Neus Geschichten

Liebeslehre 2




„ Das hat dich vorher erregt im Hallenbad, oder? Aber du musst das nicht alleine machen, wenn du willst helfe ich dir.“ Ich weiß nicht wie rot ich im Gesicht war als sie die Decke beiseite schob und meinen Oberschenkel streichelte. Mein Schwanz stand aufrecht zwischen meinen Beinen. „Komm lass mich das machen, du wirst sehen es ist viel schöner.“ Dabei kraulte sie meine Eier mit ihren Fingernägeln. „Ich mach es auch ganz langsam und zärtlich, der ist vielleicht hart, Wahnsinn, willst du was von mir sehen, soll ich mich für dich ausziehen, ja?“ Ich nickte lautlos und als sie aufstand um sich auszuziehen griff ich nach meinem Schwanz und wichste weiter. „Wirst du wohl aufhören damit, ich mach das, lass mir die Freude.“ Mit diesen Worten setzte sie sich wieder an den Bettrand und begann meinen Schwanz zu massieren. An meiner Eichel bildeten sich schon die ersten Vorboten der Geilheit und benetzten meine Schwanzspitze, Steffi sah mir in die Augen und sagte: “Du bist ja ganz schön geil, da kommen ja schon die ersten Lusttropfen raus, wenn ich dich so errege warum bist du nicht schon früher zu mir gekommen, ich hätte schon länger Lust auf dich gehabt. Ich finde es sehr geil einem jungen Mann als eine Art Liebeslehrerin was beizubringen.“ Während sie zu mir sprach glitt ihre Hand auf meinem Schwanz langsam aber gleichmäßig und mit zärtlichem Druck auf und ab. “Gefällt dir wohl wie ich ihn dir streichle, aber komm nicht gleich ich möchte dich noch geiler machen. Du kannst mich ruhig berühren, greif meine Brüste an, na los.“ Ich griff mit einer Hand zaghaft an ihre traumhafte Brust und begann sie zu streicheln, das machte mich noch geiler, mein Schwanz drohte gleich zu explodieren, unruhig begann ich auf dem Bett herum zu wetzen. „Langsam, ganz langsam werde ich dich zum Orgasmus bringen und wenn deine Eier ganz leer sind wirst du ganz ruhig einschlafen können. Deine Geilheit erregt mich auch, ich bin schon ganz feucht zwischen den Beinen, greif mal hin.“ Ich lies meine Hand runter zu ihrer Muschi gleiten, sie war rasiert, hatte nur ganz kurze Haare und war wirklich ziemlich feucht, was meine Erregung noch mehr steigerte. „Siehst du, es macht mich geil zu spüren wie dein Schwanz in meiner Hand pulsiert, aber jetzt konzentrieren wir uns auf deine Lust, wann hast du das letzte Mal gewichst, hm, na wann sag schon“ „Vor einer Woche hab ich mir einen Pornofilm angesehen und es mir dabei selbstgemacht.“ „Ah, der junge Mann sieht sich Pornos an und wichst dabei, wie oft hast du dabei gespritzt, 2 mal , 3 mal, wie oft, welche Szenen haben dich dabei am stärksten erregt, hm, das wirst du mir alles noch erzählen aber jetzt will ich dich erst einmal von deinem Druck erlösen. Warte ich leg mich hier her.“
Steffi legte sich seitlich zwischen meine Beine sodass ihr Oberkörper auf meinem Oberschenkel lag und ihr Gesicht ziemlich nah an meinem Schwanz war. „ So kann ich genau zusehen wenn du spritzt, lange wird es nicht mehr dauern, du hättest ja schon abgespritzt als du meinen Busen und meine Muschi berührt hast, aber dadurch dass ich dabei langsamer gewichst habe konnten wir es noch hinauszögern, aber jetzt ist es gleich soweit, hab ich recht, ja, pass auf ich werde ihn jetzt etwas fester nehmen und du sagst mir wenn es soweit ist, ich will genau sehen wie es aus dir rausschießt.