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Lukas und die schwangere Lehrerin 5




Die Tage und Wochen vergingen. Lukas hatte auf Arbeit viel um die Ohren und wenn er Abends nach Hause kam, brauchte Max seine volle Aufmerksamkeit. Ab und schrieb er sich mit Pauline Nachrichten, die damit beschäftigt war eine neue Wohnung zu finden und ihr Leben neu zu ordnen.
An einem Donnerstag gab es in der Schule ein Fest. Mit Musik und Theater. Die Eltern brachten alle was zu essen mit. Lukas hatte sich mit den anderen Vätern aus Max seiner Klasse zusammen getan und auf dem Schulhof einen Grill aufgebaut, der bei den Schülern regen Zuspruch fand. So manche Mutter stand mit langem Gesicht vor ihren Salaten.
Max und Pham maßen sich im Sackhüpfen. Beide erreichten gleichzeitig das Ziel, nur im Fahrradparcour mußte sich Max um längen geschlagen geben. Die Rache war Pham sicher. Der nahm es sportlich und meinte, das man das noch sehen werde.
Der große Ansturm war vorbei. Man fing an aufzuräumen. Lukas reinigte das Grillrost, ließ die Asche abkühlen und nachdem er damit fertig war gesellte er sich zu Max und Pham die völlig geschafft auf einer der Bänke saßen, die vor dem Schulgebäude standen. Er sah Pauline aus dem Gebäude kommen. Drei Wochen hatten sie sich nicht gesehen. Sie lächelte als sie ihn sah.
“Hey! Na wie geht´s dir?”, fragte sie als sie ihn erreicht hatte.
“Ganz gut. Und dir? Alles gut soweit?”
“Ja geht so. Hab eine neue Wohnung gefunden. Dort vorn in dem Neubau.”,sagte sie und deutete in Richtung des neuen Wohnblocks den man erst vor kurzem fertig gestellt hatte. Lukas nickte. Dann erzählte sie das sie die Scheidung eingereicht habe und so langsam zur Ruhe kommt. Sie sagte das sie sich melden würde. Eine kurze Umarmung, ein flüchtiger Kuß auf die Wange und sie machte sich auf den Weg.

Max war bei Pham. Sie wollten am nächstem Tag mit seinen Eltern eine Bootstour auf der Havel machen. Das passte ihm nicht so wirklich, weil er voreilig einem Kollegen versprochen hatte, die Lieferung der Räder für den kommenden Momtag entgegen zu nehmen. Zu gern wäre er bei der Bootstour dabei gewesen.
Er hatte sich ein Bier aufgemacht und saß auf der Couch. Das Fernsehprogramm ließ zu wünschen übrig. An der Wohnungstür nahm er ein klopfen wahr. Pauline stand vor der Tür.
“Komm rein!” Sie zog ihre dünne Jacke aus. Ihr rosé farbenes Kleid sah wunderschön an ihr aus. Lukas machte ihr eine alkoholfreie Weinschorle, nahm sich ein Bier und setzte sich zu ihr auf die Couch. Kaum das er saß, schüttete sie ihm ihr Herz aus. Es war, als sie nur darauf gewartet hätte jemandem das was sie belastete, zu erzählen. Geduldig hörte er zu.
“Das hab ich so nicht gewollt.”, sagte sie.
“Hast du denn Mitschuld an dem ganzen?”
“Ja. Ich hab ihm von dir erzählt.”
“Das nenne ich Ehrlichkeit. Er hat es dann zum Anlass genommen….”
“Ja hat er.”, unterbrach sie ihn:”Er meinte ,das es pervers sei Sex mit einer Schwangeren zu haben und ich eine Schlampe sei.”
“Pfff…der hat schlicht und ergreifend keine Ahnung. Aber wer so beschränkt ist….lohnt sich nicht sich darüber auf aufzuregen. Spast der.”
Pauline lächelte. `Na geht doch`, dachte er sich. Während des Gespräches mußte er an sich selbst denken. Und in ihm kam der Gedanke an eine neue Frau in seinem Leben auf. Er würde später darüber nachdenken beschloß er.
Kurz vor elf gingen sie ins Bett. Pauline lag an ihm dran.

Pünktlich um halb zehn war die Lieferung mit den Rädern da. Zwei Stunden später war er fast fertig. Pauline saß auf einem der Stühle und sah ihm zu. Sie wollte unbedingt mitkommen, obwohl er ihr Angeboten hatte zu Hause zu bleiben. Noch die letzten Radsätze verteilen, dann ging er duschen. Das warme Wasser tat gut. Abtrocknen ,anziehen und dann nichts wie weg. Sie machten einen Spaziergang am Faulen See. In einem kleinen Restaurant aßen sie Mittag und fuhren nach Hause. Pauline ruhte sich etwas aus. Ihr Bauch schien in den drei Wochen größer geworden zu sein. Er nutzte die Zeit zum aufräumen.
