen, ihr erging es bestimmt ebenso wie mir.

Ich wollte mich gerade hinlegen und den Schock verdauen, als ich auch schon wieder mit einer Schüssel mit fetten essen gefüttert wurde. Mit sehr viel Ekelbewältigung würgte ich den sehr Kalorien haltigen Inhalt hinunter. “Oh mein Gott” dachte ich. Und das mir. Ich war so stolz auf meinen schlanken und durchtrainierten Körper mit der Kleidergrösse 34. Aber das würde wohl nun bald vorbei sein bei dieser Völlerei.

Den restlichen Tag passierte nichts besonderes ausser das ich noch zwei von diesen Schüsseln verdrücken musste und ich noch ein paar mal raus durfte um mein Geschäft zu erledigen. zum essen bekam ich auch immer einen krug mit Wasser.

Am Nachmittag wurde Sophie zurückgebracht, ich bekam einen Schock.
Es war so als würde ich in einen Spiegel schauen. Auch ihre Hände waren auf den Rücken gefesselt das sie nicht an den Kräuterpropfen in ihrer Vagina fassen konnte. Sie sah aus wie eine kleinere kopie meiner selbst.
Wir nahmen uns gegenseitig in den Arm und weinten. Sie berichtete mir, das ihre Jungfräulichkeit untersucht wurde, und es sehr positiv aufgenommen wurden das Sie noch Jungfrau war.

Die nächsten zwei Wochen wurden wir in dem Käfig in ruhe gelassen und wurden nur heraus geholt um unsere Notdurft zu verrichten.

Wir mussten täglich 3-4 Schüsseln essen.
und unsere Kräuter Pfropfen und die Safttinktur wurden alle 2 Tage erneuert

Am Abend des 14. Tages unserer Ankunft mußten wir so langsam entsetzt feststellen das sich das viele fette essen schon Negativ auf unsere weiblichen Körper ausgewirkte. Wir hatten jetzt schon einen kleinen Bauch Ansatz und meine Hüften waren etwas fülliger, Bei Sophie war es mehr der Po.

Am nächsten Morgen wurden wir beide aus dem Käfig gezerrt und gefesselt. das war ungewöhnlich, den seit einer Woche wurden wir nicht mehr gefesselt. Ich hatte kein Gutes Gefühl als wir in die Mitte des Dorfplatzes geführt wurden.

Da waren die beiden Opfersteine und die alte Negerin und ihre 3 gehilfinen.

Nun waren wir dran!

Die Alte Negerin zeigte zuerst auf Sophie, sie stand wohl auf kleine süße Mädchen.
Sophie fand das nicht lustig, und sträubte sich, weshalb 2 Negerinen sie grob packten und an einen der Steine zogen, wütend sprach die Alte Negerin auf die eingeschüchterte sophie ein.
Sophie schaute die alte verduzt an, sie war erschrocken, über die ernsten Worte von der Negerin.

Sophie setzte sich nach der Standpauke heulend auf den Opferstein, spreizte ihre Beine und legte sie links und rechts ab.
Eine Negerin machte ein Seil an ihren Beinen fest, die an jeder Seite am Stein befestigt wurden, ebenso bekam sie an den Händen Seile, in der selben Ausführung und machte sie fest.

Eine andere Negerin nahm mich an meiner linken Hand und zog mich zu dem zweiten Stein.
Sie fesselte mich genauso, wie die Negerin Sophie gefesselt hatte und lies mich liegen.

Ich musste nun meinen Kopf nach links drehen, um Sophie zu sehen, die wurde gerade gepierct.

Die Alte Negerin hatte bereits angefangen ihr gewaltsam die Nasenscheidewand mit einer dicken Nadel zu durchzustechen, da sie sich wie eine verrückte wehrte wurde ihr der Kopf von zwei der Negerinen festgehalten.
Die Alte durchstach ihr mit einem Stoß der Nadel die Nase von links nach rechts, somit hatte sie auf einmal drei Löcher in der Nase, dann bekam sie zwei kleine Ringe in die Nasenflügel und einen großen in die Nasenscheidewand.

Sie machten weiter mit den Brüsten und ihrer Muschi, Sopie hatte ihren Kopf nach rechts zu mir gedreht, gleichgültig sah sie durch mich durch, Tränen liefen ihr die Wangen herunter, sie ertrug die Demütigung und die Schmerzen unter lauten wimmern.
Arme Sophie dachte ich und heulte um und mit meiner besten Freundin.
Bei Sophie wurden die Schamlippen gepierct, es kamen jeweils 5 Ringe in die Lippen und einer in die Klit, Sophie bekam die letzten 6 Stück gar nicht mehr mit, da sie die Ohnmacht nach dem fünften erlöst hatte.

Danach war ich dran, im Nachhinein muss ich sagen, der schlimmste Piercing war der in der Nasenscheidewand und der erste in der Klitoris, danach fiel ich nämlich in Ohnmacht und bekam von den anderen 11, die Sie mir in der Fotze stoch nichts mehr mit.

Als ich wieder zu mir kam hatten Sie mich bereits von meinen Fesseln befreit, ich durfte aufstehen und erschrak.
Die frisch gepiercten Löcher taten nicht mal so sehr weh, aber die schweren Ringe in den Nippeln und meinen Schamlippen zogen stark an den Körperteilen, meine Schamlippen wurden durch die Ringe über 3 cm in die Länge gezogen, vor allem beim laufen war es ein unangenehmes Gefühl, da sie mir bei jedem Schritt an den Schenkeln rieben oder gegen sie schlugen, da sie wie der Klöppel einer Glocke hin und her schlugen.

Aber auch der große Septum Piercing in der Nasenscheidewand war Gewöhnungsbedürftig, besonders beim essen oder trinken störte der Ring unheimlich.

Gegen Mittag fingen die Schwarzen an Trommeln zu schlagen und sich zu versammeln. Zehn Schwarze mit freien muskulösen Oberkörpern und Fellen die ihre Geschlechter kaum verbergen konnten traten in die Mitte des Dorfplatzes und begannen nach stampfenden Trommeln zu tanzen. Ich wusste mit der ganzen Zeremonie nichts anzufangen aber da ich mir sicher war das es um mich ging schaute ich interessiert zu. Als die Trommeln abbrachen begannen die Neger miteinander zu ringen. Man sah dass sie geübt darin waren. Abu der Medizinmann schien der beste Ringer zu sein. Er besiegte einen seiner Gegner nach dem anderen und stand schließlich im Endkampf. Sein Kopf war rasiert und irgendwie schaute er zwischen den Kämpfen immer wieder in meine Richtung. Wie die anderen Kämpfer hatte er kräftige Muskeln und bewegte sich wie ein Panther während des Kampfes.

