Neus Geschichten

Klasenlager




Ich gehe zum Bad. Die Tür steht auf und das Licht brennt. Drinnen finde ich Laura und Martin . Laura sitzt mit weit gespreizten Beinen auf der Kloschüssel und pinkelt. Martin steht vor ihr und schaut lüstern auf den goldgelben Strahl, der aus ihr herausschießt. Dabei wichst er seinen überraschend großen Schwanz. Von Laura erwarte ich ja jegliche Sauerei, aber von unserem braven Martin hätte ich das nicht gedacht. So kann man sich täuschen.
Ich will mich gerade diskret zurückziehen, doch Laura winkt mich herein. „Komm ruhig rein. Musst du auch mal? Oh, nein, ich sehe schon, aus dir tropft was anderes raus. Wie viele Ladungen hast du schon reingespritzt bekommen? Das da sieht nach mindestens drei aus.“
„Felix …“, setze ich an, doch sie unterbricht mich. „Sag es nicht, lass mich raten. Felix, ok, das wissen wir alle. Dann Xavier, der ist schon lange scharf auf dich. Oder hat er dir nur in den Mund gespritzt? Er ist nämlich der Meinung, dass du eine perfekte Maulfotze hast, die er gern mal benutzen möchte. Gero habe ich noch mitgekriegt, den hat ja seine Nadine geradezu gedrängt, dich zu ficken. Franco war sicher nicht dabei, den hütet seine Chiara ja wie ihr Eigentum. Obwohl er sicher nicht abgeneigt wäre. Ich selbst würde seinen Schwanz auch gern mal ausprobieren. Mal sehen, was sich noch so ergibt. Martin war es auch nicht, den habe ich gerade erst entsaftet.“ Sie leckt sich genießerisch über die Lippen. „Bliebe also noch Ahmed. Seine Aische hat sicher nichts dagegen, wenn er fremdfickt. Sie selbst lässt sich ja auch von jedem bespringen, der nicht rechtzeitig auf dem Baum ist. Also sagen wir, es waren drei in der Fotze und einen im Maul?“
„Ja, stimmt genau. Wenn ich nicht zwischendurch was verpasst habe.“
„Das klingt nach ein paar echt heftigen Orgis! Glückwunsch. Vier verschiedene Schwänze in einer halben Stunde. Nicht schlecht! Aus dir machen wir noch eine richtige Schlampe.“
„Ich fühle mich jetzt schon wie eine. Äh, bist du bald fertig, denn dann würde ich gern…“
„Du willst doch wohl den kostbaren Männersaft nicht vergeuden?! Komm mal näher.“
Unwillkürlich trete ich nahe an sie heran. Sie streicht mit zwei Fingern durch meine Spalte und nimmt einen dicken Batzen Sperma auf. Neugierig schaut sie sich ihre Beute an, riecht daran … und steckt ihn in den Mund. Genüsslich leckt sie die Sahne von ihren Fingern. „Hm, ich würde sagen, der letzte, der sich in dir entladen hat, war Ahmed. Ja, das schmeckt eindeutig nach Ahmed.“
Das erkennt sie am Geschmack des Spermas in meiner Fotze?!?! Offenbar hatte sie schon öfter die Gelegenheit, Ahmeds Sperma zu kosten. Diese Laura ist eine noch größere Schlampe als ich dachte. Und Aische und Ahmed wohl auch.
Laura zieht mich noch näher heran, bis ich wenige Zentimeter vor ihr stehe. Sie drängt ein Knie zwischen meine Schenkel, was mich dazu zwingt, meine Beine weiter zu spreizen. Und dann … leckt sie mit der Zunge über meine Fotze. Erschrocken zucke ich zurück, obwohl das Gefühl nicht unangenehm ist. Nur einfach … ach ich weiß nicht … ich bin halt einfach nicht lesbisch. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, ein anderes Mädchen zu küssen oder gar zu lecken. Sie hält mich an den Hüften fest und zieht mich wieder an sie heran. Wieder leckt sie über meine tropfende Spalte. Es läuft mir heiß und kalt den Rücken hinunter. Nein, ich will nicht von einem Mädchen geleckt werden. Das ist… Wieder leckt sie, tiefer diesmal. Ihre Zungenspitze fährt durch meine Spalte, berührt meinen Kitzler. Mein Verstand sagt mir, ich soll mich losreißen und weglaufen. Mein Bauch – oder vielmehr meine Unterleib (noch genauer gesagt, meine Fotze) – sagt etwas anderes. Und handelt auch so. Wie ein eigenständiges Wesen wölbt er sich Laura entgegen. Meine Schenkel öffnen sich noch weiter, um ihr besseren Zugang zu meiner Möse zu gewähren. Mein Verstand wehrt sich dagegen, kann aber nichts ausrichten. Laura leckt weiter. Tiefer, immer tiefer in meine Spalte, leckt den herausquellenden Samen und meinen ebenfalls reichlich quellenden Fotzensaft. Ich gestehe es nicht gern, aber ich werde geil. Geil vom Lecken eines anderen Mädchens. Geil von etwas, wovor ich mich immer geekelt habe. Und jetzt…
Was ist nur heute mit mir los? Ich habe das Gefühl, ich bin jemand anderes. Und in gewisser Weise stimmt das auch. Ich bin heute eine geile, hemmungslose, schamlose Schlampe.
Ich habe dem besten Kumpel meines Freundes in dessen Beisein einen geblasen.
Ich habe mir von Martin in den Mund und ins Gesicht spritzen lassen.
Ich habe Sperma von Martin geschluckt.
Ich habe mich vor meinen Klassenkameradinnen und –kameraden nackt ausgezogen.
Ich habe mich vor ihren Augen von Martin ficken lassen. Und jetzt lasse ich mir von einem Mädchen das Sperma von Martin aus der Fotze lecken.
Während ein weiterer Schulfreund zusieht und sich dabei einen runterholt.
Und ich genieße es!