“Gehen wir noch spazieren?”
“Gern, wenn du es dir zutraust.”
Sie lachte hell auf:”Lukas! Ich bin seit einer Woche im siebten Monat und bin deswegen nicht unfähig zu gehen.”
“Das hab ich ja nicht gesagt.”
“Klappe! Lass uns los.”, sagte sie entschieden und stand auf.
Sie hakte sich bei ihm unter. Es war herrliches Wetter, die Sonne schien und die ersten Blüten und Blätter waren zu sehen. Als sie an der Bushalstelle waren beschlossen sie an den Müggelsee zu fahren. Es roch herrlich nach Wald, nach Frühling und nach See. Am Müggelturm sahen sie von weitem Jenny mit einem Mann an ihrer Seite. Lukas mußte sich zusammen reißen und tat so als würde er sie nicht kennen, als Pauline sie grüßte als sie sie erreicht hatten. Die Unterhaltung dauerte nicht lange.
“Die hat sich mit ihrem Ex wieder versöhnt.”, sagte Pauline und fügte hinzu:”So richtig getrennt waren die nie, da war und ist immer viel Liebe im Spiel gewesen.” Lukas mußte innerlich lächeln, denn es bestätigte das, was Jenny ihm erzählt hatte. Pauline hatte wie immer großen Hunger. Das Stück Torte war im nu verschwunden. Lukas fühlte sich in solchen Momenten Henriette sehr nah, wie oft hatte er dann aus dem Rucksack ein ganzes Sammelsorium an essbarem dabei gehabt. Mit dem Bus ging dann wieder zurück. Lukas ging noch schnell einkaufen.

Er stand in der Küche und versuchte ein leckeres Essen hinzubekommen. Pauline sah ihm dabei zu. Sie wollte nicht allein auf der Couch sitzen und hatte sich kurzerhand einen Stuhl in die viel zu kleine Küche gestellt. Er war gerade dabei die Möhren zu säubern als er ihre Hand zwischen seinen Beinen spürte. Ihre Hand streichelte über seine Schenkel. Einen kurzen Moment nur hielt er inne. Machte dann aber weiter. Pauline machte aber auch weiter und machte sich an den Knöpfen seiner Hose zu schaffen. Sie stand auf, stellte sich hinter ihn und griff beherzt in seine Short. Die Möhren mussten jetzt mal kurz warten. Ihre weichen ,zarten Hände machten sich an seinem Schwanz zu schaffen. Es brauchte nicht viel und er war steif.
“Das ging ja schnell.”, flüsterte sie lüstern in sein Ohr.
“Hatte ja auch lange Pause.”, antwortete er.
“Meine Muschi aber auch.”
Lukas drehte sich um und traute seinen Augen kaum. Sie stand völlig nackt vor ihm. Ihr Kleid lag über der Stuhllehne. Lukas stieg aus seiner Hose, schob das Brett mit den Möhren besiete und fasste ihr unter den Po. Langsam hob er sie auf den Küchenschrank. Sie zog seinen Kopf zu sich und küsste ihn. Ein langer ,sehr intensiver Kuß. Seine Hände lagen auf ihren Hüften. Nur langsam lösten sich nach einer ganzen Weile ihre Lippen. Seine Lippen wanderten über ihren Hals, zu ihren Schulter, hinunter zu ihren Titten die so wunderschön rund und groß auf ihrem Bauch lagen. Langsam aber beherzt griffen seine Hände zu, was Pauline ein wohliges Stöhnen entlockte. Er hatte ihre Nippel erreicht ,die ganz hart waren. Als er an ihnen anfing zu saugen, war es um Pauline geschehen. Mit lautem Stöhnen, klemmte sie ihn zwischen ihre Beine. Lukas ahnte das sie offenbar darauf gewartet hatte. Tatsächlich dauerte es nicht lange und die ersten Tropfen Milch bildeten sich. Kaum abgeleckt ,waren schon die nächsten da. Er drehte und leckte und drehte ihre Nippel zwischen seinen Fingern. Paiuline stöhnte laut. Was dann kam war wie Duschen. In dünnen Strahlen spritzte ihm ihre Milch entgegen. Da er das alles nicht trinken wollte, nahm er den Topf der eigentlich für die Möhren gedacht war und hielt ihn unter ihre Titten. Es sah wie eine Fontäne aus. Der kleine Topf war fast viertel voll, als nichts mehr kam.
“Lukas….”,keuchte sie,:”mach das …..nie…wieder.”
“Deine Augen sagen was anderes.”
“Du lieber Saukerl, du kannst eine Schwangere Frau echt in den Wahnsinn treiben.”