Abu warf auch im letzten Kampf seinen Gegner auf den Boden und stand von Schweiss und Staub bedeckt in der Mitte des Platzes. Der Kampf war entschieden. Der Sieger war Abu.

Nun gab es Abendessen, und mir zu ehren Tanz und Musik.
Als es Dunkel wurde gingen die meisten zu Bett.

Ich musste beobachtet worden sein und hatte mit
ein mal eine Hand vor meinem Mund Auch wurde ich von vier Männern jetzt
hochgehoben ich wehrte mich, strampelte aber versuchte nicht zu schreien
denn es hätte eh nix genutzt. Ich wurde zu einer Hütte getragen in der
Hütte angekommen saß dort schon einer der Männer der Amu hies welcher
mich schon am Abend während des Essens die ganze Zeit beobachtet hatte.
Er war der Medizinmann des Stammes.

Die vier Männer die mich gebracht hatten waren genauso schnell wieder weg wie sie
mich geschnappt hatten. Nun sagte der Mann unter dessen Lendenschurz ich
schon eine Mächtige Beule sehen konnte. “Wir haben dich beobachtet und
dir hat das Spiel des Pärchens gefallen du kannst dies jetzt auch haben
ich will dich jetzt auch” Ich reagierte geschockt er sagte frei heraus,
das er mich jetzt und hier Begatten möchte. Ich antwortete “Du möchtest
mit mir Sex haben und wenn ich dies aber nicht mit dir möchte?” Er
schaute mich an grinste und pfiff kurz die vier Jungen Männer kamen
wieder ergriffen mich legten mich auf den Boden und schoben mir meine
Stofffetzen zu Seite welche ich wie die Einheimischen trug. Er kam auf
mich zu legte sich neben mich und fragte noch einmal “Ich möchte mich mit
dir jetzt paaren machst du freiwillig mit? Sonst muss ich dich
zwingen” Ich sah immer noch den inzwischen sehr langen Schwanz zwischen
seinen Beinen der immer steifen wurde. Mir war klar der Neger würde mich
jetzt Besteigen ob ich wollte oder nicht. Aber ich konnte das nicht zulassen,
ich nahm keine Pille und hatte auch sonst keinerlei verhütungsmittel bei mir.
Und vorallendingen wollte ich keinen Sexuellen Kontakt mit einem diese Wilden.
Noch dazu, das ich gerade meinen Eisprung meine fruchtbare Phase hatte, meine situation war
nicht sehr angenehm im moment.

Ich sagte “Nein das mach ich nicht mit man
muss sich doch als Mann beherrschen können oder nicht?”

Amu starrte auf meine nackten Brüste, betrachtete mit Kennerblick die
Erdbeerfarbenen Nippel, die sich vor Schreck und Scham bereits leicht
versteift und aufgerichtet hatten. Der Anblick machte ihm wohl
sichtlich zu schaffen, denn sein Brustkorb hob sich unter seinen tiefen
Atemzügen. Ein Blick nach unten,… ich haßte mich sofort dafür,…
sagte mir, daß sich nicht nur sein Atem erhoben hatte. Denn die
mächtige Beule unter seinem Lendenschurz rührte eindeutig von einem erregierten
Penis her. Auch sein Blick glitt tiefer an mir herunter. Über meine
Brüste, hin zu meinem flachen Bauch, bis er auf meinem nackten
Venushügel hängen blieb. Der Schwarze war zu allem entschlossen und ich
bekam es richtig mit der Angst zu tun. So wie er vor mir stand, war Amu
ein wahrer Hüne und ich wußte, daß ich gegen seine Kraft keine Chance
hatte.

Wenn er dazu entschlossen war, und er war es zweifellos, dann würde ich
ihn sicher nicht davon abhalten können alles mit mir zu tun, was er
wollte.

Die situation erregte mich, trotz der Angst die ich hatte, meine Muschi
war Nass vor Ängstlicher erregung.
Ich bat ihn nochmals mich gehen zu lassen.

Das war für den Mann zuviel er griff zwischen meine Beine und als er meine tropfnasse
Fotze berührte stöhnte ich auf und er war wegen der nässe total
verwundert. Er wollte mich vergewaltigen und ich bin triefnass das
passt doch nicht zusammen. Er gab den vier Männern ein Zeichen und sie verschwanden aus der Hütte.

Ich hatte keine Chance das wusste ich nun. Er würde mich jetzt besteigen, ich durfte
Ihn aber auf keinen Fall in mir abspritzen lassen, aber wie sollte ich das anfangen.
Diese Wilden nahmen doch darauf das ich nicht Schwanger werden wollte keine
Rücksicht. Ganz im Gegenteil, wenn ich an die vielen Schwangeren Frauen und Mädchen
von heute Abend dachte, wusste ich wohl was mir Blüte wenn ich hier ein paar wochen
auf Rettung ausharren musste. In mir Stieg die Panik hoch, mein Herz Pochte.

Unter seinem Lendenschurz zeichnete sich im Schritt
eine unglaublich massive Beule ab. Meine Augen müssen riesig gewesen
sein, denn ich starrte ihm nur noch in den Schritt und auf das
Kleinzelt. Amu bot mir regelrecht eine Show. Langsam, damit ich auch
jedes Detail genau mit bekam, griff er an den Bund des schurzes und
schob ihn herunter.

Was da jetzt zum Vorschein kam, ließ mich ahnungsvoll keuchen und meine
Augen nur noch größer werden. Noch nie hatte ich ein derartiges
Monstrum von Penis gesehen. Sein Glied war riesig. Größer, sehr viel
größer sogar, als der meines Freundes in der fernen Heimat.
Ich schätzte, daß sein Rohr unglaubliche 25-28cm länge sowie mit 5-6cm Durchmesser
dicker als mein Handgelenk war. Rundherum zeichneten sich dicke Adern ab.
Und sein Hoden…! Ich musste schlucken! eines seiner Eier war sicherlich so gross
wie meine Faust, einfach riesig.
Ich stöhnte. Es war ein Wahnsinn solch ein Riesen Teil hätte ich mir
nie träumen lassen jemals nur mal von nahen zu sehen geschweige denn es
fühlen zu können.

