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Klon Training Teil 13 – mit der Klon in den Swinge




13 mit der Klon in den Swinger Club

Hat ja ne Weile gedauert, aber…

Langsam bekam ich wieder Luft. So, die Ladies wollten mit mir also in einen Swinger Club. Hatten die hier nicht genug zum Vögeln? Sarah sah meinen Fragezeichenblick und deutete den richtig. „Kannst du dir vorstellen, dass das eine Erfahrung für Susi ist, die ihr in ihrem Repertoire noch fehlt?“ Ja, konnte ich und nickte deshalb wie zur Bestätigung.

„Dann lass uns mal langsam an die Vorbereitungen denken,“ kommandierte Sarah: „Susi, du setzt dich noch ne Stunde auf den Lader. Nicht dass dir heute Nacht die Puste ausgeht. Lass dich mal von Kai bestöpseln. Der macht das doch immer ganz gerne. Aber Kai, halte dich zurück, ich schätze, du kommst heute Nacht noch oft genug zum Vögeln.“
Zusammen mit Susi ging ich Richtung Küche. In der Schublade neben dem Induktionsherd lagen die Analplugs für den magnetischen Ladekontakt und eine Flasche Gleitgel. „Ich glaube, wir nehmen heute den großen. Damit bist die schneller voll.“ Susi wollte protestieren, aber ich drehte sie an den Schultern um. „Bücken und Rock hoch!“ Na, wenigstens gehorchen tat sie aufs Wort. Ich gab ihr einen leichten Klaps und zog ihr das Höschen bis auf die Knöchel runter. „Beine spreizen und Backen auseinander!“ Susi gehorchte. Erstaunlich, wie sie dabei frei stehend die Balance hielt. Als ich gerade das Gel nehmen wollte, meldete sie sich doch zu Wort: „Kai, das Zeug ist immer so kalt. Mir wäre es viel angenehmer, du würdest mich ordentlich einspeicheln.“ Ich konnte ihr Grinsen quasi hören. „Nichts lieber als das.“

Ich beugte mich zur ihr runter und merkte, wie mir das Wasser im Munde zusammen lief. Die ersten Speichelfäden liefen bereits von meiner Zungenspitze und tropften direkt in ihre Arschspalte. Mit geschickten auf- und abwärts geführten Bewegungen bereitete ich ihre kleine Rosette vor. Dann wechselte ich in eine Vor- und Zurückträllern. Genauso gut hätte ich „Sesam öffne dich“ rufen können. Fast wie von alleine weitete sich der tadellos gepflegte braune Ring, bis ich meine Zunge, soweit es meine Anatomie zuließ, darin versenkte. Schnell merkte ich, wie Susi anfing zu Pumpen. Allerdings wollte ich sie ja nicht befriedigen, sondern nur Stöpseln. Das silberne Metall hielt ich ja bereits einen Augenblick in der linken Hand. So war es bereits etwas angewärmt, als ich es ohne Vorwarnung an dem Zentrum seiner Bestimmung ansetzte und mit leichtem Druck bis zum Anschlag versenkte.

Ein leichtes Quieken gefolgt von einer Ruckartigen Fluchtbewegung nach vorn konnten den Erfolg nicht verhindern. Susi stand stramm vor mir. Ich drehte sie um und hob sie etwas hoch, bis ich ihren nackten Hintern auf den Herd schieben konnte. Zu ihrer Bequemlichkeit schon ich rechts und links je einen Stuhl unter ihre Füße.

Da Grinsen, das ich dafür erntete war eindeutig eine Einladung zum Stopfen der Vorderöffnung. Ich wiederstand, auch wenn das weit geöffnete Fötzchen so einladend aussah, schaltete den Herd auf volle Leistung und ging zu Sarah ins Obergeschoss.

Sarah war im Bad und ließ sich nicht dabei stören, wie sie sich gerade einen Einlauf verpasste. „Süße, will du dir heute noch die Rosette versilbern lassen?“
„Das kann man nie wissen, aber wir gehen heute wieder mit den schicken Vaginalplugs und da ist es einfach hygienischer, wenn hinten alles sauber ist.“ Kaum gesagt, zog sie den Schlauch und entleerte sich geräuschvoll.

