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Krankenhaus und seine Folgen Teil 2




Können die geil blasen
©MasterofR

“Morrrrggggennn”, schrie es durch mein Zimmer was die erste Putzfrau betrat. Schnauze halten oder du frisst deinen Besen. Auch wenn sie nur ihren Job machte, auch wenn sie nichts davon wusste das ich erst um 6.00 Uhr morgens eingeschlafen bin, muss man noch lange nicht um 6.30 Uhr so einen krach veranstalten.

Nach dem schönsten Erlebnis war ich noch den Rest der Nacht wach und unterhielt mich mit Melanie. Die nur zu traurig um 6.00 Uhr ihre Schicht beendete und gehen musste, damit niemand etwas mitbekommt. Wisst ihr was echt Scheiße an einem Krankenhaus ist. Es geht wie man sieht um 6.30 Uhr los.

Die erste Putzfrau, dann um 7.00 Uhr die erste Schwester, Fieber messen, Blutdruckkontrolle und… und…. und…. Dann 8.00 Uhr die erste Visite, eine Schar an Schwestern, Praktikanten, Ärzten und der Herr Professor persönlich, der dir die Hand gibt und dies sich mit einem 1000 abrechnet. Diese ganze Horde spricht ein Fachchinesisch was man nicht versteht und verschwindet dann wieder. 8.30 Uhr das Frühstück wird serviert. Also was man so als Frühstück eben nennt. Obwohl das Frühstück und das Abendessen ja gerade noch gehen, aber bitte was ist das was sie zum Mittag servieren, echt manchmal undefinierbar.

9.00 Uhr die zweite Putzfrau betritt den Raum, “Morrrrggggennn”, auch sie schrie das in meinen Raum, zwei verschiedenen Putzfrauen eine Tonlage, faszinierend. Kaum den Raum verlassen kommt wieder eine Schwester und räumt das Frühstück weg. Geschafft, jetzt noch einmal eine runde Schlaf, der wird gefickt wie nie in seinem Leben. Denn schon betrat die dritte Putzfrau den Raum, zumindestens schweigend. Gefolgt von der Schwester die dir erneut Fieber misst, Blutdruck kontrolliert.

Dann kam der Arzt, erklärt einem was nun weiter gemacht wird. Bei mir war es den Gips abnehmen. Kaum ausgesprochen kamen drei Schwestern in mein Zimmer, jede mit einen Wagen bewaffnet. Schon ging es los. Die Sägen wurden angesetzt und dir selber wird es kotzübel. Du fängst an zu beten, das diese Flexgeräte mit ihren 10.000 Umdrehungen auch wirklich nur den Gips aufschneiden und nicht dich in tausend Stücke.

Geschafft, jetzt wird dir erst bewusst wie schlapp deine Muskeln sind, ich war nicht in der Lage mein Bein oder eines meiner Arme anzuheben, damit man den Gips entfernen konnte. Kaum war der Gips entfernt, legten die Schwestern auch gleich Hand an mich. Die Waschlappen flogen nur so über meinen Körper. Der Dreck der letzten zwei Monaten wurde entfernt. Eine Salbe wurde aufgebracht, denn anscheinend waren einige Stellen offen.

Der Arzt schaute sich alles noch einmal an. Die Schwestern gingen schon und der Arzt folgte dann. Nachdem er mir erklärte das alles bestens ist. Aber sagen sie das nicht auch wenn du das nicht überlebst, es ist immer alles bestens.

Trotzdem war ich froh diesem Zwangsanzug abgeschüttelt zu haben. Da lag ich nun, zwar ohne Gips, aber immer noch unbeweglich. Aber da kam mein Ehrgeiz durch, sofort fing ich an irgendetwas zu bewegen, was war mir egal. So versuchte ich meinen Arm zu heben, was nur ein wenig ging. Meine Beine, no Chance, da tat sich gar nichts. Panik machte sich breit, ich sah mich schon im Rollstuhl und wieder verlassen von Melanie.

11.30 Uhr das Mittagessen rollt an. Überraschung, Überaschung im wahrsten Sinne des Wortes. Man hebt den Deckel herunter, also in meinem Fall tat es die Schwester und man kam sich vor wie beim Lemke, welches Schweinchen hätten sie denn gerne. Undefinierbar wie gesagt. Ich freute mich mal wieder wie ein Flitzebogen.

Die Tür öffnete sich und Melanie kam herein, mein Herz strahlte, ein Lächeln setzte sich auf mein Gesicht nieder so breit es nur ging. Die Schwester sah sie, “Hey Mel, was treibt dich denn hierher?” “Hallo Tina, na der Kerl der da im Bett liegt”. Mit der Gabel vor meinem Munde hielt sie stand und kümmerte sich nur noch um Melanie. Mal wieder klar, zwei Frauen treffen sich und der Mann ist abgeschrieben.

“Wie meinst du das, geht da was zwischen euch?” “Vielleicht, nur viel gehen konnte bei ihm ja nicht”. “Ja, du hast recht aber jetzt, wo er seinen Verband los hat. Kannst du einiges Aufholen”. Melanie nickte, “Komm ich mach weiter dann kannst du dich um die anderen Patienten kümmern”. Die ganze Unterhaltung verfolgte ich aus meiner Perspektive und versuchte immer wieder diese blöde Gabel einzufangen. Als sie fertig waren, nickte Tina und legte meine Gabel wieder zurück auf den Teller.

Na toll, macht nur weiter so und ich versohl euch den Arsch. Was für eine große Fresse, liegt im Bett und kann sich kaum rühren. Tina verließ das Zimmer, aber nicht einfach so. Als Melanie und Tina ihren Weg kreuzten, nahmen sie sich in den Arm, Tina legte ihre Hände genau wie Melanie auch, auf die Arschbacken der jeweils anderen.

Es war mir bekannt, das Krankenschwestern zusammenhalten, aber so. Als ob das noch nicht reichen würde, gaben sie sich einen Kuss, aber nicht auf die Wange, sondern einen vollen Zungenkuss. Was geht denn hier ab?? Aber meinem kleinen großen gefiel es, er fing an zu wachsen. Tina hat das Zimmer verlassen und Melanie kam neben mein Bett. Sie stoppte kurz, sah auf das Tablett und meinte, also so einen Fraß isst mein Freund bestimmt nicht.

Nahm das Tablett und stellte es auf den Tisch. Dann öffnete sie den großen Korb den sie dabei hatte und holte verschiedene Sachen hervor. Kam mit dem ersten Plastikschüsselchen zu mir, nahm den Deckel ab, schnappte sich einen Esslöffel kam neben mich und reichte mir den Löffel. Ich verweigerte, was sie ein bisschen sauer machte.

“Freundchen wenn du denkst, ich stell mich hin und koche für dich, nur damit du es dann nicht isst, dann lernst du mich aber gleich von einer anderen Seite kennen”. Ich lachte lauthals los und spürte sogar meine Muskeln in den Beinen so sehr lachte ich. “Frauchen und wenn du denkst das ich mich hier wie ein Patient abfertigen lass. Nicht einmal ein Hallo und vorallem nicht einmal einen geilen Kuss von dir, sondern nur Suppe. Dann lernst du mich gleich einmal von einer anderen Seite kennen”

Nun war sie es die Lauthals lachte. “Hast ja recht!” Stellte die Suppe weg, sah mir tief in die Augen und meinte dann, “Hallo mein Schatz, ich hoffe es geht dir gut, ich habe dich vermisst”. Drückte mir dann einen sehr langen und zärtlichen Zungenkuss hin und brachte meinen kleinen auf Seerohrtiefe.

