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Klone Training Teil 15 – …und zweitens als man den




Klone Training Teil 15 – …und zweitens als man denkt.

Zuerst möchte ich mich mal für ein paar Tippfehler entschuldigen. Eigentlich bemühe ich mich durch mehrmaliges Korrekturlesen das Schlimmste zu verhindern, aber dieses Mal war die Zeit einfach etwas knapp.

Na, dann kann es ja weiter gehen…

Die kommenden Tage waren mehr als ruhig. Sarah war wieder nach Berlin abgereist um die gesammelten Aufträge der letzten Tage auf Schiene zu setzen.
Für Ken ergab sich erstaunlich schnell eine erste Anfrage, von der ich aber etwas später berichten werde.

Nachdem der endgültig unterschriebene Vertrag von Wolf eingetroffen war und er noch am gleichen Tag die erste Teilzahlung geleistet hatte, begannen Susi und ich mit den Vorbereitungen, Debbie soweit zu „vermessen“, dass sich aus den Daten ein passendes Modell für Wolf fertigen ließ.

Debbie wurde beim ersten Besuch von ihrer Mutter begleitet, die sorgsam darauf achtete, dass ihrem Töchterlein kein Leid geschah. Den Anfang der ersten Session füllten wir mit einem allgemeinen Informationsaustausch. Dabei ging es besonders um Wolf und seine teilweise perversen Vorlieben. Bis jetzt hatte er Debbie tatsächlich in Ruhe gelassen – zumindest körperlich. Angel war es schon vor Längerem gelungen, für die abwegigsten Wünsche ein geneigtes Model aus einem Studio in der Nähe zu verpflichten, doch diese Zofe wurde langsam zu alt um Wolf die Vorstellung zu vermitteln, es mit seiner Tochter ganz nach Gutdünken zu treiben.
So war das Angebot mit dem Klon für sie wie das Geschenk des Himmels.

Im zweiten Teil der Datenaufzeichnung ging es rein um die Erfassung der körperlichen Merkmale. Susi baute mitten im Wohnzimmer den 3D Laserscanner aus. Debbie müsste sich entkleiden und der Scanner umrundete sie in den unterschiedlichsten Posen. Dabei musste sie sich auch setzen und legen und Stellungen einnehmen, die eindeutig sexuell aufreizend waren. Besondere Freude schien es ihr zu machen, ihre gymnastischen Fähigkeiten durch Bilden einer Brücke mit möglichst weit gespreizten Beinen zu demonstrieren.

Ich ließ es mir nicht nehmen, mich erneut von der vollkommenen Schönheit ihrer engen Jungmädchenfotze zu überzeugen. Die entsprechenden Reaktionen meines Körpers konnte ich nicht verbergen. Susi zwinkerte mir hinter dem Bedienpult für den Scanner zu und versprach mir ein paar besonders schöne Aufnahmen.
Debbie grinste über das ganze Gesicht und schon nach kürzester Zeit war ein feuchter Schimmer in ihrem Schlitzchen zu erkennen.
Am auffälligsten war Angels Reaktion, die sich plötzlich abwandte, zum Fenster ging und sich dort, durch ihren Rücken vor uns verdeckt, ganz offensichtlich die Brüste knetete.

Nach dem Boddyscan war der obligatorische Brainscan an der Reihe. Debbie legte sich dabei auf so eine Art Longchair, der ihr eine möglichst entspannte Lage gestattete. Sie war weiterhin unbekleidet. Allerdings bedeckte Susi ihre Blöße mit einem großen Seidentuch. Dann wurde ihr der Scannerhelm aufgesetzt, der so gearbeitet war, dass er oberhalb der Nasenspitze den Schädel mit Ausnahme der Region umschloss, mit der Debbies Kopf auf der Liege ruhte.

Jetzt war absolute Ruhe angesagt und Susi schlug vor, dass ich Angel mit ins Obergeschoß nahm. Angel kam diesem Wunsch erstaunlich freudig entgegen. Ich sah das Ganze mit gemischten Gefühlen, weil mir bewusst war, dass ich Debbie später noch bis zu mindestens einem Orgasmus vögeln musste.
Wir begannen also mit einer Ortsbesichtigung, bei der Angel bereits ihre Finger nicht von mir lassen konnte. Ich klärte sie über meine Aufgabe bei Debbie auf, was dazu führte, dass sie, im Bad angelangt entschlossen entschied, dass sie ja in Debbies Interesse dafür zu sorgen hätte, dass mein Körper äußerst reinlich sei. Damit schälte sie sich in Windeseile aus ihrer Kleidung.