Mein Grinsen verging mir, als ich erfuhr, dass sie Gleiches auch von mir erwarten würde. „Ich habe aber bestimmt nicht vor, mich irgendeinem Homo zur Verfügung zu stellen.“ Jetzt war es an Sara, die die ganze Prozedur noch einmal wiederholte, zu grinsen. „Sollst du auch nicht, aber vielleicht habe ich keine Lust, mir bei dir einen Stinkefinger zu holen?“ Neugierig, was sie jetzt schon wieder plante, ergab ich mich unter der Bedingung, dass sie die Prozedur durchführen würde.

„Bücken!“ war das Kommando, dass den Begin ankündigte. Ich war inzwischen nackt und Sahra hatte sich notdürftig etwas gereinigt. Kaum war ich ihrem Wunsch nachgekommen, trat sie hinter mich, griff mir mit einer Hand zwischen die Beine und umklammerte mit festem Griff Schwanz und Eier. Die andere Hand hielt den leicht eingeseifte Silikonschlauch und führte ihn sanft so tief ein, wie es ging. Dann füllte sie den angeschlossenen Behälter mit der lauwarmen Spülflüssigkeit, hob den Behälter etwas hoch und ließ laufen.

Schnell erreichte mich ein Gefühl der Fülle. Erst als ich sicher war, nichts mehr aufnehmen zu können, durfte ich auf die Keramik. Hatte Sara bei dieser Prozedur ihre Hand an meinem Schwanz still gehalten, wäre ich sicher bereits auf halbem Wege geflohen. So aber gab es durchaus auch eine angenehme Seite an dem Spiel.

Nach dem zweiten Durchgang begaben wir uns gemeinsam unter die Dusche. Sie verweigerte mir zwar weiterhin einen Fick, aber sonst hatten wir eine Menge Spaß, obwohl wir übereinkamen, Orgasmen für den späteren Abend aufzubewahren.

Wir hatten uns gerade gründlich trocken gerubbelt, da tauchte Susi von unten auf. Sie sprühte im wahrsten Sinne des Wortes von Energie. Nachdem auch sie ihren Körper unter dem scharfen Wasserstrahl verwöhnt hatte, trafen wir uns alle im Schlafzimmer zur weiteren Besprechung.

Sarah brachte die Tasche mit, die Cora kurz vor ihrer Abreise nach Berlin noch reingereicht hatte. Zu dritt machten wir es uns auf meinem großen Bett bequem, indem wir eine Art Kreis bildeten. Susi und Sarah setzten sich im Schneidersitz und ich machte es ihnen nach. Obwohl ich die beiden ja nun wirklich zur Genüge aus allen Blickwinkeln betrachtet und dabei auch berührt hatte, war der Anblick der sich im Schneidersitz spreizenden Fotzen immer wieder aufregend für mich.

„Und, was nur?“ begehrte ich zu erfahren. „Lagebesprechung mit Dresscode für heute Nacht.“ Mit diesen Worten griff Sarah in die Tasche und zog eine kleine Pappschachtel heraus. Mit leichtem Schwung landete die in meinem Schoß.
„Auspacken,“ grinste Sarah mich an.
Also machte ich mich ans Werk und zauberte mit wenigen Griffen eine Art Retroshorts hervor. Doch dieses Kleidungsstück hatte einige Besonderheiten. Der Stoff fühlte sich fast wie Latex an und war scheinbar schwarz. Als ich sie auseinander faltete, kam sie mir ziemlich klein vor.
„komm, wir helfen dir.“ Das war jetzt Susi, die mit einem Satz im Bett stand und mir das Hosenteil entwendet. Sarah stand auch bereits und zog mich hoch. Während sie mich auf dem wackeligen Bett etwas stabilisierte, dirigierte Susi meine Füße erst in die eine und dann in die andere dafür vorgesehene Öffnung. Gemeinsam dehnten die Beiden dann den tatsächlich superelastischen Stoff, bis es an den Oberschenkeln angekommen war.

„Wie soll ich mich denn darin ausdehnen, wenn es heute Abend noch geil wird.“ „Oh das passt schon,“ meinte Sarah und ergriff mein Gehänge und verwandelte es mit wenigen Bewegungen in einen Ständer. „Sonst klemmst du dir nachher noch was ein.“ *grins*
Was jetzt folgte sollte mir erst mal für einen Augenblick die Sprache verschlagen.
Die Überraschungstasche gab jetzt ein kleines Döschen Puder her, der seiner Bestimmung folgend auf meinem Unterleib verteilt wurde. Wie durch Zauberhand ließ sich jetzt dieses Hightech-Lateximitat hoch ziehen. Mein Ständer stand senkrecht nach oben an meinen Bauch fixiert und als ich mir das ansehen wollte, entfuhr mir doch eine ziemlich eindeutiges „NEIN“!