Als wir den Kuss beendeten, der eigentlich nie enden durfte. Hob sie die Decke an, lächelte und sagte, “Ah ha, soll ich dem kleinen auch noch einen blasen vor dem Essen”. “Na da spricht nichts dagegen”. “Das hättest du jetzt gerne, aber erst wird gegessen, damit du wieder zu Kräften kommst. Ich brauche einen ganzen Kerl, der mich richtig nimmt und nicht nur faul im Bett rumliegt”.

Schnappte sich wieder die Plastikschüssel und fing an mich zu füttern. Es war eine Blumenkohlcremesuppe und verdammt lecker. Ich konnte mich nicht erinnern, so eine Suppe so köstlich je gegessen zu haben. Als nächstes, gab es Schweinefilet, mit Champignonrahmsauce, zartes Gemüse und Kartoffelbrei. Der Nachtisch war eine Panacotta. Verdammt war das alles lecker und ja es stimmt, Liebe geht durch den Magen.

Während sie mich so fütterte, erzählte sie mir, dass sie die nächsten Drei Wochen Urlaub hat, sie konnte ihn noch kurzfristig einreichen. Wie sie das geschafft hat, dazu später mehr. Ich freute mich wie Bolle, nichts war mir lieber wie sie rund um die Uhr bei mir zu haben. Aber ich wollte es ihr nicht sagen, denn es machte sie bestimmt traurig, wenn sie Abends das Krankenhaus verlassen muss. Also mich machte es traurig.

Kaum waren meine Gedanken zu Ende gesponnen, öffnete sich die Tür und Tina kam mit einem weiteren Bett hinein. Nun verstand ich gar nicht mehr. Auch Tina war etwas überrascht, “Na Mel, hast der Oberärztin wieder die Perle poliert”. Oberärztin, Perle, Poliert, ich verstand nur Bahnhof. “Kennst mich doch Tina, wenn ich was will”. Tina lächelte und nickte nur.

Nun sah sie zu mir, “weißt du eigentlich was du für ein Glück mit Mel hast. Sie ist die treuste Seele hier und wenn sie mal loslegt, dann wirst du einen Spaß haben denn du nie vergisst. Sei bitte so lieb und enttäusch sie nicht, sie hat schon so schlimmes hinter sich. Außerdem ist sie hier unsere Lieblingsschwester, weil sie immer für einen da ist. Sei nett, sonst bekommst du es mit uns zu tun”.

Es lag mir fern, Melanie zu enttäuschen. Eher das Gegenteil war der Fall. Ich liebte diese Frau. “Keine Sorge Tina, sie ist bei mir in guten Händen, das verspreche ich euch”. “Na wenn das so ist, einfach klingeln und wir kümmern uns darum”. Als das Bett stand, verschwand sie auch schon wieder.

“Soll das heißen, du kannst bei mir bleiben”. “Klar, jetzt wo ich dich so lieb habe, will ich das es dir gut geht. Du wirst schon sehen, wir kriegen dich ganz schnell wieder auf die Beine”. Erst jetzt fiel mir die große Tasche auf, was auf dem Boden stand. Sie schnappte sie sich und stellte sie auf das leere Bett, öffnete den Schrank und dann den anderen. “Sag mal Stefan. hast du denn gar keine Sachen hier”. “Nein, bis vor zwei Tagen habe ich keine benötigt und du weißt ja das ich keine Verwandte, bzw. Freunde habe”.

“Gut dann nehme ich diesen Schrank und morgen hole ich dir Klamotten, wenn du damit einverstanden bist”. Ich nickte, warum denn auch nicht. Es war schon toll was sie so da heraus holte, Röcke und Jeans, was sie im Moment auch an hatte. T-Shirt und ein paar Unterhöschen. Alleine davon bekam ich schon einen steifen. Sie waren mit spitze und verdeckten nicht wirklich etwas. Dann ein paar BH, Nylonstrümpfe in verschiedene Farben und noch verpackt.

Plötzlich hielt sie eine Lederkorsage in der Hand, hielt sie in die Luft und drehte sie etwas. Man erkannte das der Busen frei heraushing, sowie mussten noch Strapse dran. Mir schwillte etwas unter der Decke an. Sie verstaute es im Schrank. Nahm dann einen Waschbeutel und versteckte ihn schnell im Schrank. Sowie holte sie einen anderen hervor. Schnappte diesen und ging ins Bad. “Sag mal Stefan, wo ist denn deine Zahnbürste”. “Habe keine, ihr Schwestern habt Morgens immer eine dabei und reinigt mir damit die Zähne”.

“Verstehe, ich kümmere mich nachher darum”. Kurze Zeit später betrat sie wieder das Zimmer, verstaute noch eine kleine andere Tasche. Erkannte nur, weil sie nicht geschlossen war, das es sich um Schuhe handelte. Ich verstand nicht wozu sie hier Schuhe braucht, ein paar Hausschuhe würden doch reichen.

“Schatz, ich gehe mal kurz zu Tina, muss noch einiges klären, für die nächsten Tage”. “Klar Melanie, du ich freu mich das du da bist”. Sie lächelte, rannte zu mir und drückte mir einen langen Kuss auf meine Lippen. “Was glaubst du wie ich mich freue. Denn keiner hatte erwartet das du je aus dem Koma erwachst. Jetzt bist du bei mir und du bist so ein toller Typ, ich liebe dich”. Wieder gab sie mir einen Kuss und streichelte meine Wange. Dann machte sie sich auf den Weg zu Tina.

Es gab mir die Gelegenheit über das bevorstehende meine Gedanken zu sortieren. Wie sehr ich Melanie liebte, aber wie schafft eine Krankenschwester es, bei einem Patienten übernachten zu dürfen. In keinem Krankenhaus auf dieser Welt wäre das möglich. Die einzige Möglichkeit wäre, das es einem Verwanden von ihr gehört. Plötzlich ging die Tür auf, erneut kam eine Putzfrau herein, “Tach”, wieder in dem gleichen Tonfall, wie bei den anderen beiden, faszinierend.

Schnell war sie durch und es stellte sich eine himmlische Ruhe ein. So ruhig das ich sogar noch einmal einschlief. Melanie weckte mich mit einem Kuss gegen 14.00 Uhr. Aber sie war nicht alleine, da war noch eine andere Frau im Raum. “Hallo Herr Berger, mein Name ist Frau Schmidt und ich bin in den nächsten Woche ihr Physiothe****utin. Wie ich schon mitbekommen habe wird Melanie bei ihnen Wohnen, was mir die Arbeit ungemein erleichtert. Wir werden einige Grundbewegungen durchgehen, die sie jeden Tag wiederholen müssen”.

Was für eine Frau, blonde Haare, ca. 165cm groß, durch ihren straffen Trainingsanzug zeigte sie was sie zu bieten hatte. Ihre Brüste die geil verdeckt waren, ihr Körper zeigte kein Gramm Fett zuviel und ihr Po zum Niederknie. Sowie ihre Beine lang, wohlgeformt und bis zum Boden reichend. Seit Melanie mir einen geblasen hat, habe ich auch wieder Interesse an den weiblichen Gegenstücke.