“Ich liebe nun mal schwangere.” Sie rutschte auf dem Küchenschrank vor und spreitzte ihre Beine. Lukas nahm den Topf und vereilte eine Handvoll auf ihrer Möse und auf seinem Schwanz. Fast wie von selbst rutschte er in sie hinein. Ihre Milch wirkte dabei wie ein Gleitgel.
“Jetzt und hier. Bitte Lukas.”,sagte sie und sah in komisch an.
“Ja.” Er ließ seinen Schwanz langsam in ihrer Muschi hin und her gleiten. Er war angefixt und kam recht schnell in Schwung. Pauline umklammerte die hevor stehende Kante des Küchenschrankes. Seine rhytmischen Bewegungen brachten sie beide immer mehr auf touren. An ihrem Gesicht konnte er erkennen, das sie immer mehr in Fahrt geriet. Abrupt hielt er inne, ließ seinen Schwanz hinaus rutschen. Seine Lippen küssten ihren schwangeren Körper. Schließlcih kniete er vor ihr und blickte auf ihre Muschi. Zwei Finger seiner rechten Hand steckte er hinein und ließ seine Zunge über ihre Perle tanzen. Ihr Körper kam so in Bewegung das er Angst hatte sie würde herunter rutschen. Lukas stand auf ,hob sie hoch und ging langsam in die Knie. Er setzte sie auf den Boden und setzte sein Spiel an ihrer Muschi fort. Seine Lippen saugten sich an ihrer Perle fest. Zusätzlich fickte er sie mit zwei Fingern. Pauline hob ihr Becken und stöhnte ihre Lust heraus. Wahrscheinlich hätte er noch länger an ihrer Perle gesaugt, aber ihm taten die Lippen weh. Stattdessen ließ er jetzt seine Zunge tanzen. Pauline war so in Rage geraten, ihr ganzer Körper bewegte sich schwerfällig hin und her. Einen Moment später hatte er das Gefühl zu duschen. Mehere kleine Fontänen spritzten aus ihr heraus. Während er ihr zusah wie sie sich langsam beruhigte, lächelte er.
Paulne streckte die Beine von sich und sah ihn an, richtete sich auf und griff sich den Topf mit ihrer Milch. Sie badete seinen Schwanz darin. Einen Teil verteilte sie auf ihren Titten und etwas über ihrer Muschi und einen Teil zwischen ihren Schamlippen.
Sie spreitzte ihre Beine ,ließ ihre Finger durch ihre Schamlippen rutschen, griff sich anschließend seinen Schwanz und dirigierte ihn wieder hinein. Mit schwungvollen Stössen ließ er seinen Schwanz in ihr hin und her gleiten. Pauline genoss es offensichtlich ihn zu spüren, denn ihr Stöhnen ließ zumindest darauf schließen. Lukas stöhnte mit. Ihre Titten rutschen im Rhytmus von links nach rechts. Seine Stösse wurden immer heftiger und er mußte echt aufpassen nicht zu sehr gegen ihren Bauch zu stoßen. Er spürte wie es langsam soweit sein würde. Ein angenehmes ziehen, sein Schwanz rutschte heraus und sein Sperma verteilte sich über ihrem Bauch. Schwer atmend sah er sie an.
Pauline lächelte. Ihre Hände verreiben sein Sperma.
“Zieh mich hoch!” Er zog und sie gingen duschen. Das Essen war nicht ganz so umfangreich wie er eigentlich vorgehabt hatte. Gegen Mitternacht gingen sie schlafen.

“Lukas.” ,hörte er ihre Stimme sagen.
“Nö.”
“Ist kurz nach zehn.”
“Echt?”, fragte er noch ganz verschlafen.
“Ja.”
Er drehte sich um und sah sie nackt neben sich liegen. Ein sehr schöner Anblick wie er fand. Pauline legte ihre Hand auf seinen Oberarm.
“Woran denkst du?”
“An nichts. Ich sehe nur dich.”
“Und?”
“Eine sehr sexy aussehende Frau.”
Sie lachte:”Du bist wirklich ein Fetischist was schwangere Frauen angeht.”
“Schlimm?”
“Nein. Ich find das schön.”
“Ich auch.”
Sie lachte:”Komm stehen wir auf.” Nach dem Frühstück verbrachten sie den Tag erst in der Wuhlheide. Bei Sonnenschein und schon recht angenehmen Temperaturen wurde es ein sehr ausgedehnter Spaziergang. An einer Brücke, die einst ein Teil des Truppenübungsplatzes der sowjetischen Armee war, die in Karlshorst stationiert wurde, machten sie eine Pause. Pauline hatte belegte Schrippen (Brötchen) gemacht.
Schweigend verbrachten aßen sie. Nur das Gezwitscher der Vögel war zu höören. Lukas war sat und legte sich auf den Rücken. Pauline nahm es zum anlass sich hinzulegen, sie drehte sich und ihr Kopf kam auf seinem Oberschenkel zum liegen.