Dieses pechschwarze Designermodel hatte doch tatsächlich dort, wo früher Unausprechliche in Feinripp einen „Eingriff“ hatten, einen Streifen von voll transparentem, aber ebenso elastischen Materialeinsatz, der vom oberen Hosenbund bis nach unten zwischen die Beine reichte. Dieses Material war so perfekt, dass, wenn ich es nicht besser gewusst hätte, ich davon ausgegangen wäre, dass mein bestes Stück nicht in der Hose, sondern außerhalb davor stand. Aber das war längst nicht alles, denn unten hatte ich das Gefühl, dass der Hersteller es mit der Realität übertrieben hatte. Meine Klötze schienen nicht besonders geschützt zu sein. Nein, dort befand sich ein kreisrundes Loch, durch welches sich bereits ein Ei hindurch drücken wollte. Offensichtlich war das so geplant, denn Sarah hatte jetzt nichts Besseres zu tun, als diese Öffnung mit drei Fingern zu weiten und beiden Keimdrüsen die Freiheit zu schenken.

So baumelten die Kronjuwelen jetzt zwar befreit, aber vom Rand der Öffnung fest, wenn auch nicht schmerzhaft, abgeschnürt zwischen meinen Beinen. Es muss ein Anblick zum Schreien gewesen sein, denn genau das taten die beiden Grazien jetzt.

Ich verlangte nach sofortiger Aufklärung, was das denn jetzt soll. So wurde mir mitgeteilt, dass das Motto des heutigen Abends „Was ihr so noch nie in unserem Club gesehen habt“ lautete und dass mein Höschen eine Spezialanfertigung für mich sei und mich außerdem vor Dummheiten bewahren solle. „Da komme ich doch nie alleine raus!“ „Sollst du ja auch nicht ;-)“ „…und wenn ich ein dringendes Bedürfnis habe?“ „Fürs Große haben wir dich ja entleert und die kleinen Sachen könntest du notfalls laufenlassen.“

Die zwei Unschuldsengel grinsten mich in einer Weise an, dass ich sie nicht wirklich ernst nehmen konnte. „Ne, mal im Ernst. Wenn’s dringend ist, kannst du den Rand von oben ein Stück runter rollen.“ Na ja, vorerst gab ich einmal ruhe. Wir waren ja noch nicht weg. „Und ihr?“ konnte ich mir jetzt nicht verkneifen. „wie werdet ihr euch kleiden?“

Sarah klärte mich auf. „wir tragen die hübschen Plugs von gestern Nacht. In Silber und in Gold. Damit du uns auseinander halten kannst. Hilfst du uns beim Anlegen?“

Susi war zuerst dran. Sie hockte sich in Hündchenstellung vor mich und streckte mir ihr Hinterteil entgegen. Sarah reichte mir das silberne Teil und bat mich darum, den vorderen Teil etwas einzuspeicheln. Diesem Wunsch kam ich nach und so ließ sich der vordere Einsatz problemlos zwischen Susis Lippen bis zum Anschlag versenken. Auch der hintere Stöpsel stellte kein Problem dar, war Susi doch von der erst kurz zurückliegenden Ladesession noch gut geweitet. Das Teil saß perfekt. Susi stellte sich auf und ließ uns von allen Seiten ihren Intimschmuck bewundern. Es war wirklich eine Pracht, wie das Vorderteil die Ränder der äußeren Schamlippen so gerade bedeckte und sich dann mit einem schmalen Streifen nach hinten bis zum Anus zog, der wiederum von einem dezenten Knopf verschlossen war. Mann hätte glauben können, Susi trüge einen Microstring. Nur die Bänder waren nicht zu sehen, da ja auch nicht vorhanden.

Bei Sarah gestaltete sich das Vorgehen etwas aufwendiger. Um den festen Sitz zu gewährleisten, bestand sie darauf, auf Gleitgel zum Einführen zu verzichten. Auch bat sie darum, zuerst hinten zu beginnen. Nun war ihr Darm zwar – wie meiner – gründlich geleert und damit auch sauber, aber eben nicht geweitet. Hier wurde ich zur Tat gebeten.