Nicht das ihr mich falsch versteht, ich war mehr als zufrieden mit Melanie, aber schauen darf man doch. Schon ging es los. Frau Schmidt war neben mir und fing an meinen Arm hoch zu heben. Langsam und voller Vorsicht. Ich spürte die Schmerzen, die Unbeweglichkeit, der langen Zeit. Nun fing sie an ihn zu beugen. Das alles wiederholte sie öfters, machte diese Übungen auch an meinem linken Bein.

Beim rechten war es etwas anders. Es war nicht nur gegipst, sondern auch auf einer Länge von fast 30cm mit irgendwelchen Metallstäbe fixiert. Als ich das sah kam ich mir vor wie Frankenstein. Nur das mir gerade übel wurde. Denn es war alles andere als schön

Ihr Fazit, macht diese Übungen fleißig dann wäre ich bald wieder auf den Beinen. “Herr Berger, so wie ich ihren Unterlagen entnehme, wird ihr Bein heute Nachmittag noch geröntgt. Erst dann können wir sehen wie es weiter geht. Es war klar, das Melanie ihren Senf dazugab. “Keine Sorge Steffi, das mit den Übungen kriegen wir schon hin, dafür werde ich schon Sorgen”, was doch voll klar war.

Sie verabschiedete sich, Melanie und ich waren endlich wieder alleine. Da lag ich voll aufgedeckt, also nur mit diesem blöden Krankenhauskleidchen heute mit rotem Kragen und so einem blöden Sternenmuster. Der vorne zu war und hinten immer den Arsch zeigte. Melanie kam zu mir, streichelte meine Wange und meint, “Alles liegt daran, was beim Röntgen nachher heraus kommt. Bis dahin hast du noch eine Gnadenfrist. Wenn alles Okay ist, werden wir ab Morgen mit den Übungen beginnen. Sobald du aufstehen kannst, werde ich dich dann in unseren Fitnessraum bringen”.

Sie ging wieder an ihren Schrank, holte einige Sachen zum Anziehen heraus und machte sich auf den Weg zum Bad. Was mich ein wenig traurig machte, Denn ich dachte sie ist meine Freundin, da kann sie sich doch einmal auch nackt zeigen. Schade wie gerne hätte ich ihren ganzen Körper in Natura gesehen, wie gerne hätte ich so gerne endlich einen Blick auf ihr Paradies geworfen. Aber es sollte nicht sein.

Als sie wieder aus den Bad herauskam, dachte ich mich trifft der Schlag. “Sag mal ich dachte du bist im Urlaub, was soll denn das nun?” Trug sie doch tatsächlich ihre Krankenhaus Uniform. Sie drehte sich und meinte, “Was denn die ist echt voll bequem, vorallem bei der Arbeit”. “Schon aber du bist nicht auf der Arbeit”. “Ach du meinst also das du keine Arbeit bist”. Bumm das saß.

Sie kam näher, streichelte mit ihren Finger über mein heiles Bein immer weiter hinauf. Ihre Hand verschwand unter meinem Krankenhauskleid und landete genau in meinem Zentrum. Schon hatte sie meinen schlappen großen in der Hand. “Außerdem kommt man in solchen Klamotten leichter zum Ziel und das ist doch wohin du willst , oder”.

Um Nachdruck zu verschaffen, fing sie an ihn zu wichsen. “Natürlich will ich das”. “Also dann meckere hier nicht rum und sieh zu das du für uns bereit bist”. Bereit, klar aber wofür? Im Moment konnte ich mich kaum bewegen. Gut mein Ständer stand. Aber sonst war nicht viel los mit mir.

“Na einem gefällt das aber”. Mein Schwanz wurde immer größer. “Falsch es gefällt uns beiden”. Melanie lachte, “siehste und jetzt bringe ich dich zum Röntgen”. Sie nahm ihre Hand von meinem Schwanz, deckte mich zu. “Hey, verdammt das war gerade so schön, warum hörst du denn auf”. “Hab ich dir doch gerade gesagt. Außerdem wenn du lieb bist und alles machst was ich sage, bekommst du immer wieder ein Geschenk von mir”.

Na das kann ja lustig werden. Wenn ich mache was sie sagt. Entweder spinnt sie oder sie weiß von was sie spricht. Mein Gott ich hätte nie gedacht das man eine Freundin hat die durch und durch so verdorben ist. Zum damaligen Zeitpunkt erst ein kleiner Schock, aber heute bin ich froh so eine geile Sau, so ein verdorbenes Weibstück, so eine Nymphomanien als meine Frau bezeichnen zu dürfen.

Sie löste die Bremsen an meinem Bett und zusammen verließen wir das Zimmer. Bestiegen den Fahrstuhl und fuhren in den Keller. Totenstille weit und breit keine Menschenseele. Wenn nicht auf dem einem Sc***d Röntgen, sowie auf einem anderen Sc***d Warteraum stand. Konnte man echt denken, Abstellgleis ich komme. “Stefan, ich sag nur schnell Bescheid”. Ich nickte, Sie gab mir einen Kuss, klopfte dann an die Tür und verschwand dahinter. Einsamkeit weit und breit. Ich kam mir vor wie in einem schlechten Traum.

Es fehlte nur noch Freddy Krüger und das Szenebild würde passen. Aber anstatt der Alptraum, kam Melanie mit einer anderen Frau heraus. Eine Brünette Frau, schätzte sie auf 35-40 Jahre, aber durchaus noch sehr Attraktiv. Die Selbe Größe wie Melanie und war mit normaler Kleidung bekleidet. Kein Kittel, sondern einer blauen Bluse, einen schwarzen knielangen Rock und Wahnsinns High Heels ebenfalls in Schwarz.

Alleine wie sie da stand, mein Patientenblatt lass, bescherte mir einen steifen unter der Decke. Melanie erkannte das und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. “Also Sophie wie wollen wir das machen?”Fragte Melanie “Am besten lassen wir ihn im Bett und legen ihn mit Platten aus. Das strengt ihn am wenigsten an und wir schränken somit auch seine Bewegungen ein”, antwortete Sophie. Melanie nickte, löste wieder die Bremsen und schob mich mit Sophie zusammen in den Raum.

Stellten mich wie ein Packetstück mitten in den Raum, entfernten meine Decke und zum Glück war mein großer wieder klein. Melanie kam neben mein Kopf und flüsterte, “nochmal Glück gehabt, mein geiler Bock”. Sophie kam mit irgendwelchen Platten. “Na dann wollen wir mal”. Melanie stand auf der einen Seite und Sophie bewaffnet mit so einer Platte auf der anderen Seite. “Schatz, du musst uns jetzt helfen, aber denke an deine Belohnungen”. Wie blöd ist man eigentlich, aber ich nickte.

Melanie packte über mich und meinte, “okay versuche dich zu mir zu drehen, ich habe dich”. Die spinnen die Weiber, ich konnte nicht einmal mein Arm heben und nun sollte ich mich drehen. Melanie zog an, Sophie half und ich spürte nur wie ein schmerz den anderen folgte. Platte drunter geschafft. Dann kam noch eine unter meinen Po und eine unter meine Beine. Entfernten mir noch meinen Kittel und ließen mich Nackt zurück.