Als das warme Wasser dann so an ihr herunter perlte, konnte ich mich nicht wirklich bremsen und stieg ebenfalls aus den Klamotten. Da tönte Susis Stimme aus dem Mobilcom an meinem rechten Handgelenk: „Könntet ihr bitte auch was Sinnvolles veranstalten und dafür sorgen, das Kai in gut 10 Minuten besonders gut riecht und möglichst schon eine perfekt stehende Prachtlatte hat?“ „Susi-Schatz, Angel ist kaum zu bremsen und wir sind auf dem besten Wege,“ war meine unverzügliche Antwort.
Schon stand ich ebenfalls unter der Brause.

Bevor es ans Waschen ging, ließ ich es mir natürlich nicht nehmen, zu Angel einen besonders engen Kontakt aufzunehmen und ihre Vorzüge zu erkunden. Im Swingerclub musste ich mich ja schließlich auf Debbie konzentrieren. So konnte ich feststellen, dass sie wirklich große Ähnlichkeiten zu Debbie hatte. Ihre Gesäßmuskeln und auch Oberschenkel und Waden waren etwas kräftiger akzentuiert. Der Bach war ebenso flach, die Titten standen an den Spitzen eine Spur weiter auseinander – Ziegeneuter, wie ich sie in dieser Perfektion noch nicht gesehen hatte. Dabei stand alles perfekt, nichts hing trotz dem ansehnlichen C-Körbchen.

Natürlich konnte ich mir eine ausgiebige Fummelei an diesem prächtigen Gesäuge nicht versagen. Die dadurch aufsteigende Lust wurde von Angel sofort sinnvoll genutzt indem sie meinen Luststab sanft, aber bestimmt mit der bereit stehenden Reinigungslotion bearbeitete. Erst als ich oben von ihr abließ um sie unter näher zu erkunden, drehte sie sich weg und griff sich das nächste bereit liegende Saunatuch.

Etwas enttäuscht beendete auch ich meine Reinigung. Angel flüchtete quer durchs Bad und schwang sich dann zu meiner Überraschung geschickt auf die Schublagenkommode an der hinteren Wand. Noch bevor ich sie erreichen konnte, zog sie ihre Beine hoch und stellte die Füße rechts und links neben sich. Ein letzter Schritt zum Angriff, da zog sie ihre Knie mit beiden Händen weit möglichst auseinander und gab somit den vollen Blick auf das begehrte Heiligtum frei.

Ich stockte abrupt. Da war nix, zumindest nichts, was ich erwartet hätte. An der Stelle, die ich ja auch schon mal als „Y“ bezeichne, klaffte nichts. Kein Schlitzchen, kein Haarbusch oder Landing Strip, keine offene Höhle, keine Clit. Nein, hier war alles so perfekt verschlossen, dass man glauben konnte, die Natur hätte dieser Frau das Wichtigste, nämlich ihre Fickspalte vorenthalten. Das konnte aber nicht sein. Schließlich gab es Debbie.

Angel ergötzte sich an meinem erstaunten Ausdruck für Sekunden. Dann lachte sie schelmisch und griff sich zwischen die Beine. Als sie ihre Hand wieder hervorholte, brachte sie etwas hautfarbenes, wabbeliges zum Vorschein, das mich am ehesten noch an die Pussyverschlüsse erinnerte, die Sarah und Susi bereits bei mehreren Gelegenheiten getragen hatten. Nur dass es für die äußere Abdeckung der Scham hier keinen gold- oder silberfarbenen Metallverschluss gab, sondern ein offensichtlich aus Silikon gefertigtes, hautfarbenes, flexibles Deckelchen, welches ihre Pussy so perfekt abdeckte, dass Mann glauben konnte, dort gäbe es keine Ficköffnung zum gefälligen Gebrauch. Der Sinn dieser besonderen Camouflage wurde mir auch augenblicklich bewusst. Denn was dieses Silikondeckelchen so perfekt verborgen hatte, war ein Paar riesiger Labien.
Diese Hautfalten waren dunkelbraun bis fast violett am äußeren Rand und färbten sich nach innen immer mehr Rosa. Sie kräuselten sich so stark, dass der Eingang ins Heiligtum nicht zu erkennen war. Am oberen Ende schaute, fast wie neugierig nach der gerade erfolgten Befreiung, eine ziemlich stattliche Klitoris unter ihrem „Mützchen“ hervor. Jetzt lag ein Großteil dieser Lippen erst einmal auf der Deckplatte der Kommode und ließ sich ausgiebig betrachten.