“Nein… das gibt es doch nicht! Das….oh mein Gott….das kann
unmöglich wahr sein!” Rief ich entsetzt aus. Es war ein wahrer Gigant,
der mir dargeboten wurde. Kaum hatte ich meine entsetzten Rufe
ausgestoßen, bis ich mir auch schon vor Wut über meine Dummheit auf die
Zunge.

Amu hatte mich natürlich sofort verstanden und grinste mich dummstolz
an.

Trotzdem konnte ich meinen Blick nicht von seinem Ding abwenden und
starrte es ängstlich, aber auch fasziniert an. Sein Phallus war riesig
und machte einen Ehrfurcht gebietenden, imponierenden Eindruck auf
mich. Wie ein dicker Ast aus einem Baum, ragte der Schaft fast
senkrecht aus Amus dichtem, drahtigem Schamhaar an seinem Bauch empor.

Amu war beschnitten, wie ich sofort bemerkte und ich konnte die
mächtige, wunderschön geformte Eichel betrachten, die bereits blutrot
angelaufen war. Er sah mich an, streichelte sanft und selbstvergessen
seinen Phallus.”

Amu und sein zum Bersten gespannter Freund waren einsatzbereit und er
kletterte zu mir auf das Strohlager.

Voller banger Ahnungen sah ich ihn kommen und flehte ihn hektisch an:

“Bitte nicht Amu! Bitte, tuh das nicht! Bitte… nicht, ich bin doch
Fruchtbar! Ich darf nicht mit dir…Bitte, bitte nicht!”

Aber ich hatte keine chance, das wusste ich. Er würde ganz sicher nicht
nur zum spass mit mir Ficken, nein, er wollte mich Decken.

Jetzt lag er neben mir und küßte mich beschwichtigend auf meinen Mund,
seine Hand glitt über meinen vor Angst und banger Erwartung zitternden
Leib. Als seine Hand mich sanft berührte, biß ich die Zähne zusammen,
um nicht laut aufzustöhnen. Es gelang mir halbwegs, doch leider
gehorchte mein eigener Körper mir nicht mehr. Wohlig erschauerte er
unter seinen Zärtlichkeiten und ich bekam eine Gänsehaut. Er
knetete und massierte jetzt sanft meine Brüste und ich hörte
ihn heftig atmen. Jetzt beugte er sich zu mir herunter, küßte meine
erregierte Brustwarze, daß ich heiser keuchte. Dann legte er seinen
Mund auf meine Lippen, küßte mich und legte sich ganz auf mich.

Bevor ich meinen Schrecken überwunden hatte, griff er unter ein Knie und
schob mein Bein zur Seite. Jetzt hatte er bereits meine Beine
auseinander gespreizt.

“Amu bitte nicht! Nein, lieber Gott nein! Bitte nicht. Tuh das
nicht! Bitte, bitte nicht! Nicht das!” Stieß ich verzweifelt aus und
versuchte ihn von seinem Vorhaben abzuhalten. Wieder versuchte ich mich
ihm zu entziehen und unter ihm weg rutschen. Aber er drängte sich
zwischen meine Oberschenkel und verhinderte das schon im Ansatz.

Ablehnend schüttelte ich heftig meinen Kopf, sah ihm flehend in die
Augen. Es ließ ihn kalt und er packte nun meine Handgelenke, führte
meine Arme hoch über meinen Kopf, und drückte meine Arme mit den
Handgelenken über meinem Kopf fest auf das Lager.

Meine halbherzigen Versuche ihn abzuwehren waren kläglich gescheitert.
Er war nicht nur sehr viel stärker als ich, sondern Amu besaß auch
eindeutig den festeren Willen. Sein freundliches Gesicht war hoch über
meinem und er lächelte nachsichtig auf mich herab. Geduldig wartete er
ab, bis ich mich wieder beruhigt hatte und ihm in die Augen sah.

Ich war kurz vor einer Ohnmacht, zitterte am ganzen Körper und atmete
heftig. Mein Busen hob und senkte sich nach den Anstrengungen meines
gescheiterten Fluchtversuchs.

Sein Blick
wanderte dabei tiefer zu meinem Bauch, der sich noch immer unter
meinen heftigen Atemzügen hob und senkte. Jetzt war der Zeitpunkt
für Amu gekommen sich sein Pfund Fleisch von mir zu holen.

Nur noch mit einer Hand hielt er meine verschränkten Handgelenke über
meinem Kopf fest auf das Lager gedrückt. Meine Brüste wölbten sich ihm
prächtig entgegen und ein erster sanfter Kuß auf meine Knospen ließ
mich erregt ächzen.

“Nicht”!

Über meine unwillkürliche, lustbetonte Reaktion war ich zutiefst
beunruhigt. Warum nur, wehrte ich mich nicht?

Amu kümmerte das nicht, denn er schob mir mit seinen Knien
unwiderstehlich meine Beine noch weiter auseinander.

Bereits resignierend flehte ich ihn mit etwas weinerlicher Stimme leise
an: “Bitte nicht Amu! Bitte… tuh das nicht!… Bitte nicht! ”
Doch gleichzeitig hob ich meinen Kopf an und beobachtete fasziniert das
Geschehen. Unten, ganz dicht vor meinem Lustzentrum, ragte eine
stoßbereite, riesige schwarze Lanze und forderte schweigend, aber
unmißverständlich Einlaß in mein feuchtwarmes Lustschloß. Der Anblick
seines massiven Gliedes, so dicht an meiner Pforte, ließ mich
unwillkürlich erschauern. Amu spürte das und ließ seine Hand beruhigend
über meinen bebenden Leib gleiten. Es tat mir gut seine warme Hand an
meinem Körper zu spüren.

Doch vor lauter Scham schloß ich die Augen, weil ich diese Berührungen,
für mich völlig unerklärlich, derart intensiv genießen konnte. Seine
Fingerspitzen waren bereits an meiner Vulva, strichen behutsam durch
mein dichtes Schamhaar.