“Okay, Schatz einfach liegen bleiben und nicht viel bewegen”. Die verscheißert mich! Beide verließen den Raum und schon ging es los, diese komische Maschine, die aussah wie ein Roboterarm, machte ihre Bewegungen und röntge alles was man ihr auftrug.

Danach, kamen die Frauen wieder herein. Freute mich schon das ich wieder was zum anziehen bekam. Denn es war doch schon etwas peinlich so nackt mich vor Sophie zu präsentieren. Vor Melanie war es mir egal, was weiß ich was sie alles getrieben hat als ich noch im Koma lag. Aber weit gefehlt. Sie fingen an die Platten zu entfernen und ließen mich Nackt und ohne Decke daliegen. Sophie verließ noch einmal kurz den Raum und Melanie ergriff sofort die Inzentive. Sie griff an meinen Schwanz und fing an ihn zu wichsen. “Melanie hör auf, du spinnst ja wohl”. “Aber du hast alles gemacht was ich wollte, also bekommst du deine Belohnung”. “Ja schon aber kannst du nicht warten bis wir im Zimmer sind”.

In diesen Moment kam Sophie wieder in den Raum. Schaute mir voll auf den Schwanz und Melanie machte einfach weiter. “Na Sophie wie findest du das Ding meines Freundes. Echt geiles Ding, oder”. Spinnt die jetzt voll. Sophie kam näher stellte sich auf die andere Seite des Bettes und meinte, “Ja der kleine kann sich schon sehen lassen”. Ich lief rot an, am liebsten würde ich mich eingraben. Aber wie, ich konnte mich ja nicht einmal richtig bewegen. Ich war den beiden voll ausgeliefert.

Aber dann ging es erst richtig los. Melanie senkte ihren Kopf und nahm ihn in den Mund. Man ist das geil. Aber was machen die da mit mir. Nun nahm auch Sophie meinen steifen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen, während Melanie an ihm lutschte.

Melanie entließ ihn, sah mir in die Augen, “Hier ist deine Belohnung”, kaum ausgesprochen hatte Sophie ihn in ihrem Mund und lutschte nun meinen Schwanz. Ich war geschockt, ich konnte es nicht einordnen. Ich wollte das nicht, ich sah schon alle Felle davon schwimmen. Ich sah mich schon wieder ohne Melanie. Eine Welt brach in diesem Moment für mich zusammen. Wie konnte diese Brünette Frau einfach meinen Schwanz blasen. Wie konnte Melanie das nur zulassen.

Melanie kam zu mir hoch, küsste mich und flüsterte in mein Ohr. “Stefan, bitte lass es geschehen, denn ich brauche einen Freund der mit mir solche Sachen mitmacht. Du wirst es auch nie bereuen”. Lässt sich leichter sagen wie getan. Natürlich fand ich es geil das eine andere Frau meinen Schwanz im Mund hatte. Natürlich fand ich es geil das meine Freundin das so geplant hatte und natürlich würde ich das auch mitmachen. Man darf ja nicht vergessen das ich am Anfang meines Sexleben stehe und das was mir Melanie bis jetzt geboten hat, war ganz nach meinem Geschmack, also warum sollte ich das nicht einfach auch mitnehmen?

Man konnte Sophie geil blasen, sie schluckte ihn bis zur Hälfte, wichste den Rest meines Schaftes und stimulierte meine Eichel mit der Zunge. Dazu wie hübsch sie war. Wie sie dastand, leicht gespreizt, ihre Bluse immer noch geschlossen. Aber man erkannte meinen Lümmel in ihrem Mund.

Melanie ging um das Bett herum, stellte sich hinter Sophie und fing an über ihren Rock den Arsch zu streicheln. Dann packte sie den Rock am Saum und zog ihn nach oben. Sophie blies als weiter meinen Schwanz, kümmerte sich nicht darum, was Melanie machte. Obwohl so stimmte das auch nicht. Sie entließ meinen Bengel, stellte sich gerade hin und drehte den Kopf zu Melanie.

Dann das unglaubliche sie fingen an sich zu küssen. Verdammt die zwei Frauen küssen sich. Ich spürte nur das mein Schwanz noch härter wurde. So geil fand ich das. Trotzdem wichste Sophie meinen Stab weiter. Melanie hatte eine Hand um ihre Hüfte gelegt und spielte nun an ihrem Venushügel herum. Ich erkannte nur die Hand von Melanie, was ich zu diesem Zeitpunkt echt geil fand. Das alles machte es mir nicht leichter. Vorallem kam mir die Frage auf, was für eine geile Drecksau ich da eigentlich habe als Freundin. Es ist schließlich in dieser kurzen Zeit schon die zweite Frau die sie küsst.

Die Damen lösten den Kuss. Melanie streichelte ihr durch das Haar und drückte sie dann sanft wieder mit dem Kopf Richtung meines Schwanzes. Sofort öffnete sie ihren Mund und mein Lümmel wurde wieder von ihren zarten Lippen eingebettet. Was waren das nur für geile Gefühle. Melanie raffte weiter ihren Rock hoch, jetzt erkannte ich auch das Sophie schwarze Strapse anhatte und merkte auch gleich das mein Schwanz weiter anschwillte.

Aber jetzt kam etwas was ich nie für möglich gehalten habe, Melanie kniete sich hinter Sophie nieder. Deutete ihr an die Beine weiter zu spreizen, was diese nur zu gerne tat. Dann packte sie beide Arschbacken von Sophie und zog diese auseinander. Damit aber noch nicht genug, sie vergrub ihr Gesicht genau dazwischen. Was Sophie zu einem Aufstöhnen verleitete.

Soll das heißen das meine Freundin, Muschis leckt, das sie gerade ihre Zunge in der Fotze von Sophie hat. Yes, Yes, Yes wie geil ist das denn, das ganze kann man auf einen Punkt bringen, Jackpot! Aber was mich echt störte war, das ich immer noch nicht die Muschis gesehen habe, weder die meiner Freundin, noch die von Sophie. Dabei interessierte es mich ungemein wie sie aussahen.

Sind sie rasiert, komplett oder steht noch ein Streifen an Haaren, oder befindet sich dort ein riesiger Busch und man muss sich erst einmal durchwühlen um an das Ziel zu kommen. Aber was soll`s, ich werde irgendwann schon die Möse meiner Freundin sehen und wenn das so weiter geht noch von vielen anderen Damen.

So nehme ich was man mir bietet und das war schon geil. Wie Sophie an meinem Schwanz lutsche, wie Melanie hinter Sophie war und sie in den Wahnsinn trieb mit ihrer Zunge. Aber eine Frage stellte sich mir noch, warum trägt Sophie eigentlich kein Unterhöschen?

Anscheinend reichte es Melanie nicht, denn nun setzte sie zwei Finger bei Sophie an und stieß zu. Sie nutzte auch die Gelegenheit und schaute zu mir. Unsere Augen trafen sich und Melanie sprach ohne etwas zu sagen, “ich liebe dich” was mein Herz zum jubeln brachte.

So wurde aus einem blöden Röntgen das geilste was ich je erlebt hatte. Sophie entließ meinen Schwanz und stöhnte auf. “Verdammt Herrin, ihr seid so geil bitte nicht aufhören. Ja fickt mich mit euren Fingern”. Schneller rammte sie nun ihre Finger in das geile Loch von Sophie.