Vor uns hockend streckte Sarah den Hintern in die Höhe und ließ den Kopf auf die Mattratze sinken. Mit beiden Händen fasste sie ihre wohlgeformten Arschbacken und zog diese weit möglichst auseinander. Ihre kleine makellose, nur um eine Nuance dunkler als die Umgebung gefärbte Rosette strahlte mir entgegen. Oh Mist, warum bin ich nur so eingezwängt. Nur wenige Zentimeter weiter nach unten und vorn glänzte mir ihre Pussy entgegen, die bereits jetzt zarte Schleimfäden zwischen den Lippen hervorlaufen ließ. Mein Gott, war diese Frau dauergeil. Aber das war auch wohl eine Voraussetzung für ihren interessanten Job.

Na ja, ich beugte mich vor und begann das „Braune“ zärtlich zu bearbeiten. Dabei ließ ich es mir natürlich nicht nehmen, immer wieder eine Geschmacksprobe vom Vordereingang zu nehmen und direkt am Hintereingang einzuarbeiten. Es dauerte nicht alzu lange und ich war mir nicht wirklich sicher, wer dabei geiler wurde, da hatte ich mich soweit vorgearbeitet, dass Susi mit einem geschickten Dreht das Goldstück in Sarahs Hinterluke verschwinden lassen konnte. Ein kurzer spitzer aufschrei quittierte den Augenblick des Vollzugs.

Sodann musste Sarah sich auf den Rücken legen und die Beine weit gespreizt nach oben strecken. Ich war mir nicht sicher, ob es Susi das Einführen des Dildoartigen Pussyschutzes erleichtern sollte oder mich einfach noch etwas mehr vorspannen sollte. Beides war von Erfolg gekrönt. Ich war jetzt kurz vorm Explodieren und Sarah hatte einen bildschönen, goldenen Intimschmuck zwischen den Beinen.

„Und nun?“ begehrte ich weitere Details zu erfahren.
„Wir begleiten dich heute Abend als deine devoten Sklavinnen. Schließlich geht es letztendlich darum, dieses Model in dem Club an den Mann zu bringen. Wir benötigen eine leichte Fesselung. Susi zeigt dir an mir, was ich mir so gedacht hatte.“

Die Wundertasche von Cora brachte weitere Utensilien zum Vorschein. Mit einem recht weichen, gelb gefärbten Seil begann Susi sich an Sarah zu schaffen zu machen. Zuerst wurden ihre Brüste eingebunden. Nicht so stramm, wie mach es aus manchen Bondage-Vorführungen kennt. Nein, eher sanft mit einem anhebenden Effekt. Die Handgelenke wurden hinter dem Rücken fixiert. Erst als Susi Sarahs Ellenbogen hinter ihrem Rücken fest zusammen zog, sprangen uns derer Titten überaus prominent entgegen.

„Ist das nicht gefährlich in fremder Umgebung?“ gab ich meinen einzigen Einwand zum Besten. „Keine Angst, diese Seile haben eine Sollbruchstelle“, klärte Sarah mich auf. Nachdem sie nun gut verschnürt und vorbereitet war, durfte ich das Werk an Susis Körper kopieren. Außer, dass das Seil nicht gelb sondern weiß war, sahen meine beiden Zwillinge zum Schluss wirklich zum Verwechseln ähnlich.

Natürlich ließ ich mir die Gelegenheit nicht entgehen und befummelte meine beiden doch ziemlich wehrlosen Begleiterinnen, was diese sich aber nur kurz gefallen ließen. Spätestens, als Sarahs Nippel stark gerötet, deutlicher hervortraten, als ich es sonst von ihr gewohnt war, mahnte sie mich doch zur Disziplin.

Zwischenzeitlich war die Zeit vorangeschritten. Ich durfte noch ein paar Utensilien zusammenpacken. Alle drei kleideten wir uns mit einer Art bodentiefem Kapuzenumhang. So vor neugierigen Blicken halbwegs geschützt begaben wir uns zu Limousine und fuhren zu dem Club der Wahl für den heutigen Abend.