Laura leckt nun nicht mehr nur, sie schlürft und saugt den Saft aus mir heraus. Ihre Zunge, ihre Lippen machen mich wahnsinnig. Ich glaube es selber nicht, aber mir kommt es. Gewaltig sogar. Meine Knie geben nach und ich wäre gestürzt, wenn Martin mich nicht festgehalten hätte. Seine Hände berühren dabei meine Brüste. Normalerweise hätte ich ihm jetzt eine gescheuert, aber heute genieße ich seine impertinente Berührung. Bedaure sogar, als er mich wieder loslässt.
Ich schaue zu Laura hinunter. Ihr Gesicht ist von Sperma und meinem Schleim verschmiert. Sie grinst mich an. „Ich hoffe, du revanchierst dich später noch“, sagt sie. „Ich habe einen Orgasmus bei dir gut.“
Ich kann nicht antworten, bin völlig sprachlos von dem, was gerade passiert ist. Mein erster Orgasmus durch ein Mädchen. Und es war schön. Anders, aber sehr schön.
Laura schaut mich forschend an. „Sag mal, war das dein erster Orgi von einem Mädchen?“
Ich nicke. Es ist mir peinlich. Sowohl der Orgasmus durch Laura, als auch dass es meine erste lesbische Erfahrung war. Und dass mir das peinlich ist, ist mir noch peinlicher.
„Echt jetzt?“ Laura ist ehrlich überrascht. „Ich hoffe, es hat dir wenigstens gefallen?“
„Wieder nicke ich, und es ist mir noch viel peinlicher.
„Na wie ich schon sagte, du bist auf dem besten Weg, eine richtige Schlampe zu werden. Echte Schlampen sind nämlich für alles zu haben. Und Sex mit Mädchen gehört auf jeden Fall dazu. Wie heißt es so schön: ein bisschen bi schadet nie.“