“Los Bitch, bring deinen Herren zum abspritzen, wird´s bald!” Nun war ich es der diese Aussage abbekam. Sophie schnappte sich meine Eier und massierte sie gekonnt durch, dazu rubbelte sie meinen Stab auf Hochglanz und umkreiste mit ihrer Zunge meine Eichel. Mein Gott waren das Eindrücke, bzw. waren es Gefühle die doch keine Sau aushält. Ich war kurz davor mein Samen abzuspritzen.

Melanie erkannte es irgendwie, denn ich hatte meine Augen geschlossen und genoss jede Bewegung die an meinem Lümmel ausgeübt wurde. Ich hörte nur noch ein lautes und langes aufstöhnen von Sophie. “Ich komme, Herrin”, war das einzige was ich hörte, öffnete meine Augen und sah wie Melanie voll mit ihrem Gesicht wieder zwischen den Arschbacken ihrer Gespielin hing.

In dieser Zeit wurde mein Stab ein wenig vernachlässig. Was ich voll verstand. Sophie hatte mit sich selber zu kämpfen. Melanie kam hoch und ging auf die andere Seite des Bettes. Packte Sophie unsanft in ihre Haare und meinte dann, “was ist wird es jetzt bald, bring ihn zum spritzen. Ich will sein Sperma”. Sophie nickte so gut es ging und wurde dann brutal auf meinen Stab gedrückt.

Während Sophie ein Tempo an den Tag lag was an ein Formel eins Rennen gleich kam. Streichelte Melanie mich zart an den Beinen und schaute mir in die Augen. “Komm mein Schatz gib uns was wir so dringend brauchen”. Sie lächelte und ich war sowieso schon soweit. “Nehmt was ich euch gebe”, war mein letzter Satz und war selbst überrascht was da über meine Lippen kam.

Nur dieses Mal ließ ich meine Augen geöffnet und schaute zu wie die beiden Damen mein Sperma aus meinem Schwanz pressten. Sophie hatte ihren Mund weiter über meinen Phallus und mein Sperma sammelte sich in ihrem Mund. Als nichts mehr kam, entließ sie ihn und zeigte mir die Beute. Ich nickte, warum ich jetzt das machte weiß ich auch nicht.

War es eine Zustimmung, das sie es gut gemacht hat, was sie Zweifellos auch hat. War es das Okay das es nun ihr gehörte. Oder war es nur ein Dankeschön für diese schönen Gefühle die sie mir schenkte. Ehrlich es war mir egal, was mir nicht egal war was dann folgte.

Sophie schaffte es zu lächeln, drehte ihren Kopf zu Melanie und beide Damen pressten ihre Lippen aufeinander. Wie geil ist das denn? Außerdem hatte Melanie meinen Schwanz in der Hand und wichste ihn weiter. Ich sah gespannt zu und erfreute mich an diese Showeinlagen die mir so fremd waren.

Melanie und Sophie spielten jeweils mit der Zunge im Mund der anderen und teilten sich so mein Sperma. Dazu noch die Bewegungen, meiner Freundin und er fing an wieder zu wachsen. Das merkte auch Melanie, löste den Kuss und sah erst auf meinen Schwanz und dann zu mir. “Schatz du machst mich gerade sehr stolz. Mein Freund ist ein Mehrfachsteher”.

Was redet die da? was ist das, ein Mehrfachsteher? Ich verstand nur Bahnhof. Aber was soll´s irgendwann werde ich schon dahinter kommen was sie damit meinte. “Herrin, das war schön. Wenn der Herr will darf er mich natürlich auch ficken”, kam die Aussage von Sophie. Ist die blöd, ich habe eine Freundin und die ist wohl die einzige die ich ficke.

“Aber natürlich, wenn du Zeit hast komm auf sein Zimmer, dann kannst du mal diesen geilen Schwanz in deiner Muschi ausprobieren”. Okay was jetzt noch fehlte war der Auktionspult, 3…2…1….dein Schwanz. Meine Freundin verzockt mich hier wie es ihr passt. Habe ich denn gar nichts mehr zu sagen. So schön alles war, war ich trotzdem sauer. In diesem Moment bereute ich es das ich zur Unbeweglichkeit verdammt war.

Sophie zog ihren Rock wieder herunter, meinte, “ich schicke euch die Bilder gleich hoch. Frau Doktor soll sie sich dann gleich ansehen”. Melanie und Sophie küssten sich noch einmal und gemeinsam schoben sie mich wieder heraus. Melanie schob mich zum Fahrstuhl und wir redeten kein Wort. Erst im Fahrstuhl, erhob Melanie das Wort. “Kann das sein das du mit mir böse bist?”

“Nein, wie kommst du denn darauf? Das was gerade passiert ist, war schon geil, weil es von dir kam und weil du dabei warst, aber mich Sophie wie einen Knochen hinwerfen und sie kann mich ficken wann sie will, ist ja wohl nicht dein Ernst. Ich habe da ja wohl auch noch ein Wort mitzusprechen”.

“Ich dachte du magst sie”. Typisch Frau, sie drehen dir das Wort im Mund um. “Natürlich ist Sophie eine Sünde wert, aber du bist doch meine Freundin und ich will dich nicht betrügen, ich bin ein treuer Freund”. Was für eine blöde Aussage, ich hatte doch noch nie eine Freundin, wie kann ich das dann behaupten. Ich denke es machte mir zu schaffen, das es auf der einen Seite so geil war und auf der anderen Seite war es doch ein wenig viel. Es ist für mich eine total neue Welt.

“Du kannst mich nicht betrügen, wenn ich davon weiß”. Tolle Aussage, natürlich, warum bin ich nicht selber dahinter gekommen. “Melanie, ich glaube wir müssen mal richtig darüber reden. Denn ich bin nicht bereit meine Freundin mit anderen zu teilen. Das ist im Moment zuviel für mich”.

“Verstehe”, mit einem bing öffnete sich die Fahrstuhltür. Melanie schob mich auf den Gang und Tina kam schon angerannt. “Hat bei Sophie alles geklappt?” und zwinkerte Melanie zu. Ehrlich was geht hier nur vor sich? Ich will das wissen. Das ist doch nicht normal in einem Krankenhaus.

Beide schoben mich in mein Zimmer, stellten mich auf meinen Platz und verließen gemeinsam das Zimmer. Super, hat der Junge seine Pflicht getan und dann ab auf das Abstellgleis. Man war ich sauer, denn ich hatte auch noch Durst und kam nicht an meinen Becher heran. Klingeln wollte ich nicht. Der Stolz eines Mannes, könnt ihr bitte meine Mutti rufen. Wenn sie nur noch leben würde, zum ersten Mal nach all den Jahren vermisste ich meine Eltern.

Zu einem Zeitpunkt, wo ich überglücklich sein müsste, schrie ich nach meinen Eltern. Vielleicht löst sich alles auf, wenn ich mit Melanie gesprochen habe. Ich war den Tränen nah. Auch wenn ihr jetzt denkt, was für ein Weichei. Aber ich war 24 Jahre alt. Hatte meine ersten richtigen Lusterfahrungen durch Melanie und sie verhökert mich an den Meistbietenden.