” Ich quiekte leise auf, als seine Finger zwischen meine Schenkel
schlüpften und mich zärtlich zwischen den Beinen kraulten. Nun lag
bereits seine ganze Hand auf meiner Vulva und ein vorwitziger
Zeigefinger strich sacht durch meine noch geschlossene Spalte.

Obwohl ich es absolut nicht wollte, begann es in meiner Vagina zu
pochen. Und ich spürte auch konsterniert, daß ich sehr naß wurde.
Verzweifelt bat ich ihn mit heiserer quiekender Stimme:
“Bitte nicht Amu! Ich… ich will das nicht! Bitte Amu, tuh das
nicht! ”
Doch es nutzte nichts. In seinen Augen sah ich, daß Amu mich auf
jeden Fall nehmen würde. Er wollte es mit mir tun und jetzt,… griff
er mit seiner freien Hand nach unten und führte sein erregiertes Glied
an meine Pforte heran. Dann fuhr seine Hand wieder hoch zu meinen
Händen, packte sie und er zog mir die Arme weit auseinander, so daß ich
wie gekreuzigt unter ihm lag und sich meine Brüste ihm noch weiter
entgegen wölbten.

Es war hoffnungslos! Ich lag wie ein Opferlamm in einer nahezu idealen
Fickposition unter ihm und mein nackter Leib war leider nicht nur
seinen Blicken ungehindert ausgeliefert.

“Bitte Amu, ich flehe sie an! Tun sie das nicht! Ich möchte meinen
Freund treu bleiben.
Er sah mich gespannt an, drückte mir seinen Penis stärker an die Spalte
und drang langsam in mich ein. Ich quiekte heiser, riß vor lauter
Überraschung meine Augen auf und ein
heftiger Schauer ließ mich zusammenzucken, als seine Eichel meine
Barriere überwand und dieses Riesenteil in meine Scheide glitt. Empört
fing ich unter ihm an zu bocken, stieg auf meine Fersen preßte meine
Schenkel zusammen. Das geschah unbewußt in einer Instinktiven
Abwehrreaktion, doch gerade mein Aufbäumen, trieb seinen Schaft um so
tiefer in meine Scheide.
Ich war jetzt die Kuh auf der Weide und Amu der Bulle der nicht eher von
mir lassen würde bis Er das zu Ende gebracht hatte, was die Natur ihm aufgab.
Er Begattete mich wie ein Tier, er würde mir sein Potentes Negersperma in
meine Fruchtbare Muschi Spritzen, das wusste ich, und ich konnte nichts
dagegen unternehmen.

Ein Ruck ging durch meinen ganzen Körper als ich meinen Atem angehalten hatte.
Die Farbe der dicken Muskeln des Negers, sein intensiver Sexgeruch und der in mich drängende Penis
raubten mir fast den Verstand.Abu lachte auf, während er seinen Schwanz
Zentimeter um Zentimeter in meiner Fotze versenkte. Ich selber fühlte einen heissen Schmerz in ihr aufsteigen
der sich aber bald in ein riesiges Verlangen wandelte. Abu hatte bald 3/4 seines Schwanzes in mich gesteckt,
und ich war vollkommen ausgefüllt, und dachte in mir steckt ein Junger Baumstamm.
Er stiess dabei immer wieder an meinen Muttermund.
Mit langsamen pumpenden Bewegungen seines stahlharten Negerarsches fickte er mich.
Mein Quiecken steigerte sich jetzt zu einem einzigen langen Kreischen.
Abu zog seinen Phallus noch einmal voll durch Meine deutsche Fotze, bis an den Muttermund der sich leicht zu öffnen begann.
Das war zuviel für mich. Die Hitze. Abu und dieses Gefühl vollständig ausgefüllt zu sein forderten ihren Tribut.
Mein Orgasmus baute sich nicht langsam auf, sondern glich mehr einer Explosion.
“Aaaaahhhhhhhh” schrie ich laut auf. Der Schwarze verschaffte mir soeben den ersten vaginalen Orgasmus meines Lebens.
Aber die Natur sagte uns allen, dass diese Nacht erst begonnen hatte.

Erregt keuchte ich auf und sog scharf meinen Atem ein. Warum war es nur
so unglaublich herrlich diesen massiven Schaft in mir zu haben.

Amu wußte nur zu gut, wie sehr ich bereits jeden verdammten Millimeter
seines Pfahls genoß. Ganz schwach und nachgiebig geworden, von meinen
Gefühlen überwältigt, winkelte ich, einem instinktiven Impuls
nachgebend, bereitwillig meine Beine noch weiter für ihn an.

Amus Schwanz begann mich nun etwas stärker zu stoßen, als ich auch schon
meine Beine um ihm schlang und ihm sacht meine Fersen auf den Hintern
tippte. Es war eine anmutige, dezente Geste von mir, mit der ich meinen
farbigen Liebhaber mit meinen Beinen nun sanft in die Schere nahm, um
ihn noch tiefer in mich aufzunehmen. Damit gab ich mich nun endgültig
geschlagen und Amus Schaft endlich die süße, enge Passage in mein
feuchtwarmes Paradies frei. Ein weites, heißes Feuchtbiotop, das
bereits sehnsüchtig auf den potenten Besucher gewartet hatte. Es war
einfach überirdisch schön, der absolute Wahnsinn, derart herrlich von
Amu genommen zu werden. In meiner Geilheit schlang ich unwillkürlich
meine Arme um seinen Hals, zog vor lauter Wonne, seinen Kopf an mich
und küßte ihn nun ohne jede Scheu. Stöhnend vor unterdrücktem Verlangen
und der sich urplötzlich in mir bahnbrechenden Wollust.

Irre, kaum zu beschreibende Gefühle rasten durch meinen Leib. Niemals
zuvor hatte ich eine derartig intensive Penetration erlebt. Mein Liebeskanal
war unglaublich eng, schmiegte sich um den eindringenden Penis und die
warme Reibung an den Scheidenwänden machte mich fast wahnsinnig. Mein
Lustkanal war eng wie noch nie, setzte dem ersehnten Eindringling aber
keinerlei Widerstand entgegen. Sondern saugte den Schaft förmlich in
mein Innerstes. Noch niemals zuvor, hatte ich mich einem Mann derart
bereitwillig geöffnet, auch wenn ich noch immer in meinem
Unterbewußtsein völlig verzweifelt war. Doch ich öffnete mich so weit
es nur ging für den mächtigen Eroberer. Drängte mich ihm jetzt sogar
selber, sehr erregt entgegen.