Kein Wunder, das diese Frau ihre Extremanatomie nicht einfach so zwischen ihren Beinen baumeln lassen wollte. So sorgte diese gerade vorgestellte Vaginalstöpsel für ein diskretes Abdecken dieses Gehänges. Andere Frauen hatten sich so grosse Schamlippen auch schon operativ verkleinern lassen, um der ständigen Reizung durch Reibung zu entgehen. Mir gefiel diese Lösung ausgesprochen gut.

Angel griff jetzt zur Vervollständigung der Demonstration die beiden Zipfel jeweils mit Daumen und Zeigefinger und zog sie dann leicht nach oben und weit auseinander.
Sofort war mir klar, dass die so gespreizten Flügel ihr den Namen „Angel“ verpasst haben. Zwischen diesen Flügeln gab es die erwartete rosarote Öffnung in Perfektion, der ich mich unweigerlich näherte.
„Wenn du mich jetzt nicht augenblicklich fickst, bringe ich dich um!“
Was sollte ich machen? Mein Schwanz stand ziemlich waagerecht voraus und zeigte ich die richtige Richtung. Die Kommode hatte die perfekte Höhe. Die rosa Lustgrotte schimmerte mir feucht entgegen. Ein weitere Schritt und ich war angedockt. Angel verschränkte ihre Beine kraftvoll hinter meinem Rücken. Ihre Hände verließen die Schamlippen und umklammerten meinen Hals. So gelang es ihr, mit dem Körper etwas über der Kommode zu schweben. Ihre Zunge steckte Sekundenbruchteile später tief in meinem Mund – und dann begann sie sich zu bewegen.

Nein, das war kein hoch und runter, kein auf und ab oder rechts und links. Das war ein vibrieren, als hätte sie sich einen amerikanischen 8-Zylinder auf den Rücken geschnallt. Und diese Vibrationen übertrugen sich mit aller Wucht auf meine Schwanzspitze.

Ich musste mich aber beherrschen und drang so tief wie irgend möglich in sie ein.
Mein Verhalten gab mir Recht. Sie kam in Rekordzeit und ich war noch ein ganzes Stück von meinem Höhepunkt entfernt. Gerade als Angel wieder Luft bekam, meldete sich Susi zu Wort. Meine Anwesenheit sei unverzüglich erwünscht.
Ich trat, Angel immer noch aufgespießt und an meinem Hals hängend, aus dem Bad bis ans Geländer der Empore und schaute zu Susi herab.
Die grinste über das ganze Gesicht, schüttelte den Kopf und flüsterte mir zu:
„Hoffentlich hast du gleich noch genug Kraft für die Tochter übrig.“

Ich setzte Angel sanft auf die Erde, die schleunigst wieder im Bad verschwand. Von dort kam sie aber umgehend mit einigen feuchten Hygienetüchern zurück und lies es sich nicht nehmen, mir den Ständer von ihrem Schleim zu befreien und zum Abschluss mit einer Geschmacksprobe den Erfolg dieser Aktion zu testen. Jetzt konnte ich bedenkenlos mit wippender Rute nach unten gehen. Susi schien auch zufrieden zu sein, denn sie nickte mir anerkennend zu.

Debbies Stellung, oder besser Lage, hatte sich insofern etwas verändert, dass jetzt rechts und links ihrer Liege ein Hocker stand, auf dem nun ihre Unterschenken ruhten. Das öffnete den Eingang zu ihrer kleinen Lustfotze soweit, dass ich den rosa feuchten Schimmer ihrer Lust deutlich erkennen konnte. Susi nahm erneut Blickkontakt mit mir auf, was in Anbetracht der Situation nicht so ganz einfach war und schob zum Zeichen ihrer Erwartung jetzt ganz einfach ihren rechten Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger.

Da wir vereinbart hatten, dass es kein Vorspiel geben sollte, welches Debbies gehirnströme in falsche Richtungen hätte lenken können, hockte ich mich behutsam zwischen ihre Beine. Zum Glück war die Liege so schmal, dass die geforderte Akrobatik sich in Grenzen hielt. Mit leichtem Vorbeugen dirigierte ich meine Eichel vor die nur einen kleinen Spalt geöffnete Himmelspforte und drang dann wenige Millimeter tief ein. Debbie muss genau darauf gewartet haben, denn mit einer kraftvollen Bewegung aller benötigten und verfügbaren Muskeln bäumte sie sich auf und streckte mir ihre Vulva so weit entgegen, dass ich ohne eine Widerstand zu spüren, tief in sie eindrang.