Sie ist doch die Jenige die ich auf keinen Fall verlieren will. Ich stehe kurz davor alles wieder zu verlieren was ich so lieb gewonnen habe. Kaum waren meine Gedanken gesponnen, kam Melanie mit einem breiten Grinsen ins Zimmer, in der Hand einen großen braunen Briefumschlag. Sie legte ihn auf mein Bett und kam zu mir. Sah das ich traurig bin und meinte, “Stefan lass uns reden”. Ich nickte

Sie setzte sich auf ihr Bett und wollte gerade beginnen zu erzählen. “Wäre es möglich das du mir einen Schluck zu trinken gibst”. Sie lächelte, sprang aus dem Bett und reichte mir den Strohhalm. Was für eine Wohltat. Stellte den Becher zurück, setzte sich erneut auf ihr Bett und sah mich an.

“Stefan, ich verstehe das es dich überfordert, denn du weißt nichts von meiner Veranlagung. Es begann als ich 16 Jahre alt war. Ich machte hier mein erstes Praktikum. Kam von einer Station zur anderen. Das alles gefiel mir sehr gut und ich entschied mich Krankenschwester zu werden. Meine Mentorin, die mich damals unter die Fittiche nahm lernte mir alles was nötig war. Sowie verführte sie mich dazu, sie zu verwöhnen. Sie war eine Lesbe durch und durch und was soll ich sagen, es hat mir riesig Spaß gemacht ihre Fotze zu lecken. Ich wurde regelrecht süchtig danach. So fing ich ebenfalls an andere Schwestern zu verführen und sie mir zu erziehen. Ich war damals gerade 18 Jahre und hatte bis dato noch nie einen Schwanz gehabt. Also bin ich in die nächste Disco und habe mir irgendeinen Typen aufgerissen. Der Gott sei Dank mit seinem Schwanz umgehen konnte. So wusste ich das ich auf Jedenfall einen Freund wollte. Aber da war noch etwas anderes. Es gab die Möglichkeit einmal bei einem dreier dabei zu sein. Da ich gerade in der Zeit war, wo man alles erleben wollte, nahm ich das natürlich mit. Was soll ich sagen, es machte mich ungemein geil zu sehen wie ein Typ eine andere Frau fickt, während ich dabei zusah. Nun wusste ich was ich wollte, ich wollte mir hier einige Frauen fügig machen, was leichter war als ich dachte. Eine davon hast du kennen gelernt. Die anderen stelle ich dir noch vor, wenn du möchtest. Mein letzter Freund kam damit nicht klar, obwohl er jede Frau ficken durfte. Er verließ mich vor 6 Monaten wegen einer anderen, sein Pech. Den Rest kennst du. Also wenn du mich weiter als Freundin willst, gehöre ich dir und du alleine bestimmst wie unser Sexleben aussieht. Die einzige Bedingung die ich stelle ist das du mir nie verbietest Sex mit Frauen zu haben. Du bist mir als Mann wichtig. Allerdings wenn du einmal möchtest das mich ein anderer Mann fickt, dann werde ich das für dich auch tun. Wie gesagt, wenn du möchtest dann gehöre ich dir und du bestimmst”.

Wow, das war doch mal eine Offenbarung. Ich musste das erst einmal einsortieren. Melanie ist eine verfickte Sau und leckt gerne andere Mösen. Wenn ich also will das sie mit irgendeinen Typen ficken soll, dann würde sie das machen. Ich konnte so oft ich will mit ihr Sex haben und wenn ich will auch mit anderen. Ein Freifahrtschein? Ich durfte alles machen was ich wollte. Einzige Bedingung, dass sie weiter Fotzen lecken darf. Verfluchte Scheiße, ich hatte doch überhaupt keine Ahnung was Sex überhaupt war. Nun werde ich vor so eine Wahl gestellt.

Warum musste ich denn überhaupt eine Wahl treffen. Das was bis jetzt passiert war, war doch mehr als geil. Also warum lass ich nicht einfach alles auf mich zukommen und wir sehen wo uns das hinführt. Melanie ist doch eine super Partie und wenn alle so aussehen wie Sophie kann man sich doch nur Glücklich schätzen sie ficken zu dürfen. Auch gab es eine Sache die ich mit ihr einmal ausprobieren könnte?

“Melanie, ich liebe dich und ich denke du weißt das. Deshalb lass ich mich auf deine Spielchen ein und wir werden sehen wo es uns hinbringt. Mein Schwanz und ich stehen dir zur Verfügung, allerdings stelle ich eine Forderung, die du mir ohne wenn und aber erfüllen wirst. Egal wie sie aussieht”. Melanie lächelte legte sich an das Fußende des Bettes und meinte, “dein Glück, denn sonst wäre dir das hier entgangen und Schatz du kannst alles von mir verlangen und ich werde auch standhalten, denn du bist mein Herr”. Ich sah sie verdutzt an, denn ich konnte mit dieser Aussage noch nichts anfangen.

Während ich über diese Aussage nachdachte raffte sie ihren Arbeitskittel nach oben und ich sah ihre bezaubernde Beine. Dann sah ich voll auf ihre Muschi. Melanie spreizte ihre Beine weit, hatte ihre eine Hand auf dem Venushügel liegen und spreizte ihre äußeren Schamlippen mit ihren Fingern. Nahm nun ihren Zeigefinger und rubbelte ihren Kitzler, der mich frech angrinste. Was für eine schöne und glattrasierte Möse, die nun offen und leicht glänzend vor mir lag. Wie gerne hätte ich da jetzt meine Zunge hineingesteckt.

Sie nahm nun ihre Hände weg. Griff unter ihren Po durch und zog wieder ihre Backen auseinander. Keine Haare verdeckten ihre Fotze oder Poloch und ich war wie geblendet. Sie hatte eine magische Wirkung auf mich. Komm, ich gehöre dir, nimm was du willst. Schrie ihre Pflaume förmlich. Aber wie ich war immer noch an diesem Bett gefesselt.

“Schatz da darfst du heute Abend noch rein, ich hoffe dir gefällt meine Muschi”. Ich nickte wie wild, was Melanie zum Lachen brachte. Um mich weiter anzuheizen, fing sie an mit der einen Hand über ihre Schnecke zu streicheln, ihren Kitzler zu rubbeln und mir frech in die Augen zu sehen.

“Na Schatz, willst du sie ficken. Willst du mir deinen langen dicken Schwanz hier rein schieben”. In diesem Moment nahm sie zwei Finger und steckte diese in ihre Grotte. Langsam fickte sie sich damit und schaute weiter in meine Augen. “Oh, wie geil sich dein Schwanz anfühlt, wie er mich ausfüllt. Er ist so stark so lang und so heiß. Ich liebe dich mein Schatz”.

Ihre Finger wurden immer schneller, rasten in ihr Loch und fickten das fleischige Lustzentrum. Das schlimme an dem schönen war, das mein Schwanz stand wie eine Eisenstange und ich nicht konnte wie ein Einbrecher, einfach nehmen, was einem gefällt.

Es klopfte kurz und die Tür wurde geöffnet. Aber Melanie störte das nicht, sie machte einfach weiter. Bei mir hatte es die Wirkung nicht verfehlt und er war wieder schlapp und brav unter der Decke. Die Oberärztin betrat das Zimmer. Stockte kurz als sie Melanie auf dem Bett sah und wie sie ihre Fotze bearbeitete. Dann kam sie näher, “Mel, juckt es so stark schon wieder”.