Ich kannte die Lokation nicht aus meinen früheren erotischen Unternehmungen. Die Limo passierte in sich automatisch öffnendes Tor, wir durchquerten einen weitläufigen Park und hielten unter dem Knirschen der Kieselsteine auf der Vorfahrt einer großen herrschaftlichen Villa. Ich hätte es auch als kleines Schloss bezeichnen können. Ich betätigte den schweren Bronzeklopfer an den großen Holztor, um unser Einlassbegehren kund zu tun.

Ein gut gewachsener Jüngling in schwarzem Muskelshirt und ebensolcher Boxershorts gekleidet und von einer Blondine in ähnlicher Kleidung begleitet, öffnete das schwere Tor und ließ uns in eine Art Vorraum, der unerwarteter Weise hell erleuchtet war, eintreten. Erst, nachdem wir durch kurzes Öffnen unserer Umhänge unsere angemessene Bekleidung zur Schau gestellt hatte, wurde ich um Übergabe des Eintrittsgeldes gebeten. Die Summe erschien mir ausgesprochen niedrig, doch erfuhr ich sofort, dass die Begleitung durch eine zweite Dame einen großzügigen Rabatt bewirkte.

Wir wurden darauf in einen deutlich dunkleren Gang geleitet, der zu einer Garderobe führte. Hier entledigten wir uns unserer Umhänge. Hinter der nächsten Türstanden wir in einem recht großen Saal, der aber durch entsprechende Möblierung und Dekoration auch mir recht ausladenden Pflanzen einen unübersichtlichen Eindruck machte.

Ich ging, rechts und links leicht schräg hinter mir von meinen Damen begleitet voraus und begann so gas Terrain zu erkunden. Wir passierten eine Anzahl zu Gruppen drapierter Sitzmöbel, teilweise durch mannshohe Paravents voneinander getrennt. Nur wenige der Sitz- und Liegegelegenheiten waren von bereits anwesenden Gästen belegt.
Es war somit eine Art Schaulauf mit wenigen Zuschauern, die außerdem wenig bemerkenswert waren. Neben ein paar jüngeren Pärchen, die offensichtlich ein gemeinsames Abenteuer suchten, gab es ein paar ältere Herren, deren weibliche Begleitung ihren Kontostand unter Beweis zu stellen versuchten.

Am hinteren Ende des Raumes gab es eine Art Bar oder Tresen hinter dem sich zwei weibliche und eine männliche Bedienung zu langweilen schienen. Etwas abseits dieser Bar fiel mir ein einzelner ausgesprochen schöner Mann so um die 30 auf, der in einer Nische wie unbeteiligt saß und in einem Magazin zu lesen schien. Offensichtlich wartete er auf etwas oder jemanden.

Dann führte uns unser Rundgang noch einen zwei jungen Ladies vorbei, deren Erscheinung sich jederzeit mit Sarah und Susi messen konnte. Sie sahen sich sehr ähnlich. Ich hielt sie für Schwestern. Die Eine war blutjung. Zu jung um hier offiziell anwesend sein zu dürfen? Die Andere schätzte ich auf höchstens 30. Sie bewegten sich zu der dezent laufenden Musik auf der kleinen Tanzfläche nahe der Bar. Zu ihnen schien ein älterer Herr, na ja, 50-jährige würden mich jetzt steinigen, zu gehören, der sie – wenn auch unauffällig aus einiger Distanz zu beobachten schien.
Nur als wir in sein Blickfeld gerieten, lies er sich für einen kurzen Augenblick ablenken und zog sogar, wie zur Bewunderung eine Augenbraue hoch.

Ich ließ meinen Blick noch für einen Moment auf dieser mir interessant erscheinenden Paarung ruhen. Die jüngere trug ein sehr enges ärmelloses Shirt, das bis zum Hals hoch geschlossen war. Allerdings war es knapp unterhalb ihrer Brustwarzen rundherum abgeschnitten und ließ so den freien Blick auf die Unterseite zweier perfekt modulierter nicht zu großer Brüste zu.
Die andere schien das abgeschnittene untere Teil des Shirts zu tragen, das sie allerdings bis sehr knapp über ihre Warzen gezogen hatte und auch nicht tiefer als bis ein paar Finger breit oberhalb ihres Bauchnabels endete. Oberhalb des Stoffstreifens präsentierte sie den Teil Brust, den ihre Tanzpartnerin mühevoll verdeckte. In Kombination eine wahre Augenweide männlicher Fantasien.