Von nun an übernahm ich wieder das Kommando, drückte sie sanft auf die Liege zurück und begann mit langsamen, aber tiefen Pumpstößen ihr Lustempfinden zu optimieren. Glücklicherweise gab Susi einige Regieanweisungen, die es verhinderten, dass ich mich ausschließlich auf diese Jungmädchenfotze konzentrierte und so dem Vergnügen ein zu schnelles Ende bereitete.

Erst als ich dann mein Tempo immer mehr steigern durfte und Debbie dann den Zeigefinger ihrer rechten Hand auf die Clit legte und somit den Reiz erhöhte, bemerkte ich auch Reaktionen ihrerseits, die dann mit heftigen Kontraktionen innerhalb ihrer Fickspalte einen ersten Höhepunkt fanden.

Susi ließ mich weiter ficken und kurz nach Debbies drittem Orgasmus, als mir der Schweiß so langsam durchs Gesicht lief, ejakulierte auch ich mit einem Brunftschrei. Der war aber weniger das Resultat meines Abgangs, sondern mehr darauf zurückzuführen, dass Angel sich zwischenzeitlich von hinten an mich ran geschlichen hatte und mir im genau richtigen Augenblick an den Eiern zog und sie dabei heftig quetschte. Gleichzeitig schob sie mir einen gut geölten Zeigefinger bis zum zweiten Gelenk in mein Arschloch und fickte mich auf diese Weise aufs Heftigste. Das wiederum sorge für weitere Samenschübe, mit denen ich ohne diese zusätzliche Hilfe nicht gerechnet hätte.

Auf diese Weise wurde Debbie derartig heftig bedient und abgefüllt, dass sie so etwas wohl so schnell nicht wieder erleben würde. Susi war auch in Bezug auf ihre Aufzeichnungen so überglücklich, dass sie Debbie jetzt den Helm abnahm und den offiziellen Teil für beendet erklärte. Minuten späten fanden wir uns zu viert auf dem großen, flauschigen Teppich vor dem Kamin wieder, wo wir die folgenden drei Stunden zu wechselseitigen Entspannungsübungen nutzten. Dabei kam wohl jede(r) auf ihre/seine Kosten.

Die traute Zweisamkeit wurde erst abrupt beendet, als Angel plötzlich hochschreckte, weil ihr einfiel, dass sie einen Termin mit Wolf total verschwitzt hätte. Ein Bliuck in ihre Augen zeigte eindeutig Angst. Debbie wurde unverzüglich nach Hause geschickt. Auf unser Nachfragen, ob wir irgendwie helfen können, erklärte angel, dass sie da selber durchmüsse und das schließlich nichts Neues für sie sei.

So blieben Susi und ich alleine zurück. Natürlich war die Stimmung jetzt erst einmal im Eimer. Da die Gerätschaften nun mal schon aufgebaut waren, entschlossen wir uns, von mir einen Bodyscan durchzuführen. Es blieb dann aber auch beim reinen Scan. Zu mehr wäre ich auch wohl nicht n der Lage gewesen.

Um auf andere Gedanken zu kommen, gingen wir danach noch etwas vor die Tür und aßen beim Italiener um die Ecke eine Kleinigkeit. Obwohl es ja eigentlich unnötig war, aß Susi nur so zum Schein einen Teller Pasta mit. So kam ihr Verdauungs¬apparat nicht ganz aus der Übung. Zurück in der Wohnung füllte Susi, auf dem Herd sitzend, noch schnell ihre Akkus auf. Danach begaben wir uns nach oben in mein himmlisch großes Bett. In Löffelchenstellung kuschelten wir uns aneinander. Susi fuhr ihre Körperfunktionen soweit runter, dass nur noch die Körpertemperatur erhalten blieb. So fühlte ich mich wohl und verfiel schnell in einen traumlosen Schlaf.

Am nächsten Morgen weckte ich Susi, die mich offensichtlich so lange schlafen lassen wollte, wie ich konnte. Wir duschten dann zusammen ohne Sex zu haben und als ich endlich fertig angekleidet nach unten kam, hatte Susi mir schon ein kleines Frühstück bereitet. Sie setzte sich zu mir und plauderte meist Belangloses einfach nur, um keine lange Stille aufkommen zu lassen. Schließlich wussten wir beide, dass sich heute nach Berlin zurückkehren würde und es noch unklar war, wann wir uns wieder sehen würden.