In einem leidenschaftlichen Kuß verstrickt, seine Zunge wirbelte in
meinem Mund, spürte ich Amus Glied unglaublich tief in mir! Und er
drang noch immer tiefer und tiefer in mich ein. Abgrundtief und es
schien kein Ende zu geben. Bis sein Unterkörper auf meinem lag und mich
sein Speer bis an meine Gebährmutter gepfählt hatte.
Atemlos staunend sah ich ihn an. Ich konnte es kaum glauben. Doch sein
Penis in mir sagte mir klar, daß ich tatsächlich von Amu bestiegen
worden war und tatsächlich mit ihm vögelte. Er bemerkte mein
ungläubiges Staunen, lachte leise und streckte wieder meine Arme hoch über meinem Kopf
aus. Wie vorhin hielt er meine Handgelenke verschränkt mit einer Hand
über meinem Kopf auf dem Bett fest. Es bereitete ihm wohl zusätzliches
Vergnügen daß ich mich kaum unter ihm bewegen konnte und ihm nun völlig
ausgeliefert war. Hilflos lag ich unter seinem schweren, muskulösen
Körper, während er mich genüßlich vögelte.

Neugierig sah ich wieder an mir herunter. Sein Unterleib hob und senkte
sich absolut gleichmäßig. Ohne Probleme konnte ich seinen dunklen
Phallus erkennen, der sich wie eine Maschine im Takt in mir hin und her
bewegte. Der Anblick seinen massiven Mast in meiner Pussy zu sehen, eng
von meinen Schamlippen umschlossen, war einfach nur geil

Jetzt wechselte er seine Stoßtaktik und bearbeitete mich mit kurzen,
harten Stößen. Trieb mir seinen Phallus härter als vorher in die
Spalte. Vor Wonne verdrehte ich meine Augen. Gegen meinen Willen stieß
ich gurrende, werbende Stoßlaute aus.

“Hm… hm! ” Es war anstrengend meinen Kopf oben zu halten. Er bemerkte
es, ging über mir in den Liegestütz und ich erhob mich aus meiner
Rückenlage. Auf meine Unterarme gestützt, konnte ich das Spielchen
wesentlich besser beobachten. Zwischen meinen weit gespreizten,
angewinkelten Schenkeln sah ich meine klaffende Vulva und darin Amus
massiven Schwanz durch meine weit offene Spalte pflügen. Der Anblick
unserer fickenden Geschlechtsteile trieb mir vor Aufregung hektische
rote Flecken ins Gesicht. Es war mir unmöglich mich von dem geilen
Anblick zu lösen und so starrte ich keuchend vor Lust nur fasziniert
auf den Mast, der sich wuchtig und doch so geschmeidig in meiner
Scheide hin und her bewegte.

Amu fragte sich bestimmt ob es mir spass machte.
Aber mein Stöhnen und die stoßartigen, kehligen Lustlaute die ich von
mir gab, verrieten Amu deutlich, daß seine Vermutung durchaus
zutreffend war.

Aber noch weit aus stärker ließ mich die Erkenntnis erschauern, daß ich mich mehr
oder weniger bereits damit abgefunden hatte, mich von ihm Decken zu
lassen. Offenbar gefiel es mir sehr viel besser diesen Niggerschwanz
zwischen meinem Beinen zu haben, als ich mir in diesem Moment
einzugestehen wagte.

Doch ich war mir meiner Gefühle und damit mir selber schon lange nicht
mehr so sicher, wie ich es Amu immer noch vorgaukelte. Ich fühlte mich
hin und her gerissen zwischen meiner Loyalität meines Freundes in der Heimat
gegenüber und meinen sexuellen Bedürfnissen, die ich offensichtlich gerade entdeckt
hatte.

Amu merkte glücklicherweise nichts von meinen Selbstzweifeln und daß ich
immer mehr Geschmack daran fand mit ihm zu bumsen. Der Farbige vögelte
mich einfach energisch mit seinem gewählten Rhythmus weiter. Meine
Scheide war inzwischen tropfnaß und Amu fiel es deshalb sehr leicht
mich zu nehmen.

Innerlich wurde ich fast von meinen Zweifeln zerrissen, doch mein Körper
gehorchte mir nicht mehr und reagierte ganz von allein. Ich wollte es
nicht, doch ich konnte nicht anders. Begleitete jeden herrlichen Stoß
mit einem tiefen, lüsternen Stöhnen. Bald ging mein Stöhnen in ein
heiseres Schreien über und ich begann Amus Stöße zu erwidern. Mit aller
Kraft hob ich meinen Unterleib an, ruckte und federte mit dem Hintern
auf und ab und ließ mein Becken kreisen.

Der Farbige stieß nun immer erbarmungsloser zu.

Amu wollte mir zweifellos beweisen, wie sehr ich
den Fick mit ihm und seinen Schwanz genoß.

Es war kein Wunder, daß ich ihm unter diesen Umständen leise zurief:
“Ja, ja, jaaa! Ich… ich spüre dich Amu! Es… es ist verrückt! Ich…
ich darf das nicht… nicht mit dir Amu!
Amu stieß fest an den Muttermund und ich schrie wie am Spieß.

” “Uuh… lieber Himmel,
Amu bitte,… nicht ganz so… so fest! ” Flehte ich ihn an.

” Mein Blick wurde dunkel und ich… schüttelte heftig meinen Kopf, zeigte ihm
zum ersten Mal ganz bewußt, daß ich gefickt werden wollte. “Nein bitte
nicht… rausziehen! Ich… ich liebe es, wie du mich… uaah…
fickst! Oh ja,… ja, ja, ja… du bist so… so unglaublich tief in
mir! ” Stöhnte ich heiser und warf meinen Kopf von einer Seite zur
anderen. Ich hob noch einmal meinen Kopf an, schaute maßlos geil an mir
herab und sah zwischen meinen gespreizten Beinen meine Scham, in der
das riesige, schwarze Glied meines Liebhabers wütete. Es war wirklich
ein geiler Anblick dem massiven Schaft dabei zuzusehen, wie er einem
Spaltkeil gleich meine Vulva teilte und wieder und wieder in mich
hinein und hinaus fuhr. Seine Stöße fuhren mir fast bis zum Herzen und
ich keuchte atemlos:

“Mein Gott, bist du immer so… so groß… so… so stark? Oh ja…
jaaa… genau… so Amu!… Au’… bitte nicht ganz so fest Amu!
Bitte… nicht so fest! Bitte… etwas… uaah… sanfter! Bitte Amu…
nicht ganz so fest! ” Er nahm sich Gott sei dank etwas zurück und ich
stöhnte süß: “Oh ja… ja, ja, jaaa… genau so! Oh ja… ja, ja… ja!
Warte… nicht so schnell… nicht so schnellAmu! Bitte Amu, ich… ich
möchte noch ein Bißchen länger… uaah… genießen! Oaah… ist das
geil… du… du bringst mich noch um! ” Amu hielt inne und sah mich
angestrengt, aber belustigt an. Das er inne hielt gefiel mir überhaupt
nicht und ich rief schnell:

“Nein… bitte nicht… aufhören! Mach’ weiter… bitte, bitte mach
weiter Amu! Nein, nicht aufhören! Oh ja… jaaa… nicht aufhören!…
Lieber Gott, ist das… das schön… ist das… das geil, dich so… so
tief in mir zu spüren! ” Tief in meinem Unterbewusstsein gab es einen
winzigen Rest von jener Freundin, die sich sehr dafür schämte, daß ich
mich dem Farbigen derart bereitwillig und hemmungslos hingab. Es war
allerdings nur ein schwacher Abglanz früheren Stolzes, eher ein flaues
Gefühl in meinem Bauch. Ein Gemisch von Schuld, Skrupel und verletzter
Selbstachtung. Leider war es nicht stark genug, um mich vor mir selber
zu retten.

Die unbekannte Frau auf dem Bett dagegen, bäumte sich vor Lust unter
ihrem Liebhaber auf und spürte wie sich tief in ihrem Unterleib
unaufhaltsam ein Orgasmus aufbaute. Die Freundin in mir stieß noch
einmal einen kehligen Schrei aus und geriet in die totale Panik.
“Nein… bitte nicht! Ich darf nicht… ich darf das doch nicht auch
noch so… so genießen! ” Doch mein plötzliches Aufbegehren diente wohl
eher dazu die Illusion einer ehrbaren Freundin Es sollte mir einen
letzten Rest Selbstachtung bewahren, bevor ich nun völlig in Ekstase
geriet.

An dem mächtigen schwarzen Schaft bildete sich Schaum, und mein Lustschleim fing schon an zu flocken.
Abu und ich waren jetzt vor Schweiss klatschnass

Es kam mir heftig ich bekamm einen fünffachen multiplen Orgasmus,
Im selben augenblick wurden auch Abu´s Geräusche stärker. “Ohhh, Ohhh, Ohhhh, Ooaaahhhhh”
Aufgewühlt sah ich zu Amu hoch, der seinen Kopf wild in den Nacken
geworfen hatte und mir seinem Schwanz mit einem gewaltigen letzten stoss durch meinen
Muttermund in meine Gebährmutter eindrang. Ich stiess einen schrillen Schrei vor
Schmerz und Geilheit aus, und meine heiseren Schreie verstummten erst,
als ich es heiß in mich strömen fühlte.

Seine Eichel war nun in meine Gebährmutter eingedrungen ich spürte eine gewaltige Menge heisser Nässe,
die Abu´s braune Eichel in meine weisse Muschi pumpte.

Ich spürte wie seine riesig großen Hoden pumpten und der ganze Schaft pulsierte.

Auch er zitterte heftig und ich wußte sofort, daß es ihm gerade
gekommen war. Der heiße Schwall, den ich fühlte, war sein Potentes Sperma, das
er genüßlich in meine Fruchtbaren Scheide ergoß. In höchster Wollust wölbte ich
meinen orgasmierenden Leib nach oben, stieg auf meine Fersen und meine
Schultern. Wie eine Brücke wölbte ich meinen Körper meinem Liebhaber
entgegen, um dessen herrlichen Schaft noch tiefer in mich aufzunehmen.
Amu unterstützte mich dabei, griff mit beiden Händen unter meinen
Hintern und zog mich eng an seinen Unterleib und seinen ejakulierenden
Phallus heran.

Nichts konnte ich mehr beeinflussen, meine Besamung hatte definitiv begonnen,
ich war dabei geschwängert zu werden. Ich würde ein farbiges Kind empfangen und austragen.

Nur eine Laune der Natur konnte meine Befruchtung und die daraus folgender
Schwangerschaft noch verhindern.

Was auch immer ich vorhin noch an Widerwillen, Skrupeln, Ängsten
empfunden hatte, war nun vergessen und spielte keine Rolle mehr. Jetzt
war ich nur noch ein williger Widerpart für den entfesselten schwarzen
Hengst über mir, der seine Rollige Stute mit seinem Fruchtbaren Samen füllte, um sie zu
decken. Total durch den Wind wie ich war, wollte ich es nicht anders
haben. Die geile Frau auf dem Strohlager wollte nur noch begattet werden und
nahm es leichten Herzens in Kauf, daß ihr Liebhaber sie schwängerte.

Nur ein winziger Rest meines Verstandes hielt mich davon ab, ihn auch
noch dazu aufzufordern mich zu schwängern.

Aber das war auch unnötig. Im Gegensatz zu mir, wußte Amu ganz genau was
er tat und pumpte mir unaufhörlich sein Potentes Sperma mit grossen
knallharten Spritzern in die Eierstöcke. Das ich nicht mehr wußte was ich im
Begriff war zu tun, zeigten meine schrillen Schreie, mit denen ich Amu
anfeuerte, ja geradezu anflehte es mir zu besorgen:

Er wollte gar nicht mehr aufhören in meine Gebährmutter zu Spritzen,
mein Bauch wölbte sich schon etwas durch die unmengen von Potentem
Negersperma

“Oh ja,… ja,… jaaa, oh ja!… Gib’ s mir!… Ja, ja, jaaa! Lieber
Gott… ist das schön!! Ja, ja, jaaa… nicht aufhören jetzt! Bitte,
bitte nicht… aufhören! ” Ich war wie von Sinnen und wusste längst
nicht mehr, was in diese tobende, geile Katze gefahren war! Nein…
leider wußte ich es nur zu genau, w a s in mich gefahren war! Nämlich
der größte, dickste und… herrlichste Schwanz, den ich je gesehen
hatte, war in mich gefahren und den ich hingerissen genoß. Es war so
schön, so unsagbar schön und neu für mich, einen derart massiven
Phallus in mir zu haben und ihn in voller Aktion zu erleben. Dann brach
ich erschöpft, aber befriedigt wie noch niemals zuvor, zusammen.