Um die Hüften trugen beide einen eng anliegenden Rock, der so schmal war, dass er in der Öffentlichkeit kaum in der Lage gewesen wäre, das Obst auch nur halbwegs zu bedecken. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass auch hier sich beide ein Kleidungsstück geteilt hätten. Was mich aber viel nervöser machte, war die Tatsache, dass beide Stoffstreifen längs eine voll transparenten Einsatz hatte, der mich sehr an mein derzeitiges Bekleidungsstück erinnerte. Was beide unterschied, war die Tatsache, dass die jüngere den Sichtstreifen vorn, die ältere ihn hinten trug.

All das bemerkte ich in einem winzigen Augenblick, quasi im Vorbeigehen. Aber es entging mir auch nicht, dass wir ebenso gemustert wurden.
Unser Spießrutenlauf führte uns an die Bar, wo wir uns etwas zu trinken bestellten.
Jetzt stellte sich die Armfesselung bei Sarah und Susi als hinderlich heraus. Kurzerhand entfernte ich die Seile. Die nahezu einzige Veränderung waren jetzt ein paar sichtbare Spuren auf der Haut. Die Brüste standen nach wie vor wie eine ein. Ich hatte nichts anderes erwartet.

Inzwischen wurden unsere Drinks angerührt. Da fragte die Bedienung mich, ob ich meinen Cocktail lieber normal oder spezial hätte. Immer wieder neugierig, wählte ich die Spezialversion. Bevor die Bedienung mein Glas füllte, stellte das kleine Luder einen Fuß auf die unterste Strebe eines Barhockers, sodass wir alle in ihren Schritt sehen konnten, zog dann ihr Höschen im Schritt zur Seite und fuhr sich mit einen Zeigefinger genüsslich und tief durch ihre offen klaffende Spalte. Den so gewonnenen Lustsaft verteilte sie dann rund um den Glasrand. Das Glas wurde dann kopfüber in eine Zuckerschüssel getaucht. Der Geschmack des Cocktails war etwas eigenartig; mein Ständer wurde aber alleine schon durch die Vorstellung, wie sie den Geschmack gewonnen hatte bei jedem Schluck aufs Neue erweckt. Daneben gaben sich Sarah und Susi redlich Mühe, bei mir ja keine Langeweile aufkommen zu lassen, indem sie meine Klötzchen immer mal wieder zwischen ihren Fingern kreisen ließen oder an dem durchsichtigen Einsatz meiner Hose hoch oder runter zu streichen.

Dabei unterhielten wir uns leise über die Lokalität. Die Girls spotteten über mein Getränk und in Anbetracht meiner jetzt schon über längere Zeit konstante Dauererektion, begannen die Säfte zu steigen und stauten sich schmerzhaft in den Leisten. Mit einem dezenten Blick machte ich Sarah klar, das sich an meinem Zustand in absehbarer Zeit was ändern müsse.

Auf dem Parkett befand sich inzwischen eine kleine Ansammlung beiderlei Geschlechts, die zur Musik versuchten, sich in Stimmung zu bringen. Die beiden Schwestern unterhielten sich gerade mit ihrem älteren Begleiter, der daraufhin zu seinem Beobachtungsplatz zurück ging. Da machten sich die beiden, immer dem Takt der Musik folgend, langsam in unsere Richtung auf den Weg. Susi war das auch aufgefallen. Sie warnte Sarah und meine Beiden positionierten sich rechts und links von mir mit dem Rücken zur Bar. Ich saß genau anders herum und beobachtete die nächsten Ereignisse nur über den Großen Spiegel an der Rückseite hinter der Theke.

Wie absichtslos streichelte ich Susis Titten immer mal wieder, als ich spührte, was ich hatte kommen sehen. Je eine linke und eine rechte Brustwarze berührten sanft meine Schulterblätter. Die beiden dazugehörigen Köpfe positionierten sich neben meinen Ohren und hauchten ein dezentes „Hey…“ Dann wurde ich an den Schultern gegriffen und auf meinem Drehhocker einfach in ihre Richtung gedreht. “Selber Hey, ich bin Kai und wer seit ihr?“ „Ich bin Angel und das hier ist meine kleine Tochter Debbie.“ Uns fielen schlagartig die Kinnladen runter. „Wow,“ kam es von Sarah, die zuerst wieder Luft bekam und die neue Bekanntschaft mit Küsschen rechts und links sofort vertiefte. Bis wir uns reihum so abgetastet hatten, vergingen locker 2 Minuten.
Für mich war aber am Bemerkenswertesten, dass Debbie bei diesem Begrüßungsritual sehr diskret ihre linke Hand auf meinem Steifen platzierte und mit der rechten wiederum meine Linke ergriff und sie sich erst einmal unter den Pulli schob. So wusste ich sehr schnell, dass sich ihre Titties genauso perfekt anfühlten, wie sie aussahen.