“ Es war nicht auszuhalten, ich konnte nicht mehr, ich warf meinen Kopf im Kissen hin und her und stammelte: „Ich komme, ja gleich“ „Ja, Peter lass es raus, spritz ab, lass mich sehen wie geil ich dich mache, los spritz“ – „ Ja, jetzt, ich kommeeeeee!“ – „ Ja, gut so uuhh, ja spritz, ja schön, alles raus, weiter, ja spritz weiter, aahh ist das geil wie du spritzt, ja oohh war das hoch, hast du einen Druck drauf, herrlich, mmmhhh, ja und jetzt langsam, langsam, ja, war das geil, pfuh hast du geil abgespritzt.“ Dieser Orgasmus war ein Wahnsinn, ich glaubte in diesem Moment nur aus Schwanz und Eiern zu bestehen und literweise Sperma zu verspritzen, es war herrlich. Steffi streichelte nun ganz zärtlich über meinen ganz nassen Penis, der aber nichts an Härte eingebüßt hatte, was mich sehr wunderte. „Na, Peter war das schön, hat es dir gefallen, der ist noch immer ganz hart. So geil bist du? Schau mal wie viel du rausgespritzt hast, bis rauf zum Kopfpolster hat es gespritzt, herrlich.“ Steffi kam nun rauf und lehnte sich an meine linke Seite. Mit der linken Hand streichelte sie weiter mein Glied während sie mit der rechten über meinen Kopf strich und mir einen zärtlichen Kuss gab. „ Das war doch schön, ist doch viel geiler wenn das eine Frau macht, oder? Jetzt wirst du sicher ganz entspannt einschlafen können.“ Ich lächelte sie zufrieden an obwohl ich mich etwas schämte. „Danke Steffi, das war wunderschön, aber jetzt schäm ich mich ein bisschen.“ „Du brauchst dich nicht zu schämen, ich habe das gern gemacht. Weißt du, als mich deine Mutter gebeten hat mich um dich zu kümmern, hab ich mir schon vorgestellt dass wir uns dabei etwas näher kommen und du wirst sehen in den nächsten Tagen, werden wir noch viel Geiles erleben, willst du? Etwas verdutzt sah ich sie an und sagte: „Ja, natürlich, ich hab mir so was auch schon lange gewünscht, weißt du, im Sommer, wenn du nackt in der Sonne gelegen hast, hab ich dich heimlich durch die Hecke beobachtet und mich an deinem Anblick aufgegeilt.“ „Was, du hast dich an mir aufgegeilt und mir nie etwas gesagt, hast du auch gewichst dabei, hm, hast du dir einen runtergeholt.“ „Ja, ich war dann immer so geil, dass ich in mein Zimmer ging und es mir selber gemacht habe.“ „ Du Dummerchen, das hättest du schon viel früher haben können, ich hätte dir liebend gern bei deiner Geilheit geholfen, uuhh, die Vorstellung wie du ihn dir wichst und dabei an mich denkst erregt mich, fühl mal.“ Dabei nahm sie meine Hand und legte sie zwischen ihre Beine, wie feucht und geschwollen da alles war, etwas unbeholfen bewegte ich meine Hand auf und ab was Steffi ein leises Stöhnen entlockte, anscheinend gefiel es ihr. „Mmhh, ja das fühlt sich gut an mach weiter, nimm den Mittelfinger und reib etwas links der Klitoris, aber nicht zu fest und nicht zu schnell, ich sag dir wann du schneller und fester reiben sollst, aahh, ja gut so.“ Ich begann also behutsam am Kitzler zu reiben, ich hab das auch schon bei einigen meiner früheren Freundinnen gemacht, aber sie nie zum Orgasmus gebracht, jetzt wollte ich nichts falsch machen und mich ganz auf Steffis Lust konzentrieren.

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