Sie stoppte kurz, lächelte die Ärztin an. Hatte aber immer noch die beiden Finger in der Möse und sagte, “das weißt du ganz genau, Andrea. Das meine Muschi immer brennt, also beweg deinen Arsch hierher und tu was dagegen”. Die Ärztin lief rot an, trotzdem ging sie wie Ferngesteuert zu Melanie. Strich mit ihrer Hand über die Pflaume meiner Freundin. Sah mich an und meinte, “Du weißt schon das du hier den Hauptgewinn liegen hast”.

Melanie entfernte ihre Finger und die Ärztin beugte sich nach vorne. Ihr Gesicht näherte sich dem Zentrum meiner Freundin. Ich war nicht im Stand einen klaren Gedanken zu fassen. Es war alles so unwirklich. Es war als ob man in einer anderen Dimension war. Alles erschien einem wie im Traum, ein Traum den man als Mann nur zu gerne hat. Aber hier war es Wirklichkeit. Es geschieht im hier und jetzt.

Melanie schmiss ihren Kopf zurück und ich sah deutlich wie die Zunge der Ärztin über die Schamlippen meiner Freundin gleitete. Mein Schwanz der erst zusammenfiel, stand jetzt noch härter. Leider war er aber immer noch unter der Decke und auch dieser Kittel sorgten dafür das er sich versteckt hielt. Diese Eindrücke, diese Erlebnisse waren doch der pure Wahnsinn.

Da steht eine geile Oberärztin in deinem Zimmer und leckt die Muschi einer ihrer Schwestern. Melanie streichelte durch ihre Haare. Die Ärztin, wie hieß sie gleich, ach ja Andrea. Hatte mittlerweile die Schamlippen meiner Freundin geteilt und ihre Zunge wühlte nun tief in ihrem Loch herum.

Melanie sah mich an und erkannte das ich Geilheit pur war. “Los Andrea, zeig meinem Freund deinen Arsch und deine geilen Löcher”. Sie sah kurz auf, sah kurz zu mir, lächelte und zog ihren Kittel samt Rock nach oben. Auch sie hatte Nylonstrümpfe in schwarz an. Sie nahm ihr Unterhöschen und schob es auf die Seite. Spreizte ihre Beine und fing an von vorne hindurch ihre Muschi zu streicheln.

Auch Andrea war rasiert und ihr Duft strömte mir genau in meine Nase. Wie geil sie mich machte, wie geil mich Melanie machte. Am liebsten wäre ich jetzt aufgesprungen und hätte Andrea von hinten gefickt. Mein Wunsch endlich meinen Schwanz in so eine geile Fotze zu stecken war wie eine Droge, es bringt dich um den Verstand wenn du es nicht hast. In diesem Fall war es so, dass es mich um den Verstand brachte weil ich nicht in der Lage war.

Ich war zum Zuschauen verband. auch wenn das geil war. Aber in so einem Fall will man mitmachen, man will aufstehen, sich hinter die Frau stellen und sein langes fettes Ding in eines der Löcher schieben. Aber was war das, mein einer Arm bewegte sich und zwar Richtung Schwanz. Auch wenn es mit Schmerzen verbunden war, wollte ich endlich meinen Schwanz in die Hand nehmen und dafür Sorgen das Bewegung in die Sache kommt.

Melanie sah das. Unterbrach das Lecken von Andrea und stand auf. Schnappte sich die Ärztin und deutete ihr an sich auf das Bett zu legen. Mit einem breiten Lächeln sprang sie in das Bett, spreizte weit die Beine und war zu jeder Schandtat bereit. Aber Melanie dachte gar nicht daran zu ihr zu gehen um sie zu lecken.

Sondern kam zu mir und flüsterte mir ins Ohr. “Stefan, eigentlich wollte ich das Andrea sich auf deinen Schwanz setzt. Aber ich möchte den ersten Stich haben. Deswegen machen wir jetzt folgendes. Du bestimmst wie es weiter gehen soll. Wir zwei Schlampen gehören dir also was sollen wir für dich machen, mein Herr?”

Das ist doch der Traum eines jeden Mannes, zu bestimmen wie der Sex auszusehen hat. Aber hatte ich schon einmal erwähnt das ich noch nicht einmal richtigen Sex hatte. Also wie sollte ich bestimmen wie es weiter geht.

Ich antwortete Melanie wie folgt, “Ich möchte das ihr euch gegenseitig leckt und nachher will ich das du mir meinen Schwanz abfickst”. Sie lächelte breit, flüsterte mir wieder ins Ohr, wie der Herr wünscht. Sie ging zur Frau Doktor, kletterte auf das Bett, stellte sich über das Gesicht der Oberärztin und senkte ihren geilen Arsch Richtung Gesicht der Frau Doktor. Die konnte es gar nicht erwarten und streckte schon einmal ihre Zunge heraus.

Da lag ich nun, schaute zu wie Frau Doktor meine Freundin leckte, die ihren Kittel geöffnete hatte und ihre geilen Brüste heraus geperlt hat. Diese nun kräftig durchknetete und es genoss das die Zunge in ihrem Loch wühlte.

Aber es gab auch für mich ein Erfolgserlebnis, denn ich hatte es geschafft meine Hand an meinen Bengel zu bekommen und konnte ihn so zumindestens wichsen. Es war wie ein Blitz der mich durchfuhr, aber ich wollte wissen wie weit ich wirklich gehen konnte, austesten ob das alles hier nicht nur Geschwätz wäre, sondern das sie wirklich so sind. Ich drückte den roten Knopf, er leuchtete und wartete was passiert.

Während Melanie und Andrea sich gegenseitig die Mösen leckten und ich dalag und alleine mein Schwanz massierte. War ich angespannt was jetzt passierte. Denn ich hatte nach einer Schwester geklingelt. Was wenn sie das Zimmer betritt, trifft sie der Schlag. Schreit sie und verflucht die Welt. Geht sie langsam wieder heraus, wenn sie merkt das dort ihrer Chefin gerade die Fotze wund geleckt wird.

Es wurde mir ganz warm, es war auch das erste Mal das ich solche Spielchen mitmache. Der Typ der noch nie richtig gefickt hat in seinem Leben. Der Typ der endlich eine Freundin hat und die sich als die größte Sau auf dieser Welt herausstellt. Der Typ der eigentlich angepisst ist, weil er hier alleine liegt, während sich seine Freundin die Muschi lecken lässt. Der Typ der Sauer genug ist eine Schwester zu rufen um das Ganze zu unterbinden, oder?

Obwohl das oder wohl nicht eintreffen wird. Plötzlich öffnete sich die Tür. Tina kam herein, “Herr Berger si….”, erst jetzt erkannte sie was hier im Raum vor sich ging. Sie wägte ab. Dort lagen Melanie und unsere Oberärztin und leckten sich gegenseitig die Pflaumen. Melanies Freund liegt alleine im Bett und wie es scheint wichst er sich unter der Decke einen. Was für ein geiler Schwanz, gut das wusste ich jetzt nicht, ob sie das dachte.

Trotzdem kam jetzt etwas, womit ich zwar beim klingeln des Knopfes gehofft hatte. Aber wie hoch lag die Wahrscheinlichkeit das es auch so kam. Tina kam zu mir, stellte sich neben mein Bett und sah mich an. “Herr Berger, wo kann ich ihnen helfen”. Ich schiss mir in die Hose, wenn ich eine anhätte. Ich konnte doch nicht einfach sagen, ein Schluck zu trinken bitte und dann wäre es geil wenn sie mir einen blasen. Danach wäre ich wieder im Gips, oder?