Kurz darauf rutschte sein Glied aus mir heraus und Amu wälzte sich
schwer atmend von mir herunter.

Ich konnte spüren wie der zurückdrängende Schwanz von Abu unmengen Negerspermas aus mir wieder herauspresste.
Ich war total zerstört. Verschwitzt und erschöpft von meinen Orgasmen.
Er lag auf dem Rücken und wir brauchten
beide eine lange Pause, um halbwegs zu Atem zu kommen. Amu hatte mich
einfach überrumpelt und wie selbstverständlich hergenommen! Eine knappe
halbe Stunde war seit unserem Orgasmus vergangen und ich konnte wieder
klar denken. Jetzt, nachdem es passiert war, gewann wieder die Freundin
in mir die Oberhand. Vor Scham wurde ich rot und dachte mit Entsetzen
daran, was für eine leichte Beute ich für Amu gewesen war. Das Schlimme
daran war, daß ich in den Armen des Farbigen eine Lust empfunden hatte,
wie selbst bei meinem Freund in Deutschland nicht. Dabei liebte ich den Kerl noch
nicht einmal. Mit grosser Wahrscheinlichkeit hatte der Kerl mich sogar Geschwängert.
Trotzdem hatte ich in seinen Armen Lust empfunden… tiefe Lust und eine nie zuvor erfahrene,
unglaubliche Befriedigung erlebt. Noch immer zitterten mir die Knie,
wenn ich an den Beischlaf dachte.

Völlig geschafft ging ich nach einer kurzen Verabschiedung wieder zu
meinem Schlafplatz.Ich lief aus, und roch nach geilem Sex aber
dies war mir im Moment egal, ich war einfach nur fertig.

Trotz Totaler erschöpfung konnte ich nun nicht sofort einschlafen.
Mir gingen zu viele dinge im Kopf herum. z.B Wie komme ich hier wieder weg.
Wenn ich mich nicht mehr meldete würde meine Organistation mich auf jeden fall
suchen, und mich auch wohl früher oder später hier finden. Ich durfte diesen Ort also nicht
verlassen. Aber wie lange musste ich warten, und was war mit diesen Notgeilen schwarzen.
Ich hatte keine verhütungsmittel, ich war wohl nach diesem Fick sowieso schon Schwanger.
Ich konnte es nicht verhindern das sie mich Vergewaltigen, ich musste dieses
Perverse Spiel mitspielen, denn ich konnte ja nicht weglaufen, schon allein wegen
den Wilden Tieren, wie Löwen und Leopard.
Ob ich nun wollte oder nicht ich musste mich mit diesen Menschen gut stellen
und ihnen sexuell zugegen sein, um nicht ihr missfallen an mir zu regen.
Über diesen Gedanken schlief dann doch irgendwann in einen tiefen Schlaf.

Am nächsten morgen wurde gemeinsam Gegessen und wir eine große Menge an
Männern Mittleren Alters sowie einige ebenso alter Frauen gingen
gemeinsam mit einigen jüngeren zu einem kleinen Fluss welcher nicht
weit entfernt war. Dort wuschen wir uns natürlich alle nackt was mich
ein bisschen beschämte aber ich machte mit, da ich ja immer noch so
stark nach dem Nächtlichen Sex roch. Während ich mich so ganz ohne
Bekleidung wusch merkte ich die neugierigen Blicke der anwesenden
Männer und genoss dies natürlich, denn auch ich konnte feststellen,
dass die Männer alle samt sehr gut bestückt waren also ich schätze mal
das 23-28 cm der kleine Standart waren und da waren sie noch nicht
einmal steif. Obwohl ich bei einigen Zuckungen beobachten konnte. Aber
ich hatte ja die Nacht beobachten können, das die Schwänze nicht mehr
größer würden aber die Länge reichte ja alle male für eine Frau wie
mich aus. Die anwesenden Frauen und Mädchen beeilten sich sehr schnell
wieder auf den Heimweg anzutreten denn ich hörte sie müssen sich der
Essenzubreitung widmen.

Ich wollte es ihnen gleichtuen aber Amu der auch anwesend war hielt
mich zurück und dirigierte mich nackt wie ich war auf die angrenzende
Wiese. Die Männer kamen zu mir und legten sich zu mir nach einer Weile
griffen Hände nach meinem Körper und streichelten mich überall.
Ich konnte die Hände nicht zählen es waren zu
viele ich ließ es geschehen, den was sollte ich den tun.
Ich schloss vor Schamm meine Augen.
Es wahr mir sehr peinlich so Nackt unter diesen vielen Wilden.
Sie berührten ganz sachte meine Brüste und auch langsam nährten sich Hände meinem Schoss
ich stöhnte und machte die Augen auf. Da standen so viele Männer um
mich rum ich glaube es waren alle Männer die mitgekommen waren und auch
die Jungen standen und lagen um mich herum und berührten mich.

Ich bekam kein Wort heraus und konnte nur noch staunen denn die meisten
Schwänze um mich herum waren steif es waren nicht kleine wie ich es von
Deutschland gewohnt war sondern alle samt waren Riesen Teile so wie der
den ich bereits in der Nacht gefühlt hatte.

Ich merkte wie ein unglaubliches Gefühl von mir Besitz nahm, ich wurde trotz dieser unglaublichen Situation nass!

Die erste Hand die über das gereizte Geschlecht strich entlockte meiner Kehle ein wollüstiges Stöhnen.
Sofort ließen die „Wilden” von mir ab und schauten erstaunt drein.

“OH Gott” wo führt das noch mit mir hin flüssterte ich vor mich hin.
Was sollte, Was konnte ich nur tuen, diese Wilden würden jetzt allesamt
über mich herfallen.

Die Berührungen wurden nun noch intensiver fortgesetzt.Ich merkte das mein Verstand langsam aussetzte und mich mit wolligen Nebel umgarnte .
Unschuldig wie die Kinder streichelten sie mich an allen Körperstellen.
Während Hände meinen Po walkten massierten andere die Spalte derweilen die steifen Warzen der Brüste sanft gedreht und gezogen wurden.
Unfähig mich der Geilheit zu entziehen wurde ich hemmungslos.