Im Laufe des dann folgenden Gesprächs erfuhren wir, dass Debbie heute ihren 18ten Geburtstag feierte und ihre jugendliche Mama gerade 36 geworden war.
Der graue Wolf im Hintergrund war scheinbar Debbies Vater. Aber so ganz sicher war ich mir da nicht. Auf jeden Fall hatte er eindeutig das Sagen über beide Schönheiten und deshalb standen sie jetzt bei uns. So erfuhren wir, dass er bereits bei unserem Eintreffen sofort Gefallen an meiner Begleitung gefunden hatte und bot deshalb seine Girls zum zeitlich begrenzten Tausch an.

Puh, das war schon sehr direkt. Dann erfuhren wir von Angel, dass Debbie noch Jungfrau sei und sich dieses heute möglichst ändern sollte. Debbie selber sehnte diesen Tag schon länger herbei und war dementsprechend spitz wie Lumpi. Angel wiederum wollte ihr Möglichstes tun um zu verhindern, dass Wolf – sie nannten ihn tatsächlich so, diese Ritual selber vollzog. Es war schon genug, dass er seine „Tochter“ seit zwei Jahren regelmäßig mit in seine Aktivitäten einband.

Bei dem gerade zurückliegenden Gespräch auf der Tanzfläche hatte Angel und Wolf sich dann darauf verständigt, mir die Ehre des Wegbereiters bei Debbie anzubieten. Der wiederum schien das ausgesprochen zu gefallen. Allerding wollte er nicht als Zuschauer agieren und bat deshalb darum, sich von mindestens einer meiner Begleiterinnen, sozusagen als Kompensation für die mir gewährte Freude, ablenken zu lassen. Der Schmerz in meinen Lenden verstärkte sich enorm.

Jetzt übernahm Sarah das Heft und was sie von sich gab, ließ einiges bei mir schrumpeln. So erfuhren wir, dass ich auserkoren sei, am heutigen Aben noch eine wichtige Pflicht zu erfüllen und das dieses unbedingt vor einer eventuellen Defloration stattzufinden hätte. Debbies fallende Gesichtszüge fing Sarah aber augenblicklich auf, indem sie ihr klar machte, dass meine Manneskraft weiß Gott für mehr als einen Akt reichte. Somit schien erst mal wieder alles im Lot, bis der zweite Teil der Ankündigung folgte. Das Angel von dem folgenden nur wenig verstanden, konnte Susi kompensieren, indem sie die beiden beiseite nahm und ihnen etwas erklärte.

So erfuhr ich, dass der gutaussehende Jüngling in der Ecke ein Klon sei, dessen zukünftige Aufgabe darin bestehen würde, allein stehenden Frauen oder lesbischen Paaren als Samenspender zu dienen. Die Klontechnik sei so weit vorangeschritten, dass dieser Klon die benötigten Samen sehr wohl selber erzeugen könne; allerdings nicht synthetisch. Er benötigte dafür eine Vorlage zur Vervielfältigung. Schlagartig war mir klar, warum ich seit Stunden sowas von dauergeil gehalten wurde. Sarah wollte eine möglichst große Menge Ejakulat für unsern Ken. Vollkommen down war ich allerdings, als ich erfuhr, dass die Spende aus diversen Gründen direkt in Kens Körper zu erfolgen hätte. Und dieser „Einfüllstutzen befand sich nirgends anders als in seinem Dickdarm. Bumms! Sollte ich jetzt diesen Kerl anal ficken, wo ich do genau diese Art der Betätigung gerade erst vor kurzem ausgeschlossen hatte?

Sarah begann aber damit, mir ihre Vorstellung der Vorgehensweise zu erklären und zu meiner aufkeimenden Freude spielte Debbie dabei eine nicht unwesentliche Rolle.

Detail zu diesem ungewöhnlichen Ereignis werde ich dann in der nächsten Folge berichten.

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