“Ich habe einen trockenen Mund, wenn sie mir was zu trinken reichen würden, wäre das sehr nett”. Sofort griff sie das Glas und reichte mir den Strohhalm. “Bei so einem Anblick würde ich auch einen trockenen Mund bekommen” und schaute zu den beiden anderen. Sie stellte das Glas wieder zurück und meinte, “kann ich sonst noch etwas für sie tun”. Ich hatte zuviel Angst. Ja nee iss klar, jetzt kommt wieder was für ein Weichei. So antwortete ich “Nein Tina, danke schön das wäre alles”.

Sie nickte, drehte sich und wollte wieder gehen. Aber sie stoppte kurz, ihre Hand machte eine Bewegung als ob sie mir die Decke wegziehen wollte um meinen Schwanz zu ergreifen. Bekam sich aber wieder unter Kontrolle und ging zwei Schritte. Ich fast meinen ganzen Mut zusammen und sagte, “Ach Tina, eines vielleicht noch. Meine Hand ist noch ein wenig steif und es tut mir auch ein bisschen weh. Vielleicht besteht die Möglichkeit das sie das für mich übernehmen”.

Auch wenn sie im ersten Moment etwas rot anlief, kam sie wieder zurück und antwortete, “nur zu gerne ,Herr Berger”. Wieder stand sie neben meinem Bett, zog die Decke vorsichtig zurück und griff nach meinem Schwanz. Sofort fing sie gleich an ihn langsam zu wichsen. Gelichzeitig beobachtete sie die anderen Damen und wackelte von einem zum anderen Bein.

Dies machte sie kurz, sah mich dann an, lächelte und senkte ihren Kopf. Es war ihr egal, sie wollte es und dann nahm sie es sich auch. Sie stülpte ihre Lippen über meinen Schwanz und fing an ihn zu lutschen. Man hatte sie einen Zug drauf, dachte sie zieht mir das Rückenmark heraus, so geil blies sie mir meinen Lümmel.

Man war das geil, aber ich wollte mehr, ich wollte sie nackt sehen, wollte sehen was Tina zu bieten hatte. “Oh Tina, das ist so geil. Komm und zeig dich einmal”. Anscheinend verstand sie was ich wollte. Sie hörte auf und knöpfte ihren Kittel auf. Alles was jetzt kam, kam eindeutig meinem Schwanz zu gute. Man soll nicht denken, wie Scheiße diese Kittel geschnitten sind, denn was ich da zu sehen bekam, war nur ein Traum.

Tina war so alt wie Melanie, aber gut 10cm Größer. Das heißt sie war ca. 180cm groß, sehr kurze blonde Haare und als sie ihren Kittel fallen ließ, wäre meine Kanone fast von alleine losgegangen. Tina präsentierte sich und dreht sich sogar einmal. Sie hatte einen Lederbüstenhalter in rot an. Der in der Mitte jeweils ein Loch hatte um ihren Nippel dort zu präsentieren. Ihr Körper weißt kein Gramm Fett zuviel auf, voll durchtrainiert.

Dazu trug sie einen roten Strapsgürtel, sowie schwarze Nylonstrümpfe, die oben rot waren. Nur die Schuhe passten nicht, sie hatte weiße Arbeitsschuhe wie man sie halt kennt an. Aber war es zu verdenken, wenn man 8 Std. auf den Beinen ist. Wenn interessierte das schon, alleine diese tolle Frau in diesen Outfit zu sehen, brachte meine Stange fast zu platzen.

“Und Herr Berger, gefällt ihnen was sie sehen”. “Oh ja Tina, aber kommen wir doch zu Stefan, bei Herr Berger fühle ich mich immer so alt”. “Nun Stefan, soll ich dir deinen Schwanz weiter blasen, oder hat mein Herr einen anderen Wunsch”. Ich lachte auf, “Wünsche viele, aber der erste Stich gehört Melanie. Es würde mich aber freuen wenn wir das noch einmal wiederholen könnten. Aber bitte wieder diese Dessous”. Sie lächelte, “aber gerne doch und schon war mein Schwanz wieder in ihrem Mund”

Was für eine geile Situation. Was ich nicht mitbekam, war das Melanie uns die ganze Zeit beobachtet hatte. Erst als Tina wieder meinen Lümmel lutschte sah ich zu ihnen. Schaute in ein Gesicht mit einem breiten Lächeln. “Na Schatz, jetzt weißt du wo ich hin will. Ich will das du dir nimmst was du willst. Auch diese Fotze, (Sie holte aus und schlug sehr kräftig auf die Fotze der Oberärztin), wirst du in den nächsten Tagen ficken. Diese Sau braucht das. Los Andrea ich will dich vollspritzen, streng dich an”.

Andrea lag unter ihr und tat alles was Melanie wollte. Sie hatte sogar mittlerweile zwei Finger in ihrer Fotze und fickte sie wie ein Bersacker. Man sah das Melanie kurz davor war. Sie hatte sich eines der Beine geschnappt und umklammerte dieses. Stöhnte und fickte die Ärztin ebenfalls mit zwei Finger. Auch ich spürte wie gut Tina war.

Verflucht ich spürte wie mir der Saft immer weiter empor stieg. Tina, hatte meinen Schwanz über der Hälfte in Mund, wichste den Rest und spielte an meinen Eiern. Diese Frau weiß was sie da tut. Wie anscheinend alle hier. Wieder kam die Frage auf, was ist das eigentlich für ein Krankenhaus. Was kümmere ich mich um so einen Scheiß, das was hier gerade passiert ist doch viel interessanter.

Plötzlich fiel ein Schrei voller Lust, Melanie wurde gerade abgeschossen. Sie Atmete schwer, verkrampfte und ließ sich auf das Bett fallen. Das mit anzusehen, brachte auch meine Dämme zum überlaufen. Ich konnte nicht einmal Tina verwarnen. Die störte das nicht, mein Sperma spritzte voll in ihren Mund, kein Tropfen ging daneben. Erst als sie sicher war, das sie alles hatte, entließ sie ihn. Grinste mich sogar an und öffnete den Mund, zeigte mir ihre Beute.

Erst wollte ich nicken, das es ihr gehört. Aber dann kam ein Schelm über mich. “Tina, verdammt war das geil, sei so gut und teile es mit Melanie”. Sie schloss den Mund, nickte und ging zu den anderen beiden Damen. Packte Melanie grob in die Haare und presste ihre Lippen auf Melanies. Sie verstand sofort und öffnete den Mund und beide teilten sich die Beute.

Dann drehten sie sich und Tina kletterte auch noch auf das Bett. Nun lagen alle drei Damen dort und küssten sich abwechselnd. Auch ihre Hände und ihre Finger waren nicht untätig und spielten an den anderen Muschis. Was für ein geiles Bild, so geil das mein Schwanz schon wieder anfing zu wachsen.

Melanie bekam das mit lachte lauthals los. Die beiden andere sahen sie etwas komisch an. Melanie sprang aus dem Bett und kam zu mir. Sie drückte mir einen Zungenkuss auf. Moment mal sie hat doch gerade mit Tina geküsst und die hat mein Sperma im Mund. Ach ist mir doch egal und erwiderte den Kuss, der himmlisch schmeckte. “Oh Stefan, du geile Sau, wenn du wieder gesund bist, was glaubst du was wir für einen Spaß haben”.

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