Voll Stolz berichtete sie mir noch, dass sie die Aufgabe zugeteilt bekommen hätte, sich erst einmal um die möglichst realitätsgetreue Produktion neuer Klons zu kümmern. Debbie II sollte ihr erstes Projekt werden. Immer noch war sie aber etwas unsicher, wieweit Wolfs sicherlich abartige Wünsche gehen würden und ob die Cyber Doll GmbH – die neu gegründete Tochter der Cyborg AG – alle seine Wünsche erfüllen kann, will und darf. So war jetzt schon klar, dass sein Wunsch nach einem möglichst jungen Erscheinungsbild an die Grenzen des Erlaubten stoßen würde.

Ich half Susi dann noch beim Einpacken und warteten darauf, dass sich das Shuttletaxi einfinden würde. Wir waren gerade gut fertig, das kam die Nachricht, dass wir nur noch knapp 15 Minuten Zeit hätten. „Das ist aber verdammt knapp für einen Abschiedsquicky,“ meinte Susi, konnte es aber trotzdem nicht lassen, mir an die Hose zu gehen. „Darf ich mich trotzdem gebührend verabschieden?“

Ich konnte gar nicht so schnell antworten, wie sie vor mir kniend Gürtel und Zipper öffnete. Mit einem Sanften Ruck war die Hose bis zu den Knöcheln unten und mein Statussymbol auf Halbmast. Zärtlich griff sie mit der Linken meine Klötze und mit der rechten Hand umschloss sie meinen Schaft. Ich war wehrlos.

Mit sanftem Zug wurde meine Eichel von der Vorhaut befreit. Erstaunlich, nach zwei drei Wichsbewegungen kamen die ersten Lusttropfen zum Vorschein. Genüsslich entfernte Susi diese mit der Zungenspitze. Das war das Letzte, was ich für die nächsten Minuten von meinem Schwanz zu sehen bekam. Der verschwand nicht nur einfach so in ihrem Mund, nein, er drang in ihre Kehle ein, wo sie ihn mit andauernden Schluckbewegungen auf eine Art reizte, dass ich ihr nicht lange wiederstehen konnte. Erst als sich der erste Pumpstoß ankündigte, zog Susi sich so weit zurück, dass der hintere Wulst meiner Eichel gerade noch von ihren Lippen umschlossen wurde. Dafür trällerte ihre Zunge jetzt ein Heavy Metall Konzert auf meiner Schwanzspitze. Ob, wie ist es doch schön, sich so in ihrem Mund zu verausgaben.

Als sie mich endlich entließ, spuckte sie eine gehörige Menge meines Saftes in ihre Hand, hob mit der anderen ihr kurzes Röckchen, zog den String etwas beiseite und beschmierte ihre Pussy mit meinem edlen Saft. Ich schaute wohl etwas verwirrt.
„So kann ich möglich lange nach dir riechen und werde mich erst möglichst spät wieder waschen.“

Ich musste laut auflachen und als ich gerade auch bei mir alles wieder gut verpackt hatte, klingelte das Taxi. Unter heißen feuchten Küssen, die eindeutig nach mir schmeckten, brachte ich sie im Lift nach unten. Als der Wagen abfuhr, erwischte ich mich mit einem Anflug von Melancholie. Wann würde ich sie wohl wieder sehen?

Den Rest des Vormittags verbrachte ich mit dem Erledigen dringender Korrespondenz. Gegen 13:00 Uhr klingelte es. Als ich die Wohnungstür unvorsichtiger Weise öffnete, sah ich kurz eine hasserfüllte Fratze, die mich irgendwie an Wolf erinnerte. Dann kam ein silberner Baseballschläger auf mich zu.
Sekundenbruchteile später war alles dunkel und aus.

Als ich wieder aufwachte, lag ich auf einen schmalen Tisch. Der Raum war hell erleuchtet. Die Wände um mich herum weiß gekachelt. Ich war unbekleidet, fror aber nicht. Was war geschehen? Wage erinnerte ich mich an den Angriff und den Baseballschläger. Eigentlich hätte ich jetzt mindestens wahnsinnige Kopfschmerzen haben müssen. Ich befühlte meinen Kopf um einen Verband zu ertasten. Nichts von alle dem.

Das einzige, was ich jetzt spürte, war das absolut unbekannte Gefühl eine Fremdkörpers in meinem Darmausgang. Aber das Teil war warm und brummte leicht.
Ich glaube, ich muss erst noch mal darüber nachdenken, um zu erkunden, was mit mir los ist.

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