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Kerstin die geile Psychologin 04




Sie schafften es um ein Haar rechtzeitig sich wieder halbwegs anzuziehen, da stand auch schon Frank, Gustavs Sohn im Wohnzimmer. Müde fragte er Kerstin, ob sie denn jetzt auch Schlafen käme. Klar, sagte sie und gab ihrem Schwiegervater einen festen Kuss auf die Wange. Wir sehen uns ja dann am Montag beim Schwimmen, da können wir weitererzählen, sie lächelte ihn dabei sehr zweideutig an aber Gustav wusste genau was in der Umkleidekabine passieren würde und war schon jetzt so erregt, wie noch nie zuvor in seinem Leben.
Er konnte den Montag und das Schwimmen kaum abwarten. Auf dem Parkplatz begrüßte er sie und gab ihr einen Kuss auf die Wange. Er sah auf ihre hübschen Lippen und ihre herrlichen Beine. Sie trafen sich im Wasser und kurz unterhielten sie sich. Gustav hätte sie am Liebsten fest geküsst, doch dann begannen sie ihre Bahnen zu ziehen. Ganz am Ende stieg sie wieder vor ihm aus dem Wasser und er sah auf ihre hübschen Pobacken und er spürte seine große Erregung. Auch nach dem Duschen stand er erregt neben seinem Spind und holte seine Kleidung heraus, dann folgte er seiner Schwiegertochter wortlos in die Umkleidekabine und schloss sie hinter sich zu. Sie hatte ihm den Rücken zugedreht und streifte ganz langsam die beiden dünnen Träger von ihren Schultern. Dann rollte sie den Bikini über ihre Brüste nach unten. Gustav hätte fast aufgestöhnt. Dann streifte sie den Badeanzug ab, beugte sich dabei herunter und Gustav sah ihren nackten Hintern und dazwischen für einen herrlichen Augenblick ihre wunderbare Ehemöse. Willst Du dich nicht ausziehen und abtrocknen, fragte Kerstin und Gustav folgte ihrer Anweisung, er hätte ihr auch einfach nur stundenlang zusehen können. Nun war es Kerstin, die fast gestöhnt hätte, denn im kleinen Spiegel der Umkleidekabine sah sie aus den Augenwinkeln die wunderbare Erektion ihres Schwiegervaters. Am Samstag nach der Gartenparty hatte sie ihn ja schon kurz zwischen ihren Fingern spüren können und es hatte sie mächtig erregt aber der Anblick des reifen Schwanzes machte sie augenblicklich total spitz.
Nach dem kurzen Abtrocknen ergriff Gustav die Cremeflasche und begann die nackten Schultern seiner Schwiegertochter einzureiben, doch seine Finger wanderten schnell und zielstrebig von hinten zu ihren Brüsten. Mit beiden Händen umfasste er sie sanft und vorsichtig und spürte erregt das pralle, warme Fleisch und ihre beiden Nippel die sich sofort zwischen seinen Fingerspitzen versteiften. Er hörte das tiefe Einatmen seiner Schwiegertochter und spürt wie ihr Hintern sich etwas zurückschiebt, so dass sie mit ihren Pobacken seinen harten Schwanz berührt. Gustav stöhnt auch leise auf als er die pralle Eichel an ihrem Hintern reibt. Dann dreht sich Kerstin plötzlich um und umfasst wieder seinen reifen harten Schwanz. Ihre Finger legen sich geschickt darum und beginnen ihn fest aber langsam zu wichsen. Die beiden sehen sich tief in die Augen und plötzlich küssen sie sich leidenschaftlich, ihre Zungen spielen miteinander. Er ist tief im Mund seiner attraktiven, geilen Schwiegertochter. Er spürt ihre nackten Brüste, die harten Nippel an seinem Oberkörper und bemerkt, wie sie sich auf ein Handtuch kniet, vor ihm und wie ihre Zunge über seine pralle Eichel gleitet. Gustav schließt die Augen und spürte wie sich ihre hübschen Lippen um seinen steifen Schwanz legen. Sie ist eine Könnerin auf dem Gebiet, das spürt Gustav sofort. Ihr Mund saugt an seinem steifen Schwanz, ihre Finger massieren sanft seine prallen Eier und ihr Kopf bewegt sich geschickt vor und zurück. Gustav keucht lüstern, greift nach den festen nackten Brüsten seiner Schwiegertochter und spürt, dass er es fast nicht mehr