Jetzt muss ich aber wirklich mal. Nein, nicht ficken oder Fotzen lecken. Pissen! Dringend! „Äh, ja, sicher, aber jetzt… würde ich gerne mit dir tauschen.“
Ich wollte es diplomatisch umschreiben, aber merke selbst sofort, dass das ziemlich zweideutig ausgedrückt war.
„So schnell willst du dich revanchieren? Tu dir keinen Zwang an.“ Laura spreizt ihre Beine noch weiter.
„Nee, ich meine… ich würde mich gerne mal aufs Klos setzen, weil ich auch mal Pipi muss!“ Scheiß auf Diplomatie und Anstand. Letzterer ist heute sowieso schon den Bach runter gegangen. Oder besser gesagt, ins Klo gespült worden.
„Sag’s doch gleich, dass du pissen musst.“
Gehört vulgäre Ausdrucksweise auch zum Schlampendasein?
Laura steht bereitwillig auf und überlässt mir ihren Platz. Ich warte darauf, dass sie und Martin mich bei meinem Bedürfnis allein lassen, aber da kann ich lange warten. Martin schaut mich geradezu flehend an. Trotzig starre ich zurück. Laura flüstert ihm was ins Ohr. Er wird rot, sagt aber dann mit betont fester Stimme: „Los, fang an zu pissen, Schlampe, ich will dir dabei zusehen.“
Ich werde rot. Laura kichert. „Unser schüchterner Martin steht voll auf Pisse. Bei mir wollte er auch unbedingt zusehen. Los, tu ihm den Gefallen. Piss für ihn, wenn es ihm so gefällt.“
Heute lasse ich wohl wirklich nichts aus. Eine perverse Sauerei nach der anderen. Ach was soll’s. Ist der Ruf erst ruiniert…
Ich kann sowieso nicht mehr halten. Ich lasse es laufen.
„He, so hat unser kleiner perverser Spanner ja gar nichts davon. Mach schön die Beine breit, damit er auch sieht wie die Pisse aus deiner Fotze spritzt!“
Ich gehorche bereitwillig. Mein Verstand hat sich schon längst verabschiedet. Perversität und Geilheit beherrschen mich. Ihr wollt mich ficken, dann fickt mich. Ihr wollt mich lecken, dann leckt mich. Ihr wollt mir beim pissen zusehen, dann seht zu.
Meine Schenkel sind weit gespreizt, mein Pissloch bestens zu sehen. Martin starrt auf meine Muschi, aus der mein Urin erst nur verhalten plätschert, dann immer kräftiger spritzt. Sein lüsterner Blick erregt mich. Meine Pussi prickelt. Schon wieder. Meine versaute Pisserei erregt ihn offenbar auch, denn sein Schwanz steht wie eine Eins. Laura steht schräg hinter ihm und wichst seinen Penis.
Als ich fertig bin, ist er es∂ auch. Laura schiebt ihn näher zu mir. „Mach‘s Maul auf, Schlampe, hier kommt die nächste Ladung Sperma für dich!“
Ich spüre, dass er kurz vorm Abspritzen ist. Ich weiß, was gleich passieren wird. Trotzdem – oder gerade deshalb – öffne ich den Mund, strecke sogar die Zunge heraus. Und da trifft mich auch schon der erste Strahl von Martins Samen. Quer übers Gesicht, von Kinn über Zunge und Nase bis zur Stirn. Ein geiles Gefühl, so angespritzt und eingesaut zu werden. Ich rücke näher, öffne den Mund noch weiter, um möglichst viel aufzufangen. Ich will sein Sperma kosten, es schlucken. Wie eine Schlampe. Der nächste Strahl landet dann auch in meinem Mund. Und noch einer. Und noch einer. Martin spritzt und spritzt und spritzt. Der muss schon lange nicht mehr zum Schuss gekommen sein, so prall gefüllt wie seine Eier sind. Laura dirigiert seinen zuckenden Schwanz weg von meinem Mund. Sein Sperma landet wieder in meinem Gesicht, auf meinen Titten, meinem Bauch, meinen Schenkeln. Ich bin von oben bis unten vollgespritzt. Ich fühle mich so versaut dabei. So gut. So geil.

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