“Hast du das mit Henriette auch gemacht?”, unterbrach sie das Schweigen.
“Ja. Sehr oft. Henni hat es geliebt. Sie hatte ihren Kopf auf meinen Bauch gelegt und schlief jedesmal sofort ein. Ist lange her. Vielleicht finde ich ja eine neue Frau an meiner Seite.”
“Ganz bestimmt findest du die.”, sagte sie ohne den Kopf zu bewegen. Ihr Blick ging gerade hoch zum Himmel:”Aber lass dir Zeit Lukas.”
“Ja, mach ich.”, anwortete er und strich ihr das Haar aus dem Gesicht. Jetzt sah sie an. Ja er gefiel sich in der Rolle des Liebhabers. Wenn er ehrlich zu sich selbst war, genoss er es förmlich in dieser Rolle zu sein, auch weil es Ihm die Freiheit gab, keine Verpflichtungen zu haben.
“Pauline.”
“Ja.”
“Ich hab Lust auf dich.”
“Endlich! Ich auch.”
Sie stand auf ,setzte sich auf seine Beine und machte sich an seiner Hose zu schaffen. Er hob sein Becken und mit geübtem Griff zog sie die Hose samt Short bis zu den Knien herunter. Sie rutschte näher ran. Unter ihrem Kleid war sie nackt. Als sie den Rock ihres Kleides hob sah er ihre blanke Muschi. Ein Grinsen konnte er sich nicht verkneifen. Sie drückte seinen Schwanz an ihre Muschi und ließ ihre Hand über seinen Schwanz gleiten. Langsam wurde er steif. Als er hart genug war, bekam er mit das sie seinen Schwanz in den Mund nehmen wollte. Etwas hilflos….Lukas machte es ihr einfacher. Er schob sie von sich runter und stellte sich hin. Ihr lächeln verriet ihm, das er den richtigen Gedanken gehabt hatte. Um seine Eichel legten sich ihre warmen Lippen. Das Gefühl sie würde sich an ihm fest saugen, ließ ihn halblaut aufstöhnen. Sie hatte ihre Titten aus ihrem Kleid geholt und knetete sie. Erregt und begeistert sah er hinunter. Ihre Titten ,die so schwer und rund waren, bildeten an den Nippeln bereits erste Milchtropfen. Lukas zog Jacke und T-Shirt aus, ließ es ins Gras fallen.
“Spritz mich damit voll.” Pauline nickte. Kaum das er lag ,setzte sie sich auf ihn und gemeinsam kneteten sie ihre Milchtitten. Es war wie Duschen. Ihre Milch ergoss sich über seinem Körper. In meheren Schüben spritzte sie heraus. Selbst im Gesicht war er ganz nass. Als nichts mehr kam, nahm sie seinen Schwanz und ließ ihn langsam hinein rutschen. Seine Hände legten sich auf ihren Bauch. Er spürte wie sie sich auf ihm bewegte. Langsam aber stetig steigerte sie ihr Tempo. Es war ein schönes gefühl ihre feuchte Muschi zu spüren. Beide stöhnten sie. Lukas stieß von unten etwas nach, Inzwischen hatte er bei Pauline das richtige Gefühl gefunden, wie weit er gehen durfte. Pauline knetete ihre Titten und im stillen hoffte er das vielleicht doch noch mal was kommen würde,
Pauline deutete ihm, das sie hinlegen möchte. Er nickte. Er nahm die Decke aus dem Rucksack ,legte sie auf den Boden und Pauline lag mit gespreizten Beinen vor ihm. Er ließ seine Zunge durch ihre Schamlippen gleiten. Saugte sich an ihrer Perle fest. Pauline stöhnte leise. Sie genoss ihn an ihrer Muschi zu spüren. Er gab ihrer Muschi einen dicken Kuß und ließ seinen Schwanz wieder hinein gleiten. Pauline hielt ihren Bauch fest. Lukas war wie im Rausch. Mit schwungvollen Bewegungen fickte er sie. Pauline stöhnte, ließ ihre Finger über ihre Perle tanzen. Noch etwas mehr Schwung und es sollte nicht mehr lange dauern. Er spürte dieses seltsame, aber angenehme Ziehen. Er ließ seinen Schwanz hinaus rutschen. Mit halblautem Stöhnen und heftigem Atem spritze sein Sperma aus seinem Schwanz. Ihr Venushügel war von seinem Sperma bedeckt. Pauline lächelte ihn ganz geschafft an.
“Das war schön Lukas.”
“Ja, das war es Pauline. Das war es.”
Sie lagen noch lange zusammen und guckten in den Himmel. Bis sein Mobile klingelte. Max kündigte sich an.

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