Mit der rechten Hand bekam ich einen nun erigierten Penis zu fassen. Im nu gelang es mir die Schutzhülle zu entfernen.
Ich ging auf die Knie und während die „Wilden” sich weiter meinen nun zitternden Körper vornahmen schob ich mir den
starken Schwanz des Schwarzen zwischen meine Lippen. An seiner Reaktion erkannte ich das er diese Praktik nicht kannte aber es gefiel im sicher. Schon nach kurzer Zeit spürte ich das pochen bevor sich sein Samen in meinen Mund ergoss.

Es schien sich schnell herumgesprochen zu haben dass es wunderschön ist im Mund der Weißen Frau zu kommen.
Immer mehr wollten ihr Geschlechtsteil in meinen Mund schieben. Während ich so einen Schwanz nach dem anderen blies schoben sich begierige Finger in die bereitwillige Scheide. Etwas setzte am Eingang meiner Lustpforte an und langsam schob sich der riesige Phalus in mich bis er gegen meine Gebärmutter stieß . Als der monströse
Negerphallus endlich bis zur Wurzel in meiner heißen Fotze verschwunden war, stöhnte ich auf und dachte, dass sein Gerät mich schier zerreißen
würde. Der Neger fing sogleich an, mich mit wuchtigen Stößen heftig durchzubumsen. Der mächtige schwarze Kolben glitt schmatzend rein und
raus, glänzte alsbald von meinem Mösensaft und ließ mich vor Wollust aufstöhnen. “Himmel, das Monster ist ja noch schlimmer, als ich
gedacht hätte! Das Ding sprengt mir die Möse!” jammerte ich. Der Farbige donnerte seinen Mega-Schwanz bis zum Anschlag in meine nasse enge Fotze.
Ich wurde durch die Wucht seiner Stöße hin- und hergeschüttelt, keuchte vor Geilheit.
Es war schön und ungewohnt zu gleich ich schrie vor Schmerzen aber genoss auch jeden cm von ihm.
Ich glaubte das ich sein Glied unterhalb meiner Brust spüren konnte und faste da natürlich hin und tatsächlich ich spürte seine Schwanzspitze er war aber auch am ende angekommen und so rammelte erwas das Zeug hergab ich stöhnte
und fiel fast in Ohnmacht. Gleichzeitig vernachlässigte ich natürlich
nicht die anderen Männer und Jungs mit meinem Mund zu verwöhnen und
schluckte so ihren vielen Samen.

Schreiend vor Lust überkam mich ein Megaorgasmus nach dem anderen.
Auch seine Lustschreie wurden immer lauter, ein untrügliches Zeichen, dass er nicht mehr lange würde durchhalten können.
um Gottes Willen! Seine Eichel zuckte schon so verdächtig und der Schaft wurde immer härter und größer in mir! Der Kerl fängt gleich zu pumpen an
und wird mich garantiert mit seinem Samen schwängern!” kreischte ich panisch, während ein gewaltiger Orgasmus meinen Körper erbeben ließ.
In diesem Moment brüllte der Neger auf wie ein Tier
und schoss mit einem lauten Grunzen einen ersten
gewaltigen Spermaschwall in meine Fotze! Spermastrahl auf
Spermastrahl spritzte der Schwarze gegen meinen Muttermund; seine fetten
Eier pumpten unaufhörlich heißen geilen Ficksaft in meine
empfängnisbereite Liebesgrotte
Der Samen des Schwarzen schlug an den Gebärmutterhals,
wimmernd kniete ich vor ihnen und schon spürte ich den nächsten von hinten in
meine schon vor Samen tropfende Fotze eindringen, ein ungeheuer dicker Fleischpfahl der meine Schamlippen auseinander drängte, die Scheidenwände dehnte und jeden Widerstand gewaltsam aus dem Weg rammte. Jetzt musste ich meinem Dehnungsschmerz durch ein heises Fauchen Tribut zollen. Zentimeter um Zentimeter bohrte sich der Bolzen mit der schier faustgroßen Eichel immer tiefer in meinen unterleib, dass ich den Eindruck hatte, als durchstieße er bereits mein Zwerchfell. Endlich spürte ich den haarigen Sack an meine Klitoris stoßen, und dann ging es erst richtig los.
Der Mannbulle fickte tatsächlich wie ein wilder Stier, als ob er eine richtige Kuh zu decken hätte. Raus und wieder tief rein, raus und rein.

Mein ganzer Körper erzitterte unter dem Ansturm dieser Muskelmasse, meine Augen quollen schier aus ihren Höhlen! Immer wilder wurde das Ein- und Ausfahren des heißen Bolzens. ‚Oh Gott, wie lange soll das denn noch dauern?’ ging es mir durch den dröhnenden Kopf.
Der Hüne bäumte sich auf, die Muskulatur verkrampfte sich, der Zuchtbolzen schien noch dicker zu werden, und dann drängte eine Flut brodelnden Schleims wie glühende „Lava“ in meinen Unterleib. Ich schwitzte und keuchte ebenso wie der „Deckbulle“ auf mir.

Während sie mein Geschlecht pausenlos benutzten schoben andere immer wieder ihren Schwanz zwischen die willigen Lippen meines Mundes der Saft der Schwarzen lief mir aus den Mundwinkeln.

Als dann alle Männer ihren Samen in mir ergossen hatten (auch mehrmals) ließen sie dann von mir ab.
Unterhalb meines Körpers hatte sich ein kleiner See aus Sperma gebildet das aus meiner Scheide lief.
Ich lag bewegungslos und schwer atmend, ich hatte leichte Panik.

Es gab keinen zweifel mehr, diese schwarzen wollten mich schwängern, sie spritzten mir ihr Sperma alle ohne
ausnahme tief in meine fruchtbare Muschi.
Ich würde schwanger werden und die nächsten 9 Monate unter den Folgen der Befruchtung leiden und leben müssen.
Im Prinzip hatte ich den Samen von 40 Männern in meiner Möse, unwahrscheinlich, dass ich nicht schwanger würde.
Ich fing an zu weinen weil meine Gefühle Achterbahn fuhren und ich Total durcheinander war.

Über admin

Heissesexgeschichten.com admin

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*