aushalten kann und erst jetzt sieht er, dass sie dabei masturbiert, dass sie mit zwei Fingern der rechten Hand gierig ihre Möse bearbeitet. Kerstin lutscht den erregten dicken Schwanz ihres Schwiegervaters und spürt ein unbeschreiblich geiles Ziehen in ihre Möse und reibt sich geil weiter und spürt, wie Gustav kommt, wie er keucht, ein lautes Stöhnen unterdrückt, wie der große harte Schwanz in ihrem Mund pulsiert, wie er zuckend abspritzt und kommt selber mit einem irren Orgasmus. Ihr nackter Körper zuckt, sie stöhnt mit dem Schwanz im Mund, reibt gierig und als sie halbwegs zu sich kommt spürt sie seine schweren Finger an ihren Nippeln, an den beiden Brüsten. Das geile Ziehen in ihrem Unterleib spürt sie noch nach, dann richtet sie sich langsam auf und küsst ihren Schwiegervater. Sein jetzt halbsteifes Glied drückt sich fest gegen ihren Bauch. Die beiden küssen und streicheln sich noch ein paar Minuten und ziehen sich wortlos an. Gustav denkt, das nächste Mal muss ich dich unbedingt vögeln meine süße geile Schweigertochter, hätte nie im Leben gedacht, dass Du so eine scharfe, Braut bist. Dann verließen sie langsam die Kabine und setzen sich noch kurz in die Cafeteria.
Schon am nächsten Tag hielt es Gustav nicht mehr aus. Seine geile Schwiegertochter hatte es ihm angetan. Die ganze Nacht hatte er an sie denken müssen. Ihre herrlichen, sportlichen langen Beine, denen man ihr gutes Training sehr ansah, der herrliche Po und die wunderschönen großen Brüste erregten ihn maßlos. Ihre langen schlanken Finger, die seinen reifen Schwanz so wunderbar massiert hatten und ihre warmen, weichen Lippen, die ihn so unglaublich lüstern geblasen hatten. Er musste sie wiedersehen, die erfolgreiche, angesehene Geschäftsfrau, die er in den letzten tagen als seine überaus geile und lüsterne Schwiegertochter noch intimer kennen gelernt hatte.
Er hatte mehrmals versucht sie über das Handy zu erreichen und stand jetzt gegen Mittag vor ihrer Praxis. Auf das Klingeln öffnete sie nicht, so dass er den Ersatzschlüssel in die Hand nahm, den sie ihm schon vor langer Zeit für Urlaub und Notfälle überreicht hatte. Er ging in die schicke Altbauwohnung, die ihr als Praxis diente und wollte grade nach ihr rufen, als er die Geräusche hörte. Sie kamen aus dem kleinen Hinterzimmer neben ihrem Behandlungsraum, in dem sie als Psychologin ihre Paartherapien durchführte. Leise schlich Gustav dorthin. Im Behandlungsraum lag ihre Jeans, ihr schwarzer knapper BH und ein kleines schwarzes Höschen. Die Tür zum kleinen Nebenzimmer war nur angelehnt. Er hörte Kerstins geiles Stöhnen und das lüsterne Keuchen eines Mannes. Gustav schlich bis zur Tür und spähte vorsichtig hinein. Seine Schwiegertochter saß nackt auf dem Schoß eines älteren, arabisch aussehenden Mannes und ritt auf seinem kurzen, dicken harten Schwanz. Die Finger des Mannes lagen auf Kerstins nackten Brüsten, die sich wunderbar im Takt bewegten, mit dem sie den Araber gierig ritt. Ihre Augen waren lustvoll geschlossen und ihr Keuchen wurde immer geiler und lauter, ihre Reitbewegungen immer fester und intensiver bis aus Kerstins Kehle ein gieriger Lustschrei kam in den der geile Araber einstimmte und seinen Pimmel tief in ihre Ehemöse stieß und geil in ihr abspritzte während sie auf seinem Schoß reitend ihren herrlichen Orgasmus stöhnend genoss. Erregt und fasziniert beobachtete Gustav seine nackte, geile Schwiegertochter, die er unbedingt genauso vögeln wollte. Im Augenblick ritt sie jedoch noch heftig den älteren Mann, der ihre enge Möse sichtlich genoss, bis die beiden intensiv küssend langsam ruhiger wurden. Als Kerstin sich dann von ihrem Liebhaber erhob machte sich Gustav schnellstens und hochgradig erregt aus dem Staub.

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